Arthrose und in weiterer Folge Arthritis als entzündliche Folge hat die Ursache einer jahrelangen falsche Ernährung. Die schulmedizinischen Behandlung reduziert sich auf die Verabreichung schmerzstillender Spritzen. Ein Teufelskreis der immer schlimmer wird.
Unsere heutige ERnährung mit stark betonter kohlehydrathältiger Nahrung fördert eine Übersäuerung unseres Organismus. Auch Fleisch als Eiweisträger gehören dazu.
Die überschüssige Säure wird als Säurekristalle in den Gelenken abgelagert und diese führen zu Veränderungen des Gewebes und zu Schmerzen. In weiterer Folge entzündet sich das Gelenk,
Einmal ein entstandener Schaden ist schwer Heilbar. Bei einer Blutuntersuchung zeigt sich eine unausgeglichene Bilanz von Natrium und Kalium.
Borax wirkt basisch , also also Säuremindernd, desinfizierend, ist entzündungshemmend und leicht antibakteriell
In den 1960er Jahren erkrankte der Osteopath undNaturheilkundler Dr. Rex Newnham an Arthrose. Durch sein Wissen über die Biochemie der Pflanzen kam er der Ursache der Erkrankung auf den Grund. Ihm war aufgefallen, dass die Pflanzen in seiner Gegend starke Mineraliendefizite aufwiesen, und er wusste, dass Bor den Kalziumstoff-
wechsel von Pflanzen unterstützt. Also beschloss er, versuchsweise 30 Milligramm Borax pro Tag einzunehmen. Innerhalb von drei Wochen waren seine Schmerzen, die
Schwellungen und die Gelenksteifheit verschwunden. Bor ist spottbillig. Als die Pharmalobby von den Heilungen mit Bor Wind bekam reagierte sie unverzüglich und und tat alles um Bor weltweit zu verbieten.
Jamaika hat die niedrigsten Werte, und tatsächlich leiden 70Prozent der Bevölkerung unter Arthrose. Newnham fiel auf, dass selbst die meisten Hunde dort hinken.
Auch auf Mauritius sind die Böden sehr borarm, und die Arthroserate liegt bei 50 Prozent
Bormangel führt dazu, dass viel Kalzium und Magnesium mit dem Urin verloren gehen, beides wichtige Mineralien für unseren Organismus. Chondroitin und Glucosamin helfen erkrankte Gelenke und Knorpel wieder aufzubauen. Auch diese sind im Schussfelde der Pharmalobby. Sind sie doch geeignet den Umsatz von schmerzstillenden Mittel zu mindern.
Medikamente und Therapien werden in der Regel von der Krankenkasse bezahltˍ, Nahrungsergänzungsmittel dagegen nicht. Somit werden weiterhin nur die Symptome behandelt und die Ursache nicht.
mit freundlichen Grüßen- Guenter