Brittanien hatte das Pendant zum deutschen „Selbstbestimmungsgesetz“ schon vor einigen Jahren umgesetzt und hier entsprechend einen Erfahrungsvorsprung. So wie in der Wissenschaft die momentanen Erkenntnisse nur solange gültig sind bis neuere Erfahrungen bekannt werden, so ist es auch mit dem Genderwahn.
Der lang erwartete Cass-Report stellt nach vier Jahren fest, dass die Genderbehandlungen für Kinder und Jugendliche auf einem äußerst wackeligen Fundament steht. Für keine der Maßnahmen gibt es wissenschaftliche Belege. Kinder wurden willkürlich mit Hormonen behandelt und so Transsexuelle produziert. Ärzte können laut Cass nicht entscheiden, welche Kinder oder Jugendlichen eine dauerhafte „Trans-Identität“ entwickeln .Die Vorstellung, dass Tausende von Menschen im falschen Körper ‚gefangen‘ sind, ist eine Interpretation von Geschlechtsdysphorie, die zunehmend als schädlicher Unsinn angesehen wird.
Ein Minderjähriger ist aufgrund fehlender Reife und Lebenserfahrung absolut nicht in der Lage abzusehen, welche Folgen solch eine „Entscheidung“ für den Rest seines Lebens haben kann. Manch eine Transperson stellt später fest, dass sie gar nicht „trans“ ist, sondern ein (nicht unübliches) pubertäres Problem hatte.
Eine ganze REihe von Geschäftemachern hat sich nun dieser Geldquelle zugewandt um sich die Taschen zu füllen. Pharmaindustrie, Ärzte, sp. Chirurgen, sind emsig bemüht die Suppe warm zu halten und die Grüne Sekte als LGBTQ- ideologen und Kinder- frühsexualisten fördern mit hohen Steuergelden diesen Wahn.
In Großbritanniens einziger Transgender-Klinik „Tavistock“ wurden seit
der Gründung im Jahr 1989 über 9.000 Kinder und Jugendliche mit
Geschlechtsidentitätsstörungen behandelt, bevor der britische National
Health Service (NHS) nach Durchführung eines umfangreichen Gutachtens
vor kurzem beschlossen hat, den Betrieb nun endlich einzustellen. Dr.
Hilary Cass, die die Untersuchungen leitete, war zu dem Schluss gelangt,
dass die Klinik einen gänzlich gender-affirmativen Ansatz verfolgte,
der psychische Probleme als Grund für den Geschlechtsumwandlungs-Wunsch
ihrer kleinen Patienten außer Acht ließ und völlig unkritisch
Pubertätsblocker an Minderjährige ausgab, ohne dass die Folgen der
Medikamente ausreichend erforscht sind – ein vernichtendes Urteil für
die Klinik
Kinder ab dem zarten Alter von nur zehn Jahren wurden mit geschlechtsangleichenden Maßnahmen behandelt, und damit in lebensverändernde, irreversible Entscheidungen gedrängt werden.
Allein die Pubertätsblocker können die Knochendichte und Gehirnentwicklung der Kinder beeinträchtigen. An einer schwedischen Klinik fand man zudem heraus, dass betroffene Kinder Leberschäden aufwiesen und stark an Gewicht zunahmen. Und das sind nur die Blocker – die Operationen, bei denen man gesunden Kindern und Jugendlichen ihre Geschlechtsorgane entfernt, haben noch viel gravierendere Auswirkungen: physische wie psychische gleichermaßen.
Nun hat der aktuelle Labour-Gesundheitsminister Wes Streeting die Entscheidung der Vorgängerregierung bestätigt und befestigt: Die Verschreibung von Pubertätsblockern soll im gesamten Königreich auf unbestimmte Zeit verboten werden.
"Je mehr ein Staat Gesetze erläßt- um so korrupter ist er"
mit freundlichen Grüßen- Guenter