Servus Die Mama,
- "denke ich daher Astaxanthin braucht für eine optimale Wirkung wohl auch
die für den Menschen jeweils passenden Partnersubstanzen."
So ist es.
Vor Hundert Jahren gab es noch wenige Wissenschaftler , die etwas über Spurenelemente wussten. Der vorherrschende Meinung waren Spurenelemente Verunreinigungen, die die Nahrungsmittel verderben. Man setzte immer mehr auf radffinierte Nahrungsmittel aus denen die Verschmutzer entfernt wurden-Weisser Zucker und Weisses Mehl waren der Inbegriff der besseren Gesellschaft. Ein kurzsichtiges Denken. Besteht doch jedes Wesen aus einer Unzahl von Mineralien, Metallen und den daraus bestehenden Verbindungen, Organische und anorganische ,.Vitamine, Fermente, Enzyme, Aminosäuren. Keines ist entbehrlich. Hier gilt das Gesetz der Gesamtheit. So wie ein einzelner fehlender Dachziegel die Funktion des gesamten Daches in Frage stellt so ist es mit mit unserer Ernährung. Eine Kette ist nur so stark wie das schwächste Glied ist.
Vitamin D braucht seine Freunde Magnesium und K2 um seine volle Wirkung zu entfalten, Die Vitamingruppe B ist erst im Verband mit seinen Brüdern schlagkräftig, der einzelne wäre zu schwach.
Die Ernährung der Pflanzen ist der unseren sehr ähnlich. Auch sie brauchen nicht nur die Macronährstoffe Stikstoff, Phospor, Kali , Magnesium und Schwefel sondern alle anderen Micronährstoffe um Gesund und Vital zu bleiben. Gerademal ihre Nahrungsaufnahme ist anders- ausgelagert in den Boden und der dort lebenden BOdenorganismen, die die dort gelagerten Mineralien, Metalle ect. umsetzen und aufbereiten. Da ist das Wissen und Verständnis des Bauern und Gärtners dem eines Schulmediziners weit voraus.
mit freundlichen Grüßen- GUenter