Beiträge von Jo - Ann

    Hallo Die Mama,

    nicht schlecht, tolle Informationen, danke. Das Risiko einer Hormonersatztherapie ist mir natürlich bekannt. Eigentlich hab ich damit während meiner Berufstätigkeit angefangen, die Beschwerden meiner Wechseljahre und dann voll berufstätig ,unmöglich. Ich war völlig neben der Spur. Jetzt als Rentnerin habe ich versucht die HET zu beenden, bzw. auf anraten meiner Frauenärztin langsam auszuschleichen. Das hat bis jetzt leider nicht funktioniert. Die Pflaster klebe ich zweimal die Woche, sollte dann nur noch einmal pro Woche kleben. Nach der zweiten Woche bekam ich unerträgliche Unterleibsschmerzen, dazu die grad aktuellen starken Schmerzen meiner Fibro, ich hab dann wieder geklebt, und gut wars. Aber du hast bestimmt ein paar Ideen wie man da halbwegs gut rauskommt.

    Wegen den anderen Baustellen, da muss ich mich nochmal reinlesen.

    Danke für euere Einschätzung. Da ich ich mich nicht umfassend mit Laborergebnissen auskenne, muß ich mich erstmal auf den Laborbefund verlassen. Medikamente nehme ich keine, außer Hormonpflaster, Estramon conti 30/95. Da ich unter Erschöpfung leide, seit meiner Grippe vor 14 Tagen noch mehr, werde ich in der Sache mit der Leber mal nachgehn.

    Hallo Naturheilung,

    also, Analyse: AMA Bezeichnung : AMA-M2 (IgG g.Mitochondr. EIA) 29 U/ml. Die Diagnose Fibromyalgie stellte eine Uniklinik. Wegen einer Mitochondrentherapie möchte ich noch warten, bis ich die Ergebnisse von Prof. Amon habe. Da wurde ich komplett durchgetestet, ( Autoimmunerkrankung, Allergie ec.)

    Hallo,

    letzte Woche habe ich vom Arzt die Diagnose Mitochondrienstörung bekommen. Laut Blutbild ist der Wert bei 29 , normal wäre bis zu 20. Da bin ich jetzt auch überfordert, ist das jetzt sehr schlecht? An seiner Reaktion habe ich gemerkt, daß er damit gar nix anfangen kann. Das bessert sich wenn es draußen wieder wärmer wird, bzw. ich sollte doch mal drei Wochen Vita-Sprint nehmen.?????So seine Empfehlung. Ich habe auch noch Fibromyalgie, hat das irgendwie damit zu tun?

    Gruß, Jo - Ann

    Hallo aus Oberfranken,

    ich bin 66 Jahre alt, komme aus der Oberpfalz, und lebe seit 18 Jahren in Franken. Habe seit 2017 die Diagnose Fibromyalgie, und seit gestern , laut Blutbild und Arzt, eine Mitochondrienstörung. Ich bin seit ewigen Zeiten täglicher Besucher dieses Forums, und habe auch die Newsletter von Rene abonniert. Ich hoffe sehr, ich habe hier regen Austauch, und vieleicht kann mir auch geholfen werden.

    Liebe Grüsse,

    Jo - Ann