Hallo Guenter und Die Mama,
vielen Dank für Eure Rückmeldungen.
Ja, mir geht es tatsächlich darum, keine Giftstoffe, Medikamentenrückstände, Schmutz etc. über das Leitungswasser zu mir zu nehmen.
Ich bin auch der Meinung, dass ich die Spurenelemente und Vitalstoffe entweder über die Nahrung oder das Wasser aus der Glasflasche oder aus den Nahrungsergänzungsmitteln zu mir nehme.
Ich nehme jetzt seit längerer Zeit Vitamin D und K und auch andere NEMs ein, allerdings erst nach der Operation.
Vielleicht ist in der heutigen Zeit das Trinkwasser einfach nicht mehr zu vergleichen zu früher, sodass man jetzt auf Wasser aus irgendwelchen Anlagen oder Filtern zurückgreifen muss. Ich finde das gar nicht so abwegig.
Aber wenn in dem Wasser aus der Umkehrosmose keine Mineralstoffe mehr drin sind und ich es anderweitig zu mir nehme, dann ist doch der Kritikpunkt hinfällig, oder? Auch wenn gesagt wird, dass das Wasser aus einer Osmoseanlagen "tot" ist, glaub ich nicht wirklich, dass das Berliner Leitungswasser "lebendig" ist?!
Mir geht es bei dem Wasser nicht darum, mir etwas Gutes zu tun, sondern das Schlechte herauszunehmen.
Vielleicht lasse ich unser Wasser wirklich mal untersuchen.
Viele Grüße, Katrin