Guten Tag, ich bin AndreaD , 64 Jahre alt, Krankenschwester, Heilpraktikerin, soziale Arbeit. Früher überzeugte Schulmedizinerin als Krankenschwester, mit Wissen aus der Naturheilkunde und Homöopathie, das ich in meinem Krankenhaus in die Pflege einfließen lassen durfte, das Wissen wurde sogar angefragt. Frühe Erkrankung an schwerer Autoimmunerkrankung: generalisierte Neurodermitis, Asthma , unter Medikation bis zum Status Asthmatikus, Schwerbehinderung mit 28 Jahren, 3Monatiger Aufenthalt in der Anthroposophischen Klinik Lahnstein, von der GKV bezahlt. Hier begann die Heilung. Seit über 30 Jahren kein einziges Antibiotikum, keine systemische Behandlungen . Ein Hub Foster am Tag, ein Lungenemphysem ist mir geblieben, wir beobachtet. Ich bin in den letzten Jahren homöopathisch durch diverse Erkrankungen begleitet worden und war in meiner schulmedizinisch unterstützten Jugend nie so fit wie heute. Die anthroposophisch gelehrte Ernährungsweise habe ich für mich individualisiert, sie hält mich gesund und trägt mich, weicht aber enorm von einer durch die GKV bezahlte Krankenhausernährung ab.
Ich betätige mich natürlich, alleine schon durch meine Lebensweise, als Gesundheitsberaterin. Ihr werdet es alle kennen: lebt man anders, und hat Erfolg, wird das nicht gelobt, es wird still ignoriert, abwertend hinterfragt, oder als zu individualisiert abgetan. Das hat mich nicht gestört, Ich habe immer wieder Unterstützung und Begleitung erfahren und für einen eventuellen Notfall die Hoffnung, mich in ein naheliegendes Krankenhaus mit Antroposophischen Zusatz verlegen zu lassen. Das wird nun nicht mehr möglich sein. Die“ evidenzbasierte Medizin“ produziert , wissenschaftlich erwiesen, bis zu 170.000 Todesfälle durch Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten, Behandlungsfehler etc. Um Akupunktur oder andere Alternativen zur Behandlung zu bekommen, muss man erst alle Möglichkeiten der eM ( evidenzbasierten Medizin) ausprobieren, samt Nebenwirkungen. Nicht umgekehrt. Ich weiß im sehr sehr wirkungsvolle eM und weiß um die tollen Notfallmöglichkeiten und Heilkräfte auch in der eM, aber im normalen Alltag und in den chronischen Erkrankungen gibt es oft schädliche Anwendungen.
Ich fühle mich nach dem Aus der als „ nicht evident“ bezeichneten Behandlungen aus der Solidargemeinschaft gKV ausgeschlossen und möchte fragen, Ob es wohl die Chance gibt, hier zu klagen, denn ich fühle mich in keinem Bereich eines normalen Krankenhauses sicher.Die Medikamente sind weiterhin hauptsächlich an Männern getestet und werden für Frauen und Kinder , errechnet: evidenzbasiert? Evidenz angepasst? Die Ernährung und viele Medikamente sind nicht vegan: eine „Allergie“ auf diese Eiweiße aber nicht nachgewiesen oder anerkannt, damit werde ich dort damit konfrontiert. Meine Glutenunverträglichkeit (nicht Zöliakie) gilt für viele Mediziener als Hypochondrie und viele Medikamente haben als Feststoff Weizengluten. Im Notfall wird mein Leben gerettet, ja. Aber ein weiterer Aufenthalt im Krankenhaus gefährdet meine chronische Gesundheit. Und mir wurden nun meine letzten Zugänge zu einer Erhaltung meiner Gesundheit im System genommen. Dagegen möchte ich gerne klagen. Ich möchte solidarisch in diesem System gesehen werden und gut ausgebildete Mediziner mit dem vorhanden Wissen auch über Naturheilkunde erhalten, denn das erst , diese Symbiose hilft allen.
Liebe Grüße an euch in das Forum
Andrea