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Samstag, 7. März 2015, 09:51

Fieberkrampf im Kleinkindalter

Mein Enkel (im April wird er vier Jahre alt) hat nun innerhalb 3 Wochen zwei mal einen Fieberkrampf gehabt.

Das erste mal war es ganz schlimm anzusehen nach Aussagen meiner Tochter. Er war bewusstlos, blau, blaue Lippen,eben verkrampft. Rettungswagen hat ihn in die Klinik gebracht und nach drei Tagen konnte er entlassen werden.

Da es meiner Tochter am Montag nicht gut ging, war er bei mir zum Schlafen. Meine Tochter hatte vorsorglich Zäpfchen gegen Fieber eingepackt. Denn die Ärzte in der Klinik meinten, wenn er 38 grad Fieber hätte, müßte er ein senkendes MIttel bekommen.
Für mich ist 38 Grad kein Fieber sondern nur erhöhte Themperatur. In der Nacht merkte ich, dass er heisser wurde, hielt ihm das Thermometer an die Strin und er hatte 37,9. Ich gab ihm dann aber das Zäpfchen, aus Angst dass er krampfen könnte.
Die Nacht war für mich ein Horror. Ich hatte noch nie ein halluzinierendes Kind gesehen. Er sah Spinnen oder andere Tiere im Bett, klammerte sich an mich, schrie. Wollte nicht mehr ins Bett. Das Fieber ging aber runter, er hatte nur noch 36,7.
So wie er aber saß oder stand, guckte er immer auf seine Hände, so als wenn was kribbeln würde, auf seine Füße genauso. Deshalb dachte er sicher, da krabbeln Tiere.

Gegen Morgen brachte ich den Kleinen dann nach Hause, erklärte alles was war und meine Tochter nahm ihn dann in ihre Arme.

Am Nachmittag dann wieder der Notruf, Ben krampft wieder. Meine Tochter hatte ja damals ein Notentkrampfungsmittel von der Klinik bekommen. Sie gab es ihm sofort und der Krampf war nicht mehr so schlimm wie beim ersten mal. Der Notarzt kam und Ben kam in die Klinik.
Horror war noch, dass die Ärzte erst Mund-Hand-Fuß Krankheit diagnostizierten. Nach der Blutabnahme aber Entwarnung (nach einem Tag Isolation).

Meine Tochter guckt ja immer im Internet, was das alles sein könnte und warum Ben sowas hat. Sicher schleppt er alles mögliche aus dem Kindergarten an. Aber dann erzählte mir meine Tochter, dass sie immer bei 38 Grad fiebersenkede Mittel gegeben hatte.
Ich bin fast vom Glauben abgefallen. Hatte sie, als er ganz klein war nie gemacht.
Ich habe ihr immer erklärt, dass Fieber erst bei 39 Grad beginnt (für mich jedenfalls) und sie dann erst was geben könnte. Wenn überhaupt. Wadenwickel helfen auch. Sie hat zur Zeit denke ich mal die Stilldemenz, sie vergißt alles. Aber sowas vergessen?

Naja, jetzt ist Ben wieder zu Hause und ich hoffe, dass meine Tochter ihm mal die Zeit läßt, das Fieber zu erleben. Wenn die Chemie (Paracetamol und Iboprufen) die schon im Körper ist, das auch zulassen. Ich glaube, dass die Mist-Chemie das alles ausgelöst hat.

Im Bekanntenkreis sind zur Zeit so viele Fälle aufgetreten, wo die Kinder mit Fieberkrampf im Krankenhaus gelandet sind.
Die Pharma-Mafia macht alle krank.
Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorenener Tag
(Charlie Chaplin)