Gehör / Hören / Ohren / Altersschwerhörigkeit / Schwerhörigkeit wg. Östrogenmangel in Wechseljahren - Erfahrungen mit Gingko / Rimkus-Methode (bioidentische Hormone)

  • Mein Gehör hat sich beidseitig deutlich verschlechtert,=O ich höre die hohen Töne im Sprachbereich nicht mehr gut, vor allem bei Hintergrundgeräuschen.

    Das hab ich über mehrere Monate deutlich gemerkt beginnend vor ca. 10 Monaten, dass ich noch öfter nachfragen musste, vorher ging es noch so, ab und an mal nachfragen ist ja normal. Jetzt weiß ich, dass schlechtes eine von typischen Beschwerden in den Wechseljahren ist. Wird in den langen Listen dieser Beschwerden aber nur selten erwähnt.

    ich habe nachweislich keinerlei Östrogene mehr, hab ich testen lassen.
    Hörgerät funktioniert gut, aber ich möchte in meinem Alter 56 eigentlich kein Hörgerät tragen, auch wenn es noch so unsichtbar ist. Daher recherchiere ich gerade, was ich selbst tun kann?

    Wer hat Erfahrungen und sein Gehör (wg. „Altersschwerhörigkeit“) hat sich verbessert?

    aus Gesprächen mit meiner Hörgeräteakustikerin zur Schwerhörigkeit von Frauen/Männern, d.h. von der (inhabergeführten)
    Hörgeräteakustiker-Firma Mona & Lisaˍ, weiß ich, dass ich an typischen Wechseljahresbeschwerden leide: Mein Gehör ist schlechter, nicht wg. Hörsturz und auch nicht erblich bedingt, sondern typischer Verlauf hohe Töne höre ich schlechter. (Mona & Lisa konzentrieren sich auf Frauen, würden jedoch natürlich auch Männer behandeln, das habe ich erfragt)

    Typisch ist Hörverlust bei Frauen ab den Wechseljahren, schnell oder allmählich, durch Östrogenmangel. Im Innenohr sind 2 verschiedene Östrogenrezeptoren, die die Haarsinneszellen schützen. Diese Haarsinneszellen werden mechanisch bewegt durch Schall. Das wiederum erzeugt elektrische Impulse und die werden ans Gehirn gesandt, damit wir hören. Die Haarsinneszellen sind im Ohr nach Tonhöhe aufgereiht und vorne sind die für die hohen Töne, ganz hinten für die niedrigsten Töne. Daher betrifft ein Östrogenmangel zunächst die hohen Töne.

    Frauen aller Altersklassen hören die hohen Frequenzen, grundsätzlich besser, aber ab den Wechseljahren nimmt genau diese Fähigkeit, die hohen Töne (die den Sprachbereich betreffen, z.B. die Laute F, S, H, Ch, also man hört z.B. Lasche statt Flasche) wahrzunehmen, ab, wg. sinkendem Hormonspiegel, vor allem Östrogen. . (ob das alles fachgerecht ist, weiß ich nicht, so hab ich das alles mal verstanden)

    Hat jemand Erfahrungen damit, dass sich das Gehör deutlich verbesserte durch...:

    a) Heilkräuter (z.B. Gingko, Braunwurz, Safran, ….????) oder

    b) sonstigen (Naturheil)verfahren, z.B. Akupunktur, Osteopathie, Heileurythmie …?

    c) Behandlung mit „bioidentischen“ Hormonen laut Rimkus-Methode (nicht ganz korrekter Begriff, besser wäre „humangleichen“,
    s. https://www.hormon-netzwerk.de/bioidentische-hormone-und-rimkus/ )?

    Zu allen 3 Möglichkeiten gibt es laut meiner bisherigen Recherche fast keine Studien, Frauen werden übersehen (wie auch bei Schlaganfall, Herzinfarkt usw.), da wissenschaftliche Studien meist an jungen Männern durchgeführt werden, meines Wissens nach.

    Selbst HNO-Ärzte wissen vom Zusammenhang zw. Östrogenen und Gehör meist nichts, so meine Hörgeräteakustikerin.

    Daher mach ich mich jetzt auf die Suche und freu mich über Eure Rückmeldungen.:):):)

    2 Mal editiert, zuletzt von bermibs (26. Januar 2026 um 12:46)

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • bermibs 26. Januar 2026 um 12:48

    Hat den Titel des Themas von „Gehör/Hören/Ohren Altersschwerhörigkeit /Schwerhörigkeit wg. Östrogenmangel in Wechseljahren - Erfahrungen mit Gingko?/Rimkus-Methode (bioidentische Hormone)“ zu „Gehör / Hören / Ohren / Altersschwerhörigkeit / Schwerhörigkeit wg. Östrogenmangel in Wechseljahren - Erfahrungen mit Gingko / Rimkus-Methode (bioidentische Hormone)“ geändert.