Beiträge von Aloha.Nui

    Aloha.Nui wie viel K2 nimmst Du? Es ist ja so dass Dein Körper auch aus K1 (Blattgemüse) K2 herstellen kann. Bei der Einnahme von einer "normalen" Dosis (200µg), die unter Umständen vom Körper selbst gebildet wird würde ich mir da keine Sorgen machen.

    Im Normalfall nehme ich 200 µg K2 täglich, Ich denke, das ist bei normaler Dosis Vitamin D3 okay. Nur wenn ich Stoßtherapie nach von Helden mache mit 100.000 IE D3 pro Tag, dann nehme ich 400 µg, aber das mach ich natürlich nicht oft (max. 1x im Jahr, falls mein Vitamin D-Wert zu weit gesunken ist).

    Was ich jetzt Dank eurer Hilfe erfahren habe, bestärkt mich in dem, was ich schon vorher dachte, aber nicht sicher wusste ... Bzgl. der 2 Wochen mit Heparin nach der OP mache ich mir ohnehin keine Sorgen, aber auch wegen den beiden anderen Personen (eine mit ASS und eine mit Nattokinase) bin ich jetzt entspannter.

    Von Nattokinase , also einem Mittel, das die Blutstillung durch Fibrinbildung einleitet, dürfte der INR gar nich mt betroffen sein.

    Dieser misst doch die Blutgerinnung durch die Thrombozyten.

    So genau weiß ich das eben nicht. Ich weiß nur, der INR wird irgendwie aus der Prothrombinzeit errechnet.

    Und über Nattokinase weiß ich nur, dass in Studien nach 2 Monaten eine Senkung des Fibrinogens sowie der Gerinnungsfaktoren VII und VIII festgestellt werden konnte (Zitat aus der Korrespondenz mit dem Hersteller der Nattokinase) .

    Fibrinogen und Gerinnungsfaktoren VII und VIII: Greift denn Vitamin K2 da irgendwie ein?

    Nach dem, was ich bisher verstanden habe, wirken Nattokinase und K2 auf völlig unterschiedliche Bereiche ein, also dürfte doch die Einnahme von K2 keinen negativen Einfluss auf die Wirkung von Nattokinase haben?

    Wenn doch: Was übersehe ich?

    Ich würde in deiner Situation die Nattokinase währen der Heilungsphase absetzen .

    ASS + Heparin...darüber wird imKrhs..nach Befund entschieden.

    Wie gesagt: Missverständnis! Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun:


    Person A nimmt Nattokinase und soll zum D3 auch K2 nehmen, tut es aber nicht, aus Sorge damit die Wirkung der Nattokinase negativ zu beeinflussen.
    Person B nimmt ASS und soll zum D3 auch K2 nehmen, tut es aber nicht, aus Sorge damit die Wirkung der ASS negativ zu beeinflussen.

    Person C nimmt gar nix und wird vermutlich kurzzeitig Heparin bekommen.

    Viel entscheidender wäre für mich die Frage nach den heißgeliebten AB's ...deren Einnahme würde ich ablehnen.

    Hab ich mir auch schon gedacht und werde ich so auch mit dem Arzt besprechen. Das ist aber ein anderes Thema.

    Wichtig ist mir, ob der Person A mit Nattokinase und Person B mit ASS unbesorgt geraten werde kann, endlich K2 zu nehmen.

    Frage 5: Am INR . Und dann wird die Selbstmedikation unterbunden werden. Dke Thrombozyten sind physiologisch bedingt erhöht durch die OP.

    Also bei Einnahme von ASS oder Nattokinase ist ebenfalls INR der Wert, den man anfangs (laut Teil 1 des Videos) im Auge behalten soll, wenn man K2 nimmt?

    Um Heparin wirst du im Krhs.nach erfolgter OP nicht herumkommen.

    Die 2 Wochen Heparin nach meiner OP sind nicht so das Thema, im schlimmsten Fall nehme ich in der kurzen Zeit halt mal kein K2. Grundsätzlich will ich aber verstehen, ob das überhaupt notwenig ist, bei Heparin-Spritzen die K2-Einnahme zu unterbrechen.


    Nattokinase und ASS sind für mich die wesentlichen Themen, weil zwei Menschen, die mir sehr wichtig sind, davon betroffen sind und - trotz Atherosklerose - bisher kein K2 nehmen. Aus Sorge, damit die Wirkung der Nattokinase bzw. des ASS zu stören.

    Zu Frage Nr.4: Dann setzt du mit den vorgenannten Mitteln an 2 Punkten der Blutstillung/-gerinnung an.

    Du verhinderst die Fibrinbildung und gleichzeitig die Thromozytenaggregation.....bisschen viel für meinen Begriff. Die Wunde soll doch zuheilen.

    Das habe ich missverständlich formuliert: Nattokinase / ASS / Heparin sollte nicht UND, sondern ODER bedeuten.

    Ich meinte also, welche Dosierung an K2 ist sicher bei gleichzeitiger Einnahme von einem dieser drei Dinge.

    Also keine Sorge: Keine Selbstmedikation! Und ich kenne auch niemanden, der alles auf einmal nimmt, sondern will für drei verschiedene Sitioationen - bei Einnahme von Nattokinase oder ASS oder Heparin - Antworten finden.

    ad INR:

    Ich selbst nehme keine "Blutverdünner" im Sinne von Cumarine, ASS o.ä. - ich nehme allerdings 2 x 500 mg Krillöl täglich.

    Seit 2016 nehme ich Vitamin D3 + K2 (MK7 all trans 200 mcg).

    2015 wurde mein INR mit 0,87 gemessen (ohne K2-Einnahme) - Referenzwert 0,80 - 1,20

    2017 mit K2-Einnahme: 0,92

    2018 ging der INR auf 0,9 zurück (mit K2-Einnahme)

    2019 wurde mein INR mit 1 gemessen (natürlich immer noch mit K2-Einnahme).

    Wikipedia (nicht immer die beste Quelle, deckt sich in diesem Fall aber mit anderen Quellen) meint kurz und bündig auf den Punkt gebracht:

    INR << 1 – kurze Gerinnungszeit – Quickwert hoch – Thrombosegefährdung

    INR >> 1 – lange Gerinnungszeit – Quickwert niedrig – hohe Blutungsneigung

    Aus meinen Blutwerten schließe ich, dass in meinem Fall die Blutgerinnung mit K2 tatsächlich nicht schneller geht als ohne K2 (höherer INR, also weniger Thrombosegefahr) und dass K2 die "blutverdünnende" Wirkung von Krillöl also nicht aufgehoben hat.

    1 Person ist aber keine repräsentative Gruppe ;)

    Vielleicht hat noch jemand Erfahrunngswerte?

    Für die Blutgerinnung ist in erster Linie das Vitamin K1 zuständig.

    In erster Linie - aber nicht ausschließlich: Auch K2 hat laut Kate Rhéaume-Bleue einen gewissen (geringen) Einfluss auf die Blutgerinnun. Laut vitamind.net ist der Einfluss von K2 auf die Blutgerinnung gar nicht so klein:

    Zitat Anfang

    Auch Vitamin K2 beeinflusst die Blutgerinnung

    Entgegen einer im Internet oft verbreiteten Ansicht beeinflusst nicht nur Vitamin K1, sondern auch Vitamin K2 die Blutgerinnung – und zwar in erheblichem Maße.

    Schon ab Dosen von 10µg Vitamin K2 ist eine messbare Beeinflussung der Gerinnungsfaktoren gegeben. [1, 2] Mengenmäßig betrachtet, hat Vitamin K2 damit sogar einen deutlich stärkeren Einfluss auf die Blutgerinnung als K1. Vitamin-K2-Dosen ab 50 µg K2 können den INR – eine Maßeinheit für die Blutgerinnung – um bis zu 50 Prozent senken. [1]

    Wie wir weiter unten sehen werden, sind dies jedoch keine absoluten Werte, sondern auschlaggebend ist wie – genauer auf welchen Vitamin-K2-Spiegel – das Medikament eingestellt ist.

    Zitat Ende

    Das bezieht sich in weiterer Folge aber wieder nur auf Cumarine. Die Gültigkeit für andere "Blutverdünner" erschließt sich mir nicht.

    Vitamin K2 bei Einnahme von sog. "Blutverdünnern" wie ASS, Heparin, Nattokinase u.ä.

    Hallo allerseits,


    zuerst einmal vorweg: Über die Sinnhaftigkeit der Einnahme von ASS, Nattokinase etc. möchte ich bitte nicht diskutieren. Es geht mir ausschließlich um die Frage, wie man trotz der Einnahme von "Blutverdünnern" sinnvoll und bestmöglich Vitamin K2 zu sich nehmen kann.

    Ich habe gestern wieder einen Artikel zum Thema Vitamin K2, Blutgerinnung und Blutverdünnerˍ auf vitamind.net gelesen, der das stützt, was ich bisher an verschiedenen Stellen gelesen habe, jedoch nicht restlos alle für mich ungeklärten Fragen beantwortet.

    Mir ist mittlerweile klar, dass bei Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten (Cumarinen/Antikoagulanzien wie Marcumar, Warfarin etc.) seit Neuerem nicht mehr zu Vitamin K-Verzicht geraten, sondern die Einnahme einer fixen Dosis K2 empfohlen wird. Der INR wird dann darauf abgestimmt mit der entsprechend angepassten Medikamenten-Dosis "eingestellt". Das soll nicht nur Vitamin-K-Mangel (samt Nebenwirkungen) vorbeugen, sondern den INR sogar stabilisieren.
    Das ist so u.a. im o.a. Artikel zu lesen, und auch Kate Rhéaume-Bleue schreibt dies in ihrem Buch "Vitamin K2 und das Calcium-Paradoxon".

    Leider verstehe ich die Wirkungsweisen der anderen "Blutverdünnern" zu wenig, um daraus die richtige bzw. bestmögliche Vorgangsweise bzgl. Vitamin K2-Einnahme ableiten zu können, und habe diesbezüglich bisher auch keine befriedigenden bzw. fundierten Aussagen dazu gefunden.

    Laut Zentrum der Gesundheit▹ˍ gibt es 4 Arten von sog. "Blutverdünnern": Cumarine, Heparine, ASS und direkte orale Antikoagulanzien

    Ob bzw. wie man Vitamin K2 bei Einnahme von Cumarinen nehmen kann/soll verstehe ich wie o.a. erwähnt.

    Bzgl. der direkten oralen Antikoagulanzien habe ich gelesen, dass es bei einer Überdosierung nichts gibt, womit sich die übermäßigen Blutungen stoppen lassen. Daraus schließe ich, dass die zusätzliche Einnahme von Vitamin K2 also kein Problem darstellt.

    Aber wie sieht es bei der Einnahme von Heparinen, ASS und natürlichen Alternativen wie konkret Nattokinase aus? Welchen Einfluss hat die Einnahme von Vitamin K2 dann und stört die Einnahme von Vitamin K2 die Wirkung dieser "Blutverdünner"?

    Heparin:

    Ich habe demnächst eine OP und werde mir danach sicher wieder Heparin spritzen müssen. 2 Wochen werde ich es ohne K2 aushalten;) Aber wie sieht es grundsätzlich aus?

    ASS:

    Ich kenne überraschend viele Leute, die regelmäßig ASS nehmen - die meisten auf ärztliche Anordnung, und die meisten, weil sie bereits mehr oder minder stark Atherosklerose haben.

    Nattokinase:

    Auch Nattokinase als natürliche Alternative ist mittlerweile recht weit verbreitet - bei den Leuten, die ich kenne, ebenfalls wegen Atherosklerose.

    Meinem Verständnis nach ist ja die Einnahme von Vitamin K2 gerade bei Atherosklerose empfehlenswert und wichtig. Soviel ich bei Kate Rhéaume-Bleue und anderen gelesen habe, wirkt Vitamin K2 nicht nur vorbeugend gegen die Einlagerung von Calcium in den Arterien, sondern baut die Einlagerungen sogar auch wieder ab.

    Daher meine konkreten Fragen:

    1. Beeinflusst bzw. wie beeinflusst die Einnahme von Vitamin K2 die Wirkung von Nattokinase?
    2. Beeinflusst die Einnahme von Vitamin K2 die Wirkung von ASS?
    3. Beeinflusst die Einnahme von Vitamin K2 die Wirkung von Heparin?
    4. Wenn ja: Welche K2-Dosen sind als sicher anzusehen trotz Einnahme von Nattokinase oder ASS oder Heparin?
    5. An welchen Blutwerten kann man ggf. Änderungen an der Wirkung von Nattokinase und ASS ablesen? Ebenfalls am INR? Oder an den Thrombozyten? Oder ...?

    Besonders wichtig sind mir dabei aus gegebenem Anlass bitte Antworten bzgl. Nattokinase und ASS.


    Ich bedanke mich im Voraus für fundierte Informationen und sehr gerne auch weiterführende Links - ich habe bisher leider keine mit (verständlichen bzw. glaubwürdigen) Antworten auf diese Fragen gefunden.

    Viele Grüße

    Andrea

    Vermute eher, dass du zu wenig Magnesium hattest, welches als Katalysator benötigt wird, um das D3 im Körper umzuwandeln.

    Mein Mg-Spiegel liegt seit 2 Jahren bei 2,2 mg/dl (0,9042 mmol/l), im Februar habe ich es im Vollblut messen lassen: 35,73 mg/l (Referenzwert 34,00-36,00 mg/l)

    Mg-Mangel sollte also eher nicht das Problem sein.

    Zwischenzeitlich hatte ich auch einen Termin bei meiner Ärztin, und sie meinte, wir dürfen diesen Vitamin A-Wert nicht überbewerten und vor allem nicht alleine betrachten. Ich habe keinerlei Symptome, es ist sonst soweit alles in Ordnung (auch bei den restlichen Blutwerten), es gibt also keinen Grund zur Sorge.

    Danke an alle für die Inputs - mit einigen Themen werde ich mich jedenfalls weiter beschäftigen.

    Über K2 findest du kaum etwas in einschlägigen Biochemiewerken.

    Meist wird undifferenziert nur Vit K genannt und dann gleich auf Antagonisten zu den Cumarinen hingewiesen.

    Habe selbst im Buch von Florian Horn-, Thieme, Biochemie des Menschen -nichts Spezifisches gefunden.

    Auch Studien sind rar.

    Ich fand das Buch "Vitamin K2 und das Calcium-Paradoxon" von Kate Rhéaume-Bleue sehr interessant. Sie geht auch auf den Unterschied zwischen K1 und K2 und überhaupt das Zusammenspiel von Vitamin D und den benötigten Kofaktoren ein.

    U.a. schreibt sie auch von vitamin A. Deswegen kam ich ja erst auf die Idee, meinen Vitamin A-Spiegel messen zu lassen: um zu sehen, ob ich einen Mangel habe und substituieren muss.

    Mein Orthomolekularmediziner meinte trocken: "Sehr gut, das hätten wir also geklärt: Sie müssen nicht substituieren." :)

    Vielen Dank für die vielen Antworten! Ich war auf Seminar, daher erst jetzt Antwort.

    Ragusa

    Danke, da sind einige Anregungen dabei, mit denen ich mich in Ruhe beschäftigen werde. Vor allem habe ich hier im Forum schon so oft vom Epstein-Barr-Virus gelesen, von dem ich (außer dem Stichwort Pfeiffer'sches Drüsenfieber) nichts weiß - da werde ich mich schlau machen.

    M. Crohn sehe ich nach unzähligen Koloskopien und 3 OPs (inkl. Darmperforation) als gesichert an. Leaky gut ist wohl auch ein Thema.

    Medjoul

    Danke, diesen Ansatz habe ich auch verfolgt - leider ist Vitamin A in Dr. Strunz' Frohwerten nicht aufgelistet. Bei laborlexikon.de ist aber zu lesen: Überdosierung: >1000 (-2000) µg/l

    Und meine Ärztin, bei der ich zwischenzeitlich einen Termin hatte, meinte auch, wir dürfen diesen Vitamin A-Wert nicht überbewerten. Ich habe keinerlei Symptome, es ist sonst soweit alles in Ordnung, es gibt keinen Grund zur Sorge.

    Sonst halte ich es genau so wie du geschrieben hast: Mit Antioxidantien geht es mir gut, Weihrauch habe ich eine Zeit lang regelmäßig genommen, jetzt steht er einfach griffbereit ;)

    Und mit meinem Vitamin D-Spiegel bin ich auch zufrieden. Habe zwar tatsächlich ein paar Tage aufgehört Vitamin D zu nehmen, aber ich höre da dann doch lieber auf meinen Körper und nehme wieder Vitamin D.

    Skorpion

    Ich nehme seit über 2 Jahren Vitamin D. Hatte damit immer so Werte um die ca. 55 ng/ml. Wollte auf 80 ng/ml heben, Ende Oktober Stoßtherapie mit 5 Tagen lang je 100.000 IE D3 und (weiß nicht mehr genau: 200 oder 400 mcg K2). Danach eine Erhaltungsdosis von 10.000 IE D3+200 mcg K2 täglich. Gemessener Wert im Dezember: 59 ng/ml :( daraufhin im Dezember Stoßtherapie 6 Tage lang 100.000 IE De + 400 mcg K2 (diesmal mit den Tropfen von sunday.de), danach ein paar Tage 30.000 IE D3 mit K2, dann laufend 10.000 IE D3 mit K2. Im Februar dann 135 ng/ml.

    Natürlich habe ich ein paar Tage vor der Blutabnahme kein Vitamin D genommen.

    Ich bin ein sehr großer Fan von den Produkten von VitaminExpress - vor allem für Stoßtherapie sind die Kapseln mit 50.000 IE D3 und extra K2 mit 200 mcg perfekt. Sunday.de kannte ich vorher nicht, habe ich von Freunden empfohlen bekommen und dann darüber auf der Seite von Dr. Schweikart gelesen. In Öl ist halt praktisch, da kann nicht so viel schief gehen (hatte bei der Stoßtherapie im Oktober vermutlich nicht genügend Fett dabei ...).

    Habe viele Bücher zu Vitamin D und auch K2 gelesen (Rene Gräber, Raimund von Helden, Kate Rhéaume-Bleueu.v.m.) - da bin ich eh relativ gut informiert.

    Ah, Zeolith, danke, Gabriele! Habe ich eh zu Hause.

    Hilft Chlorella auch?

    Dr. J. Spitz kenne ich nicht - werde ich am Wochenende mal ansehen.

    Ich bin kein typischer M. Crohn-Patient: Alleine vom Gewicht her würde man es nie bei mir vermuten, und ich habe auch seit Ewigkeiten so gut wie keine Symptome mehr. Kann lediglich keine frischen Obstsäfte trinken. Bin schubfrei seit 22 Jahren, seit ich schwanger geworden bin.

    Habe auch sonst keinen Vitamin- oder Mineralstoff-Mangel, es geht mir also soweit blendend.

    Habe allerdings vor 10 Monaten erfahren, dass ich eine Glutensensitivität habe. Könnte mir schon vorstellen, dass es da einen Zusammenhang gibt.

    Aktuell nehme ich von sunday.de das Öl mit 5.000 IE D3 + 200 μg K2.

    Werde jetzt mal in Summe 1 Woche aussetzen (guter Vorschlag) und dann eine Zeit lang mit 1 Tropfen pro Tag weitermachen. Peile aber 55.000 IE pro Woche an und muss dann schauen, wo sich der Vitamin D-Spiegel einpendelt.

    Liebe Grüße

    Andrea