Da der Stöcker-Impfstoff zu den so genannten Totimpfstoffen zählt, enthält er - wie alle Totimpfstoffe - auch Aluminium. Ich halte von diesem Impfstoff genauso wenig, wie von allen anderen Impfstoffen auch. Wenn man einem gesunden Körper Giftstoffe spritzen muss, um eine (angebliche) Immunantwort zu bekommen, kann etwas nicht stimmen.
Und zu HEK293:
Dieses Kürzel steht für Human Embyonic Kidney, diese Zellen bilden eine Zelllinie, die aus einer humanen embryonalen Niere stammt und zwar aus den frühen 1970er Jahren. Alex van der Eb isolierte diese Zellen damals in seinem Labor an der Universität von Leiden in Holland, woraus dann anschließend einer seiner Mitarbeiter die Zellen mit Hilfe eines Adenoviruses transformierte. Daraus entstand die Zelllinie, die heute verwendet wird. Die HEK293-Zellen stammen also nicht von immer "neuen" embryonalen Zellen.
Es ist ähnlich zu sehen wie die HeLa-Zellen, also die Zervix-Krebszellen der 1951 an einem extrem bösartigen und schnell wachsenden Gebärmutterhalskrebs verstorbenen Afro-Amerikanerin Henrietta Lacks. Die damals - ohne ihr Wissen und ihre Zustimmung - entnommenen Krebszellen wurden kultiviert .... und kultiviert .... und kultiviert .... bis heute. Mittlerweile gibt es weltweit kein einziges Labor, welches nicht mit HeLa-Zellen verseucht ist.
HeLa-Zellen werden ebenfalls zur Herstellung von impfstoffen verwendet.
Und es gibt weitere humane Zelllinien, die seinerzeit aus Föten gewonnen wurden und heute noch Verwendung finden: So beispielsweise die Zelllinie WI-38 aus dem Jahr 1962. Diese Zellen stammen aus dem fetalen Lungengewebe eines abgetriebenen, drei Monate alten weiblichen Fötus.
Die Zelllinie MRC-5 stammt ebenfalls von einem Fötus, genauer dem fetalen Lungengewebe eines abgetriebenen, männlichen, 14 Wochen alten Fötus.
Und die Zelllinie PER.C6 aus dem Jahr 1986 stammt von den Netzhautzellen eines 18 Wochen alten Fötus. Es handelte sich hierbei um einen gewollten Abort, da das Kind ungewollt war.
Und so weiter und so fort ...