Liste der - unrühmlichen - "Pharma Fehlgriffe":
- HIV/AIDS - zu hoch dosierte immunsuppressive Medikamente, die in den ersten Jahren alle so behandelten rasch unter die Erde gebracht haben
Erinnert sei hier an das berüchtigte AZT:
Ursprünglich in den 1960er Jahren als Krebsmedikament konzipiert und - als das nicht funktionierte - später als Medikament gegen HIV eingesetzt. Dabei wurde es dann allerdings viel zu hoch dosiert. Und wer hing mit drin im AZT/HIV-Betrug?
Anthony Fauci!
Horace F. Judson, Historiker der Molekularbiologie, schrieb in seinem Buch "The Great Betrayal: Fraud in Science" über Fauci:
"AZT-Studien "wissenschaftlich kontrolliert" zu nennen, ist so, als würde man Müll als "Haute Cuisine" bezeichnen. Sein Verhalten, das nach Fehlverhalten riecht, zieht sich wie ein roter Faden durch Faucis 36-jährige Geschichte als Direktor des NIAID."
(Das NIAID ist ein US-amerikanisches Forschungszentrum)
Ein besonders krasses Beispiel ist dabei eben die Zulassung von Azidothymidin - gemeinhin als AZT bekannt -, das zum ersten zugelassenen AIDS-Medikament wurde. Grundlage dafür war die sogenannte Fischl-Studie, die im Juli 1987 im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht wurde - und schon damals war Fauci für die staatliche AIDS-Förderung zuständig.
Der Journalist und Havard-Analyst John Lauritsen hatte die FDA-Dokumente zur Fischl-Studie damals gesichtet und kam zu dem Schluss, dass es sich um "Betrug" handelte; die Schweizer Zeitung Weltwoche bezeichnete das Experiment als "gigantischen Pfusch" und NBC News in New York brandmarkte die Experimente, die in den gesamten USA durchgeführt wurden, als "schwer fehlerhaft".
Diesbezüglich wurde immer wieder versucht, Fauci zu interviewen. Aber sowohl Dr. Fauci als auch der Kommissar der Food and Drug Administration, Frank Young, lehnten die Bitte um Interviews ab.
Solch ein Verhalten zieht sich durch Fauci´s gesamtes wissenschaftliches Leben: Von AZT, über den Schweinegrippe-Impfstoff, PrEP (also der HIV-Präexpositionsphrophylaxe) bis zum antiviralen Arzneimittel Remdesivir. Die Liste von Faucis Behauptungen, von denen er wissen muss, dass er sie wissenschaftlich nicht belegen kann, ist schier endlos.
Und jetzt noch Drosten ....