Komisch finde ich, dass einen kein Schulmediziner darauf hinweist den Vitamin D Spiegel überprüfen zu lassen und bezahlt wird's von der Kasse auch nicht, seltsam, ist ja bei vielen Dingen so.
Na, Du bist gut:
"Es sind18 Seiten und auf jeder tauchen bekannte Namen auf: Pfizer, Lilly, Amgen, Roche, Boehringer Ingelheim, Novartis, Sanofi, Bayer. Wohin man auch blättert - die großen Pharmakonzerne sind in diesem Dokument allgegenwärtig - stets an der Seite von Medizinern und Wissenschaftlern."
So die Einleitung des Artikels "Das umstrittene Geschäft mit Ärztefortbildungen" Anfang September 2018 im Handelsblatt.
Berichtet wurde darin über eine Analyse der unabhängigen Ärzteorganisation MEZIS, die offen legte, wie eng die Pharmaindustrie und Ärzteschaft auf dem Fortbildungsmarkt kooperieren.
Seit Jahren zeigt sich immer wieder, dass die Pharmakonzerne viel Geld ausgeben, um auf diejenigen Einfluss zu nehmen, die ihre Medikamente verschreiben.
Die Zuwendungen der Pharmaunternehmen reichen von kostenlosem Essen bis hin zur Übernahme von Flug- und Hotelkosten. Teilweise fließen in einzelnen Kongressen über zwei Millionen Euro. Eigentlich unglaublich, denn der Fortbildungsmarkt für die rund 390.000 Mediziner in Deutschland hat keinen guten Ruf.
Und da ein Großteil des Medizinstudiums mehr oder weniger durch die Pharma finanziert wird ist es nachvollziehbar, dass Themen wie Ernährung, Vitamine, Mineralien usw. während des Studiums nur mal am Rande besprochen werden.
Glaubst Du wirklich, dass den Ärzten seitens der Pharma dabei die Vorzüge von Vitamin D und Co. erklärt werden?