Beiträge von von Perlbach

    Das Produkt kommt aus den USA, ist ein eingetragenes Warenzeichen, bzw. eine eingetragene Handelsmarke. Deshalb auch das ® für Registered Trade Mark hinter der Bezeichnung MenaQ7. Nach amerikanischem Recht bedeutet das, soweit mir bekannt, dass es für das Produkt einen Markenschutz gibt. Vielleicht weil es mit Reismehl hergestellt wird und auch Siliziumdioxid enthält?

    An der Hypromellose, die enthalten ist kann´s nicht liegen, ist nichts anderes als unsere HPMC, Hydroxypropylmethylcellulose.

    Wichtig beim Kauf von Vitamin K2 MK7-Präparaten ist die Auszeichnung auf der Verpackung "100% all-trans MK7"!

    MK7 kommt einmal als cis- und dann noch als trans-Isomer vor. Beide Formen sind chemisch zwar identisch, allerdings unterscheiden sich die beiden in ihrem geometrischen Aufbau:

    Bei der trans-Form liegt MK7 als gerade Struktur vor, bei der cis-Variante als abgeknickte, gewinkelte Form.

    Unser Körper kann allerdings nur die trans-Form verwerten, nur in dieser Form kann K2 MK7 an bestimmte Enzyme in der Zellmembran andocken.

    Leider bestehen viel MK7-Produkte zu bis zu 70% aus der cis-Form, obwohl diese unwirksam ist.

    Also wie immer - Augen auf beim Kauf!

    Mehr als kritisch. Viel Verschwörungstheorie. Denn eines ist ja mal klar - sollten wirklich aus Flugzeugen Unmengen an Chemikalien abgeworfen werden - es gäbe sicherlich den einen oder anderen Zeitgenossen mit fachlichem Hintergrund, der solche Stoffe in der Luft messen könnte. Und diese Fakten dann auch hieb- und stichfest veröffentlichen würde. Ich denke da mal an so manche Umweltschutzorganisation.

    Das Thema Chemtrails ist noch nicht so sehr lange in Deutschland ein Gesprächsthema, anders als beispielsweise in Kanada und den USA. Von dort kommen nämlich diese Chemtrail-(Verschwörungs-)Theorien. Dort gibt es aber auch schon viel länger Debunker, die besser in der Lage sind, Aufklärung zu betreiben als wir in Deutschland.

    Wenn ich mich richtig erinnere, haben die Zuständigen es längst zugegeben.

    Wenn Du den Artikel im Kölner Abendblatt meinst - das war ein Fake. Dort hatte ja ein angeblicher Staatssekretär im Bundesklimaministerium solche Chemtrails zugeben. Allerdings gibt es bei uns kein Bundesklimaministerium. Und diesen Staatssekretär gibt es auch nicht.

    Der Artikel wurde damals als Satire-Artikel in Zusammenarbeit mit dem Scherzportal Paul Newsman realisiert, deren Seite wirbt mit " Schreibe kostenlos eigene Satire oder Scherzartikel und teile diese erfundenen Artikel mit Freunden, Familie, Kollegen oder Sportkameraden."

    es ist tatsächlich irre, was sie mit uns machen: youtube.com/watch?v=ZTbSVDfIPXM

    bei dem Dreck (Chemtrails), den sie uns von draußen rein geben, liegt die Ursache aber eben draußen

    Finde ich schon ein wenig "amüsant" - es ist noch gar nicht so lange her, da gab es bei diesem Thema (Morgellons) hitzige Diskussionen, dass wohl Cellulose der NEM-Kapseln die Ursache sei. Jetzt sind es Chemtrails oder es ist eine psychische Erkrankung.

    Na ja, also - Deine Vitamin D-Tropfen enthalten MCT-Öl als Trägeröl. MCT steht für Medium-Chain-Triglyceride und diese enthalten mittelkettige Fettsäuren und zwar alle vier, die es gibt: Capron- , Laurin-, Carpyl- und Caprinsäure. Diese MCT-Öle gibt es in der Natur eigentlich nur im Palm- und Kokosöl. Ok, und auch in der Muttermilch, hier allerdings überwiegend die Laurinsäure.

    Vielleicht bist Du gegen dieses Öl irgendwie "allergisch"?

    Und beim Magnesium - immer dran denken, dass jeder Mensch anders ist. Der eine verträgt das besser, der andere eben etwas anderes. Manchmal muss man vielleicht auch erst so einiges ausprobieren, bis man das richtige Produkt gefunden hat.

    Das Zeugs von Doppelherz würde ich allerdings nicht anrühren - enthält komplett gehärtetes Palmfett, Talkum, Schellack als Überzugsmittel, Polysorbat 80 (der absolute Oberknaller!) und auch Titandioxid als Farbstoff. Und dazu liegt das Magnesium dann auch noch in der oxidierten Form als Magnesiumoxid vor, eine nicht gerade sehr bioverfügbare Form. Dafür aber schön billig in der Herstellung.

    Und wenn Dein Magnesium bisher kaum Wirkung gezeigt hat - vielleicht sind Deine Speicher leer? Bis der Körper die wieder aufgefüllt hat, dauert es so seine Zeit. Insbesondere dann, wenn die Zufuhr zu niedrig ist, immerhin verbraucht der Körper ja täglich so einiges an Mg.

    Warum versuchst Du es nicht einfach mal bei VitaminExpress?

    Kann ich so nicht beantworten. Was sind das für Tropfen? Vielleicht verträgst du das in diesen Tropfen enthaltene Öl nicht?

    Ich nehme regelmäßig, also täglich 5.000 I.E. Vitamin D mit 200 µg K2. Und das nicht erst seit gestern.;)

    Ich stimme auch diesmal dem Beitrag #112▪ von bermibs zu - bei 1.000 µg K2 passiert praktisch gar nix. Vor allem auch deshalb, da hauptsächlich Vitamin K1 für die Blutgerinnung zuständig ist. K2 ist besonders wichtig bei der Kalzium-Verteilung im Körper, es verstärkt die Kalzium-Einlagerung in die Knochen, verhindert dabei gleichzeitig die Ablagerung in den Blutgefäßen.

    Bei K2 sind zwei Formen wichtig - einmal das MK4 und dann noch das MK7. Allerdings sollte man sich eher um die MK7-Form des Vitamin K2 kümmern, da diese Form eine Halbwertszeit im Körper von gut 3 Tagen hat, MK4 hat eine Halbwertszeit von lediglich einer Stunde.

    Vorallem Stufe ich und das mache ich ganz Eigeninitiativ, Vitamin K2 nicht als Gesundheitsfördernd ein.

    Erstaunlich.

    Bei 180 µg K2 pro Tag, gegeben über eine Dauer von 3 Jahren, konnte ein signifikanter Schutz vor einer Fraktur von Wirbel-Hüftknochen festgestellt werden. Außerdem wurden die altersbedingte Versteifung der Arterien gestoppt und die Blutgerinnung bei dieser Dosierung in keinster Weise beeinflusst.

    Und dass bei K2 allem Anschein nach eine sehr große Sicherheitsspanne vorliegt zeigt sehr schön Japan - dort werden täglich sogar 45.000 µg K2 verschrieben zur Behandlung von Osteoporose.

    Kann man unter anderem auch nachlesen auf der Seite von Rene Gräber: https://www.vitalstoffmedizin.com/vitamin-k/

    Ich selbst nehme seit Jahren 200 µg K2. Täglich.

    Ok, wusste nicht genau ob es sich hier jetzt um Dr. Spitzer handelt, aber selbst er ist wenn es um Endokrinologie geht, kein Allwissender. Ich habe oben erklärt, warum, wieso und weshalb eine Vitamin D3 Applikation gefährlich wirken oder werden kann. Ich wusste nicht dass man hier daraufhin gleich Sauer wird.

    Erstens wird hier niemand sauer, wenn jemand eine andere Meinung vertritt.

    Zweitens habe ich nie bestritten, dass es bei einer langanhaltenden und extrem hohen Dosierung zu einer Intoxikation kommen kann. Insbesondere wenn man Magnesium, Vitamin B2, Calcium, Stress, T-Lymphozyten und andere Faktoren unberücksichtigt lässt.

    Drittens handelt es sich nicht um Dr. Manfred Spitzer, dieser ist Psychiater, Hochschullehrer, ärztlicher Direktor der psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm, hat mehrere Bücher geschrieben und ist zudem ein großer Warner vor den negativen Folgen der Digitalisierung und Handynutzung, gerade bei Kindern und Jugendlichen.

    Prof. Dr. Jörg Spitz dagegen ist Prof. für Nukelarmedizin, Ernährungsmediziner, Präventionsmediziner, Mitglied in diversen wissenschaftlichen Gesellschaften, Buchautor (unter anderem hat er das Buch geschrieben "Vitamin D - Das Sonnenhormon für unsere Gesundheit und der Schlüssel zur Prävention") und beschäftigt sich seit über 10 Jahren intensiv mit dem Thema Vitamin D. Er ist von daher garantiert jemand, der weiß wovon er spricht.

    Deine Kenntnisse mögen sicherlich fundiert sein, dennoch ständig auf allem herumzureiten und schlecht zu reden ist nicht in Ordnung.

    Na logisch, dann gehörst oder gehörtest Du zu den Menschen mit einer niedrigen Vitamin D-Sensitivität, jeder Mensch reagiert halt anders auf bestimmte Stoffe. Wir sind eben alle keine Roboter.

    Der Titel des Threads ist Vitamin D3.

    Und ein Wert von 50 - 60 ng/ml ist zweifellos ok, meiner liegt derzeit auch bei etwas über 60.

    Unsere Werte sind zwar schön und gut, nutzen nur den Menschen draußen im Lande nichts, die mit viel weniger durchs Leben stolpern müssen, weil sie es nicht besser wissen.

    Und nur mal zur Versöhnung - ich habe niemals behauptet, dass tägliche, extrem hohe Dosierungen für Otto-Normalverbraucher angemessen sind.

    Dennoch - die Aussage "Vitamin D 3 ist für allerlei Erkrankungen eine effektive Waffe ...." sehe ich anders. Warum immer erst bei Erkrankung?

    Genau wie Cisplatin. Wird ja bei Krebs eingesetzt. Wenn Platin aber hochdosiert zur Krebsbehandlung eingesetzt wird, warum darf man es nicht niedrigdosiert zur Prophylaxe nutzen? Immerhin hat Platin mit die höchste katalytisch-enzymatische Aktivität.

    Zurückkommend zu Vitamin D muss es für mich daher heißen "Vitamin D 3 ist als Prophylaxe gegen allerlei Erkrankungen eine gute vorbeugende Waffe."

    Ist doch Jammern auf falschem Niveau. Bevor die deutsche Bevölkerung nicht endlich mal eine vernünftige Vitamin D-Prophylaxe bekommt, die Kassen dies auch bezahlen, brauchen wir doch gar nicht über Überdosierungen zu reden.

    Nicht umsonst hat heute fast jeder zweite Erwachsene einen deutlichen Vitamin D-Mangel, bei Kindern und Jugendlichen sieht es noch schlimmer aus, gut 65% von ihnen liegen im Jahresdurchschnitt bei unter 20 ng/ml. Mit den entsprechenden gesundheitlichen Folgen.

    Schuld daran ist unter anderem die dusselige DGE, die mit ihren Empfehlungen von täglich max. 800 I.E. vollkommen falsche Signale setzt. Und Ärzte dies dann wegen der Leitlinien umsetzen müssen.

    Dazu gehört aber immer eine Blutspiegelangabe. Die verbale Aussage stiftet nur Verunsicherung.

    Dr. von Helden arbeitet hier mit konkreten Zahlen:

    - ab 150 ng/ml - Gefahr der Hyperkalzämie

    - ab 300 ng/ml - toxische Wirkung möglich

    K2 in einer Dosierung von bis zu 1.000 µg hat kaum einen Einfluss auf die Blutgerinnung und ist auch bei hohen D-Dosen (über 10.000 IE) ausreichend.

    Sehe ich genauso. Wenn bei 5.000 oder auch 7.000 I.E. Vitamin D3 200 µg K2 zugegeben werden, passiert bei der Blutgerinnung garnüscht.

    Innerhalb einer niederländischen Studie zeigten Dosierungen ab 90 µg deutliche Verbesserungen bei der Gamma-Carboxylierung von Osteocalcin und MGA. Selbst bei Höchstdosen von 360 µg K2 beobachteten die Wissenschaftler keinen Einfluss auf die Blutgerinnung.

    Effektivität und Unschädlichkeit von höheren Tagesmengen (180 bis 360 µg K2) bestätigten auch Studien, bei denen die Probanden die Sublementierung über den Zeitraum von ein bis drei Jahren erhielten.

    Und dann gibt es noch einen Forscher namens Bowles. Dem tägliche 4.000 I.E nicht ausreichten und er daraufhin ein "gefährliches" Experiment vornahm - er steigerte seine Dosierung auf 20.000 I.E täglich und dies dann auf 100.000 I.E. täglich. Monatelang. Und wurde nicht etwa krank, sondern im gesünder. Solche Dosierungen empfehle ich jetzt nicht, zeigt aber, dass es mit einer Vergiftung bei hohen Dosierungen schon etwas differenzierter ist.

    Das Problem ist echt der eiskalte Entzug bei so langer Rauchphase.

    Glaube ich Dir. Und ohne den Willen aufhören zu wollen, funktioniert das sicherlich auch nicht. Es gibt seit einiger Zeit ein Buch mit dem Titel "Arsch hoch beginnt im Kopf", die Aussage ist eindeutig gut gewählt.

    Trotzdem gibt es Hilfe um vom Glimmstengel wegzukommen. Aus der Natur:

    Die Passionsblume zum Beispiel. Sie soll die beste Pflanze gegen Entzugserscheinungen sein. 15 bis 30 Tropfen, dreimal täglich helfen gegen die Entzugserscheinungen. Auch Passionstee kann verwendet werden, dazu werden dann ca. 20 g getrocknete Passiflora für eine Tasse Tee benötigt.

    Dann gibt es noch die Süßwurzel. Das Geheimnis dahinter ist der Wirkstoff Glycyrrhizin, was gegen die Tabaksucht hilft. Diabetiker müssen dabei allerdings aufpassen.

    5 g Süßholzwurzel in 600 ml kochendes Wasser geben, den Tee dann 10 Minuten ziehen lassen und in eine Glasflasche füllen. Jeweils eine Tasse davon dann nach jeder Hauptmahlzeit trinken. Wenn man einen Kupferkochtopf verwendet bleiben die Eigenschaften der Wurzel erhalten.

    Zuletzt noch der Noni-Saft. Auch die Nonifrucht kann helfen, von der Tabaksucht loszukommen. Ein Bekannter von mir hat mit Noni eine knochenharte Therapie durchgezogen: Jede Minute einige Tropfen Noni-Saft unter die Zunge. Konsequent durchgezogen. Scheint ihm geholfen zu haben, er ist heute Nichtraucher.

    Beurteilen kann ich das alles allerdings nicht aus eigener Erfahrung, bin seit Geburt Nichtraucher.

    Deshalb würde ich empfehle schon lange vor Ausbruch einer COPD im Vorfeld Sport für die Lunge zu bestätigen.

    Ich empfehle als Vorsorge zunächst einmal erst gar nicht mit dem Rauchen anzufangen!

    Weltweit gibt es ca. 200 Millionen Betroffene, bei gut 90%, also 180 Millionen, verursachte das Rauchen die COPD-Erkrankung.

    In Deutschland sind Schätzungen zufolge gut 10 bis 12% der Erwachsenen im Alter von über 40 Jahren von einer COPD betroffen. Bei ca. 47 Millionen Menschen in dieser Altersgruppe (40 bis 65 und älter) wären das dann gut 4,7 bis 5,6 Millionen Menschen mit COPD. Ca. 5 Millionen (alle Stadien von GOLD I bis GOLD IV) davon verdanken ihre Erkrankung daher dem Rauchen.

    Aber Rauchen ist ja cool und beruhigt die Nerven ....

    Habe einen kurzen Artikel zu diesem Thema am 13. April bei NAU.ch gelesen, auch hier ein absolut unwissenschaftlicher Beitrag und viel Blabla.

    Interessant in diesem Artikel war allerdings der Hinweis, dass dieser Mann angeblich täglich hohe Dosierungen von 8.000 bis 12.000 I.E. von seinem NATURHEILKUNDLER verschrieben bekommen hatte. Den Hinweis auf den Naturheilkundler sehe ich hierbei als die eigentlich wichtige Information. Geht genau in die Richtung vom Verbot von Eigenblutbehandlung durch Heilpraktiker. Zufall?

    Und dann wird im Artikel natürlich auch wieder Antje Gahl von der DGE zitiert, eine Frau, die immer wieder durch absolutes Nichwissen auffällt. Und Vitamin D-Präparate nur dann empfiehlt, wenn ein Arzt eine unzureichende Versorgung feststellt. Blöd daran ist allerdings, dass Ärzte so gut wie nie den Vitamin D-Status der Patienten bestimmen, da die Kassen die Kosten dafür normalerweise nicht übernehmen.

    : https://www.nau.ch/news/amerika/w…rsagen-65508335

    was kann effektiv gegen die willkür der pharma getan werden?

    ich denke man sollte konsequent arzt und apotheke meiden! das hätte weitreichende folgen:

    Na ja, Apotheken gänzlich zu meiden, wäre das Kind mit dem Bade ausschütten. Und alle Ärzte pauschal zu verteufeln, ist sicherlich auch nicht so ganz passend. Ich denke da mal an einen Unfall und an die behandelnden Chirurgen.

    Dennoch hast Du nicht ganz Unrecht, ist eben alles eine Frage der Abwägung und Notwendigkeit.

    Bei Augenproblemen finde ich ja Augentrost (Euphrasia officialis) ganz passend, ob´s in Deinem Fall hilfreich sein kann weiß ich nicht.

    TCM könnte eventuell auch helfen und es gibt ein Buch aus dem Fischer und Urban Verlag mit dem Titel "Chinesische Medizin in der Augenheilkunde", dort ist auch ein ganzes Kapitel über Glaskörpertrübungen und ihre Behandlungsmöglichkeiten enthalten.

    Das Buch ist allerdings schon 2005 erschienen, eventuell gibt es das noch als Antiquariat. Hat damals aber schon gute 65,-- Euronen gekostet.