Beiträge von von Perlbach

    Mit TBC kann man sich zwar tatsächlich über Rohmilch infizieren, im Westen gilt die Tuberkuloseerkrankung von Rindern aber schon seit 1997 als ausgerottet. Rindertuberkulose ist anzeigepflichtig.

    Als antibiotische Behandlung kommen heute vier Medikamente zur Anwendung, die über 4-6 Monaten verabreicht werden müssen.

    machst du das auch bei mineralien?

    Mineralien haben kein Verfallsdatum. Und meine Produkte kaufe ich so, dass sie für maximal 90 Tage reichen.

    Wieviel IE Von Vitamin A+E sind sinnvoll?

    Meine Empfehlung hierzu ist wie immer: Blutwerte messen! Nicht einfach irgendeine Menge einwerfen. Dennoch der Hinweis, dass täglich 400 bis 800 I.E. Vitamin E zu ca. 77% das Risiko eines nicht tödlichen Herzinfarkts reduzieren. (CHAOS-Studie aus Lancet von 1996)

    Zu Vitamin A nur soviel, dass es erst gefährlich werden kann, wenn ein halbes Jahr lang täglich 80.000 I.E. geschluckt werden.

    (Vitamin A besser nicht als Betacarotin, ist ja die Vorstufe zu Vitamin A. Betacarotine verwandeln sich nur zu ca. 8% in Vitamin A)

    Und bitte daran denken, dass immer Vitamin C (am besten als gepuffertes Vitamin C) mit verabreicht werden muss!

    Grundsätzlich lässt sich ein Wirkstoffverlust bei Vitaminpulver nicht vermeiden. Sie verfallen zwar nicht, verlieren aber nach einiger Zeit ihre volle Wirkung. Praktisch sind alle Vitamine hitze- und lichtempfindlich. Besonders stabil sind allerdings Biotin, Vitamin K, Vitamin E, empfindsamer sind dagegen der gesamte Vitamin B-Komplex und auch Vitamin C. Vitamine sollten daher gut verschlossen, kühl und dunkel aufbewahrt werden.

    Ich an Deiner Stelle würde nach dem Kauf des Vitaminpulvers dieses sofort in kleinere Portionsgrößen umpacken und diese in der Kühlschranktür aufbewahren. So kannst Du genau die Menge verwenden, die Du gerade brauchst und musst nicht immer die gesamte Dose öffnen.

    Nun ja, grundsätzlich gilt zumindest schon mal, dass Bio nicht gleich Bio ist. Da aber Bio-Lebensmittel immer stärker nachgefragt werden, sind auch diese Produkte mittlerweile Massenware. Dennoch gibt es gewaltige Unterschiede.

    Dabei gelten für das Bio-Siegel der EU (12 weiße Sterne in einer Blattform auf grünen Untergrund) die Mindestanforderungen der EU-Öko-Verordnung aus dem Jahr 2009. Die EU-Richtlinien beinhalten beispielsweise kaum Regelungen zum Tierschutz. Auch dürfen solche Produkte bis zu 0,9 % gentechnisch veränderte Materialien enthalten. Solche Bio-Produkte findet man überwiegend bei Discountern und Supermärkten.

    Daneben gibt es nun noch einige private Bio-Verbände, deren Richtlinien um einiges schärfer sind als die EU-Norm. Zu nennen sind hierbei beispielsweise Bioland, Demeter oder auch Naturland.

    In vielen Bereichen sind die Bioland-Richtlinien dabei um einiges strenger als die des EU-Öko-Verbandes.

    Auch Demeter hat sehr strenge Richtlinien. Deren Idee sind die Ansichten des Esoterikers Rudolf Steiner. Bei Demeter steht der Respekt vor Tieren und Natur an erster Stelle. Statt künstlichem Dünger kommen homöopathische Mittel zum Einsatz, Gentechnik ist auf jeden Fall ein Tabu.

    Naturland lehnt wie Demeter oder Bioland Gentechnik und synthetische Dünger ab. Auch der Einsatz von Medikamenten wie Antibiotika sind extrem streng reguliert.

    Dennoch gilt aber, dass auch die Bio-Landwirtschaft auf "Hilfen" zurückgreifen muss, damit ihre Produkte nicht vergammeln oder von Schädlingen gefressen werden. Mehltau, Krautfäule oder Apfelschorf treffen auch die Bio-Landwirte, die sich irgendwie dagegen wappnen müssen.

    Bei Kupfer als Mittel erlaubt die EU-Öko-Verordnung nun maximal 6 Kilo Reinkupfer pro Hektar und Jahr. Deutschland ist dabei allerdings strenger und erlaubt bei Bio maximal 3 Kilo pro Hektar und Jahr bei Wein, Obst oder Kartoffeln, bei Hopfen dürfen es 4 Kilo sein.

    Ein kompletter Verzicht von Kupfer ist nicht möglich, da sonst der gesamte ökolandwirtschaftliche Landbau zurückgehen würde. Einen ökotaug-lichen Ersatz für Kupfer gibt es bis heute nicht; es wurde bis heute kein zulässiges Präparat gefunden, dass so breit wirkt wie Kupfer aber dennoch umweltverträglicher wäre. Die deutschen Bioanbauverbände arbeiten aber schon länger zusammen mit den Behörden an einer Kupferminimier-ungsstrategie.

    Ich finde einen minimalen Kupferanteil bei landwirtschaftlichen Bio-Produkten immer noch besser, als das gesamte pestizidverseuchte Zeugs aus der konventionellen Landwirtschaft. Die im Übrigen auch kupferhaltige Spritzmittel einsetzt. Allerdings in erheblich größeren Mengen.

    Sollte man die Möglichkeit haben, auf einem Demeter-Bio-Bauernhof einkaufen zu können - einfach mal nachfragen, wie es dieser Landwirt mit der Spitzerei hält. Freundliche und ernstgemeinte Anfragen werden sicherlich immer beantwortet. So ist zumindest meine Erfahrung.

    Seufz.Das ist immer das Problem in Foren! Zausel hat vom Sterben geredet und es ist ja wohl (eigentlich) normal,dass man so jemanden Mut zumachen versucht anstatt,wie Du ständig (sorry) alles immer noch schwärzer zumalen und nochmal zu betonen, wie schrecklich das doch alles ist.

    Nun gut, wenn Du das so siehst, ist das sicherlich schade, aber wahrscheinlich nicht zu ändern. Ich bin nur halt ein Freund der klaren Worte. Und Dinge, die sich in die falsche Richtung entwickeln, muss man beim Namen nennen. Und es immer wieder betonen. Sonst wachen die Menschen nämlich nicht auf. Schöne Beispiel hier aus dem Forum sind die immer wiederkehrenden Fragen zum Thema Vitamin D. Ich bin ja nun erst relativ kurz hier im Forum, aber wie oft in dieser kurzen Zeit Vitamin D auf dem Tagesplan stand ....

    Dinge müssen wiederholt werden, erst dann bewegt sich etwas.

    Wenn mir mein selbst gezogenes Gemüse nichts nützt,dann ist eine "Szene" von Leuten,die es genauso machen "für die Katz"?!

    Ich glaube nicht! Ich habe von diesen Leuten eine Menge gelernt.Und ich lasse mir meinen Glauben daran,dass es auch anders geht,nicht nehmen-dafür muss man mal auf Yt und anderswo schauen,was Leute anderswo auf der Welt so auf die Beine stellen:

    Die Dach-Imkerei und das Urban Gardening in den Mega-Citys zb.Die Bienen kommen wg der Monokulturen in manchen Städten besser zurecht als draußen.Die suchen tw auch Flächen außerhalb der Städte, kampfen für deren Erhalt und wildern die Bienen wieder aus.

    Da kannst Du jetzt wieder sagen:Ach,das nützt doch nichts! Doch,das nützt was,allerdings,denn sonst wären sie in noch weiteren Teilen der Welt vermutlich längst ausgestorben.Und es ist ein toller Ernährungsbeitrag.Genau wie die "Gemüse-Schulen" in den Hinterhöfen amerikanischer Städte.Die Wiederflussbarmachung des ColoradoUnd,und,und.Es gibt soviele tolle Leute auf der Welt und das ist eine Ansage.Ob Du das nun hören willst oder nicht.

    Du darfst mich gerne für einen naiven Deppen halten,das ist mir egal.

    Auch hier ist es schade, das Du mich allem Anschein nach falsch verstanden hast. Und für einen Deppen halte ich Dich schon gar nicht!

    Ich finde nicht, dass alles, was in die richtige Richtung läuft, für die Katz ist, wie Du geschrieben hast. Ganz im Gegenteil!

    Wenn dem so wäre, würde ich meine Lebensmittel nicht auf einem Bio-Bauernhof kaufen und ihn dadurch unterstützen. Wenn dem so wäre, hätte ich auch keine Hühner-Patenschaft übernommen. Und ich würde mich auch nicht jedes Jahr auf den Weg nach Gomel in Weissrussland machen, um einen Verein zu unterstützen, der sich dort um krebskranke Waisenkinder aus Tschernobyl kümmert. Oder auch um alleinerziehende Mütter dort mit ihren krebskranken Kindern. Wenn Du mal richtiges Elend sehen möchtest, kannst Du gerne mal mitkommen.

    All diese Katastrophen, die damit zusammenhängen, sind von Menschen gemacht und so etwas gehört angeprangert. Immer und immer und immer wieder.

    Wenn ich das alles für die Katz halten würde, würde ich auch keine Vorträge halten um Menschen aufzuklären, was sie zur Unterstützung ihrer Gesundheit eventuell besser machen könnten. Genau dabei kann ich immer wieder feststellen, dass Menschen Wiederholungen brauchen, damit sich etwas ändert. Und ich deswegen auch öfter gefragt werde, ob ich dieses oder jenes Seminar nicht wiederholen könnte. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier und daher ziemlich träge, liebgewonne Verhaltensweisen zu ändern.

    Das hat nichts mit Deppentum zu tun oder mit Naivität. Obwohl - bei so machem Zeitgenossen da draußen ist es oft vergebene Liebesmüh ...

    Lieschen

    Deine Argumentation ist schon richtig; in Depressionen verfallen sollte man bestimmt nicht. Aber alles einfach hinzunehmen, was "die da oben" so anzetteln, ist ebenfalls der falsche Weg.

    "Wer schweigt, ändert nichts an den Dingen, die er beklagt", ist eine meiner Maximen. Gilt sicherlich auch für andere Zeitgenossen, wie aktuell zum Beispiel für die beiden Friedensnobelpreisträger Denis Mukwede und der jesidischen Aktivistin Nadia Murad.

    Wir erleben doch immer öfter, dass diejenigen, die am Wenigsten wissen genau diejenigen sind, die am Besten gehorchen. Siehe Asbest, siehe Contergan. Siehe Kernkraft, siehe Schulmedizin, siehe Impfen oder auch Gentechnologie. Und nicht zuletzt die aktuelle Mobilfunkepidemie.

    Die politischen Entscheidungsträger verhalten sich wie die sprichwörtlichen drei Affen, die sich im Anblick drohender Gefahr Augen, Ohren und Mund verschließen, ganz nach dem Motto: "Wir sehen nichts! Wir hören nichts! Wir sagen nichts!" Und, so möchte ich noch hinzufügen: "Wir lesen auch nichts!" Denn sie bestrafen uns Bürger mit millionenfach zu hohen Grenzwerten für ihre eigene aufrechterhaltene, dummdreiste Ignoranz wider besseren Wissens.

    "Das süsseste Gut eines Volkes sind gesunde Kinder!", so tönt es die Bayerische Verfassung. Doch seien wir mal ehrlich, die Realität sieht heute sicherlich anders aus.

    Denn während seit Einführung des Mobilfunks die Krebshäufigkeit weltweit dramatisch steigt, Gehirntumore nach Aussagen des Krebsspezialisten Prof. Davidson etwa in Westaustralien zwischen 50 und 60 % zunimmt, Menschen in unmittelbarer Nähe zu Mobilfunkmasten plötzlich an Schlaflosigkeit, Müdigkeit und Kopfschmerzen leiden - unsere Politiker bleiben stumm!

    Selbst wenn, wie 2001 in Valladolid (Nordspanien) in kürzester Zeit vier Leukämiefälle bei Schülern und elf weitere Krebsfälle in unmittelbarer Nachbarschaft nach Inbetriebnahme von Mobil-und Funksendeanlagen auftreten und sich die Leukämierate dort in der Schule auf 4 Fälle zu 470 Kindern erhöht, statt wie im statistischen Mittel 4 Fälle zu 100.000 KIndern - was einer Steigerung auf das 2.125-fache entspricht - die gewählten Politiker bleiben stumm!

    Ob landwirtschaftliche Betriebe in der Nähe von Mobilfunkanlagen wegen drastisch gesunkener Milchleistung ihre Rentabilität verlieren, Rinder- und Schweinezüchter ihre Höfe schließen müssen, weil die Missgeburtenrate drastisch steigt und kaum noch ein gesundes Ferkel oder Kalb das Licht der Welt erblickt und bei Geflügelzüchtern kaum noch normale Küken schlüpfen - Politiker verweigern eine Ortsbesichtigung.

    Schon heute messen Physiker in Deutschland ein elektromagnetisches Feuerwerk, wie kaum in einem anderen Land. Und der Elektrosmog in nieder- und hochfrequenter Form wird uns dabei nicht nur durch die Handynutzung beschert, sondern zudem noch durch Funktaxis, Hochspannungstrassen und Fernleitungen der Bahn und Straßenbahnen. Hinzu kommen noch Amateurfunker, sowie Satelliten für unsere GPS-gesteuerten Autos. Im ICE sind heute schon Funkrepeater eingebaut - wer mit dem ICE fährt, wird zusätzlich dauerbestrahlt. Hinzu kommen noch die Maut-Kontrollstellen, mit denen jeder LKW per Mikrowellenstrahlung erfasst wird. DECT-Telefone im Wohnzimmer, W-LAN am Schreibtisch, neuerdings auch das SmartHome: Der Kühlschrank meldet sich per App, wenn´s Kühlfach leer ist.

    Geht´s noch?

    "Ist es gleich Wahnisnn, hat es doch Methode", um es mal mit Skakespeare´s Hamlet auszudrücken.

    Jetzt also noch die 5G-Technik. Ebenfalls mit gepulster Strahlung. Um einiges stärker als bisher. Obwohl die gesundheitlichen Risiken bisher komplett unbekannt sind. Gerade die gepulste Strahlung ist aber das Verheerende an dieser Technik. War sie schon immer. Und die Funkmasten dazu müssen nun in noch geringeren Abständen platziert werden. Beispielsweise in Laternenpfählen. Damit Shopping zum Erlebnis wird. Glücklicherweise sind aber strahlungsfreie Plätze geplant. Damit man sich von der Strahlung auch mal erholen kann. Vielen Dank auch!

    Es gibt mittlerweile hunderte, sogar tausende Studien, die die Gefährlichkeit dieser gesamten, gepulsten Mikrowellen-Technik verdeutlichen.

    Dennoch wird nach wie vor Scheuklappenpolitik betrieben von denen, die per Eid "zum Wohle des Volkes" angetreten sind "um Schaden vom deutschen Volke abzuwehren".

    Was hier betrieben wird ist nichts anderes, als kollektive, vorsätzliche Körperverletzung an der gesamten Menschheit. Einfach nur kriminell! Und sorry - da nutzen Dir auch Deine selbstgezogenen Tomaten nichts mehr.

    "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann groß genug ersonnen werden – die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wahren Feinde!", wusste bereits Napoleon. Wenn ich mir meine Mitmenschen manchmal so ansehe ....

    Wenn ich mich aufraffen könnte,diesen Ex-Bauern oder Melker ernstzunehmen und ihm zuglauben.

    Ich trau dem überhaupt nicht.....Tolzin geht bei mir garnicht.....

    Lieschen, nur mal nebenbei - Tolzin ist weder Ex-Bauer oder Melker, sondern ausgebildeter Molkereifachmann.

    Persönliche Abneigungen gegenüber anderen Menschen sind völlig normal, mir passen auch so einige Fachleute nicht. Weil ich einfach menschlich nicht mit ihrer Art zurecht komme (ein Udo Pollmer z.B.)

    Tolzin ist nun zwar kein ausgebildeter Arzt oder Homöopath, das muss aber nicht unbedingt schlecht sein. Ich möchte nur mal daran erinnern, dass es Pasteur auch nicht war. Dennoch geht die gesamte Impferei auf sein Tun zurück - fast jedenfalls.

    Ich habe Tolzin bereits persönlich kennengelernt, sein Fachwissen war für mich schon beeindruckend. Obwohl ich auch nicht gerade wenig weiß und selber Vorträge halte.

    Dafür habe ich ernsthaft angefangen,mir über einen krassen Mangel an Spurenelementen und Mineralien Gedanken zumachen,der weit verbreitet zusein scheint-obwohl soooviele Leute Kästenweise Mineralwasser nachhause karren.

    He Lieschen, guter Ansatz! So etwas hatte ich mir auch schon mal überlegt. Und habe mal den Inhalt einer kompletten Flasche Wasser "verkocht". Das, was dann am Topfboden übrigblieb, war kaum der Rede wert.

    Zitat von zausel

    Ich bin mal gespannt, wann die Ersten gesundheitlichen Schäden auftauchen, und sie der Strahlung zugeordnet werden können.

    Tja, die gibt es leider schon. Zuhauf. Wird natürlich nicht öffentlich gemacht. Oder kaum.

    Im Jahr 2009 gab es einen Bericht von einer Arbeitsgemeinschaft internationaler EMF-Aktivisten zur Forschung zu Mobiltelefonen und Hirntumoren.

    Lloyd Morgan, Hauptautor des Berichtes und Mitglied der Bioelectromagnetics Society:

    „Bei der Mobilfunkbestrahlung handelt es sich um das größte Experiment aller Zeiten mit der menschlichen Gesundheit, an dem etwa vier Milliarden Personen ohne Einverständniserklärung teilnehmen. Die Wissenschaft hat ein erhöhtes Risiko für Hirntumoren sowie für Augenkrebs, Speichel-drüsentumoren, Hodenkrebs, das Non-Hodgkin-Lymphom und Leukämie aufgrund der Verwendung von Mobiltelefonen nachgewiesen. Die Öffentlichkeit muss informiert werden."

    Und in Schweden werden seit 2008 immer mehr Patienten mit einem Hirntumor "unbekannter Herkunft" behandelt. Das Seltsame daran ist aber, dass sich diese Zunahme an Krebserkrankungen auf unerklärliche Weise nicht in den nationalen Krebsregistern wiederfindet.

    Auch die von mir bereits erwähnte REFLEX-Studie von Prof. Adlkofer aus dem Jahr 2001 zeigte ja bereits, dass es zu Erbgutveränderungen durch elektromagnetische Strahlung kommt.

    Deine Idee mit dem Blockhaus weitab vom Ballungebgebiet finde ich aber :thumbup:

    Dass Du Einwände gegen Xarelto® hast, kann ich verstehen. Deine Vorbehalte gegen das Zeug sind absolut richtig. Und warum hat Dir Deine Hausärztin beispielsweise kein Marcumar verschrieben, wenn Du Dich so gegen Xarelto® wehrst.

    Aber eigentlich bringen Blutdruckmedikamente praktisch keinen Vorteil für die Patienten, wie eine Studie aus 2011 gezeigt hat. (Cochrane Database of Systemic Rev.iews 2012, Issue )

    Obwohl Xarelto® zu den wichtigsten Arzneimittel aus dem Hause BAYER gehört, klagen in den USA mittlerweile Tausende von Menschen wegen der Nebenwirkungen gegen den Konzern und Xarelto®. Ein Gericht verdonnerte BAYER in einem Verfahren denn auch zu einem Schadenersatz von gut 28 Millionen US Dollar. BAYER ist natürlich in Revision gegangen.

    Das Unternehmen rechnet für 2020 mit einem Umsatz von 4,85 Milliarden EUR Umsatz mit Xarelto®. Das Produkt ist also ein Blockbuster. Und solch ein Geschäft lassen sich die BAYER-Vorstände sicherlich nicht kaputtmachen. Linientreuen Hausärzten sei Dank.

    Dass Du ständig müde und schlapp bist ist kein Wunder, sind doch genau diese Nebenwirkungen von Xarelto® bekannt. Ebenso auch Magen- und Darmblutungen.

    Xarelto® einfach absetzen? Schwierige Frage. Jeder Mensch reagiert anders auf Medikamente. Und natürlich auch, wenn diese Medikamente abgesetzt werden.

    Ich selbst würde das Mittel langsam ausschleichen bei gleichzeitiger ärztlicher Kontrolle. Du solltest mit Deiner Hausärztin reden und ihr klarmachen, was Du möchtest. Oder besser gesagt, nicht möchtest. Kein Mensch kann Dich zwingen, Medikamente einzunehmen, die Du nicht möchtest. Insbesondere dann nicht, wenn es Alternativen gibt.

    Auch würde ich an Deiner Stelle einmal den Magnesium-Spiegel im Blut messen lassen. Magnesium ist enorm wichtig für einen gesunden Blutdruck! Täglich 400, 500 mg wirken schon Wunder.

    Weiter ist Omega 3 ein guter Blutdrucksenker. Ebenso Coenzym Q10 (wirkt allerdings erst allmählich) und auch L-Arginin. In Verbindung mit Magnesium wäre das mein absoluter Favorit, wenn ich unter Bluthochdruck leiden würde.

    Du solltest ebenfalls Deinen Vitamin D-Status prüfen lassen. Eine positive Wirkung von Vitamin D auf den Blutdruck ist hinlänglich bekannt, da es in der Lage ist, spezielle Botenstoffe wie das Angiotensin in ihrer Aktivität zu hemmen. Solche Botenstoffe tragen zu einer Gefäßverengung bei.

    Meine eigentliche Frage wird aber gar nicht berücksichtigt:

    Gibt es Schutzmaßnahmen, die schon jmd hier getestet gat?

    Der Gast im 2. Video hat deswegen eine Firma gegründet.

    Erstens kann es meiner Meinung nach noch keine vernünftigen Schutzmaßnahmen geben, da bis heute ja noch nicht einmal geklärt ist, welche gesundheitlichen Schäden angerichtet werden können. Zumal es diese Technik in D und Ö noch nicht gibt, bzw. nicht angewendet wird.

    Zweitens ist die Frage, wie Du Dich schützen willst, wenn Dein Nachbar so ein Ding zu Hause hat und Du auch unterwegs von allen Seiten mit dieser 5G-Strahlung getriggert wirst. Du kannst der Strahlung einfach nicht mehr ausweichen. Nenne ich einen groben Verstoß gegen Artikel 2, Absatz 2 des GG, wonach jeder das Recht hat auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

    Da nutzt es Dir also auch relativ wenig, wenn Du Dein Handy in Alufolie wickelst.

    Ist eigentlich ein Zeichen für Durchblutungsstörungen. Produkte wie Tadalafil (Cialis) entspannen die Blutgefäßwände und sorgen so für eine stärkere Durchblutung. Dafür brauchts aber nicht unbedingt eine Chemiekeule - Curcuma, sowie L-Arginin in Kombination mit Pinienrindenextrakt können auf natürliche Weise helfen. Gerade L-Arginin weitet die Blutgefäße, sprengt sie regelrecht auf. Auch die Brennesselwurzel ist geeignet, da sie dafür sorgt, dass der freie Anteil an Testosteron erhöht bleibt.

    Weiter ist aktiver Sport nicht schlecht, da Sport den Testosteronspiegel hebt.

    Aber Du solltest vielleicht zunächst mal Deinen Testosteron-Spiegel messen lassen, bevor Du mit irgendwelchen Produkten hantierst.

    Jaa,die weisse Mafia will das Zeug jetzt UNBEDINGT verbieten lassen.

    Ich hab da grosse Sorge,ich seh da echt schwarz.

    Das kannst Du auch. Es ist aber nicht die weiße Mafia, die unbedingt etwas verbieten möchte, es sind monopolistische Konzerne, die eigentlich dahinter stecken. Allen voran die Familie um Liz und Reinhard Mohn, unterstützt von ihrer Freundin Frieda Springer. Die sich regelmäßig zum Kaffeekränzchen mit Angela Merkel treffen.

    Das Ehepaar Mohn besitzt als reines Familienunternehmen sowohl die Bertelsmann AG, als auch die Bertelsmann Stiftung als geniales Steuersparprogramm. Unter anderem gehört der Bertelsmann AG zudem auch die RTL-Group und das Verlagshaus Gruner & Jahr. Weiter noch die international auf breiter Ebene agierende Arvato, die sich mittlerweile auf alle Kommunikationsplattformen zwischen Bürger und Staat spezialisiert hat. All das gehört einer einzigen Familie Mohn. Frieda Springer besitzt als Witwe von Axel Springer besitzt die Hauptanteile des Springer-Konzerns.

    Ein Kaffeekränzchen regiert unser Land!

    Die politische Einflußnahme erfolgt durch die Bertelsmann-Stiftung, eine Institution, die sich ziemlich schnell zum größten und durch den Medienhintergrund mächtigsten Think Tank der Republik gemausert hat. Unsere Volksvertreter müssen, um richtige Entscheidungen treffen zu können, wissen, mit welcher Sachlage sie konfrontiert sind. Und genau diese Daten liefert die Bertelsmann-Stiftung. Praktischerweise auch direkt mit passenden Lösungsansätzen. Ganz besonders auch im Gesundheitsbereich.

    Man stellt sich vielleicht die Frage, was Bertelsmann davon hat, uns Bürger zu vermarkten. Ganz einfach - Liz Mohn sitzt im Aufsichtsrat der Rhön Kliniken AG, dem größten privaten Klinikbetreiber Deutschlands.

    Hierzu passt dann auch sehr gut die Einführung der E-Card, der elektronischen Gesundheitskarte. Wurde vor der Einführung immer als wunder-bares Instrument gegen Intransparenz und dem angeblichen Mangel an Kommunikation zwischen den medizinischen Leistungsbringern hoch-gehalten. Obwohl sich alle Ärzteverbände gegen eine Einführung aussprachen, wurde das Ding letzten Endes eingeführt. Den Auftrag über 1,9 Milliarden EURO erhielt dabei - Arvato! Eigentlich müßig noch darauf hinzuweisen, dass Arvato zusammen mit dem Verlag Gruner & Jahr und dem Springer Konzern mit dem Unternehmen Primovis das modernste Druckzentrum Europas besitzt. Mit den Gesundheitsdaten der Bürger lässt sich halt viel Geld verdienen. Sehr viel Geld sogar.

    Je tiefer man gräbt, desto öfter findet man eine Verquickung der selbsternannten Eliten, die uns in Wirklichkeit regieren. Wir haben es hier mit einer massenhaften, geschickten Manipulation der Regierung durch hochpotente Lobbyisten zu tun.

    Ich empfehle jedem, einmal bei Goggggel die Begriffe "Bertelsmann" und "Kritik" einzugeben. Man findet eine Fülle an Informationen, wie dieser Konzern Deutschland fest im Griff hat. Und damit uns Bürger und die politisch Verantwortlichen zu Schafen degradiert, deren Wolle reichlich Gewinn abwirft.

    Davor schützen, dass unsere Gesundheit zur profitablen Beute einiger Großkonzerne wird, können wir uns nur durch Informationen und dadurch, nicht einfach alles zu galuben, was uns die Medien tagtäglich so vorsetzen. Und wie sollten unter diesem Aspekt auch einmal daran denken, welches Menschenbild solche Medienkonzerne von uns haben, wenn sie uns mit DSDS und anderem Schmontz zu willfährigen Idioten machen.

    Zitat von zausel

    Ich bin nicht die einzige, der es durch die übermässige, allgegenwärtige, unnatürliche Strahlung gesundheitlich schlechter geht. Viele Landwirte beklagen das jämmerliche verrecken ihrer Tiere.

    Das Geschrei wird erst dann gross werden, wenn der erste Mensch diesen Strahlungen zum Opfer fällt.

    PS: Wenn das nicht schon längst geschehen ist!?

    Genau!

    Die ersten "richtigen" Opfer dieser Technologie werden unsere Kinder sein. Nervendegenerative, psychiatrische und andere Kranheiten bei Kindern und Jugendlichen nehmen heute immer stärker zu. Selbst Babys werden bereits den digitalen Hochfrequenz-Techniken ausgesetzt. Und Kleinstkindern wird das Kinder-Handy ans Ohr gedrückt.

    Aber Kinder und Jugendliche machen heute schon gut 60 % des Umsatzes der Elektrobranche aus. Das freut natürlich die Aktionäre.

    Was viele von uns aber nicht wissen, weil´s vorsorglich verschwiegen wird ist die Tatsache, dass Versicherungskonzerne wie beispielsweise die ALLIANZ-Versicherung, wegen des unkalkulierbaren Gesundheitsrisikos der Bürger durch die elektromagnetischen Felder den Mobilfunkbetreibern den Versicherungsschutz verweigern!!!

    Aber Wirtschaftsunternehmen können ja keine Moral haben, wie im Februar 2001 ein gewisser Dr. Bökelmann, seines Zeichens damaliger Telekomsprecher, auf einer Bürgerversammlung in Lohra zum Besten gab.

    Wie denn auch - wurden doch vom Kanzleramt unter Gerhard Schröder (SPD) im Jahr 2003 Erwägungen einer Grenzwertsenkung gestoppt. Der weitere Ausbau des Mobilfunks wurde dann anschließend zur Chefsache erklärt.

    Und die CSU konnte es ein Jahr zuvor sogar noch besser, meinte doch der damalige bayrische Staatsminister Erwin Huber im Oktober 2002: "Wir werden alles tun, was Gott uns erlaubt und auch manches, was er verbietet, um diese Innovation voranzubringen."

    Gehen wir noch weiter zurück, ins Jahr 2001. In diesem Jahr war die Bayrisch-Hessische-Rinderstudie, zur Hälfte bezahlt vom Staat, zur anderen Hälfte von der Mobilfunk-Industrie, beendet worden. Mit eindeutigen Ergebnissen über verhaltensgestörte Rinder unter Mobilfunkeinfluss, einer erschreckend hohen Tot- und Missgeburtenquote und dem Nachweis massiver genetischer Defekte in den Blutzellen der bestrahlten Tiere. Wissenschaftler der Tierärztlichen Fakultät München und Gießen hatten sich daraufhin mit Politikern und Mobilfunkbetreibern im Bayrischen Umweltministerium auf den Kernsatz geeignet, dass es eben keine Entwarnung vor den Gefahren des Mobilfunks geben dürfe. Dennoch trat der damalige bayrische Umweltminister Werner Schnappauf (der sich ja bei der Vogelgrippe, dem Abschuss des Braunbären Bruno und dem Gammelfleisch-Skandal mit negativen Schlagzeilen einen Namen gemacht hatte und zudem noch als Lobbyist zeichnet) vor die Presse und erklärte vollmundig: "Im Ergebnis haben die Forscher keinen Zusammenhang festgestellt zwischen der Strahlung, die von Mobilfunkantennenanlagen ausgeht und einem veränderten Verhalten und der Gesundheit von Rindern....."

    Aber selbst, als die beteiligten Wissenschaftler lautstark widersprachen mit dem Hinweis, diese Interpretation sei völlig falsch, bedeute das Studienergebnis doch genau das Gegenteil, tat man so, als wäre nichts geschehen.

    Bis heute nicht. Obwohl auch die REFLEX-Studie, durchgeführt von Prof. Adlkofer im Jahr 2003, wiederum zu einem erschreckenden Ergebnis kam. Diese Studie, europaweit von 12 Labors gleichzeitig und "doppelblind" an menschlichen Blutzellen durchgeführt, zeigte eindeutig die gentoxisch-erbgutzerstörende Kraft des Mobilfunks.

    Aber "... epidemiologische Studien dürften nicht die Grundlage politischen Handelns sein... ", so der damalige, persönliche Berater des ehemaligen Umweltministers Trittin (Bündnis 90 / Die Grünen).

    Mit solchen Aussagen aber geht man kalt und blind über Leichen! Auch und insbesondere über Kinderleichen, wie oben schon erwähnt.

    Mann, ich kann gar nicht so viel schreiben, wie ich kotzen könnte!!

    Wir leben heute in einem Horror-Szenario des "Genozid auf Raten" und sollten uns, nein, müssen uns daher wehren, wie Lieschen schon geschrieben hat.

    "Mit allem, was uns Gott erlaubt"!

    Soviel mir bekannt ist, nimmt man sie für die Verhütung roh und nicht gekocht.

    Tja, dann könnten wir uns ja mal dezidiert über die Chemie der Gestagene unterhalten. Also Progesteron ... oder das Progestin ....

    Yamswurzeln sollten nicht roh gegessen werden, da sie giftige Substanzen enthalten, die erst beim Kochvorgang zerstört werden. Ausnahmen sind lediglich Dioscorea opposita, der chinesische Yams und der Japanische Berg-Yams.

    Ausserdem ist die Wurzel im Rohzustand als Verhütungsmittel nicht wirksam. Erst die Behandlung der Yamswurzel bewirkt eine Veränderung, so dass der Wirkstoff gebildet werden kann.

    Also - bitte kauli, erst recherchieren und dann schreiben. Hier lesen sicherlich auch Menschen mit, die nicht so gut in Gesundheitsfragen involviert sind, wie wir

    Quellen:

    : https://www.yamswurzel.net/kochen.html

    : https://web.archive.org/web/2024022321….de/yamswurzel/

    Schon möglich.

    Aber in der aktuellen Ausgabe des Focus wurde in einem Bericht zu 5G ziemlich aggressiv angeführt, dass Deutschland auf dem Gebiet der digitalen Kommunikation extrem rückständig ist. Und da sich das "internet für unterwegs" ständig weiterentwickelt, muss halt die neue Technologie her.

    Und es wird schon über 5G-Mobility gesprochen. Die Zukunft des Fahrens ...

    Aber was will man auch von Menschen erwarten, die heute in ihrem geschlossenem Fahrzeug sitzen, ihr Handy ans Ohr halten und telefonieren.

    Physik 6, setzen! Vom Faradayschen Käfig haben die allem Anschein noch nie etwas gehört.

    Dann noch ein gewisser Christian Linder (FDP) mit seinem Wahlslogan "Digital first. Bedenken second."

    Schöne neue Zukunft.

    DAS kannst du keinem 20-jährigem Pärchen im Studium raten . PEARL- INDEX viel zuniedrig!

    Mal eine Frage dazu - je niedriger der Pearl-Index, um so sicherer die Verhütung. Wenn Deiner Meinung nach der Pearl-Index bei Yams zu niedrig ist, wäre die Yamswurzel eigentlich eine sichere Methode

    Beispielsweise hat ein Kondom einen Pearl-Index zwischen 2 bis 12, die Pille zwischen 0,1 bis 0,9. Ein Hormonimplantat kommt sogar auf nur 0 bis 0,08 und gilt daher als sehr sicheres Verhütungsmittel.

    Von der Yamswurzel halte ich aber überhaupt nichts. Das darin enthaltene Diosgenin wurde ja schon ziemlich früh (ich glaube in den 1960er Jahren) als Ausgangssubstanz für die Produktion von Steroidhormonen genommen, die ersten Antibabypillen wurden damals daraus hergestellt. Die Firma Laboratorios Syntex, die damals praktisch weltweit die pharmazeutische Industrie mit Hormonen belieferte, hatte ihren Firmensitz in Mexiko. Nicht von ungefähr, gab es dort neben billigen Arbeitskräften auch den traditionellen Anbau der Brotwurzel, dort stand die Yamswurzel seit Jahrhunderten auf dem Speiseplan. Für die schwer arbeitenden Menschen in der Landwirtschaft ein gutes, stark-kohlenhydrathaltiges Grundnahrungsmittel.

    Nur - warum bekommen Mexikanerinnen dann so viele Kinder? Bis zur Einführung der Pille bekamen die Frauen dort mehr als 7 Kinder. Und das, obwohl Yams gefuttert wurde bis zum Umfallen. Auch heute noch liegt die Geburtenrate in Mexiko fast doppelt so hoch, wie bei uns hier.

    Yams soll also ein gutes Verhütungsmittel sein? Never ever!