Beiträge von von Perlbach

    Wer die Gewichte zur regelmäßigen Erfüllung seiner Arbeit nicht heben kann, hat meiner Ansicht nach den falschen Beruf gewählt.

    Ganz tolle Aussage.

    Erkläre das dann bitte mal einer Krankenschwester, die ihren Job seit vielen Jahren macht und Patienten im Krankenbett umlagern muss. Die Patienten sind heute um einiges schwerer als früher: Gut 24% der Frauen und 23% der Männer gelten in Deutschland als adipös (stark übergewichtig), haben per Definition also einen BMI von mehr als 30 kg / qm. Waren vor 20 Jahren Operationstische oder Betten noch auf eine Traglast von rund 125 Kilogramm ausgelegt, werden sie heute für eine Belastbarkeit konstruiert von vor kurzem noch 180 kg auf jetzt 250 und sogar bis zu 300 kg. Auch Medizingeräte, wie beispielsweise MRT wurden dem heutigen, massiven Körperumfang und dem massiven Gewicht der Patienten angepasst - von ehemals 50 cm bis heute auf 80 cm Durchmesser der Röhre. Dementsprechend häufig leidet das Krankenhauspersonal an kaputten Gelenken und einem kaputten Rücken.

    Und jetzt? Allen Krankenschwestern kündigen, weil sie einen falschen Beruf gewählt haben?

    Die Kinder weinen teilweise ganz laut. Eine Sadistin, die kleine Mädchen foltert.

    Nicht nur das: Die Eltern zahlen jeden Monat einen Haufen Kohle für das "Studium" ihrer Kleinsten, damit später mal "etwas aus ihnen wird". Und sei es "nur" eine Goldmedaille als Olymionik. Dafür werden sie von morgens früh bis spät an ihr Limit gepusht. Tränen und Aufgeben haben in diesem Alltag keinen Platz. "Students under pressure to perform", so nennt man das wohl ...

    Wieso sehen ihre Augen fürchterlich aus? Bei genauerem Hinsehen kann man irgendwelche Lampen erkennen, die sich in ihren Augen spiegeln. Dienen wohl zur besseren Ausleuchtung der Filmaufnahme.

    Und zum Auswandern meinte einst Heinrich Heine: "Niemand, der in Bremen ein Schiff besteigt [Richtung Amerika] sollte glauben, dass die Tyrannei nur auf unserem Kontinent wohnt und den neuen verschmäht. Die Tyrannei wohnt hier [auf seinen Kopf deutend] und hier [im Kopf] muss man sie bekämpfen. Überall auf Gottes weiter Erde."

    das kann mensch programmieren

    formulier es freilich positiv: Ich bin für immer sicher und heil unterwegs

    und wenn was passiert, dann hast du das beschlossen, so irgendwie, weil du daran was lernen willst

    Ist nur blöd, wenn andere dann nicht mit-denken. Frei nach dem Motto: Einer, der nicht trank starb eher, als einer der trank. Weil der, der trank, den, der nicht trank, überfuhr ...

    Dirk, du bist so belesen, und hast trotzdem ein dickes Brett vor dem Kopf was China betrifft,

    was sind deine Beweggründe?

    Och, ich gebe einfach nur das weiter, was ich seit einigen Jahre lese. Und das sind sicherlich nicht Spiegel, Stern und Co. Und ich kenne in meinem Umfeld Menschen (zugegeben einige wenige), die einige Jahre in China gelebt haben, beruflich sogar in höheren Positionen standen und nach eigenen Aussagen sicherlich nicht mehr dorthin reisen werden.

    Und da Du ein Video gepostet hast, kontere ich einfach mal mit anderen:

    : https://www.youtube.com/watch?v=uaiiAsmj2Rg

    https://www.youtube.com/watch?v=dt8u7Ufhu0Q

    Das Gewimmere und Gejammere der Kinder passiert natürlich aus reinster Freude am gymnastischen Spaß.

    Wie man also sieht - jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf, es kommt nur auf die Entfernung an. (Maria Ebner-Eschenbach)

    Irgendwie glaube ich manchmal, ich bin hier im Kino.^^
    Muss ich Euch erklären, dass die Frauen in Europa im Mittelalter bis zu 12 Kinder hatten, als es noch kein Rentensystem gab, damit die Menschen im Alter jemanden hatten, der sie unterstützt?

    Na klar, wegen der "Rentensicherheit" hatten die Menschen im Mittelalter viele Kinder. Nicht etwa wegen der hohen Kindersterblichkeit, wobei oftmals auch die Mütter direkt nach der Geburt im Kindbett starben. Nee, nee, wegen der Rente hatte man so viele Kinder. Und deswegen wurden KInder auch häufig klammheimlich in Kinderklappen (sogenannte Drehladen) der äußeren Klostermauern "entsorgt". Es ist auch oft vorgekommen, dass Kinder ertränkt oder einfach ausgesetzt wurden. Im Jahr 1445 wurde unter anderem das Innocenti-Hospital in Florenz gegründet, das eigens für Findelkinder errichtet wurde. Wahnsinn! Die Eltern hatten ihre Kinder wahrscheinlich aus einem einzigen Grund ausgesetzt - sie hatten einfach nur Angst vor einer zu hohen Rente durch ihre vielen Kinder.

    Der Zistensiermönch Caesarius von Heisterbach (1180 - 1240) aus Köln beschreibt in einer seiner Predigten, dass Frauen, die ein oder sogar zwei Kinder geboren hatten, diese entweder töteten oder bereits vor der Geburt anhand abtreibungsfördernder Mittel beseitigten. Die Gefahr, ausgesetzt oder getötet zu werden, bestand jedoch nicht nur für uneheliche sowie unerwünschte Kinder, sondern auch für Kinder aus armen Familien. Arme Familien setzten ihre Kinder aus? Wie kann das sein, immerhin sorgen viele Kinder doch für eine gesicherte Rente der Eltern.

    Zudem wurden damals die Babys direkt nach ihrem Plumps auf Gottes schöne Erde schnellstens getauft, nicht etwa, weil die Kindersterblichkeit so hoch war und man den Babys dadurch im Falle eines Falles den Weg ins paradiesische Himmelreich sichern wollte (daher wurden teilweise sogar Vaginaltaufen durchgeführt, da man in diesen Fällen ahnte, dass es wohl zu einer Totgeburt kommen würde). nee, auch diese Taufe war natürlich geschuldet der späteren Rente der Eltern. Deswegen, also wegen der Rente und nicht wegen einer möglichen Totgeburt, nahm auch das Anflehen von Heiligen bei der Entbindung eine große Rolle ein. Gleiches galt natürlich auch für das Einwickeln der Babys nach der Geburt in Speckhäute oder das Hineinlegen der Babys in warme Backöfen.

    Es gab auch Zeiten, da gaben die Eltern ihren Frischlingen im ersten Lebensjahr zunächst keine Namen, da man nicht sicher sein konnte, ob das Kind überhaupt überleben würde. Nicht nur die Säuglingssterblichkeit war damals nämlich hoch, sondern auch die Sterblichkeit im ersten Lebensjahr. Gleichzeitig bedeuteten aber viele Kinder, dass gerade bei Mädchen eine Mitgift gezahlt werden musste, auch das musste finanziert werden, aber die Eltern dachten natürlich an ihre Rente und setzten deswegen viele Kinder in die Welt. Dass viele Kinder aber auch ernährt werden mussten, spielte dann keine Rolle, wo ein Kind satt wird, werden selbstverständlich auch zehn oder zwölf Kinder satt. Zwei sind geladen, zehn sind gekommen, tu Wasser zur Suppe und heiße alle willkommen. Hauptsache die Rente ist gesichert.

    Nee, die vielen Kinder waren den oben genannten Gründen geschuldet und hatten zudem noch einen anderen, ganz profanen Hintergrund: Es gab Männlein und Weiblein und die wollten einfach immer wieder mal auf das Heftigste kuscheln und daher hatten die Frauen - schwupps - bald jedes Jahr einen kugelrunden Bauch.

    Aber Du hast recht: Irgendwie glaube ich manchmal auch, ich sei hier im Kino. Zumal Du immer wieder pauschalierst und mit Halbwissen glänzt. Nämlich wie hier, wenn Du vom Mittelalter sprichst. Dabei existierte das Mittelalter rund 1.000 Jahre, von ca. 500 n. Chr. bis ca. 1.500 n. Chr. (Beginn der Renaissance) und genau für diese lange Zeitspanne habe ich mal meine wenigen Beispiele gesetzt. Von wegen viele Kinder im Mittelalter wegen der späteren Rente ...

    Kinder gut verkauft

    facebook.com/reel/801510086071064

    Na, das passt: Heute genau vor 10 Jahren wurde die Ein-Kind-Politik in China offiziell beendet

    Was in dem Video nicht gezeigt wird, sind der Kinder-Drill bis die Tränen fließen. Die Kinder haben ein Leben voller Stress, praktisch keine Freizeit, kaum Schlaf und leben in ständiger Angst vor einem Versagen ...

    Stimmt, diese Pathologin ist wirklich grandios, sie hat früher auch schon mehrfach ähnliche Interviews zu diesem Thema gegeben, auch in Zusammenhnag mit Prof. Arne Burckhard. Interessant war aber auch ihr Hinweis auf die Mentalität der Schweden, also diese absolute Obrigkeitshörigkeit. Dadurch ist jetzt auch verständlich, weshalb es während der Krönchenpanik in Schweden relativ locker zuging.

    Erinnert mich aber sofort an das Buch "Nebenwirkung Tod. Korruption in der Pharmaindustrie" von John Virapen. Virapen war Manager der schwedischen Niederlassung des US-Pharmakonzerns Ely Lilly (gegründet 1876 in Minnesota durch den Apotheker Eli Lilly) und er beschreibt in seinem Buch genau diese Aussage, dass er nämlich oftmals neue Medikamente zuerst in Schweden einführen konnte genau wegen der Obrigkeitshörigkeit der Schweden. Wenn die Regierung etwas empfiehlt, wird es einfach gemacht. Virapen war zunächst einfacher Pharmareferent, klapperte die Ärzte ab und stieg dann ziemlich schnell bis zur Spitze des Unternehmens in Schweden auf.

    Tolles Interview durch die Inhalte von Dr. Ute Krüger, der Moderator Sören Schumann ist allerdings eine absolute Schlaftablette.

    Na klar habe ich geblättert:saint: und mir ist aufgefallen, dass manche Texte so kleingeschrieben waren und kaum lesbar ohne Vergrößerungsglas

    Somit gehe ich mal von Mangelware aus und das wird deshalb verscherbelt.

    Daran hatte ich auch schon gedacht, allerdings wird auch eine überarbeitete Neuauflage aus 2008 zu einem absoluten Tiefstpreis von 3,49 EUR angeboten. Auch weitere Bücher von ihr sind zu einem Spottpreis zu bekommen. Wahrscheinlich nur möglich durch eine Subvention durch Spenden der Mitglieder ihrer Kirche.

    Andererseits wird bei Booklooker das Kneipp-Buch "Der Weg zur Gesundheit" für 0,95 EUR angeboten, das Buch ist allerdings auch von 1970. Aber bei Booklooker entscheidet der Verkäufer eines Buches über den Preis. Booklooker wurde ja ursprünglich gegründet als ein Bücher-Flohmarkt für Studenten. Na ja, letztendlich ist es aber auch egal. Hat mich halt nur gewundert.

    Ist auch bei mir gelandet im Briefkasten und Umgebung und gleich im Altpapier.

    Warum hast Du denn nicht mal reingelesen? Was mich irritiert - das Buch hat wohl gut 600 Seiten und wird offiziell verkauft zu einem Preis von 1,00 EUR.

    Die Autorin, Ellen Gould-White, Tochter von Robert und Eunice Harmon, beide Methodisten, wurde ebenfalls Methodistin durch Taufe im Alter von 15 Jahren. Nach einem schrecklichen Unfall, bei dem sie von einem Ziegelstein, geworfen von einer Mitschülerin, mitten im Gesicht getroffen wurde und deshalb lange im Koma lag,, hat sie immer wieder göttliche Visionen. Die Familie glaubt, dass Jesus um das Jahr 1843 wiederkommt. 1844 dann die große Enttäuschung.

    Ellen aber hat nach wie vor Visonen: 1848 die Vision und Auftrag an ihren Mann James, er solle eine kleine Zeitung drucken und sie "an die Menschen verteilen". Zwischenzeitlich wurde die Familie aus der Methodistengemeinde ausgeschlossen. 1850 die Vision, Spiritismus käme von Satan. 1854 wurde sie nach eigenen Aussagen durch einen Engel vor einem Zugunglück bewahrt. 1858 dann die Vision des "Großen Kampfes" zwischen Christen und Satan, im gleichen Jahr erleidet sie einen Schlaganfall. In einer Vision wird ihr gezeigt, dass Satan sie von der Veröffentlichung der Vision abhalten wollte. Und so weiter und so fort, eine Vision jagt die nächste. Aber sie wird bekannt, reist in alle erdenklichen Länder, darunter auch Deutschland und weitere Länder in Europa. 1892 dann die Eröffnung einer Bibelschule in Melbourne. Einige Jahre vorher aber schon die Gründung eines Verlagshauses.

    Als sie 1915 im Alter von 87 Jahren stirbt, hat sie 26 Bücher, über 2.000 Traktate, über 5.000 Artikel, mehr als 6.000 maschinen-geschriebene Briefseiten, alles in allem insgesamt ca. 100.000 Seiten während ihres 70jährigen Dienstes als "Botin des Herrn" hinterlassen. Die Anzahl ihrer Träume und Visionen wird auf ca. 2.000 geschätzt, die Anzahl ihrer Gemeindemitglieder beträgt weltweit ca. 137.000.

    Klingt für mich ein bißchen wie Zeugen Jehovas, dennoch eine beachtliche Leistung, zumal sie wegen des Unfalls die Schule abbrechen musste ...

    Die europäischen Automobilhersteller sehen sich an einer weiteren Front mit ernsten Problemen konfrontiert.

    Bericht: VW-Werk Zwickau geht in Kurzarbeit

    VW hat derzeit, wie viele andere, erhebliche Probleme. Nach Insiderberichten allerdings nur noch dieses Jahr, VW will im Laufe des nächsten Jahres auf Kriegswirtschaft umstellen. So zumindest Peter Hahne, Fernsehmoderator, Autor und Kolumnist, der nach eigenen Aussagen entsprechende Hinweise nach einem internen Treffen der VW-Geschäftsleitung bekommen hat. Wie er sagte, wurden ihm diese Insider-Informationen "unter der Hand" zugetragen.

    So ein Quatsch, wir wurden alle getäuscht. Die Frau ist irgendein frühes KI-Wesen. Denn es heißt bei 1. Mose, 2: "Da ließ Gott, der Herr, Adam in einen tiefen Schlaf versinken. Er entnahm ihm eine seiner Rippen und schloss die Stelle wieder mit Fleisch." Demnach müssten die Männer seit damals eine ungerade Anzahl an Rippen haben, tun sie aber nicht. Ich zumindest habe mit 12 Rippenpaaren alle meine Rippen noch.

    Es ist doch extrem einfach. einfacher geht' s doch gar nicht: Es gibt nur 2 Geschlechter, Mann und Frau, und nur diese beiden können sich gemeinsam miteinander fortpflanzen.

    Genau. Und es geht noch einfacher: Gott erschuf Mann und Frau, die Politik und ihre Gehilfen erschufen die anderen Geschlechter.

    (Und warum erschuf der liebe Gott zuerst den Mann? Weil er sich im anderen Fall beim Erschaffen des Mannes dann hätte die Meckerei und Besserwisserei der Frau hätte anhören müssen)

    Vielleicht gab es ja schon einmal in der Menschheitsgeschichte Genmanipulation, und andere Experimente,

    Was meinst Du denn mit Genmanipulation? Solch eine Manipulation kann ja nur durchgeführt werden, wenn Informationen zur Genetik vorliegen. Erst 1953 wurde aber bekannt, dass die DNA-Struktur einer Doppelhelix gleicht, im Endeffekt eine elegant gedrehte Strickleiter. Und erst 2001, also viele Jahre später, gab es dann den Nobelpreis für die Entschlüsselung des menschlichen Genoms. Trotz umfangreicher Forschungen weltweit sind aber auch heute noch immer viele Fragen rund um die Funktionsweise und Wechselwirkungen im Erbgut von Lebenwesen ungeklärt.

    Wer also sollte früher schon mal Genmanipulationen durchgeführt haben? Außerirdische? Die ihr eigenes Genmaterial mit denen der damaligen Erdenbewohner gekreuzt haben? Um dabei dann was genau herauszufinden?

    Nee, für mich stellt sich das alles ganz einfach dar: Der Mensch hat in den vergangenen hunderttausenden von Jahren einen immer komplexeren Denkapparat aufgebaut und je komplexer ein System ist, umso störanfälliger wird so ein Ding. Und da kann es schon mal vorkommen, dass aus irgendeinem Grund die Verdrahtung im Oberstübchen nicht so ganz richtig liegt - und schon läuft ein Mensch durch den Wald und kläfft wie ein Köter.

    Einfach unglaublich:

    Da zeigt ein Pillengates, wie das Krönchendingens aussieht:


    ... die BILD erklärt uns, wie die neue Mutation heißt und wie gefährlich sie ist:

                                   


    ... und dann finde ich heute diese Teufelsdinger tatsächlich überall im Wald:


    Hab so ein Ding dann mal vorsichtig aufgemacht .... da ist ja überhaupt kein Frankenstein drin! =O

    Freiwillig wegoperierte Ohren, Nasen, Finger, implantierte Hörner, chirurgisch manipulierte Lippen, Zähne, Zungen, eingefärbtes Augenweiß, und schon länger auch Schnurhaare oder Spikes aus Stahl im Gesicht.
    Mit Absicht so richtig abstoßend.

    Nach Daniele Ganser gehören auch solche Menschen zur Menschheitsfamilie, aber darüber ließe sich jetzt sicherlich trefflich philosophieren ...