Beiträge von von Perlbach

    Zu Lithium und seinen positiven Wirkungen mal ein kleines Schmankerl: Das Getränk "7up".

    Auf den Markt gebracht in den USA 1929 durch einen Softdrinkhersteller, der das Getränk bewarb mit dem Slogan "Nimmt dem Quälgeist die Qual". Was der Hersteller zu diesem Zeitpunkt nicht ahnte, war der einsetzende Erfolg des Getränks. Das lithiumhaltige Getränk verbesserte die Stimmung und vertrieb die Folgen hohen Alkoholkonsums.

    Zum Verkaufshit wurde es, nachdem die Kunden von der Wirkung begeistert waren und es den neuen Namen "7up" erhielt.

    Die "7" stand dabei für das aufgerundete Atomgewicht von Lithium (6,9) und "up" stand für den willkommenen Zustand der Leichtigkeit, den es bewirkte.

    Zugegeben eine humorvolle Rarität und kein wissenschaftlicher Beweis. Hochrangige Wissenschaft bekommt man durch das von mir schon erwähnte Buch "Die Lithiumtherapie". Hier nur mal einige Auszüge aus dem Inhaltsverzeichnis:

    • 2 Theoretische Grundlagen, Wirkungsmechanismen von Lithium.
    • 2.5 Die Wirkung von Lithium auf das Immunsystem.
    • 2.8 Elektroenzephalographische Aspekte der Lithiumwirkung
    • 3.1 Behandlung der akuten Manie mit Lithium and anderen Pharmaka.
    • 3.2 Behandlung der akuten Depression mit Lithium.
    • 3.8 Die antisuizidale and mortalitätssenkende Wirkung von Lithium.
    • 3.10 Lithiumsalze in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
    • 7 Praxis der Lithiumanwendung
    • 7.1 Praktische Ratschläge zur Durchführung und Kontrolle einer Lithiumbehandlung
    • 7.3 Labormethoden zur Bestimmung von Lithium

    Unter den Hauptüberschriften gibt es eine Fülle in die Tiefe gehender Artikel.

    Das Buch gilt als wichtigste Informationsquelle für eine optimierte Lithiumtherapie.

    Und zum Thema der hohen Lithiumbelastungen im Trinkwasser: Wenn dem so ist, warum haben Mineralwässer dann extrem hohe Unterschiede im Lithiumgehalt? Die Bad Mergentheimer Albertquelle beispielsweise hat einen Lithiumgehalt von 11,8 mg / l, Hirschquelle Heilwasser hingegen nur 1,31 mg / l. Heppinger, Staatlich Fachinger oder auch Gerolsteiner Heilwasser schaffen es noch nicht einmal auf 1 mg / l.

    Manche lithiumhaltige Quelle enthält allerdings gleichzeitig auch hohe Konzentrationen von z.B. Natrium, Kalium, Uran oder anderen Bestandteilen wie z.B. Glaubersalz, die eine Aufnahme des Heil- oder Mineralwassers nicht uneingeschränkt für jeden Anwender empfehlenswert machen. Hat dann allerdings nichts mit dem Lithium zu tun.

    Ansonsten kann es jeder halten wie er möchte. Ich kenne eine Onkologin mit einer Aversion zur Einnahme von Vitamin D. "Wir leben hier in Deutschland und haben daher eben niedrige Vitamin D-Werte, sie selbst auch". Meint sie. Das wäre eben so ...

    Habe ich gerade ausprobiert, klappt dennoch nicht, wie man sieht. Das Kuriose ist aber, dass, wenn ich die Textzeile markiere, der Button "B" "anspringt", der Satz also als "Fett" deklariert wird.

    Für mich ist es komplett sinnfrei Lithium einzunehmen, da keiner weiß, welche Mengen überhaupt in seinem Wasser sind,

    Stimmt. Es ist genauso sinnfrei, wie einfach Magnesium, Selen oder Vitamin D einzuschmeißen, wenn nicht bekannt ist, wie hoch der Spiegel im Körper ist. Dagegen gibt es aber ein einfaches Mittel - das Messen. Präferiere ich in meinen Beiträgen immer wieder. Und schon ist man auf der sicheren Seite.

    Und zur Demenz gibt viele Studien, die noch lange kein Beweis sind. Was ist könnte mehr als eine Vermutung?

    Dagegen gibt es Studien, die zeigen, was tatsächlich Demenz vermeiden kann, wie z.B. Rohkost, Säfte, Verzicht auf diverse Medikamente, usw.

    Interessant - Deine erwähnten Studien sind aussagekräftig, die Beispiele anderer aber nicht.

    Und nur mal als Frage: Hast Du das Buch von James Greenblatt mal gelesen? Bei mir stehts mittlerweile durch ständiges "darin Rumgeblättere" etwas ramponiert im Bücherregal.

    Genauso wie das Buch "Die Lithiumtherapie" der Autoren Müller-Oerlinghausen / Greil / Berghöfer. Ich hab´s mir als zweite Auflage (Neuauflage) zugelegt, da dieses Standard-Kompendium auch alle aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der Lithium-Therapie berücksichtigt. Das Buch mit seinen über 600 Seiten und einem Preis von 75,-- EUR ist sicherlich nicht jedermanns Sache, bietet aber eine Fülle von in die Tiefe gehenden Artikel.

    Auf weitere Fachliteratur zum Thema Lithium möchte ich hier jetzt nicht eingehen.

    Da wir gerade das Thema Lithium diskutieren, hier mal ein passendes Buch von James Greenblatt dazu. Ich hatte es auch schon mal erwähnt.

    Grennblatt ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der integrativen Medizin mit einer über 25-jährigen Erfahrung in der Behandlung von Patienten mit psychischen Erkrankungen. Er erklärt anhand zahlreicher Studienergebnisse die Funktionsweise und den besonderen Stellenwert von niedrig dosiertem Lithium bei der Behandlung psychischer Erkrankungen. Er zeigt auf, wie wichtig das Spurenelement für unseren Organismus ist und wie es vielen Betroffenen helfen kann. Lithium bietet auch als gezielte Nahrungsergänzung, zum Beispiel durch spezielle Heilwässer mit einer hohen Lithiumkonzentration, zahlreiche positive Wirkungen. Es schützt unser Gehirn und wirkt so als natürliches Anti-Aging-Mittel.

    Das Vorwort "Das missverstandene Mineral" stammt von Dr. Jonathan Wright, ärztlicher Direktor der Tahoma Clinic in Renton in Washington, die er 1973 gründete. Die Klinik hat sich auf auf die Behandlung mit naturheilkundlichen Methoden spezialisiert.

    Das Buch ist im VAK Verlag erschienen, hat 272 Seiten und kostet 17,90 EUR.

    Von mir an dieser Stelle mal ganz spontan auch eine Frage:

    Ich kann den Button "B" (Fettdruck) zwar anklicken, es passiert dann nur leider nichts. Und das nicht erst seit gestern. Ich kopiere mir die entsprechende Stelle dann in mein Schreibprogramm und kopiere es dann als Fettschrift wieder zurück, was ziemlich lästig ist ...

    Dazu kommt. Es gibt zwar nirgendwo offizielle Grenzwerte zu Lithium, es wird nicht überwacht und nicht rausgefiltert und keiner weiß, wie viel in seinem Wasser enthalten ist. Aber wie ich aus einer Studie zur Umweltbelastung durch Lithium durch die industrielle Nutzung weiß, gibt es in den USA Bereiche mit Trinkwasser, dass bis weit über die gesundheitlich förderlichen Werte hinaus mit Lithium belastet ist.

    Stimmt, derzeit gibt es keine offiziellen Grenzwerte für Lithium. Das hängt aber einfach damit zusammen, dass nach offizieller Lesart Lithium als nicht essentielles Spurenelement angesehen wird, es hat angeblich keine Bedeutung für den Organismus. Was letztlich paradox ist, wenn man überlegt, dass Lithium bei psychischen Erkrankungen eingesetzt wird. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass erst dann von einem Lithiummangel gesprochen wird, falls Lithium als essentiell eingestuft wird.

    In den USA gibt es Bereiche mit Trinkwasser, dass hoch mit Lithium belastet ist? Welche Bereiche und was bedeutet "bis weit über die gesundheitlich förderlichen Werte"? Nach einer Wiener Studie aus dem jahr 2011, sowie Studien aus Japan und den USA konnte gezeigt werden, dass hohe Lithiumgehalte im Wasser die Suizidrate senkt. Anlässlich dieser Studien sind auch in Deutschland im Jahr 2016 erste Untersuchungen in diesem Zusammenhang beauftragt worden, unter anderem im Bundesland Sachsen, das eine der höchsten Suizidraten in Deutschland hat.

    Es sei an dieser Stelle auch nochmals an meine Einschätzung erinnert, die ich an anderer Stelle schon mal abgegeben hatte:

    Was in hoher Dosierung therapeutisch wirkt, muss demnach in niedriger Dosierung präventiv wirken!

    Denn auch eine dänische Studie konnte aufzeigen, dass erkrankte Bewohner im Alter eines Altenheims seltener an einer Demenz leiden, wenn das Trinkwasser einen hohen Lithiumgehalt aufwies.

    Und es gibt weitere Studien, die den positiven Effekt von Lithium, auch in höheren Dosierungen, belegen konnten. Und zwar weltweit. Wie etwa in Sau Paulo oder auch in einer weiteren brasilianischen Studie.

    An der Technischen Universität München (TUM) entwickeln Experten ein spezielles Messverfahren für Gewebeproben, mit dessen Hilfe eine Lithiumkarte des menschlichen Gehirns aufgezeichnet werden kann, um so die Funktionsweise und den Wirkungsort des Ultraspurenelements im Gehirn zu verstehen. Die Messmethode kann die Lithiumkonzentration in Gewebsschnitten von Menschen mit Lithiumtherapie nachweisen und ist auch geeignet, bei ungeklärten Todesfällen festzustellen, ob ein Suizid aufgrund einer depressiven Phase vorliegt oder nicht.

    So konnte man auch am 24. August 2017 auf Ärzteblatt.de einen Artikel lesen mit dem Thema: "Lithium im Trinkwasser könnte vor Demenzen schützen".

    Von daher - diese ständige Verunsicherung beim Thema Lithium ist m. E. nicht angebracht, zumal Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen bei Dosierung von bis zu 200 mg pro Tag auftreten, solche Dosierungen kommen aber lediglich bei der Behandlung von schwerst Depressiven vor. Hingegen konnte beispielsweise bei Tieren mit einer Lithium-Unterversorgung festgestellt werden, dass diese Unterversorgung zu einem geringeren Geburtsgewicht, zu verminderter Fruchtbarkeit und zu einer kürzeren Lebenserwartung führte.

    Immunbooster Natur

    Mit Wildpflanzen das Immunsystem auf Vordermann bringen

       

    Wieso und wie wirken Pflanzen auf unser immunsystem? Dieser Frage geht der Geograph und Biologe, Dr. Markus Strauß, in dem kleinen Büchlein nach und meint "Jeden Tag etwas Wildes!".

    Pflanzen sind die Produzenten im Ökosystem. Wir Menschen, zusammen mit den Tieren, sind die Konsumenten. Besonders die essbaren Wildpflanzen enthalten viele unterschiedliche Stoffe, auf die unser Immunsystem angewiesen ist.

    Kurz und bündig stellt Dr. Strauß in diesem praktischen Natur-Heilbuch neun einheimische Wildpflanzen vor, die 13 der wichtigsten Immun-Stoffe liefern, die für unseren Immunschutz besonders wirksam sind. Von Vitamin C über Flavonide bis zu Scharfstoffen - die Natur bietet ungeahnte Möglichkeiten.

    Es ist zwar ein kompakter Guide mit großer Wirkung, da er auch Anwendungen aus neun essbaren und schmackhaften Wildpflanzen zur Versorgung mit allen Immun-Stoffen enthält, allerdings wünscht man sich beim Lesen doch etwas mehr Informationen zu den einzelnen Wildpflanzen. Als kurzer Einstieg ins Thema und mit Zeichnungen zu den einzelnen Pflanzen (wie oben abgebildet die Hagebutte) ist es aber doch empfehlenswert.

    Drei Booster-Tipps für das immunsystem aus dem Büchlein:

    • Reichlich Vitamin C bieten wilde Lebensmittel wie Brennessel, Hagebutte und Sanddorn.
    • Einfacher Salat lässt sich ganz schnell mit etwas frisch geriebener Meerrettichwurzel zu einer immunbooster-Mahlzeit aufwerten.
    • Lindenblüten helfen bei Behandlung von Erkältungskrankheiten und Grippe.

    Das Büchlein hat 60 Seiten, erschien im Januar 2021 und kostet regulär 8,-- EUR. Teilweise bekommt man es auch schon für weniger. Ich habe es heute als Mängelexemplar für 3 Euronen bekommen, die Mängel bis jetzt aber noch nicht gefunden. :)

    Heilige Medizin

    Auf der Reise zu den Geheimnissen der Heilung

    "Heilige Medizin" ist ein Buch, das einbezieht. Es macht keine Vorschriften, predigt und bekehrt nicht: Es zeigt, informiert und klärt auf.

    2007 verließ Dr. Lissa Rankin eine vielversprechende Karriere in der Medizin, um sich um ihre eigene Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu kümmern. Ihre Suche danach, warum Menschen wirklich krank werden und was den Gesundheitszustand wirklich optimiert, führte zu einem Bestseller, zwei Fernsehsendungen und einer Revolution in der Betrachtungsweise der Geist-Körper-Medizin.

    Wie kommt es, dass manche Menschen alles richtig machen und trotzdem krank bleiben, während andere scheinbar nichts Außergewöhnliches tun und dennoch völlig gesund werden? Wie funktioniert die Glaubensheilung - oder funktioniert sie überhaupt? Was steckt hinter dem Phänomen der Spontanheilung - und können wir sie beeinflussen? Können wir uns selbst für Wunder empfänglich machen?

    Im Buch folgt man Dr. Rankin um die Welt, um begabte und unvollkommene Heiler zu treffen, zu heiligen Stätten zu pilgern, die Wissenschaft des Heilens zu erforschen und zu lernen, wie man sich in Sicherheit bringt, wenn man einen Heiler aufsucht. Der Leser erfährt die Weisheit indigener Kulturen, für die Heilung mit unserer heiligen Verbindung zu Mutter Erde beginnt, und taucht tief in die hochmoderne Traumaforschung ein, die eine medizinische Revolution auslöst. „Heilige Medizin“ ist reich an Praktiken und Protokollen, die Dr. Rankin für besonders wirksam befunden hat, und bietet eine durchdachte, fundierte Erforschung der Fragen, wie wir heilen - und einen Weg der Hoffnung für diejenigen, die in Not sind.

    Das Buch ist im September 2022 erschienen, kostet 29,-- EUR und ist im normalen Buchhandel zu bekommen.


    Impfungen und Autoimmunerkrankungen

    Wie Impfstoffe neue Kinderkrankheiten auslösen

    Als praktizierender Kinderarzt stieß Dr. Thomas Cowan auf ein Paradox: Wer gegen Windpocken, Polio oder Masern geimpft wurde, klagte anschließend über chronische Beschwerden wie Hashimoto und Hautausschläge - tatsächlich hat in den USA ca. 1 von 2 Kindern eine Allergie, 1 von 11 Asthma und 1 von 36 Autismus. Patienten hingegen, die keine Impfstoffe erhalten hatten, führten ein gesünderes Leben.

    Dr. Cowan zeigt in seinem Buch, dass Impfungen den Körper schwächen und über eine Immunreaktion (Autoimmunität) Impfschäden entstehen. Kinderkrankheiten hingegen leisten eine wichtige Prävention, und stärken unser Immunsystem und schützen so lebenslang vor Krebs, Arthritis oder Herzkrankheiten.Dieses Schlüsselwerk der Impfkritik stellt die Frage, was wir unseren Kindern wirklich antun, wenn wir sie impfen.


    Das Taschenbuch erschien bereits im April 2021 im Buchhandel, gibt´s heute als 2. Auflage, hat 224 Seiten und kostet 19,80 EUR.

    Wusste gar nicht, das Bhakdi eigentlich zum Beraterteam der Regierung gehörte. :

    web.archive.org/web/20200417045127/https://de.wikipedia.org/wiki/Sucharit_Bhakdi

    Nun habe ich mir den Link dreimal durchgelesen und kann beim besten Willen nirgends den Hinweis entdecken, dass Bhakdi zum Beraterteam der Regierung gehörte. Auch in seinem Lebenslauf konnte ich keinen Hinweis darauf entdecken. Habe ich etwas übersehen?

    Und dazu vielleicht nur mal am Rande eine persönliche Anmerkung - ist es wirklich erforderlich, dass Du fast ausschließlich ellenlange, mit etlichen Verlinkungen gespcikte Texte einstellst? Solche Texte sind verwirrend und ermüdend. Wer liest so etwas?

    Was ist beispielsweise interessant an einer alten (wie Du oben im Beitrag #3.127 selbst schreibst) Mail aus März 2021, die Du an einen Freund geschickt hast? Zumal die Themen dieser Mail auch hier im Forum schon zigmal durchgenudelt wurden.

    Jemand der noch mit einem alten Nokia telefoniert und simst

    Na dann, herzlichen Glückwunsch. Denn auch für Dich gilt: Ein 2- bis 3-minütiges Handytelefonat zerstört gut 136 Aminogruppen im Körper, das Gehirn braucht anschließend ca. 20 bis 25 Minuten, um diesen Schrott zu beseitigen und Neues wieder aufzubauen.

    Auch öffnet solch ein Handytelefonat für schlappe 2 Stunden die Blut-Hirn-Schranke, sämtliche Gifte im Blut wandern dann ungehindert in den Gehirnskasten. Wird während dieser 2 Stunden erneut telefoniert ...

    Eine noch bessere Garantie für eine "Vermüllung" ist es, im geschlossenen Auto zu sitzen und mit Handy am Ohr zu telefonieren, wie ich es immer wieder beobachten kann. Solche Leute haben im Physik-Unterricht gepennt, ansonsten hätten sie etwas mitbekommen von einem Faradayschen Käfig. Das Handy muss in solch einem Fall extrem hochregeln um aus dem Auto heraus "nach draußen" zu kommen, da freut sich jede Körperzelle. Übrigens muss in diesem Fall auch die Antenne des nächstgelegenen Antennenmastes extrem hochregeln, um "ins Auto" zu kommen. Da freuen sich dann die Anwohner rund um den Funkmast. Das nennt sich dann wohl Solidargemeinschaft ...

    Während ich gezeigt habe, dass es schon aus moralischer Sicht für mich ein No-Go ist Lithium, das überall vorkommt, extra einzunehmen und die Schulmedizin sich schon länger überlegt, ob sie unser Wasser wie mit Jod jetzt auch mit Lithium zwangsanreichern soll, damit wir alle ruhig gestellt werden, behauptest Du ohne Beweise das glatte Gegenteil.

    Dann könnte man mit der Zwangsjodierung plus einer zwangsweisen Lithiumanreicherung sicherlich noch mehr Schäden an Schilddrüsen verursachen.

    Immer schön locker bleiben, ich behaupte nämlich gar nichts. Und in Deutschland gibt es, nebenbei bemerkt, bis heute keine Zwangsjodierung. Kann man wunderbar im Supermarkt sehen - dort steht jodiertes Speisesalz neben unjodiertem. Und Beweise für meine Aussagen habe ich, dazu weiter unten mehr.

    Beim Jod gibt es immer wieder Warnungen sogenannter "Experten", die sich bei näherem Hinschauen als wirr entpuppen. Es wird beispielsweise immer wieder erwähnt, das dem Speisesalz zugesetzte Jod stamme aus Industrieabfällen, richtig ist aber, dass das chilenische Bergbauunternehmen Sociedad Quimicia y Minera de Chile SA (kurz: SQM) der weltweite Marktführer im Abbau von Jod ist und genau dieses Jod wird unter anderem dem Speisesalz zugesetzt.

    Paradigmen ändern sich, auch in der Medizin. War man früher der Meinung, Jod sei wichtig für die Schilddrüse und sonst für gar nichts, weiß man heute, dass das nicht stimmt. Denn neben den Schilddrüsen besitzen auch andere Organe entsprechende Systeme für Jod:

    • Magen-Darm-Trakt
    • Eierstöcke
    • Prostata
    • Teile des Gehirns
    • Speicheldrüsen
    • Nebennieren
    • Brustdrüsen

    Dies hat auch Auswirkungen auf die benötigten Mengen an Jod, die wir tagtäglich brauchen. Und die sind nun mal höher als bis vor kurzem noch angenommen.

    Paradigmen ändern sich eben. Erinnert sei hier auch nur mal an Vitamin D:

    Noch vor wenigen Jahren hieß es, Vitamin-D-Mangel sei ein Problem vornehmlich in Altersheimen. Solange man nur regelmäßig die Unterarme in die Sonne halte, würde in der Haut ausreichend Vitamin D gebildet. Dass dies eine unfassbar folgenreiche Fehlinformation war, wissen wir heute. Dennoch hielt sich diese falsche Überzeugung solange, bis jemand auf die Idee kam und Vitamin D bei seinen Patienten nachgemessen hat. Der Rest der Geschichte ist bekannt. Einer der vehementesten Verfechter einer Vitamin D-Zufuhr war und ist Prof. Dr. med. Jörg Spitz.

    Kommen wir zu Lithium.

    Zunächst: Grundsätzlich stehe ich auf dem Standpunkt, dass das - was in hoher Dosierung bei Krankheit hilft, in niedriger Dosierung präventiv wirken muss. Extremes Beispiel: Wenn Platin (als Cisplatin) als Zytostatikum bei Krebs als Therapeutikum eingesetzt wird, sollte Platin in niedriger Dosierung dann nicht präventiv gegen Krebs wirken? Platin hat, nur mal nebenbei erwähnt, mit die höchste enzymatische Aktivität der Catalytisch aktiven Metalle (CAM), Quecksilber die niedrigste. Stoffe mit einer extrem hohen enzymatischen Aktivität besitzen aber eine hohe Immunstimulans. Platin ist daher das Standardmedikament gegen Krebs. Obwohl man nun aber weiß, dass Platin therapeutisch wirkt, wird es prophylaktisch aber nicht gegeben. Es wird sogar verboten, zumindest in Deutschland, warum wohl?

    Anderes Beispiel ist Selen. Obwohl schon in den 1960er Jahren bekannt war, dass Selen ein wichtiges Spurenelement ist, haben es Lobbyisten über 30 Jahre verhindert, Selen auf die Essentiellen-Liste zu setzen. Die Folgen davon kennen wir. Heute bekommt jeder imunngeschächte Kranke Selen.

    Und nun Lithium. Unsere Böden sind extrem arm an Lithium. Lithium ist aber dafür verantworlich, dass wir Glückshormone im Körper produzieren können. Aus den USA weiß man, dass je niedriger die Lithiumwerte im Trinkwasser, um so größer die Kriminalitätsrate. Und in den USA sind 10 mg Lithium in der Supplementierung erlaubt. Wir hier bekommen lediglich 1mg Lithium über unsere Nahrung ab. Weil Ernährungswissenschaftler nichts über Lithium wissen. Und auch nichts über Platin. Nichts über Strontium und andere Stoffe. Und weil sie nichts darüber wissen, brauchen wir diese Stoffe nicht, so einfach ist das.

    Dabei gibt es auch zu Lithium eine ganze Menge an Informationen, man muss sich nur die Mühe machen und sie auch mal lesen.

    Zum Beispiel das Buch von James Greenblatt "Lithium - Das Supermineral für Gehirn und Seele".

    Wer dazu mehr wissen möchte sollte einfach mal nach Bad Mergentheim fahren. Dort gibt es spezielle Quellen - die Karlsquelle und die Albertquelle. Nämlich die mit dem höchsten Lithiumgehalt.

    Karlsquelle ist käuflich: Enthält 4,92 mg Lithium pro Liter. Eine irre Menge. Und die Albertquelle sogar 11,8 mg pro Liter. Eigentlich schon Pharmakologie. Früher gab es Menschen, unsere Urahnen, die sind für 6, teilweise sogar 12 Monate genau deswegen dorthin gezogen. Wegen des "Zaubertranks für die Stimmung". Kannte auch ein gewisser Prof. Ristow aus jena, der Lithium als eines der wirksamen Anti-Aging-Geheimnisse bezeichnete.

    Letztlich auch zu empfehlen ist das Buch von Psychiater Florian Holsboer "Biologie für die Seele". Lesenswert sind die Seiten 142 bis 145.

    Lithium ist eine aus der Psychiatrie bestens bekannte und verrufene Substanz mit zahlreichen gesundheitsschädigenden Wirkungen, wie erst die Tage gepostet.

    Ja, Lithium ist verrufen wegen seiner Nebenwirkungen. Diese Aussage ist allerdinmgs nur die halbe Wahrheit, denn in der Psychiatrie werden schwer Kranke und Schwerst-Depressive mit Lithium behandelt. Zur Anwendung kommen hier aber 100 bis hin zu mehreren Tausend Milligram Lithium, beispielseise bei bipolaren Störungen. Kein Wunder, dass es zu Nebenwirkungen kommt.

    Heute weiß man, dass Lithium in niedriger Dosierung von bis zu 2,5 mg / Tag gut für unsere Gesundheit ist. Eine unzureichende Versorgung mit Lithium führt daher zu einem Anstieg von

    • Neurosen
    • Psychosen
    • bipolaren Störungen
    • schweren Depressionen, bis hin zu erhöhten Suizidraten
    • Schizophrenie

    Im Übrigen wurde die Langlebigkeit der Japaner mit dem erhöhten Lithium-Gehalt ihres Trinkwassers assoziiert, sofern ich mich richtig erinnere, konnte man dies auch bei Fadenwürmern feststellen, ihre Lebensspanne nahm um 25 % zu.

    Die immer wiederkehrenden Zweifel an Lithium als NEM wurden durch die Pharmaindustrie gestreut, die dem "billigen" Lithium den Kampf angesagt hat, um teure Produkte, wie beispielsweise Citalopram und Co. zu vermarkten.

    Professor Michael Bauer, Direktor der Psychiatrie der Uniklinik Dresden, nannte Lithium einmal das "Aspirin der Psychiatrie". Weil man bei Lithium, genau wie beim Aspirin, immer wieder auf neue Aspekte stößt.

    Lithia Springs, eine Quelle in den USA, war schon seit jeher bekannt für ihren hohen Lithiumgehalt und galt bei den Ureinwohnern als heilige Stätte. Mark Twain, wie auch Präsident Roosevelt nutzten diese Quelle als Kurbad.

    Und wenn Du eine Aversion gegen Lithium als NEM hast - versuche es mal mit Heppinger, Fachinger oder auch Hirschquelle, diese Wässer haben einen erhöhten Lihtiumgehalt ...

    Da hatte ich gleich die Idee aktueller zu schauen:

    Die Grunddaten der Krankenhäuser 2019 haben ergeben, dass 428.753 Menschen das Krankenhaus nicht lebend verlassen haben.

    Die Grunddaten der Krankenhäuser 2020 haben ergeben, dass 426.433 Menschen das Krankenhaus nicht lebend verlassen haben.

    Man sieht auch hier, dass 2019 mehr Menschen in Krankenhäusern gestorben sind, als 2020.

    Stimmt. Nur - was möchtest Du uns damit sagen?

    Die Differenz der beiden Jahre beträgt 2.329 Todesfälle. Umgerechnet auf die insgesamt etwas mehr als 1.900 Krankenhäuser in Deutschland sind das statistisch pro Krankenhaus 1,21 Todesfälle. Im Jahr 2019 ist also etwas mehr als ein Patient pro Krankenhaus mehr gestorben als im Jahr 2020.

    Bezogen auf die Gesamtmortalität von über 420.000 ergibt dies einen Promillesatz mit etlichen Nullen hinter dem Komma.

    Und so etwas ähnliches hatten wir beispielsweise auch in den beiden Jahren 2016 / 2017 oder auch 2002 / 2003.

    kjeldt , Du hast vergessen zu schreiben, dass der Gedenkstein wieder entfernt werden soll:

    Am Mittwochabend (3. Mai 2023) wurde den FREIEN SACHSEN eine Aufforderung zugestellt, wonach bis Freitagvormittag (5. Mai 2023) der Gedenkstein, mit dem an die Impftoten und die Opfer der Zwangsmaßnahmen des Kretschmer-Regimes erinnert werden soll, zu entfernen. Andernfalls wird angedroht, den Stein, der sich in Zinnwald-Georgenfeld (Gemeinde Altenberg) befindet, durch die Polizei abreißen zu lassen.

    Offensichtlich liegen bei der Kretschmer-Regierung nach der Errichtung des Gedenksteines die Nerven blank. Während auch die Polizisten, die bei der Einweihung am Freitag (29. April 2023) vor Ort gewesen sind, keine Beanstandungen vorgebracht hatten, wird nunmehr über die Staatsanwaltschaft politischer Druck auf die Polizei aufgebaut, gegen den Stein vorzugehen.