Beiträge von von Perlbach

    Dirk, Migranten sind nicht unsere Gäste. Was ist das nur für eine absurde Idee?

    Es ist doch völlig wumpe, welche Bezeichnung man ansetzen möchte. Wenn Dir der Begriff "Gast" nicht passt, kannst Du von mir aus auch "Fremdling" sagen, passt vom Ursprung des Wortes "Gast" sogar noch besser.

    Ein großer Teil der Migranten sind von uns aus anderen Ländern importierte Arbeitssklaven mit ihren Nachkommen, die bereits in mehreren Generationen hier leben, zum großen Teil längst die deutsche Nationalität besitzen und damit so deutsch sind wie jeder andere Deutsche.

    Hier fängt Deine Argumentation schon an, aus dem Ruder zu laufen. "Migranten", die schon seit Generationen hier leben und sogar die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, sind keine Migranten. Diese Menschen haben absolut nichts mit jenen Migranten zu tun, die heute aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak oder ähnlichen Regionen in den Westen kommen.

    Migranten sind in vielen Fällen aber auch völlig traumatisierte Menschen, die durch die Kriege westlicher Industrienationen ihre Heimat verloren haben, oder die in ihrer Heimat politisch verfolgt wurden.

    Ja, völlig korrekt - in vielen Fällen, aber längst nicht in allen. Und wenn Du schreibst "durch die Kriege westlicher Industrienationen" solltest Du dazu auch mal Ross und Reiter nennen. Diese Kriege sind praktisch immer neokolonial-imperialistische Kriege gewesen und sind es noch. Wer dahinter steckt, dürfte klar sein.

    Weitere 23 % sind selbst als (Spät-)Aussiedlerin oder Aussiedler nach Deutschland gekommen,

    Ganz genau, und Spätaussiedler sind Nachkommen von Deutschen aus der Sowjetunion und anderen osteuropäischen Staaten. Sie kommen daher aus dem gleichen Kulturkreis, bzw. aus einem ähnlichen. Eine Adaption solcher "Migranten" in unsere Gesellschaft bedeutet keine Reibungskonflikte. Anders sieht es aus bei Syrern oder Afghanen oder Irakis. Dies lässt sich nicht wegdiskutieren.

    Es gab schon immer sehr viel sexuelle Gewalt gegen Frauen.

    Wie ich in meinem Beitrag weiter oben schon angeführt hatte, geht es nicht nur um Gewalt gegen Frauen. Daher auch das Beispiel aus Schweden.

    Ich will sagen, anstatt mit einigen wenigen Fällen Stimmung gegen Migranten zu machen, wäre es schön, wenn man das große Ganze sieht.

    Genau, es sind immer nur einige wenige Fälle. Es sind Einzelfälle. Nur nehmen diese Einzelfälle immer weiter zu.

    Und es geht nicht um Stimmungmache gegen Migranten, es geht eben nicht um die Allüren eines Ekel-Alfred-Tetzlaff aus den 1970gern, der Italiener als Spaghetti-Fresser bezeichnete und solch ein Essen dankend ablehnte mit den Worten "Ich heiße Alfred und nicht Alfredo!". Dass es genau darum NICHT geht, zeigen auch Beiträge und Anerkennung hier im Forum zu Prof. Bahkdi, seines Zeichens sicherlich nicht gerade ein Ur-Deutscher.

    Es geht um das Nicht-Wahrhaben-Wollen von Problemen seitens der Politik. Die zunehmende Analphatisierung von Migranten und das dadurch sinkende Bildungsniveau an unseren Schulen wäre beispielsweise eines davon. Auch, dass an manchen Orten in Deutschland mittlerweile gar nichts mehr geht, da sich Parallelwelten gebildet haben, unter eigener Herrschaft, anderen Gesetzen.

    Alle diese Maßnahmen führen nur in eine Richtung: Die gewollte Zerstörung unserer Kultur, unserer eigenen Identität.

    Dazu sei einmal an die geopolitischen Bestrebungen der UNO 1999 und 2000 oder auch den Geheimplan der EU erinnert.

    UN-Sonderbotschafters im Kosovo Sergio Vieira de Mello von 1999, meinte denn auch:

    „Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. ..."

    Die wahren Motive hinter dem vorgeschobenen Arbeitskräftemangel äußerte Nicolas Sarkosy unverblümt am 17.12.2008 vor der Elitehochschule „École polytechnique“ in Paris:

    „Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!!


    Oder auch Peter Sutherland († 7.1.2018), einer der einflussreichsten globalen Strategen innerhalb der EU und der UNO, Chef der WTO, Chairman von Goldman-Sachs, Vorsitzender der Trilateralen Kommission Europa, Mitglied des Lenkungsrates der Bilderberger und von 2006-2017, UN-Sondergesandter für Migration, sagte während einer Tagung über das Thema „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“ in den US-Think Tank „Council on Foreign Relations“
    :

    „Aber die Tweets (auf Twitter), die ich erhalte, sind absolut furchtbar. Aber je furchtbarer sie sind, desto mehr Spaß macht es mir, denn jeder Idiot, der sie liest oder Nicht-Idiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“

    Im Mittelpunkt eines globalen Netzwerkes von Organisationen, die sich der Förderung der Flüchtlingsströme widmen, steht der US-Multimilliardär George Soros. Er wird vielfach auch als Agent der Rothschild-Bankengruppe bezeichnet. Soros ist Teil der internationalen Eliten, die im Zuge einer neuen Weltordnung die totale Zerstörung der bisherigen Nationalstaaten, Völker und Gesellschaftsformen anstreben und dazu die völlige Durchmischung der Bevölkerung herbeiführen wollen.

    Am 26.9.2015 stellte Soros auf seiner Internetpräsenz in einem Artikel im Befehlston Forderungen an die EU, wie in Zukunft das Asyl-System auszusehen habe:

    „Als Erstes hat die EU für die absehbare Zukunft eine Million Asyl-Sucher pro Jahr zu akzeptieren.

    Die EU muss 15 000 Euro pro Asylsucher in jedem der beiden ersten Jahre bereitstellen, um die Kosten für Unterbringung, Gesundheit und Schule abzudecken. …

    Und so weiter und so fort. Damit all das nicht allzu öffentlich und ersichtlich ist, wird uns immer wieder die Mär vom armen Flüchtling erzählt, der vor Panzern und Granaten flieht. was in vielen Fällen auch stimmig ist. Nur mutet es schon mehr als seltsam an, dass extrem viele dieser Flüchtlinge in der Lage sind, horrende Schleppergebühren von bis zu 10.000,-- EUR bezahlen zu können und praktisch alle sind im Besitz nagelneuer Handys der besten Sorte. Finanziert von Soros´ Gnaden versteht sich. Für freie Menschen in einer offenen Gesellschaft. Daher auch der Name seiner Stiftung - Open Society Foundation, Stiftung für eine offene Gesellschaft.

    Wer all das nicht sehen will, sieht wahrscheinlich "mit dem Zweiten" besser.

    Das heißt nicht, dass es nicht genauso wie kriminelle Deutsche auch kriminelle Ausländer gibt.

    Mal andersherum gedacht - wenn ich bei mir, in meinen eigenen vier Wänden, die Tapeten beschmiere und bekritzele heißt das noch lange nicht, dass mein Besuch das ebenfalls machen darf. Wenn sich mein Besuch daneben benimmt, krakeelt und randaliert, fliegt raus. Frei nach dem Motto, wer kein Benehmen hat, kann zumindest fliegen.

    Doch ich sehe hauptsächlich:

    Mehrere Kinder missbraucht

    Was willst Du uns mit Deiner langen Liste sagen? Sollen wir jetzt das eine mit dem anderen aufrechnen? Im Übrigen ist Deine Argumentation meines Erachtens zu kurz gegriffen, läuft in eine völlig falsche Richtung. Denn es geht nicht nur um Kindesmissbrauch.

    Es geht auch darum, dass viele Migranten aus Regionen kommen, in denen kulturell Mädchen und Frauen nichts wert sind. Da sie zum Überleben der Familie keinen Beitrag leisten (können). Auch heute noch werden nicht nur im asiatischen Raum Mädchen nach der Geburt immer wieder ertränkt oder landen auf Mülldeponien.

    Ein weiterer, ziemlich gewichtiger Umstand ist zudem, dass gerade junge Männer aus Syrien, Afghanistan, Irak oder auch aus afrikanischen Ländern mit Krieg, Mord und Totschlag aufgewachsen sind, sie kennen nichts anderes in ihrem Leben. Ihnen sind Empathie, Mitgefühl, aber auch soziales Miteinander völlig abhanden gekommen, bzw. wurde ihnen all das nie beigebracht. Kommen solche Menschen nun nach Europa, in den Westen, verhalten sie sich so wie sie aufgewachsen sind - mit Gewalt, mit dem vermeintlichen Recht des "Stärkeren". Es kann nun aber nicht unsere Aufgabe sein, solche Menschen in unseren Kulturkreis "hinein-zu-sozialisieren". Es gibt genügend Beispiele von Ländern, in denen es nicht funktioniert hat.

    Schweden zum Beispiel:

    Aus dem einstigen Bullerbü ist mittlerweile Europas Schießbude geworden, die Polizei ist weitestgehend machtlos. Die dortige Mordrate gilt als die höchste in Europa, rechnerisch wurde dort im Jahr 2022 praktisch an jedem Tag ein Mensch erschossen.

    Es gibt ganze Stadtviertel. deren Alltag dort von regierendem Bandenterror bestimmt wird - Drogenhandel, Schießereien, Vergewaltigungen. Die Aktivitäten der Migranten-Gangs haben ganze Stadtteile in No-Go-Areas verwandelt, welche mittlerweile von Polizei und Rettungskräften aufgegeben wurden.

    Laut Schätzung der Polizei sollen rund 30.000 meist junge Männer in die Bandenkriminalität verwickelt sein. Jedes Jahr wächst ihre Zahl zudem um rund 1.000 weitere Gangmitglieder an. Allein in Stockholm soll es etwa 10 Banden geben, welche um die Vorherrschaft auf den Straßen der ghettoisierten und überfremdeten Vorstadtviertel kämpfen. Genauere Daten gibt es nicht, da die Clans teilweise auch untereinander verflochten sind. Ähnliche Verhältnisse weisen auch die Städte Malmö und Göteborg auf.

    Wohl kaum ein europäisches Land hat sich in den letzten Jahrzehnten so dramatisch zum Negativen verändert wie das einstige skandinavische Vorzeigeland Schweden.

    Es hat immer Völkerwanderungen gegeben, immer auch Migration. Etwa im 12. Jahrhundert, als beispielsweise sächsiche Geistliche und weltliche Herrscher riefen:

    „Gürtet Euch, ihr starken Söhne und kommt, all ihr Kriegsleute… Die Heiden sind schlimm, aber ihr Land ist sehr gut an Fleisch, Honig, Geflügel und Mehl und, wenn es bebaut wird, voller Reichtum der Ernten vom Lande. (…) Daher, oh ihr Sachsen und Franken, Männer aus Lothringen und Flandern, ihr berühmten Bezwinger der Welt, hier könnt ihr Eure Seele retten und, wenn es Euch so gefällt, das beste Land zum Bewohnen gewinnen.“

    Weil sie den Boden anders bearbeiteten, bewirkten die Zuwanderer dann eine grundlegende Umstrukturierung der Region. Sie rodeten Wälder und bauten Getreide an, führten den Fruchtwechsel ein und die Dreifelderwirtschaft. Dieser Prozess hat die Gebiete östlich von Elbe und Saale dann tiefgreifend wirtschaftlich, demografisch, sozial, ökologisch und sprachlich verändert, wie wir heute wissen.

    Ein anderes Beispiel sind die Holländer an der unteren Weser. Sie wendeten sich zu Beginn des 12. Jahrhunderts an Friedrich, Erzbischof von Bremen und Hamburg, um sumpfiges Land von ihm zu erhalten. Der stimmte zu – unter der Bedingung, dass sie einen Anteil von Vieh und Getreide und Geld entrichteten. Die Holländer bauten Gräben, Fleete, Deiche und Dämme, hielten sie instand und sorgten so dafür, dass das Land nutzbar wurde. Und heute gibt´s "Frau Antje aus Holland".

    Allerdings ging es den Migranten nicht von Beginn an gut. Sie mussten hart arbeiten und litten Not. Häufig gelang es erst der dritten Generation von neuem Wohlstand zu profitieren.

    Sie mussten also hart arbeiten und litten Not. Da war nichts mit Bandenkriminalität, mit Schießereien, Drogenhandel und Vergewaltigung.

    Und genau hierin liegt der Unterschied zur heutigen Migration. Dass das alles zudem noch gesteuert wird, um Kultur, Gesellschaft und die Institution Familie zu zerstören, um Chaos und Ängste zu schüren liegt auf der Hand, ist aber ein anderes Thema.

    Wenn dann in 10, 20 oder 30 Jahren überall Roboter sitzen, werden es viel mehr Menschen sein, die man nicht mehr braucht.

    Es ist doch jetzt schon klar, dass man in Zukunft für sehr viele Tätigkeiten keine Menschen mehr benötigen wird.

    Das sehe ich jetzt mal aus einer etwas anderen, nämlich historischen Sicht. Was hat es früher alles an Berufen gegeben, von denen viele heute gar nicht wissen, dass es diese Berufe mal gab? Reepschläger, Böttger, Blaudrucker, Wagner, Köhler, Schriftgießer, Stellmacher oder auch die Weißnäherin. Wer kann sich denn heute unter diesen Berufsbezeichnungen noch etwas vorstellen? Und was ist mit dem Weberaufstand in Schlesien 1844? Ausgelöst durch die Erfindung der mechanischen Webstühle, wodurch viele Weber ihren Job verloren hatten.

    Entstanden sind seitdem KFZ-Mechaniker, Heizungsbauer, Radio- und Fernsehtechniker, Atomarbeiter, Radiologen, Zahntechniker, Busfahrer, Lokführer. Ganz modern kommen heute Berufe wie 3D-Handwerker, Cyber Security Officer oder auch Transporter-Analytiker oder Abfalldesigner hinzu. Oder auch Mechatroniker, Umweltmanager, Energieberater oder Fitness-Coach. All diese Berufe hat es vor einigen Jahren noch gar nicht gegeben, was wird es dann wohl erst in 30 Jahren für neue Berufe geben?

    Nichts ist so beständig wie der Wandel, wusste schon Heraklit von Ephesus gut 500 Jahre vor Chr. Geburt.

    Das Hauptproblem ist, dass Frauen oft nicht mehr auf natürlichem Weg schwanger werden.

    Bleibt die interessante Frage, ob dies nur die allgemeine Bevölkerung betrifft, oder ab es in den Familien von Rothschild, Rockefeller, Warburg, Carnegie, Windsor, Soros und Konsorten, ebenso vorhanden ist. (Ok, war jetzt eine rhetorische Frage)

    Wer etwas über Trans- und Detrans wissen möchte, dem empfehle ich die Sendung 37° zu Detrans. Denn das hilft beim Verstehen.

    Ich habe natürlich manchmal schon gedacht, für 1 Tag Mann sein, wäre interessant.

    Danke für den Hinweis, ich weiß dadurch, was ich mir definitiv NICHT ansehen werde. Und ich muss Detrans auch nicht verstehen, will es auch nicht.

    Weil ich es nicht einsehe, meine Zeit mit unnützen Dingen zu verplempern, nur um über irgendwelche Stöckchen zu springen, die irgendwelche durchgeknallten Soziopathen in die Welt setzen. Nur, um die Massenverblödung weiter zu forcieren.

    Ich habe auch noch nie darüber nachgedacht, ob ich einmal für einen Tag eine Frau sein möchte, warum sollte ich das auch tun? Es gibt Männlein und Weiblein, das reicht für´s Verstehen.

    Mir geht es mittlerweile ganz gehörig auf den Sender, ständig von Minderheiten indoktriniert zu werden, die meinen, sie wären der Nabel der Welt ...

    Ausgeblutet

    Eine Ärztin im Schockraum unseres

    maroden Gesundheitssystems

    Sâra Aytaç, Oberärztin in der Unfallchirurgie, war als Honorarärztin in verschiedensten Krankenhäusern tätig. In ihrem Buch beschreibt sie, was sie erlebt hat: Mangelnde Hygiene, unfähiges Personal, unnötige OPs.

    Sie führt uns hinter die Kulissen des Klinikalltags, rein in ein Krankenhaussystem voller lebensgefährlicher Kommunikationsprobleme und bedrohlichen Engpässen. Ihre Geschichten zwischen Notfallaufnahme und OP liefern einen schonungslosen Einblick in einen Klinikalltag, der zunehmend Menschenleben gefährdet, anstatt sie zu retten.

    In ihrem Buch schildert Sâra Aytaç Mängel bei der Hygiene – manche unschön, andere lebensgefährlich: Etwa Insektenfallen auf dem Weg zum OP. Sie schreibt, wie sie einmal bei laufender Operation ein Instrument gereicht bekommt, in dem noch Knochenreste des vorangegangenen Eingriffs stecken. Als ausweglos habe sie die Situation erlebt. Mit dem Gewissen auf Dauer nicht zu vereinbaren.

    So nutzt sie in ihrem Buch drastische Worte und schildert – oft mit einem Wortwitz, bei dem einem allerdings auch mal das Lachen im Halse stecken bleiben kann – erschreckende Szenen. Alle Schilderungen, so Sâra Aytaç, beruhten "auf der nackten, zum Himmel ‚Scheiße!‘ schreienden Wahrheit."

    "Unfallchirurgie ist Handwerk - und das ist die Sprache, die dazu passt, wenn Menschen von LKWs überrollt werden oder die Knochen ins Sonnenlicht gucken".

    In einer TV-Sendung vom 27.04.23 ging ihr denn auch mal die Hutschnur hoch:

    "Wenn ich als Arzt gleichzeitig Deutschlehrer, Integrationsbeauftragter und UNO-Blauhelm sein muss, weil ich dafür sorgen muss, dass der Mexikaner sich nicht mit dem Syrer kloppt im Arztzimmer, dann muss ich ganz klar sagen, dann hab ich keine Zeit mehr, um mich um meine Patienten zu kümmern."

    Das schonungslos geschriebene Buch möchte Unwohlsein wecken bei jedem, der es liest. Damit durch die Bevölkerung endlich viel mehr Druck gemacht wird, dieses Gesundheitssystem umzustrukturieren.

    Das Taschenbuch ist im Januar 2022 erschienen, hat 240 Seiten und kostet 16,99 EUR.

    .. diese Vitorgan Spritzenkur machst, die sich trotz Dirks Einwand recht interessant anhört.

    Geht für mich schon ziemlich nahe in Richtung Zynismus.

    Und obwohl ich es schon geschrieben hatte: Die Gewinnung von fetalem Kälberserum ist überaus grausam und verursacht großes Tierleid. Hierfür werden schwangere Kühe im Schlachthaus getötet und der Fötus wird aus der Gebärmutter herausgeschnitten. Dem noch lebenden Fötus wird ohne Betäubung eine dicke Nadel in´s Herz gestoßen, über die sein gesamtes Blut abgesaugt wird. Der Fötus wird blutleer und stirbt. Kälberföten sind zu diesem Zeitpunkt bereits leidensfähig und spüren mit hoher Wahrscheinlichkeit den gesamten Prozess.

    Weltweit werden jährlich 800.000 Liter FKS verwendet. Pro Kalb wird in etwa ein halber Liter Blut „gewonnen“. Das bedeutet, dass jedes Jahr ein bis zwei Millionen Kälber auf diese grausame Weise getötet werden!

    "Lägen die Schlachthäuser inmitten der Städte und hätten sie bodentiefe Fenster - die Welt wäre schlagartig vegan!"

    "Solange es Schlachthäuser gibt, solange wird es auch Schlachtfelder geben!"

    ... und Peter Hahne, Ex-ZDF-Moderator und Autor, erklärte in der Sendung "VIERTEL NACH ACHT": ... Bei einer Enquet-Kommission, bei aller Liebe, wir wissen doch genau, wie das ausgeht. Sie glauben doch wohl kaum, dass die herrschende Politik in irgendeiner Weise ein Geständnis macht. Ich will Handschellen klicken hören! Das ist das Einzige, was jetzt hilft...."

    .. auf den Philippinen ...

    Zudem werden die Menschen aufgrund der Erfahrungen mit ihrer Regierung einfach viel weniger überzeugt von dem sein, was die Regierung durchsetzen will. Ein gesundes Misstrauen als Ursache für den Verzicht auf diese Spritzen wird dort viel weiter verbreitet sein als hier.

    Sehe ich etwas anders.

    Präsident Duterte nahm zu Beginn der Krise die Sache nicht so ernst wie andere Regierungen, erst Mitte März 2020 verordnetet Duderte dann den Lockdown. Seitdem war bei den öffentlichen Verlautbarungen kein einziger Arzt mehr anwesend. Auch das Testen auf Covid-19 liegt in der Hand eines Politikers. Alle Regelungen, die den Lockdown betreffen, wurden vom Militär und der Polizei durchgesetzt.

    Duderte hat die Hoheit über die Krankenhäuser und Verkehrsbehörden, er kann den Staatshaushalt umgestalten und Privatunternehmen anweisen, der Regierung zu helfen.

    Nachdem am 1. April Duderte die Notstandsgesetze ausgerufen hatte und die Polizei öffentlich dazu aufforderte, Bürger, die sich den Auflagen des Lockdowns widersetzten, zu erschießen, wurden die Menschen wütend. Etliche Filipinos gingen online und verbreiteten den Hashtag #OustDuterte – jagt Duterte aus dem Amt. Und das, obwohl Duderte eigentlich hohe Beliebtheitswerte hatte.

    Duderte ist eigentlich seit 1987 ununterbrochen an der Macht, er regiert die Philippinen schon fast wie ein König, es gab auf den Philippinen noch nie einen solch mächtigen Mann. Viele meinen sogar, er sei mächtiger als Diktator Marcos 1972. Er kommt mit allem davon, weil die Politiker und Institutionen, die ein Gegengewicht bilden sollten, schweigen. Er kommt davon, weil die Filipinos es ihm erlauben.

    Auf einer Konferenz in Deutschland mahnte Maria Ressa, Chefredakteurin des 2012 gegründeten, philippinischen Online-Portals "Rappler" und schärfste Kritikerin Dudertes: "Unser dystopischer Präsident ist eure dystopische Zukunft - wenn ihr nichts tut! Denn wenn wir in einer Blase leben und uns nicht auf dieselben Fakten einigen können, sprechen wir nicht mehr miteinander. So stirbt die Demokratie."

    Auf den Philippinen hatten wir während Corona die strengsten Auflagen der Welt. Bei 110 Millionen Einwohner hatten sich gerade mal 35 % der Bevölkerung Impfen lassen und es gab viel weniger Corona Tote als in Deutschland.

    Dieses Land ist viel disziplinierter mit dieser ganzen Situation umgegangen und das hat sich am Ende gelohnt.

    Deine Aussagen sind immer wieder ein Grund zu ungläubigem Schmunzeln.

    Dein Land ist viel disziplinierter mit der Situation umgegangen? Ja, mit welcher Situation denn, zum Kuckuck! Mit diesem kompletten Fake-Plandemie-Gedöns? Wobei wir ja längst wissen, dass es ohne die Änderung der Grundlagen zur Ausrufung der Pandemiestufe 6 durch die WHO im Jahr 2009 niemals zu einer Pandemie gekommen wäre! Wobei wir ebenfalls von Anfang an wissen, dass all die ach so tollen Hygienemaßnahmen völliger Schwachsinn waren und absolut nichts gebracht haben außer enormen Profiten auf Seite der Pharma und einigen Politschranzen mit ihrer Vetternwirtschaft.

    Corona-Tote in Deutschland und den Philippinen? Ja welche denn? Die, die an oder die, die mit Covid verstorben sind?

    Allerdings stimme ich Dir in einem Punkt zu, auch ich glaube nicht, dass bis 2030 alle "Geimpften" gestorben sind. Weil nämlich allein Pfizer zumindest schon mal zugegeben hat, dass gut 30% ihrer Spritzen Placebos waren. (Nennt sich Placebo-kontrollierte Studie, mal nüchtern betrachtet)

    Weiter hat Australien gezeigt, dass bei weiteren 40% dieser Genspritzen die Kühlkette unterbrochen wurde, die Dinger wurden also nicht ordnungsgemäß gelagert. Bedeutet also nach Adam Riese und Eva Zwerg, dass bei 70% diese Genplörre nicht funktioniert hat.

    Wiederum kam in Australien heraus, dass von den verbliebenen 30% ca. 10% toxisch waren, 10% der Chargen waren also definitiv wirklich verheerend. Anders ausgedrückt waren 3% aller Genspritzen extrem gefährlich, weil auch tödlich, also 3 von 100. Daher stimmt auch die Aussage von Klabauterbach nicht, es wäre einer von tausend Geimpften. Oder so ähnlich.

    3 Prozent hört sich nun nicht viel an, weltweit hochgerechnet ist dies allerdings eine enorme Menge und bis heute sind 20 Millionen Menschen weltweit an dieser Genplörre bereits verstorben. Aber - ca. Milliarde Menschen weltweit hat mit Nebenwirkungen zu kämpfen, teilweise sogar sehr heftigen - sie werden wohl nie mehr in ihr altes Leben zurückfinden.

    In diesem Zusammenhnag muss auch mal deutlich gesagt werden, dass es ein Irrglaube ist zu behaupten, man könne den Gendreck, sprich die mRNA wieder ausleiten, bzw. zerstören. Wie wir ja mittlerweile wissen, wird die mRNA trotz gegenteiliger Aussagen von Pharma und Politik in das menschliche Genom eingebaut, nicht bei allen, dennoch besteht die Gefahr. In diesem Falle ist nix mehr mit Ausleiten und Zerstören. In diesem Fall bleibt nur eines - abwarten und darauf hoffen, dass sich das Zeug innerhalb der nächsten Generationen durch genetische Mutationen wieder in Wohlgefallen aufgelöst hat. Sofern es nächste Generationen dieser genmutiert Geimpften überhaupt geben wird.

    Und eines sollte wohl auch klar sein - all die Maßnahmen, wie Social Distancing, Lockdown oder auch die Masken hatten nur einen Sinn: Letztendlich die Etablierung der Genspritzen.

    Habe mal recherchiert, nur zum Beispiel Äpfel.

    Demeter Äpfel vom Herzapfelhof 5kg Steige 26,90 € mit Lieferung = 1Kg Preis 5,38€, Dagegen Bio Äpfel von Aldi Süd je nach Sorte 1 Kg 1,99 - 2,99 €.

    Ich habe keine Probleme mit den Preisen von Demeter , aber nicht für jeden erschwinglich. Hochwertige Bio Ware hatte schon immer seinen Preis. Da ich ja selber Obst und Gemüse anbaue weis ich genau wie viel Arbeit dahinter steckt.

    Na, das ist ja mal eine Aussage - Bio von Demeter im Vergleich zu Bio von Aldi, geht´s noch grenzwertiger?

    Und ich möchte besser nicht wissen, woher die Äpfel vom Aldi-Discounter sind.

    Allein aus kaufmännischer Sicht ist der Vergleich schon nicht stimmig - wer immer unter Preis anbietet, muss entweder an der Qualität sparen oder am Service. Ansonsten wohnt der Händler nämlich ganz schnell unter der Brücke.

    Und ich habe auch mal recherchiert - ein Auto der Marke "Mercedes" zu einem Auto der Marke "Lada". da tun sich Welten auf, was den Preis betrifft ...

    Aber welcher Normalo kann sich noch Obst und Gemüse von Demeter, Natur oder Bioland leisten. Da bleibt oft nur noch der Weg zum billig Discounter.

    Dass Bio-Produkte extrem teuer sind ist ein Märchen und durch nichts belegbar. Und wenn ich mir ansehe, welche Massen tagtäglich in die Fastfood-Ketten rennen, welchen Müll sich die Menschen bei Aldi, Lidl, Netto, Plus oder auch Rewe und Edeka in ihre Bollerwagen packen, kann mir niemand mit solchen Sprüchen kommen.

    Ich habe bei Rewe auf dem Parkplatz mal Einkaufswagen gesehen mit der Werbebotschaft "Wir haben ihren Traumwagen, die individuelle Innenaustattung gibt´s drinnen" gesehen. Bei der Zusammenstellung der individuellen Innenausstattung hapert es dann aber leider bei den meisten.

    440.000.000.000


    Diese Summe hat der Bund nach einer Aufstellung des Bundesfinanzministeriums in den vergangenen 3 Jahren im Rahmen der Corona-Plandemie ausgegeben.

    Die Welt sprach in ihrem Artikel von "Kosten der Corona-Pandemie", in Wirklichkeit dürfte es sich wohl eher um die direkten und indirekten Kosten der Maßnahmen handeln. Auf Schutzanzüge, Tests und Genspritzen sind demnach ca. 63 Milliarden Euro entfallen. 66 Milliarden gingen als Wirtschaftshilfen an Unternehmen, Profisportvereine und Kulturveranstalter drauf.

    Über 86 Milliarden Euro gingen sogar durch eine mutmaßliche illegale Umwidmung in den KTF, den Klima- und Transformationsfonds.

    Zum Vergleich: Für das laufende Jahr hat der Bundestag einen Haushaltsplan von 476 Milliarden Euro beschlossen. Aber Kanzler Scholz erwähnte ja im letzten Jahr, Geld sei genügend vorhanden, niemand müsse sich wegen der Corona-Krise Sorgen machen. Damit meinte er aber wohl eher sich selbst und seine Hofschranzen ...