Beiträge von von Perlbach

    Ich wüsste nicht, dass Bleichmittel dem Brot zugesetzt werden, bzw. dem Mehl. Um das Mehl heller zu machen reicht es, vollkommen ausgemahlenes Mehl zu verwenden, also beispielsweise die Mehltype 405, es enthält kaum noch Mineralstoffe. Solch ein Mehl wird für normales Toastbrot verwendet oder für Weizenbrötchen.

    In Deutschland ist die Verwendung von Farbstoffen im Mehl zudem gesetzlich verboten, es gibt allerdings die Ausnahme bei Malzzusätzen, wodurch das Brot dunkler wird und einen besonderen Geschmack. Auch wird das Brot dadurch gärfreudiger.

    So gesehen wird mir der Sinn nicht klar, weshalb dem Brot überhaupt Bleichmittel zugesetzt werden sollte, weshalb sollte helles Brot noch heller werden? Zu welchem Zweck?

    Australien zieht stillschweigend die Zulassung für den Impfstoff COVID-19 von AstraZeneca zurück

    Ein Sprecher des DHAC erklärte, die Einstellung des Impfstoffs sei auf die Verfügbarkeit neuer Optionen zurückzuführen: "Dies war keine Entscheidung, die auf der Sicherheit beruhte, wie einige Leute in den sozialen Medien falsch dargestellt haben. Wie erwartet wurden die Impfstoffe der ersten Generation durch neuere Impfstoffe ersetzt, die auf die derzeit zirkulierenden Virusstämme abzielen."

    Dass man auf die neue Technik der Impfstoffherstellung zukünftig nicht verzichten will und auch nicht wird, dürfte doch wohl klar sein. Beispielsweise hat BioNTech vor kurzem in Marburg eine Firma aufgekauft und entsprechende Umbaumaßnahmen fertiggestelt. Dadurch will BioNTech zukünftig in der Lage sein, benötigte Plasmide für die mRNA-Herstellung selbst produzieren zu können, wodurch das Unternehmen unabhängig wird. Bisher werden diese Plasmide zentral von Pfizer hergestellt.

    Ugur Sahin feierte die neue Plasmid-Produktionsstätte dementsprechend:

    https:/ / www.pharma-food.de/b…in-marburg-fertig/2289005▹

    Auch das Unternehmen Evonik als weiteres Beispiel investiert in die Richtung der Lipidtechnologie. In Lafayette (USA) baut das Unternehmen derzeit für 200 Millionen Dollar eine Produktionsanlage für pharmazeutische Speziallipide.

    Ja, stimmt schon. Nur ist es dort ein Thema unter vielen, hier habe ich es jetzt auch unter dem Aspekt der sogenannten Faktenchecker einzeln aufgeführt. Übrigens ist es hilfreich, wenn Du bei der Einfügung eines Zitats die Quelle mit einbaust, so kann man direkt über den Link dann den Beitrag nochmals aufrufen und lesen.

    Und als kleiner Nachsatz: Auf Seite 68 des Dokuments wird unter Punkt "8.3" auch Dr. Alina Lessenich aufgeführt, auch sie hatte ich vor kurzem an anderer Stelle erwähnt.

    Kann sich noch jemand an die Verschwörungstheorie erinnern, die Einstichstelle nach der Covidspritze sei magnetisch? So wie auf nachstehendem Foto zu sehen?

    Und kann sich noch jemand daran erinnern, dass sämtliche "Faktenchecker" und auch samtliche Mainstreamler dies als völligen Nonsens und als Fakenews abgetan haben? So wie nachstehend beispielsweise zu sehen?

                    


    Ganz toll auch dieses Faktencheck-Video vom Stern

    https://www.youtube.com/watch?v=89Zlu4DtmE4▹

    Sind das also tatsächlich alles FakeNews gewesen? War es wirklich nur eine Adhäsionskraft, weswegen die Metallteile an der Einstichstelle auf der Haut kleben blieben? Ja, sogar metallische Serviertabletts? Mitnichten, wie wir heute wissen!

    Die Erklärung ist einfach nur unfassbar:

    Zu Beginn der Produktion dieser mRNA-Partikel wurde mit magnetischen Beats (Magnetic Beats) versucht, diese mRNA-Partikel aufzureinigen. Allerdings hat man es später nicht mehr hinbekommen, diese magnetischen Beats aus der Injektionslösung wieder herauszuholen. Die Menschen haben bei ihrer Covidspritze also diese magnetischen Beats mitgespritzt bekommen. Und genau deswegen waren die Einstichstellen magnetisch.

    Soll heißen - genau das Zeugs, was helfen sollte, die mRNA zu reinigen, ist letztlich im Endprodukt gelandet. Mit dem bekannten Effekt an der Einstichstelle. Wenn man sich nun Videos von solchen "Magnet-Versuchen" ansieht, kann man sich vorstellen, dass gigantische Mengen von diesen Magnet-Beats in den Injektionslösungen gewesen sein müssen nei dem, was da so alles am Körper kleben blieb. Tja, da das dann früher oder später doch in der breiten Öffentlichekit publik geworden wäre, hat man diesen Reinigungsschritt der mRNA-Partikel mittlerweile geändert.

    All das muss solchen Menschen wie beispielswesie einem Ugur Sahin von BioNTech bewusst gewesen sein, bei all dem muss man mittlerweile wirklich zu dem Schluss kommen, dass hier ganz bewusst mit der Gesundheit der Menschen nicht nur gespielt wurde, es war so geplant, die Menschen weltweit sollen geschädigt werden. Dafür spricht auch so einiges andere, wird aber jetzt zuw eit führen.

    Wer sich ein wenig über diese Magnetic Beats informieren will:

    Magnetic Beats als hochselektive Adsorbentienˍ

    DNA-Aufreinigung mit Magnetic Beatsˍ

    Ja, Kurkuma färbt alles richtig schön gelb - Stoffe, also auch Kleidung und natürlich auch die Hände. Das Verrückte dabei - die Zähne erhalten durch Curcuma paradoxerweise sogar einen Bleaching-Effekt. Sagen zumindest einige Zahnärzte oder auch Promis.

    Zähneputzen mit Curcuma ist kein Problem: Dazu einfach die Zähne putzen, bis sie eingefärbt sind. Curcuma dann 3 bis 5 Minuten einwirken lassen. Im Anschluss den Mund mit Wasser auspülen und die Zähne dann wie gewohnt nochmals mit Zahnpasta putzen. fertig.

    Solch eine Curcuma-Prozedur hat einige gesundheitliche Vorteile:

    • Zahnfleischentzündungen kann vorgebeugt oder sie können gelindert werden
    • Das Risiko, an Parodontitis zu erkranken wird deutlich gesenkt
    • Die antibakterielle Eigenschaft neutralisiert Keime und wirkt so Plaque und Karies entgegen
    • Curcuma gilt als natürliches Schmerzmittel. Etwaige Schmerzen am Zahnfleisch können dadurch gemildert werden.

    Bürgerschaftswahl 2023 in Bremen

    Vertreter der CDU aus Bremen sind offenbar der Meinung, man müsse die Silbe „men“ im Stadtnamen aus Gründen der „Geschlechtergerechtigkeit“ in „women“ umtaufen. So etwas kommt also dabei raus, wenn Ideologie das Hirn frisst.

    Aber wenn man in der CDU schon dabei ist, sogar Stadtnamen zu gendern, sollte man auch daran denken, den Namen Wiebke Wint-er in Wiebke Wint-sie zu ändern. Wenn Eigennamen schon dem Genderwahnsinn geopfert werden, dann aber bitte auch konsequent.

    Solche Strategen in der Politik kann man einfach nicht mehr ernst nehmen ....

    Zum ersten Mal in der Geschichte der USA steht mit Donald Trump ein US-Präsi­dent vor einem Strafgericht.

    10 Kriege, Millionen Tote, ein Nobelpreis, 0 Anklagen

    Wer nicht merkt, dass es sich bei der Anklage gegen Trump um ein Schauspiel handelt, ist mit Blindheit geschlagen.

    Wie bei den Genspritzen weiß die pegylierte Substanz mit dem hohen Allergierisiko natürlich ganz genau, dass sie nur an den Ort des Tumorgewebes wandern darf und dass sie die Aufnahme von wichtigen Substanzen nur im Tumorgewebe, aber nicht in gesundem Gewebe langfristig hemmen darf.

    Das "weiß" die Substanz natürlich nicht, muss sie auch nicht. Für sie reicht es einfach, dass Tumorzellen eine andere Oberflächenstruktur haben als normale, gesunde Zellen.

    Du bist also der Meinung, dass die Menschen vor einigen Jahrhunderten generell zu doof waren zu erkennen, dass zwischen Krankheiten Ursache und Wirkung besteht? ^^ Das bezweifle ich entschieden.

    Man braucht nur eine gute Beobachtung, warum die Menschen krank werden, wie schon von Hildegard von Bingen

    Na, dann mal zum Mitschreiben, es hat nämlich nichts mit "doof" zu tun, wie Du schreibst:

    Im antiken Griechenland, also dem Vorläufer der westlichen Medizin, wurde jede Veränderung des Körpers oder der menschlichen Psyche absolut negativ wahrgenommen. Krankheiten wurden als Verunreinigungen bezeichnet, auf griechisch "Miasma", wobei Miasma im Griechischen soviel bedeutet wie "Fleck", "Befleckung" oder auch "Schuldfleck". Man glaubte, dass die kranke Person unrein war, dass sie die Götter verärgert hatte und von einem Dämon besessen war. Diese Person durfte dann keinen Kontakt zu anderen Menschen haben, weil man glaubte, dass der Kontakt zu einer unreinen Person auch gesunde Menschen verunreinigen und die Strafe der Götter auch sie treffen könne. Dieser antike griechische Aberglaube bildete später dann die moderne Vorstellung von Ansteckung.

    Es ist dabei wichtig zu wissen, dass es in den ältesten Formen der Medizin, wie der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) oder dem Ayurveda kein Konzept der Krankheitsübertragung gibt. Man brachte die Krankheit grundsätzlich mit Bestrafung in Verbindung. Damals war es auch ein westlicher Aberglaube, der unter anderem dazu diente, Angst zu erzeugen. Nicht nur, um materiellen Gewinn zu erzielen, sondern auch um politische Ziele zu erreichen. Dieser Aberglaube ermöglichte es, unerwünschte Personen als krank, gefährlich, unheilbar und ansteckend abzustempeln, um sie anschließend in Quarantäne oder, besser noch, in einer Pestbaracke verschwinden zu lassen.

    Im späteren Mittelalter war dies nicht anders. Damals herrschte in der Gesellschaft, genau wie im antiken Griechenland, die religiös motivierte Vorstellung, dass Krankheit eine Strafe für Sünde sei. Den damals populären Begriff dafür kennen wir als Lepra. Aber - die Symptome dessen, was man damals als Lepra bezeichnete, änderte sich ständig sogar soweit, dass eine Person ohne irgendwelche Anzeichen einer Krankheit dennoch als Leprakranker bezeichnet werden konnte. Die Einstellung gegenüber den Leprakranken blieb aber dennoch immer gleich - er galt als unrein, gefährlich und wurde deshalb von der Gesellschaft ausgeschlossen. Sie wurden tätowiert, mussten eine besondere Kleidung und eine Glocke tragen. Leprakranke durften keine sozialen Kontakte mehr haben und mussten ihre Familien verlassen, sie galten gesellschaftlich als tot, für sie wurden sogar Totenmessen abgehalten. Daher bedeutet das deutsche Wort für Lepra auch "Aussatz", was "Verbannung" bedeutet. Leprakranke wurden ausgesetzt.

    Aber wie wurde Lepra nun diagnostiziert? Zu diesem Zweck nutzte man medizinische Tribunale, die im gesamten Europa damals üblich waren. Sie werden in Büchern mit Stadtchroniken aus dem 11. Jahrhundert beschrieben. Auf diesen Tribunalen entschieden Priester und Stadträte ob eine Person leprakrank war und ausgewiesen oder in einer Leprakolonie untergebracht werden musste. Nur - Lepra war zum damaligen Zeitpunkt keine eigenständige oder einzigartige Krankheit, "Lepra" bezeichnete damals fast jede Krankheit, egal ob Atemwegserkrankung oder Hautkrankheit. So konnte damals fast jede Person zu einem Leprakranken abgestempelt werden.

    Und so weiter und so fort. Man könnte jetzt einen ganzen Roman darüber schreiben. Die Menschen waren damals nicht doof, sie waren gefangen in ihrem jahrhundertealten Aberglauben und in ihrer Angst vor einer Strafe Gottes.

    Und Hildegard von Bingen?

    „Ich glaube, dass die Prophetie der Hildegard unmittelbar aus der List des Teufels entspringt. Er will die Menschen mit ihrer Hilfe mit vielen Falschheiten und Nichtigkeiten verwirren. Gerade durch jene Hildegard lehrt er viele Irrtümer und durch sie gibt er Anweisungen an ihre ketzerischen Anhänger.“

    So Johannes Peckham, der Provinzialmeister der englischen Franziskaner und der spätere Erzbischof von Canterbury. Er war regelrecht entsetzt als er 1270 erstmals die Schriften einer Frau zu lesen bekam, die als Lehrerin und Seherin in religiösen Fragen bekannt geworden war. Für Peckham war hier die Grenze des Erlaubten überschritten:

    „Deshalb tadele ich all diejenigen, die die Lehre einer Frau in der Kirche verbreiten. Alle Zeichen, die sie verkündigen, sind betrügerisch und falsch.“

    Visionen, wie Hildegard sie hatte, standen im Mittelalter unter dem Verdacht, dass es sich um Betrug handeln könnte oder sogar Ketzerei.

    Das alles hat nichts mit Doofheit zu tun, die Menschen waren gefangen in ihren Narrativen. Bis zur Renaissance und ihrer Blütezeit mit ersten Entdeckungen mussten noch einige Jahrhunderte vergehen.

    Sind wir heute besser dran? Mit unserer Verbortheit beispielsweise beim Thema Krebs? Mit unserem Abergaluben an Stahl, Strahl und Chemo?

    Von daher - es gab zum damaligen Zeitpunkt keine bewusste Infizierung, Wenn man mal absieht von den Ereignissen 1376 in der Hafenstadt Kaffa auf der Halbinsel Krim. Dort belagerte der Tartarenführer Khan die Stadt Djam Bek, das heutige Feodosia. Um die Stadt einzunehmen, benutzte er einen Trick. Er ließ die Pestleichen seiner eigenen Männer mit Katapulten über die Stadtmauern schleudern. Viele starben in der Stadt an der Pest, der Rest ergriff die Flucht. Dies hatte allerdings weniger mit einer Infizierung der Stadtbewohner zu tun, Khan wollte, dass die Bewohner die Flucht ergriffen aus Angst vor der Pest, damit dann die Stadt in seine Hände fiel.

    Was ich vielleicht noch hätte oben (#8.807) erwähnen sollen, ist der Hinweis, dass dieser jens Stoltenberg nicht nur NATO-Generalsekretär ist, zumindest im Moment noch, sondern dass er früher Premierminister von Norwegen war, und zudem auch Chef der Globalen Impfallianz, GAVI.

    Tja, und eine Ursula von der Leyen macht dolle Deals mit der Impf-Pharma, da passt doch mal wieder alles ...

    Die EU-Kommission unter der Leitung von Ursula von der Leyen hat bei der Abwicklung der «Pandemie» und der «Impfkampagne» eine besonders undurchsichtige Rolle gespielt.

    Deshalb wird sie ja jetzt auch rein vorsorglich als NATO-Generalsekretärin vorgeschlagen. Sie soll damit die Nachfolge von NATO-Chef Jens Stoltenberg antreten. Also von der kleinen Flinten-Uschi über EU-Präsidentin zur großen Flinten-Uschi. Das ist doch mal eine Karriere. Ihr Vater, ehemaliger Ministerpräsident Ernst Albrecht, wäre sicherlich stolz auf sein Töchterlein.

    Nochmal - wir reden hier über vorsätzlich betriebene Infektionen zur Bevölkerungsreduzierung vor Hunderten von Jahren und diese hat es nicht gegeben. Weil eine Infektionstheorie zum damaligen Zeitpunkt absolut unbekannt war, man wusste einfach noch nichts über Bakterien oder über Zellen. Dass Menschen barbarisch andere gefoltert, verstümmelt oder massakriert haben, steht auf einem anderen Baltt.

    Mich interessiert das aber nicht mehr, weil das nicht mein Thema ist. Wenn der Mensch Chlordioxid bräuchte, würde es natürlich vorkommen.

    Das hört sich jetzt aber schon ein bißchen verbohrt an, meinste nicht? Der Mensch braucht kein Chlordioxid zum Überleben, also als Lebensmittel, das dürfte jedem klar sein. Wir reden hier allerdings über CLO2 als Therapeutikum bei einer Erkrankung.

    Solch eine Situatione gibt es auch in der Natur, wie ich schon an anderer Stelle geschrieben hatte, Tiere fressen in so mancherlei Situationen Dinge um gesund zu werden, die sie normalerweise niemals fressen würden.

    Im Übrigen sei auch nochmals daran erinnert, dass wir mittlerweile tagtäglich massiv Umweltgiften ausgesetzt sind, die unser Immunsystem ohne Hilfe nur schwer kompensieren kann. Vielleicht sieht das in vier, fünf oder noch mehr Generationen anders aus, vielleicht hat sich der Mensch dann auch an Elektrosmog oder erhöhte radioaktive Strahlung oder an Glyphosat oder all die anderen schönen Dinge der Moderne angepasst, im Moment ist das leider noch nicht so.

    Erstens braucht es nicht unbeding "Geschichten-Schreiber", es gibt zeitgenössische Kunst, es gibt Erzählungen / Reiseberichte bekannter Dichter, es gibt kirchliche Aufzeichnungen über Hochzeiten, Geburten und Todesfälle, es gibt Kaufleute der damaligen Zeit, die sehr genau Bescheid wussten über Kriege, Seuchen und entsprechende Hintergründe, da dies für ihren Handel und ihre Geschäftsbeziehungen mehr als wichtig war.

    Zweitens geht es hier ja nicht um Seuchen im Allgemeinen, sondern darum, dass man vor hunderten von Jahren angeblich schon Bevölkerungsdezimierungen mittels bewusst herbeigeführten Infektionen vorgenommen haben soll, was ich mehr als unglaubwürdig erachte.

    Dirk, es ist doch bekannt, dass in all diesen Jahrhunderten auch Infektionen als Waffen zur Dezimierung eines Volkes benutzt wurden.

    Wie man tötet wissen sie schon seit vielen Jahrhunderten und dazu mussten sie die Erreger nicht mit wissenschaftlichem Namen kennen.

    Seit Jahrhunderten? Was sind "Jahrhunderte"? Mir ist nicht bekannt, dass beispielsweise im 15. oder auch 16. Jahrhundert bewusste Völkerdezimierung durch Infektionen betrieben wurde. Oder in den jahrhunderten davor. Zu Zeiten der Reisen Marco Polo´s Ende des 13. Jahrhunderts betrieb man Handel mit Völkern weit entfernter Länder, Marco Polo wurde sogar durch Kublai Khan zu seinem Präfekten ernannt.

    Aber es stimmt, Bevölkerungsdezimierung fand statt, meist durch Mord und Totschlag, aber auch durch eingeschleppte Krankheiten: Als der Spanier Hernan Cortes zwischen 1519 bis 1521 mit seinen Truppen das Aztekenreich (im heutigen Mexiko) unterwarf, dauerte es nur einige Jahrzehnte, bis gut 9 Millionen Azteken an den durch die Europäer eingeschleppten Krankeiten wie Masern, Cholera oder auch die Pocken gestorben waren, das Volk der Azteken hatte praktisch aufgehört zu existieren.


    Auch bei der Besiedelung des amerikansichen Kontinents waren es zuallererst eingeschleppte Krankheiten, die die indigene Bevölkerung dahinraffte: Masern, Grippe, Pocken, Cholera forderten ihre Opfer. Dann kam das Jahr 1763. Großbritannien hatte erfolgreich die Franzosen aus Nordamerika vertrieben. Die mit Paris verbündeten Indianerstämme im Gebiet der Großen Seen waren darüber nicht glücklich und griffen die Engländer an. Acht britische Festungen fielen sofort, ihre Besatzungen – Soldaten wie Zivilisten – wurden massakriert. Drei Forts hielten aus, darunter Fort Pitt, das heutige Pittsburgh. Dort gab es einen Schweizer, den Söldner Simeon Ecuyer, der das Kommando hatte. Von den 550 Menschen in der Festung waren mehr als 200 Frauen und Kinder. Und, um alles noch schlimmer zu machen, die Pocken (smallpox) waren ausgebrochen.

    Dass Ecuyer versuchte, die Seuche unter den Belagerern, sprich den indianern, zu verbreiten, wissen wir aus dem Tagebuch eines gewissen William Trent. Der berichtete von einem Treffen am 24. Juni 1763 mit den beiden Delaware-Indianern Turtle’s Heart und Mamaltee. Für Juni findet sich auch eine von Ecuyer gegengezeichnete Rechnung über, unter anderem:

    "To Sundries got to Replace in kind those which were taken from people in the Hospital to Convey the Smallpox to the Indians"

    (An Verschiedenem wurde in Naturalien ersetzt, was den Leuten im Hospital abgenommen wurde, um die Pocken an die Indianer zu übertragen)

    Hier kam es also definitiv zu einem gezielten Einsatz einer "Biowaffe". Allerdings im Jahr 1763.

    Galalae ist Menschenrechtler ...

    Er ist auch nicht gegen Bevölkerungskontrolle und hält sie für notwendig.

    Denn er schrieb:

    Lassen Sie mich klar und unmissverständlich sagen, dass das Ziel, die Weltbevölkerung zu stabilisieren und auf ein nachhaltiges Niveau zu bringen, nicht verhandelbar ist. Deshalb müssen wir die Bevölkerungskontrolle nicht in Frage stellen, sondern eine Änderung der Methoden erzwingen, mit denen sie seit 1945 verfolgt wird.

    Interessant. Bei solchen Aussagen, die heute ja auch immer wieder von Gates und Konsorten zu hören ist, stellt sich mir immer wieder die Frage, wer denn über Wohl und Wehe einer Bevölkerung entscheidet? Wer sind die großen Gönner der Menschheit, die die Weltbevölkerung stabilisieren wollen? Und was bedeutet ein "nachhaltiges Niveau", was soll das sein? Wer entscheidet darüber, dass so etwas "nicht verhandelbar" ist? So etwas gab es vor etlichen Jahren mal in China mit der Ein-Kind-Politik und das ist gehörig schief gelaufen wie wir wissen.