Beiträge von von Perlbach

    Der Biologe Clemens Arvay ist tot

    Der Grazer Wissenschaftler wollte die Corona-Debatten hinter sich lassen und sich wieder seinem "Lebensthema Ökoimmunologie" widmen. Vor wenigen Tagen schied der prominente Autor aus dem Lebenˍ. Der erst 42-Jährige hinterlässt einen Sohn.

    Die näheren Umstände sind privat und sollen es bleiben. Einen Zusammenhang zwischen den hitzigen Debatten um seine Positionen und dem Suizid wolle man nicht leichtfertig spekulativ herstellen.

    Es gehen immer die Falschen und immer zu früh. ;(

    Zwei wichtige Links zum Thema "Hilfe bei Impfnebenwirkungen"

    Nachstehender Link gibt einen Überblick zu möglichen Therapieansätzen bei der Behandlung von Nebenwirkungen nach Covid-Injektionen. Die Autoren sind Wissenschaftler, Mediziner, Zahnärzte, Heilpraktiker und Homöopathen. Das Dokument stammt vom Dezember 2022 und ist mit 70 Seiten sehr umfangreich - enthalten sind Therapieansätze aus den Bereichen Psychotherapie, Meditation und Co. (Tai Chi, Yoga, Qi Gong), weiter Vitamine, Omega 3-Fettsäuren bis hin zu Mikronährstoffen / Kombinationen. Auch gibt es Hinweise zu Ivermectin, HCQ, NAC oder auch CDL.

    Eine wirklich mehr als gelungene Hilfestellung!

    https://juliendufayet.de/wp-co…n-Syndrom-2022_Update.pdf▹

    Ausdrucken und hüten wie einen Schatz!


    Der zweite Link ist ein dreiseitiger Erste-Hilfe-Leitfaden bei Impfnebenwirkungen und wurde erstellt von der Gesellschaft der "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.".

    https://www.mwgfd.org/wp-conte…ste-Hilfe-Leitfaden-1.pdf▹

    Das Ende der Exzesse. Der Zusammenbruch von allem!

    Die Reiche der Vergangenheit sind untergegangen, weil die Gier nach Macht und Besitz keine Grenzen kannte.

    Ein interessanter, lesenswerter und gut verfaßter Artikel. :!:

    Ja, wirklich ein interessanter Artikel. Bis auf einige Kleinigkeiten, mit denen ich nicht so ganz d’accord bin, wie man so schön sagt.

    Es stimmt natürlich, große Reiche sind in der Vergangenheit immer wieder untergegangen, beispielsweise das Römische Reich. Ausgelöst durch die Goten, die in dieses Reich eingefallen sind. Hatte ich ja schon mal erwähnt. Auch das British Empire zerfiel nach mehr als 400 Jahren in Wohlgefallen, genau wie auch das Römische Reich nach etlichen hunderten von Jahren. Allerdings gab es hierbei immer wieder Einflüsse von außen, bei der heutigen Situation ist das anders - weltweit wird das gleiche Spiel gespielt, ein Einfluss von außen wird es da wohl kaum geben. Ehrlich gesagt habe ich auch keine Lust, solange zu warten, bis das OWO-Gebilde wieder auseinanderfällt. Bis dahin wird es nämlich ansonsten noch massenhaft Mord und Totschlag geben.

    Zweiter Kritikpunkt von mir sind die HAARP-Hinweise im Artikel. Dort steht unter anderem: "Obwohl es keine stichhaltigen Beweise gibt ...", oder auch "Die HAARP-Technologie könnte auch eingesetzt werden, um das Polareis zu schmelzen ..." Hätte, könnte, würde. Wenn ich mir als Autor solch eines Artikels nicht sicher bin, verzichte ich auf solche Aussagen. Wobei ich die HAARP-Technologie nicht verharmlosen will, ganz im Gegenteil. Kaum jemandem ist beispielsweise das neue HAARP-System LOIS in Südschweden bekannt, was zudem in Verbindung steht mit dem LOFAR-System in Mitteleuropa oder auch Icecat in Norden. Dennoch bringen Konjunktive keine sichtbaren Erhellung.

    Dazu gehört dann auch diese Aussage im Artikel: "Die HAARP-Technologie könnte auch eingesetzt werden, um das Polareis zu schmelzen und die Kontinente bis zu einem unvorstellbaren Grad der Zerstörung von Leben, Infrastruktur, Lebensmitteln – von allem – zu überfluten."

    Hier wird pauschal von Polareis gesprochen und das halte ich für falsch. Den Hinweis zum Nordpol (Arktis) und dem dort gefrorenen Meer hatte ich ja auch schon geschrieben. Sollte das Eis am Nordpol komplett abtauen, käme es eben NICHT zu Landmassen-Überschwemmungen. Stichwort Anomalie des Wassers und seine unterschiedliche Dichte bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.

    Dennoch, ein lesenswerter Artikel!

    Ich finde es vollkommen richtig dass die Amerikaner ihre Militärbasen auf den Philippinen ausbauen. Seit über 120 Jahre sind bereits die Amerikaner mit dem Inselstaat verbündet und auch gut so.

    Tja, so kann man´s auch sehen. Die USA sind eine imperialistische Großmacht und daran gibt es nichts zu beschönigen.

    Waren die USA zunächst lediglich eine Kolonialmacht mit Kolonien vor allem auf den karibischenIinseln (wie Puerto Rica und Kuba) und Inseln im Pazifik (Guam, Samoa und den Philippinen), änderte sich das später und die USA mutierten zum Imperium.

    Gerade die Philippinen waren das erste Kolonialgebiet, das die USA komplett annektiert hatten. (Annexion der Philippinen 1898)

    Anders als die europäischen Großmächte, sträubten sich die USA lange Zeit gegen eine vollständige Annexion ihrer Kolonien. Eben aufgrund ihrer eigenen Vorgschichte. Sie setzten eher auf die Besatzung strategisch und wirtschaftlich wichtiger Städte (Handels- und Militärstützpunkte) und auf die Etablierung einer starken wirtschaftlichen Abhängigkeit der umliegenden Territorien (Dollarimperialismus).

    Bei den Philippinen aber brachen die USA erstmals komplett mit ihrem bisherigen Vorgehen, indem sie die Inselgruppe formal annektierten und das komplette Land gewaltsam besetzten (inkl. politischem Führungswechsel). Und genau dies ist der Unterschied zwischen Kolonialismus und Imperialismus: Zeichnet sich ersterer dadurch aus, dass eine Kolonie lediglich wirtschaftlich und materiell wegen der Rohstoffe ausgebeutet wird, kommt beim Imperialismus die Herrschaftsübernahme des besetzten Gebietes hinzu, bis hin zum Absetzen der bis dahin existierenden Regierung des Landes.

    Es handelte sich in Ohio um einen Güterzug und Güterzüge fahren in der Regel mit einer Geschwindigkeit von 90 bis 100 km/h. Bei einer Notbremsung ist es nun so, dass alle Räder schlagartig und gleichzeitig abgebremst werden durch Öffnen der Notbremsleitung. Dabei wird schlagartig die Luft der Bremshydraulik aus den Bremsleitungen abgelassen. Der Zugführer kann dies allerdings unterbrechen wenn ersichtlich ist, dass der Zug eventuell in einem Tunnel zum Stehen kommt.

    Beim Unglückl in Ohio fuhr der Zug gute 20 Meilen weiter, dies entspricht umgerechnet ca. 32 km, so lang wäre bei diesem Güterzug niemals der Bremsweg gewesen.

    Es wäre wohl noch viel schlimmer, wenn wir alle Details zu den Unfällen kennen würden,

    Zumindest zu Ohio weiß man eine ganze Menge. Zum Beispiel, dass Flammen unter den Waggons gesichtet wurden und zwar schon 20 Meilen vor dem Ort, an dem der Zug dann entgleiste. Normalerweise gibt es Sensoren an diversen Stellen der Strecke, die eine Erwätmung der Räder eines vorbeifahrenden Zuges erfassen. Dies wird an die Zugführer gemeldet, die den Zug dann anhalten. Dennoch fuhr in diesem Fall der Zug noch 20 Meilen weiter, wo es dann zum Unglück kam.

    Netzfund

    Die verheerenden Auswirkungen des Chemieunfalls in den USA, bei dem große Mengen Venylchlorid freigesetzt wurden,

    Die giftige Wolke bewegt sich Richtung Südostkanada, und wird dem Windmuster folgend, bald auch Europa erreichen.

    So bizarr das jetzt auch klingen mag - das mit der Giftwolke ist eigentlich nachvollziehbar, bzw. erklärbar: Die zuständigen Staatsbediensteten waren mit der Sachlage überfordert. Nach dem Zugunglück gab es lediglich zwei Möglichkeiten - entweder das hochgiftige Vinylchlorid versickert im Boden und vergiftet das Grundwasser mit einer anschließend verheerenden Katastrophe, oder aber man fackelt das Zeug ab, wodurch giftige Dämpfe zwar sichtbar in die Atmosphäre steigen, das Grundwasser aber weitestgehend verschont bleibt. Man entschloss sich "richtigerweise" zum Abfackeln. Allerdings verspätet erst nach drei Tagen!

    Nichtsdestotrotz ist es aber wiederum ein weiteres Beispiel für das Handeln einer seelenlosen, kriminellen Kabale, bestehend aus Multimilliardären und selbsternannten Weltenrettern, die eines wissen: Eine Zivilisation braucht 3 große Bereiche, um sich selbst zu versorgen -

    Wasser,

    Nahrung,

    Energie.

    Werden diese Bereiche ge- oder sogar zerstört, sterben Zivilisationen. Wie uns die Geschichte lehrt.

    Man erinnere sich nur mal an die römischen Aquädukte: Vor dem Bau dieser Aquädukte ca. 250 v. Chr. hatte Rom ca. 100.000 Einwohner, die örtlichen Wasserquellen gaben einfach nicht mehr her für eine größere Bevölkerung. Durch den Bau der Aquädukte aber war dies möglich, Durch die gestiegene Menge sauberen Wassers wuchs die Einwohnerzahl Roms in kurzer Zeit auf über 1 Million an. Rom wuchs und gedieh prächtig.

    Und dann kam das Jahr 537 n. Chr., die Goten fielen ins Römische Reich ein, zerstörten Roms Aquädukte und machten die Stadt praktisch unbewohnbar. Bis zum Jahr 1600 n.Chr. konnten die lokalen Wasserquellen dann nicht einmal mehr 100.000 Menschen versorgen. Erst danach wurden neue Formen der Bewässerung eingeführt.

    Also - zerstöre die Nahrungsquellen, zerstöre die Wasserversorgung, zerstöre letztlich auch die Energieversorgung und eine Zivilisation ist dem Untergang geweiht. Wird eine solche Zivilisation gleichzeitig mit Migration durch bewusst gesteuerte Völkerwanderungen unterminiert, ist das Chaos perfekt. Auch dazu gibt es Beispiele in der Geschichte, wie wir wissen. Das alles wird heute dann umschrieben mit dem Begriff eines Klaus Schwab - "Kreative Zerstörung". Für den anschließenden Aufbau einer neuen Zivilisation. Nach Kabales Gnaden, versteht sich.

    Bei den 3 Figuren kann ja nur neues Chaos kommen. Die hecken wohl gerade die nächste "Plandemie" aus.

    Stellt sich die Frage, was zum Teufel Bill Gates oder auch Tedros auf der Münchner Sicherheitskonferenz zu suchen haben. Früher hieß das Ding mal Wehrkundetagung oder später auch Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik.

    Andererseits - und jetzt fällt der Groschen - ... Gates ist über seine Foundation auch in Rüstungskonzerne investiert, die Stiftung profitiert demnach auch von steigenden Umsätzen der Rüstungsindustrie ...

    Ist schon mehr als abenteuerlich - Preussisch Blau mit einem Flüssig-Süssstoff mischen? Zur Ausleitung?

    Preussisch Blau ist eigentlich bekannt dafür, Menschen nach einer Vergiftung mit dem hochtoxischen Thallium oder auch radioaktivem Cäsium zu behandeln, wobei sie Pigmentkapseln mit Preussisch Blau einnehmen, welche dann die giftigen Metalle an sich binden und dadurch verhindern, dass der Körper die toxischen Metalle absorbiert. Auch verkürzen diese Pigmentkapseln dadurch die Verweildauer der toxischen Metalle, sie werden schneller ausgeschieden. Aber Nanolipidpartikel? Kann ich nicht so recht glauben, immerhin sind es keine Metalle sondern Lipide.

    Und mal zur Erinnerung: Kristallisierte Blausäure (Preussisch Blau plus verdünnte Schwefelsäure = farbloses, wasserlösliches und saures Gas = Blausäure) Besser bekannt als Cyanwasserstoff HCN. Und wofür das benutzt wurde, wissen wir ja - Ausschwitz, Treblinka ...

    Machen wir es doch kürzer, bei Eisenmangel können die Mitochondrien keine Energie produzieren, man spricht dann auch über mitochondriale Dysfunktion. Von daher ist Eisen wichtiger Bestandteil der Atmungskette und Hauptbestandteil für die Energiegewinnung der Mitochondrienzellen.

    Genau so ist es.

    Noch einfacher ausgedrückt ist Eisen Bestandteil des Hämoglobinkomplexes, landläufig auch als rote Blutkörperchen bezeichnet. Das Eisen bindet den Sauerstoff und auch das CO2, das wir anschließend ausatmen. Ohne Eisen im Blut wäre dies nicht möglich. Interessant dabei ist, dass das Hämoglobin eines Ungeborenen (Fetales Hämoglobin) anders zusamengesetzt ist als das eines Erwachsenen, fetales Häm hat eine höhere Anziehungskraft auf Sauerstoff.

    Und noch interessanter ist die Ähnlichkeit zwischen Hämoglobin und Chlorophyll, dem grünen Blafffarbstoff bei Pflanzen. Beide Komplexe sind fast identisch aufgebaut, nur ist bei Häm das Zentralatom Eisen, bei Chlorophyll ist es Magnesium. Aber das nur mal am Rande.


                  

    Ach. Fauci würde wahrscheinlich sagen, er habe auf die Weisungen der WHO hin reagiert, die auf den von Gates mitfinanzierten Studien zu HCQ beruhen, von denen bekannt ist, dass sie tödliche Mengen von HCQ eingesetzt haben.

    Was Fauci sagen würde, wie Fauci gestrickt ist weiß man, nachdem man das Buch "Das wahre Gesicht des Dr. Fauci" von Kennedy gelesen hat.

    Aber wo will man denn anfangen, Dirk?

    Man könnte anfangen bei einem Edward Jenner und seiner Kuhpockenlymphe, bei einem Louis Pasteur und seiner wundersamen Heilung des 10-jährigen Joseph Meister, der mehrmals von einem angeblich tollwütigen Hund gebissen wurde.

    Man könnte anfangen bei einem Robert Koch und seinem "Zaubermittel" gegen die, von der Tsetse-Fliege übertragenen, Schlafkrankheit, dem arsenhaltigen Atoxyl. Dass es in hoher Dosierung giftig ist, war längst bekannt. Trotzdem erhöhte Koch bei seinen Studienreisen in Afrika die Dosis schrittweise auf ein Gramm Atoxyl, spritzte in Intervallen von sieben bis zehn Tagen und nahm Schmerzen, Erblindung und den Tod tausender Menschen billigend in Kauf. Diese Experimente wurden in Deutschland an Tieren durchgeführt, an Menschen waren sie verboten. In Afrika aber benutzte Koch die Menschen als Forschungssubjekte, auf eine Art und Weise, in der es in Deutschland nie erlaubt gewesen wäre. Koch sperrte seine "Probanden" dazu in "Konzentrationslager" ein, eine Anhäufung von billigen Strohhütten und rudimentären Zelten, die Menschen bekamen nicht selten nur Mehl und Salz, sie flohen zu Hunderten, wenn sie konnten,

    Solche Konzentrationslager gab es nicht nur auf den Sese-Inseln am Victoriasee (benannt nach der Tsetse-Fliege), sondern überall dort, wo europäische Ärzte antraten, um Seuchen zu besiegen. Viele nutzten dabei auch die Gefangenschaft der einheimischen Bevölkerung, um mit willkürlichen Injektionen zu experimentieren. (Warum fallen mir da jetzt ausgerechnet die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen mRNA-Spritzen ein? Zufälle gibts ...)

    Überhaupt waren es die Ärzte und ihre "Medizin", die eine Schlüsselrolle bei der Kolonialisierung Afrikas spielten. Ohne ihre Experimente hätte Afrika nie erkundet und ausgebeutet werden können. Es ging also auch damals schon weniger um Gesundheit der Bevölkerung, als vielmehr um den ökonomischen Aufschwung, um Gewinnmaximierung bei der Ausbeutung von Land und Menschen. Und dies betraf nicht nur Afrika, auch andere Kolonien waren betroffen. Die renomiertesten Tropenforscher dafür kamen damals aus Deutschland.

    Deine rhetorische Frage hin oder her, soll ich meine Antwort darauf noch weiter ausführen?

    Wenn die Regierung etwas anderes gewollt hätte als das, was wir seit 2020 haben ...

    Dann hätte man doch die Ärzteschaft mit einbezogen und nicht rigoros übergangen, was soweit ging, dass in manchen Ländern die Behandlung durch Ärzte mit HCQ strafbewehrt war und in vielen Ländern Ärzte mit anderer Meinung verfolgt wurden.

    Ja, sicher tragen die Regierung und auch die Ärzteschaft ganz erhebliche Mitschuld an dem Pandemiedesaster und gehören wegen des vielfach entstandenen Leids und der vielen Todesfälle zur Rechenschaft gezogen. Allerdings ist mir das etwas zu kurz gegriffen.

    Die Sauereien von Lockdowns, Social Distancing, "Impfungen" und auch das Verbot von Hydroxychloroquin gehen letztlich auf Dr. Fauci zurück. Fauci hatte es von Anfang an darauf angelegt, besonders Amerika den Zugang zu Arzneimitteln zu verwehren, die Hunderttausenden das Leben hätte retten können. HCQ und auch andere Therapeutika, wie beispielsweise Ivermectin, stellten von Anfang an eine essentielle Bedrohung für das 48 Milliarden-Dollar-Covid-Impfstoffprojekt von Fauci und Gates dar, insbesondere für ihr "Medikament der Eitelkeiten" Remdesivir, an dem Gates einen großen Anteil hält.

    Eine Gefahr auch deshalb, da nach dem US-Bundesgesetz neue Impfstoffe und Medikamente keine Notfallzulassung (Emergency USE Authorization, EUA) erhalten, wenn sich ein vorhandenes, von der FDA zugelasssenes Medikament als wirksam gegen die betreffende Krankheit erwiesen hat.

    Es oblag nun also Fauci als DEM Mächtigen in der Gesundheitspolitik dafür zu sorgen, eine Gefährlichkeit von HCQ herbeizuzaubern. Was eigentlich unmöglich gewesen wäre, immerhin gibt es HCQ als Abwandlung von Chinin bereits seit 65 Jahren auf dem Markt, es wird seit Jahrzehnten von der WHO als "unentbehrliches Medikament" aufgeführt. Aber Fauci wäre nicht Fauci, wenn er in Zusammenarbeit mit Gates nicht all die - von ihnen finanzierten - Kritiker von HCQ veranlasst hätte, entsprechende Ergebnisse gerade zu HCQ falsch zu interpretieren, falsch darzustellen und falsch darüber zu berichten. Letztlich kam es dann zu einem Feldzug der Pharmaindustrie gegen HCQ. Fauci gab den Profiten der Pharmaindustrie stets den Vorrang vor der Gesundheit der Bevölkerung. man denke dabei nur mal an seine Kampagnen zum Thema AIDS. Zu Fauci gehören auch Verbrechen an hunderten von schwarzen und hispanischen Waisen- und Pflegekindern, die er grausamen und tödlichen medizinischen Experimenten unterzog. Genauso wie seine Rolle, zusammen mit Bill Gates, bei der Verwandlung von Hundertausenden von Afrikanern in Laborratten für kostengünstige klinische Versuche mit riskanten experimentellen Medikamenten. Die allerdings dann nach Zulassung des Medikaments für die meisten Afrikaner unerschwinglich bleiben.

    Alles andere ist Geschichte, reicht Faucis langer Arm doch bis weit über die Grenzen der USA hinaus.

    2. Erfordert dein Link Cookies. Ich lese aber nur Artikel ohne Cookies und kann auch nicht ansatzweise verstehen, wie man sich einerseits über steigende Überwachung aufregt und andererseits bereit ist, überall seine Cookies zu hinterlassen. Für mich ein totaler Widerspruch.

    Wenn ich es richtig sehe, hat Lissy die Seite vom Fassadenkratzer verlinkt. Dort werden allerdings keine Cookies gesetzt.