Beiträge von von Perlbach

    Natürlich ist die Welt wie wir sie kannten vorbei. Iran, Polen, Ukraine, Pharma, die derzeitige (altebekannte) Kliniksituation etc. all das ist nicht gut.

    Natürlich ist die Welt, wie wir sie kannten, vorbei, man sollte dies allerdings relativieren. Auch früher war die Welt, wie sie die Menschen damals kannten, vorbei.

    Erinnert sei nur mal an den Reichsdeputationshauptschluss von 1803, wodurch der deutsche "Staaten-Flickenteppich" - ein Überbleibsel des "Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation" - abgeschafft wurde und zahlreiche Kleinstaaten zu größeren staatlichen Einheiten zusammengefasst wurden. Oder nehmen wir als weiteres Beispiel das Saarland, es stand im Dreißigjährigen Krieg mehrfach kurz vor der kompletten Annexion durch das Königreich Frankreich.

    Am 3. Juni 1844 kam es in Schlesien zum Aufstand der Weber: Zu Beginn der industriellen Revolution änderte sich vor allem die Tuchproduktion sehr stark. Immer häufiger wurde die Produktion in Fabriken mit mechanischen Webstühlen verlagert, Textilien konnten nun in besserer Qualität, schneller und viel günstiger produziert werden. sodass viele Weber ihre Arbeit verloren

    In Frankreich kam es wegen der Industrialisierung ebenfalls zu Arbeiteraufständen, der Begriff "Sabotage" stammt sehr wahrscheinlcih aus dieser Zeit, warfen französische Arbeiter doch ihre Holzschuhe (frz. Sabot) in die Mäh- und Dreschmaschinen.

    Früher hieß es "Männer heilen, Frauen pflegen", Frauen war es nicht erlaubt, Medizin zu studieren. Auch Maria Salomea Sklodowska, später bekannt geworden als Marie Curie, hatte es zu Beginn ihrer beruflichen Karriere schwer, Frauen wurden in Polen Ende des 19. Jahrhunderts nicht zum Studium zugelassen, erst durch den Umzug nach Paris konnte sie mit dem Studium der Physik und Mathematik an der Sorbonne beginnen.

    Ignaz Semmelweiß konnte seinen Ruhm als Vorreiter der modernen Antisepsis nicht mehr erleben, starb er doch 47-jährig in einer Irrenanstalt an einer Blutvergiftung. Zu modern waren damals seine kruden Thesen zur Desinfektion vor der Untersuchung von Patienten, gerade von hochschwangeren Frauen.

    Früher war halt alles anders, heute aber auch.

    Damit will ich aber die kriminellen Machenschaften von Pharma, Banken, Lebensmittelkonzernen, usw. nicht schön reden, ganz und gar nicht.

    Es ist etwas faul im Staate Dänemark und es reicht. Konzerne sind mittlerweile mächtiger als Staaten, sie diktieren Gesetze, zahlen keine Steuern, schädigen die Umwelt, verstoßen gegen Menschrechte und haften nicht. Konzerne durchdringen alle relevanten gesellschaftlichen Bereiche wie nie zuvor, dies gilt insbesondere für die Digitalkonzerne. An vielen Stellen formiert sich mittlerweile aber auch Widerstand. Es sind Organisationen und Gruppen, auch Eninzelpersonen. Sie zeigen, dass wir etwas tun können. Es sind zwar erst Anfänge, sie zeigen aber, welche Chancen sich hier auftun.

    Während alle Welt in Richtung Ukraine starrt, die letzte Generation am Boden klebt und Windkraftanlagen nach einem erfrischenden Windhauch lechzen, hat sich im Hintergrund klammheimlich ein

    weiteres Düsternis aufgebaut:


    Das Planspiel fand am 23. Oktober 2022 in Brüssel statt und trug den Namen „Catastrophic Contagion“, auf deutsch: "Katastrophale Ansteckung". Zitat aus der Zusammenfassung der Simulation:

    „Die Teilnehmer setzten sich damit auseinander, wie auf eine Epidemie in einem Teil der Welt reagiert werden sollte, die sich dann schnell ausbreitete und zu einer Pandemie mit einer höheren Sterblichkeitsrate als COVID-19 wurde und Kinder und Jugendliche überproportional betraf.“

    Beteiligte waren mal wieder die üblichen Verdächtigen: WHO, das Johns Hopkins Center for Health Security und natürlich die Bill & Melinda Gates Foundation. Gates ließ es sich nicht nehmen, persönlich daran teilzunehmen (die vierte Person von links auf dem Foto):

    Besonders schäbig und perfide an diesem Planspiel: Es geht diesmal um Kinder und Jugendliche, die durch massive Ansteckung gefährdet sind. Es geht nun also genau denen an den "Kragen", die in der aktuellen Situation noch nicht allumfassend mit den mRNA-Spritzen beglückt wurden.

    Diesmal bricht die neue Pandemie allerdings nicht in China aus, sondern in Lateinamerika. Und genau dazu wird im Hintergrund schon ganz massiv Vorarbeit geleistet: In Venezuele grassiert derzeit, genau zum richtigen Zeitpunkt, eine angeblich gefährlich grassierende Vogelgrippe, bei der man im Moment mit Hochdruck prüft, ob sie auch auf den Menschen überspringen kann. Auch in Mexiko gibt es derzeit eine Variante, die viel, viel ansteckender sein soll als alle bisherigen.

    Also Zufälle gibt´s, die gibt´s gar nicht.

    Plötzlich sind wir von neuen Viren nur so umzingelt und man muss sich fragen, woher die so plötzlich kommen. Gut nur, dass sich Menschenfreund Bill nun darum kümmert, sein entsprechendes Buch wurde ja gerade in diesem Jahr veröffentlicht:


    Zufälle über Zufälle.

    Auf Seite 287 kann man staunend lesen:

    "Vor allem aber dürfen wir die Welt niemals vergessen lassen, wie furchtbar das Coronavirus war. Wir müssen alles tun, das Thema Pandemie auf der politischen Tagesordnung zu halten. Auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene."

    Tja, und nun gibt es auch noch den neuen internationalen Pandemievertrag, wonach die WHO quasi das Gesundheitsamt der Welt werden soll.

    Und hierin wird auch das Thema FakeNews und seine drastische Verfolgung thematisiert - was nicht von der WHO kommt, ist gefährliche Volksverhetzung.

    So etwas aber auch, Zufälle, nichts als Zufälle.

    Und durch all die neuen Pandemien nähern wir uns dann geblendet vom Pandemie-Dauerschockzustand der lang geplanten Vollendung von ID2030, dem Transhumanismus.

    Mal sehen, wie lange es nun dauert, bis die nächsten Pandemie-Alarmglocken durch die Medien gellen, die nächsten Lockdowns ausgerufen werden und diesmal die Kinder und Jugendlichen zu den "Glücklichen" gehören werden, die den neuen Gendreck dann gespritzt bekommen.

    Bei "Event201" und "Dark Winter" lagen gute 3 Monate zwischen den Planspielen und dem tatsächlichen Ereignis, ob´s jetzt auch so lange dauert?

    Man wollte uns doch nur mit Ethylenoxid vergiften, um den wirklichen Nachweiß eines Virus/ Infektion ging es nie! :S

    Man hat jetzt das bekommen, was man schon lange haben wollte - das Genom sämtlicher Bürger. Erinnert sei hier an das genomDE-Projekt.

    (One Million Genom Projekt)

    In China wird eine riesige Datenbank aufgebaut, in der sich bereits die genetischen Profile von mehr als 40 Millionen Menschen befinden sollen. In den USA finanziert der Staat das Projekt „All of us“, bei dem ebenfalls Genomdaten in einer zentralen Datenbank zusammengeführt werden. Und auch in Deutschland ist im Rahmen der sogenannten genomDE-Initiative eine zentrale Gendatenbank geplant.

    So konnte man auf welt.de im September 2020 einen entsprechenden Artikel lesen mit dem Titel "Man sollte sich von dem Gedanken lösen, dass unser Genom uns alleine gehört".

    Studie: Unzulängliche PCR-Tests in Zusammenhang mit Covid

    Eine am 2. Dezember 2022 erschienene Veröffentlichung einer Peer review-Studie über PCR-Tests in der Zeitschrift Nature kommt zum Ergebnis, dass der PCR-Test definitiv KEINE Covid-Infektionen nachweisen kann!

    Besonders bemerkenswert ist der Umstand, dass diese Studie aus Oktober 2022, veröffentlicht am 2. Dezember 2022, aus dem direkten Umfeld von unserem "hochgeschätzten" Hampelmann-Star-Vrologen Drosten kommt: Mitautorin dieser Studie ist nämlich diese Frau hier:

    Virologin Isabella Eckerle,

    also genau die Person, die sich vor einiger Zeit noch maßlos darüber aufgeregt hatte, dass die Politik die Covid-Maßnahmen gelockert hat.

    Im Abschnitt Conclusions (also Fazit) steht wörtlich:

    übersetzt:

    "Es gibt keine diagnostischen Tests, mit denen das Vorhandensein infektiöser Viren zuverlässig festgestellt werden kann.

    Fortlaufende Bewertung der Virusausscheidung ...."


    Also genau das, was wir, besonders auch ich, hier im Forum immer wieder gesagt haben - der PCR-Test kann keine Infektion nachweisen! Punkt!

    Aber was soll man jetzt von dieser Studie und von Isabella Eckerle halten? Denn eines sollte klar sein - dass der PCR-Test Schrott ist um Infektionen nachweisen zu können, war denen dort in der Charite von Anfang an bewusst. Und nicht nur denen. Auch weltweit war dies bekannt. Und nicht nur Virologen, sondern auch allen anderen Wissenschaftlern, die sich mit molekularmedizinischen Dingen beschäftigen.

    Was soll die Studie und die Veröffentlichung also jetzt? Die Ratten verlassen das sinkende Schiff?

    Die Studie gibt es hier▹ˍ

    (Ich habe sie mir zur Sicherheit gespeichert)

    Doch die Macht der Pharmaindustrie und ihr allgegenwärtiger Einfluss auf allen Ebenen der politischen und medizinischen Entscheidungsfindung wurde unterschätzt.

    Ich glaube nicht, dass sie unterschätzt wurde, von wem auch? Ich bin eher davon überzeugt, dass das von Anfang an geplant war. Nicht umsonst fordertt die WHO jetzt für sich noch mehr Kompetenzen und noch mehr Überwachung, was auch in die entsprechenden Infektionsschutzgesetze eingebaut werden soll.

    Dazu passend auch das hier:


    "Herr Lauterbach! Es bleibt die Frage - auch an ihren Vorgänger, jens Spahn - , weshalb nicht von Anfang an eine Covid-Prophylaxe mit Vitamin D propagiert, sondern nur die Covidspritzen massivst beworben wurden, obwohl sie wussten, wie nützlich Vitamin D ist. Das Unterdrücken solch wichtiger Hinweise durch Politik und herkömmliche Medien kommt einer unterlassenen Hilfeleistung gleich!"

    "Diese Reichsbürger dürfen trotz ihres hohen Alters auf gar keinen Fall unterschätzt werden.

    Einer hatte im Keller sogar noch seine Waffe aus dem zweiten Weltkrieg!"

    Nancy Faeser, Bundesinnenministerin

    Jawoll! Frau Faeser bringt´s mal wieder auf den Punkt. Viele haben die Gefahr eines Putsches wirklich unterschätzt:

    Augustputsch, Sowjetunion 1991

    8 Politbüro-Mitglieder

    4.000 Soldaten

    350 Panzer

    500 Transporter

    der gesamte KGB-Apparat

    Putsch in der Türkei, 2016

    8.000 Soldaten

    35 Kampfflugzeuge

    74 Panzer

    Reichsbürgerputsch, Deutschland 2022

    1 Prinz

    22 Rentner

    eine Schusswaffe

    Dosenravioli


    Und durch Faeser´s unermüdlichen Einsatz konnten jetzt auch die Reichsbürger-Saboteure der Nordstream-Pipeline dingfest gemacht werden, eine weitere Aktion wurde dadurch rechtzeitig verhindert:


    Wir leben halt im besten Deutschland aller Zeiten! Endlich müssen Frauen im Dunkeln auch keine Angst mehr haben

    Dazu gibt es massenhaft Videos:

    z.B. Michael und Urs Wirths - Folge 1 - Methoden der Wolkenherstellung - 10.08.2Q22

    Schön und gut, nur - ich war an dem entsprechenden Tag unterwegs und habe das Foto aufgenommen, als ich durch ein kleines Kaff mit vielleicht 16.000 Einwohnern gefahren bin.

    Wer Lust hat, kann auch hier mal stöbern

    wetteradler.de/?v=4196935d0fc5

    Wetteradler.de kenne ich, nur wenn ich auf deren Homepage lese:

    Warum durch Essig
    Wolken verschwinden und der Himmel blau wird!

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    und mehr erfahren.

    hört´s bei mir auf.

    Mal etwas gänzlich anderes - ein Buchtipp von mir. Ja, ich weiß, ich habe schon einige Bücher im Forum vorgestellt und empfohlen. Bei diesem Buch ist es anders - es ist ausnahmsweise mal kein Fach- oder Sachbuch. Ich musste nach all der Zeit lesetechnisch mal raus, mal abschalten.

    Und bin zufällig (?) auf dieses kleine Buch gestoßen, das Cover und der Klappentext hatten es mir sofort angetan. (Wobei der Klappentext nicht annähernd das widergibt, was einen im Buch erwartet)


    Carl Kollhoff ist mit 72 Jahren schon in Rente, liefert aber immer noch für seine ehemalige Buchhandlung täglich Bücher an seine Kunden aus. Zu Fuß, durch die pittoresken Gassen seiner Stadt.

    Dann plötzlich taucht auch Schascha auf, neun Jahre alt, neugierig, ein Mädchen, das sich viele Gedanken macht und beschlossen hat, Carl ab sofort auf seinem Spaziergang zu begleiten. "Du bist der Buchspazierer, so nenne ich dich" und damit war alles gesagt.


    In diesem Roman geht es um Bücher und ihre magische Kraft, Menschen zu verbinden. Themen sind Einsamkeit, Alter, Schicksale, Freundschaft und die spontane Kreativität von Kindern.

    Es ist eine ruhige Geschichte, der Autor nimmt sich Zeit, die einzelnen Figuren zu schildern, ihr Leben, ihre Gefühle, Erinnerungen. Carls Umfeld wird ausführlich und eindrücklich beschrieben, seine Wege, die er täglich zurücklegt, die dennoch nie eintönig sind. Dann tritt Schascha in die Geschichte, stört die einsame Ruhe, die Carl so schätzt und zunächst auf keinen Fall aufgeben will. Zuerst neugierig beobachtend, beginnt sie zunächst leise, aber hartnäckig, die Routine zu verändern, weil sie mit ihren neun Jahren manche Dinge anders sieht und lose Fäden erkennt, die sich verknüpfen lassen.

    Eine einfühlsame, poetische Geschichte über die Magie von Büchern, aber ebenso über Einsamkeit und Probleme, für die sich erst durch Hinschauen und Zuhören Lösungen finden lassen. Auch sprachlich überzeugt dieser leise Roman über einen alten, ruhigen Buchhändler mit einer großen Liebe zu Büchern und ein neugieriges, aufgewecktes Mädchen, das sagt, was es sieht und denkt. Als Carl ein Schicksalsschlag trifft, versucht die kleine Schascha ("Ich bin schon fast 10!") alles, um Carl zu helfen. Ein Lesevergnügen, das nicht nur Bücherwürmer verzaubern wird!

    Ein kleines Buch zum Einkuscheln, ein Buch das wärmt und Zuversicht spendet. Ein warmherziger und kluger Roman über die Liebe zum Lesen und die Kraft der Bücher. Einfach überwältigend! 220 Seiten - zu wenig für solch ein Buch.

    "In jedem Buch ist ein Herz, das zu pochen beginnt wenn man es liest, weil das eigene Herz sich mit ihm verbindet"


    Kein Grund zur Panik, was das Wetter betrifft

    Es ist ein weit verbreiteter Irrtum zu glauben, dass der Winter immer nur mit Frost und Schnee daherkommen muss. Ganz im Gegenteil - schon Anno dazumal hat es um diese Jahreszeit Wetterkapriolen gegeben, wie man den Magdeburger Aufzeichnungen, zusammengestellt in der Zeitung "Allgemeiner Anzeiger", Ermsleben, vom 26.1.1899 entnehmen konnte:

    Im Jahr

    1229 gab es zu Weihnachten Veilchen

    1241 blühten die Bäume schon im März

    1287 waren die Bäume im Winter neu belaubt

    1538 standen die Gärten im Dezember schon im Blütenschmuck

    1582 waren die Bäume im Februar grün

    1606, 1609 und 1617 gab es keinen Winter

    1659 gab es keinen Schnee und keinen Frost

    1792 wurde im Januar nicht mehr geheizt, im Februar blühten die Bäume

    1807 gab es keinen Winter

    1816 und 1834 waren die Winter milde

    1861 konnte am 27.12.im Freien gekegelt werden, danach kam große Kälte, so dass am 15. April 1862 die eingetroffenen Störche wieder nach Süden zogen

    1873, 1882, 1897 gab es milde Winter

    Na ja, was heißt diskreditiert?. Bhakdi ist längst im Rentenalter, er hat nichts mehr zu verlieren. Und Reputation hin oder her - diejenigen, die um seine Erfolge wissen, werden ihn nach wie vor schätzen, die anderen können ihn mal. Mittlerweile gibt es ja nicht gerade wenige Forscher, Akademiker oder Wissenschaftler, die sich dazu bekannt haben, jetzt, da sie im Ruhestand sind, alles zu sagen, was ihnen auf der Seele brennt.

    Ricarda Lang vs Alice Weidel, der Witz war gut!

    Eine Dummbratze, ein grüner Vollpfosten, upps, sorry, will sagen, eine, die seit 2012 erfolglos vor sich hinstudiert, bisher keine Prüfung hinbekommen und auch sonst noch niemals in ihrem Leben auch nur einen Tag richtig gearbeitet hat, die ihr massives Übergewicht mittles body positivity, also Körperbejahung, politisch verwerten möchte und zudem auch ihre sexuellen Vorlieben - "die erste offene bisexuelle Bundestagsabgeordnete"- öffentlich macht, will sich messen mit Alice Weidel, eine der Jahrgangsbesten ihres Studiums, Diplom Kaufmann, Diplom-Volkswirtin, summa cum laude promoviert und selbständige Unternehmensberaterin. :D

    Gluten ist nicht gleich Gluten....

    also will sagen dass Bio-Vollkorn-Emmer- Spaghetti aus regionaler Erzeugung nicht gleichermassen giftig sind

    wie ein Croissant aus Weizen aus China, glyphosatgetränkt

    So kompliziert muss es gar nicht sein: Gluten beispielsweise beim Dinkel ist nicht zu vergleichen mit Gluten beim Weizen. Obwohl Dinkel, wie auch Emmer oder Einkorn alte, ursprüngliche Weizensorten sind.