... und ganz aktuell ein Interview mit Prof. Bhakdi bei Auf1.tv:
Beiträge von von Perlbach
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Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten, heißt es, dennoch verstehe ich aber Deine Frage nicht so ganz. Denn wenn Du Dir diesen Thread hier von Anfang an durchliest, hast Du doch jede Menge Antworten auf Deine Frage.
Zudem geht es auch nicht nur um die sofort eintretenden Folgen dieser Genspritzen, sondern viel mehr noch um die Spätfolgen. Wenn nicht gleich jeder "Gespikte" nach der Spritze tot umfällt, heißt das noch lange nicht, dass diese Spritzen ungefährlich sind.
Und dass man lesen konnte, dass in BW Chargen verwendet wurden, die nicht so schlimm sind, lässt doch mehr als tief blicken, oder? Wenn das alles so ungefährlich und sicher ist, warum dann unterschiedliche Chargenzusammensetzungen und warum wurden die Hersteller dieser Gen-Plörre von jeglicher Haftung befreit? Und warum wurden immer wieder Prominente und Politiker dabei ertappt, dass sie sich nur scheinbar "impfen" ließen? Offensichtlich gab es leere Spritzen, bereits heruntergedrückte Spritzenkolben, umgeklappte Kanülen, Pflaster nach der injektion am falschen Arm, usw. ... Wovor hatten diese Leute Angst? Vor einem sicheren und bestens geprüften "Impf"stoff?
Außerdem stellt sich die Frage doch andersherum: Warum soll man sich eine Spritze abholen gegen eine Krankheit, die einer Grippe gleichkommt? Wenn überhaupt.
Warum wurden massenhaft Intensivbetten abgebaut, wenn wir doch am Rande eines Seuchenkollapses gestanden haben, bzw. angeblich immer noch stehen?
Warum wurden alle möglichen Geschäfte durch Lockdowns geschlossen, Lebensmittelläden und Supermärkte aber nicht?
Warum gab es beim Großschlachter Tönnies massenhafte "Fälle", wodurch praktisch der Laden stillstand, aber im Lebensmittelhandel saßen die gesamte Zeit über Menschen an den Kassen, ohne nach kurzer Zeit in Quarantäne zu müssen? Ich habe von keinem einzigen Lebensmittelladen gehört, der wegen Quarantäne schließen musste, weil die Mitarbeiter alle an Covid erkrankten.
Warum durfte man während eines Lockdowns nicht in die Baumärkte, in die angeschlossenen Gartenabteilungen aber schon?
Warum soll man nach wie vor Abstand halten, darf aber gleichzeitig in - wegen der 9.-- Euro-Tickets - hoffnungslos überfüllten Zügen fahren?
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das war mir jetzt so nicht bewusst.... dass die Teile auch strahlen?!!!
ich muss in der Strahlung anderer baden??!!!
dito Solaranlage der Nachbarn, wenn wir es nicht nutzen?????
Strahlung im Sinne einer Mobilfunkanlage gibt es bei Photovoltaik oder Solaranlagen nicht. Allerdings gibt es den Elektrosmog. Soll heißen, überall dort, wo elektrischer Strom fließt, bildet sich ein elektrisches Magnetfeld. Daher ist auch der Bereich unter der Solaranlage von diesem magnetischen Feld und seiner Strahlung („Elektrosmog“) betroffen. Und je mehr Strom fließt, umso stärker das Magnetfeld. Allerdings - mit zunehmender Distanz zum Gerät nimmt der Elektrosmog rasch ab.
Von der Solaranlage Deines Nachbarn wirst Du demnach nur etwas spüren, wenn Du in einer Dachgeschosswohnung in unmittelbarer Nähe zum Dach des Nachbarhauses wohnst, wo der Wechselrichter der Solaranlage aufgebaut ist.
Beispiel: Der Dachboden des Nachbarhauses ist nicht ausgebaut und dort steht der Wechselrichter der Photovoltaikanlage. Dein Wohnhaus ist direkt an das Nachbarhaus angebaut und Deine Wohnung befindet sich dort im ausgebauten Dachgeschoss. Im schlimmsten Fall liegt nun Dein Schlafzimmer in unmittelbarer Nähe des Nachbarhaus-Dachbodens mit dem Wechselrichter.
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Der bisherige Einsatz der Schulmedizin wird so "erklärt", dass er gut dasteht wenn möglich sogar wissenschaftlich rüberkommt.
Tja, wenn dem so wäre, müsste unser Volk nur so vor Gesundheit strotzen.
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Die Aussage in dem Bericht auf Fassadenkratzer:
„Wir können es auch andersherum sagen: Allein der Umsatz für ein einziges spezielles Medikament gegen bestimmte Autoimmunerkrankungen (Humira) übertraf 2019 mit ca. einer Milliarde Euro den gesamten Umsatz mit naturheilkundlichen Arzneien in Deutschland (550 Millionen Euro 2020) bei weitem. Da klingt es schon sehr befremdlich, wenn deutsche Medien und Politiker über die Kosten der Homöopathie für die Krankenkassen klagen."
reicht schon. Eindeutiger geht´s nicht.
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Vollkornschrot sowie Mehltypen ab 1600 -Sehr empfehlenswert
Backwaren aus Vollkornmehr und hohen Mehltypen-Empfehlenswert
Schon richtig, allerdings mit einer Einschränkung - nur Vollkornprodukte nutzen aus nicht konventionell angebautem Getreide.
Was nutzt es, Mehl-Typen mit hoher Klassifizierung zu verwenden, wenn dort noch jede Menge an Giftsstoffen anhaftet. Bestes Beispiel ist der Dinkel, einer Weizenart.
Wie Einkorn, Emmer und Gerste gehört auch der Dinkel zu den Spelzgetreiden, was bedeutet, dass das eigentlich Korn noch von einer Schutzhülle umgeben ist. Und Dinkel hat sogar zwei dieser Schutzhüllen. Und darin können bei konventionell angebautem Dinkel noch jede Menge Reste irgendwelcher Pestizide hängen. Diese Spelzhüllen werden zwar vor dem Mahlen entfernt, Reste der Pestizide bleiben aber dennoch hängen.
Demeter Bio-Dinkel ist da auf jeden Fall die bessere Alternative.
Zumal Dinkel mehr Vitamine, Mineralstoffe hat als beispielsweise der Weizen und auch eiweißreicher ist und zwar in Form aller 8 essentiellen Aminosäuren. Und das hellste Dinkelmehl enthält immer noch mehr Mineralstoffe als das hellste Weizenmehl.
Dr. Gottfried Herztka, einer der Entdecker der Hildegard-Medizin:
"Wenn ich jemals Krebs bekäme, würde ich mich mit einem Sack voll Dinkel und etwas Salz auf eine Alp zurückziehen und nur von Dinkel und Wasser leben. Dann würde man sehen, wer der Stärkere ist - ich oder der Krebs."
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Die Deutschen sind schon ein lustiges Völkchen:
Zuerst zwei Jahre lang Maske tragen, möglichst noch zwei Masken übereinander, bei drei Kilometer Sicherheitsabstand und peinlichster Vermeidung von Versammlungen ....

... aber gibt man ihnen ein Zugticket für 9 EURO, steigen sie in Züge ein, die voller sind als jeder Tiertransporter.
Aber ein wenig mehr geht immer, wenn auch nur bei den Stehplätzen ...
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... womit auch bewiesen ist, dass Cahill nicht verhaftet wurde oder einsitzt, wie hier irgendwo mal geschrieben wurde. Denn, wäre dem so, könnte sie kaum am 11. Juni 2022 ein Interview auf TNT Radio gegeben haben:
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Wie Covid, jetzt auch bei den Affen - die Tricksereien mit den Fotos:
Identische Fotos, aber unterschiedliche Jahre
Affenpocken-Epidemie im Kongo, Dezember 2021
WHO entscheidet über Schicksal der letzten Pocken-Lebendvirusproben, 19. May 2014
Affenpocken-Virus lädt(??) zu neuem Ausbruch ein!
Zunehmende Zahl von Fällen in Europa, keine Heilung
Ein Ausbruch von Affenpocken im Kongo
24 Menschen getötet
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vielmehr hat der Spiegel eine Meldung von Reuters übernommen.
Das ist tagtägliches Geschäft - fast jede Berichterstattung, jeder Artikel beruht auf Meldungen von Reuters. Und dort wird darüber entschieden, über was und wie berichtet wird.
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Die im Artikel von uncutnews gemachten Hinweise zu manipulierten Tetanus-Impfstoffen in Mexiko und Kenia kann man noch mit weiteren Fällen ergänzen:
Die WHO rief 1990 nicht nur in Mexiko zu Tetanus-Impfungen auf, sondern auch in Nicaragua und auf den Phillipinen. Betroffen waren Mädchen und Frauen im Alter von 15 bis 45 Jahren, aber keine Männer. Daher wurde die römisch-katholische Laienorgansiation Comite Pro Vida de Mexiko misstrauisch und stellte Untersuchungen an - der Impfstoff enthielt tatsächlich hCG.
1995 kam es zu einem erfolgreichen Gerichtsverfahren, die Impfaktionen zumindest auf den Phillipinen wurden gestoppt, dort waren bis zu diesem Zeitpunkt aber schon über 3 Millionen Mädchen und Frauen geimpft.
Ähnliche Impfaktionen wurden 2004 durch UNICEF mit einem Polio-Impfstoff durchgeführt, wiederum in Nicaragua.
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Zum Thema DHU:
Es ist schon erstaunlich, was auf deren Homepage zu lesen ist.
Auszug:
"Im Hinblick auf die aktuell größte gesundheitliche Herausforderung unserer Gesellschaft, die Coronapandemie, gibt es für uns als Deutsche Homöopathie-Union deshalb kein Vertun: Die Immunisierung der Bevölkerung mit zugelassenen Impfstoffen ist der einzige Weg, der uns aus der Pandemie führen wird. Deshalb: Lassen Sie sich impfen! Zu Ihrem Schutz und dem Ihrer Mitmenschen."
Zugelassene Impfstoffe?
Die Gen-Spritzen haben eine befristete, bedingte Zulassung (also mit Auflagen) erhalten, von einer Zulassung, wie sich das ein Normalsterblicher vorstellt, kann also keine Rede sein. Die DHU betreibt mit ihrer Aussage in meinen Augen eine bewusste Irreführung.
Zum eigenen Schutz und dem Schutz anderer?
Auch hier wieder eine bewusste Täuschung von Leser, Kunde und Patient, denn mittlerweile haben ja selbst die Hersteller zugeben müssen, dass ein Schutz vor Covid durch die Gen-Injektionen, wenn überhaupt, nur minimal ist.
Weiter brüstet sich die DHU mit verantwortungsvollem und proaktivem Handeln in der Krise. Nämlich mit schnellem Umstellen auf HomeOffice, dem frühestmöglichen Aufbau eigener impfzentren und dem konsequenten Impfen von Mitarbeitern und deren Angehörigen. Dies sei nur möglich gewesen, weil man gemäß der wissenschaftlichen Empfehlungen auch mit Investitionen und Projekt-Management-Kompetenz vorangegangen sei.
Gemäß wissenschaftlicher Empfehlungen?
Wissenschaftlich? Ja, du meine Güte, die einzige Wissenschaft, die ich im Moment sehe, ist die auf seiten der Kritiker. Von Seiten der Mikrobenhysterie- und Injektionsbefürworter wurde hingegen bislang alles daran gesetzt, entsprechende wissenschaftliche Untersuchungen zu unterbinden. Teilweise sogar zu verbieten. Der erste Wissenschaftler, der sich dem entgegengestellt hatte, war Prof. Dr. Püschel, der Obduktionen an angeblich Covid-Verstorbenen durchgeführt hat. Trotz eines faktischen Verbots durch das RKI.
Warum also legt die DHU sich so ins "Impfzeug"?
Für die angeblich niedrige Impfquote in deutschsprachigen Ländern werden auch Anhänger von Homöopathie und Anthroposophie verantwortlich gemacht; eine Reihe von Medien haben einen möglichen Zusammenhang herausgestellt. Das könnte die DHU dazu bewogen haben, zu versuchen, das Image aufzubessern und so zu tun, als gehöre man „zu den Guten“.
Eine andere mögliche Erklärung der DHU-Kampagne lieferte der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) in einem an Mitglieder gerichteten Newsletter.
„Unsere Homöopathie“ sei in Gefahr, hieß es dort. Es sei zu befürchten, dass eine „neue, jüngere und wissenschaftsgläubige Politikergeneration“ nicht davor zurückschrecken könnte, an der gesetzlichen Verankerung der Therapierichtung zu rütteln. Soweit der DZVhÄ wisse, sehe die DHU die Kampagne als möglichen Befreiungsschlag, um die Homöopathie zu schützen – die Anzeigen richteten sich insbesondere an die Politik.
Ohnehin wäre es wohl „politischer Selbstmord“, sich als ärztlicher Berufsverband gegen die Impfkampagne auszusprechen, sagt der DZVhÄ.
Vielleicht ist die Werbekampagne der DHU für die Gen-Injektionen aber auch in ihrer Mitgliedschaft im Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V., sowie im Bundesverband der Arzneimttel-Hersteller e.V. begründet?
Wie auch immer, es bleibt die Frage, wie man sich nun als DHU-Kunde verhalten soll. Mir fällt die Entscheidung zugegeben leicht - ich hatte bisher noch nicht das Vergnügen, DHU-Produkte zu nutzen. Von daher ...
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If we want to change the world ...
https://t.me/FBB4ZmRk5nljM2M6/470▹
... we need to change the way it works!
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da es dabei wirklich um FREIHEIT geht, können einzelne es aus unwissenheit oder auch bewusst und
willentlich immer wieder ablehnen.
auch in allen folgenden inkarnationen. für solche, die sich SO letztlich selbst ausschliessen
bleibt am ende nur der weg der schwarzen magie.
solche werden am ende nicht den weg der gesamten menschheit teilen und sich von dieser abspalten.
Wusste noch gar nicht, dass Aborigines oder die Hunza der schwarzen Magie verfallen sind. Diese Menschen sind dem Göttlichen auf dieser Welt sicher näher, als so mancher Bibel-Gläubige.
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... was ich allerdings noch erschreckender finde ist, dass es in Norwegen allem Anschein nach bereits losgeht mit der Komplett-Überwachung der Bevölkerung:
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Dabei handelt es sich allerdings um das ätherische Öl Geranium der gleichlautenden Pflanze, nicht um Germanium
Mist, da habe ich mich vertan und den falschen Link gesetzt, sorry.
Und ich hatte bisher nur die Info, dass Germanium nicht so ohne weiteres bestellt werden kann. Gut, dass es mittlerweile anders ist.
Ich habe meinen Beitrag #152 daher entsprechend geändert.
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Ich hatte allerdings gehofft, daß Du etwas Licht ins Dunkel zur Frage der Dosierung bringen kannst. Schade.

Die Dosis ist sicherlich abhängig vom gewünschten Erfolg, bzw. den Gegebenheiten einer Erkrankung. Der Naturarzt Jan de Vries hatte die Idee, Fallberichte über die Germanium-Behandlung bei Krebs und Leukämie zu sammeln und in Buchform herauszubringen, ich weiß allerdings nicht, ob er das umgesetzt hat.
Obgleich 400 bis 600 Milligramm pro Tag genügen, nehmen in Japan viele Patienten täglich fünf Gramm und mehr ein, ohne unerwünschte Nebenwirkungen zu verspüren. Bei einer Maus, der man die "Überdosierung" von 10 Gramm verpasste, passierte nichts, keinerlei Nebenwirkungen.
Das Problem ist einfach, dass Germanium nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa als Therapeutikum verboten ist. Gleiches gilt für den Handel von Germanium als Nahrungsergänzung. Es wird förmlich Jagd auf Anbieter gemacht, aus diesem Grund findet man auch kein organisches Germanium in Deutschland, auch nicht in Apotheken. Bliebe der Weg über das Ausland, wie beispielsweise hierüber (jandevrieshealth.co.uk/organic-geranium-egyptian-oil/). Leider spielt da dann auch der Zoll noch eine unliebsame Rolle - bei "Entdeckung" des Germaniumproduktes wandert das Paket auf Kosten des Bestellers einfach zurück an den Absender.
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Da wird man geschoben, aber nicht wohin man eigentlich will.
Nicht lustig

Doch - Du musst nur laut "FEUER!" rufen, schon geht´s in die andere Richtung

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Es ist nicht unbedingt nötig, es zu kaufen. Hier ist das Buch .... online zu lesen
Na ja, ich ziehe das haptische Vergnügen, ein Buch in den Händen zu halten, vor- und zurückblättern zu können, der Online-Variante immer vor. Zumal ich dem Autor und dem Verlag mit dem Kauf eines Buches meine Wertschätzung entgegen bringe. Sicherlich könnte man die Online-Version auch ausdrucken, bei über 130 Seiten aber ziemlich mühsam und - man hätte letztlich nichts anderes als auch wieder ein Buch.
"Ein Verstand braucht Bücher, wie ein Schwert den Schleifstein"
-Tyrion Lannister-
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