Beiträge von phms00

    Hallo an euch alle, ich hätte mal wieder etwas auf dem Herzen und würde gern folgendes Problem in der Hoffnung auf Hilfe ansprechen:
    Mein Mann ging vor etwa 1 Jahr zum Arzt, da er immer Magenschmerzen und Schmerzen im rechten Oberbauch hatte. Nach einer Magenspiegelung und Bluttest wurde Helicobacter pylori (hoffe ist richtig geschrieben) und eine abklingende Entzündung am Eingang des Zwölffingerdarms diagnostiziert.(Leberwerte waren aber ok.) Er erhielt die übliche Behandlung, Antibiotika und Magensäureblocker. ;(
    Magenproblem wurde besser, Schmerz im rechten Oberbauch nicht. Arzt war ratlos, ist der Meinung, der Schmerz gehört zur Leber. Es wurde aber auch ein eventueller Knick im Darm und eine Pankreatitis in Betracht gezogen. Neuer Bluttest - Entzündungswerte erhöht, die Werte für Pankreas ok.) laut Arzt. Darmspiegelung folgte, ohne Befund. Nun sollte mein Mann zur Leberbiopsie, da die Entzündungwerte stiegen. Er weigerte sich aber, da das für ihn ein Horroreingriff ist. Jetzt besteht die Problematik seit über 1 Jahr. Seltsam ist, das es besonders stark auftritt, wenn er zu viel gegessen hat, er ist auch der Meinung, dass er kein Hackfeisch verträgt. Er hat früher sehr gern rohes gehacktes gegessen, davon habe ich ihn wegbringen können. Er trinkt keinen oder sehr wenig Alkohol und nimmt keinerlei Medikamente. Es gibt aber einen Zahn,der ihm Probleme macht, könnte das in Zusammenhang stehen? Außerdem hat er mir erst vor kurzem erzählt, dass er mal beim hinknien einen Stich im Bauch hatte, zitiere: "als wenn was gerissen ist". Joggen ist seine große Leidenschaft und danach geht es ihm immer besser. Ich hab überhaupt keinen Plan mehr, wo wir ansetzen sollen.Wir würden auch den Arzt wechseln, aber keine Ahnung wohin??
    Ziemlich viel Stoff, aber langsam mache ich mir Sorgen, da auch die Lebensqualität sinkt. :(


    Vielen Dank für`s zuhören und Lesen und danke im Voraus für alle Antworten!!
    Liebe Grüße
    phms00

    Wenn man den Link anklickt, kommt man auf die Seite von zeit.de, dort einfach im Suchfeld "Stevia" eingeben und suchen lassen, dann erscheint der Artikel :
    Klägliche Reste einer vermeintlichen Wunderpflanze


    29.05.2014
    ... lange bekannt. Die indigene Bevölkerung Südamerikas etwa nutzt Stevia, auch Süß- oder Honigkraut genannt, traditionell für Getränke und die traditionelle Heilkunde. Europäische Stevia-Jünger mussten ihr Süßkraut trotzdem lange Zeit in Form von …


    Ich hoffe so klappt es. :)


    Viele Grüße
    phms00

    Sehr umfangreiches Thema, das sicherlich viele Meinungen zu Tage fördern wird. Süßstoffe bleiben für mich "chemisch" und völlig unnötig. Wie man im Link auch nachlesen kann, gerade auch für Kinder total ungeeignet. Die Kinder meiner Freundin kauen Unmengen von Kaugummi, auch in Kaugummi sind meist Süßstoffe drin. Beide Kinder haben sehr häufig Kopfschmerzen! Leider muß man beim Einkaufen sehr häufig auf die Zutatenliste schauen, denn oft sind in Nahrungsmitteln (vor allem Getränken) Süßstoffe drin, bei denen man es gar nicht erwartet. Also von mir ein klares "Nein"!


    Viele Grüße,
    phms00

    Hallo Sternchen,


    hab grad ganz überrascht von dem Konjak Pulver gelesen, muß zugeben, war mir bis gerade völlig unbekannt! ;( Habe gleich mal Google durchforscht und nachgelesen. Muß sagen, ich finde das Ganze nicht sehr appetitlich, zumal es in der deutschen Lebensmittelindustrie als Zusatzstoff, also E...sowieso gehandelt wird und die tägliche empfohlene Konsummenge auch stark begrenzt wird. Laut Beschreibung handelt es sich ja eigentlich um ein Produkt, dass eine große Quellwirkung besitzt und deshalb sehr sättigend sein soll. Ich muß sagen, ich bleibe dann doch lieber bei Gemüse, Obst, Vollkorn usw., das ist mir geschmacklich und auch der Inhaltsstoffe wegen viel lieber. Bin der Meinung, wer abnehmen will, schafft das mit ausgewogener Ernährung und Bewegung auch so, ohne Kapseln und Zusatzstoffe. Dazu braucht es natürlich Willen und Durchhaltevermögen. Aber Pluspunkt ist, dass man kein unnötiges Geld für Schlankheitsprodukte ausgeben muss.


    In diesem Sinne viele (sportliche ;) Grüße)
    phms00

    Hallo,
    hat vielleicht jemand von Euch gute Erfahrung(en) mit Hausmitteln oder homöopathischen Mitteln, die man bei Nasenbluten anwenden kann? Mein Sohn (11) hat extrem trockene Schleimhäute und wenn er zu fest Nase putzt oder etwas an der Nase reibt, bekommt er gleich Nasenbluten. Da das alles ja dann wieder trocken wird und es ihn stört, kratzt er daran herum und schon geht es wieder von vorn los. Kreislauf... Vielleicht gibt es ja was pflanzliches zum Befeuchten der Nasenschleimhäute? Würde mich über Tipps und Hinweise/Erfahrungen sehr freuen!


    Dankeschön schon mal! :)

    ich bin Mama vo 3 Kindern und interessiere mich schon lange für Naturheilkunde, besonders für Homöopathie. Seit einiger Zeit verfolge ich die Beiträge von Herrn Gräber auf Fb. Durch einen dieser Beiträge, bin ich auf dieses Forum aufmerksam geworden und habe mich nun hier angemeldet. Freue mich darauf, ein paar interessante und vielleicht auch neue Dinge zu erfahren! :)