Mangel an Vertrauen, gestörter Bindung, ungesunder Abhängigkeit, unverarbeiteten Traumas, verzerrter Vorstellung von Liebe etc...
All dies ist staatlich gewünscht, und seit Jahrzehnten durch Zwangsarbeit der Frauen, Verunglimpfung von Frauen die die gerne mit ihren Kindern zu Hause sein möchten, und Kinderaufbewahrungsstätten herbeigeführt.
Mittlerweile ist es sogar üblich, daß man Kinder in Ganztagsgrundschulen abschieben kann, wo sie 10 Stunden fremdbetreut werden, ganz im staatlich gewünschten Sinn, siehe Olaf Scholz "Wir müssen die Hoheit über die Kinderbetten bekommen".
Wenn wir aufmerksam durchs Leben gehen, können wir den Kindern ansehen, daß sie niemals selbstbewußt und voller Freude durchs Leben schreiten werden, und in den Aufbewahrungsstätten wird ebenso noch dafür gesorgt, daß die Kinder den Eltern an allem die Schuld geben.
Ich selbst durfte vor vielen Jahren erfahren, daß meinen Kindern in der Grundschule von den Lehrern erzählt wurde, sie dürfen sich bei den Hausaufgaben nicht von den Eltern helfen lassen, wiel die zu dumm sind, und noch altmodische Vorstellungen haben. Ich durfte dann mit ansehen, wie meine Kinder verbogen werden sollten, dahin, daß nur der eine Rechenweg gelernt werden darf, der auch noch der unlogischste war, währen ich in der Schule 3 Rechenwege lernte, und mir den aussuchen konnte, der mir am besten erschien, und meine Tochter sich grammatikalisch so plump auszudrücken hatte, wie es in der Schule gelehrt wurde. Abweichungen die zwar grammatikalisch richtig, aber recht umständlich zu lesen waren, wurden schlecht benotet. Auch daß die Kunstlehrerin die 5. Schulklasse in eine Ausstellung eines homosexuellen "Künstlers", dessen Bilder eher zur Pornographie zu zählen waren, verpflichtet hatte, durfte zu Hause bei den altmodischen Eltern nicht erzählt werden. Meine Tochter hatte anscheinend 5 Jahre gebraucht, bis sie diesen verstörenden Museumsbesuch erzählte.
Ich sehe nur eine Möglichkeit, den Graus für die Kinder zu beenden, nämlich die Schulpflicht abzuschaffen, die Eltern anständig zu entlohnen, sodaß auch wieder 1 Versorger in der Familie ausreicht, und die enorme Steuerlast von den Familien zu nehmen.