Es gibt jüngste Untersuchungen, die belegen, dass für die vollständige und optimale Steuerung der von Vitamin D abhängigen Gene ein Spiegel von mindestens 78 ng/ml erforderlich ist.
Daraus ergibt sich für mich der logische Zielspiegel von 80 ng/ml.
Es gibt jüngste Untersuchungen, die belegen, dass für die vollständige und optimale Steuerung der von Vitamin D abhängigen Gene ein Spiegel von mindestens 78 ng/ml erforderlich ist.
Daraus ergibt sich für mich der logische Zielspiegel von 80 ng/ml.
Den Test mit Zerbeißen habe ich schon durchgeführt. Meine haben neutral geschmeckt und damit sind sie auch in Ordnung. Fischig schmeckende Kapseln sollten man sofort entsorgen.
Es gibt dann noch den TOTOX-Wert für Omega-3-Produkte, der leider nicht von allen Firmen angegeben wird. Ein Wert unter 20 bürgt für gute Qualität.
Deshalb ist die regelmäßige "Kostprobe" die einfachere Methode, die man selbst durchführen kann.
Die Aufnahme von Vitamin D über die Nahrung ist für keine Altersgruppe ausreichend, wenn man einen idealen Spiegel um die 80 ng/ml anstrebt.
Einzige Ausnahme sind Babys, die noch mit Muttermilch gestillt werden. Das setzt aber voraus, dass die Mutter auch einen Spiegel um die 80 ng/ml hat.
Hallo Medjoul,
da liegst du vollkommen richtig. Das bestätigt ja auch Burgerstein in seinem Handbuch.
Liebe Grüße
Bernd
Hallo Nicole,
ein herzliches Willkommen hier im Forum.
Liebe Grüße
Bernd
Bei Nasennebenhöhlenentzündung sind auch Spülungen mit Emsersalz hilfreich. Die habe ich selbst schon angewendet. Inwieweit sie auch bei einer Kieferhöhlenentzündung eingesetzt werden können, kann ich nicht einschätzen.
Als grundsätzliche Entzündungshemmer sind ein Vitamin-D-Blutspiegel von ca. 80 ng/ml und ein Omega-3-Index von 8 - 11 % wichtig.
Auch Curcumin ist in der Richtung sehr wirksam. Hier sind durchaus 2 - 4 Gramm möglich.
Nicht viel. Ich sage nur cui bono.
Hier der Kommentar▹ˍ von René dazu.
Hallo Mara,
ganz so gefährlich ist die Supplementierung von Kalium nicht. Bis 2.000 mg gibt es überhaupt keine Bedenken. Diesen Tagesbedarf vertritt sogar die DGE. Burgerstein und Gröber gehen in ihren Handbüchern bis 5.000 mg täglich.
Mangel kann sich unter anderem durch
Müdigkeit
Verstopfung
Schwindel
Muskelschwäche
Veränderungen der Herztätigkeit (Arrhythmien oder gesteigerte Herzschlagfrequenz)
Absinken des Blutdrucks und des Blutzuckers
äußern.
Gute Kaliumlieferanten sind unter anderem (mg auf 100 g):
Sojamehl 1.870
Weiße Bohnen 1.310
Linsen 810
Spinat 635
Bananen 345
Auszug aus Burgerstein:
Zufuhrempfehlungen
Die aktuelle Empfehlung für eine adäquate Zufuhrmenge für Kalium lautet 4,7 g (AI/DRI, 2005) bzw. 4 g (DACH, 2013) /Tag. Die ungefähre durchschnittliche Zufuhrmenge in der Bevölkerung liegt zwischen 3 und 4 g/Tag. Eine ausreichende Versorgung mit Kalium kann bei einer vollwertigen Ernährungsweise mit einem hohen Anteil von Frischkost erreicht werden.
Überdosierung
Ein Kaliumüberschuss kann zu Herzrhythmusstörungen, Schwäche- und Angstzuständen, Blutdruckabfall, Verwirrung sowie zu einer Gefühllosigkeit der Hände und Füße führen. Nach der Einnahme von Kaliumpräparaten kann es in seltenen Fällen zu Durchfällen und Erbrechen kommen. Personen mit Nieren- oder Herzerkrankungen sollten deshalb Kaliumpräparate nur unter Aufsicht eines Arztes einnehmen.
Liebe Grüße
Bernd
Gern geschehen ![]()
Hallo Pattori,
ich sehe, du hast dich in den Umgang mit dem Forum eingefuchst. Nochmals herzlich willkommen.
Zu deinem Problem hast du ja schon ein Thema Polyneuropathie▪
eröffnet. Ich hoffe, du bekommst da viele Antworten, die dir helfen können.
Liebe Grüße
Bernd
Ein weiteres Mittel wäre noch die Stellen regelmäßig mit Wasserstoffperoxid (3 %) betupfen.
Hallo Sascha,
ich nehme die 3 %-ige Lösung aus der Apotheke pur zum Mund spülen, in der Regel einmal täglich. Das ist vordergründig gut gegen Entzündungen des Zahnfleisches und hält auch die Kariesbakterien in Schach.
Gegen den Knochenabbau dürfte es jedoch nicht ausreichen. Hier ist mehr gefragt: Vitamin D, Calcium, Magnesium und noch einiges mehr.
Hier ein orthomolekularer Auszug zu Osteoporoseˍ.
Ein weiterer Grund für den Knochenschwund im Gebiss ist, dass wir kaum noch feste Nahrung zu uns nehmen, wo die Kaumuskeln und die Gebissknochen kaum noch gefordert werden. Dieser fehlende Belastungsreiz begünstigt auch den Knochenabbau. Also auch harte Sachen wie Kohlrabi, Möhren u.ä. naturbelassen essen/kauen. ![]()
Liebe Grüße
Bernd
Hallo Nicole,
ein herzliches Willkommen hier im Forum.
Von derartigen Medikamenten halte ich nichts. Sie sind viel zu sehr mit Nebenwirkungen, wie von dir schon beschrieben, behaftet.
Dabei gibt es alte Haus- und Heilmittel, die bei richtiger Anwendung nebenwirkungsfrei sind aber "leider" für Pharma kein Geld bringen. Das wäre zum Beispiel Wasserstoffperoxid 3 %, dass du zu kleinen Preisen (1 Liter ca. 6 €) in der Apotheke bekommst.
Ich verwende das schon seit einigen Jahren zur äußeren Wundbehandlung und Spülungen des Mundes. Mein Zahnfleisch ist tipptopp.
Liebe Grüße
Bernd
Hallo Pattori,
schön das du dich hierher gefunden hast. Nochmals ein herzliches Willkommen hier im Forum.
Bei diabetischer Polyneuropathie ist Alpha-Liponsäure hilfreich. Das kannst du ja auch einmal ausprobierten. Die Dosierung wäre 1.200 - 1.800 mg.
Amyloidose ist ja eine sehr seltene und wie ich gesehen habe eine komplexe Erkrankung. Hier würde ich die ganzheitliche Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer empfehlen. Sie hat allerdings einen "Haken" - die KK übernehmen kaum Kosten davon. Ein Informationsgespräch mit einem Therapeuten sollte aber drin sein.
Hier eine Listeˍ mit möglichen Therapeuten.
Liebe Grüße
Bernd
Hallo Sarah,
sorry, ich habe vergessen den Link einzufügen.
Hier ist die Liste:
Therapeuten für Zellsymbiosetherapieˍ
Liebe Grüße
Bernd
Magnesium, Calcium und Kalium in normalen Dosierungen (Mg ca. 600 mg, Ca 500 mg, K 200 mg). Gegenwärtig nehme ich 7.000 IE D3 täglich.
Ich habe schon kurzzeitig (bis 3 Tage) 50.000 IE genommen und hatte damit keine Probleme.
Jede Art bis auf den Menschen hat in der Natur natürliche Gegenspieler, so dass die Anzahl jeder Art natürlich reguliert wird. Hier lasse ich die Eingriffe des Menschen in die Natur/Regulierung außen vor, weil sie eben nicht natürlich sind.
Dem Menschen fehlen (zum Glück) diese natürlichen Gegenspieler. Damit ist er aber auf Gedeih und Verderb gezwungen, diese natürliche Regulierung selbst auf menschenwürdige Weise zu realisieren. China war ein erster Versuch, aber nicht gerade menschenwürdig.
Wir leben zur Zeit auf Kosten der Ressourcen unserer Erde und geben ihr nicht die Chance zur Erholung. Auch bei artgerechter Ernährung (ich spreche nicht von vollvegan) sind die Ernährungskapazitäten begrenzt. Weitere 4 Milliarden sind Utopie. Das Szenario gab es schon einmal im Kleinen auf der Erde - die Osterinseln.
Der Ernährungsnotstand ist durch das exzessive Auslaugen unserer Böden in gleiche Nähe wie die 10 Milliarden gerückt. Dazu gibt es Untersuchungen der UN und einen Artikel von René - Der Boden-Burnout: Nur noch 60 Ernten weltweit – dann ist Schlussˍ.
Hallo Underwater90,
das mit der Überbevölkerung ist leider kein Mythos. Wir steuern in den nächsten Jahrzehnten auf die 10 Milliarden zu bei gegenwärtig 7,5 Mrd.
Klar kann man mit anderer Ressourcenverteilung zugunsten der Menschen und Abkehr von der Fleisch dominierten Landwirtschaft einiges abfangen.
Das Problem wird damit aber nur weiter hinausgezögert aber nicht gelöst.
Schau dir doch einmal den Film "10 Milliarden" von Valentin Thurn an.
Liebe Grüße
Bernd
Hallo Sarah,
ein herzliches Willkommen hier im Forum.
Ich habe eine Liste mit Therapeutenˍ (auch Heilpraktiker) für Zellsymbiosetherapie. Da kannst du ja auch einmal nachschauen/nachfragen, ob sich jemand mit deinem Problem auskennt. Zellsymbiose ist eine ganzheitliche Therapie.
Liebe Grüße
Bernd