die Flavonoide sind ja in der Liste auch als Gerinnungshemmer aufgeführt. Wie stark sie sich auswirken, kann ich jedoch nicht beurteilen. Leberprobleme hatte ich mit der Kombination C + Bioflavonoide jedoch nicht.
Liebe Grüße
Bernd
Beiträge von bermibs
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ein herzliches Willkommen hier im Forum
Eine Tipp hätte ich für dich. Informiere dich doch einmal über die Zellsymbiosetherapie nach Dr. Kremer bzw. Mitochondrientherapie nach Dr. Kuklinski. Ich halte von dieser Therapie sehr viel.
Liebe Grüße
Bernd -
ich habe auch einige Petechien auf dem Bauch. Allerdings dürfte Vitamin C keinen Einfluss darauf haben, da es die Gerinnung nicht beeinflusst. Hier spielen andere Mikronährstoffe (natürliche Gerinnungshemmerˍ) eine Rolle.
Liebe Grüße
Bernd -
die Naturmedizin kann nach meiner Auffassung sehr gut auffangen.
Der erste Ansatz muss jedoch die evolutionsgerechte/artgerechte Ernährung sein. Hier liegt das größte Grundübel.
Evolutionsgerecht bedeutet überwiegend vegan (ca. 85 - 90 %) als Frugivore und maximal naturbelassen. Erhitzen, Verarbeiten und Raffinieren haben nichts mit Evolution zu tun. Hinzu kommt noch, dass wir wieder zur fettdominierten Ernährung zurückkehren. Die heutige kohlenhydratdominierte Ernährung entspricht auch nicht unserer Evolution (siehe LOGI-Methode).Mit dieser Ernährung und optimaler Mikronährstoffversorgung (bei Vitamin D ist Supplementierung erforderlich!) kann der Körper ein starkes Immunsystem aufbauen, dass in der Regel mit den Mikroorganismen optimal harmoniert und das Gleichgewicht erhält.
Selbst bei einem Ungleichgewicht gibt es genügend alternative Möglichkeiten der Korrektur. So gibt es zahlreiche Pflanzenextrakte, die antibakteriell wirken. Eine andere Möglichkeit besteht in dem Verhalten von anaeroben Mikroorganismen, die auf Grund ihrer Lebensweise ohne Sauerstoff oxidativ angreifbar sind. Hier gibt es die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie. Dabei bildet der Körper auf Grund der hohen Konzentration von Vitamin C Wasserstoffperoxid. Diese Substanz kann anaerobe Mikroorganismen und Zellen (z.B. Krebszellen) durch Oxidation der Zellmembranen zerstören. In gleicher Art wirken auch das kolloidale Silber, Grapefruitkern-Extrakt, Chlordioxid (MMS) und GeoCitrus.
Gegen diesen oxidativen Angriff können die anaeroben Mikroorganismen keine Resistenz ausbilden. Und noch ein ganz wichtiger Gesichtspunkt. Antibiotika sind mitochondrientoxisch und zerstören im Endeffekt die Grundlage unseres Lebens. Das können diese Oxidantien nicht, da die Mitochondrien mit Sauerstoff Energie gewinnen und somit vor derartiger Oxidation geschützt sind.
Liebe Grüße
Bernd -
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Liebe Grüße
Bernd -
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Als grundsätzlichen Tipp solltest du einmal deinen Vitamin-D-Blutspiegel und deinen Omega-3-Index überprüfen lassen.
Liebe Grüße
Bernd -
zumindest die Ursache solltest du beim Arzt abklären. Da kann vieles möglich sein und mit einer Entzündung/Infektion ist nicht zu spaßen.
Liebe Grüße
Bernd -
Hallo Steven,
Nattokinaseˍ ist ein guter Ansatz, aber für deine komplexen Probleme allein nicht ausreichend. Eine ganzheitliche Behandlung ist für die langfristige Reduzierung/Streichung der Medikamente unerlässlich.
Eine Möglichkeit sehe ich in der Zellsymbiosetherapie nach Dr. Kremer bzw. Dr. Kuklinski. Mögliche Therapeuten findest die in dieser Listeˍ.Deinen Vitamin-D-Blutspiegel hast du ja mit 80 - 100 ng/ml sehr gut im Griff. Für Herz-Kreislauf ist aber der Omega-3-Index (fairvital.com/images/leseprobe-krilloel.pdf) von ebenso großer Bedeutung. Er sollte bei 8 - 11 % liegen. Omega 3 ist unter anderem ein natürlicher Gerinnungshemmer, so dass eine Reduzierung derartiger Medikamente durchaus möglich ist, natürlich in Absprache mit dem Arzt

Für den natürlichen Abbau von LDL durch die Leber zu Gallensäure benötigt der Körper ausreichend Vitamin C. Ich verwende täglich drei Gramm Vitamin C als Supplement. Mein LDL-Wert liegt bei 70 - 90 mg/dlˍ und das Verhältnis LDL:HDL ist 1, also ideal.
Ich würde dir deshalb 3 - 5 Gramm Vitamin C täglich empfehlen, am besten Calciumascorbat.
Liebe Grüße
Bernd -
neben einem guten Vitamin-D-Spiegel haben bei mir Knorpelnährstoffe gegen meine Bandscheibenprobleme geholfen. Der Knorpel ist zwar etwas anders als der in den Gelenken, benötigt aber auch Nährstoffe. Dazu gehören Glucosamin, Chondroitin, Kollagen und andere.
Bei mir hat es ca. ein Jahr gedauert, bis die Beschwerden verschwanden.
Liebe Grüße
Bernd -
Diät ist nach meiner Auffassung der falsche Ansatzpunkt.
Viel besser ist die Rückkehr zur artgerechten Ernährung, Abkehr von der Einstufung "Allesfresser/Omnivore" hin zu "Fruchtfresser/Frugivore". Das bedeutet überwiegend vegan (85 - 90 %), überwiegend naturbelassen (wenig raffiniert/verarbeitet) und Fette als Hauptenergieträger (statt wie jetzt die Kohlenhydrate).Die LOGI-Methode ordnet die Hauptenergieträger wie folgt ein:
- Fette (alle Arten): 40 - 50 %
- Kohlenhydrate: 25 - 30 %
- Proteine: 25 - 30 %Bei den Fetten sind auch mehrfach gesättigte möglich und notwendig. Wichtig ist allein ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Omega 3 und Omega 6. Das bedeutet, das Omega-6-Öle (Sonnenblume und Distel) gemieden werden sollten, da alle Standardgetreideprodukte nur Omega 6 enthalten. Dafür Omega-3-Konsum stark erhöhen (--> Omega-3-Index).
Bei der Auswahl der Kohlenhydrate ist allein wichtig, dass sie naturbelassen sind. Also einen frischen Apfel statt Apfelmus/Apfelsaft. Getreide als "Kohlenhydratbomben" reduzieren (insbesondere Weizen), da Getreide nicht zu unserer angestammten artgerechten Ernährung zählt.
Liebe Grüße
Bernd -
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Ich bevorzuge eher natürliche Quellen wie Hanf- und Chiasamen.
Liebe Grüße
Bernd -
das Produkt ist in der Zusammensetzung nicht schlecht (1000 mg C-Ascorbat und 100 mg Bioflavonoide). Allerdings ist es für 60 Tabletten sehr teuer. Ich bezahle für 180 Tabletten nur rund 20 €. Ich schicke dir den Link per PN.
Liebe Grüße
Bernd -
deinen D-Wert kannst du ruhig auf 80 bis 100 ng/ml anheben. Das wäre bei Krebsbelastung durchaus sinnvoll.
Krebszellen sind oxidativ angreifbar, so dass du es mit Wasserstoffperoxid (3 %-ige Lösung aus der Apotheke) versuchen kannst. Regelmäßig auftragen oder Zellstoff damit befeuchten und auflegen/befestigen.
Neben dem D-Wert solltest du auch einmal deinen Omega-3-Index (fairvital.com/images/leseprobe-krilloel.pdf) überprüfen lassen. Er sollte zwischen 8 und 11 % liegen. Omega-3-Mangel kann die Krebsentwicklung begünstigen, da die Zellatmung gestört wird.
Liebe Grüße
Bernd -
als Minimum bei Vitamin C wird in der Regel ein Gramm angesetzt. Es gibt auch weit höhere Empfehlungen (3 Gramm und mehr). Selbst ein Gramm wird mit der normalen Ernährung schwierig. Deshalb verwende ich ein C-Präparat, allerdings keine reine Ascorbinsäure aus deutschen Läden/Apotheken.
Ich nehme Calciumascorbat mit Bioflavonoiden. Ascorbat ist pH-neutral, wird besser aufgenommen und hat auch bessere Speicherfähigkeit. Bioflavonoide sind für die Verstoffwechselung von C wichtig. In frischen Früchten ist meistens beides enthalten.
Liebe Grüße
Bernd -
neben den bereits genannten genannten Ballaststoffen (Flohsamenschalen, Weizenkleie und andere) ist auch eine richtige Ernährung wichtig. Vor allem raffinierte Kohlenhydrate und zuviel tierisches Eiweiß verursachen Darmträgheit. Dagegen hilft viel frisches Gemüse und Obst und anderes aus der pflanzlichen Welt (wichtig: naturbelassen) der Verdauung.
Hier noch einiges, was reichlich Ballaststoffe enthält:Grüne Blattgemüse (in Form von gut gekauten Salaten oder als köstliche grüne Smoothies zubereitet)
Beeren
Früchte (auch Trockenfrüchte)
Baobab Fruchtpulver
Konjac Pulver und Konjac Nudeln
Ölsaaten (Leinsaat, Sesam, Mohn, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne etc.)
Nüsse
Chiasamen
Kokosmehl
Sprossen aus Linsen und Getreide
Gemüse wie z. B. Sellerie, Kohl und Schwarzwurzel
Pseudogetreide (Hirse, Buchweizen, Amaranth, Quinoa, Canihua, Teff, etc.)
Liebe Grüße
Bernd -
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Liebe Grüße
Bernd -
Honig als Naturprodukt wäre eine Möglichkeit. Den solltest du aber auch in Maßen verwenden.
Ein weiterer natürlicher Ersatz wäre Stevia. Für mich wäre es auf Grund des Geschmacks keine Alternative. Ich verwende jedoch Xylitol, ein Zucker mit einigen guten Eigenschaften.
Er ist basisch und vergärt nicht, hat 40 % weniger Kalorien, schmeckt wie Zucker (1:1), ist blutzuckerneutral und beeinflusst kaum den Insulinspiegel, Kariesbakterien können damit nichts anfangen und verhungern u.a.
Er ist jedoch gewöhnungsbedürftig, da bei größeren Tagesmengen (mehr als 30 g) Durchfall und Blähungen auftreten können. Nach Gewöhnung ist diese Grenze höher.Du sprichst auch über die Ernährung und Reduzierung der Fette. Das ist genau der falsche Weg. Unsere heutige Ernährung ist bei der Energiegewinnung kohlenhydratlastig. Zu tiefsten Urzeiten war sie aber fettlastig und damit wesentlich gesünder. Diese Kohlenhydratlastigkeit begünstigt/verursacht mit die meisten Erkrankungen, vor allem die chronischen. Dazu zählt auch Diabetes.
Möglichst naturbelassen, also frisch ist der richtige Weg, wenn die Relationen stimmen. Die LOGI-Methode spricht von folgenden:
- Fette: 40 - 50 %
- Kohlenhydrate: 25 - 30 %
- Proteine: 25 - 30 % (nicht nur tierische, auch pflanzliche)
Bei den Fetten benötigen wir alle Arten, auch die mehrfach gesättigten. Entscheidend ist hier das Verhältnis zwischen Omega 3 und Omega 6. Unsere Ernährung ist durch das viele Getreide absolut Omega-6-lastig, in der Regel O6 : O3 von 20 : 1 und schlechter. Ideal wäre aber 1 : 1, was heutzutage kaum noch erreicht werden kann. Es sollte jedoch nicht schlechter als 4 : 1 sein.
Das heißt: Denn O3 -Konsum drastisch erhöhen und O6 (Getreide, tierische Fette, Sonnenblumenöl) reduzieren.
Es gibt inzwischen einen Labortest, der Omega-3-Index. Der gute Bereich liegt bei 8 - 11 %.Ein wichtiger Faktor zur Diabetesprävention ist auch ein idealer Vitamin-D-Blutspiegel. Er sollte so um die 80 ng/ml liegen.
Liebe Grüße
Bernd -
Es ist geschafft, die Eine-Millionen-Marke wurde heute überschritten
Ich bin ja gespannt, wie wirksam sich die Bürgerinitiative in das Zulassungsverfahren einbringen kann.Der Stichtag 16.06. gilt nur für Unterschriftslisten, da ja die Einträge noch verifiziert werden müssen.
Online kann man sich noch bis Monatsende eintragen.
Liebe Grüße
Bernd -
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Heilpraktiker ist schon ein guter Ansatz, da du ganz offensichtlich eine ganzheitliche Therapie benötigst. In diesen Fällen favorisiere ich die
Zellsymbiosetherapieˍ nach Dr. Kremer / Mitochondrientherapie nach Dr. Kuklinski. Sie beinhaltet neben der wichtigen Entgiftung/Ausleitung auch die Psychotherapie und die Darmsanierung. Hier eine Listeˍ mit möglichen Therapeuten.
Du hast ja schon einiges angegeben. Wurde denn durch den HP ein Aufbau der Darmflora mit probiotischen Kulturen durchgeführt. Das Gefühlsleben wird auch durch die Darmflora beeinflusst. Ich persönlich verwende in größeren Abständen ein Präparatˍ aus der Schweiz (beinhaltet 10 verschiedene Kulturen). Die gängigen Präparate enthalten in der Regel nur 3 - 5 Kulturen.
Du sagst, dein D-Wert müsste in Ordnung sein. Kennst du deinen aktuellen Wert? Er sollte um die 80 ng/ml liegen. Auch Vitamin D hat einen positiven Einfluss auf die Stimmungslage und den gesamten Gesundheitszustand des Körpers.
Genau so wie die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Hier liegt unsere Ernährung in der Regel im Argen. Hier solltest du unbedingt den Omega-3-Index bestimmen lassen (eine Möglichkeitˍ). Der Wert sollte bei 8 - 11 % liegen und das Verhältnis von Omega 6 zu Omega 3 nicht höher als 4 : 1 sein.
Wie ich schon sagte, wirkt sich Omega 3 auch positiv auf das Stimmungsverhalten aus, ist entzündungshemmend, schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vieles mehr.
Liebe Grüße
Bernd -
die Zulassungsverlängerung von Glyphosat für weitere 10 Jahre steht wieder auf dem Plan der EU. Dagegen hat sich eine europäische Bürgerinitiative gebildet. Sie benötigt aber mindestens eine Millionen Unterschriften, damit sie sich aktiv in das Zulassungsverfahren einschalten kann. Bisher haben sich reichlich 940.000 Menschen daran beteiligt. Die Frist läuft jedoch bis zum 15.06.2017 aus.
Deshalb meine Bitte - tragt euch in die Liste ein: WeMove.eu - Glyphosat stoppenˍ
Vielen Dank
Ich habe dieses Wochenende in den Kleingartenanlagen meines Wohnortes 100 Unterschriften gesammelt und im Büro Berlin abgegeben.
Liebe Grüße
Bernd