Beiträge von bermibs

    lass doch bitte deine Polemik beiseite. Man kann in diesem Forum auch bei gegensätzlicher Auffassung sachlich diskutieren. Ich habe auch zu einigen Fragen eine andere Meinung, akzeptiere aber die Meinung anderer Forumsmitglieder.

    Das sachliche Einbringen eigener Erkenntnisse und Erfahrungen erscheint mir der bessere Weg zu sein. Das Werten verschiedener Meinungen sollte jedem Mitglied selbst überlassen bleiben. Diese persönliche Wertung sollte aber privat und nicht öffentlich durchgeführt werden.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Zitat von Talisman

    wo mit Medikamenten und Nem's in ein Synergismus eingegriffen wird, oder gegen die Natur von außen gearbeitet


    Diese Gleichsetzung hat mit Natur und Naturheilkunde nichts zu tun. Das ist die übliche Masche der Schulmedizin, unnatürliche chemische Medikamente mit Mikronährstoffsupplementen gleichzusetzen und ihnen dabei die übelsten Nebenwirkungen anzudichten.

    Es gibt einige Bereiche in der alternativen Medizin, die sehr erfolgreich Mikronährstoffsupplemente (NEM!!!) in der Therapie einsetzen. So unter anderem in der orthomolekularen Medizin und der Zellsymbiosetherapie (CST) nach Dr. Heinrich Kremer.

    Chronischer Mikronährstoffmangel, der entweder nicht oder nur schwer über die Nahrung behoben werden kann (z.B. Vitamin D3 und Omega 3) bzw. durch falsche Ernährung nicht behoben wird, bringt auch keine optimalen biologische Synergieeffekte.
    Liebe Grüße
    Bernd

    ich habe dein Thema zum bereits bestehenden Thema "MSM" verschoben. Hier findest du sicherlich schon einige Antworten.

    Ich verwende es schon langjährig. Auslöser waren meine Gelenkprobleme in den Knien. Dazu nutze ich das Produkt von Peak 1.000 mg (sportnahrung-vital.de/Muscle/Sports/Gelenkregeneration/Peak-MSM::262.html).
    Als loses Pulver bekommt man MSM noch preisgünstiger. Für mich keine Option, da zu unhandlich ;)

    Hier noch ein Artikelˍ zu MSM.
    Liebe Grüße
    Bernd

    der Wert für die Verlustrate ist ein Durchschnittswert, der für die meisten Menschen zutreffend ist. Deshalb brauchst du ihn vorerst nicht verändern. Vier Wochen nach der Auffüllung (und anschließender Erhaltung) kannst du ja deinen Blutspiegel noch einmal bestimmen lassen und dann mit den berechneten Werten vergleichen. Bei großen Abweichungen könntest du dann deine persönliche Verlustrate anpassen. Aber das ist eigentlich selten.
    Kommentar vom Autorˍ

    Gleiches trifft auf die Blutspiegelerhöhung zu. Auch hier hat Reinhard Melz zu diesem Wert einen Kommentarˍ geschrieben.

    Also beide Werte erst einmal so stehen lassen wie sie sind ;)
    Liebe Grüße
    Bernd

    äußerlich kannst du auch Wasserstoffperoxid einsetzen. Es beschleunigt die Wundheilung durch Desinfektion und Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff.

    Aktuell habe ich noch einen Beitrag aus der ARD-Mediathek. ( Dieser Beitrag wurde verschoben )
    Liebe Grüße
    Bernd

    Zhineng Qigong ist ganz sicherlich zur Stressbewältigung gut geeignet. Zur Prävention von Herzerkrankungen ist diese Therapie nach meiner Auffassung allein nicht ausreichend.
    Das Herz benötigt für eine optimale Funktion die richtigen Energieträger und zahlreiche Mikronährstoffe, insbesondere für die Energieproduktion in den Mitochondrien. Optimalerweise sollte das über die Ernährung zugeführt werden.
    Zhineng Qigong kann also nur im Verbund mit der richtigen Ernährung effektiv wirksam werden.

    Das Herz benötigt als Energieträger ausschließlich Fette. Hier sind vor allem Omega 3 und Triglyceride gefragt. Sehr gut eignen sich die mittelkettigen Triglyceride des Kokosfett. Dagegen sollte Omega 6 reduziert werden, da wir über die Nahrung viel zu viel aufnehmen. Gleiches gilt für raffinierte Kohlenhydrate, der eigentlichen Ursache für Herz- und Kreislauferkrankungen.
    Omega 3 gewährleistet auch die Sauerstoffversorgung der Herzzellen.
    Zu den wichtigen Mikronährstoffen zählen alle, die auch Bestandteil der mitochondrialen Atmungskette sind.
    Liebe Grüße
    Bernd

    zuerst ein herzliches Willkommen hier im Forum

    Ich habe dein Thema aus der Vorstellungsrunde herausgenommen, da es sehr speziell ist. Wenn du möchtest, kannst du dich ja noch einmal kurz vorstellen.

    Da es sich bei Feigwarzen um eine Vireninfektion handelt, sind natürlich verschiedene Wege möglich. Grundsätzlich sollte der Körper entsäuert werden, da Viren vornehmlich ein saures Milieu lieben.
    Gezielt könnte man selektive Oxidantien einsetzen. Dazu gehört die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie, das kolloidale Silber, die MMS-Tropfen nach Jim Humble, Grapefruitkern-Extrakt, GeoCitrus u.a.

    Insgesamt sollte auch das Immunsystem gestärkt werden. Dazu gehört auch ein optimaler Vitamin-D-Spiegel (ca. 80 ng/ml).
    Hier noch ein Artikel von René zu Viruserkrankungenˍ.
    Liebe Grüße
    Bernd

    deine Vitamin-D-Dosierung kannst du anhand deines Gewichts und deines gewünschten Zielspiegels (mein Vorschlag 80 ng/ml) selbst berechnenˍ.

    Manfred mag's ja beim Start nicht so schnell ;) Dr. von Helden als langjähriger Erfahrungsexperte geht da mit bis zu 80.000 IE je Tag schon recht zügig ran. In den 60-ern wurden Babys 5 mg D3 gespritzt. Das sind schlappe 200.000 IE und es gibt keine Berichte über Nebenwirkungen oder Schäden. Allerdings hatten die Babys gegenüber Erwachsenen einen Vorteil: keine Schwermetallbelastung. Diese kann sich in Verbindung mit hohen Dosen an Vitamin D mit Nebenwirkungen melden. Wenn solche Nebenwirkungen auftreten dann am besten umgehend eine Ausleitung beginnen.

    Bei Omega 3 muss ich dich leider enttäuschen. Olivenöl enthält so gut wie kein Omega 3, dafür aber viel Omega 9 (einfach ungesättigt). Und der Anteil im Rapsöl ist auch sehr gering (ca. 9 %). Da sind Lein-, Hanf- Walnuss-, Chia- und Perillaöl schon besser. Im Alter sollte man diese Pflanzenöle mit Fischöl kombinieren, da die Synthesefähigkeit des Körpers für EPA/DHA nachlässt.
    Am besten, du lässt einmal deinen Omega-3-Indexˍ bestimmen.

    Alpha-Liponsäure kann man auch in geringen Mengen über die Nahrung aufnehmen. Den Hauptteil bildet der Körper jedoch selbst, allerdings im Alter zunehmend weniger.
    Bei den Nahrungsmitteln stehen Innereien auf Platz eins, vor allem Herz. Hier sollte man aber auch nicht zu kräftig zuschlagen ;)
    In der Pflanzenwelt gibt es auch Vertreter mit geringen Mengen: Spinat, Reiskleie, Brokkoli und Tomaten.
    Für eine optimale Versorgung sollte man schon Supplemente einsetzen. Ich selbst nehme 1.200 mg.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Hallo Kerstin,
    da könnte ich dir folgendes vorschlagen:
    - äußerlich: Wasserstoffperoxid (3 % aus Apotheke)
    - innerlich: Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie (30 g aufwärts), MMS-Tropfen, Grapefruitkern-Extrakt, GeoCitrus, Wasserstoffperoxid (stark verdünnt: 10 Tropfen auf ein Glas Wasser)
    Liebe Grüße
    Bernd

    das ist wirklich keine schöne Geschichte.

    Zuvor eine Bitte. Schreibe doch bitte einmal deine Nahrungsergänzung hier ins Thema: Was und wieviel je Tag

    Du warst ja schon beim HP. Leider werden die Kosten kaum von der KK übernommen. Die Zellsymbiosetherapie als äußerst ganzheitliche Therapie, die ich dir empfehlen könnte, ist mitunter auch kostenintensiv.
    Ich gebe dir trotzdem einmal die Therapeutenlisteˍ. Ein erstes Info-Gespräch kostet noch kein Geld.

    Gegen Entzündungen im Mund kannst du Spülungen mit Wasserstoffperoxid aus der Apotheke (3 %) einsetzen. Bis zu dreimal pro Tag kannst du diese Spülungen anwenden. Sie sind sehr wirksam.

    Zur allgemeinen Verbesserung deines Zustandes (auch Reduzierung Schmerzen möglich) solltest du deinen Vitamin-D-Blutspiegel (Zielwert ca. 80 ng/ml) und den Omega-3-Index (Zielwert 8 - 11 %) überprüfen lassen und kurzfristig in den Zielbereich anheben. Beide Mikronährstoffe sind gute Entzündungshemmer.
    Dafür Entzündungsförderer minimieren. Dazu zählen vor allem die Omega-6-Fettsäuren (Arachidonsäure), Zucker, Weißmehl und Übersäuerung generell.
    Liebe Grüße
    Bernd

    auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum

    Mit den Tipps sehe ich das so wie Manfred. Stelle einfach in der entsprechenden Rubrik deine Fragen oder klinke dich in bereits bestehende Themen ein, ganz nach deinen Wünschen ;)
    Liebe Grüße
    Bernd

    wie lange hast du denn die entsprechenden Präparate eingenommen? Naturprodukte brauchen wesentlich länger als Medikamente, bis sie wirken. Hier ist auch etwas Geduld gefragt.

    Eine weitere Möglichkeit wäre eine ganzheitliche Behandlung mit die Zellsymbiosetherapie. Hier kann ich dir eine Listeˍ mit Therapeuten anbieten.

    Noch eine Bitte:
    Beim einfachen Schreiben von Beiträgen bitte nicht die Zitat-Funktion verwenden. Du hast in diesem Fall deinen Text in der Begründung zur Überarbeitung und nicht im normalen Textfeld eingetragen. Ich habe ihn deshalb ins Textfeld kopiert.
    Liebe Grüße
    Bernd

    ich habe dein Thema mit einem bereits bestehenden zusammengeführt. Hier wirst du sicherlich schon einige Antworten finden. Da habe ich einen Beitrag zur Wilden Yamswurzel verlinkt, die in der Menopause recht hilfreich sein kann.

    Ein weiteres Naturmittel ist der sibirische Rhabarberˍ.

    Als gesundheitliche Basis solltest du auch einmal deinen Vitamin-D-Blutspiegel und den Omega-3-Index überprüfen lassen.
    Liebe Grüße
    Bernd

    ein herzliches Willkommen hier im Forum
    Liebe Grüße
    Bernd

    P.S.: Die Zitat-Funktion bitte nur zum Zitieren anderer Beiträge (Auszüge) verwenden. Sonst wird der Text etwas unübersichtlich ;)

    vielen Dank für den Link. Endlich kann ich Menschen eine Antwort geben, die schon mit kleinen Dosen Probleme haben.
    Den Bericht habe ich gleich als PDF auf meiner Seite abgelegt ;)
    Liebe Grüße
    Bernd

    die Zusatzstoffe habe ich bei meiner Einschätzung außen vorgelassen. Ich sehe sie nicht ganz so kritisch wie manch anderer.
    In seinem Buch der Zusatzstoffe stuft André Chinnow Magnesiumstearat als "wahrscheinlich harmlos" ein.
    Liebe Grüße
    Bernd

    das war schon immer so. Es hat sich nur noch etwas verstärkt, da immer mehr Menschen in Gebäuden und nicht im Freien arbeiten.
    Das Grundproblem ist die "Wanderfreudigkeit" des Menschen. Wir sind in Afrika entstanden und da gibt es ganzjährig hoch stehende Sonne, so dass bei der Nahrungssuche im Freien immer ausreichend Vitamin D über die Haut gebildet wurde.

    Je weiter sich der Mensch vom Äquator entfernt hat, desto schlechter wurde die D-Versorgung. Das moderne Höhlendasein verstärkt dieses Problem nur noch.
    Bei Vitamin D kommst du deshalb um Supplemente nicht herum, selbst im Sommer.

    Schau doch bitte einmal auf deinen Bericht, welche Maßeinheit bei dem Blutwert angegeben wurde, ng/ml oder nmol/l. Das sind zwei verschiedene Welten, da der Umrechnungsfaktor 2,5 doch erheblich ist.
    Liebe Grüße
    Bernd

    zuerst ein, zwei Fragen.
    Nimmst Vitamin D als Supplement? Wenn ja, in welcher Dosierung? 50 ng/ml sind ohne Ergänzung nur schwer zu erreichen. Ich hoffe, es ist nicht die Maßeinheit nmol/l, denn dann wären es nur magere 20 ng/ml und die wären ohne Ergänzung möglich.

    Du bist ja kein Vollveganer, so dass das Problem B12 nicht so krass sein dürfte. Vollvegan widerspricht auch unserer Evolution, da wir auch einen geringen tierischen Anteil benötigen (meine Auffassung ca. 10 %).
    Ganz sicher gehst du, wenn du einmal deinen Blutwert (Ausgangs-B12 [ECLIA] und aktives B12 [HoloTC]) bestimmen lässt.
    Ich nehme täglich 1.000 µg über ein Multivitamin zu mir und meine Blutwerte sind über Norm ;)

    Abgeschlagenheit kann auch eine Frage der Energieversorgung in den Zellen sein. Hier solltest du deine Mitochondrien richtig "füttern". Dazu gehören insbesondere:
    - Omega 3 für die Zellatmung: 6 - 9 g Fischöl und O3-haltige Pflanzenöle (Lein, Raps, Hanf, Walnuss, Chia, Perilla)
    - Coenzym Q10: 100 - 300 mg
    - Alpha-Liponsäure: 600 - 1.200 mg
    - Kokosfett (mittelkettige Triglyceride) als Energiequelle: 1 - 2 volle Esslöffel

    Seitdem ich mich fettbetont (außer Omega 6) ernähre, sprühe ich vor Energie ;)
    Liebe Grüße
    Bernd