Beiträge von bermibs

    sofern du die Erhaltungsdosis meinst, gibt es Grenzwerte. Allgemeiner Konsens unter den Spezialisten (z.B. Dr. von Helden) ist, dass bei einem Blutspiegel um die 150 ng/ml und darüber Hyperkalzämie auftreten kann.
    Der ideale Blutspiegel liegt aber nur bei 60 - 100 ng/ml. Ausreichend Vitamin K (100 - 1.000 µg) beugen einer Hyperkalzämie vor und sind zusätzlich wichtig für die Knochenstabilität. Bei einer beginnenden Hyperkalzämie könnte Vitamin K auch höher dosiert werden.

    Diese Angaben treffen auf eine hoch dosierte Starttherapie nicht zu, da hier erst einmal der Blutspiegel in den gesunden Bereich angehoben wird. Entscheidend ist also der Blutspiegel und nicht die Tagesdosis.
    Liebe Grüße
    Bernd

    ein spezielles Buch habe ich nicht dazu, viele Einzelbeiträge, zu den wichtigsten auch separate Ordner (kolloidales Silber, MMS) auf meiner Seite. Mit der eingebauten Google-Suche kannst du ja einmal stöbern.

    Zu den Oxidationsstärken habe ich mir eine kleine Listeˍ mit Quellenangabe erstellt.
    Daraus ist ersichtlich, dass Chlordioxid schwächer als Sauerstoff ist und damit objektiv keine Mitochondrien oxidativ schädigen kann. Sie brauchen ja Sauerstoff, um Energie produzieren zu können. Sie sind also davor geschützt. Im Gegensatz zu freien Radikalen mit größerer Oxidationsstärke, die auch gesunde, aerobe Zellen schädigen können, wenn die Neutralisierung durch Antioxidantien wie Gluthation fehlt (oxidativer Stress).
    Der Körper braucht beides, Antioxidantien und selektive Oxidantien im ausgewogenen Verhältnis. Soweit mir bekannt kann dabei der Körper H2O2 und hypochlorige Säure selbst synthetisieren.

    Thema Antibiotika, dazu habe ich einen Berichtˍ von Uwe Gröber gefunden.
    Liebe Grüße
    Bernd

    zuerst ein herzliches Willkommen hier im Forum

    Ich habe dein Thema zu "Krankheiten, Beschwerden und Symptome▪" verschoben. Da ist es besser aufgehoben.
    Spezielle Empfehlungen kann ich dir leider nicht geben. Dafür kenne ich diese Krankheit zu wenig. Jedoch soweit, dass sie zum rheumatischen Formenkreis gehört und damit auch zu den Autoimmunerkrankungen zählt.

    Hier könnte ich dir eine ganzheitliche, sehr umfassende Therapie empfehlen, bei der allerdings die KK kaum Kosten übernehmen. Es ist die Zellsymbiosetherapie (CST) nach Dr. Heinrich Kremer. Sie beinhaltet unter anderem eine umfassende Entgiftung und Ausleitung von Schwermetallen, ganz besonders wichtig bei Autoimmunerkrankungen.

    In der verlinkten Listeˍ findest du Therapeuten, die ich im Web gefunden habe.
    Liebe Grüße
    Bernd

    erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum

    Ich habe von Mastix bisher nichts gehört aber einen interessanten Artikel (naturheilpraxis-hollmann.de/Focus_7_08.pdf) dazu gefunden, indem auch Aussagen zu Helicopacter zu finden sind. Ich kann sie natürlich nicht einschätzen, da ich dieses Mittel bisher nicht kannte.
    Einen Versuch kannst du aber durchaus starten.

    Vorschlagen kann ich dir auch noch ätherische Öle wie das Teebaumöl oder auch Grapefruitkern-Extrakt, GeoCitrus bzw. Wasserstoffperoxid als Trinklösung (Apotheke 3%, auf ein Glas Wasser ca. 10 Tropfen).

    Vielleicht könntest du hier einmal schreiben, welche alternativen Mittel du bisher angewendet hast.
    Liebe Grüße
    Bernd

    du schreibst/fragst sehr allgemein. Damit wird es schwer, ohne auszuufern eine kurze Antwort zu geben.

    Bei den eigentlichen Aminosäuren gibt es ja nur zwei, die Schwefel enthalten: Cystein und Methionin
    Alle anderen enthalten diese als Bausteine.

    Es gibt aber noch weitere wirksame Schwefelverbindungen außerhalb der Aminosäuren. Hier wären DMSO (Dimethylsulfoxid) und MSM (Methylsulfonylmethan) zu nennen.

    Hier auf das Wirkungsspektrum einzugehen würde zu weit führen.

    Vielleicht kannst du ja deine Frage etwas präzisieren und eingrenzen.
    Liebe Grüße
    Bernd

    das wichtigste zur Ernährung hat ja Old Man schon geschrieben.

    Ich war auch bis 2008/09 ein klassischer, mitteleuropäischer Allesfresser :D Und das mehr auf Basis Industrie als Natur.
    Heute habe ich zwar noch keine ideale Ernährung, aber sie doch grundlegend umgestellt:
    - den tierischen Anteil drastisch gekürzt, dabei so gut wie kein Schwein mehr, Verzicht auf Geflügelhaut/-fett wegen Arachidonsäure
    - starke Kürzung der raffinierten Kohlenhydrate (Zucker, Weißmehl, besond. Weizen)
    - den Anteil an frischem Obst, Gemüse, Wurzelgemüse, Nüsse, Kerne u.ä. stark erhöht
    - die Verteilung der Energieträger zu Gunsten der Fette verschoben, dafür Kürzung der Kohlenhydrate (Vollkornprodukte)
    Dabei sind alle Fettarten wichtig. Entscheidend ist aber ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Omega 3 und Omega 6. Und Omega 3 kommt fast immer zu kurz. Sonnenblumenöl und andere reine O6-Vertreter unbedingt aus der Küche verbannen.

    Entsprechend unserer Evolution gehören wir zu den Frugivoren (Fruchtfresser) und benötigen deshalb nur einen geringen tierischen Anteil. Eigentlich Insekten, Weichtiere, Eier, Fische u.ä. in Naturform 8o Also tierisches Eiweiß auf niederer Ebene, dass wir auch ohne Probleme roh verdauen können. Erhitzen von Speisen hat nämlich nichts mit Evolution gemein.
    Das ungesündeste Eiweiß für den Menschen ist Eiweiß von Säugetieren.

    Ich habe dazu noch eine "einfache" Formel: Überwiegend vegan (ca. 90 %) und maximal naturbelassen.
    Damit ist deine Ernährung basisch und mikronährstoffreich.

    Noch ein Nachtrag zur Verwendung von MSM im Mund:
    Man kann MSM in das Zahnfleisch einmassieren oder als Zahnpastazusatz verwenden.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Zitat von Ganodolon

    Was sind "selektive Oxidantien"?


    Das sind Oxidantien, die auf Grund ihrer begrenzten Oxidationsstärke (Angabe in Volt) nur im sauren und anaeroben Milieu wirksam werden können. Gesundes Gewebe und aerobe Mikroorganismen bleiben von ihnen unbehelligt.

    Nur zwei Beispiele dazu. Antibiotika zerstören bei ihrem Einsatz auch große Teile der Darmflora ohne Unterschied. Das passiert bei diesen Oxidantien nicht, da sie nur anaerobe Teile angreifen können.
    Antibiotika sind für Mitochondrien toxisch. Chlordioxid kann ihnen als Beispiel aber nichts anhaben. Gleiches gilt für Wasserstoffperoxid, dass der Körper selbst bildet. Dieser Prozess wird durch die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie stark gefördert. Deshalb ist sie wirkungsvoll gegenüber anaerobem Krebsgewebe, dass sich vor H2O2 nicht schützen kann.
    Liebe Grüße
    Bernd

    bin ich natürlich in meinem Alter nicht ;) Ich habe ja erst vor neun Jahren, also mit 53, begonnen, meine Ernährung grundlegend umzustellen. Das habe ich auch mit dem Einsatz von MEM verbunden. Meine ersten waren Knorpelpräparate und das mit dem Ergebnis, dass ich keine Gelenkprobleme mehr habe.

    Für meine lumbale Spinalkanalstenose war dieser Start aber schon zu spät. Ich habe sie allerdings ohne Medikamente im Griff.
    Gegenwärtig kommen noch ein paar Muskelverspannungen (Mausarm :rolleyes: ) und eine leichte Erkältung dazu :S

    Den Wirkungseintritt kann man schlecht vorhersagen. Eins ist jedoch sicher, Mikronährstoffe brauchen, zum Teil auch erheblich länger als Medikamente bis zu einem Wirkungseintritt.
    Dafür wirken sie ganzheitlich (der Körper setzt sie da zuerst ein, wo er sie am dringendsten benötigt, aber eben nicht nur da), nachhaltig und grundsätzlich nebenwirkungsfrei (es gibt natürlich Ausnahmen, aber nie so gravierend wie bei Medikamenten und schon gar keine tödlichen).
    In der orthomolekularen Medizin mit ihrem Einsatz von Mikronährstoffen ist also Geduld eine Tugend ^^
    Mit meinen Knorpelnährstoffen habe ich z.B. rund ein Jahr bis zur Beschwerdefreiheit benötigt. Das sollte bei der Schmerzlinderung mit MSM (Beseitigung der Erreger/Entzündung) doch zügiger gehen, da ja die Knorpelregeneration im Vergleich äußerst langsam vonstatten geht.
    Liebe Grüße
    Bernd

    die sieben Gramm sind die Bis-Spanne, damit musst du wirklich nicht anfangen. Zwei Gramm sind vollkommen in Ordnung, aber du kannst anschließend zügig erhöhen, sofern du es möchtest.

    Ich habe gerade noch einmal bei OrthoKnowledgeˍ reingeschaut. Da wird die normale Dosierung von 0,5 bis 8 Gramm angegeben.
    Bei einem einmonatigen Experiment mit Freiwilligen und 1Gramm MSM je Kilogramm Körpergewicht gab es keinerlei nachteilige Wirkungen.

    Du hast ja mit Pulver die günstigste Variante gewählt. Die ist mir persönlich zu aufwendig und für unterwegs etwas unpraktisch. Deshalb verwende ich 1.000 mg-Kapseln von Peak. Die bekommt man bei Makiola-Sportnahrung (7 Cent je Gramm) recht günstig. Mit deinen 4 Cent bist du immer noch mit mehr als der Hälfte dabei. Für mich eine akzeptable Relation.
    Aus diesem Grund spielt für mich der bittere Geschmack keine Rolle ;)
    Ich würde sagen, das MSM in einen Drink, Smoothie o.ä. untermischen.
    Liebe Grüße
    Bernd

    ein-, zweimal im Jahr wäre schon ganz sinnvoll ;)

    Das kannst du auch selbst machen, Blut zapfen und dann in das Labor in Schwerinˍ schicken. Dann bleiben die Kosten unter 30 €. Bei meiner HÄ'in waren es zum Schluss schon fast 40.
    Setzt natürlich voraus, dass du beim Anblick deines Blutes nicht umfällst 8o
    Liebe Grüße
    Bernd

    die antibakterielle Wirkung von MSM war mir bisher nicht geläufig. In meiner Sammlung habe ich nur Hinweise auf Pilze und Parasiten gefunden. Aber da sind die Bakterien auch nicht mehr weit ;)

    Da MSM rundum eine positive Substanz ist, kannst du den Versuch in jedem Fall starten. Nach meiner Kenntnis kann recht beachtlich dosiert werden (bis 7 Gramm). Bei Studien wurde wesentlich mehr eingesetzt, da es recht sicher ist.
    Genau aus diesem Grund ist auch die langsame Steigerung nicht zwingend.

    In diesem Zusammenhang möchte ich dich auch auf DMSO (Dimethylsulfoxid) aufmerksam machenˍ. Auch eine sehr wirkungsvolle Schwefelverbindung. MSM ist der wichtigste Metabolit von DMSO.
    Einziger Nachteil bei Einnahme: Man wird einsam durch Schwefelausdünstungen über die Haut :D
    Liebe Grüße
    Bernd

    die Sonnenproduktion an Vitamin D im Sommer kannst du im Prinzip vernachlässigen, da der "normale" Mitteleuropäer gar keine Zeit und Möglichkeit hat, täglich für 10 - 20 Minuten mit freiem Oberkörper in die Mittagssonne zu gehen. Denn das Berufsleben findet meistens in Gebäuden statt.
    Deshalb nehme ich meine Dosis jetzt durchgängig das ganze Jahr.

    Im August 2012 hatte ich einen mageren Blutspiegel von 34 ng/ml und war fast jedes Wochenende mit freiem Oberkörper im Garten. Zusätzlich habe ich noch 2.000 IE über mein Multivitamin genommen.
    Diese 2.000 IE haben nach D3-Rechner 22 ng/ml gebracht. Damit kannst du die 14 ng/ml durch die Sonne in den Skat drücken.

    Allenfalls eine leichte, aber nur ganz leichte Reduzierung wäre sinnvoll, wenn du keine Freilufttätigkeit hast.
    Liebe Grüße
    Bernd

    ich wende MSM jetzt schon seit 2007 als Supplement (1 - 2 Gramm) an, allerdings mit Hauptrichtung Knorpelregeneration in den Gelenken und den Bandscheiben.

    MSM ist für den Körper eine wichtige Bio-Substanz, vor allem eine biologische Schwefelquelle. Es hat zahlreiche positive Wirkungen, auch gegenüber von Schmerzen. Allerdings glaube ich nicht, dass du damit deine Zahnprobleme (Schmerzen) in den Griff bekommen kannst, da sie höchstwahrscheinlich mikrobiologische Ursachen (Erreger, wie Bakterien und Viren) haben. Selbst eine Wurzelbehandlung ("tote Zähne") ist dabei oft problematisch und beseitigt nicht die Ursachen.

    Die sicherste und nachhaltigste Lösung ist die fachgerechte Entfernung der toten Zähne. René hat dazu auch einen Beitrag▪ geschrieben.
    Bevor du diesen Schritt gehst, kannst du auch noch den Einsatz selektiver Oxidantien versuchen. Sie zerstören zielgerichtet anaerobe Mikroorganismen, da sie durch ihre Lebensweise (Stoffwechsel) nicht vor Oxidation geschützt sind. Hier ist auch keine Resistenzbildung möglich.
    Da wären zu nennen:
    - Ozontherapie
    - Oxyvenierung
    - Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie (Wirkstoff Wasserstoffperoxid) - habe ich auch schon durchführen lassen - 7,5 bis 15 g
    - kolloidales Silber
    - Wasserstoffperoxid (als stark verdünnte Trinklösung) - wende ich sporadisch an (vorzugsweise äußerlich und Mundspülungen)
    - Chlordioxid (MMS-Tropfen nach Jim Humble) - wende ich sporadisch an (ich kenne René's Bedenken dazu - unter fachlicher Anleitung natürlich sicherer)
    - Grapefruitkern-Extrakt - wende ich sporadisch an
    - GeoCitrus - wende ich sporadisch an (z.Z. wegen Nagelpilz)
    Weiterhin habe ich Kenntnis von gereinigtem Petroleum mit ähnlicher Wirkung.

    Ich habe auch mindestens zwei wurzelbehandelte (tote) Zähne, die bisher keine offensichtlichen Probleme verursachen.

    Bei Schmerzen im Mund, die mehr an der Oberfläche liegen (z.B. Zahnfleisch), helfen regelmäßige Mundspülungen mit Wasserstoffperoxid (Apotheke, 3 %). Das ist ein altes Hausmittel.
    Liebe Grüße
    Bernd

    ein herzliches Willkommen hier im Forum

    Eine individuelle Beratung durch einen Therapeuten ist in einem öffentlichen Forum (Ferndiagnose!) aus rechtlichen Gründen nicht zulässig. Hier können nur allgemeine Informationen und persönliche Erfahrungen weitergegeben werden.
    Es wäre sinnvoll, wenn du dir vor Ort einen geeigneten Therapeuten suchen könntest.
    Dazu kann ich dir zum Beispiel eine Liste mit Therapeutenˍ für die ganzheitliche Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer anbieten.

    Zu den Nahrungsergänzungsmitteln noch zwei Hinweise von mir.
    Bei Vitamin D sind Ölkapseln nach meiner Kenntnis am effektivsten, da D3 fettlöslich ist und so besser aufgenommen wird. Tabletten und Trockenkapseln sollte man im Mund längere Zeit zerkauen. Damit wird D3 bereits über die Mundschleimhaut sehr gut aufgenommen.
    Als idealer Blutspiegel werden 60 - 100 ng/ml empfohlen. Starttherapie und Erhaltungsdosis kannst du mit dem Melz-Rechnerˍ selbst bestimmen.

    Zur Stärkung des Bindegewebes ist ausreichend Vitamin C erforderlich. Dieses Vitamin ist ein wichtiger Faktor der Kollagensynthese. Ein bis drei Gramm wären eine normale Dosierung, die man aber zu Beginn auch weiter erhöhen kann.

    Du hast es zwar nicht angesprochen, aber neben Vitamin D sind die Omega-3-Fettsäuren auch ein globaler Mikronährstoff für die Gesundheit. Im Alter ist der Bedarf neben Leinöl am effektivsten mit Fischöl zu gewährleisten. Der untere therapeutische Bereich beginnt bei sechs Gramm Fischöl (bis 15 g).
    Liebe Grüße
    Bernd

    auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum

    Wenn du mit MSM den organischen Schwefel meinst, so kann ich dir durchaus behilflich sein. Ich verwende diesen Mikronährstoff schon mehrere Jahre als Supplement.
    Du hast ja schon ein entsprechendes Thema▪ eröffnet.

    Übrigens, ich stamme auch aus Sachsen (Sächs. Schweiz) ;)
    Liebe Grüße
    Bernd

    zuerst ein herzliches Willkommen hier im Forum

    René wird dir sicherlich Informationen zu deinen Fragen geben.

    Aus meiner Sicht würde ich bei deiner Mama einen massiven Mikronährstoffmangel verbunden mit einer systemischen Mitochondriopathie vermuten.
    Deshalb würde ich eine Heilfastenkur als möglichen zweiten Schritt ansehen.

    Zuerst sollte aber die wahrscheinliche Mitochondriopathie beseitigt werden. Das bedeutet Therapie auf Zellebene und den Mitochondrien. Seit 2001 und Folgejahren gibt es die von Dr. Heinrich Kremer entwickelte Zellsymbiosetherapie (CST), die auf Basis der Natur und Evolution arbeitet aber von der Schulmedizin erheblich boykottiert wird. Da kommt nämlich nicht ein Medikament von Big-Pharma zum Einsatz.


    Ich habe eine Liste mit CST-Therapeutenˍ zusammengestellt. Vielleicht findest du einen in deiner Nähe. Allerdings übernehmen die KK so gut wie keine Kosten, da nicht evidenzbasiert!?!?!? Das übliche Totschlagargument der Schulmedizin.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Wasserstoffperoxid ist ein uraltes und vielseitig einsetzbares Heilmittel. Der einzige "große" Nachteil - es ist viel zu billig für Big-Pharma.
    Hier ein Bericht vom NEXUS Magazin zu diesem "Wundermittelˍ", dass in keiner Hausapotheke fehlen sollte (am besten Druckansicht aufrufen). Bei Oberflächenwunden z.B. ein sehr guter Desinfizierer und Beschleuniger der Wundheilung.

    H2O2 und Castellani-Lösung bekommst du in der Apotheke. GeoCitrus allerdings nur beim Hersteller (Geovis/vitaminclub.de) oder bei topfruits.de (da kaufe ich es). Vorher habe ich auch schon Grapefruitkern-Extrakt verwendet.
    Bei der äußerlichen Anwendung sollte schon ein zeitlicher Abstand (wenigstens 15 min.) eingehalten werden, da beide Substanzen unterschiedliche Wirkmechanismen haben. Am besten zuerst H2O2 und dann Castellani.
    Ich wende beides in der Regel zweimal täglich an.

    Bei Chlorella kann dir sicherlich Sabine kompetente Empfehlungen geben.
    Ich nehme täglich 10 Presslinge zur Prophylaxe. Bei einer Erstbehandlung werden wesentlich mehr eingesetzt.
    Liebe Grüße
    Bernd