Beiträge von bermibs

    ein herzliches Willkommen hier im Forum aus der Nachbarschaft ;)

    Xylit(ol)ˍ wirkt sich kaum auf den Blutzuckerspiegel aus, da es nur langsam und insulinunabhängig verstoffwechselt wird. Damit dürfte auch keine/wenig Glukose/Saccharose entstehen.
    Blähungen und Durchfall entstehen bei hohem Xylitkonsum durch die Verstoffwechselung im Dickdarm zu Kohlendioxid und Wasser.
    Liebe Grüße
    Bernd

    das Ausschleichen von Antidepressiva ist natürlich ein schwieriges Thema. Hier wäre qualifizierte Unterstützung/Anleitung sehr wichtig. Am besten ein Arzt, der auch alternativ aufgeschlossen ist oder ein Heilpraktiker.
    Die Thematik Entgiftung hast du ja schon richtigerweise angesprochen. Sie sollte im Anfangsstadium auch in fachlichen Händen liegen. Möglich wären Therapeutenˍ für die ganzheitliche Zellsymbiosetherapie. Hier ist die Entgiftung/Ausleitung von Schwermetallen wichtiger Bestandteil.

    Bevor aber deine Nachbarin an das Ausschleichen denken kann, sollte sie die notwendigen Voraussetzungen dafür schaffen. Und die liegen zu 80 % und mehr in der Ernährung und Versorgung des Körpers mit allen wichtigen Mikronährstoffen.
    Die artgerechte Ernährung als Frugivore sollte überwiegend vegan (ca. 90 %) und max. naturbelassen sein (frisches Obst, Gemüse, Wurzelgemüse, Nüsse, Kerne u.d.g.). Ebenfalls sind alle Fettarten wichtig (Olivenöl, Butter, Kokosfett, Omega 3 - Lein-, Raps-, Hanf-, Fischöl).
    Raffinierten Zucker aller Arten sowie Weißmehl (bes. Weizen) drastisch reduzieren bis streichen.

    Wichtige Mikronährstoffe gegen Depressionen sollten zumindest am Anfang supplementiert werden:
    - Vitamin D: Blutspiegel um 80 ng/ml (Dauersupplement)
    - Omega 3: 2 - 5 Gramm EPA/DHA (6 - 15 Gramm Fischöl - Dauersupplement)
    - Vitamin-B-Komplex: B-100
    Eine Gesamtübersicht aus Burgerstein Handbuch Nährstoffe schicke ich dir per PN.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Dem, was Manfred sagt, kann ich nur beipflichten. Die Dickmacher in der heutigen Zeit sind nicht die Fette sondern die raffinierten Kohlenhydrate. Allen voran Zucker und Weißmehl (bes. Weizen).

    Die Fettrelationen mit 70 % sind doch schon recht extrem. Da sind die Werte der LOGI-Methode schon eher realistisch umsetzbar (Fett 40 - 50 %, Kohlenhydrate und Proteine je 25 - 30 %). Dabei Kohlenhydrate ausschließlich naturbelassene (frisches Obst und Co. - kein Saft, kein Muß u.d.g., höchstens mal als kleiner Snack ;) )

    In "Die große Zuckerlüge (arte.tv/de/videos/054774-000/die-grosse-zuckerluege/)" wird dieser Zusammenhang auch sehr eindrucksvoll dokumentiert, besonders beim Beispiel der Bevölkerung von Okinawa (Japan). Die ältere Bevölkerung mit ihrer traditionellen Ernährung gesund, schlank und überdurchschnittliches Lebensalter und die Jugend mit westlicher Ernährung krankheitsanfällig und übergewichtig.
    Liebe Grüße
    Bernd

    wenn der erste Schritt mit den Voraussetzungen getan ist (siehe meinen vorherigen Beitrag), so sollte er unbedingt für das Ausschleichen seinen oder einen anderen Arzt mit ins Boot holen. Hier ist auch die erforderliche Überwachung des Kreislaufes gegeben.
    Ich selbst habe mit derartigen Medikamenten keine Erfahrungen und kann demzufolge auch keine Empfehlungen geben.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Hier noch Belege dafür, dass Erhitzen von Nahrung weder art- noch evolutionsgerecht ist.
    Speisen, die über 100 Grad erhitzt wurden, können die sogenannte Verdauungsleukozytose verursachen. Derartige Nahrungsbestandteile werden durch den Körper als körperfremd bis körperfeindlich erkannt und mit einem erhöhten Ausstoß an weißen Blutkörperchen bekämpft. Dieses von der Schulmedizin belächelte Phänomen tritt bei naturbelassener Nahrung nicht auf.

    Pflanzliche Enzyme, die für unseren Stoffwechsel wichtig sind, werden bereits ab 45 Grad aufwärts zerstört. Sie sind auch mit die einzigen pflanzlichen Substanzen, die in eingefrosteter Nahrung zerstört werden.
    Liebe Grüße
    Bernd

    da wirst du auch kaum einen finden, der alternativ mitzieht, leider.

    Das Ausschleichen der Betablocker wäre eine gute Möglichkeit. Das setzt aber voraus, dass dein Bekannter zuerst seinen chronischen Mikronährstoffmangel beseitigst und auf schädliche Nahrungsbestandteile verzichtet. Sie sind die Hauptursache für Bluthochdruck.

    Zuerst zum Einfachen - schädliche Nahrungsbestandteile:
    - raffinierter Zucker
    - Weißmehl
    - extreme Omega-6-Lastigkeit der Ernährung (Getreide, Arachidonsäure aus tierischem Fett, Sonnenblumen- und Distelöl)
    - zuviel hochmolekulares Eiweiß (Säugetiere)

    Bei den Mikronährstoffen gibt es eine ganze Reihe, die den Blutdruck beeinflussen. An erster Stelle stehen hier die Gegenspieler zu den Omega-6-Fettsäuren, die Omega-3-Fettsäuren Alpha-Linolensäure (kurzkettig) sowie EPA und DHA (langkettig). Mit 6 - 15 Gramm Fischöl (2 - 5 Gramm EPA/DHA) kannst du hier schon sehr viel erreichen. ALA ist über Lein-, Raps-, Hanf- und andere Öle möglich. Ideal ist ein Verhältnis von 1:1 bei Omega 3 und Omega 6.
    Als zweiten Schwerpunkt sehe ich einen idealen Vitamin-D-Blutspiegel um die 80 ng/ml (25D). Den Test kannst du beim Hausarzt machen oder online bei Cerascreenˍ ein Set bestellen, selbst Blut zapfen und einschicken. Die Starttherapie und Erhaltungsdosis kannst du mit dem Melz-Rechnerˍ selbst bestimmen.
    Hier noch weitere wichtige Mikronährstoffe nach Burgerstein:
    - Vitamin C: 0,5 - 1 Gramm (auch wesentlich mehr möglich, z.B. 3 - 5 g)
    - Kalzium: 1 - 1,5 Gramm
    - Magnesium: 300 - 600 mg (für Männer bis 1.500 mg möglich)
    - Folsäure (B9): 0,6 - 0,8 mg
    - L-Arginin: 4 - 10 Gramm
    - Taurin: 6 Gramm
    - Coenzym Q10: 90 - 150 mg (bis 400 mg möglich)

    Mit diesen Mikronährstoffen, einer artgerechten Ernährung (überwiegend vegan (ca. 90 %) und max. naturbelassen) sowie viel Bewegung an frischer Luft sollten die Betablocker langfristig überflüssig werden. Dann dürfte auch einer Heilfastenkur nichts mehr im Wege stehen.
    Liebe Grüße
    Bernd
    P.S.: Ich schicke dir den Auszug aus Burgerstein noch per PN.

    die schnellere und größere Energiemenge durch Kochen macht uns dick und krank. Unsere Verdauung ist seit Millionen von Jahren dafür ausgelegt, selbst naturbelassene Nahrung aufzuschließen und zu verwerten. Dabei werden die Kalorien nur langsam freigesetzt.
    Alles, was wir nicht in naturbelassener Form essen/vertragen können, gehört ganz einfach nicht zu unserer artgerechten Ernährung.
    Das Nichtvertragen von Rohkost geht auf eine lebenslange Entwöhnung zurück und hat nichts mit Evolution zu tun, die Hunderttausende und Millionen Jahre braucht. Die extremen Veränderungen in der Ernährung der letzten 10 - 20 Tausend Jahre basieren nicht auf Evolution sondern nur auf der für den Menschen möglichen Anpassung, die meistens zu Lasten der Gesundheit geht.
    Auf Arbeit verzehre ich meistens einen großen Teller gemischte Rohkost mit sehr viel Öl (Oliven, Raps, Walnuss u.a.). Mit dieser fettreichen Ernährung habe ich wie Manfred (Kokosfett) langsam aber stetig abgenommen und habe jetzt einen BMI von knapp 23.

    Rohkost ist ja nur ein Teil der Ernährung von Frugivoren. Hier kommt noch der große Bereich von Obst hinzu. Die Mischung von beidem dürfte für die meisten Menschen kein Problem sein.

    Den Regenwurm habe ich gekaut, zwar etwas hastig und danach erst geschluckt ;)
    Liebe Grüße
    Bernd

    bei der Suche nach dem richtigen Ernährungstyp für den Menschen musst du die menschlichen Kategorien Moral und Ethik beiseite lassen und dich nur auf die Evolution konzentrieren.
    Das Ausklammern gilt natürlich nicht für unsere monströse Lebensmittelindustrie, Massentierhaltung, Big-Pharma u.d.g. Hier ist vor allem Ethik gefragt.

    Doch jetzt zur evolutionsbestimmten Ernährung, die auch als artgerechte Ernährung bezeichnet wird. Danach gehört der Mensch zum Ernährungstyp Frugivore (Fruchtfresser). Deine Nahrungspalette entspricht dem sehr gut.
    Ausgehend, dass unsere nächsten Verwandten, die Schimpansen, nur einen tierischen Anteil von 3 Prozent in ihrer Nahrung haben, sehe ich für uns ca. 10 Prozent als optimal an.
    Anders gesagt: Überwiegend vegan (ca. 90 %) und maximal naturbelassen. Jagen mit technischen Waffen, Erhitzen und Raffinieren von Nahrung haben nichts mit artgerechter Ernährung zu tun und basieren auf keinen Fall auf der Evolution.
    Das heißt, alles was wir im tierischen Bereich mit unseren Händen greifen und sofort ohne Erhitzen verzehren können, gehört zu unserem Nahrungsspektrum. Giftige und unbekömmliche Teile natürlich nicht.
    Demzufolge sind unsere Eiweißquellen auf pflanzlicher und niedermolekularer tierischer Basis angesiedelt (Insekten, Weichtiere, Eier bis Fisch u.a.). Hochmolekulares Eiweiß von Säugetieren ist für unseren Stoffwechsel das ungesündeste. Zumal wir Säugetiere kaum mit den Händen greifen und direkt verzehren können.

    In der Natur gibt es keinen reinen, 100 %-igen Ernährungstyp. Es ist immer eine Hauptform mit geringen anderen Formen als Mischung. Pflanzen-/Grasfresser fressen auch Insekten und Weichtiere über das Gras. Löwen als Raubtiere fressen den pflanzlichen Mageninhalt ihrer Beutetiere u.s.w.
    100 Prozent vegan ist eine reine menschliche, ethische Erfindung des Menschen, die mit der Evolution nichts gemein hat. Und für die Gesundheit zählt ausschließlich die Evolution.

    Lieb Grüße
    Bernd

    P.S.: Ich habe letztens beim Grasmähen einen Regenwurm verzehrt ;) Es kostete nur etwas Überwindung :rolleyes:

    ich sehe bei dir ein grundsätzliches Problem in deiner Einstellung zur Alternativmedizin:
    - mehr Ablehnung als Befürwortung ("absurde Ideen")
    - es gibt nicht "das alternative Mittel" bei einer bestimmten Erkrankung (z.B. Katzenkralle bei Prostatitis)
    - bei der Wirkung erwartest du die gleiche Schnelligkeit wie bei Medikamenten
    - bei grundlegenden Fragen, wie z.B. dem Säure-Basen-Haushalt erwartest du Befristungen und keine dauernde Änderung der Ernährungsgewohnheiten
    - und damit fehlende Bereitschaft, die Ursachen in der bisherigen Ernährung und Lebensweise zu suchen

    Aus den genannten Gründen kann ich dir auch leider keine alternativ-medizinischen Empfehlungen geben. Mein Leben und meine Gesundheit haben sich jedoch damit grundlegend verbessert.

    Anmerkung: Auf deinen beiden Seiten fehlt ein Impressum, dass nach deutschem Recht auch für private Seiten mit öffentlicher Wirksamkeit empfohlen wird (dürfte bei dir vorliegen).
    Liebe Grüße
    Bernd

    Hallo,
    vorgestern kam auf Arte eine interessante Dokumentation "Die große Zuckerlüge (arte.tv/de/videos/054774-000/die-grosse-zuckerluege/)". Hier wird der globale Zusammenhang zwischen Lebensmittelindustrie mit ihren Lügen und der weltweiten starken Zunahme von "Volkskrankheiten" gezeigt.
    Liebe Grüße
    Bernd

    deine Frage zur Vorbeugung würde ich etwas verkürzt mit drei Schwerpunkten beantworten:
    - Entgiftung/Ausleitung von Schwermetallen (Verzicht auf Impfungen, da sie Gift- und Schwermetall-belastet sind)
    - Entsäuerung und Herstellung eines basischen Körperhaushalts
    - artgerechte Ernährung als Frugivore (Fruchtfresser) - überwiegend vegan (ca. 90 %) und maximal naturbelassen sowie Ergänzung wichtiger Mikronährstoffe, wie Vitamin D (Blutspiegel 80 - 100 ng/ml 25D), Omega 3 (2 - 4 Gramm EPA/DHA = 6 - 12 Gramm Fischöl), Coenzym Q10 (200 - 400 mg), Alpha-Liponsäure (1.200 - 1.800 mg) u.a.

    Von der Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie halte ich sehr viel. Bei einer Krebstherapie können und sollten auch bis zu 150 Gramm (Natriumascorbat) eingesetzt werden (Handbuch Mikronährstoffe, Uwe Gröber).

    Für die langfristige Therapie und Vorsorge muss die Symbiose zwischen Zellen und Mitochondrien optimiert werden, da in dieser Symbiose die eigentliche Ursache für Krebs liegt, wenn diese erheblich gestört wird (Dr. Heinrich Kremer: "Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin").
    Dr. Kremer hat dazu die Zellsymbiostetherapie (CST)ˍ entwickelt, die Störfaktoren dieser Symbiose auf natürliche Weise (ohne Medikamente, ohne Chemo!!!) beseitigt.
    Auf meiner Homepage liegt eine Liste mit CST-Therapeuten, allerdings nur aus Deutschland. Du kannst aber mit Google selbst nach Therapeuten suchen - Stichwort "Cellsymbiosistherapie".
    Oder du schreibst HP Ralf Meyerˍ an. Er führt das offizielle Verzeichnis, wahrscheinlich auch länderübergreifend.
    Liebe Grüße
    Bernd

    zuerst ein herzliches Willkommen hier im Forum

    Nur zur Richtigstellung: René Gräber ist Heilpraktiker und kein Arzt (Dr.). Das schmälert aber auf keinen Fall seine Kompetenz, eher das Gegenteil ;)

    Du hast ja schon einiges angeführt, was bei Autismus wichtig ist, so zum Beispiel Entgiftung/Ausleitung von Schwermetallen, Vitamin-D-Spiegel u.a.
    Dazu gleich zwei Fragen.
    Wie hoch ist der aktuelle D-Spiegel? Bei solchen Erkrankungen sollte er sich zwischen 80 und 100 ng/ml bewegen.
    Zur Berechnung der Dosierung kannst du den Melz-Rechnerˍ verwenden.
    Ist bei der Mikronährstoffversorgung auch Omega 3 dabei? Diese Fettsäuren sind ähnlich wie Vitamin D für den gesamten Körper, auch für die Psyche, äußerst wichtig. Hier sollten 3 - 5 Gramm EPA/DHA (entspricht 9 - 15 Gramm Fischöl) verabreicht werden.

    Insgesamt würde ich dir zu einer Zellsymbiosetherapie (CST) nach Dr. Heinrich Kremer raten. Hier erfolgt die Therapie ganzheitlich auf Zellebene.

    Therapeuten findest du in dieser Listeˍ.

    Ich wünsche eurer Tochter alles Gute.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Zitat von kaulli

    die Doppelverglasung an Fenstern das UV Licht abhält


    Das ist so nicht ganz richtig. Richtig ist, dass UVB-Strahlung, die für die D-Bildung zuständig ist, nicht durch Glas dringen kann. Dafür aber die bei langer Einwirkung schädliche UVA-Strahlung. Viele Berufskraftfahrer haben an ihrem linken Arm Schäden, wie zum Beispiel Hautkrebs.

    Bei allen Ersatzquellen für die Sonne (Tageslicht, Pflanzenlampen, Solarien u.a.) ist nur entscheidend, wie hoch der UVB-Anteil ist. Es wird zwar behauptet, dass auch bei bedecktem Himmel (Sommer, Mittagszeit) ausreichend UVB zur Erde kommt. Das kann ich mir aber nicht vorstellen.
    Zitat: "Bei stärkerer Bewölkung wird ein größerer Teil der Strahlung verschluckt. Die Sonnenbrandgefahr ist dann geringer."
    Und damit ist auch UVB geringer.
    Ich weis nicht, ob bei Pflanzenlampen der UVB-Anteil angegeben wird. Viele Solarien verwenden jedoch reine UVA-Lampen, um Verbrennungen vorzubeugen. Diese sind natürlich für die D-Bildung wertlos.
    Liebe Grüße
    Bernd