die 10 (bis 15) Chlorellapresslinge und Alpha-Liponsäure sind nur der permanente Schutz vor einer Neuvergiftung.
Die Erstentgiftung muss natürlich viel stärker ausgelegt sein und sollte möglichst in professionellen Händen liegen.
Liebe Grüße
Bernd
Beiträge von bermibs
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hier wurden schon einige Bücher angeführt. Ich möchte dir das Buch von Dr. Heinrich Kremer "Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin" empfehlen. In diesem Buch erfährst du, wie und warum Krebs entsteht. Die Wurzel dafür liegt rund zwei Milliarden Jahre zurück. Da entstand die Symbiose unserer heutigen Zellen mit den Mitochondrien. Und wenn diese Symbiose nachhaltig gestört wird (durch verschiedenste Faktoren), dann kann es zu Krebs kommen.
Die Chemo kann nachweislich diese Symbiosestörungen nicht beseitigen, sie kann nur Zellen zerstören.
Liebe Grüße
Bernd -
vielen Dank für die Infos.
Magnesium ist ein gutes Stichwort. Sie hat öfters Muskelkrämpfe, ein Indiz für Mg-Mangel.
Anstelle von Tropfen müsste man doch auch Ölkapseln zerkauen und im Mund einwirken lassen können?
Liebe Grüße
Bernd -
Hallo Manfred,
das ist ein Problem, wo du mir sicherlich weiterhelfen kannst.
Folgender Hintergrund:
Eine Kollegin von mir hat rheumatoide Arthritis und wird schon langjährig mit Cortison behandelt.
Ende Juli war ihr D-Spiegel bei 18,8 ng/ml. Entsprechend Gewicht habe ich für 80 ng/ml die Starttherapie und Erhaltung berechnet:
- Start: 15 x 50.000 IE
- Erhaltung: 10 x 5.000 IE je WocheJetzt die "Schocknachricht" für mich. Ende September war der D-Spiegel nur unmerklich auf 23,7 ng/ml gestiegen. Ein Phänomen, dass ich bisher nicht kannte.
Recherchen im Web zeigten den Zusammnehang mit Cortison und anderen Medikamenten.Jetzt meine Frage. Gibt es in solchen Fällen wie Cortisonbehandlung einen Faktor zur Erhöhung der Dosierungen für beide Therapien (Start/Erhaltung), um den medikamentenbedingten Verlust auszugleichen?
Ich werde auch heuten Abend einmal Dr. von Helden dazu anschreiben.Eine wesentliche Erhöhung der Dosierung setzt natürlich eine engmaschigere Überprüfung voraus, um Schwankungen (Veränderung der Cortisongabe) ausgleichen zu können. Nach meiner Einschätzung mindestens jeden zweiten Monat.
Liebe Grüße
Bernd -
ich würde auch mit einer Schwermetallausleitung/Entgiftung beginnen. Eine komplexe Therapie, die auch diesen Schritt beinhaltet, ist die Zellsymbiosetherapie (CST) nach Dr. Heinrich Kremer.
In dieser Therapeutenlisteˍ findest du Ärzte und Heilpraktiker, die diese Therapie durchführen.
Liebe Grüße
Bernd -
da Lichen Sclerosus höchstwahrscheinlich eine Autoimmunerkrankung ist, würde ich die Zellsymbiosetherapie (CST) nach Dr. Heinrich Kremer empfehlen. Sie beseitigt Störfaktoren des Immunsystems auf Zellebene und hat damit gute Heilungschancen.
Liebe Grüße
Bernd -
Die von Liam genannten Produkte sind preislich sehr gut und um rund ein Drittel günstiger als bei meiner Quelle iHerb.com. Nach Aussagen des Händlers ist es auch natürliches Astaxanthin.
Hier gilt aber die gleiche Einschränkung wie bei iHerb. Für den Import aus den USA ist die Freigabe des Gesundheitsamtes des Bundeslandes erforderlich und die Lieferung erfolgt über das zuständige Zollamt (Abholung, auf keinen Fall Postversand/Postverzollung - die kostet seit Aug. 2015 zusätzliche 28,50 € an Gebühren).
Da Astaxanthin nicht apothekenpflichtig ist und auch nicht durch die DGE mit Tagesbedarf reglementiert wird, dürfte die Genehmigung und Einfuhr kein Problem sein.
Liebe Grüße
Bernd -
Zitat von Anna Juchu ich lebe!
dennoch hat sie sich (Chemo) als sehr wirksam gegen Krebs erwiesen und stellt momentan einfach die einzige Möglichkeit dar, Krebs gezielt zu bekämpfen und zu heilen
Das ist die immer wiederholte Behauptung der Schulmedizin, dass Chemo alternativlos sei und die von den meisten Menschen kritiklos übernommen wird.
Die eingeschränkte bis mangelhafte Wirksamkeit der Chemotherapie ist schon längst nachgewiesen. Dazu gibt es durchaus seriöse Langzeituntersuchungen/-auswertungen.
Auch in der Therapie und nicht nur in der Prophylaxe gibt es wirksame Alternativen. Nennen möchte ich hier als Beispiele die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie (bis 150!!! Gramm Natriumascorbat) im kurzfristigen Bereich und die Zellsymbiosetherapie im langfristigen Bereich.
Chemo kann nicht gezielt bekämpfen, da sie gesunde und Krebszellen nicht unterscheiden kann und auch vor dem Immunsystem nicht halt macht. Ich verwies schon auf die Todesrate durch Chemomittel.
Wenn du mit Heilen die Beseitigung der Krebszellen meinst, so kann Chemo durchaus "heilen". Ich verstehe jedoch unter Heilen die Beseitigung der Ursachen für die Erkrankung. Und das kann Chemo ganz sicherlich nicht.
Liebe Grüße
Bernd -
Strophanthin ist eine echte Alternative zu Herzmedikamenten. René hat dazu auch einen Berichtˍ geschrieben.
Beim Erfahrungsexperten Dr. Debusmannˍ findest du auch viele Informationen dazu.
Zusätzlich zu Strophanthin sollte auch der Vitamin-D-Spiegel stimmen und eine ausreichende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren (mind. 2 Gramm EPA/DHA) gewährleistet sein. Zur Energieversorgung für das Herz sind auch Kokosfett sowie Coenzym Q10 und Alpha-Liponsäure sinnvoll.
Liebe Grüße
Bernd -
nur einmal ein kleiner Einwurf: Die USA benutzen KS als Desinfektionsmittel in der Raumfahrt und damit trinken die Astronauten KS-haltiges Trinkwasser. Auch hier gilt - die Dosis macht das Gift und KS in der vorgegebenen Stärke und Dosierung sehe ich nicht als giftig an.
Die Silber-Kationen (0,8 Volt) wirken genau so wie andere selektive Oxidantien (Wasserstoffperoxid über Vitamin-C-Hochdosis, Ozon über Ozontherapie, Chlordioxid (MMS-Tropfen), Grapefruitkern-Extrakt, GeoCitrus u.a.).
Liebe Grüße
Bernd -
sieben Jahre sind nicht das Leben, nur ein sehr kleiner Abschnitt und die meisten Menschen glauben immer noch, dass die Schulmedizin mit Chemo und Strahlen den Stein des Weisen in der Hand hält.
Ich würde mich genau wie Kerstin auf Grund meiner heutigen Kenntnisse aus folgenden Gründen auch gegen Chemotherapie entscheiden:
- die Chemotherapie kann niemals die Ursachen für Krebs, die in der Störung der Symbiose der Zellen mit ihren Mitochondrien liegt, beseitigen
- Chemomittel sind mitochondrientoxisch und können damit selbst Krebs auslösen
- viele Krebspatienten sterben nicht an den Folgen dieser Erkrankung sondern an den Folgen der Chemotherapie selbst
- die Chemotherapie greift alle Zellen ohne Unterschied an und vor allem auch das Immunsystem, dass hier besonders gebraucht wirdNur die Natur hat diese Intelligenz, zwischen Krebs- und "normalen" Zellen zu unterscheiden. Übrigens sind Krebszellen auch "normale" Zellen und keine Genmutation à la Schulmedizin. Diese Zellen bleiben eben wegen der Symbiosestörung (Stoffwechselstörung) durch vielfältige Faktoren (Belastung mit Schwermetallen und Giften, chronischer Mangel an Mikronährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen, Übersäuerung des Körpers durch artfremde Ernährung u.a.) nach der Zellteilung in der Zuckervergärung gefangen und können nicht zur normalen Energiegewinnung in den Mitochondrien zurückkehren.
Falls du deine Lebensweise und vor allem deine Ernährung nach der Chemo genau so weiterführst wie vor der Chemo, dann besteht die Krebsgefahr weiterhin, da die Störfaktoren für die Mitochondrien nicht beseitigt werden und auch durch die Chemo nicht wurden.
Hier noch ein aktueller Beitragˍ von René zum Thema Chemo.
Liebe Grüße
Bernd -
mit meinem Multivitamin nehme ich täglich 1.000 µg B12 und 100 mg B2 zu mir. Das sind bei weitem keine zu hohen Dosierungen.
B12 wäre bis 2.000 µg möglich. U. Gröber geht sogar bis 5.000 µg bei speziellen Therapien.
Bei B2 ist es ähnlich: U. Gröber bis 400 mg und Ohlenschläger bis 1.000 mg.Um den therapeutischen Bedarf an EPA und DHA über Leinöl abzudecken, sind 4 - 6 Esslöffel Leinöl täglich notwendig. Im Alter lässt allerdings die Fähigkeit des Körpers nach, Alpha-Linolensäure (Leinöl) in die langkettigen O3-Säuren EPA und anschließend in DHA umzuwandeln. Deshalb ist hier Fisch- bzw. Krillöl (als Kapseln) immer sinnvoll.
Zum Problem Blutentnahme kann ich dir leider nicht behilflich sein, da ich mich in dieser Materie nicht auskenne.
Liebe Grüße
Bernd -
erst einmal recht herzlich willkommen hier im Forum
Von mir erst einmal eine grundsätzliche Empfehlung. Lass deinen Vitamin-D-Blutspiegel überprüfen und gegebenenfalls auf mindestens 60 ng/ml (besser um die 80) anheben. Über https://www.cerascreen.de/ kannst du den Test auch selbst machen.
Des weiteren wären sechs Gramm Fischöl sinnvoll.
Sowohl Vitamin D als auch Omega 3 sind gute Entzündungshemmer und insgesamt sehr wichtig für die Gesundheit.
Liebe Grüße
BerndP.S.: Dein Thema habe ich zu "Krankheiten, Beschwerden und Symptome▪
" verschoben. Da ist es besser aufgehoben. -
eine Empfehlung von mir: Deine NEM (D, B12) unbedingt noch um 2 Gramm Omega 3 EPA/DHA erweitern. Das entspricht 6 Gramm Fischöl.
Liebe Grüße
Bernd -
in welchen Dosierungen hast du denn die Mikronährstoffe eingenommen?
Du liegst ja mit 15,8 noch im milden Bereich einer Hyperhomocysteinämie (10 - 25 µmol/l - U. Gröber). Der Einsatz der Mikronährstoffe ist schon vollkommen richtig, sollte aber ausreichend hoch dosiert und langfristig sein.
U. Gröber nennt in seinem Handbuch folgende empfohlene Tagesdosen:
- Folsäure 0,4–5 mg (als 5-Methyl-THF bei genetischen Defekten der 5,10-MTHF-Reduktase)
- Vitamin B2 5–50 mg
- Vitamin B6 5–250 mg
- Vitamin B12 100–1000 µg (zu Beginn: 1000–2000 µg i. m., z. B. Cyano-, Methylcobalamin)
- Betain 500–3000 mg (v. a. bei Niereninsuffizienz)
- Selen 100–200 µg
- L-Arginin 1000–6000 mg
- Vitamin C 500–1000 mg (Anmerkung von mir: es darf auch wesentlich mehr C sein, z.B. 3 - 5 Gramm)
- Vitamin E 200–500 I. E.Auch die prophylaktische/therapeutische Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren (1 Gramm bzw. 2 - 5 Gramm) führt zu einer signifikanten Senkung des Homocysteinspiegels. Hier kannst die Fischöl- bzw. Krillölpräparate verwenden und deine Speiseölvorräte für die kalte Küche um Lein-, Raps-, Hanf-, Chia- und Perillaöl erweitern. Dafür solltest du reine O6-Vertreter wie Sonnenblumen- und Distelöl aus der Küche verbannen. Zu diesen "schlechten" Ölen gehört auch das stark beworbene Traubenkernöl mit einem äußerst ungünstigen O3-O6-Verhältnis.
Liebe Grüße
Bernd -
artgerechte Ernährung und Zeitbegrenzung gehen nicht zusammen. Wenn du dein ganzes Leben gesund bleiben (werden) willst, ist grundsätzlich eine dauerhafte artgerechte Ernährung erforderlich. Das schließt natürlich nicht aus, dass du ab und an einmal etwas isst, dass nicht unserem Ernährungstyp Frugivore entspricht aber dir besonders gut schmeckt

Es sollte jedoch die Ausnahme bleiben und raffinierter Zucker z.B. sollte nicht dazu gehören.
Liebe Grüße
Bernd -
zuerst ein herzliches Willkommen hier im Forum
"HB" ist die Abkürzung für Hämoglobin, also Hämoglobin-Wert. Mit "HP" ist die Heilpraktikerin auch als Abkürzung gemeint.
Als mögliche Ansatzpunkte für die Heilpraktikerin sehe ich noch:
- Bestimmung des Blutspiegels Vitamin D (25D) und gegebenenfalls Anhebung auf mindestens 60 ng/ml
- Umfassende Entgiftung/Ausleitung von Schwermetallen
- Untersuchung auf Mitochondriopathien - oxidativer Stress - nitrosativer StressDu selbst kannst mit einer grundlegenden Ernährungsumstellung auch sehr viel tun. Die Überschrift dazu heißt "Artgerechte Ernährung" als Frugivore (Fruchtfresser). Das bedeutet überwiegend vegan (ca. 90 %; nicht 100 %!!!) und maximal naturbelassen (raffinierte, erhitzte und sonstige Industrienahrung drastisch einschränken). Damit gewährleistest du einen basischen Körperhaushalt und optimale Mikronährstoffversorgung.
Der tierische Anteil sollte vorrangig Kaltwasserfisch für eine optimale Omega-3-Versorgung beinhalten. Die Tagesmenge der beiden O3-Säuren EPA und DHA sollte wenigstens 2 Gramm betragen.
Liebe Grüße
Bernd -
ein herzliches Willkommen hier im Forum
Ich bin mir sicher, dass du hier in diesem Forum auf viele deiner Fragen gute, vor allem alternative Antworten finden wirst. Im Bereich Ernährung, Orthomolekulare Medizin (therapeutischer Einsatz von Mikronährstoffen) und der Zellsymbiosetherapie (CST) nach Dr. Heinrich Kremer kann ich dich informativ unterstützen.
Am besten, du eröffnest im Bereich "Krankheiten, Beschwerden und Symptome▪
" entsprechende neue Themen oder führst bereits bestehende Themen fort, die auf dich zutreffen.
Liebe Grüße
Bernd -
recht herzlich Willkommen hier im Forum
Du wirst hier sicherlich auch Hilfe für deine Begleiter finden. Um nicht zu sehr Verwirrung zu stiften, habe ich dein Thema in OFF Topic verschoben.
Liebe Grüße
Bernd -
ich bin einem Irrtum aufgesessen
Die Aussage roter Wein und Astaxanthin stimmt natürlich nicht. Ich hatte dabei das OPC im Hinterkopf. Den Zusatz in meinem letzten Beitrag habe ich deshalb gelöscht.Für den prophylaktischen/therapeutischen Einsatz von Omega 3 braucht man natürlich auf Grund der besseren Bioverfügbarkeit bei Krillöl geringere Mengen als bei Fischöl. Die genauen Relationen sind mir aber nicht bekannt.
René hat seinen Beitrag zu Krillölˍ nach einem Web-Artikel unter der Überschrift "Die Krillöl-Lüge" aktualisiert. Diese Hintergrundinformationen sind recht interessant.
Liebe Grüße
Bernd