genau das ist der springende Punkt. Dein Mann hat ganz offensichtlich gefährlichen Omega-3-Mangel. Dazu mehr in deinem Beitrag "Bluthochdruck". Kaltwasserfisch, wie Hering, Makrele und Lachs sind dafür hervorragende Quellen. Aber auch Leinöl und andere O3-reiche pflanzliche Öle oder auch Fischölkapseln.
Liebe Grüße
Bernd
Beiträge von bermibs
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da es sich hier nicht um einen "leichten Husten" handelt, gibt es dafür auch keine "Hausmittel".
Die artgerechte Ernährung solltest du aber trotzdem angehen, da sie der nachhaltigste Weg ist. Hier sind natürlich keine kurzfristigen Ergebnisse zu erzielen.Ganz ohne Geld geht es auch in Eigenregie nicht.
Zum Schutz vor UVB hatte ich ja schon PABA erwähnt.
Zur Schwermetallausleitung kannst du Chlorellaalgen und Alpha-Liponsäure nach dem Cutler-Protokollˍ einsetzen.
Weiterhin wäre ein idealer Vitamin-D-Status wichtig. In deinem Fall würde ich mit 80 - 100 ng/ml (25D) an die Obergrenze gehen.
Der Selbsttest bei https://www.cerascreen.de/ kostet 29 € und die Dosierungen für Start und Erhaltung kannst du bei Reinhard Melzˍ selbst berechnen.
Günstige Anbieter findest du in meiner Listeˍ. Du kannst aber auch noch einmal selbst googeln. Zum Vergleich immer auf Euro je Gramm Wirkstoff umrechnen.Langfristig führt aber kein Weg an einem professionellen Therapeuten vorbei und sei es nur zur Absicherung der eigenen Therapieschritte.
Liebe Grüße
Bernd -
Zitat von seeeule
Ich meinte eher, dass, wenn sich jemand nur von naturbelassenen Sachen ernährt, sich dieser Geschmacks-Lust-Sinn doch (nach einer Weile) eigentlich wieder funktionieren müsste.
Das ist wie ein Entzug und dauert sehr, sehr lang. Ob sich der Körper je wieder voll und ganz auf die evolutionsbestimmte Nahrung einstellen kann, wage ich zu bezweifeln. Siehe zum Beispiel erfolgreicher Alkoholentzug - man bleibt sein Leben lang latent gefährdet.Eine 100 %-ige Umstellung der Ernährung in diese Richtung ist unter den heutigen Gegebenheiten sowieso nicht mehr möglich. Der Weg kann nur sein, dem sich weitestgehend anzunähern. Und da schließe ich gelegentliche "Sünden" nicht aus (mal ein Glas Wein oder Bier, auch ein Stück Kuchen
).
Die Grundrichtung sollte stimmen und die "Sünden" sollten nicht dominieren. Das Genießen von "Sünden" ist auch so ein Punkt der Manipulation. Wenn man die Zusammenhänge kennt, kann man damit auch vernünftig ohne vollständigen Verzicht umgehen.Noch etwas zum Stichwort Fett:
Versuch doch erst einmal mit den ganz wichtigen Omega-3-Fettsäuren zu beginnen (Fischöl, Leinöl, Rapsöl). Damit sollte der gesamte Fettstoffwechsel wieder in Ordnung kommen. Danach kannst du ja Schritt für Schritt die anderen Fette einbinden (Olivenöl, Butter, Kokosfett).
Liebe Grüße
Bernd -
Zitat von seeeule
Ich dachte immer die Zunge als Geschmacksorgan soll einem sagen ob wir etwas von einem Lebensmittel brauchen oder ob wir darauf gerade keine Lust haben, weil wir von den Nährstoffen die es enthält vielleicht gerade schon genug haben.
Unser Geschmackssinn und unser Instinkt für notwendige Mikronährstoffe wird von Geburt an auf Irrwege geführt. Das geschieht gerade durch die industrielle und raffinierte Nahrung. Raffinierter Zucker z.B. ist ein Suchtstoff, der das normale Empfinden für Nahrungsbedarf über den Haufen wirft. Er macht ganz einfach süchtig. Mit dem einzigen Unterschied, dass diese Droge nicht verboten ist. Und dabei ist Zucker nicht die einzige Substanz in der Lebensmittelindustrie. Geschmacksverstärker wie Glutamat und andere künstliche Aromen gehören genau auch dazu. Und diese Palette ist sehr groß.
Wir werden in unserem Essverhalten ganz einfach tagtäglich manipuliert. Ausbrechen kann leider nur jeder für sich allein, wenn er bereit ist, sich damit auseinanderzusetzen.
Liebe Grüße
Bernd -
schau doch bitte einmal in den Beitragˍ von René zu diesem Pilz rein.
Liebe Grüße
Bernd -
ich hoffe, ihr vergesst bei eurer vegetarischen Ernährung nicht die Fette, vor allem Omega 3. Sonst lauft ihr wie jeder "Normalbürger" auch Gefahr, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden.
Liebe Grüße
Bernd -
Zitat von Kerstin
Es gab sie doch schon immer, die Jäger und die Sammler. Und Feuer gab es auch.
Diese Aussage der "modernen Ernährungswissenschaften" und der Schulmedizin impliziert das Jagen mit technischen Waffen und das Erhitzen als "normalen", der Evolution entsprechende Vorgänge.
Dem ist aber nicht so.
Hier fehlen auch die Relationen. Der Schwerpunkt lag eindeutig beim "Sammeln", da der Mensch vordergründig ein Fruchtfresser (Frugivore) und kein Allesfresser (Omnivore) ist. Letzteres wird uns aber mit Beginn der Schulzeit immer wieder eingebläut. Ich habe bis 2008/2009 auch noch daran geglaubt.Der Ursprung unserer heutigen Zellen geht auf mehr als 2 Milliarden Jahre zurück und die menschliche Entwicklung umfasst mehrere Millionen Jahre. In diesen vielen Jahren vollzog sich die Entwicklung nur sehr langsam. Abrupte Umbrüche (höchstens durch Naturkatastrophen) gab es aber nicht.
Die Anwendung von Feuer zur Zubereitung von Nahrung seit ca. 200.000 Jahren war aber ein künstlicher plötzlicher Umbruch, den die Evolution gar nicht nachvollziehen konnte.
In der Natur gibt es immer verschiedene Lebewesen mit ähnlichen Ernährungsgewohnheiten. Kennst du ein Lebewesen neben dem Menschen, dass seine Nahrung durch Erhitzen zubereitet? Ich nicht.
Genau aus dem Grund ist der gesamte Stoffwechsel/Verdauung auf rohe, naturbelassene Nahrung ausgelegt.Das gleiche trifft auch auf das Jagen mit technischen Waffen zu. Die ureigensten "Jagdwaffen" des Menschen waren seit Beginn seiner Entwicklung seine Hände und Beine, mehr nicht. Und alles was er damit fangen konnte, fiel grundsätzlich in sein Nahrungsspektrum. Ungenießbare oder giftige Nahrung oder auch Aas natürlich nicht.
Was dazugehört, habe ich ja bereits geschrieben.
Die Anwendung von technischen Waffen war wieder so ein plötzlicher Umbruch, den die Evolution nicht nachvollziehen konnte. Ganz einfach, weil plötzlich tierische Nahrung/tierisches Eiweiß im Stoffwechsel auftauchte, dass der menschliche Körper seit Millionen Jahren nicht kannte.Hauptbestandteil seiner natürlichen Nahrung sind Früchte jeglicher Art, wie Obst, Gemüse, Wurzelgemüse, Nüsse, Kerne u.d.g.
Plus der geringe tierische Anteil. 100 % vegan ist für den Menschen genauso unnatürlich und gesundheitsschädlich wie Omnivore.Kleine Anmerkung am Rande: Seit dieser Woche habe ich mich an lebende Pflaumenmaden rangetraut
Kirschmaden waren noch nie ein Thema der Ablehnung für mich - pflücken und essen ohne nachzuschauen!!!
Irgendwann versuche ich einmal Regenwürmer.
Liebe Grüße
Bernd -
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die Unmengen an raffinierten Kohlenhydraten in unserer tagtäglichen Nahrung und vor allem in der "Industrienahrung" sind unstrittig äußerst gesundheitsschädlich und dazu zählt eben auch das gesamte Getreide an sich. Diesen Teil des Artikels unterstütze ich voll.
Die Schlussfolgerung - karnivore Entwicklung oder wie die Autorin zutreffend mit Anpassung beschreibt ist aber grundlegend falsch.
Das würde bedeuten, dass wir mehr als 50 % tierisch essen könnten und es unbeschadet vertragen. Dem ist absolut nicht so. Unserem Stoffwechsel fehlen ganz einfach die Möglichkeiten (z. B. Enzyme in Art und Menge), um diese Mengen Fleisch überhaupt verdauen zu können.Zudem kommt noch der Selbstbetrug der Menschen hinzu. Die Nutzung von technischen Möglichkeiten auf Grund seiner Intelligenz für die Ernährung hat rein gar nichts mit Evolution zu tun.
Dazu gehören die technischen Waffen zur Erbeutung von lebender Nahrung und das bereits genannte Erhitzen der Nahrung.
Wir sind durch die Natur so geschaffen worden, unsere Nahrung mit der Hand zu greifen (zu jagen) und roh zu essen. Unsere Verdauung ist dafür ausgelegt, rohe Nahrung selbst zu erschließen und und nicht erschlossene Nahrung (Raffinierung, Erhitzen) vorgesetzt zu bekommen.Ergo schränkt sich der tierische Bereich für die menschliche Ernährung erheblich ein. Und dieser Bereich ist wesentlich bekömmlicher und gesünder für den Menschen. Dazu gehören Insekten, Weichtiere, Lurche, Fische, Eier u.ä., was der Mensch mit seinen bloßen Händen fangen und direkt roh essen kann, kein Schwein, kein Rind oder sonstiges höher entwickeltes Lebewesen, schon gar keine Säugetiere. Die Mengen an Fleisch aus dem Bereich der Säugetiere, die heutzutage verdrückt werden, verträgt kein Mensch im rohen Zustand. Auch ein Beleg dafür, dass wir für diese Eiweiß-(Fleisch-)quellen nicht geschaffen sind.
Auf dieser Stufe der evolutionären Entwicklung stehen wir bei der Ernährung und dem gesamten Stoffwechsel heute noch. Alles andere ist mehr oder weniger misslungene Anpassung. Der ständige Versuch der Spezies Mensch, die Natur mit seiner Intelligenz auszutrixen, wird immer wieder kläglich scheitern.
Liebe Grüße
Bernd -
bei dem Artikel sträuben sich mir etwas die Haare:
"Das schließt nicht aus, dass wir Pflanzen und Obst essen können, doch unser Organismus hat sich vom Pflanzenesser zum Fleischesser weiter entwickelt. Unser Organismus hat sich an die karnivore (tierische) Nahrung angepasst. Unser Gebiss verkleinerte sich durch das gegarte Fleisch, unser Darm verkürzte sich durch die verringerte Pflanzenkost, unser Gehirnvolumen nahm durch die wertvollen Proteine und Lipide zu. Unsere evolutionäre und genetische Entwicklung wurde dadurch geprägt."Das was hier geschrieben steht haben wir eben nicht evolutionsmäßig vollzogen. Das war reine Anpassung. Was der übermäßige Fleischkonsum anrichtet, können wir auch an unseren Volkskrankheiten sehen. Unser tierisch notwendiger Bedarf ist relativ gering. Ich gehe von 10 % aus. Bei den Schimpansen, unseren nächsten Verwandten, sind es gerade einmal 3 %.
Und gekochtes/gebratenes Essen als Evolution zu bezeichnen, ist glattweg Unfug und Verdummung der Menschen. Erhitzen der Nahrung führt zur Zerstörung von Mikronährstoffen und zu einem Abwehrverhalten des Körpers (Verdauungsleukozytose).
So wie raffinierte Kohlenhydrate führt auch ein übermäßiger Fleischkonsum zu einer Übersäuerung des Körpers.
Die Länge unseres Darms hat nichts mit Fleischverzehr zu tun, sondern mit unserer Hauptnahrung - Früchte. Unser Gebiss ist nachgewiesener Maßen ein Frugivorengebiss.Einziges Kriterium für die Relationen in der Nahrung ist die optimale Gestaltung der Zellsymbiose mit ihrer Atmungskette in den Mitochondrien. Dort spielt sich die Evolution ab und nicht in den Vorstellungen einzelner Menschen.
Die Nahrung muss also alle Makro- und Mikronährstoffe beinhalten, damit diese Symbiose reibungslos funktionieren kann. Und diese Symbiose bedarf nur eines geringen tierischen Nahrungsanteils.
Liebe Grüße
Bernd -
ganz ohne Kohlenhydrate geht es auch nicht. Es müssen die richtigen Relationen und die richtigen Kohlenhydrate sein.
Die LOGI-Methode definiert nach meiner Einschätzung sinnvolle Relationen bei den drei Hauptenergieträgern:
- Fett (alle Arten in den richtigen Relationen, insbesondere Omega 3 und 6): 40 - 50 Prozent
- Proteine: 25 - 30 Prozent
- Kohlenhydrate: 25 - 30 Prozent
Wie du siehst, liegt der Schwerpunkt eindeutig bei den Fetten. Der Herzmuskel als "Schwerstarbeiter" kann nur aus Fett Energie gewinnen. Deshalb gibt es auch keinen Herzkrebs. Die Stoffwechselkrankheit Krebs ist immer an Kohlenhydrate gekoppelt. Dagegen mögen Krebszellen ketogene Ernährung überhaupt nicht.Was aus unserer Ernährung verschwinden sollte, sind raffinierte Kohlenhydrate und hier besonders aus Getreide, da Getreide nicht zur artgerechten Ernährung des Menschen zählt.
Am besten Schritt für Schritt den Anteil naturbelassener, frischer Nahrung erhöhen und den Kohlenhydratbedarf aus frischem Obst decken.
Bei den Fetten alle Arten in die Ernährung einbeziehen:
- einfach gesättigt: Butter, Butterschmalz, Ghee-Butter
- mehrfach gesättigt: Kokos- und Palmfett
- einfach ungesättigt: Olivenöl
- mehrfach ungesättigt: Lein-, Raps-, Chia-, Perilla-, Hanf-, Fischöl
Hier ist das Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 für die Gesundheit von ganz entscheidender Bedeutung. Ideal wäre 1:1, da beide Fettsäurearten im Stoffwechsel konkurrieren. Gängig sind aber 1:20 und mehr zu Ungunsten von O3. Das wird auch durch Getreide verursacht, da es fast nur O6 enthält.
Deshalb reine O6-Vertreter wie Sonnenblumen- und Distelöl aus der Küche verbannen.Ursache für Herz-Kreislaufprobleme sind nicht die angeblich zu vielen Triglyceride im Blut sondern dieses gefährliche Missverhältnis O3 zu O6. Bei einer gesunden Relation (1:1, nicht höher als 1:4) sinkt automatisch der Triglyceridespiegel.
Liebe Grüße
Bernd -
ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum
Zur Ernährung können wir uns gern austauschen. Ich bringe es neuerdings auf die Kurzformel "artgerecht" und nicht mehr "gesund", da "gesund" jeder anders definiert
Liebe Grüße
Bernd -
der natürliche Weg ist nur zwischen April und September möglich. Dann aber bitte 10 - 20 Minuten Ganzkörperbestrahlung in der Mittagssonne. In dieser kurzen Zeit ist ein Sonnenbrand eher unwahrscheinlich. Nach Schulmeinung soll Gesicht und Unterarme ausreichen. Das ist mehr als eine Illusion.
In den Morgen- und Abendstunden sowie im gesamten Winterhalbjahr ist D-Bildung durch die Sonne so gut wie nicht möglich, da sie viel zu tief steht. Für die D-Bildung wird UVB-Strahlung benötigt, die nur bei einem Sonnenstand höher 45 Grad durch die Atmosphäre kommt.
Die meisten Menschen arbeiten um die Mittagszeit oder halten sich anderweitig in Gebäuden auf. Wo soll da ausreichende D-Bildung herkommen?
Zumindest im Winter sind für eine optimale Gesundheit D-Supplemente dringend angeraten. Ich nehme sie jedenfalls das ganze Jahr und hatte bei meinem letzten Test einen idealen Spiegel von 85 ng/ml.
Liebe Grüße
Bernd -
da bist du ja sehr optimistisch

Hast du schon einmal geprüft, ob die 810 Tropfen auch rauskommen? Im Web findet man Angaben von 15 - 20 Tropfen je Milliliter. Die 810 würden aber 27 ergeben. Bei solchen Angaben, die man kaum nachprüfen kann, bin ich immer etwas vorsichtig.
Es gibt aber durchaus auch Kapseln, die günstiger als diese Tropfen sind.
Bei den angegebenen IE würde sich ein Wert von 0,20 € je 10.000 IE ergeben und bei 20 Tropfen je ml 0,27 €.
In einem niederländischen Shop bin ich mit diesen Produkten (carna.shop/inhaltsstoffe/vitamine/vitamin-d/) fündig geworden. Da ist der Vergleichswert mit 0,09 bis 0,11 € je 10.000 IE nur halb so hoch und der Trägerstoff ist auch Olivenöl.
Liebe Grüße
Bernd -
ich würde die Finger von dieser Seite lassen. Im Impressum steht zwar eine amerikanische Firma, aber die Preise sind typisch deutsche Abzocke. Für eine Jahresversorgung bräuchtest du 4 Dosen D3+K2 (5.000 IE + 200 µg) zum stolzen Preis von 108 €. Bei Doctor's Best D3 5.000 ohne Vitamin K2 bezahle ich für 360 Kapseln, also auch ein Jahr, nur schlappe 25 € (shop.naturprodukte.nl/doctors-best-vitamin-5000-softgel-kapseln-p-329.html). Das sind angemessene Preise und nicht die von Vitaminexpress und Co.
Wenn man in den USA direkt einkaufen dürfte, würde die gleiche Menge nur ca. 10 €▹ˍ kosten. Soviel zu den deutschen Preisen.Am besten kannst du Produkte preislich vergleichen, indem du den Wert Preis je Gramm Wirkstoff ermittelst.
Liebe Grüße
Bernd -
zuerst ein herzliches Willkommen hier im Forum

Als natürlicher UVB-Filter in der Haut zum Schutz vor Verbrennungen ist Vitamin B10 PABA gut geeignet. Allerdings setzt das voraus, dass du deinen Vitamin-D-Bedarf mit Supplementen deckst. In der Orthomolekularen Literatur werden dafür 1.000 - 2.000 mg angegeben.
In Anbetracht deiner Autoimmunerkrankung Hashimoto wäre jedoch eine komplexe ganzheitliche Behandlung, wie sie die Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer darstellt, auf jeden Fall angebracht. Dazu findest du in Österreich bestimmt auch geeignete Therapeuten. Einfach einmal mit den Stichwörtern "Cellsymbiosistherapie" oder "CST" googeln oder bei der Akademie CST (akademie-cst.de) nach Therapeuten anfragen.
Burgerstein schließt nicht aus, dass Vitiligo auch eine Autoimmunerkrankung ist.Mögliche Zusammenhänge für Vitiligo können auch sein:
- Kupfermangel
- erhöhter Bedarf B-Vitamine, insbesondere Beta-Carotin, Folsäure, B6, B12
- weiterhin Zink und Aminosäure L-PhenylalaninEin weiterer möglicher Zusammenhang besteht zu einer weiteren Autoimmunerkrankung - der Autoimmunhepatitisˍ.
Liebe Grüße
Bernd -
auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum
Liebe Grüße
Bernd -
bei den beiden Ölen ist nicht welches entscheidend, sondern die Qualität und Verarbeitung. Auch Krillöl kann belastet sein und zudem ist die Bio-Verfügbarkeit nur geringfügig besser als Fischöl. Dafür ist aber der Preis enorm. Ich bleibe deshalb beim Fischöl.
Aber auch hinsichtlich der guten Durchblutung ("Blutverdünnung") hat die Natur wesentlich bessere Möglichkeiten als der Medizinschrank. ASS zum Beispiel ist in der Langzeitanwendung kontraproduktiv, da es da genau diese Erkrankungen verursachen kann, die es verhindern soll: Innere Blutungen bis hin zum Schlaganfall und mehr.
Die Natur hat nicht diese Nebenwirkungen:
- Omega-3-Fettsäuren (2 - 4 Gramm) - siehe Bluthochdruck
- Vitamin E
- MSM (organischer Schwefel)
- Magnesium
- Ginkgo-Extrakt
- Nattokinase
- Sulfide/Ajoen(Allicin) - frischer Knoblauch
- Polyphenole/Flavonoide - z.B. Zwiebeln (wichtiger Co-Faktor für Vitamin C)
- Polyphenole/Scharfstoffe(Gingerole/Shogaole) - Ingwer
- Phytoalexine/Resveratrol - Traubenkern-ExtraktDa müsste für deinen Mann doch etwas dabei sein
Liebe Grüße
Bernd -
in einem muss ich Franz-Anton widersprechen - "fettreiche Ernährung". Fettreiche Ernährung (40 - 50 %) ist gesund, auch für den Blutdruck. Wichtig allein sind die Relationen zwischen den Fetten und hier insbesondere zwischen Omega 6 und Omega 3. Das Missverhältnis von 20 : 1 und mehr ist die eigentliche Hauptursache für derartige gesundheitliche Probleme. Der Idealzustand ist 1:1, da beide Fettarten im Stoffwechsel Konkurenten sind. Deshalb besonderen Wert auf Omega 3 (Fischöl, Leinöl, Rapsöl u.a. -- 6 - 12 Gramm Fischöl = 2 - 4 Gramm EPA/DHA) legen und dafür reine Omega-6-Vertreter wie Sonnenblumen- und Distelöl meiden.
Selbst Butter oder noch besser ayurvedische Ghee-Butter wirken blutdrucksenkend.Hinzu kommen noch eine Reihe weiterer wichtiger Mikronährstoffe:
- Vitamin C (1 - 3 Gramm, auch mehr)
- Vitamin D (idealer Blutspiegel 25D von 60 - 100 ng/ml)
- Kalzium (1.000 - 1.500 mg)
- Magnesium (800 - 1.500 mg)
- Kalium
- Folsäure/Vitamin B9 (600 - 800 µg)
- Aminosäure L-Arginin (4 - 10 Gramm) - Zur Vermeidung von nitrosativem Stress neben Vit. C mit weiteren Antioxidantien sowie Vitamin B12 (bis 1.000 µg) kombinieren
- Aminosäure Taurin (bis 6 Gramm)
- Coenzym Q10 (200 - 400 mg)Es sollte natürlich auch die Ernährung stimmen: Überwiegend vegan (ca. 90 %) und max. naturbelassen. Alle Bestandteile, die zu einer Übersäuerung führen, minimieren:
- tierischer Anteil/Fleisch auf ca. 10 %
- raffinierte Kohlenhydrate wie Zucker und Weißmehl (insbes. Weizen); hier wäre Null idealAls grundlegende Therapien wären eine Entsäuerung mittels einer Basenkur sowie Ausleitung von Schwermetallen/Entgiftung sinnvoll.
Liebe Grüße
Bernd -
ich habe dein Thema zu "Krankheiten, Beschwerden und Symptome▪
" verschoben. Da ist es besser aufgehoben.Zu deinem Thema von mir vielleicht soviel.
Die Beschwerden sind recht komplex und bedürfen aus meiner Sicht professioneller Behandlung, am besten durch einen alternativen Therapeuten. Die Zellsymbiosetherapie (CSTˍ) nach Dr. Heinrich Kremer wäre dazu geeignet. Im Internet kannst du mit "Cellsymbiosistherapie" nach geeigneten Therapeuten in der Schweiz suchen. Falls du in der Nähe der Grenze zu Deutschland wohnst, könntest du auch in meiner Liste suchen.
Liebe Grüße
Bernd