Beiträge von bermibs

    Hallo Elke,
    abgesehen von den hohen Preisen hast du natürlich mit den vielen zum Teil sinnlosen E-Zusätzen in Apothekenprodukten recht. Warum muss zum Beispiel in einem Knorpelpräparat Aspartam drin sein?
    Deshalb weiche ich bei vielen Mikronährstoffen auf das Ausland aus. Da gibt es auch keine pharmafreundlichen Dosisbeschränkungen. Allerdings kann ich "Hochdosen" auch nur innerhalb der EU und nicht noch preiswerter in den USA kaufen :(
    Auf die Beistoffe sollte schon jeder selbst achten und sich nicht blind auf allgemeine Firmenangaben verlassen.
    Liebe Grüße
    Bernd

    hier liegt eine Verwechslung vor. Glycerin (Glycerol, Glyzerin = E422) als dreiwertiger Zuckeralkohol hat mit Glysantin (Monoethylenglykol = Frostschutzmittel) nichts zu tun. Glycerin ist in allen natürlichen Fetten und fetten Ölen als Fettsäureester (Triglyceride) vorhanden und spielt eine zentrale Rolle als Zwischenprodukt in verschiedenen Stoffwechselprozessen. (Wikipedia)
    Es ist also ein natürlicher Stoff, der aber trotzdem nur sparsam verwendet werden sollte.

    Auch Marion Schimmelpfennig sieht Glycerin in ihrem Buch "Giftcocktail Körperpflege: Der schleichende Tod aus dem Badezimmer" insbesondere für die Hautpflege für bedenklich (innere Austrocknungsgefahr). Auch Fluorid ist für sie ein absolutes No-Go.
    Zitat: "Gegen Kariesvorbeugung ist überhaupt nichts einzuwenden, aber Fluorid ist so ziemlich das Dümmste, was man seinen Zähnen und seinem Körper antun kann."
    Sie empfiehlt neben einer zuckerarmen Ernährung unter anderem folgende Inhaltsstoffe: Heil- oder Lavaerde, mit einer Prise Natron!!!, auch Xylitol mit seiner Antikarieswirkung.
    Bei Fertigprodukten hat sie nur eine Empfehlung: Ringana Zahnöl (https://www.ringana.com)
    Aber solche Produkte haben alle ihren Preis! Ich werde mir jedenfalls mal eine Probepackung kaufen ;)


    Zu Mundspülungen nutze ich auch Wasserstoffperoxid aus der Apotheke. Allerdings nicht ständig, nur bei Bedarf (Entzündungen u.ä.).
    Liebe Grüße
    Bernd

    versuche es doch bitte einmal mit:
    - Textstelle markieren
    und
    - (1) Nachricht direkt zitieren
    Mit den beiden Absatz-Funktionen habe ich selbst noch nicht gearbeitet und habe dadurch auch keine Erfahrung damit.

    Ich esse jeden Tag eine (oder auch mehr) Banane ;) Allerdings sind Bananen in erster Linie gute Kaliumspender, weniger Magnesiumspender. Allerdings ist Kalium bei Krämpfen genau so wichtig wie Magnesium. Selbst Kalzium und der Vitamin-B-Komplex spielen dabei eine wichtige Rolle. Man sollte sich also nicht nur auf Magnesium konzentrieren.
    Hier ein paar Angaben zu mineralreichen Nahrungsmittelnˍ.
    Liebe Grüße
    Bernd

    auch Burgerstein gibt in seinem Handbuch Nährstoffe an, dass es bei Dosierungen von 10 Gramm und mehr Vitamin K zu keinerlei Problemen gekommen ist.
    Allerdings nehmen viel ältere Menschen medikamentöse "Blutverdünner" wie Marcumar ein. Dann werden aber Dosierungen über 1.000 µg kritisch, da K ein direkter Antagonist zu diesen Medikamenten ist. Und für stabile Knochen und normalen D-Spiegel bis 100 ng/ml sind diese 1.000 µg allemal ausreichend.
    Liebe Grüße
    Bernd

    nicht die Zahnpasta an sich ist giftig, vielmehr verschiedene Inhaltsstoffe. Allen voran Fluor/Fluorid.
    Wir werden heute wie vor hundert und mehr Jahren als Konsumenten und Patienten im Interesse des Profits für dumm verkauft.
    Und dabei ist Fluor nur eines von vielen Giften. In diese unheilige Allianz reihen sich zum Beispiel auch die Impfstoffe mit ihren Aluminium- und Quecksilberverbindungen u.a. ein.
    Es gibt nicht eine Fluormangel-Krankheit beim Menschen. Alles andere ist nur verdummendes Geschwätz.
    Hier etwas zum Nachlesen: Die Fuorid-Verschwörung▹ˍ

    Ich selbst habe mir auch fluoridfreie Zahncremes gesucht und auch mit "Sante Dental Med" und "Terra Natura bio dent" gefunden.
    Liebe Grüße
    Bernd

    leider wird bei der Angabe "je 10.000 IE eine SuperK" nicht zwischen Starttherapie und Erhaltung unterschieden. Wenn ich diese Angabe aber auf die Erhaltung anwende, komme ich bei einer durchschnittlichen Tagesdosis von 5.000 IE auf eine SuperK alle zwei Tage. Das wären dann rund 1.000 µg K2 je Tag. Und das wäre eine realistische Größe.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Vitamin D ist die große Ausnahme unter den Mikronährstoffen, da wir nur ca. 10 % über Nahrung aufnehmen (oder wir ernähren uns wie die Eskimo ;) ) und rund ein halbes Jahr (Oktober - März) keine D-Bildung über die Haut möglich ist. Im Winter steht auch die Mittagssonne viel zu tief (unter 45 Grad). Damit ist Vitamin-D-Mangel objektiv geografisch bedingt. In unserem Entstehungsgebiet Afrika sieht es dagegen ganz anders aus, ganzjährig hoch stehende Sonne.
    Vitamin D hat deshalb so große Bedeutung, da die aktive Stufe, das Hormon 1,25D, an fast allen Zellkernen über Rezeptoren andockt und die Gene steuert.
    Gehe einmal in ein Pflegeheim, wo für die Bewohner Sonne ein Fremdwort ist und lass da mal den D-Wert bestimmen. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Mit einer Basis-Rundumversorgung würden die Kosten bei den Krankenkassen drastisch sinken und die Lebenserwartung würde auch um einiges steigen. Ist das aber gewollt?

    Kleiner Tipp zu Cholesterin und Gallensteinen: Omega 3 aus Leinöl, Rapsöl (natürlich nur kalt gepresst und nicht erhitzt) und Kaltwasserfisch tun hier Wunder (in etwa 1 - 2 Gramm EPA und DHA); Auf die Angabe von Fischölkapseln verzichte ich hier, da du offensichtlich ein Abneigung gegen Nahrungsergänzung hast ;)
    Zusätzlich ist Vitamin-C-reiche Nahrung wichtig, da Vitamin C Cholesterin zu Gallensäure abbaut.
    Auch Magnesiummangel wirkt sich negativ aus. Unsere Lebensmittel sind leider magnesiumarm, da unsere Böden in Deutschland magnesiumarm sind.

    Bei diesen Erkenntnissen würde ich nicht auf die Idee kommen, aus Prinzip auf gesunderhaltende Mikronährstoffsupplemente zu verzichten.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Zitat von kokosfan

    auf jeden Fall ist K2 wichtig zur Vitamin D Einnahme


    Diese Passage würde ich bei normalem Vitamin-D-Spiegel von 40 - 100 ng/ml (25D) anders formulieren: "auf jeden Fall ist K2 wichtig für die Knochenstabilität (neben Calcium, Magnesium, Vitamin D)"
    Erst bei Blutspiegeln um/über 150 ng/ml ist deine Aussage zwingend, um Hyperkalzämie vorzubeugen. Ich betone es noch einmal, die D-bezogene K2-Einnahme ist an den Blutspiegel 25D und nicht an die D3-Dosis gebunden.
    Liebe Grüße
    Bernd

    mal eine "dumme" Gegenfrage. Kennst du deinen aktuellen Blutspiegel bei 25D und hast du schon jemals in das simple Buch "Gesund in sieben Tagen" von Dr. Raimund von Helden reingeschaut?

    Deine Frage ist mit nicht vorhandener Datenlage (Lebensweise, Sonnenaufenthalt u.a.) nicht zu beantworten. Dazu ist das Leben viel zu komplex, um es nur auf diesen einen Punkt zu reduzieren.
    Es gibt jedoch Naturvölker, die das Wort "Vitamin D" auch nicht kennen aber "instinktiv" richtig entsprechend der Evolution leben, z.B. Nahrungssuche in der Natur und damit ausreichend Sonnenaufenthalt.
    Liebe Grüße
    Bernd

    eine kurze und einfache Antwort:
    Der Mensch ist biologisch gesehen ein hoch entwickeltes Tier und steht nicht außerhalb natürlicher Lebewesen. Er gehört ganz einfach zum Tierreich.
    Begrifflichkeiten aus der Philosophie, Ethik, Moral, Religion, Rechtsprechung u.a. sind hier vollkommen fehl am Platz.
    Nur auf dieser natürlichen Basis kann ich Gesundheit herstellen und erhalten, nicht mehr und nicht weniger.
    Wer im Menschen etwas Außergewöhnliches sieht, hat auch Schwierigkeiten mit der Gesundheit.
    Liebe Grüße
    Bernd

    in deinen Befürchtungen kommt die allseits betriebene Angstmache gegenüber Mikronährstoffsupplementen (hochwertige, kein Schrott vom Discounter) zum Ausdruck. Auch spielt hier die fatale Gleichsetzung mit Medikamenten rein.

    Du kannst dich theoretisch optimal mit fast allen Mikronährstoffen versorgen, wenn du folgendes beachtest:
    - artgerechte Ernährung als Frugivore
    - ausschließliche Ernährung mit naturbelassener Nahrung aus der urwüchsigen Natur so wie es Franz Konz in seinem Buch der "Ur-Medizin" beschreibt (keinerlei verarbeitete Produkte der Lebensmittelindustrie)
    Je mehr du davon (auch gezwungener Maßen) abweichst, desto unausgeglichener wird dein Mikronährstoffhaushalt. Schon allein die überzüchteten und schnellwüchsigen Obst- und Gemüsearten enthalten bei weitem nicht die Mikronährstoffe wie urwüchsige Formen.

    Vitamin D ist selbst mit der besten Ernährung nicht ausreichend sicherzustellen. Dazu bräuchten wir wie in Afrika bis max. Mittelmeer ganzjährig hoch stehende Sonne. Dazu käme noch täglicher Aufenthalt in der Mittagssonne. Wer macht das, wer kann das? Im Winter geht es schon gar nicht. Demzufolge ist D-Supplementierung für eine nachhaltige Gesundheit einfach Pflicht.

    Der größte Fehler ist es, Mikronährstoffe wie Medikamente einzeln und isoliert einzunehmen. Der Körper braucht sie im richtigen Verbund. Die B-Vitamine bedingen sich gegenseitig, der Körper braucht zur richtigen Verstoffwechselung von Kalzium ausreichend Magnesium. Ebenso zur 1,25D-Synthese.
    Die beste Ausgangsbasis ist deshalb immer ein hochwertiges Multivitamin und nicht z.B. ein einzelnes Vitamin.

    Es spielt auch keine Rolle, ob ich Mikronährstoffe über die Nahrung zuführe oder sie als Nahrungsergänzung einnehme. Die einzige Bedingung ist, dass sie weitestgehend auf natürlicher Basis hergestellt sind.
    Die Orthomolekulare Medizin, die ausschließlich mit Mikronährstoffsupplementen arbeitet, ist eine anerkannte alternative Medizinrichtung. Auch die Zellsymbiosetherapie, die sowohl die orthomolekulare Medizin integriert als auch mit Mikronährstoffinfusionen arbeitet, fasst immer mehr Fuß.
    In der optimalen Gestaltung der Zellsymbiose mit den Mitochondrien liegt die Zukunft der Medizin und der Gesundheit, einschließlich von Mikronährstoffsupplementen. Das ist auch die beste Basis für eine gesunde Psyche.
    Liebe Grüße
    Bernd

    in dem Punkt gebe ich dir Recht, dass man Geist und Seele nicht auf Psyche allein reduzieren kann. Deshalb meine Erweiterung auf Intelligenz und Psyche.
    Ich verstehe unter Geist die Gesamtheit der kognitiven Fähigkeiten des Menschen, die man zur Vermeidung von Missverständnissen (religiöser und anderer Art) besser unter Intelligenz zusammenfassen sollte.
    Als Seele wird die Gesamtheit aller Gefühlsregungen verstanden und stimmt weitgehend mit dem Begriff Psyche überein. Über "Feinheiten" im Unterschied sollten wir uns nicht streiten. Auch hier ist für mich der Begriff Psyche wesentlich weniger historisch (religiös) belastet als Seele und damit wesentlich rationaler händelbar.

    Du hast allerdings meine wichtige Eingangsfrage nicht beantwortet ;)
    Hier entscheidet sich, ob ich das Thema Gesundheit in der Einheit von Körper und Psyche (Intelligenz nur bedingt) eher rational (naturbezogen) oder eher mystisch (glaubensorientiert) angehe.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Dass uns unsere Offiziellen beim Thema Impfen verar..., ist mir schon lange bewusst. In den USA haben die Impfschäden aber Dimensionen bis hin zu Todesfällen erreicht, so dass selbst das Gesundheitsministerium dieses Debakel eingestehen muss:

    US-Gesundheitsministerium gibt zu: Impfstoffe brandgefährlich (kopp-report.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/us-gesundheitsministerium-gibt-zu-impfstoffe-brandgefaehrlich.html)

    Liebe Grüße
    Bernd

    auch wenn Ostern vor der Tür steht, möchte ich euch diese alarmierende Meldung nicht vorenthalten:

    MIT-Ärztin entlarvt Verbindung zwischen Glyphosat, GVO und der Autismus-Epidemie (info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jonathan-benson/mit-aerztin-entlarvt-verbindung-zwischen-glyphosat-gvo-und-der-autismus-epidemie.html)

    Ich wünsche trotzdem ein schönes Osterfest
    Liebe Grüße
    Bernd

    was verstehst du unter molekularem Wasserstoff? Ich nehme an, schlichtes Wasser H20. Wasser hat zwar eine negative Oxidationsstärke von - 0,83 Volt und könnte theoretisch Elektronen für eine antioxidative Wirkung (Neutralisierung von Oxidantien) abgeben. In Praxis ist aber Wasser viel zu stabil, um Elektronen abzugeben.
    Beweis dafür ist, dass Oxidantien, wie zum Beispiel Wasserstoffperoxid, Chlordioxid und auch kolloidales Silber in wässriger Lösung nicht neutralisiert werden.

    Die antioxidative Wirkung des angegebenen Wassers kann also nicht vom Wasser selbst, höchstens von Zusätzen, kommen.
    Liebe Grüße
    Bernd

    ich nehme Kalzium allgemein prophylaktisch ein, hauptsächlich wegen stabiler Knochen.

    Du gibst bei deinem D-Wert leider keine Maßeinheit an. Die ist aber bei D entscheidend - ng/ml oder nmol/l. Bei deinem doch eher spärlichen "Konsum" von 1.000 IE befürchte ich nmol/l. Das wären dann nur gute 20 ng/ml - viel zu wenig. Hier wären wenigstens 3.000, besser 5.000 IE angesagt. Ein guter D-Spiegel dürfte sich auch positiv auf die Nebenschilddrüse auswirken.

    Um dich vor Calciumoxalatsteinen zu schützen, musst du vordergründig die Oxalsäure in deinem Körper abbauen und nicht zuerst Calcium reduzieren. Denn gerade Calcium bindet im Darm Oxalsäure und wird damit direkt ausgeschieden. Im Stoffwechsel sind Magnesium (bis 800 mg) und Vitamin B6 (bis 100 mg) entscheidende Faktoren zur Beseitigung der Oxalsäure.
    Damit wird ein etwas höherer Ca-Spiegel nicht kritisch.
    Liebe Grüße
    Bernd

    Hallo Elke,
    keine Krankheit kommt aus heiterem Himmel. Das hat schon Hippokrates vor mehr als 2000 Jahren richtig festgestellt:
    „Die Krankheiten befallen uns nicht wie aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden gegen die Natur: Wenn diese sich gehäuft haben, brechen sie scheinbar auf einmal hervor.“

    Hauptursache ist unsere lebenslange artfremde Ernährung, die unserer Evolution vollkommen zuwider läuft. Das, was wir heute mit unserer Ernährung praktizieren, ist schlicht nur Anpassung. Der menschliche Anpassungsspielraum ist im Vergleich zu vielen anderen Lebewesen sehr groß (leider). Und wer ihn weit und vor allem lang andauernd in Anspruch nimmt, muss mit der Konsequenz Erkrankung rechnen.

    Entgiftung/Ausleitung von Schwermetallen ist der erste und wichtigste Schritt zur ganzheitlichen Gesundung. Jede Therapie, die das nicht berücksichtigt, ist höchstens zweitklassig. Und genau hier setzt die Zellsymbiosetherapie an.
    Liebe Grüße
    Bernd


    Hallo Natur-Heilfaster,
    du sprichst immer von Geist und Seele. Dazu eine grundsätzliche Frage von mir: Gibt es außer dem Menschen andere Lebewesen auf unserer Erde, die Geist und Seele besitzen?

    Ich würde Geist und Seele eher entmystifizieren und auf Psyche reduzieren. Physis und Psyche stehen im Wechselverhältnis, allerdings ist die Physis (das Körperliche) primär. Denn die Psyche bedingt die Physis aber nicht umgekehrt.
    Psychische Störungen haben immer eine materielle Auswirkung auf den Körper (Physis). Psychischer Dauerstress führt zur verstärkten Produktion von Stickstoffmonoxid (NO) in den Zellen und damit zu nitrosativem Stress. Und dieser Nitrostress ist sehr krankheitsfördernd und verstärkt rückkoppelnd psychische Belastungen durch Störung des Gleichgewichts wichtiger Hirnbotenstoffe.

    Genauso wirkt sich auch ein chronischer Mikronährstoffmangel auf die Psyche aus, da hier ebenfalls das Gleichgewicht der Hirnbotenstoffe erheblich gestört wird, was wiederum zu psychischen Störungen (z.B. Depressionen) führt.
    Jede psychologische Störung muss also neben einer psychologischen Therapie auch eine körperliche Therapie beinhalten. Das wird aber in der Schulmedizin so gut wie nie gemacht. Ganz im Gegensatz zur Zellsymbiosetherapie, die beide Bereiche untrennbar verbindet.
    Hier spreche ich der Schulmedizin mit ihrem Ritalin und Co. jede Kompetenz ab.
    Liebe Grüße
    Bernd

    ich habe deinen Beitrag vom 01.04.15 umgebaut, so dass unmittelbar nach dem Zitat dein Kommentar/Antwort folgt. Am besten einmal auf "Bearbeiten" gehen, dann siehst du die ganzen HTML-Zeilen.
    Den Kommentar am Ende des Zitates ([/quote]) in der gleichen Zeile beginnen, ansonsten wird eine Leerzeile eingefügt. Zum Absetzen zum nächsten Zitat wenigstens eine Leerzeile nach dem Kommentar einfügen, sonst ist die Zuordnung nicht eindeutig (vorausgehendes bzw. nachfolgendes Zitat).
    Deinen zweiten Versuch habe ich gelöscht ;)
    Liebe Grüße
    Bernd

    ich würde dieses Thema schon hier belassen, da es ja im Allgemeinen um Krankheiten und Beschwerden geht.

    Inhaltlich setze ich die Prioritäten anders. Wichtigster Schritt ist die eigenverantwortliche Prävention von Erkrankungen durch Ernährung/Lebensweise, Bewegung, Schlaf und Sonne als den vier Säulen der Gesundheit. Diese Verantwortung kann und darf ich nicht auf Ärzte, Heilpraktiker u.d.g. abschieben. Hier hapert es am allermeisten.

    Bei mir gibt es keine Rang-/Reihenfolge der von dir genannten drei Disziplinen, auch kein grundsätzliches Muss zur Schulmedizin.
    Die Schulmedizin hat bei mir uneingeschränkte Berechtigung bei der Unfallmedizin und bei sonstigen lebensbedrohenden Zuständen zur Soforthilfe. Im Bereich der chronischen Erkrankungen sehe ich nur Handlungsspielraum bei der Diagnose aber nicht bei der Therapie mit Medikamenten.
    Die Zukunft der Medizin bei chronischen Erkrankungen liegt für mich in der Zellsymbiosetherapie/Mitochondrientherapie, der Symbiose Zelle - Mitochondrien als Basis des Lebens. Hier spielt ja auch die energetische Steuerung (Photonenenergie) mit hinein (Geistheiler/Heiler).
    Diese Therapie ist komplex, da sie sehr viele Einzeltherapien integriert und verbindet.
    Liebe Grüße
    Bernd