Beiträge von Fred Ho

    getestet, genesen, geimpft ...

    und was ist mit gesund?

    Hallo, die Diskussion halte ich für völlig überflüssig, da eine Unterscheidung dazu führt, dass gesunde Ungeimpfte diskriminiert werden.

    Wir beschreiten einen Weg zum Endpunkt "krank gut" und "gesund schlecht". Das alles hält uns in unsinnigen Grabenkämpfen untereinander fest.


    Z. Thema Antikörper (AK) möchte ich darauf hinweisen, dass deren Existenz nur für den Zeitraum einer Infektion vorteilig sind. Darüber hinaus können sie autoimmun Reaktionen hervorrufen mit unterschiedlichster Symptomatik. Prof. H. Prüß hat unlängst einen sehr interessanten Vortrag dazu gehalten

    Wie Antikörper die Psyche und das Gedächtnis stören könnenˍ

    :D
    Wer möchte dir deine Befunde nicht geben? Deine Befunde müssen dir gegeben werden, fertig!
    "Die Ärzte dürfen das nicht zugeben und darum sorgen die dafür ..." nun sind solche Aussagen immer etwas schwierig und beinhalten eine Verschwörungsvermutung. Ich empfehle dir, dich davon frei zu machen, es hilft dir nicht, eher im Gegenteil.
    Leider geht es mir da wie Rene, habe bisher auch keinen Klienten mit dieser Erkrankung kennengelernt. Therapeutisch habe ich bisher nichts gehört oder gelesen, einzig basische Ernährung als Prophylaxe. In wie weit das auf funktionablen Erfahrungen basiert, wage ich zu bezweifeln. Aber was will man machen wenn man keinen Ansatzpunkt hat, als jeden möglichen Strohhalm zu nehmen. Nicht verifizierten Aussagen zu Grunde soll es sich um einen Pilz handeln der sich im Darm befindet und mit basischer Ernährung daran gehindert werden soll sich dort anzusiedeln. ????
    Allerdings würde ich Vitamin C nehmen zur Verbesserung der Wundheilung, sowie kolloidales Silberˍ äußerlich und innerlich. Gerne würde ich dir bessere Nachrichten geben.


    Grüße
    Fred

    Das schließe ich aus den "(3x50ml 50ppm)" ohne den vorherigen Absatz. Wenn nur 3xXY bei Einnahme/ Dosierung steht ist das immer täglich zu sehen, anderen Fall sollte/ müsste dann pro Woche oder Monat explizit da stehn. Ich würde das Kürzel "tgl." trotzdem benutzen.
    Allerdings gebe ich dir recht, dass die Autoren an dieser stelle geschlampt haben.

    Er schreibt nur, dass er täglich 3x50ml KS mit 50ppm eingenommen hat, dabei die 50ml in 3 Teile einnimmt, wobei er jeden Teil ca. 15s im Mund behält und diese Einnahme als am sinnvollsten ansieht. Wie lange Tage/Wochen ist eine individuelle Angelegenheit.
    Mit dem Thema KS und Stamzellbildung kenne ich mich nicht aus, könnte mir aber eine längere Einnahme vorstellen, wobei ich trotzdem immer Pausen machen würde. Aber nix genaues kann ich dir sagen ?( :) .

    in den meisten Fällen eines "Eisenmangels" liegt kein Mangel an Eisen in der Ernährung vor. Viel mehr liegt der Engpass in der Aufnahmefähigkeit dieses Spurenelements. Hierzu bedarf es anderer Spurenelemente, in diesem Fall ist es Kupfer. Jedem ist das Phänomen bei Schwangeren bekannt Lust auf saure Gurken zu haben. Dies begründet sich in dem Fakt, dass saure Gurken reich an Kupfer sind (zumindest Damals) und ein geringer Eisenspiegel durch Kupfermangel somit vom Körper unbewußt wieder beseitigt werden möchte.
    Da ohnehin zu wenig Spurenelemente aufgenommen werden, ist ein eisenfreies Multipräparat mit reichlich Spurenelementen zu empfehlen. Dazu evtl. extra Kupfer, Vit.B-Komplex und natürlich das bereits benannte Vit.C.
    Sollte sich in einem halben Jahr nichts verändern, kann auch kurzzeitig Fe supplementiert werden. Ansonsten sollte auf eine zusätzliche Einnahme von Fe, auf Grund seines stark oxidativen Potentials, verzichtet werden.


    LG
    Fred

    Grundsätzlich nicht, dennoch wird ein Boot mit einem Loch irgendwann unter gehen, wenn wir es nicht mehr schafen das Wasser rauszuschöpfen und das Loch nicht stopfen.

    war und ist die wirksamste "Therapie" und eine gesunde Aufrechterhaltung des inneren ausgeglichenen Niveaus (Homeostase) war und ist die beste Prävention.
    Alle "Infektionskh" reduzierten sich seit 1850 und tendierten bei der Einführung von flächendeckenden Impungen (um 1960) bereits gegen Null. Auch gab es nach der Einführung keinen statistischen Knick nach unten. Das alles wurde nur durch die Verbesserung der Hygiene und Lebensumstände erreicht.
    Mögen Impfungen vllt. einen Nutzen haben, so ist der bisher noch nicht nachgewiesen, allerdings die Schäden durch Impfungen schon, z.B.Keuchhusten-,Diphterie-, Polio- und Tetanusimpfungen führten in Westafrika bis Ende der 70er zu einer Verdopplung der Kindersterberate.(Kristensen I, Aaby P,Jensen H: Routine vaccinations and survival: follow up study in Guinea-Bissau, West Africa. BMJ 2000)



    Tja, so lange eine Infektionstheorie immer noch als Infektionslehre verkauft wird ohne das sie bestätigt ist, werden sich noch einige “Experten” wundern. Die schlechte Ernährung in der westlichen Welt durch nährstoffarme Nahrungsmittel und die daraus resultierenden zellulären Funktionseinschränkungen, werden in der Zukunft die "Infektionsbereitschaft" wieder erhöhen.

    Fred

    Mir fällt da noch der Coriolus (Schmetterlingstramete) ein. Ihm wird eine antibakterielle und antifungale Wirkung gegen
    verschiedene Erreger nachgesagt (E. coli, Streptokokken oder Candida). Weiß nicht in wie weit das in deiner Pilzmischung schon drin ist.
    Grüße

    Erst einmal beziehen sich die 6 Minuten Wirkdauer auf Untersuchungen in Vitro, somit die Bakterien in kolloidalen Silberˍ (Silberwasser, k.S.) in einem Glas "gebadet" wurden, außerhalb eines Organismus. Diese Werte sind nicht für einer internen Anwendung heranziehbar. Wie bei allen "guten Sachen" ist die Datenlage recht dünn. Was aber viele Menschen nicht davon abbringen konnte es erfolgreich auszuprobieren.


    "Die richtige Dosierung" hängt mit dem zusammen was behandelt werden soll!


    Prophylaktische Einnahmen von k.S., wie auf vereinzelten Seiten propagiert, halte ich noch für übertrieben. K.S. sollte vorrangig ein Mittel zur Anwendung bei akuten und chronischen "Infektionen" sein. Hinweise zur positiven Wirkung in der Krebstherapie gibt es, sind aber noch nicht hinreichend belegt. Da k.S. wenig Nebenwirkungen zeigt, ist der Versuch dennoch nicht abzulehnen.


    Dosierungen können sein:
    - einmal tgl. eine Woche lang, dann Pause (?)
    - 3x tgl. an 3Tagen dann 3 Tage Pause bis Beschwerdefreiheit
    - initial bei akuter Infektion auch am ersten Tag stdl. Einnahme bis 8 h,
    zur Krebstherapie kann ich nichts sagen, denke aber, dass die erste Möglichkeit Sinn machen könnte, wenn sonst keine "Infektion" vorliegt.


    Eigentlich gibt es viele Möglichkeiten. Ich nehme meist sogar nur 1mal am Tag an nur zwei oder drei Tagen, allerdings ist mein Grundstatus ein ganz anderer als der anderer Menschen.
    Für wichtig halte ich aber den Darmbakterienstatus nicht außer Auge zu lassen, auch wenn behauptet wird, dass k.S. die guten Bakterien nicht angreift, auch ist hier eine Lancierung mit Mikronährstoffen wichtig.


    Liebe Grüße

    Erythrit gibt es da auch noch, mit Doppelwirkung. Kann außer zum süssen auch als Mittel gegen Fruchtfliegen eingesetzt werden 8o
    Bei den Steviasachen kommt die Süsse erst weiter hinten im Hals, so wie bei Süssholz, absolut nicht mein Ding. Erythrit ist da mehr so wie Kandis mit leicht kühler Note, aber niemals mehr als 1:1 nehmen.

    Cholesterin ist weitestgehend unabhängig von der Aufnahme von Fleisch und Fetten. Maximal 10% kommen über die Nahrung in unseren Körper. Viel mehr ist der bereits erwähnte Zucker das Übel. Bei eiweißreicher Kost wird auch die Aminosäure L-Tryptophan mehr aufgenommen und führt zu dem interessanten "Phänomen" weniger Lust auf Süßes zu haben. Könnte evtl. eine Erklärung für dein normalen Cholesterinspiegel sein.
    Ein anderer Ansatz warum der Cholesterinspiegel mit zunehmendem Alter steigen könnte, ist die Tatsache, dass die Produktion von Steroidhormonen nachlässt. Aus Cholesterin wird in der Nebenniere Pregnenolon gebildet (in der Haut Vit. D3), welches das Ausgangshormon aller Steroidhormone ist. Naja, wenn weniger Cholesterin verarbeitet wird bleibt halt mehr übrig :D

    hat so ziemlich das beste Verhältnis von O3 zu O6 und wer weiß was da noch so alles gutes drin ist zum gesundheitlichen Vorteil!
    Ich trinke ein 30ml Mix aus Hanf- und Olivenöl (ca. 300 kcal) oder nutze beide im Salat oder auch für Gemüsepfannen (natürlich erst nach dem Braten).
    Grüße

    erst einmal ziehe ich meinen Hut vor dir!! Deinen Zeilen entnehme ich reichlich Power, mit welcher Konsequenz du deinen Weg durchziehst. Respekt!
    Graviola ist anfänglich mit 2x0,5g zu empfehlen, dann über 2x1g bis 3x1g zu steigern, maximal 30 Tage!! Dann braucht der
    Körper die Pause um die nekrotischen Tumorzellen abzubauen. Hierbei könnte Bromelain behilflich sein.
    Bei experimentellen Studien wurde Graviola in DMSO gelöst. Eine Verbindung mit DMSO könnte die Zellschleusung von Graviola erhöhen.
    Wie lange die Pausen sein müssen, hängt auch vom individuellen Stoffwechsel ab, aber nicht weniger als 14 Tage.
    Zu dieser Therapie würde ich weitere unterstützende Stoffe nehmen wie ein Multipräparat ohne Eisen, Vit.K2, Carnitin, Vit.B-Komplex, Q10 als Ubiquinol,Vit.C, Omega3, Vit. E-Mix, reichlich trinken.
    Da du ja D3 bereits schon haben müsstest, habe ich es jetzt nicht mehr erwähnt. Nur so viel, bei deinem Wert von 11 nmol/l bist du weit weg von einem korrekten Wert wie man nur sein kann :( . Bei einem Wert von/ unter 8 nmol/l besteht ein extrem hohes Risiko eines plötzlichen Herztod. Allerdings wie du die Sachen angehst, kann ich mir das bei dir beim besten Willen nicht vorstellen :thumbup:
    Toi,toi,toi bei deinen Vorhaben, letztendlich bist du die einzige die dir helfen kann und das machst du, wie ich finde, hervorragend :thumbup:
    Liebe Grüße

    Grundsätzlich kannst du alles beim Hausarzt prüfen lassen, aber das kostet Geld. Insulintoleranzfaktoren sind ein ganz grober Fehler, entschuldige, ich meinte Glucosetoleranzfaktoren (Chrom, Kupfer, Zink), also Spurenelemente.


    Diese fehlen bereits im Boden und somit in der Nahrungˍ. Ein gutes natürliches Multipräparat mit allen Spurenelemente wird für Abhilfe sorgen. Bei großen Defiziten müssen die Einzelfaktoren zeitweilig noch zusätzlich genommen werden, auch die Vitamine.

    nur kurz und knapp, der Bernd hat das Hanföl (The Best) in seiner Aufzählung vergessen :D
    Deine NEM-Zusammstellung sollte auch überdacht werden, da gibt es bestimmt Überschneidungen. Eine Reduktion der NEM kann neben der Gesundheit auch dem Geldbeutel helfen ;) , komme zeitlich jetzt nicht dazu mich in deine NEM zu vertiefen, evtl. später.


    Liebe Grüße
    Fred

    Natürlich muß der Darm saniert werden, wenn schon Antibiotika genommen wurden!
    Darmbakterien einnehmen und diese dann mit Inulin füttern :) .
    Tipp zum ph-Wert messen - sollte anfänglich jeden Tag vom Morgenurin gemacht werden, dafür gibt es Teststreifen im Internet oder Apotheke.

    Hallo Nicole,

    diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, dennoch werde ich versuchen einen kleinen Überblick zu geben.
    Erst einmal ist der Hinweis von Bernd zur Ernährung grundsätzlich aus prophylaktischer Sicht richtig. Um dem Problem aber habhaft zu werden müssen einige Fragen geklärt werden.
    Was ist die Ursache der Entzündung? Wenn es, wie in den meisten Fällen, Bakterien sind, ist auch dafür nach einer Ursache zu suchen. Warum können die sich da halten, wo kommen sie her?
    Wurde den eine Erreger-Resistenz-Bestimmung (E+R) durchgeführt? Wenn nein, woher weiß der Arzt welches Antibiotika das richtige ist?
    (So neben bei, Antibiotika schädigen nachweislich unsere Mitochondrien, da sie wohl Entwicklungshistorisch mal Bakterien waren die mit unseren Zellen in Symbiose leben und ganz nebenbei auch noch für die Energie sorgen die unsere Zellen benötigen. Ein Antibiotikaeinsatz ohne Nutzennachweis (E+R) halte ich für vorsätzliche Körperverletzung!)
    Was hat der Urinbefund für einen ph-Wert gezeigt? Wurde eine Nierenbeteiligung (PN,GN) ausgeschlossen? Welche Hygieneartikel werden wärend der Periode benutzt? Was sagt der/die Gyn... zum Schleimhautbefund? usw. ?( ;(
    Ich hoffe ich hab dich jetzt nicht verschreckt :D .
    Hier mal eine Kausalitätskette einer möglichen Blasenentzündung, wie sowas ablaufen könnte und Therapievorschläge:


    Tamponbenutzerin haben häufig zu trockene Vaginalschleimhaut und eine damit verbundene reduzierten Schutz gegenüber schädlicher Mikroorganismen (Pilze, Backterien), d.h. das erste Schutzschild ist defekt und den aufsteigenden Bakterien ist das Tor geöffnet. ........keine Tampons mehr und Aufbau der Vaginalschleimhaut mit Joghurt (Laktobakterien).


    Bakterien mögen kein saures Milieu. Ein Richtung basisch zeigender Urin ph-Wert würde es den kleinen Biestern leichter machen in der Blase Unfug zu treiben, womit das zweite Schutzschild defekt wäre. ........ph-Wert auf 5,5-6 bringen mit L-Methionin dazu die schon erwähnten Cranberrys und das Vit. C.


    Der Bakterienbefall sorgt nun für eine Entzündung der Blasenschleimhaut und setz somit den dritten Schutzfaktor außer Kraft, was den Dingern die Möglichkeit gibt in die Blasenwand einzudringen und letztendlich zu rezidivierenden Blasenentzündungen (chronisch) führt, da sie dort schwer von Antibiotika erfasst werden. ........ zusätzlich zur ph-Wert Regulierung sollte echtes kolloidales Silber eingesetzt werden, unter Umständen sogar direkt in die Blase einbringen (ich weiß hört sich nicht toll an). Kolloidales Silber nicht als Dauertherapie anwenden. 3Tage, 3Tage Pause und weiter in diesem Rhythmus bis Beschwerdefreiheit.


    Bei schon länger bestehender chron. Blasenentzündung könnte die Blasenwand schon einem "schweizer Käse" ähneln, somit die Therapie längere Zeit durchgehalten werden muß, um der Blasenwand genügend Zeit zur Regeneration zu geben. Dabei könnte unelastisches Narbengewebe entstehen was das ursprüngliche Fassungsvermögen der Blase reduziert. ........ nach 3 Monaten Cranberrys, Vit. C und bei Bedarf L-Methionin noch Glucosamin/ Chondroitin dazu nehmen, gemeinsam weiter bis zu einem Jahr.


    Zusätzliche Stärkung des Immunsystem wie Bernd schon schrieb ist immer gut. Da wir häufig auch ein Schwefelmangel haben, könnte MSM beim Lindern der Entzündung behilflich sein.


    So, das wars erstmal, vllt. hast du dich ja wiedererkannt und ich konnte dir einige Fragen beantworten.


    Liebe Grüße
    Fred

    Hallo Elisabeth,

    hier noch ein paar Fakten zum besseren Verständnis, ansonsten war das schon eine super Zusammenstellung vom Bernd.


    "Vitamin-C-Mangel schwächt die potenziell durchlässige Struktur der Gefäßwände.
    So kann sich Lp(a) einlagern und die Gefäßwände abdichten. Zusätzlich
    wird durch Blockierung von Plasminogen in den Gefäßen Fibrin eingelagert. Die
    Ablagerung von Lp(a) dient als Schutz vor der Schädigung der Gefäßwände
    durch den Vitamin-C-Mangel.
    Der Nachteil - Gefäßverschluss bei überschießender Herstellung und Ablagerung
    von Lp(a)." (Schmidt & Schmidt; Leitfaden Mikronährstoffe; S. 470)
    Allein Vit. C verbessert die Flexibilität von Blutgefäßen, da es essentiel für die Bildung von kollagenen Fasern notwendig ist. Damit kann das "Phänomen der schweren Beine" schon beseitigt werden.
    Sollten bereits Ablagerungen in den Blutgefäßen vorhanden sein, lässt sich das durch eine Nattokinasekur plus Vit. K2 auch wieder auflösen (Nicht bei Bluthochdruck!!! und ohne Therapeuten/ Arzt nicht zu empfehlen).
    Vit. K2 sollte aber zur reinhalten der Gefäße nicht fehlen.


    Liebe Grüße!

    Keine Ahnung ob das Labor explizit ihre Messmethoden beschreibt.
    Schau doch mal mittels Teststreifen ob Bili im Urin ist, wenn nicht, würde ich mir auch erst mal keine großen Gedanken machen.
    Die im Serum gemessenen Vitamine können trotz sich im "Normalbereich" befindlich erniedrigt sein, daher eine Untersuchung in den Zellen aussagekräftiger ist (Vollblut).
    Als Wert wäre Biotin noch interessant, da Folsäure,B12 und Biotin so ein Dreiergespann bilden die sich gegenseitig beeinflußen, d.h. ein einzelnes erhöhtes Vitamin könnte die anderen beiden unterdrücken.
    Ich denke deine Blutwerte sind alle im Serum gemessen worden, daher gehe ich bei deinem Folsäurewert bereits von einem Mangel aus.
    Sich subjektiv fit und gesund zu fühlen heißt leider nicht bereits Mängel zu haben. Es zeigt lediglich, wie lange unser Körper in der Lage ist auf Sparflamme zu "kochen" und bereits vorhandene Mängel zu kaschieren.
    Eine vitalstoffreiche Vollwerternährung ist grundsätzlich anzustreben, kein Zucker usw., aber es bleibt fraglich ob die bereits stark angestiegene allgemeine Vergiftung/ Belastung nicht bereits den Punkt überschritten hat den eine zusätzliche Supplementierung nötig macht. Ich glaube die meisten wissen garnicht wie gut es ihnen gehen könnte. :)