ANERKENNUNG der Antikörpertest

  • So Ihr Lieben,

    heute mal wieder ein Eintrag von mir. Hier ist mal die Antwort auf mein Schreiben von der sächsischen "Landesregierung".

    Also hätte ich dieses Schreiben geschrieben und als Vorlage den Brief (siehe oben), hätte ich wahrscheinlich ne 5 oder mehr bekommen, weil das Thema total verfehlt ist. Irgendwie komm ich mir echt verarscht vor. Sorry, aber da fällt mir nichts mehr dazu ein.

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    vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Ministerpräsidenten Kretschmer. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Ihnen Herr Ministerpräsident Kretschmer aufgrund der Vielzahl der an ihn herangetragenen Anfragen und Meinungsäußerungen nicht persönlich antworten kann. Er hat deshalb Ihre E-Mail an uns als zuständiges Fachressort zur Beantwortung weitergeleitet.


    Es ist sehr nachvollziehbar, dass Sie ob der Umstände und Ihrer Erkrankung und die Ihres Mannes verärgert sind, dass eine Gleichstellung mit Geimpften und Genesenen aufgrund des fehlenden PCR-Tests nicht möglich ist. Dieser Aspekt betrifft nach unserer Erfahrung einige Menschen. Es handelt sich hierbei jedoch um eine Bundesverordnung. Der Landesgesetzgeber hat hier keine Möglichkeit eigene Regelungen zu treffen.


    Die Bundesregierung hat in der Verordnung „COVID-19-Schutz-Ausnahmeverordnung“ in § 2 Nummer 5 definiert, was als Genesenennachweis gilt/anerkannt wird „ ein Genesenennachweis (ist) ein Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form, wenn die zugrundeliegende Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt ist und mindestens 28 Tage sowie maximal 6 Monate zurückliegt“


    Ein Antikörpertest wird explizit nicht als Genesenennachweis, d.h. als Nachweis dafür, dass man eine COVID-19 Erkrankung durchgemacht hat, anerkannt. Dieser Entscheidung liegen die Empfehlung und Studien des Robert-Koch-Institutes zu Grunde. Das Robert-Koch-Institut begründet die Frage, warum ein positiver Antikörper-Test NICHT als Nachweis für eine durchgemachte COVID-19- Erkrankung ausreicht, wie folgt:


    „Sowohl vollständig durchgeführte Impfungen als auch eine durchgemachte SARS-CoV-2-Infektion vermitteln bis auf wenige Ausnahmen bei immungesunden Personen einen Schutz vor COVID-19. Etwa 14 Tage nach einer abgeschlossenen Impfserie ist der vollständige Impfschutz aufgebaut. Wie lange dieser Schutz anhält, ist bisher weder für die verschiedenen Impfstoffe noch für die durchgemachte Infektion bekannt.


    Die derzeit verfügbaren klinischen und immunologischen Daten sprechen für eine Schutzwirkung von mindestens 6 bis 8 Monaten nach überstandener SARS-CoV-2-Infektion bei der Mehrzahl der Erkrankten. Der Immunschutz wird durch Antikörper und durch Komponenten der zellulären Immunität vermittelt und kann individuell unterschiedlich sein. Eine Person kann die Erkrankung durchgemacht haben und dennoch keine messbaren Antikörper entwickeln. Umgekehrt kann ein Antikörpernachweis nach Kontakt mit einem anderen Coronavirus als dem SARS-CoV-2-Virus positiv werden, obwohl COVID-19 nicht durchgemacht wurde.


    Bisher ist nicht bekannt, wie hoch die Antikörperkonzentration sein muss, um nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion von einem sicheren Schutz ausgehen zu können (sog. serologisches Korrelat für Schutz).


    Die Qualität, der auf dem Markt befindlichen Tests für den Nachweis von SARS-CoV-2-Antikörpern ist sehr variabel und die Tests unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Spezifität. Im Einzelfall ist bei Verwendung eines Tests guter Qualität eine durchgemachte SARS-CoV-2-Infektion möglicherweise zuverlässig nachzuweisen. Allerdings ist aufgrund der Unübersichtlichkeit der vielen unterschiedlichen, verwendeten Tests und des Fehlens eines serologischen Korrelats zurzeit keine pauschale Bewertung von Antikörpertests für den Nachweis eines Immunschutzes möglich. Bei diesen Unsicherheiten ist es geboten, auch diejenigen zu schützen, die möglicherweise trotz positivem Antikörpertest keinen Schutz vor COVID-19 aufgebaut haben. Die STIKO empfiehlt daher derzeit bei einem alleinigen Antikörpernachweis eine vollständige Impfserie. Diese besteht bei den meisten derzeit zugelassenen Impfstoffen aus 2 Impfstoffdosen (siehe FAQ Impfschema: (Wann und) Wie sollte gegen COVID-19 geimpft werden?).


    In der von der Bundesregierung erlassenen "Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19" gilt eine Person entsprechend als genesen, wenn ein direkter Erregernachweis durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt ist, s. auch: https://www.bundesregierung.de…terungen-geimpfte-1910886. Ein alleiniger Antikörpernachweis ist nicht ausreichend, unabhängig vom gemessenen Antikörperwert. Stand: 25.05.2021“ (Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html )“


    Ich bedauere, Ihnen keine andere Antwort geben zu können, wünsche Ihnen aber alles Gute


    Mit freundlichen Grüßen


    Bürgerbeauftragte


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    SÄCHSISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR SOZIALES UND GESELLSCHAFTLICHEN ZUSAMMENHALT

    SAXON STATE MINISTRY FOR SOCIAL AFFAIRS AND COHESION

    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


    RECHTLICHER HINWEIS:


    In dieser außerordentlichen Zeit stehen wir alle privat und beruflich vor großen Heraus­forderungen. Wir danken Ihnen für Ihre Geduld und Ihr Verständnis, falls es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung Ihres Anliegens gekommen sein sollte. Unser Ziel ist es, Sie so gut wie möglich zu unterstützen. Wir haben in den letzten Tagen verschiedene Vorkehrungen und Maßnahmen getroffen, damit wir unseren Geschäftsbetrieb auch in dieser besonderen Situation uneingeschränkt aufrechterhalten. Die Ihnen erteilte Benachrichtigung ist k e i n e Zusicherung, Verfügung, Entscheidung oder andere Maßnahme auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts zur Einzelfall-Regelung mit Rechtswirkungen.


    Wir hoffen, dass Sie und Ihre Familien bei guter Gesundheit sind und dies auch bleiben.

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    So was meint Ihr jetzt dazu?


    Liebe Grüße

    4 Mal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • getestet, genesen, geimpft ...

    und was ist mit gesund?

    Hallo, die Diskussion halte ich für völlig überflüssig, da eine Unterscheidung dazu führt, dass gesunde Ungeimpfte diskriminiert werden.

    Wir beschreiten einen Weg zum Endpunkt "krank gut" und "gesund schlecht". Das alles hält uns in unsinnigen Grabenkämpfen untereinander fest.


    Z. Thema Antikörper (AK) möchte ich darauf hinweisen, dass deren Existenz nur für den Zeitraum einer Infektion vorteilig sind. Darüber hinaus können sie autoimmun Reaktionen hervorrufen mit unterschiedlichster Symptomatik. Prof. H. Prüß hat unlängst einen sehr interessanten Vortrag dazu gehalten

    Wie Antikörper die Psyche und das Gedächtnis stören können

    Ehrlichkeit ist hart, aber dafür unbeliebt. :D

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs ()

  • Wir beschreiten einen Weg zum Endpunkt "krank gut" und "gesund schlecht". Das alles hält uns in unsinnigen Grabenkämpfen untereinander fest.

    Gesundheitsförderung hat ja auch das Ziel, gesunde Lebensbedingungen zu schaffen und Menschen zu einer gesunden Lebensführung zu motivieren.

    Wo sind denn die Gesundheits-Gurus die Halt geben in schwierigen Zeiten?

    Daran kann man auch sehr gut erkennen, was dieses Desaster mit einer Bevölkerung macht, die aus dem Ruder gelaufen ist.

    Sehr tolles Video übrigens:thumbup:

    LG

    „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort.

    Dort treffen wir uns.“

    (Rumi)





  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Z. Thema Antikörper (AK) möchte ich darauf hinweisen, dass deren Existenz nur für den Zeitraum einer Infektion vorteilig sind.

    So ungefähr denke ich auch. Biologische Systeme sind meist sehr gestaffelt bzw. vielschichtig. Zellen, die überhaupt in ausreichender Zahl infiziert werden können sollte es bei Gesunden eigentlich nicht geben. Das heißt, das die allseits bemühte Immunantwort jedenfalls nicht die erste Hürde sein sollte, die die Erreger aufhält. Vielleicht ist ja das Eindringen von Viren, Bakterien oder Pilzen nur bei geschwächten Zellen (Epithelzellen der Lunge, der Nase oder des Darmes) möglich. Und Zellen deren Atmungszyklus nicht ausreichend arbeitet, um z.B. ATP herzustellen könnten vermutlich weniger des zum Schutz nötigen Schleimes bilden, um die Viren schon dort "einzuschleimen". Oder der Schleim hat eine vom gesunden Zustand abweichende chemische Zusammensetzung (z.B. ph-Wert), was das Wachstum einer Art von Keimen fördert und so die Haut aus dem Gleichgewicht bringt. Selbst Pasteur sagte wohl am Ende seines Schaffens: "Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles." Die trockene Luft im Winter begünstigt das noch. Auch aktive Transportprozesse entgegen physikalischer Gradienten aus der Zelle heraus benötigen Energie, die aus dem ATP stammt.

  • Allg. Beobachtung zum Thema AKs:
    Mein Kontakt mit SarsCov2 ist nun fast 11 Monate her und ich habe immer noch ausreichend Antikörper.

    Der Titer scheint nun langsamer abzufallen als am Anfang. (deckt sich mit div. Meldungen - am Anfang ist der Abfall stärker.

    Gewisse "Basis" an Antikörper scheint er länger zu behalten).


    Ich habe im Laufe der Monate 4 Tests gemacht (3 verschiedene Hersteller).

    1+2+4 waren positiv.

    Nr. 3 war negativ. (Nr. 4 habe ich kurz danach zur Überprüfung gemacht, weil ich mir rein rechnerisch sicher war, dass noch AKs da sein mussten).


    Wenn der Trend so bleibt, vermute ich, dass ich insgesamt mind. 1 Jahr und 3 Monate, vermutlich sogar 1,5 Jahre "ausreichend" Antikörper haben werde (und das obwohl ich einen leichten Verlauf hatte). ("vermutlich" da ja auch grad munter diskutiert wird, ob man die Normalwerte für AKs anhebt. Somit: Gemipfte mit 0 AKs zählen mehr, als Genesene mit AKs... Auf die Idee Geimpfte auf AKs zu testen, kommt man ja nicht (wäre auch politischer Selbstmord).


    Obwohl mittlerweile sonnenklar ist, dass "natürliche Immunität" der "Impfimmunität" (beides keine Immunität, wird aber so genannt), weit unterlegen ist, wird's auch in Ö immer enger, da auf allen Ebenen die Impfung als "one and only" gehyped wird.

    Es bleibt weiterhin gruselig... (und nicht nachvollziehbar, was hier passiert).


    lg togi

    Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.

    (Marie Ebner-Eschenbach)

  • Hallo Maganta1978,


    erst einmal herzlichen Dank für dein Engagement. Ich bin ebenfalls eine, die nicht locker lässt. Auch wenn deine Frage schon einige Monate her ist, so ist sie immer noch aktuell und ich bekomme immer noch keine vernünftigen Antworten von Behörden, Ärzten oder sonstigen die das Sagen haben.


    Kurz gesagt: Ohne gültigen PCR-Test kein Genesenen-Zertifikat (in Bayern heißt es Zertifikat, als ob man etwas ganz Besonderes vorzuweisen hätte).


    Ich habe hier mal meine Geschichte dazu aufgeschrieben, damit andere nicht in die gleiche Falle tappen wie ich. Denn es ist keineswegs so, dass Ärzte gut informiert sind.


    Über die Unmöglichkeit einen Genesenen-Beweis zu bekommen


    Ende September habe ich mir offenbar Coronaviren eingefangen und lag ein Woche im Bett. Um Ansteckungen zu vermeiden bin ich erst im Oktober zur HNO-Ärztin gegangen um einen Beweis für Corona zu bekommen.

    Per Ferndiagnose im Wartebereich bekam ich eine Krankschreibung in die Hand gedrückt. Durch die ständige Medienbeschallung gut geschult, fragte ich: „Muss ich mich noch beim Gesundheitsamt melden? Wie muss ich mich denn jetzt verhalten?“

    Antwort: „Einfach daheim im Bett bleiben und auskurieren.“


    Auf meine Frage, ob ich Corona habe und wie ich das nachweisen kann, antwortete mir Frau Doktor: „Impfen, impfen, impfen. Das ist das Einzige was uns noch aus dieser Pandemie raus holen kann.“ Sie zeigte auf ihre Maske und sagte: „So arbeiten wir hier schon seit zwei Jahren. Das kann so nicht weitergehen.“

    Ups?

    März 2020 bis Oktober 2021 – schwankend zwischen Mitgefühl und Verwunderung fragte ich abermals wie ich einen Corona-Nachweis bekommen könne.

    Antwort Ärztin: „Das können sie bei ihrem Hausarzt erledigen, der kann das auch. Und sobald sie wieder gesund sind kommen sie bitte zur Impfung.“


    Am 27. Oktober bin ich zum Hausarzt gegangen und die Sache erklärt.

    Er hielt mir dann einen Vortrag, dass ich um Himmels Willen jetzt nicht zum Impfen gehen soll „da impft man doch nicht einfach so drauf“.

    Während er munter weiterschimpfte nahm er Blut für den Antigentest ab, damit ich einen Genesenen-Beweis beim Gesundheitsamt bekomme.

    So weit so gut.


    Nach mehreren Telefonaten erfahren ich jetzt, dass diese ganzen Aktionen völlig unnütz waren! Die HNO-Ärztin hätte bereits einen PCR-Test machen müssen. Nur dieser kann beweisen, dass es sich um Corona-Viren handelt oder auch nicht.


    Genesenen-Beweis bekommt man also nur wenn man einen positiven PCR-Test vorweisen kann.

    Diese Auskunft hätte bereits die HNO-Ärztin geben können bzw. einen PCR-Test machen müssen.

    Ein Antigentest kann nur Antikörper, in welcher Höhe auch immer, nachweisen. Diese Antikörper werden allerdings nach jeder Grippe gebildet, eine Unterscheidung zwischen Corona- und anderen Grippeviren ist hier nicht mehr möglich. Deswegen war mein Antigentest beim Hausarzt unbrauchbar. Dies hätte mein Hausarzt eigentlich wissen müssen.


    Und wie ich jetzt erst erfahren habe, wurde der Blut- bzw. Antikörpertest viel zu früh gemacht. Es sollten mindestens sechs Wochen nach der Krankheit vergangen sein. Hierzu gibt es ebenfalls unterschiedliche Aussagen. Es ist zum Verzweifeln.

    Im Internet habe ich vergeblich nach genauen Auskünften zur Genesung gesucht. Selbst die Angaben wie hoch die Antikörper für einen wirksamen Schutz sein müssen waren unterschiedlich.


    Nun folgt das nächste Dilemma: Mein Arbeitgeber will wissen ob ich geimpft bin oder nicht. Laut neu ergänztem §36, III IfSG sind nun alle Arbeitnehmenden zur Auskunft verpflichtet.


    Und weil unser Arbeitgeber ein ganzer Sozialer ist, wird im Schreiben gleich angedroht: „Kommen Beschäftigte der Auskunftspflicht nicht nach, drohen arbeitsrechtliche oder dienstaufsichtsrechtliche Konsequenzen“.

    Es geht schließlich um den Schutz der Menschheit, da muss man solidarisch sein und darf sich nicht verweigern.


    Tja, so aufmüpfig wie ich bin, würde ich jetzt wieder fragen: Und was ist mit den Genesenen?

    Was ist mit einem hohen Antikörperwert – ist das nicht der beste Immunschutz?

    Leider, leider ist in unserem Arbeitgeber-Auskunftsformular kein Kästchen frei um überhaupt nur eine kleine Anmerkung zu dem Thema zu machen.

    Das Einzige was interessiert ist: Geimpft oder nicht geimpft.


    Ende November 2021

    Soeben wird die nächste Stufe der Eskalation gezündet:

    „2G oder geh“ für Restaurants, Friseure etc.

    3G-Regel in öffentlichen Verkehrsmitteln, Behörden und am Arbeitsplatz.


    Wir haben seit September täglich vor Arbeitsbeginn Schnelltests durchgeführt.

    Am Freitag bekam unser Chef von seinem Chef eine Dienstanweisung, dass die Mitarbeiter ab kommenden Montag zweimal pro Woche einen externen (und somit kostenpflichtigen) Schnelltest vor Dienstantritt beizubringen haben. Die tägliche Testung vor Ort findet an den restlichen drei Tagen der Woche statt. Der Nachweis der Negativtestung ist im gesamten Haus und Gelände mit sich zu führen. Es werden hierzu Kontrollen durchgeführt.

    Vertrauen in die Chefs und Mitarbeiter gibt es bei uns nicht mehr.

    Wir haben uns alle an die Vorgaben gehalten, auch im Interesse der Mitarbeiter, die sich nicht impfen lassen können/dürfen (diese Menschen werden von den Politikern ebenfalls ignoriert).


    Wir hatten in der ganzen Plandemie nicht einen einzigen Corona-Kranken, nur zwei positiv Getestete, die nicht einmal Symptome aber gelangweilt mit ihren Familien Hausarrest hatten.

    Alle sind wir wie die kleinen Kinder brav gewesen und jetzt wird uns so eine Anweisung vor die Füße geknallt. Ich fühle mich weder als Mensch noch als erwachsene Mitarbeiterin angesprochen.

    Hier geht´s definitiv nicht mehr um Verantwortlichkeit, Solidarität, geschweige denn um die allgemeine Gesundheit.


    Ich wünsche allen gute Nerven. Jetzt kann es nur noch besser werden.

    Sigi

  • Alle sind wir wie die kleinen Kinder brav gewesen

    Und genau das war leider unser aller Fehler gewesen. wir hatten gehofft, und durch politische Versprechen, die sich als Versprechen im Sinne von versprochen haben entpuppten, daß nächten Monat alles wieder gut wird, dann aber wenigsten den nächsten Monat, oder doch lieber noch ein Monat.

    Es ist ein riesiges Sozialexperiment, welches schon in psychische Folter ausgeartet ist, und da hilft nur noch die Verantwortlichen allesamt für den Rest ihres Lebens in den Lockdown zu schicken.


    Hattest du einmal versucht mit deinem Antikörpertest auf der Seite von Dr.Ansay einen Genesenennachweis zu bekommen? Das habe ich nämlich nächste Woche vor, für den Fall, daß der Cerascreen- Test auch etwas liefert. Wobei ich es absolut unverschämt finde mich ständig wegen der Maske rechtfertigen zu müssen, und jetzt auch noch Ärzten die meinen Allergiepaß kennen müßten, erklären muß, daß ich mich wegen der vielen anaphylaktischen Schocks die ich bereits auf verschiedenste Medikamente hatte nicht impfen lassen möchte. Immerhin hatte beim letzten Schock der Kieferchirurg, der mir nicht einmal die volle Dosis Narkose gegeben, ich aber schon 23 Minuten dalag, und der Rettungsarzt mich aufgeben wollte, panische Angst, daß er schin mit einem Bein im Gefängnis steht.

    Solche Angst müssen Ärzte heute wohl nicht haben, hm?

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Mir ging es hier um den Genesentest.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Jetzt bloß keinen falschen Fehler machen.

    Klar, habe ich auch eine Liste von Ärzten, die kritisch den Maßnahmen gegenüber stehen. Die Gefahr besteht nur, dass man sich strafbar macht wenn man solche Dienstleistungen in Anspruch nimmt.

  • Ich will die Anerkennung der Antikörpertestnachweise erreichen. ..

    Hallo Maganta,

    sorry, ich hab nicht alles gelesen und ganz ehrlich, ich würde René Gräber auch nicht einen sooooo langen Brief schreiben, er bekommt sicher täglich unzählige Schreiben ....


    Aber zum Thema: Ich hatte zweimal Corona und so gut wie keine Antikörper, bei meinem Mann ist es auch so.

    Deshalb finde ich diese Methode auch nicht zielführend, vielleicht sind ja nur unsere Gedächtniszellen nun trainiert.


    Wir haben uns trotz Kontakt zu Positiven nicht mehr angesteckt, was nun?

    Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (Kafka)

  • Ich hatte zweimal Corona und so gut wie keine Antikörper, bei meinem Mann ist es auch so.

    Das macht mich allerdings sehr mißtrauisch gegenüber diesen Antikörpertests und worauf die überhaupt geeicht sind, sowie auf das generelle Vorhandensein eines sogenannten C- Virus.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Coronavirus - Immunität nach einer Infektion - Coronavirus-Antikörpertest und zelluläre Immunität


    Die meisten Studien zur Immunität nach COVID-19 haben die Antikörper bestimmt, die nach einer Infektion von B-Zellen gebildet werden und an der Abwehr der Viren beteiligt sind. Die Konzentration dieser Antikörper geht nach dem Ende der Infektion langsam zurück. Dies wurde auch bei Menschen beobachtet, die sich von einer schweren COVID-19 erholt haben. Wichtiger für die langfristige Immunität sind jedoch die Gedächtniszellen, die die Erinnerung an den Viruskontakt bewahren und im Fall einer erneuten Infektion die Bildung von Antikörpern beschleunigen. In einer Studie in Science Immunology (2020; DOI: 10.1126/sciimmunol.abf8891) war auch nach 8 Monaten noch T-Zellen vorhanden, was zu Hoffnungen auf eine lang dauernde Immunität berechtigt.


    Kann ich nur empfehlen.

    Freiheit der Mut, du selbst zu sein. (Osho)

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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier

  • Es war einmal.... Da aktuell alles an medizinischem Werten und Wissen vollkommen ausser Kraft gesetzt wurde, das fängt mit den PCR-Tests an und hört mit den Masken nicht auf, kann es natürlich auch keine natürliche Immunität mehr geben.


    Dies lässt sich schon aus der Tatsache entnehmen, dass die WHO ein Statement auf ihrer HP veröffentlicht hatte, wonach Menschen durch Impfung oder Erkrankung immun gegen eine Erkrankung werden können, das mit einem neuen Statement ausser Kraft gesetzt wurde.

    Seit letztem Jahr können Menschen leider nur noch durch Impfung immun gegen eine Krankheit werden. Natürlich erworbene Immunität soll nichts mehr zählen und ist absolut unerwünscht.

    Interessanterweise sollen Menschen auch keine wirklichen Antikörpertests mehr machen, weil die nicht anerkannt werden. Während ich diese ganzen Schnelltests alle nicht für vertrauenswürdig halte.


    Früher war es normal und wurde auch empfohlen vor einer möglichen Auffrischungsimpfung die Antikörper testen zu lassen.

    Die sollen auf einmal auch gar nicht mehr in Bezug auf die Höhe bekannt sein. Nanu.

    Aber vielleicht waren die auch schon immer egal. Denn auch dazu gibt es seit Einführung von Impfungen entsprechende Studien, nach denen Menschen mit impfinduziertem hohen Antikörperlevel erkrankt sind, während Menschen mit niedrigem Antikörperlevel nicht erkrankt sind.^^


    Natürliche Immunität ist sowieso etwas ganz anderes und viel komplexeres als das IgG-Level.

    Und seltsamerweise konnte man schon vor Monaten Studien aus allen möglichen Ländern lesen, nach denen Erkrankte eine stabile langanhaltende natürliche Immunität hatten.

    Ja, man hat sogar festgestellt, dass Mensch, die 2003 an Sars erkrankt waren bis heute eine stabile Immunität haben und nicht mehr daran erkranken können.

    Wer eine Krankheit hatte und keine Antikörper entwickelt hat, der hatte diese Krankheit wohl nicht oder hat eine Immunschwäche oder ähnliches.


    Das Impf-Regime hat ein echtes Problem mit der Leugnung der natürlichen Immunität | Was läuft hier eigentlich? (wordpress.com)


    Bei uns wird schon immer alles in einer Art und Weise von Pharma beherrscht, dass ich Studien seit 20 Jahren im Ausland recherchiere, da sie hier kaum und eher einseitig veröffentlicht werden. Das Volk soll bei uns möglichst dumm gehalten werden. Auch viele unserer Richter scheinen indoktriniert, verängstigt und nicht mehr frei und an Recht gebunden zu sein.


    Ich fürchte mittlerweile unsere einzige Hoffnung könnten Länder sein, die weit größer und wehrhafter sind als wir, wie die USA oder Indien.

    Wenn die das System zum Fallen bringen, dann fällt die ganze Welt.


    Alle europäischen Politiker sind nicht mehr frei und unabhängig und folgen Schritt für Schritt dem Plan uns in eine transhumane Pharma-Diktatur zu führen, bei der nachher keiner mehr frei über seinen Körper entscheiden kann und wir zu einer Art Borgs werden sollen, die bis in den letzten Winkel ihrer Gedanken und auch in jeder anderen Beziehung vollkommen überwacht werden. Also zumindest der Teil von jeder, der die Folgen der experimentellen Substanzen auch nach der 6. und 8. Verabreichung noch überlebt.


    Bald wird der Besuch beim Arzt wohl auch beinhalten, dass er mit dem Handy kontrolliert, ob man seine Medikamente genommen hat. Einen entsprechenden Artikel habe ich Anfang des Jahres beim MDK gelesen.


    Was hier tatsächlich auf uns zukommt können wir glaube ich nicht einmal ansatzweise in seinem wahren Umfang erfassen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Das macht mich allerdings sehr mißtrauisch gegenüber diesen Antikörpertests und worauf die überhaupt geeicht sind, sowie auf das generelle Vorhandensein eines sogenannten C- Virus.

    ich stelle mir das so vor: Wenn das Immunsystem diese Viren schnell beseitigt, verschwinden die Antikörper, nur wenn nicht, bleiben sie, z.B. wenn sie im Schutz von Parasitenkörpern sind. Viele Menschen haben Herpes oder andere ja auch immer im Körper. Aber die Gedächtniszellen bleiben im Körper, die werden aber nicht gemessen.


    Vergleich: wenn es wo brennt, siehst du jede Menge Feuerwehr, solange, bis der Brand gelöscht ist. Wenn es nicht mehr brennt, siehst du sie nicht - sie sind aber trotzdem da und rücken bei Alarm sofort aus.

    Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (Kafka)

  • Um es noch einmal zu erwähnen, wenn ich von Antikörpern schreibe, dann meine ich nicht die im Handel befindlichen Antikörpertests, die nur auf IgG-AK testen. Zur natürlichen Immunität sind bereits viele Studien erschienen, die am Ende des nachfolgend geposteten Artikels verlinkt sind.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Um es noch einmal zu erwähnen, wenn ich von Antikörpern schreibe, dann meine ich nicht die im Handel befindlichen Antikörpertests, die nur auf IgG-AK testen

    Und wie weist man das sonst nach? Ich möchte meinen Kindern auch keinen PCR- Test zumuten, damit sie in der tollen Gendatenbanksammlung für die Verbrecherpolitiker und -Pharmaheinis landen.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Nelli, im Artikel oben werden 81 Studien aufgeführt, in denen die Immunität festgestellt wurde.

    Im Artikel selbst wird übrigens von T-Zell-Immunitätstests geschrieben. Dazu gab es sogar eine Petition einer Bestatterin bei uns. T-Zellentest als Genesenen Immunitätsnachweis zu Sars-Cov2 anzuerkennen - Online-Petition (openpetition.de)

    Hier ein weiterer Artikel zum Thema, bei dem auch die T-Zellimmunität hervorgehoben wird. Neue Forschungen zeigen: Die natürliche Immunität bietet "exponentiell mehr Schutz" als COVID-19-Impfstoffe - Michael Mannheimer Blog (michael-mannheimer.net)


    So weit ich das am Rande verfolge, mir ist das Thema das erste Mal aufgefallen, weil es letztes Jahr plötzlich Berichte von Menschen gab, die in einem Labor einen Immunitäts-Test hatten durchführen lassen, der ihnen Immunität bescheinigt hatte, die dann aber nicht anerkannt wurde.


    Mit einer Impfung werden innerhalb einer bestimmten Zeit IgG-Antikörper erzeugt.

    Das läuft, soweit ich das in Erinnerung habe, bei einer natürlichen Immunität jedenfalls etwas anders ab. So gibt es soweit ich erinnere sogar Antikörper/Immunitätsmarker, bei denen es bis zu 6 Monaten dauern kann, bis sie nachweisbar sind.


    Hatte dazu auch einiges dazu gelesen, wie sich die verschiedenen umfangreichen Immunitätsmarker in unserem Körper aufbauen. Aber sorry, das bekomme ich jetzt nicht mehr zusammen. Habe deshalb nochmal nachgeschaut.

    Dass sich die IgG-Antikörper bei einer Infektion nach einiger Zeit zurückbilden, ist völlig normal. Es sind unter anderem die B-und T-Zellen, die Gedächtniszellen des Immunsystems, die beim nächsten Angriff aktiv werden, die Antikörperproduktion ankurbeln und das Virus abwehren.

    Tatsächlich auch hier beschrieben. aerzteblatt.de/nachrichten/119712/SARS-CoV-2-Gedaechtniszellen-erhalten-Immunitaet-ueber-mindestens-8-Monate

    Aber auch das ist noch nicht alles. Da gibt es noch weitere Mechanismen unseres Immunsystems, die uns schützen.


    Hat nicht auch René einen Artikel darüber geschrieben? Bin gerade nicht sicher.


    Nur Nelli, wenn diese Tests nicht anerkannt werden dürfen, dann bringt es ja nicht weiter einen solchen Test zu machen.

    Oder gibt es mittlerweile bei uns auch T-Zell Tests, die anerkannt werden? https://healthcare-in-europe.c…covid-19-infizierten.html

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

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  • Rechtsregulat von Dr. Niedermaier