Beiträge von togian

    Ich hoffe ich poste nicht doppelt... (ich habe die nachfolgende Info so noch nicht gehört, daher denke ich mir im Zweifelsfall: besser doppelt als gar nicht).


    Im nachfolgenden Video kommt eine Neurologin zu Wort, die erklärt was bei CO2 Rückatmung langfristig passiert (Stichworte: heute vergessene Telefonnummern, sind Schäden die vor 20 Jahren entstanden sind. Am Anfang Kopfschmerzen/Unkonzentriertheit als Symptom durch zu viel CO2 vergeht mit der Zeit, da Nervenbahnen absterben. Und somit kommt man mit weniger Sauerstoff zurecht.

    Daher ist ein längeres, symptomfreies Atmen unter einer Maske kein gutes Zeichen - eher das Gegenteil. Wir züchten durch die Maskenpflicht die "Demenzkranken" von in 7 Jahren heran. Die durch Sauerstoffmangel abgestorbenen Nervenbahnen wachsen lt. ihr nicht nach).

    Ärzte stehen auf: Neurologin über Sinn und Unsinn der Maske


    Kann das mit den abgestorbenen Nervenbahnen jemand bestätigen? (ich dachte alles kann wieder regenerieren... :/)


    lg togi

    Huhu,


    bermibs, René Gräber - sagt, könntet ihr die "Maskenwerbung" (Rechtsregulat) ev. austauschen? Ich beginne mich daran zu gewöhnen. Nicht gut...
    Und das Werbesujet passt ja so überhaupt nicht zu dem, was das Forum vertritt..

    Danke!

    ****

    Sinn und Unsinn der Hygienevorschriften... - *Maskenirrsinn* *Schildbürgerhausen* (in Ö)

    Wir haben unser Kind nach langem (inneren) Ringen sehr bewusst nun am Land eingeschult. Eben weil wir in der Großstadt strengere Maßnahmen befürchtet haben.

    Woche 1 war sehr vielversprechend: in der Stadt mussten SchülerInnen mit Maske starten (außerhalb des Klassenzimmers).

    Am Land hatten wir "grün" - somit keine Maskenpflicht. JUHU!


    (zum besseren Verständnis: in Ö gibt es eine Ampelreglung, die kleinräumig angewendet werden soll - 4 Farben - je nach Farbe hätten unterschiedliche Maßnahmen greifen sollen. Die Ampel gibt es noch. Die Zuordnung der Maßnahmen zu den Farben ist von der Webseite verschwunden. Farben werden fröhlich (und tlw. unberechenbar) hin und hergeschaltet, haben aber de facto keine Bedeutung). Wirkt wie ein klassischer Schildbürgerstreich.


    Wir durften beim Elternabend "sogar" darüber abstimmten, ob wir strengere Maßnahmen für die Kinder wollten (ergo Maskenpflicht) - nein wollten wir kollektiv nicht. Ich war happy, über so viele gleichgesinnte Eltern. (viele Nachbarklassen sind aber auf das strenge Modell eingestiegen - die haben dann die Regel eingeführt, dass bei JEDEM Verlassen des Tisches eine Maske aufzusetzen ist. Also hatten wir einfach Glück *Schutzengerlseidank*).


    Ampelfreitag kam (am Freitag sollte die Ampel für jeden Bezirk für die kommende Woche "neu" geschaltet werden).

    Unser Bezirk blieb grün (so wie der Großteil Österreichs).

    ABER es wurde kollektiv für GANZ Österreich die Maskenpflicht verschärft.

    Somit in ALLEN Geschäften und auch für die Schulkinder ausserhalb des Klassenraums in Öffis war sie ohnehin die ganze Zeit. (man merkt an der Stelle: das Ampelsystem war bereits tot bevor es so richtig begonnen hat...)


    Dafür wurde Wien auf orange geschaltet (lt Beschreibung hätte dann Homeschooling für höhere Klassen begonnen) - aber für Schulen gab es dann keine "orangenen" Konsequenzen. Schule läuft "normal" weiter. (Chaos war aber perfekt - weil Freitag die Ampelschaltung und übers Wochenende natürlich keiner Erreichbar der Auskunft geben konnte...)

    Schallalala, Tralllalalllla aaaaa ... der Kasperl ist schon wieder da...


    Mein Kind hat mittlerweile eine Maskenbefreiung. Um ihm Pöbeleien/Diskussionen (v.A. im Schulbus) zu ersparen, und "aus Rücksicht auf andere" trägt er aber ein "Gastroschild" - also so ein Plastikding, das am Kinn und an den Ohren befestigt wird und viel Luft aus allen Richtungen reinlässt. (und so hübsch grauslich wird nach kürzester Tragedauer. Ich halte das Ding für sehr pädagogisch didaktisch wertvoll - v.A. für Erwachsene ^^)

    Mein Kind darf es jeden Tag selbst reinigen - also ist es Dauerverschmiert... (und wenn gefragt, sagt er immer, dass wir es jeden Tag putzen... ;))


    1. Maskentag. Letzte Stunde turnen, da Schönwetter, haben sie im Freien geturnt. Ich sehe 1, 2, 3 (ältere) Kinder - rumtobend/turnend mit Masken, die fast das ganze Gesicht verdeckt hatten. Haare Klatschnass, sichtbare Gesichtsteile hochrot.

    Denk mir noch - was für vertrottelte Eltern müssen die haben....

    Biege um die Ecke, sehe mein Kind am Turnplatz - mit Maske knapp unter den Augen, hochrot, völlig überhitzt und dehydriert... (er hat Angst die WC Tür nicht öffnen zu können, da zu schwer, also ist seine Strategie (und die von einigen anderen Erstklässlern) den ganzen Schultag nichts zu trinken. Für 6jährigen Logik kann natürlich keiner was, aber...)

    Sein Schild sei kaputt gegangen da habe ihm die Lehrerin eine "Schulmaske" (OP Maske) gegeben. Er sollte die WÄHREND DES TURNENS nicht ausziehen, nur unter das Kinn schieben während des Turnens, da man sonst nicht wüsste wem welche Maske gehört...

    Maske ist wahrscheinlich wieder raufgerutscht... (ich denk mir - sie hätte doch sehen müssen, dass Kind mit Maske turnt???)


    Gespräch mit Lehrerin - ihr das mit Attest erklärt - Schild ok (aus Rücksicht auf die Gruppe) aber wenn kaputt, dann KEINE Stoffmaske und schon gar nicht - bei niemandem!!! - beim Turnen (egal ob unterm Kinn oder...), weil...


    2. Tag: Kind erzählt, Masken "durften" im Turnunterricht abgenommen werden. Wurden auf Haufen gesammelt und tlw. beschriftet wg. Zuordnung. Auf Haufen!!!

    Wieder Gespräch mit Lehrerin, dass es vermutlich nicht so gscheit ist... Man sieht ihr mittlerweile schon an, dass ich sie brutal nerve. Da muss sie durch... (und ich bin super freundlich und mach einen auf überbesorgte Mutter und lass - hoffentlich -nicht raushängen, wie bescheuert ich sie finde. Sie ist super lieb, aber man kann ihr beim Denken zuschauen, um es mal so zu formulieren..).


    3. Tag: Kind erzählt, Masken im Turnunterricht werden nicht mehr auf Haufen gesammelt, sondern in einer KUNSTSTOFFKISTE (Ikea Kiste mit Deckel drauf).

    Ich vermute jetzt einfach mal, dass sie Kunststoff für hygienisch hält? Oder versucht die "Bazillen" am Flüchten zu hindern (Deckel?)?

    Oder zu lang in der Sonne war, oder...

    SCHALALALA LA LALALALA Hopsassa, Trallala.. OOOOOHHHHHMMMM

    (ja, ich weiß es gibt schlimmeres im Leben...)


    Ich versuch mich - so gut es geht - wegen Psychohygiene und Lebensqualität aus dem ganzen Irrsinn so gut es geht auszuklinken.

    Es wird einem nicht leicht gemacht. *Seufz*


    Einen kleinen "Sieg" des gesunden Menschenverstandes haben wir erreicht: in der Klasse ist Desinfektionsmittel und Seifenspender. Mein Kind hat einen (vermutlich sehr wortreichen) Vortrag zu dem Thema gehalten (das hat er von mir ;)).

    Nun weigern sich die Kinder kollektiv Desinfektionsmittel zu verwenden und übertragen das auf die Eltern.... :D


    lg togi

    Es "menschelt"... (bzw. aus der Kategorie: mich wundert ohnehin gar nichts mehr...)


    In Ö dürfen Kinder mit leichten Krankheitszeichen und Temp <37,5 offiziell in Schulen/Kigä.


    Aber man will ja nicht auffallen...

    Um unter dem Radar zu bleiben, scheint sich grad folgende Dynamik zu entwicklen:

    Kinder werden mit Ibuprofen, abschwellenden Nasentropfen etc. "gedopt" (bzw. generell Schmerztabletten/Fiebersenkern) und man übt mit ihnen "zu schwindeln". Ergo: "sag KEINEM, dass Du in der Nacht Halsweh hattest. Das war nur von der Milch, vom Abendessen, von.... Du bist NICHT krank. Ok? Sag KEINEM, dass Du Dich krank fühlst.. Du bekommst zur Belohnung dafür ein/e...."

    Tlw. "schaut" man gegen Mittag (zwischen Schulende und Nachmittagsbetreuung oder vor Mittagsschlaferl im Kiga) zu seinem Kind um Tablettennachschub zu gewährleisten...

    kommentiert das auch mit "unaufälligem": z.B. ein XXX (beliebig zu ersetzen, z.B. Antihistaminikum... - sie sind kreativ) - das muss er/sie mehrmals pro Tag nehmen.

    (das bekomme ich aus unserem neuen Umfeld am Land genau so mit wie aus unserem alten Umfeld in der Stadt... Und es scheinen keine Einzelfälle zu sein, sondern ein recht umfassendes Phänomen).


    Interessanter Weise wird das sehr offen kommuniziert, somit 0 "Unrechtsbewusstsein" - man steht zu 10 vor der Schule. Zumindest mich kennen sie nicht. Und alle erzählen aus dem "Nähkästchen"...


    Und ja, ich hab da auch "langjährige Praxis" im "Gesunddopen" allerdings mit Vitamin C....

    Interessanter Weise will das mit dem Vitamin C keiner probieren.

    Sie bleiben bei den "altbewährten" Chemokeulen.


    Ich muss dazusagen, dass da auch kein/ Maskenfetischist/in dabei ist - im Gegenteil: beim ersten Elternabend alle ("per Zwang") mit Maske auf den Ministühlen in vorgegebenen Abständen.

    Dazu die Lehrerin, die fröhlich zwitschernd ihre Maske von ihrem Gesicht gerissen hat und mit spitzen Fingern fallen hat lassen, als alle saßen mit den Worten: "ich halte genug Abstand, also darf ich sie abnehmen...".

    Im Anschluss dann alle Eltern in feucht fröhlicher Runde "gruppenkuschelnd" (somit OHNE Mindestabstände) im nächsten Lokal versumpert und über die Maßnahmen geschimpft.

    Wir sind am Land. Da gehört das dazu... (man ist generell gegen die Hauptstadt und gegen alles was von dort kommt. Bin SOOO froh, dass wir den Umzug gewagt haben. Endlich viele viele Gleichgesinnte....)



    Bevor man mit Steinen wirft...:

    Mein Kind sagt auf die Frage "Wie alt bist Du?" - wie aus der Pistole geschossen: "ich bin 5 und werde nächste Woche 6".

    Nein.

    Stimmt natürlich nicht.

    Er wird bald 7..

    Aber Maskenpflicht geht ja erst ab 6 los. Also hab ich ihm bei der Einführung der Masken den Satz eingetrichtert, damit er den Fetzen nicht nehmen musste...


    (Hehe, das war recht lustig, als er bei der Schuleinschreibung "seinen Alterssatz" rausgeschossen hat, dann kurz nachgedacht hat, sein richtiges Alter gesagt hat, angestrengt überlegt hat wann er denn tatsächlich Geb. Tag hat und vor sich hingebrabbelt hat, dass er das verwechselt hat, weil im Supermarkt und in der Straßenbahn muss er ja was anderes sagen.

    Direx hat nur verwirrt geschaut. Ich hab - ausnahmsweise mal -einfach meinen Mund gehalten...:D)


    Wie heißt es so schön... Humor ist wenn man trotzdem lacht... und man sollte vor seiner eigenen Tür kehren...


    lg togi

    Huhu,

    da in Ö "Maskenhausen" im Herbst wieder "aufersteht" und mich das Thema Masken immer wieder "einholt", hab ich wieder ein wenig recherchiert punkto CO2.


    Hier zeigt ein gerichtlich beeideter Sachverständiger, wie schnell CO2 unter Maske antsteigt.


    Aber warum haben manche kaum, manche massive Probleme unter Masken?


    Ich glaub ich hab einen Teil des "Maskenrätsels" gelöst :thumbup::) (selber-grad-auf-mich-stolz-bin ;)):


    Ich habe gelesen, die eingeatmete Luft sollte kühl sein. Ein Zeichen, dass (genug) Frischluft eingeatmet wird.
    Meiner Erinnerung nach, war die Luft unter meiner Maske jedes Mal heiß und feucht, wenn ich alle Zustände bekommen habe und hat sich auch sehr unangenehm beim Einatmen angefühlt.
    Deto bei meinem Kind: Maske ist immer recht schnell nass (Mundatmer) - und er wird unter der Maske nach einiger Zeit müde/erschöpft und sagt die Luft ist zu warm.
    Daher Heureka: die Maske sollte sehr eng sitzen, damit die Frischluftzufuhr gewährleistet ist. Möglichst nur durch die Nase einatmen und nicht reden (ich seh nicht wie das mit Kind im Schlepptau funktionieren soll..., aber soweit mal die Theorie).
    Weiter bin ich noch nicht.


    Meine Masken sitzen alle eher locker (hab sie ja bewusst danach ausgesucht), bzw. zumindest unter der Nase sehr locker (zu große Nase?). Aber auch die "Chirurgenmasken" bekomme ich nicht so hin, dass die Maske beim Einatmen möglichst nah an Nasenlöchern dran ist. Also atme ich Luft aus allen Richtungen - was ja so nicht sein soll.

    Und somit sammelt sich auch recht viel warme Abluft unter der Maske. Damit wird die Maske für mich in 0 komma nix schädlich.


    Das war jetzt nur mal ein kurzes wieder-testen der Masken ohne unterwegs gewesen zu sein damit.
    Mal sehen, ev. teste ich da noch weiter rum.

    Ich bin aktuell -wenn - auch nur mehr ohne alles oder wenn ich es nicht vermeiden kann mit Plastikschild ("Gastroschild" bzw. so ein "Alibischild" dass nur Mund bedeckt, die Nase kaum...) unterwegs.


    Mal sehen, ob ich "als Versuchsreihe" nochmal mit Maske einkaufen gehe.
    Wenn, dann steck ich mir ein Sauerstoffmess"ding" an den Finger, und schau was nach einiger Zeit passiert.


    So oder so - ich finde es echt unverschämt, dass da ALLE so einen depperten Fetzen vors Gesicht bekommen und wenn man sich (zurecht) drüber aufregt, weil es einem nicht gut geht drunter, bekommt man kein Troubleshooting/"Einschulung" seitens der Götter in Weiß/der "Verantwortlichen", sondern immer die sinnentleerten Meldungen, dass man eh gut Luft bekommt und Masken ok sind.

    Also dem Muster entsprechend - den Betroffenen wird - wie so oft nicht - geglaubt.

    (so, da musste ich jetzt mal Dampf ablassen)


    Grüsslis
    togi

    Für mich gibt es einen neuen Stern am Himmel der Corona Faschisten: AUSTRALIEN

    (Wer sich seine Laune nicht verderben möchte, tunlichst Thread schließen).


    Eine Schwangere wird VOR ihren Kindern in ihrem Haus verhaftet, weil Sie über soziale Medien einen Protest gegen die Maßnahmen organisiert/unterstützt hat:

    https://www.youtube.com/watch?v=hn0wWVNXmks


    Eine Mutter, die sich eine Protestbotschaft um den Körper gewickelt hat, wird von ihrem 4jährigen Kind getrennt und abgeführt:

    https://www.youtube.com/watch?v=njOohcoxs48


    Eine "Treibjagd" auf Menschen, die ohne Maske Luft schnappen (also nicht mal eine Menschenmenge rundherum):

    https://www.youtube.com/watch?v=9dhNcLvNQY8

    ("Weil er die Hygienemaßnahmen nicht respektiert hat, wurde die Polizei GEZWUNGEN so vorzugehen... " allein das Wording 8|)


    Jagd auf Menschen,

    die auf die Straße gehen um zu protestieren:

    https://www.youtube.com/watch?v=fjVebbA79Js


    Das Ganze wird mE noch getoppt, weil die ModeratorInnen durchwegs schadenfroh klingen (frei nach dem Motto: geschieht Ihnen schon recht, diesen bösen, hinterhältigen Maskenverweigerern).


    Wahnsinn! Denk mir grad - wie gut es uns geht. So weit bin ich schon *brrrr*


    lg togi

    Hallo DrMedico,

    es tut mir sehr leid, dass ihr als Familie da durch müsst. :(


    Habt ihr schon an Mediation gedacht?

    Zitat

    Mediation (lateinisch Vermittlung) ist ein strukturiertes, freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes, bei dem unabhängige „allparteiliche“ Dritte die Konfliktparteien in ihrem Lösungsprozess begleiten. Die Konfliktparteien, auch Medianten oder Medianden genannt, versuchen dabei, zu einer gemeinsamen Vereinbarung zu gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht.

    Der allparteiliche Dritte (ein Mediator oder ein Mediatoren-Team in Co-Mediation) trifft keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mediation


    Wenn man selbst im Konflikt steckt, fällt es oft schwer den anderen zu hören. Diesbezüglich hilft die Vermittlung durch eine neutrale, 3te, Person sehr.

    Ihr könntet an der Lösung eures Ursprungkonfliktes arbeiten, aber auch an den Regeln für die aktuelle Trennung.

    Ziel ist für alle Beteiligten ein Maximum an "Win-Win" rauszuarbeiten. Dabei ist der/die Mediatorin aber kein/e Schiedsrichter/in.

    Sondern ihr 2 entscheidet wie ihr euch einigt.

    Wichtig: Gefühle sind nicht verhandelbar.

    Es geht NICHT um eine Therapie.

    Der Prozess ist sehr klar strukturiert und abgegrenzt und es sind meist nicht mehr als 10 Termine notwendig um zu entweder zu einer Einigung zu kommen, oder festzustellen, dass es auf dem Weg nicht funktioniert.

    Aber zumindest solltet ihr auf dem Weg sehr schnell Klarheit haben, "was dahinter steht", daher was die jeweiligen Ziele sind (Trennung, temporäre Trennung/Auszeit, Neustart mit klaren Regeln...) und ob ein Konsens überhaupt möglich ist.


    ...Ich habe es geschafft ihr Tumor zu verkleinern mit aller Kraft und nun bin ich nichts mehr Wert..... :( & das wegen ein Konflikt den man lösen könnte....

    Hier schreibst Du von einem Konflikt der lösbar wäre - daher meine Idee mit der Mediation.


    Mir ist klar, dass Du das gleich am Anfang geschrieben hast. Daher sind die Emotionen hochgekocht. Verständlich.

    Ich pick mir nur mal einen Satz von Dir als Beispiel für ein Mediationsthema raus "ich habe es geschafft ihr Tumor zu verkleinern mit aller Kraft und nun bin ich nichts mehr Wert" habe ich folgende Gedanken:

    sie kann Dir für Deine Hilfe dankbar sein, aber Dankbarkeit sehe ich weder als Fundament noch als Kitt für eine Beziehung, sondern eher als eine Art Erpressung, aus Dankbarkeit bei Dir zu bleiben.


    Daher wäre im Zuge der Mediation mal ein erster Schritt herauszuarbeiten, was Deine Lebensgefährtin will.

    Will sie, dass Du ihr hilfst? Wenn ja, bis zu welcher Grenze? (Ab wann wäre es ihr z.B. wichtiger sie als Frau/mündigen Menschen zu sehen und nicht als "Patientin")

    Und genau so - wie nimmst Du Deine Lebensgefährtin wahr? Darf sie, wenn es um ihren Körper geht eigene Entscheidungen treffen, die Du akzeptierst? usw...


    Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute

    togi :)

    Huhu,

    Der Mann hat offensichtlich provoziert. Was hätte der Polizist denn deiner Meinung nach jetzt tun sollen?

    ich finde es interessant, wie unterschiedlich wir solche Bilder wahrnehmen. Mit "wir" meine ich nicht nur dieses Forum, sondern allgemein (Zeitungen, diverse andere Kanäle...)


    Ich frage mich immer, WARUM "wir" das so unterschiedlich sehen.

    Mir fällt z.B. keine Situation außer Notwehr (v.A. wenn ich mein Kind beschützen würde - bei mir selbst würde ich vermutlich auch einfach "durchhalten" und hoffen, dass man von mir ablässt) ein, bei der ich mit körperliche Gewalt ok fände.


    Daher stelle ich die Frage: was hat der Mann gemacht, dass er körperlich angegriffen wurde? Den Anfang sehen wir nicht. Aber wir sehen, wie er - mit Distanz - hinter dem Polizisten her geht. Und allein das reicht, um ihn zu würgen?

    Hat der Polizist das Recht sich so zu verhalten - nur weil ER sich provoziert fühlt? Wäre es umgekehrt (also "Normalbürger" schubst und würgt Polizisten, weil der nicht das macht, was er will/hinter ihm her geht) - wie würden wir das werten? Wer wäre dann der Aggressor?


    Oder was ist mit Leuten die einem viel zu nah kommen, weil sie an einem vorbei ins Kühlregal greifen? 1x bös anschauen, wenn es wieder passiert stoßen, und beim 3ten Mal würgen und im Kühlregal entsorgen?

    Klingt befremdlich/absurd! Gell?

    Aber genau so ist es gelaufen! Nur weil jemand Uniform anhat, heißt das nicht, dass er "per Gesetz" so massiv Grenzen überschreiten darf.


    Allein das Stoßen, sehe ich schon als massive Grenzüberschreitung. Das Würgen/Abführen ist genau so falsch, aber vom Gewalt und Erniedrigungslevel noch mal eine große Stufe mehr.


    Warum wird eine Entschuldigung für jene gesucht, die z.B. eine Schwangere am Boden festpinnen? Ich denk mir: selbst wenn die Frau völlig irre wäre und um sich geschlagen hätte, wäre ich - in der Position (die Polizei, Dein Freund und Helfer. Jene die Leben retten und beschützen...) - schon allein aus Rücksicht auf ihre Schwangerschaft auf maximale Distanz gegangen und hätte gehofft, dass sie sich beruhigt.

    Ihr Ungeborenes kann absolut nix dafür - egal was vorab gelaufen ist.


    Oder die Frau die am Bauch liegt - um sie rum mehrere Mann und dann schlägt sie ein Polizist mitten auf die Wirbelsäule. Mehrmals. Da gibt es - für mich - nichts zu deuteln. Egal was sie davor gemacht hat. Das ist massive - bewusste Körperverletzung.

    Es gibt keine "Lizenz" für die Polizei sich so zu gebärden. (Notwehr ist es gewiss nicht, wenn jemand unbewaffnet mit dem Gesicht nach unten auf der Straße liegt und von mehreren großen, dafür ausgebildeten Männern fixiert wird).


    Bei BLM sind wir schockiert über die Bilder die rüberschwappen (Polizisten die massiv Grenzen überschritten haben). Und nun? In D? Da finden sich etliche, die die Polizei in Schutz nehmen.


    Das verstehe ich nicht! Die Polizisten werden VOM VOLK gezahlt. (also auch von all jenen, die bei der Demo waren). Sie müssen DAS VOLK schützen. Deeskalieren. Und nicht selbst "Provokateur" spielen. Sich von ein paar "Großkopferten" vereinnahmen lassen und auf "GEHEISS" ein Exempel statuieren.

    Legislative und Exekutive sind BEWUSST getrennt worden. Es kann doch nicht sein, dass die einen die anderen als hirnloses WERKZEUG Missbrauchen und vor den Karren spannen und wir - das Volk - "da capo" schreien?


    Es gab ja - zum Glück - viele freundliche (und in meinen Augen kompetente) Polizisten bei der Demo. Das erwähnen jene, die dort waren auch immer wieder.

    mE gehören aber ALLE PolizistInnen, die die Kontrolle über sich verloren haben und ihr Agressionspotential körperlich ausgelebt haben gekündigt bzw. in den Innendienst versetzt (je nach Ausmaß. So Menschen dürfen mE NIE WIEDER auf die Straße/bei einer Demo dabei sein und schon gar nicht eine Waffe tragen dürfen). Ein Privater wäre seinen Waffenschein sehr schnell los, wenn er zu solch aggressiven Ausbrüchen neigte (hoffe ich zumindest...X().


    Und ja klar - wir alle sind Menschen. Die Polizisten sind aber nicht als "Streitpartei" im Einsatz. Sie dürfen nicht "im Affekt" handeln. Wenn einer merkt, dass "ER durchbrennt" - ergo beginnt die Kontrolle zu verlieren, MUSS er sofort den Helm runter und raus aus dem Geschehen.

    Alles andere ist höchst unprofessionell.


    lg togi

    Mal ein paar erfreuliche Erlebnisse/Infos:


    Masken in Ö:

    in Ö soll im Herbst Schule für die Kids OHNE Maske starten.

    Es scheint einzelne Schulen zu geben, die per Hausrecht (quasi durch die Hintertür) eine Maskenpflicht einführen wollten.

    Unser Schulministerium hat das unterbunden!

    Das werte ich als sehr positives Signal! :):thumbup:


    Ich hab mich - wie vor kurzem hier geschrieben - selbst von der Maskentragepflicht befreit und verschiedene Varianten probiert (ich weiß bis heute nicht, ob meine Infos stimmen. Daher ob ich tatsächlich ohne Attest dazu berechtigt bin.)


    Meine Erlebnisse sind durchwegs positiv und auch ziemlich skurril (und beziehen sich ausschließlich auf Supermärkte und eine Apotheke).

    Maske unter der Nase - kümmert niemanden (in den meisten Supermärkten in meinem Umfeld haben die MitarbeiterInnen entweder auch den "unter der Nase Maskenlook" bzw. in 1 Supermarkt gehen sie demonstrativ OHNE Maske.


    Maske unterm Kinn: interessiert ebenfalls niemanden!


    Ohne Maske: da ist mein Kind "vorgeprescht" und hat jeweils die Initiative ergriffen. Klein Togi ist jeweils zur Kassa marschiert und hat laut verkündet, dass wir keine Maske tragen dürfen, weil das ungesund ist - aber wir wären damit einverstanden, wenn alle anderen Masken tragen würden :D.

    (Nein, ich hab ihn nicht darauf "angesetzt" - er hat sich von sich aus diese Mission "auserkoren")


    So informiert, war es bislang anscheinend für alle "klar" - und niemand vom Personal hat nachgefragt. (und da wir nur 4 Supermärkte im Umfeld haben, kennen sie uns nun ohne Maske).


    Von Privatpersonen bin ich nur 2x angesprochen worden. Beide Male eher freundlich und dann auch sehr interessiert, als ich von meiner "Maskenbefreiung" erzählt habe. Blicke haben mich aber öfter verfolgt (und Getuschel). Und manche weichen entsetzt aus, wenn sie merken, dass ich ohne Maske bin (aber nur im Geschäft, vor der Tür gilt die Panik nicht mehr ;)).


    Sowohl Maske unter der Nase als auch Maske unter dem Kinn scheint völlig unterm Radar zu sein.

    Mein Eindruck ist, man schaut einander nicht mehr an (und aus dem Augenwinkel "passt" das Bild vom Stoffetzen ja).


    Wenn ich Zeit zum Diskutieren habe, gehe ich nun ohne Maske.

    Wenn ich es eilig habe oder einfach meine Ruhe haben will, geh ich mit Maske UNTERM Kinn.

    (meine "Tests" fanden v.A. in NÖ in kleinen Ortschaften statt, aber auch in Wien hatte ich keinerlei Probleme - allerdings auch nur 3 "Tests").


    Zumindest in Ö ist es aktuell (in meinem Umfeld) sehr entspannt. Drücke die Daumen, dass D bald nachzieht.

    ****

    Noch eine nette Meldung aus der Kategorie: SOWAS wollen wir täglich lesen:

    Aus einem italienischem Ort mit 6.000 Menschen:

    Bürgermeister verbietet das Maskentragen


    Zitat

    Wer künftig in der 6.000-Seelen-Gemeinde "ohne Bedarf" Mundschutz trägt, wird bestraft, heißt es in einer Anordnung des 68-jährigen Bürgermeisters.


    lg togi

    Hi Hermine,

    im Post Nr. 9 hab ich Dir einige Fragen gestellt. Magst ev. nochmal reinschauen, ob Du in der Zwischenzeit mehr beantworten kannst?

    (Du hast dann Blutbefunde gepostet. Da wurde aber sehr wenig getestet. Eventuell kommen wir über die Antworten zu meinen Fragen an Dich ein wenig näher an die Ursache ran).


    lg togi

    Bitte berichte, wenn Du was erfährst. Ich hab jetzt auch von einer ehem. Kollegin gehört, dass sie jedes Mal krank wird (Kopf komplett zu - also Nebenhöhlen, Stirnhöhlen...), wenn sie mit Maske im Office sitzen muss (sie haben generell Homeoffice, müssen aber 1x Woche rein und MIT MASKE! in mehr oder weniger leeren Büros sitzen). Gebäude ist klimatisiert und Klima wird unzureichend gewartet.

    Ich hab ihr von Deinem Fall erzählt, mal sehen ob es ihr irgendwie hilft...

    ****

    Ich habe nach Berichten von untersuchten Masken gesucht (ob es welche gibt, die Stichproben genommen haben und geschaut haben was da alles nach z.B. 30 Min drinnen lebt. Leider habe ich nichts gefunden. Falls jemand von euch was findet, bitte posten!

    ****


    Im englischen Sprachraum habe ich "face-diapers" als Bezeichnung für Masken gefunden.

    Also "Gesichts-Windeln".

    Finde die Bezeichnung sehr passen...


    lg togi

    Der Arzt sagte das sie keine Maske mehr tragen dürfen und das sich bei bestimmten Masken Schimmel in der Lunge bilden kann.=O

    Uj, das klingt nicht gut. Ich hab die letzen Tage zu dem Thema recht viel gelesen. Und die Selbstansteckung mit "Diversem" durch die Masken könnte ein massives Problem werden.

    Statt "was auch immer" rauszuhusten/rauszuatmen, wird es durch die Maske gebremst und vermehrt sich dort fröhlich.

    An Pilz hatte ich gar nicht gedacht, aber schön warm und feucht klingt natürlich optimal als Brutstätte (v. A. in Gebäuden mit schlecht gewarteter Klimaanlage, sind da sicher massiv Sporen in der Luft).


    Weißt Du wie sie ihn behandelt haben? Oder ging er weg, nachdem sie die Masken weggelassen haben?


    lg togi

    Teil 3:

    Selbstbehandlung: das fand ich bei anderen Techniken immer mühsam – Selbstheilung wird aufgrund der mangelnden Neutralität immer als eher schwierig(er) angegeben (und so habe ich es auch erlebt).

    Einfachstes Beispiel – wenn grad der Kopf pulsiert ist es eher unmöglich sich entspannt hinzusetzen und sich selber zu behandeln (zumindest für mich).


    Gespeicherte Heilenergie:

    Man kann die Selbstbehandlung gut in 2 Schritten machen: Watte oder Wasser aufladen (für keine bestimmte Krankheit, einfach nur mit Heilenergie laden) und dann bei Bedarf entweder selbst verwenden oder auch verschenken/per Post verschicken.


    Aufladen:

    Watte wird von Bengston ca. 30 Minuten aufgeladen. Im Bengston Forum hab ich auch was von 20+ Stunden gelesen.

    Watte dürfte beliebig lang aufbewahrt werden, die Ladung also nicht verlieren. Sobald man sie in Verwendung hat, nach maximal 1 Woche außerhalb der Wohnung entsorgen (die Watte nimmt irgendwann die Krankheitsschwingung auf).

    Ich hatte 1 Charge mit 30 Minuten „Ladung“ und eine mit ca. 3 Stunden Ladung. Ich konnte keinen Unterschied feststellen.

    Bengston selbst geht mit der Watte herum (und meint das optimiert die Aufladung). Im Bengston Forum schreibt einer, dass er jeweils beim meditieren Watte auflädt. Ich glaube auch dort gelesen zu haben, dass es jemand beim Cyceln auch mit negativen Bildern versucht hat und punkto Wirkung keinen Unterschied bemerkt hat (Gefühle sind Gefühle).

    Also bin ich dazu übergegangen es zu machen während ich TV schaue. Irgendwie passt es für mich nicht, wenn ich dabei blutrünstige Serien schaue, also mache ich es nur, wenn was Lustiges läuft. Meine Geduld beim Aufladen/Hand auflegen war sehr überschaubar (10-15 Min.). Wenn ich es "nebenbei" mache geht auch eine Stunde und mehr.

    (Von Zeit zu Zeit schau ich, ob ich noch im Hintergrund cycle. Die meiste Zeit merke ich aber nicht mal, dass ich die Watte in der Hand habe. Dürfte recht intensiv sein, denn ich hatte schon mehrmals das Gefühl, dass die Watte "überhitzt".


    Verwendungsdauer:

    Ich verwende die Watte je nach Muskeltest 3 bis max. 11 Tage (also teste ich immer ob sie noch ok ist, oder nicht). „Akutwatte“ verwende ich immer nur für genau den 1 Akutfall (also z.B. Watte die ich für Kopfweh verwendet habe, bewahre ich nicht weiter auf sondern entsorge sie, nachdem die Symptome weg sind).


    Watte testen:

    Mich hat immer verunsichert, dass ich nicht abschätzen konnte ob sich überhaupt was tut, ob die Watte geladen ist. Daher habe ich begonnen meine Wattechargen an Wunden zu testen. Also bei einer Wunde kleines Stück Watte drauf und schauen was sich tut. Bei einer Wunde (ein nässender, mehrere Tage alter Cut) hat es ca. 3 Stunden gedauert bis die Wunde (ohne Kruste) kaum mehr sichtbar war. Ca. 1 Stunde hat es wild pulsiert/gebrannt und dann nach 3 Stunden dürfte das Maximum an Wirkung erzielt worden sein (danach hat sich nichts mehr getan – also entweder war die Watte „leer“ oder es war das endgültige Heilergebnis).

    Eine leicht blutende Abschürfung (frisch) ca. 3 cm Durchmesser (Kind) nach 1 Stunden WEG! (also keinerlei Spuren mehr vorhanden, auch nicht später in der Wanne). Die ersten Minuten viel gequengel weil es gebrannt/wehgetan hat.

    Diese Versuche tun mir sehr gut, weil ich endlich wirklich sehe, dass sich was tut und vor allem schnell tut. (Bei aufkeimenden Infekten, Kopfschmerzen etc. kann es ja auch Zufall sein, dass sie zeitgleich mit Behandlung verschwinden, also war ich mir einfach nie sicher ob und wenn ja wie viel die Behandlung beigetragen hat. Bei den Wunden ist es schon recht eindeutig, finde ich.)

    Das gibt mir auch die Zuversicht, dass sich bei chronischen Symptomen mit der Zeit was tun kann. Bengston schreibt, dass die Heilung manchmal schnell geht und manchmal in Schüben passiert. Daher kann es sein, dass man wochenlang nichts merkt und dann kann es von einem Tag auf den anderen zu heilen beginnen.


    Ich hatte auch schon etliche "Blindgänger" Chargen. Sobald meine Cycling Liste nicht ok ist und ich "nur mal so ohne Liste" auflade, gelingt es mir meist nicht. Deswegen finde ich den Test mit kleinen Wunden sehr wichtig.

    ***

    Wasser habe ich noch nicht versucht, dürfte analog funktionieren. Im Forum schreibt jemand von einem 5l Kanister den er jeweils informiert und dann als Teewasser trinkt.

    Bengston hat Versuche mit homöopathischen "Energie" Dosen gemacht - da muss ich mich erst einlesen. Das scheint super gut zu funktionieren - besser als "normal aufgeladenes Wasser. Genaue Anleitung muss ich mir noch raussuchen.

    Hier die Ergebnisse als pdf: Energetisches Wasser


    ***

    So, bin schon gespannt ob jemand hier im Forum Lust hat "zu cyceln". Falls ja, können wir gerne einen "Cycling Jour fix" pro Woche machen (je mehr, desto besser! :))

    Ich bin aktuell auch grad wieder dabei eine neue Liste zu lernen... Phhhh (langweeeeilig...)

    Aber soooo wirkungsvoll, wenn man sie mal "intus" hat.


    Teil 4 wird noch folgen - ein paar Anwendungsbeispiele und Erfahrungen von mir. (blöd, im deutschen Bengston Forum hatte ich viel gepostet. An die Infos komm ich leider nicht ran, weil es offline ist...)


    lg togi

    Teil 2 - Bengston

    Anleitung:

    Also, man nehme 1 rosa Aluhütchen, 2 Schwanzfedern eines Adlers, 3 bei Mondschein gepflückte Gojibeeren und spüle alles mit energetisiertem Gletscherwasser bei Vollmond. Danach bringt man seine Chakras in Einklang, fühlt die unendliche, kosmische Liebe, überweist € 5.000 an seinen Guru und Meister … und… kübelt die ganze Versuchsanordnung und versucht es nach Bengston Style. ;)


    Bengstons 2 Komponenten:

    • Hände
    • Bilder Cyceln (=Ablenkungstechnik, Hirnwellen auf Heilung "Kalibrieren")

    Man kann beides in Kombi verwenden oder auch getrennt. Jedes für sich hat auch eine "isolierte" Funktion.


    Hände: auf Schultern einer anderen Person legen (oder Mäusekäfig umfassen …) und sich vorstellen, dass Energie (Information oder was auch immer) vom linken Arm über die Handfläche zur rechten Hand und dort den Arm hinaufläuft. Und immer wieder im Kreis. Man kann, aber muss nichts spüren (Kribbeln, Wärme). (geht natürlich auch vom rechten hin zum linken Arm – wie es besser passt).


    Für Fortgeschrittene: man kann natürlich auch die Hände auf die Schmerzstelle legen oder einfach schauen, wo man die Hände gerne hinlegen möchte/wo man sich hingezogen fühlt. Manche fühlen z.B. kalte Stellen oder „Energielöcher“ die sie dann behandeln wollen. Vor der Behandlung kann man eine Heilintention formulieren (am besten kurz und prägnant in der Jetztzeit: geheilt, jetzt!).

    Danach aber loslassen (also nicht mehr groß drüber nachdenken), sondern es einfach fließen lassen. (Wenn es hilft – vorstellen wie man ans Universum oder seine geistigen Führer oder seine Engel oder was auch immer einem persönlich hilft abgibt und quasi nur seine Hände zur Verfügung stellt).

    Ich fühl mich nicht wirklich irgendwohin gezogen und gebe bewusst einfach ab (allerdings an nichts/niemanden bestimmten), und das ist genau so ok. Wenn man die Händen auf den Schultern „parkt“ muss man sich nicht besonders verrenken, und kann dabei z.B. TV schauen.

    Mein Sohn dürfte es ganz gut spüren und „bestellt“ meine Hände und kommandiert auch rum wo er sie liegen haben möchte und drückt sie dann auch wieder entschieden weg wenn er „fertig“ ist. (das war als er 3-4 Jahre alt war. Heute mit 6 will er meine Energie nicht mehr haben, weil er sich ja selbst heilen kann ("bin ja schon groß" ;). Nur im allergrößten Notfall will er meine Hände..)


    Intention/genaue Formulierung?: mir ist schon öfter passiert, dass das was ich geheilt haben wollte 0 reagiert hat, dafür hat sich ein anderes Symptom verabschiedet an das ich gar nicht gedacht habe (z.B. grippalen Infekt „behandelt“, Knieschmerz + Bewegungseinschränkung verschwand in 30 Minuten und kam nicht wieder. Schnupfen blieb (aber zum Glück gibt es ja noch Vitamin C :)).

    Also denk ich mir – der Körper holt es dorthin, wo er es grad braucht (also sollte man sich keinen Stress machen was man wie formuliert. Es ist wie es ist. ).


    Cyceln:

    Damit "die Energie" bzw. "die Information" gut fließen kann, muss man rein "gehirntechnisch" aus dem Weg gehen, quasi die Information "durchlassen".

    Manche verwenden z.B. Meditation. Muss einem liegen.

    Das Cyceln ist genau "engegengesetzt" man beschäftigt sein Hirn massiv - statt "nichts" zu tun.


    Man benötigt eine Liste mit 20 (oder mehr) egoistischen Wünschen. Dinge, die man UNBEDINGT haben möchte, egal wie unrealistisch sie sind.

    Jeden Wunsch als erfüllt sehen (NICHT den Weg dorthin).

    Ein paar Minuten lang so gut es geht in jeden Wunsch reinspüren (visualisieren, mit Emotionen, Gerüchen, Geschmäckern, Farben … was auch immer gut tut/auftaucht … verbinden).

    Dinge die man SICH SELBST wünscht (und nicht "realistische" Wünsche - z.B. man braucht ein Auto und sieht aus finanziellen Gründen eine gebrauchte Familienkutsche, die halt praktisch ist und ihren Zweck tut... NEIN - besser eines das man so richtig schön findet. Ich cycle z.B. grad ein altes VW Käfer Kabrio in rot. Mal sehen...

    Nichts für andere Personen wünschen (außer die andere Person ist einverstanden und es macht einen selbst auch glücklich, wenn dieser Wunsch erfüllt wird)!

    Statt sich einen Berg Geld vorzustellen ist es besser sich vorzustellen was man sich damit gekauft hat (Haus, Auto ...)


    Die Liste auswendig lernen und die Bilder (der erfüllten Wünsche) so schnell wie möglich rotieren lassen (man kann sich einen Filmstreifen vorstellen, oder eine Drehscheibe die rotiert oder…). Ziel ist es die ganze Liste in weniger als 1 Sekunde rotieren zu lassen. Ab der Geschwindigkeit sind dann sämtliche Emotionen und Details nicht mehr abrufbar.


    Und wozu das Ganze? ABLENKUNG. Heilung geschehen lassen und sich nicht einmischen, daher das Gehirn beschäftigen, damit es sich nicht dazwischenschaltet.

    Cooler Nebeneffekt für manche: die Dinge auf der Liste werden erfüllt. (Bei mir hat das die ersten Jahre gar nicht geklappt. Und dann plötzlich - innerhalb weniger Wochen gingen mehrere Punkte von der Liste auf einmal in Erfüllung - aber davor jahrelang nichts).

    Wenn etwas erfüllt wird, dann von der Liste nehmen und durch einen neuen Wunsch ersetzen.

    Bengston schreibt von ca. 6 Wochen die es dauert die Liste ausreichend schnell cyceln zu lassen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe (und ich habe bestimmt länger gebraucht).

    Bei mir hat es „Klick“ gemacht, als ich beschlossen habe einfach so zu tun als ob es super schnell ginge (davor war ich bei ca. 1 Sekunde pro Wunsch „steckengeblieben").


    Lt. EKG Messung ist das Hirn beim Cycling teilweise mit unterschiedlichen Gehirnfrequenzen in verschiedenen Bereichen unterwegs (ich glaub es war Gamma und in anderen Hirnarealen im Beta Modus – das müsste ich nochmal genau nachlesen, falls es wen interessiert.).

    Man kann also Hände auflegen und Cyceln, oder mir hilft Cyceln auch genial zwischendurch (ohne Hände, ohne Heilintentionen) sehr schnell in die Neutralität zurückzukommen. Wenn ich mich ärgere, traurig bin… - es reicht teilweise der Bruchteil eine Sekunde cyceln und ooooohhhhmmmm.


    Und? Klingt doch eher banal, oder?

    Gut so!

    Alle können es anwenden! Man braucht kein spezielles Talent. (aber am Anfang vieeel Geduld mit sich selbst).


    In Teil 3 schreib ich dann noch über Selbstheilung.

    Heilen durch Handauflegen bzw. Intention (double blind in Mäusestudien bewiesen)

    Huhu,

    Ich beschäftige mich seit ca. 6-7 Jahren mit Energieheilung und probiere gerne neue Methoden aus (immer auf der Suche ;)).


    2017 habe ich die (meiner Meinung nach) bislang sympathischste „Methode“ entdeckt. Willam Bengston hat ein recht einfaches „2-Komponenten-Modell“ entwickelt, das ohne großes Brimborium auskommt und von jedem (ich schätz mal mehr, mal weniger) erfolgreich erlernt und angewendet werden kann.

    Man benötigt keine Seminare, keine „Einweihungen“ – man tut es einfach und muss weder dran glauben, noch es gut finden.

    Man kann und darf es einfach ausprobieren/tun.

    Kurz zu seiner Person:

    Bengston ist amerikanischer Soziologe (Soziologie Professor an div. Unis - mittlerweile vermutlich in Pension) und sieht sich selbst als Skeptiker. Er hat in jungen Jahren einen Heiler kennengelernt und seiner Ausbildung entsprechend wollte er dessen Heilkräfte nach wissenschaftlichen Maßstäben testen. Sein erstes größeres Projekt war der Versuch mit Krebs infizierte Mäuse durch „Handauflegen“ zu heilen.

    Da ihm sein Freund, der "Heiler", abhanden kam, hat Bengston selbst die Rolle des Heilers übernommen, da er zu dem Zeitpunkt schon einiges von seinem Freund gelernt hatte.

    Und siehe da – alle von ihm „behandelten“ Mäuse wurden geheilt.

    Der Versuch: Die Mäuse waren spezielle Labormäuse die auf Krebs hin gezüchtet wurden und als "Vorbereitung" Krebszellen injiziert bekommen haben. Üblich war es, dass die Mäuse bei dieser Krebsart spätestens nach rund 30 Tagen alle gestorben sind.

    Es gab 2 Gruppen.

    Gruppe 1, die Kontrollgruppe wurde von einer ihm nicht bekannten Person irgendwo am Uni Campus versorgt.

    Gruppe 2 sollte 1 Stunde/Tag von Bengston „behandelt“ werden (er hielt den Käfig in der Hand und lies Energie/Information (oder was auch immer...) von seiner linken (durch den Käfig und somit duch die Mäuse hindurch) in die rechte Hand fließen.

    Gruppe 2 entwickelte "plangemäß" Krebsgeschwüre (außen). An dem Punkt wollte Bengston den Versuch abbrechen, da er ja davon ausging, dass der Versuch fehlgeschlagen war (er hatte erwartet, dass die Mäuse keinen Krebs entwickeln würden, sofern die Heilung funktionierte). Der Versuch wurde dann (zum Glück für uns!!!) weitergeführt.

    Und siehe da – die Tumore wuchsen und wuchsen, der "letzte" Tag rückte näher und: die Mäuse lebten am "Tag danach" immer noch! Und nicht nur das, in weiterer Folge begannen die Tumore abzuheilen, bis die Mäuse nach 40-50 Tagen geheilt waren.

    Während der ganzen Zeit blieben die Mäuse aktiv und schienen nicht beeinträchtigt zu sein (im Vergleich zur Kontrollgruppe).

    Da Bengston im Verlauf sehr verunsichert war ob sich überhaupt was tut, hat er sich die Mäuse der Kontrollgruppe angeschaut, um einen Vergleich zu haben. Zu dem Zeitpunkt waren bereits 2 aus der Gruppe 1 tot. Die anderen 4 waren in sehr schlechtem Zustand. Nach seinem (einmaligen!!!) Besuch gingen auch die 4 verbleibenden Mäuse der Kontrollgruppe in Remission und heilten analog zur Gruppe 1 vollständig!

    Er vermutet eine Heilung durch Intention/und "Entanglement", also das miteinander "verbunden sein".

    Man muss also nicht physisch seine Hände einsetzen um heilen zu können – es gibt ja etliche die Fernheilung machen, also scheint auch das universell einsetzbar zu sein). Und sobald man in Resonanz ist, scheint man (auch wenn man nicht direkt behandelt wird) auch 1:1 davon zu profitieren.

    weitere Versuche: Bengston hat diese Versuche in den letzten 30 Jahren mehrfach mit leicht variierenden Parametern wiederholt. Er setzte z.B. seine StudentInnen und KollegenInnen als „HeilerInnen“ bei den Experimenten ein. Die Ergebnisse haben sich jedes Mal bestätigt.

    Einmal geheilte Mäuse blieben geheilt, also keine Rückfälle für die restliche Lebensspanne. Es gelang auch nicht, sie mit der gleichen Krebsart nochmals zu „infizieren“. Immunität konnte auch von geheilten Mäusen auf neue Versuchsmäuse durch „Impfungen“ übertragen werden (bzw. auch schon erkrankte Mäuse konnten durch Verabreichung der „Impfung“ geheilt werden).

    Aktuell ist er in den 70ern und arbeitet unter anderem daran eine „Impfung“ für Menschen gegen diverse Krebsarten zu erarbeiten. (Soweit ich das verstehe, entnimmt er "irgendwas" (Zellbestandteile?) aus bereits geheilten Mäusen und injiziert das als "Impfung" bzw. "Medikament".)

    Wofür ist seine „Methode“ einsetzbar?

    Einfach probieren! Er selbst sagt, je aggressiver ein Tumor/eine Erkrankung ist, desto schneller die Heilung. Auch recht kurios ist, dass lt. seinen Angaben Warzen, Schnupfen also eher „banale“ Dinge so gut wie nie auf seine Energie ansprechen, wohingegen sonst eher schwer zu heilendes sehr gut anspricht. Dafür hat er keine Erklärung.

    (Er meint auch, dass jene die seine Methode lernen und bislang Warzen heilen konnten, dass dann nicht mehr können...)

    Das heißt nicht, das jede/r der seine Methode anwendet auf die gleichen "Heilbereiche" eingeschränkt ist. Er hat von seinen Seminarteilnehmern immer wieder Rückmeldungen über Heilungen in Bereichen in denen er selbst keine Erfolge vorzuweisen hat. z.B. sagt er, dass er persönlich Schwierigkeiten hat mit seiner Energie "durchzukommen" wenn jemand schon Chemo/Bestrahlung durchlaufen hat, wohingegen er von anderen Rückmeldung bekommen hätte, das es trotzdem gut geht.

    Seine Methode ist auch nicht auf körperliche Heilung eingeschränkt, sondern kann in allen Lebensbereichen eingesetzt werden (beruflich etc.).

    Es gab ein eher ruhiges deutschsprachiges Forum, das leider schon länger offline ist (ev. wird es wieder aktiviert?): Bengston Forum deutsch, ein paar youtube Videos (allerdings auf englisch) und ein englisches Forum (für das man aber angemeldet sein muss, um es lesen zu können): Bengston Community

    (ich bin in beiden als "togian" angemeldet)


    Er beschreibt seine Methode im Buch: "Heilen aus dem Nichts" bzw. bietet auch Seminare an (1x im Jahr in Kirchzarten bzw. aktuell wg. Corona als Online Seminar).

    Und wie schon geschrieben: man kann seine Methode auch ohne Buch/Seminar lernen. Es ist also KEINE Kostenfrage. Allerdings freue ich mich über die Online Seminarmöglichkeit, da mir Kirchzarten einfach zu weit war. (ich glaub im Okt. das nächste Mal, ich werde berichten).


    Schon interessant, dass er anscheinend eher unbekannt ist und dass sich Skeptikerbewegungen nicht darauf stürzen um ihn "Auseinanderzunehmen" indem sie seine Versuchsanordnungen nochmal nachspielen. (Und ja, er hält auch vor Skeptikern Vorträge. Seine Einleitung vor diesem Publikum ist sinngemäß: "da sie ja schon vorab zu wissen scheinen, dass alles was ich sagen werde ohnehin falsch ist, gehe ich davon aus, dass sie nicht Skeptiker sind, sondern Gläubige" - ich finde ihn einfach genial :D )


    Ich denk mir oft, was nicht sein darf, wird einfach nicht gesehen!

    Seine Methode beschreibe ich dann im nächsten Post.

    lg togi

    Hier ein Video, bei dem über die Messung der Sauerstoffsättigung (über wenige Minuten) die Wirkung von Masken verharmlost wird:

    Test: Sauerstoff unter Corona-Masken 👩🏼‍⚕️ Dr. Mark Benecke

    (da fleissig kommentieren! 😉)


    und hier eines, das zeigt wie schnell die CO2 Grenzwerte unter einer Maske überschritten!!! werden:

    Sind Masken gesundheitsschädlich? Ein Selbstversuch...

    (ich kann mir nicht vorstellen, dass das jemand bewusst in Kauf nimmt. Zum Glück ist das Video kurz. Also kann man es auch mal rasch unterwegs jemandem zeigen).


    lg togi

    Huhu,

    ich schließe mich Emah bezüglich "der Ton macht die Musik" bzw. Umgang/Wording an.

    Mich macht das, was aktuell passiert, immer wieder fassungslos und wütend.

    Aber fast noch mehr als über "die Irren da oben" (ja, "Irre" ist auch nicht "gewaltlose Kommunikation...", bin ich erschüttert, wie wir "Bürger" (Menschleins) MITEINANDNER umgehen und wie wir uns da immer mehr in 2 Lager aufteilen.


    Ich hatte gerade erst ein Gespräch mit einer 70 jährigen.

    Stolze Mehrfachomi. Klagte über ihre Diabetes (während sie Kekse naschte).

    Rauchte sich dann eine an.
    Hustete.
    Jammerte über die Jungen.
    Die, die Party machen.
    Weil DIE schuld sind. An Corona. Der 2 Welle.
    Steht in der Zeitung. Liest man jeden Tag.
    Und sie selbst müsse doch soooo aufpassen. Wegen ihrer Diabetes und COPD.
    Rauchte sich gleich noch eine an.
    Und sie sei ja sonst nicht „so“. Aber der Junge ohne Maske, der da verprügelt worden ist. Ja, DER hat das scho verdient....
    Geschieht ihm scho recht... Auch wenn sie - normaler Weise - nicht für Gewalt ist.
    Zum Abschied erzählt sie, dass sie Lehrerin war...


    In meinem Bestreben uns Menschleins zu Einen, statt weiter einen Keil reinzutreiben, bin ich freundlich geblieben, hab ihr lang zugehört und in vielem zugestimmt und hab dann doch 1-2 Argumente "angebracht" die sie meiner Wahrnehmung nach zumindest zum Nachdenken gebracht haben.

    Wäre ich auf sie verbal "losgegangen" (und ja, ich fühlte mich im Recht mit meinen - nicht ausgesprochenen - Argumenten), hätte das sicherlich nur noch mehr ihre Meinung bestätigt, dass alle ohne Maske "irre" und "verantwortungslos" sind.


    Und umgekehrt gibt es natürlich auch etliche Beispiele von Gewalt seitens jener die keine Maske tragen wollen, gegen jene die Masken einfordern. (ich glaub sogar mit Todesfall in Frankreich?).

    Das kann es doch nicht sein? Wir sind bei Selbst- bzw. sogar Lynchjustiz angelangt! Bzw. Betroffene haben ja das Gefühl "Zivilcourage" zu zeigen. Indem sie verbal oder physisch gewalttätig werden.

    Und all das wegen keimverseuchter Stoffetzen. 8|

    das passiert doch umgekehrt schon lange, es wird verlangt, Covidioten einzusperren und Positive ohne Symptome in Lager zu bringen, auch teilweise schon umgesetzt und wenn wir uns nicht wehren, werden durch Zwangsimpfungen vermutlich Millionen sterben und das ist auch so gewollt, wenn man glaubt, dass die NWO durchgesetzt werden soll.

    Ja, Du hast völlig recht.

    Nur hilft es, "Gleiches mit Gleichem" zu quittieren? Wird es dadurch - unterm Strich - für uns alle besser?

    Ist es wichtiger "im Recht" zu sein? Oder gewinnen wir alle mehr, wenn wir durchatmen und deeskalierend argumentieren?

    Wie geht denn eine Streiterei unter Kindern aus? - "Idiot - selber Idiot - nein Du bist der Idiot - nein Du - Doppelidiot - selber Doppelidiot" usw....

    Sagt dann einer zum anderen: - "mei, Du hast recht ich bin der 47-fach Idiot. Und Du nicht und wir sind jetzt friedlich miteinander?" oder trennen sie sich beleidigt?


    Wie geht es jenen, die die Maßnahmen gut finden/Ängste haben? Sie bekommen von Oben "Zuckerbrot und Peitsche". Einerseits wird ihre Angst geschürt. Andererseits "beschützt" man sie (aus Mangel an Alternativen wird die Maske und andere Maßnahmen von vielen als Heilsbringer wahrgenommen).

    Das ist ein Urinstinkt für viele - "wenn ich mache was man mir sagt, bin ich sicher..."

    Wenn das in der Kindheit funktioniert hat, ist man auch als Erwachsener geneigt, sich so zu verhalten.


    Ich weiß nicht wie es anderen hier geht, aber die Theorie besagt, wenn man diese Sicherheit nicht erlebt hat, ist man viel eher dazu geneigt zu hinterfragen und sich gegen den Mainstream zu wenden.

    Bzw. wenn man irgendwann "aufwacht", weil man massiv ge-/enttäuscht (z.B. an Schulmedizin mit allen Konsequenzen glaubt und dann realisiert, was wirklich dahintersteht) wurde.

    Von mir kann ich das Bestätigen. (es geht nicht um fair/unfair/liebevoll/streng - sondern eher um klare Regeln. Wenn es in früher Kindheit klare Regeln ohne Ausnahmen gab, und die einen "geschützt" haben, wurde man gehorsam/gefolgsam.

    Wenn man sich an Regeln gehalten hat, die dann laufend - im negativen - abgeändert wurden bzw. selbst die Einhaltung negative Konsequenzen hatte, verliert man den blinden Gehorsam und hinterfragt kritisch.


    Somit gehe ich davon aus, dass man jene, die "Obrigkeitshörig" sozialisiert worden sind, auch auf der Ebene abholen muss.

    Es wird wenig bringen wenn man "von Oben Angst und Schutz" mit "von unten/gleicher Ebene" treten/draufhauen ergänzt.

    Das wird keinen zum Umdenken bewegen. Eher das Gegenteil.


    Hier im Forum sind so kritische und engagierte Menschen. Ich bin so froh, dass ich hier jeweils die neuesten Infos finde und mich nicht selbst um Quellen bemühen muss. Ich staune, was hier alles an Infos zusammengetragen wird. Selbst mit intensiver Suche finde ich jeweils immer nur einen Bruchteil.

    Also dafür ein DANKE!!! an alle, die sich beteiligen! :) & tausend Rosen! :)


    Leider "kann" ich Links zu den Threads hier nicht jenen verlinken, denen ich Infos zukommen lassen will. Einfach weil ich weiß, dass die sich schnell vom Tonfall abschrecken liessen.

    Somit fände auch ich es gut, wenn das "Draufhaun" durch konstruktive, einladende Posts ersetzt wird.

    Frei nach dem Motto: informieren/aufklären/einladen, statt belehren und maßregeln. :)


    bermibs - falls auch von anderen Interesse besteht - ev. könnte man einen Thread machen, der nur für Mitglieder sichtbar ist und in dem sich alle "auskotzen" können? Es tut ja auch der Psychohygiene gut, wenn man alles ungefiltert rauslassen kann. Und sieht, dass andere die Wut und Verzweiflung und Aggression und Hilflosigkeit, die man ob der Situation spürt auch teilen können. (das war für mich auch enorm wichtig - dieses "ich bin nicht völlig allein mit den Gefühlen die im Zuge dieses Irrsinns auftauchen").

    Und dafür dann in anderen Threads, die von allen auch ohne Anmeldung gelesen werden können, der Ton einladender wird?


    lg togi

    Ist das denn Gentechnikfrei?

    Und beeinträchtig das nicht die Blutgerinnungsstörung?

    Gentechnik: soweit ich auf die Schnelle sehe, haben sie 2 verschiedene Produkte (eines mit/eines ohne). Du kannst Analysezertis anfordern, wenn es Dich interessiert. Kundenservice ist flott. (mein Stand ist, dass sie überall dort, wo es möglich ist GMO frei sind. Ich glaub bei Soja ist es generell so gut wie immer GMO - bei allen Herstellern/Produkten, auch im Biomarkt, einfach weil der Soja-GMO Anteil weltweit so dominiert.


    Blutgerinnung: Cumarinhaltige Mittel sind generell kontraindiziert, weil massiv fruchschädigend in der Schwangerschaft (speziell Monat 1-3). Ich vermute daher, es wird Heparin verwendet, aber da wird sich Sepp sicher noch melden.

    (ich geh ohnehin davon aus, dass sich die Blutgerinnung auch normalisieren wird, wenn der Körper genug Nährstoffe hat. Speziell Vit C, Omega 3, Vitamin E sind gut für die Fließeigenschaften des Bluts.)


    @Sepp, wenn ihr euch eine ärztliche Meinung einholen wollt, schaut, dass ihr jemanden findet, der ORTHOMOLEKULAR behandelt. Ein 0815 Arzt, hat leider im Regelfall keine Ahnung von Nährstoffen (skurril, aber leider wahr..) und wird vermutlich einfach abraten, ohne sich vorab einzulesen/zu informieren.


    Falls Du beim 2 per Day Bedenken hast, hab ich noch 2 weitere Schwangerschaftsmultis gefunden. Skurriler Weise sind die dann meist recht niedrig dosiert. Ich vermute es geht auch da um Haftungsfragen.

    Orthomol hat was im Programm für Schwangere (und die verkaufen auch über Apos). Da sind zwar keine aktiven Bs drinnen, und Vit E auch das künstliche, aber wenn euch Apo wichtig ist, dann wäre das eine Option. (z.B. aktive Folsäure ist von Merck patentiert, daher vergleichsweise teuer, daher verwenden es viele nicht und weichen auch billige Folsäure aus. Beim Orthomol finde ich es ziemlich unverschämt, dass sie da sparen. Bei ihren Preisen wäre die aktive Form absolut gedeckt.). Kommt auf ca. 40 Euro pro Monat - Achtung, in Apos kostet es rd. 70 (zumindest in Ö), aber es ist auch ein wenig Omega 3 dabei, auch Kupfer und Eisen (K2 fehlt). Oder

    Life Extension hat das Pränatal Advantage im Programm - im Grunde eine abgespeckte Variante vom Two per day ABER ein wenig Omega 3 und K2, Kupfer und Eisen wären da mit drinnen. Vor allem die Bs sind aktiv (und das aktive B6 war ja der Ausgangspunkt...).

    Pränatal wäre einiges teurer als Two-per-day. Dafür wäre schon K2 und zumindest ein wenig Omega 3 dabei.


    Ev. meldet sich ja noch jemand mit anderem, passenden Multi. (Hier nochmal die Eckpunkte: D-Alpha ist ok, DL-Alpha NICHT!, aktives Folat als 5-MTHF, B6 als P-5-P und B12 als Methylcobalamin).


    lg togi

    Huhu,

    Zitat

    Vit. C: 1000 Mikrogramm nur Früh

    Vitamin C hat eine kurze Halbwertszeit. Da wären 3-4 Einnahmen/Tag optimal. Wenn es Time released ist, dann zumindest 2 Einnahmen. Entweder teilen, oder jeweils 1.000mg. (Affen kommen - auf unser Körpergewicht umgerechnet - je nach Lebensraum auf 3.000-10.000mg. "Urmenschen" ebenfalls.

    Also sind 1.000mg nicht hochdosiert sondern absolut ok. (die 100mg die "normal" empfohlen werden, halte ich für einen massiven Irrtum).


    Zitat

    In der direkten Sonne fühlt sie sich nicht so wohl.

    Damit das D3 gut aufgenommen und verstoffwechselt werden kann, braucht sie auch K2, Magnesium und Bor. Aber auch Vitamin A und Elektrolyte spielen eine große Rolle, ob D3 verstoffwechselt wird, bzw. ob man die Sonne gut verträgt.

    Aber direkte Sonne - um die Mittagszeit - muss ja ohnehin für niemanden sein :).


    Zitat

    Was ist denn ein gutes "Multi"?

    Ich finde Two-per-Day von LEF gut (und günstig). Es hat alle aktiven B Vitamine, Zink, Selen, Jod (um mal die üblichen "Verdächtigen") die bei der Schwangerschaft vermehrt gebraucht werden, abzudecken. Außerdem Bor für den D3 Stoffwechsel und vermutlich genug B6 damit ihr sehen könnt, ob es gegen die Übelkeit hilft.

    Da es recht hoch dosiert ist, würde ich einschleichen (damit ihr vom Magen nicht noch übler wird).

    z.B. 1/2 Tablette auf 2-3 Brösel zerteilen und im Lauf des Tages NACH dem Essen zu sich nehmen.

    Sie kann ja dann schauen, wie viel ihr insgesamt gut tut.


    Omega 3, K2 und Magnesium bräuchtet ihr extra dazu. (Magnesium finde ich im "Mix" gut - also z.B. Citrat/Oxid/Malat/Glycinat... in einer Kapsel gemischt. Es kann durchaus sein, dass sie mehr als eine Kapsel pro Tag benötigt).

    Jod braucht sie mE auch mehr als drinnen ist (da gibt es z.B. Kelp Presslinge). Ich würde auf 500mcg-1.000mcg (=1mg)/Tag raufdosieren.

    Jod ist sehr wichtig für die Gehirnentwicklung des Minis. Leider kann es auch Probleme geben, wenn die Schilddrüse Deiner Freundin ein Problem hat.

    Daher würde ich 1. mit dem Multi starten (da ist Selen und anderes drinnen, was die Schilddrüse benötigt). Und erst nach 1-2 Wochen, wenn die Schilddrüse keine Schwierigkeiten macht, mit zusätzlichem Jod starten).


    !! Also Jod KEINESFALLS isoliert dazunehmen. Immer nur im Verbund mit den anderen Nährstoffen (wenn z.B. Selen fehlt, würde Jod dazu führen, dass ihre Schilddrüse sich entzünden könnte).!!


    Nur Nebenbei: Kinder deren Mütter optimal (aus schulmedizinischer Begrifflichkeit "hochdosiert") mit D3 und Jod versorgt sind, haben meist erstaunliche Vorteile ggü. jenen, die eher "normal"/=niedrig versorgt sind.

    z.B. D3 - gut versorgte Minis kommen im Regelfall schon mit stabiler Kopfhaltung auf die Welt und haben eine raschere motorische Entwicklung (Krabbeln etc.). Das konnte ich bei meinem Kind gut beobachten. (also z.B. kein "Wackeldackel" nach der Geburt).

    "Jod Babies" scheinen IQ Turbos zu sein. Ich hab persönlich erst eines im Umfeld. Das ist mit 4 Monaten allerdings noch zu jung um da endgültig was zu sehen, die Anzeichen sind schon mal vielversprechend. Aber man findet einiges drüber im Netz.

    (ich weiß, euch geht es nur mal um die Übelkeit, also das nur "nebenbei", wie massiv wichtig Nährstoffe für die Gehirnentwicklung sind)

    Zitat

    In der Apotheke haben sie mir Globulis mitgegeben als ich Zink und B6 wollte. Sie sollte es doch erst mit ihrem Frauenarzt absprechen😕. Letztendlich habe ich das dann genommen. Alternativ hätte ich nur in eine andere Apotheke gehen und die Schwangerschaft nicht erwähnen können.

    Ja, bei Schwangerschaft werden alle übervorsichtig. Meinem Gefühl setzen sie dann Tabletten = Tabletten und unterscheiden nicht, was ist "Pharmamedikament" und was ist ein Nährstoff.

    Ersteres ist körperfremd, braucht man also (mE) generell nicht, Zweiteres ist lebensnotwendig.

    Aber grad Vitamine sind in der Schwangerschaft durchaus üblich. Ich finde es also ein wenig seltsam, dass die Apo so reagiert hat.

    (ich kauf mittlerweile nur mehr online ein Apos sind - entgegen der "Werbung" meist qualitativ nicht sonderlich brauchbar wenn es um Vitamine geht. Sie verkaufen - meiner Wahrnehmung nach - viel Schrott um sehr teueres Geld (niedrig dosierte Vitamine die nicht aktiv sind, oft synthetisches Vitamin E dabei, und das auch noch zu teuer).


    Ich (und alle die ich kenne) haben "Schwangerschaftsvitamine" verschrieben bekommen.

    Bei uns (in Ö) werden meist die Femibion verschrieben. Das hat - sehr positiv- aktives Folat (statt Folsäure), allerdings fehlen andere Bs bzw. sind nicht in aktiver Form verfügbar und es ist mE "das falsche" Vitamin E drinnen (DL Alpha ist synthetisches Vitamin E, dass NICHT Naturident ist und bei vielen "Vitamine sind schädlich" Studien verwendet wurde. Daher meide ich es (aber Hersteller verwenden es gerne, da es im Vgl. zum natürlichen E ungleich billiger ist. In Schwangerschaftsvitaminen hat es mE NICHTS zu suchen).

    Omega 3 ist im Femibion auch dabei - das hat gruselig ranzig geschmeckt, also bin ich dann zurück zu dem - von mir schon vor der Schwangerschaft - verwendetem Two per Day (und hab extra Omega 3 etc. dazu genommen) und hab die Finger vom Femibion gelassen (weil teuer, und zu "unvollständig"/von der Zusammensetzung - für mich - fragwürdig).


    Psycho-Neuro-Immunologie:

    Da die Übelkeit Stress auslöst, werden Nährstoffe nicht optimal aufgenommen.

    Daher würde ich, so oft es geht, aber zumindest VOR jedem Essen auf "Ruhemodus" umschalten.

    Eine sehr banale Möglichkeit: GRINSEN. Die Mundwinkel mindestens 1 Minute (besser länger bzw. so oft sie es unter Tags schafft) so hoch wie möglich raufziehen. Da der Körper nun glaubt, dass sie gut gelaunt ist, beginnt er Glückshormone auszuschütten und die "fressen" die Stresshormone.

    Eventuell hilft ihr das auch direkt gegen die Übelkeit (bei starker Übelkeit kann es sein, dass z.B. erst nach 15 Minuten Dauergrinsen ein spürbarer Effekt da ist. Wenn sie dann laufend grinst, müsste der Effekt immer schneller kommen).


    Mit der Methode wird der "Ruhenerv" (Parasympathikus) aktiviert und der Körper ist überhaupt erst in der Lage zu verdauen.

    (Umgekehrt, im Stressmodus, ist der Körper auf "Kampf/Flucht" gepolt, und produziert kaum Verdauungssäfte).


    Wenn das Grinsen nicht/nicht genug hilft, gibt es noch weitere Methoden (die ein nicht ganz so unkompliziert sind, aber dafür dann tiefer wirken). Sag einfach bescheid, wenn ihr da noch was braucht. (sie könnte z.B. auch den Magenpunkt "beklopfen" bzw. mit Akupressur selbst behandeln).


    Thema Eiweiß "schupf" ich noch hoch - wenn sonst nichts geht, dann würde ich zumindest auf Eiweißversorgung achten/darauf schauen, dass Mutter und Kind da jeden Tag optimal versorgt sind (wir werden aus Eiweiß "gebaut").


    Lebenskraft: ??? kann es sein, dass Du die Posts von Sepp nicht vollständig gelesen hast? Da geht es nicht um "Schutz vor dem neuen Leben" sondern Schutz DES neu entstehenden Lebens. Da seine Lebensgefährtin schon 2 Aborte hatte, seh ich da schon "Gefahr im Verzug" und Nährstoffoptimierung als gute Chance da entgegenzusteuern und eine gesunde, schöne Schwangerschaft zu ermöglichen.

    Ich selbst hab so massive/dauerhafte Übelkeit nur aus teilnehmender Beobachtung miterlebt und gesehen wie eine sehr positive, lebenslustige, starke Frau tlw. stundenlang vor Verzweiflung geweint hat und völlig fertig war vom Erlebnis "9 Monate Dauerübelkeit".

    Das ist sehr selten und ich hoffe natürlich, dass es Sepps Lebensgefährtin nicht trifft. Denke mir auch - wenn es durch Vitamine lösbar sein könnte, warum nicht versuchen?


    lg togi