Beiträge von togian

    Huhu,

    Wofür ist denn Lithium gut? Und was ist das überhaupt?

    Lithium ist ein Spurenelement - so wie Jod, Zink, Eisen...

    In manchen Gegenden der Welt ist es "ausreichend" im Trinkwasser. Wir in Ö/D/CH haben anscheinend kaum eine Versorgung auf natürlichem Wege.

    Es gibt Beobachtungen, dass in Gegenden mit niedriger Lithiumversorgung vergleichsweise höhere Selbstmordraten (und psychische Erkrankungen) sind.

    Lithium scheint eine Rolle in der Gehirnchemie zu haben (bei der Erzeugung von Neurotransmittern, die fürs Wohlbefinden zuständig sind).


    Lithium sehe ich auch kritisch. Es wird in der Schulmedizin als Antidepressiva eingesetzt. In der orthomolekularen Medizin finde ich da nur negative Nebenwirkungen.

    Ich gehe von "physiologischen" Dosen aus - es werden ca. 2,5-3mg/Tag empfohlen.


    In der Schulmedizin werden bei div. psychischen Erkrankungen (Manie, bipolare Störung usw.) mehrere 100 bis mehrere 1.000 mg verabreicht.

    Das macht dann zur positiven Wirkung leider auch viele negative Nebenwirkungen, v.A. da die Schilddrüse supprimiert wird und die Menschen antriebslos werden und zunehmen.

    Bei den niedrigen Dosierungen habe ich davon aber nichts gelesen/gemerkt.


    Es gibt in D einige Mineralwässer die lithiumhaltig sind.

    In Ö meines Wissens nur 1nes und das nur per Versand. Das war mir auf Dauer zu teuer, also nehme ich Kapseln (5mg - die aktuell jeden zweiten Tag).


    Mineralwässer finde ich generell gut, um an verschiedene Spurenelemente zu kommen - auch wenn mir die Flaschenschlepperei auf die Nerven geht, versuch ich viele Marken abzuwechseln, um den Bereich gut abzudecken.


    lg togi

    Hallo,

    Nehm ja schon Johanniskraut und ruf auch bei meinem Homöopathen an, aber ich komm einfach nicht richtig hoch.

    Bist Du gut mit B Vitaminen, Magnesium, D3 und Aminosäuren "ausgestattet"? Ohne gute Nährstoffversorgung schafft es der Körper nicht Glückshormone zu produzieren.

    B Vitamine sind die wichtigsten.

    Richtig tiefes Glücksgefühl hatte ich trotz sehr positiver Grundstimmung viele Jahre (Jahrzehnte) lang nicht, bis ich dann Lithium in mein NEM Paket dazugenommen habe.

    Wow kann ich nur sagen. Seit dem bin ich wieder in der Lage das Gefühl zu haben, dass mir das Herz "übergeht" vor Freude.

    Das schien - biochemisch - jahrelang bei mir nicht zu gehen.


    Weil Du weiter unten schreibst, dass Dein Sohn auch kämpft - hast Du für ihn schon einen Thread eröffnet/über ihn geschrieben?

    (Ich seh wie meinem Sohn die eine oder andere Ergänzung hilft. Ist wie Tag und Nacht.)


    lg togi

    Huhu in die Runde,

    Die letzten Tage lief ein online Schilddrüsenkongress.

    Heute + Morgen sind "Bonustage" und alle Videos sind wieder online: Schilddrüsenkongress

    (Teilnahme gratis, man muss sich aber anmelden - Vorname/Mail Adresse reicht).


    Ich habe nur sehr wenig angeschaut (hab's selbst zu spät entdeckt).

    Video von Daniel Knebel fand ich sehr interessant (eher für Fortgeschrittene), weil er Schilddrüse/Nebenniere und die zugehörigen Hormonachsen - stichpunktartig und vor allem aus der Sicht des gesamten Körpers anspricht).


    Zum Thema Jod ist Kyra Kauffmann immer wieder hörenswert.


    lg togi

    Hallo Rosa,

    Ich mag nicht mehr.


    <X<X<X

    ich denke mir das sehen alle, so ziemlich ohne Ausnahme, so. Ich sehe mich als positiven Menschen und mich haut generell nichts so schnell um. Hatte (dank NEMs) seit Jahren nicht mal den Anflug einer Depression. (Schon erstaunlich, wie ein gut versorgter Köper auch auf der emotionalen/seelischen Ebene viel stabiler wird).


    Dennoch: mir reicht es. Ich mag nicht mehr. Ich mag nicht mehr hören, dass ein Licht am Ende des Tunnels ist (die glorreiche Impfung <X).

    Ich mag nicht mehr lesen, welchen Wahnsinn sie als nächstes Planen - und muss mich doch immer wieder damit beschäftigen, weil ich mich nicht 100%ig ausklinken kann.


    Wenn ich mit Sohn am Spielplatz bin und dort noch eine Mutter mit Kindern ist, und dann alle noch in der Nähe stehen/spielen... fallen wir theoretisch unters Veranstaltungsgesetz.

    Praktisch hat diese neue Regelung (in Ö) zur Folge gehabt, dass z.B. eine "Alpakawanderung" (ohnehin nur 20 Minuten kurz durch ein Waldstück) abgesagt werden musste, weil dort mehr als 4 Personen mitgegangen wären.


    Und in diesem Stil trifft einen der Wahnsinn an allen Ecken und Enden.


    Um mich herum höre ich immer öfter, dass Leute, sich nur aus Resignation impfen lassen wollen. Ich kenne nur 1 Person die es aus Angst vor Ansteckung macht. Alle anderen tun es, weil sie einfach nicht mehr können und hoffen damit was ändern zu können.

    Damit entsteht ein neuer Gruppendruck, weil nun schon wieder neue "Schuldige" aus dem Hut gezaubert werden: jene, die sich nicht impfen lassen wollen. (wir hatten bislang: jene die Party machen; jene die keine Maske tragen; jene, die die falsche Maske tragen; Kinder/SchülerInnen; neu: Kindergartenkinder; jene die Urlaub machen usw....


    Meine diesbezügliche Müdigkeit ist einerseits die Fassungslosigkeit über die Irren die uns alle regieren und andererseits jene, über meine Mitmenschen, die sich das gefallen lassen. (und ich sehe, in wie vielen Punkten ich es mir mittlerweile auch "gefallen lassen").


    Es könnte ja jeder nach seiner Fasson glücklich sein - wenn da nicht die Manipulation von oben wäre (Gruppenzwang - wie in der Schule - wenn sich nicht der/die "Schuldige/n" melden, bekommen alle ein Verbot... war damals Letztklassig, ist es heute noch).


    Bin froh, dass zumindest das Wetter immer besser wird.

    Kann also nur besser werden ;)

    Freue mich z.B. schon sehr auf die Badesaison.


    lg togi

    Hallo Melissa,

    ich finde es gut, dass Du versuchst Deinen Blinddarm zu retten. Der ist so wichtig für unser Immunsystem!

    Da steckt unsere "Darmbakterienreserve" drinnen und hilft in Akutfällen (Magen-/Darminfekt etc.) unseren Darm wieder möglichst optimal zu besiedeln.

    Ich bereue es enorm, keinen mehr zu haben.


    Ein paar Ideen:


    Ich würde

    1. hochdosiertes Vitamin C (Ascorbinsäure oder gepuffert) nehmen - stündlich oder alle 30 Minuten oder gar alle 15 Minuten (je nachdem wie stark die Beschwerden sind) um mal aus dem akuten Zustand rauszukommen. (Dosis: 100mg aufwärts - besser mit kleinerer Dosis starten, wenn Vitamin C Nahrungsergänzung für Dich neu ist (für den Fall, dass z.B. Entzündungen im Magen sind, besser mit kleineren und häufigen Dosen starten. Falls Einnahme keine Beschwerde macht, hochfahren.

    Ich nehme im Akutfall auch mal 5 Gramm und mehr pro Stunden (dann allerdings Mischung aus Ascorbinsäure und Presslingen)

    Ein "genug" (bzw. optimal hohen Spiegel) bemerkt man an Dünnpfiff. Der Darm entleert sich 1-2x, was in den meisten Fällen gut ist. Ab dem Punkt geht man mit der Dosis runter (weniger und weniger oft) und versucht ca. 1 Woche entlang der Darmtoleranz zu dosieren (also Bauchgrummeln/in "Richtung" Durchfall, ohne jeden Tag Durchfall zu produzieren.

    + Zink

    Das sehe ich als Akutmittel gegen so ziemlich jede unbekannte Entzündung/Infektion. (Bekommt bei uns die ganze Familie vom Kleinkind hin zu den Großeltern).


    2. der Ursache für die Schmerzen in dem Bereich nachgehen.

    Folg. Möglichkeiten fallen mir ein:

    Generell: am Übergang zwischen Dünndarm und Dickdarm sitzt neben dem Blinddarm auch eine Art Klappe (eine Art Muskel oder Schleuse - die Ileozäkal oder Bauhinklappe), die verhindert, dass der Inhalt vom Dünn-/Dickdarm sich fließend durchmischt. Wenn alles gut funktioniert, wird der Dünndarminhalt "stossweise" in den Dickdarm durchgelassen und der Übergang wieder abgedichtet.

    Im Dünndarm und Dickdarm herrschen andere Bedingungen/andere Bakterienzusammensetzung und die sollten sich nicht mischen.

    Diese "Klappe" kann durch Mängel (B Vitamine fallen mir ad hoc ein, Schilddrüse/Enzymmängel) oder strukturelle Themen (Übergewicht, viel sitzen, lange Darmpassage....) geschwächt sein, sodass sie nicht richtig schließt. Dadurch entstehen Entzündungen in dem Bereich (die wiederum "falsche" Blinddarmschmerzen verursachen. (Das Thema hatte ich jahrelang. Da ich keinen Blinddarm mehr hatte ist der als Verdächtiger schnell ausgeschieden. Auf die Sache mit der Klappe kamen aber MedizinerInnen nie).


    Hinter dieser Klappe - im Dickdarm - sitzen gerne Parasiten. Die wechseln auch gern zwischen Blinddarm und Dickdarm. Sie "lauern" quasi dort auf Futter (wenn sich die Klappe öffnet, machen Sie Dinnerparty).

    Die waren bei mir die Ursache für meine Blinddarmentzündung. Habe es erst Jahrzehnte später erfahren, als mir der Entlassungsbericht von damals in die Hände gefallen ist. (statt mich nach dem Wurmfund wieder zuzumachen, haben sie den Blinddarm rausgeschnitten, vermutlich weil man damals glaubte, dass der wertlos ist und mich im Anschluss entwurmt und weitere Entwurmungen empfohlen.

    Meinem kleinen Bruder erging es leider auch so (vermutlich hatte er sie von mir).

    Nach seiner OP ist der Schmerz dann dennoch lange im Blinddarmbereich geblieben und dann gewandert - er hatte immer wieder mehr oder weniger Bauchschmerzen und die waren nach Entwurmung dann auch schlagartig weg.

    Also scheint das nicht so selten vorzukommen.


    Schnelle Versuche: geriebene Karotten oder Karottensuppe nach Moreau. Größere Menge auf nüchternen Magen. (Parasiten verwechseln den Zucker darin mit Deinen Darmzoten und halten sich dort fest und werden auf dem Weg ausgeschieden). Dazu möglichst für schnelle Darmpassage sorgen (Vitamin C Hochdosis, Magnesium, Einlauf...)

    Wenn dann Schmerzen sofort geringer werden, hast Du eine Spur. (Karotten lösen es nicht, aber vermindern die Zahl der Biester).

    Kieselgur (Diatomacious Earth), ist ebenfalls einen versuch wert um Parasiten auf die Spur zu kommen. Da reichen 2-7 Tage um einen Effekt zu sehen (je nach Dosis - wenn man sehr belastet ist und zu viel nimmt, kann das böse Kopfschmerzen/Übelkeit auslösen, weil zu schnell zu viel abgetötet wird).

    Wichtig: LEBENSMITTELQUALITÄT (und nur welche kaufen, von denen zB bei Am***n genug Erfahrungsberichte sind, dass es oral eingenommen fein genug ist).


    Ich würde aber auf alle Fälle schauen, dass zunächst die Entzündung weg/die Stelle unaufällig ist (Vitamin C) und dann erst "auf die Jagd" gehen. (bzw. Jagd langsam starten, um dann nicht erst recht einen Blinddarmdurchbruch zu triggern, weil zu schnell zu viele Gäste platt gemacht werden).


    Weitere Ursache wäre die Hüfte - dort gibt es einige Sehnen, die sich ebenfalls entzünden können. Leider auch eine (mehrere) die mit Blinddarmschmerzen verwechselt werden können.


    Meiner Mutter hat man (in den 50ern) wochenlang immer wieder Eisbeutel auf die Stelle gelegt (dazu lag sie teilweise im Spital, weil es so schlimm/akut war), wenn sie Schmerzen/Fieber hatte und so ihren Blinddarm gerettet (damals war OP noch recht Risikoreich, also hat man im Regelfall nicht operiert).

    Sie wurde auch 1-2x/Jahr entwurmt - so wie alle Kinder damals (zumindest in Tschechien war das so). Irgendwann waren ihre Schmerzen vorbei, also kann es auch gut sein, dass bei ihr ein Parasitenthema da war, dass dann "durch Zufall" behoben wurde (kann natürlich auch was anderes gewesen sein). Ihren Blinddarm hat sie heute noch (Mitte 70).


    Ich halte Dir fest die Daumen, dass Du die Ursache findest!


    Alles Gute!

    togi

    Geht es dann weg?

    Ich weiß nicht, was bei der Impfung tatsächlich passiert. Das mit den Mastzellen ist nur eine Vermutung von mir.


    Aber so einen Ausschlag - fast am ganzen Körper - hatte auch mal ein Familienmitglied von mir - z.B. Wollpulover hat massiv getriggert, oder so wie Du sagst Dusche etc.

    Da ging es nach 2-3 Monaten schulmedizinischer Behandlung die 0 geholfen hat mit NEMs recht schnell weg.

    Ich vermute aber, dass Darm Hauptproblem war.


    lg togi

    Huhu,

    Schockierend: Nach der Impfung mit AstraZeneca leidet eine 41-jährige Frau am ganzen Körper an einem schmerzhaften Ausschlag

    Hab ich jetzt schon ein paar Mal gesehen. Ich tippe auf Mastzellen/Histamin (weiß es aber natürlich nicht).

    Und (da ich das NIEMANDEM wünsche), würde ich spontan an Hochdosis Vitamin C denken (Teelöffelweise über den Tag verteilt) + Salz nach Bedarf (1-8 Gramm - Bedarf ist auch da sehr individuell).


    lg togi

    Hi Ellie,

    Meine Tochter hat von ihrer Ärztin wegen ihres niedrigen D3 Spiegels das Präparat Colecalciferol Aristo 20.000 I.E. erhalten. Ich habe ihr jetzt eine K2 Präparat dazu geholt, da ich gelesen hatte, dass man es immer zusammen nehmen sollte. War dies richtig oder kann sie es auch ohne K2 einnehmen? Wir nehmen immer die kombinierten Trocpfen von Dr. Strunz. Wahrscheinlich viel zu teuer.

    ergänzend zu dem was Bernd geschrieben hat: ja, Strunz ist im Regelfall teuerer als andere Anbieter (bei dem Produkt habe ich es nicht nachgerechnet). Einfach Inhaltsstoffe und Mengen mehrerer Anbieter vergleichen.


    Als absolutes MUSS zu D3 sehe ich Magnesium (der Körper braucht Magnesium um das D3 gut zu verarbeiten).

    Vitamin A und Bor sind Nr. 3+4 der "Co-Faktoren". Entweder über Ernährung oder zumindest während des hochdosierten Auffüllens auch als Supplement dazu. (ich nehme an, sie nimmt die 20.000 jeden Tag, oder? Für wie lange?)


    lg togi

    3 964 Tote 162 610 mit unerwünschte Arzneimittelwirkungen!

    Ad. Todesfälle: ich vermute, da wird auch nur ein Bruchteil gemeldet (siehe Ö - 50 von 2.000 Todesfällen, die in dem Zeitraum hätten stattfinden MÜSSEN gemeldet: BASG - Meldung Nebenwirkungen)


    Also müssten in Europa >1.000.000 gemeldet worden sein. (Die Todesfälle MÜSSEN ja 1:1 gemeldet werden, sofern sie zeitnah mit der Impfung passiert sind - egal was sich die Ärztin/der Arzt beim Ausstellen des Totenscheins denkt. Die dürfen NICHT filtern was sie melden).

    Somit: gestorben ist gestorben. Also FEHLEN da mehr als 1 Mio Tote!


    Deto Nebenwirkungen: da müsste man gut ausrechnen können, wie viel % gemeldet wurden.


    Wenn ich z.B. hier schaue: https://qap.ecdc.europa.eu/pub…e-tracker.html#uptake-tab, kommt ich auf 70 Mio verimpfte Dosen.

    Wenn ich auf die Schnelle durchschau haben alle Impfstoffe (Moderna/AZ/Pfizer) jeweils 1 Kategorie bei den Nebenwirkungen, die mindestens 10% der Personen betreffen. Wären somit MINDESTENS 700.000 Nebenwirkungen, die gemeldet hätten werden müssen.

    Wenn ich die Zeitungsmeldungen scanne, ist die Rede von 80% Nebenwirkungen (Schwellung, Erschöpfung etc.).

    Das wären dann 56.000.000 die gemeldet hätten werden MÜSSEN (denn auch leichte Nebenwirkungen sind Nebenwirkungen).

    Also kann man davon ausgehen, dass die 160.000 gemeldeten ein Bruchteil sind, und vermutlich eher die schweren Brocken (so dass man sich überhaupt erst die Mühe gemacht hat eine Meldung durchzuführen).


    Wir fassen zusammen: es fehlen MINDESTENS 1.000.000 Meldungen Todesfälle betreffend und

    XX.000.000 Nebenwirkungen betreffend.


    Das zeigt auch gut, dass das Meldewesen einfach NICHT funktioniert. In meinem Umfeld hat das schon einigen Stoff zum Nachdenken gegeben (wenn es nicht mal bei Corona funktioniert, wie mag es bei all den anderen Impfungen laufen...)

    Gerade Zahlenmenschen ("Wo ist die Studie....?") springen auf diese Fakten gut an.


    lg togi

    Hattet ihr die Studie schon?

    Zitat

    Beatmung, kardiopulmonale Trainingskapazität und Komfort werden durch chirurgische Masken verringert und durch FFP2 / N95-Gesichtsmasken bei gesunden Personen stark beeinträchtigt. Diese Daten sind wichtig für Empfehlungen zum Tragen von Gesichtsmasken bei der Arbeit oder bei körperlicher Betätigung.

    Quelle: Studie: Effects of surgical and FFP2/N95 face masks on cardiopulmonary exercise capacity

    Huhu,

    wir haben ja in Ö ff2er Pflicht.

    Bin überrascht wie gut ich mit der Maske zurechtkomme.


    Hier meine Erfahrungen (wie ich mir meine Masken optimiert habe):

    Ich habe 3 probiert. Davon dann jene, durch die ich am besten Luft bekommen habe/die auch den besten Sitz hatte eine größere Menge nachgekauft.

    Mein "Lieblingsmodell" wurde dann getunt - 2 Schichten innen raus.

    Und mit Nadeln Luftlöcher rein. Es dürfen aber nicht zu viele sein.

    Optimal ist, wenn die Maske bei jedem Atemzug dicht angesaugt wird (dazu sollte sie auch eng anliegen und weder oben noch unten locker sein - dann bekomme ich immer frische, kühle Luft und merk sie gar nicht (vergesse sogar sie unter die Nase zu schieben).

    Wenn ich zu viel "tune" oder sie zu locker sitzt, ist der Luftaustausch schlechter/die Luft ist spürbar verbrauchter.


    (ich habe - sogar 2 - Atteste. Aber es bleibt stressig, v.A. da die ausstellenden Ärzte mittlerweile massive rechtliche Probleme haben bzw. wegen der Atteste Arztbefugnis entzogen bekommen haben. Also nutze ich die Atteste nur an Tagen an denen ich gute Nerven habe. Bzw. im Lieblingsupermarkt gehe ich immer ohne - da hat nie wer nachgefragt. Da trägt auch das Personal seit Monaten konsequent die Maske unterm Kinn (egal welches Modell grad "Pflicht" ist - ist ja egal ob man Stofffetzen, oder ffp2er unters Kinn schiebt :D) und netter Weise gehen auch die Dorfpolizisten dort mit Maske unterm Kinn einkaufen. Also recht "chillig" ;-) - aber leider auf weiter Flur das einzige Geschäft, das so entspannt ist.


    ***

    Auch beim Kind: super dünne Maske, die dafür eng anliegend (eine Art dicker "Nylonstrumpfhosenstil". Innen ebenfalls 2 Schichten rausgeschnitten. Ist leicht durchsichtig) ist ok. Bzw. hat er ein 2tes Modell, das so locker ist, dass es immer gleich unter die Nase rutscht. Das geht mittlerweile auch gut. (Eine Zeit lang war unglaublicher Stress in der Schule. Eine handvoll Kinder hat alle terrorisiert, die die Masken nicht "gut genug" getragen haben. Sind damit sogar LehrerInnen massiv auf die Nerven gegangen. Scheint sehr ungut gewesen zu sein, da die LehrerInnen ja formal drauf reagieren mussten. Das hat sich nun eingespielt/beruhigt. Die Kinder tragen die Masken großteils sehr locker/unter der Nase, unterm Kinn, am Ohr baumelnd, oder vergessen sie ihn ihren Hosentaschen... und keiner sagt was. Wobei ja unsere Kindern in der Volksschule zum Glück nur am Gang eine tragen müssen.

    (und ja, es gibt auch jene, deren kleine Gesichter hinter ffp2ern völlig verschwinden - ohne Worte)


    Das ist ja in D anders? Ich glaub da müssen auch schon die Kleinen den ganzen Tag Maske tragen?


    Generell: Masken die locker sitzen sind kontraproduktiv, da sich zu viel verbrauchte Luft sammelt (je mehr Totraum, desto schwerer bekommt man frische Luft). (das hab ich am Anfang falsch gemacht, also Masken sehr locker umgehabt und da war sogar bei dünnem Stoff der Luftaustausch schlechter als nun bei eng anliegender Maske - wobei das Tuning natürlich auch hilft ;-)


    Für jene die keine ffp2er tragen müssen: meine Lieblingsmaske war von Hofer (Aldi) - eine Maske aus Kunstfaser - sehr dehnbar, 1 Schicht. Gerade so, dass sie gut spannt, aber nicht dauernd von den Ohren rutscht.

    War wie eine zweite Haut über Nase/Mund und ich habe sie kaum gemerkt/schnell vergessen, dass ich sie trage, konnte auch gut und ausgiebig reden obwohl ich sie auf hatte.

    Die hat man bei uns sehr oft auf der Straße gesehen, bevor die ffp2er Pflicht wurden. Und ich hab mich immer gewundert, warum die Leute sowas tragen - bis ich sie dann selbst probiert habe.


    lg togi

    Ad. Nebenwirkungen: meiner Wahrnehmung nach werden nur jene Nebenwirkungen erkannt, von denen viele berichten/die man nachlesen kann.


    Aber "sonstige" Immunreaktionen werden einfach nicht im Zusammenhang gesehen.

    z.B. eine Nachbarin, Mitte 80, hat Moderna lt. ihren Angaben gut vertragen (nur beim 2 Mal leichte Schwellung an Einstichstelle).

    Im Nebensatz - sie kann seit einigen Wochen nicht mehr Autofahren, da sie das Gefühl hat es nicht mehr zu schaffen. Vor der Impfung: fast jeden Tag unterwegs mit dem Auto.

    Und sie hatte bei unserem Gespräch eine von Herpes "zerfressene" Oberlippe auf einer Seite - das ging bis fast zur Nase und einen Teil der Wange entlang (Gesamt schätze ich fast einen Handteller groß).

    Darauf angesprochen meinte, sie dass sie auch überrascht sei. Sie hätte schon seit Jahren keine Fieberblase mehr gehabt und so eine Große das habe sie überhaupt noch nicht erlebt und das schon seit Wochen, das sei komisch und der Arzt wisse auch nicht...

    Und ja, bei der 2. Impfung hatte sie das schon, aber nicht so groß...


    Deto Todesfälle - da sterben meiner Wahrnehmung nach in manchen Pflegeheimen gerade nach der Impfung überproportional viele. Werden aber nicht gemeldet, da ein Ableben erwartet wurde (plötzlich dürfen Menschen am Ende des Lebens wieder sterben...). Corona nimmt ihnen wertvolle Lebensjahre. Aber die Impfung kam dann einfach zu spät... oder so ähnlich.

    Aber ohne Meldung, wird man in dem Bereich keine Übersterblichkeit feststellen können.


    ***

    Ad. Antikörper: wenn man Sars Cov2 Kontakt vermutet und AKs negativ sind, kann man auch einen ltt machen lassen, z.B. beim IMD/Berlin (dorthin verschicken z.B. auch österr. Labore).

    Kostet leider recht viel (ich vermute 100-200 Euro).

    In Ö wurde ltt kurz diskutiert. Es gibt aber keine Infos, ob das tatsächl. anerkannt wird.

    Allerdings gab es in Ö die offizielle Pressemeldung seitens zuständiger Stellen, dass eine Impfung auch dann gilt, wenn keine AKs gebildet werden, da man ja dennoch die Hintergrundimmunität hätte.

    Somit stehen die Chancen gut, zumindest in Ö auch den ltt als Nachweis anerkannt zu bekommen.

    ***

    Wir sind in der Kernfamilie mit Corona "durch". Ich hab Ende Nov AK Test machen lassen und nun, ca. 3 Monate später nochmals. AKs (igGs) sind recht stabil geblieben.


    Nur als Hinweis: ich habe mich beide Male geweigert meine e-Card (elektronische Krankenversicherungskarte) herzuzeigen bzw. meine Sozialversicherungsnummer anzugeben.

    Im Labor waren sie deswegen offensichtlich recht überfordert mit mir. Hat dann aber doch geklappt.

    Da ich den Test ohnehin zahlen selbst zahlen musste, sah ich keine Veranlassung mich zu legitimieren...

    Somit hat mein 2. Test zwar einen Namen drauf, aber kein "Mascherl"...


    lg togi

    Hallo Anna,

    ich sehe nur, dass Th17 auch nicht sonderlich hoch ist.

    TREG scheint zu fehlen (falls sie nicht auch noch einen anderen Namen haben). Ich durchschau das allerdings auch nur "bruchstückhaft".


    Der Grund warum ich danach gefragt habe: es gibt eine alternative MS Behandlung mit sehr hohen Remissionsraten (Coimbra Protokoll).

    Dort wird nach TH17/TREG geschaut - als Marker für ein Autoimmungeschehen.

    Lt. deren Infos müsste TH1 und TH17 hoch sein (bei MS bzw. generell Autoimmunerkrankung).

    Hingegen TH2 und TREG niedrig.


    Bei Dir ist TH1 zu niedrig und TH2 ebenfalls niedrig (und TH1 ist nicht höher als TH2)

    und TH17 auch nicht hoch (wobei wir nicht wissen, wo TREG steht).

    (Bitte die Infos noch gegenchecken - ich hab das vor längerem mal recherchiert und mit ein paar Notizen gemacht, aber kann nicht garantieren, dass ich keine Fehler drinnen habe).


    Ev. kannst Du ja mal nach alten Blutbefunden (aus der Anfangszeit) schauen, ob Du dort andere Konstellationen hattest.


    Meine Überlegung bezügl. Deiner Geschichte ist folgende: was, wenn MS bei Dir fälschlicherweise diagnostiziert wurde?

    Es kann gut sein, dass Du z.B. aufgrund eines Infektes oder div. Nahrungsmittel oder Impfung oder Kontakt mit Giftstoffen, Zahnarztbesuch, ... Entzündungsreaktionen hattest, die dann falsch interpretiert wurden?


    Die aktuellen ImSys Werte scheinen MS nicht zu untermauern. Auch dass es nur 1 "Schub" war lässt jetzt kein Muster erkennen. (Fehldiagnose wäre durchaus möglich).

    Allerdings kenne ich mich mit Deinem Medikament gar nicht aus. Kann daher nicht abschätzen, inwieweit das die Werte verändert hat.

    Es kann auch gut sein, dass Du mit den Änderungen bezüglich Ernährung und den Nahrungsergänzungen den Wandel verursacht hast :).

    Spannend, dass Du mit so niedriger D3 Dosis einen so hohen Spiegel halten kannst. (50 finde ich nicht hoch, sondern absolut ok als untere Grenze. Aber mich wundert, dass die 50 mit so wenig möglich sind).

    Omega 3 ruhig täglich mehrere Kapseln. Es gibt sogar Labore, die ein "Fettsäureprofil" anbieten.


    Wobei - hast Du überhaupt noch Symptome? Wenn ja, welche?


    Ergänzung: ich lese grad bei Deinem Medikament:

    "Der Th1/Th2-Shift bleibt auch bei Langzeitbehandlung mit Glatiramer bestehen."

    Bin schon zu müde um den ganzen Text zu lesen, aber das klingt für mich nach TH1 bleibt weiterhin höher als Th2 auch wenn man das Medikament länger nimmt? Wenn es so wäre, könntest Du das Medikament ausschließen als Verursacher.

    Hmmm, sehr spannend...


    lg togi

    Hallo Anna,

    kannst Du mal im Blutbefunde schauen:

    wurden zufällig auch TREG/Th17 gemacht?


    -täglich ca 3000 i.e. d3 in Kombi mit k2

    -3mal pro Woche Vitamin b komplex (40mg b1,20mg b2,100 mg b3,50 mg b5, 20 mg b6, 500mcg b7, 400 mcg b9, 300 mcg b12)

    - 2mal pro Woche EPA Dha fischöl (300 mg EPA, 200 mg dha)

    Sonst noch so: täglich frischen Ingwer, glutenfrei,keine milchprodukte.

    Für D3 wäre ein Blutbefund gut (die Menge die Du nimmst ist recht niedrig, da wäre interessant ob Du damit auf einem halbwegs "lebbaren" Level bist) - davor 1 Wochen kein D3 einnehmen, damit er nicht falsch zu hoch ausfällt.


    Wie wurde die MS bei dir nachgewiesen? Was wurde an Ausschlussdiagnostik gemacht?

    Wenn Du einen Schub hast, wird das "klassisch" mit Cortison behandelt? Wenn ja, wie geht es Dir damit?

    Welche "Art" hast Du - eher langsam, kontinuierlich oder Ruhephasen und dann Schübe (z.B. bei Stress)?

    Hat sich durch Glutenfrei/keine Mipros bei Dir was geändert?

    Wie geht es Deinem Darm generell?

    Schaust Du auf genug Eiweiß? (ca. 1g/kg Normalgewicht/Tag)


    lg togi

    Hallo Rooki,

    Zitat

    Von Magnesium kriege ich Darmprobleme. 400mg sind unmöglich.

    Ich vermute da hast Oxid oder Citrat?


    Transdermales Magnesium (zum Einreiben) sollte gehen.

    Bzw. oral gibt es auch verschiedene Arten die KEINEN Dünnpfiff verursachen. Ich bin mir nicht sicher, glaube aber Malat und Glycinat sollten gehen, damit der Darm ruhig bleibt.

    Bitte überprüf das noch.


    Oder statt 400 Gramm auf einmal zu nehmen, kannst Du es ja auch auf 2-4 Portionen aufteilen und z.B. auch während des Essen einnehmen.

    Bei Kapseln die man aufmachen kann, geht das z.B. problemlos.


    Ich würde drauf schauen, dass D3 geht (sobald das mit der Magnesiumeinnahme gut klappt), dazu dann K2 und Bor und dann nochmal testen lassen (sobald D3 bei mind. 30ng/ml oder höher ist).


    lg togi

    Hallo Anna,

    wurden zufällig auch TREG/Th17 gemacht?


    Wenn ich Th1 durch z.B. NEM stärke, dann geht ja der ohnehin schon sehr niedrige Th2 Wert noch weiter hinunter.

    Aus dem Bauchgefühl raus würde ich sagen, eher nein. Je mehr Baustellen Dein Körper abarbeiten kann, desto eher begibt sich Dein Immunsystem wieder ins Gleichgewicht.

    Um Immunzellen ausbilden zu können, braucht der Körper Nährstoffe. Umkehrschluss: wenn die fehlen, hängt die Produktion. (so würde ich mir das zusammenreimen).

    Also ohne ausreichend Zink, D3, Selen usw... fährt die Produktion runter.


    Nimmst Du schon Vitamine und Co?

    Wenn ja, was und in welchen Mengen?


    lg togi

    Huhu,

    Antikörper gegen Proteine befinden sich im Blutplasma auf den Blutkörperchen.

    Sie werden als Antwort auf die Antigene in den Plasmazellen (eine besondere Form der weißen Blutkörperchen) "produziert" und wandern dann über den Blutkreislauf in alle Bereiche des Körpers.

    Danke für Deine Zusammenfassung zu AKs. :thumbup:


    Was ich nicht durchschaue - was passiert auf der Schleimhaut. Die igAs werden vermutlich direkt dort gebildet?

    Ich vermute die igAs sind Kurzzeitantikörper (ähnlich wie die igMs) - also schnell da, aber auch rel. schnell wieder weg?

    oder sind die länger da als die igMs?

    (die sind ja - soweit ich das verstehe - die einzigen, die relevant sind bezügl. Ansteckung. Also ob eine "sterile Immunität" besteht oder nicht).

    Wäre interessant, ob die auch ein "Backup" (Langzeitantikörper) haben (so wie das igM/igG Pärchen).


    Die meisten Antikörper bleiben für bis zu 6 Monate im Körper, was aber eigentlich irrelevant ist, da nach einer durchlebten Erkrankung die "Matrix" für die Antikörper in den Gedächtniszellen gespeichert bleibt, Antikörper können so bei Bedarf wieder neu produziert werden.

    Ad. "Verweildauer" im Körper wundern mich die Angaben auf div. Seiten.

    Ich vermute, dass viel "veraltetes" Wissen da ist (ich spekulier da nur).

    ******

    Ich habe keinen Unterschied gefunden bezügl. Viren/Bakterien AKs.

    Also nehme ich als (meine persönliche) Referenz Borrelien (somit Bakterien). Da hatte ich nach fast 1,5 Jahren noch hohe igMs und igGs waren irgendwann (ich glaub nach 1 Jahr) überm oberen Referenzwert des Labors und waren dort noch immer nach über 10 Jahren (kann also nicht sagen, um wie viel die in den Jahren gefallen sind).

    Allerdings haben mich die auch lange geplagt. Das würde die igGs erklären, aber nicht unbedingt die igMs.

    Bei etlichen anderen Infekten hatte ich ebenfalls tlw. deutliche igG Titer, obwohl die Krankheit/vermutliche Exposition in meiner Erinnerung ein paar Jahre her war (z.B. habe ich etliche "Asiaten" on board - z.B. asiatische Variante von Coxsackie - da konnte ich auch gut Rückrechnen vom Jahr der letzten Reise nach Asien).


    Da ja bei Impfungen eine Auffrischung alle 3-10 Jahre reicht, vermute ich, dass igGs generell recht lang "rumhängen".

    Die "Wirkungsdauer" von Impfungen wurde ja auch laufend verlängert, also wird auch in dem Bereich erst vieles entdeckt.

    Umso kurioser fand ich die Diskussion/Panikmache bei Corona, dass gerade die AKs auf wundersame Weise nur sehr kurz im Körper bleiben sollten. (Das hält sich ja bis heute. Sie feiern ja schon, dass nach 9 Monaten noch welche da sind. "Grüne Pässe" sollen max. 1 Jahr ausgestellt werden, für jene die bei Ausstellung AKs haben... Seltsam :/.)


    Hintergrundimmunität (T/B Zellen)

    Frau gibt ihre igGs ans Kind. Aus dem Grund werden spätestens vor geplanter dritter Schwangerschaft Auffrischungsimpfungen empfohlen, damit das 3te Kind wieder genug igGs mitbekommt.

    Jetzt denke ich mir, die Natur ist ja nicht blöd und "rechnet" mit 3+ Kindern. (von Schwangerschaftsverhütung "versteht" sie ja nix).

    Somit wäre vermutlich der Weg so, dass die Frau durch Kind 1+2 jeweils "Booster" bekommt, weil die ja permanent Infekte mit heim schleppen und so füllen sich ihre igGs laufend nach.

    Umkehrschluss: durch die vielen Impfungen bei den Kleinen passiert das nicht mehr und dadurch sind die Minis nach der Geburt ungeschützer (außer Mutter lässt sich mit Boostern impfen).


    Hab ich das so richtig zusammengereimt?


    lg togi

    Hallo Zuckerperle,

    es gibt etliche Bericht, dass SD Knoten auch wieder verschwinden können (z.B. durch hochdosiertes Jod). Aber da gibt es vorab einiges zum Lesen/Recherchieren. (eilt denk ich mir auch nicht).


    Allerdings ist die SD vermutlich dennoch ein Thema/zumindest mitbeteiligt.

    SD Blutwerte wären interessant - oft sind die zwar in der Norm, zeigen aber dennoch, dass "was los" ist.

    z.B. wenn der Wert ft3 in der unteren Hälfte "rumschrammt" (also noch "OK" ist lt. Befund), hat man wenig Energie.

    Es ist so, dass ich IMMER müde und antriebslos bin, nach Stresssituationen total erschöpft, ausgelaugt und demotiviert. Da kommen dann noch Herzrasen, Herzstolpern und Schmerzen im Leberbereich dazu. Das mit dem Salz werde ich ausprobieren in Form von Suppenbrühen,...Komisch ist aber auch, dass ich trotz Müdigkeit fast nicht schlafen kann.

    Du schilderst schon sehr eindeutig die Auswirkungen einer schwächelnden Nebenniere. Auch das mit dem nicht schlafen können (vor lauter Erschöpfung) ist üblich (je nach Stadium, z.B. dadurch, dass im Liegen der Kreislauf erst so richtig anspringt - im Stehen hat der Körper nicht die Energie/da reicht die Pumpleistung nicht - im Liegen - wo man es dann nicht brauchen kann - fährt die Energie ein wenig hoch, und macht einen schlaflos bzw. ist der Schlaf nicht erholsam...)

    Da wäre eventuell Melatonin eine Versuch wert.

    Hast Du schon das mit dem Salz (+ Vit C + Kalium) probiert? Wenn ja, was bewirkt das bei Dir?


    Auch der Schlafrhythmus passt gut ins Bild - Dein System schüttet zu wenig/zu spät Cortisol aus, deswegen kommst du erst so spät aus dem Bett (und am Abend ist er am höchsten, ergo verschiebt sich der Rhythmus komplett).


    Ad. Nebennierenmittel (die getrockneten Drüsen) hab ich mir etliche Erfahrungsberichte (bei am*on.com, da sind recht viele Mittel und auch Berichte) durchgelesen.

    Wirklich schwer da ein Muster rauszulesen. Aber es scheint doch für einige eine sehr schnelle Lösung gewesen zu sein.

    Und vor allem scheint es entweder in den ersten Tagen bis max. 1 Woche zu wirken, oder eben nicht.

    Also ist es auch ein schneller Versuch.


    lg togi

    Hallo in die Runde,

    in Ö sind formell nur rd. 50 Personen gemeldet worden, die im Zusammenhang mit der Impfung gestorben sein könnten.

    (Natürlich sind sie NICHT an der Impfung gestorben. Man stirbt, wenn man sehr vulnerabel ist, zwar AN Corona (statt mit). Aber umgekehrt stirbt man immer MIT der Impfung, statt AN....:rolleyes:)


    50 sind nicht viel .

    De facto sind 50 VIEL ZU WENIG!

    Und ich denke mir diese Infos kann man gut bei der Aufklärung von "Impfnebenwirkungsleugnern" (mein neues Lieblingswort) verwenden.


    Es hätten MINDESTENS 2.000 Tote gemeldet werden müssen.

    Denn von den rd. 1,3 Mio. wären normalerweise ca. 2.000 1 Woche nach der Impfung gestorben. So langjährige Statistiken, die lt. verlinkten pdf besagen: "

    Der Erwartungswert der Zahl der Todesfälle eine Woche nach Impfung beträgt bei Risikopersonen im Alter von 80 Jahren und älter 3,5 pro 1000"

    (in Ö wurden im 1 Schritt Menschen in Pflegeheimen und Altenheimen geimpft + KH und Gesundheitspersonal - ich hab die 2.000 sehr konservativ gerechnet, also mit nur ca. 500.000 über 80 jährigen)


    Korrektes Prozedere im Meldewesen wäre: egal woran jemand im kritischen Zeitraum (1 Woche) nach der Impfung gestorben ist, es MUSS gemeldet werden (v.A. sind ja alle Impflinge gerade StudienteilnehmerInnen der Phase 3).

    Nur so kann man schauen, ob in der Impfgruppe MEHR sterben als in der Gruppe der nicht geimpften.

    Und auf dem Weg dann z.B. auch rausfiltern, ob durch die Impfung mehr Herzinfarkte, Schlaganfälle etc. ausgelöst werden.

    Außer... ja, außer man sammelt die Daten einfach nicht.

    Und wenn nicht mal bei so einer kritischen, neuen, de facto experimentellen Impfung das Meldewesen funktioniert, kann man daraus ableiten, dass das Meldewesen auch bei anderen Impfungen so gut wie nicht funktioniert.

    Was wir ja alle geahnt haben. Aber nun haben wir es - zumindest für Ö - schwarz auf weiß.


    (oder big pharma hat tatsächlich ein Wundermittel produziert - ein Unsterblichkeitsserum... ;))


    Hier der Link:

    gemeldete Nebenwirkungen in Ö bis inkl. 19.3

    (offizielle Seite des Ö Amtes für Sicherheit und Gesundheit).


    Ich vermute in D/CH wird es ähnlich sein?


    lg togi

    ... Was ich noch aufschreiben will, da ich es auch gerade für mich recherchiert habe/damit es nicht verloren geht, sind die

    DRÜSENmittel (=getrocknete Nebennieren oder Nebennierenteile von Kuh oder Schwein):

    • Nebennierenextrakt (=ganze Nebenniere)
    • NebennierenRINDENextrakt (=nur die äußere Schicht/die Rinde)

    Die Nebennieren bestehen aus dem "Kern" und der Rinde.

    In der Mitte (dem Nebennierenmark, also dem Kern) wird Adrenalin und Noradrenalin produziert. Stress = Adrenalin. Nun denke ich mir, dass Kuh oder Schwein ja nicht tiefenentspannt zur Schlachtbank geht. Somit strotzt das Gewebe zum Todeszeitpunkt vermutlich vor Adrenalin?


    In der Rinde werden alle anderen Hormone produziert (z.B. das Cortisol).


    Meine Erfahrungen mit den Drüsenmitteln waren sehr durchwachsen - von super hibbelig/nervös (sehr unschön - inkl. Herzklopfen und purem Stress) hin zu "komaartiger Müdigkeit" - jeweils recht kurz nach der Einnahme, oder gar keinem Effekt.

    Ich hab aus dem Grund auch immer nur ein paar Tabletten versucht und es dann sein lassen (und dann das "Glandokort" entdeckt, wobei ich nicht sagen kann ob es die Drüsenmittel 100%ig ersetzt - Glandokort ist ja auch aus getrocknetes Drüsenmittel, allerdings - soweit ich das verstehe - speziell aufbereitet. Kann die Mittel aber nicht genau abgrenzen).


    Bei den Recherchen der letzen Tage ist mir erst bewusst geworden, wie unterschiedliche Dosierungen die Mittel haben.

    z.B.


    (Abkürzungen: NNR = Rinde, NN = ganze Nebenniere)

    • Cytozyme AD - 80 mg NN (also NNR + NN) - in welchem Verhältnis?
    • Thorne - 50mg nur NNR (=Rinde)
    • Adrenergize - 150mg NNR (Rinde) + 50mg "Whole" (=ganze NN - heißt das nun die 50mg teilen sich wieder auf Rinde und Kern auf? wenn ja in welchem Verhältnis)
    • Adren Plus - 150mg NNR + 25 ganze NN
    • Adrenal 100 mg NN (somit auch NNR +NN - in welchem Verhältnis?)


    Ich finde es schwierig, die einzelnen Produkte miteinander zu vergleichen. Und ich kann überhaupt nicht einschätzen, wann welche "Mischung" Sinn macht.

    Vermutlich ist es gut 2-3 sehr unterschiedliche zu kaufen und zu probieren und zu schauen, welches grad für die persönliche Situation gut passt.


    ***

    Nochmal zum Start: in jedem Fall Elektrolyte/NN Cocktail oder Salz oder...

    Zu den anderen Punkten (Schilddrüse, Jod..) dann im nächsten Schritt.


    lg togi