Beiträge von togian

    Hallo Zuckerperle,

    niedr. Blutdruck, hochfahren am Abend, verschobener Rhythmus sprechen für eine Nebennierenschwäche.

    Elektrolyte wurde ja von anderen schon angesprochen, da schließe ich mich an.

    Im „Team“ ist Natrium noch enorm wichtig.

    Natrium/Salz erhöht den Blutdruck und ist Gegenspieler vom Kalium.

    Kalium ist wicht wg. Deiner Herzrhythmusstörungen, es senkt aber im Verhältnis den Natriumspiegel. Dadurch sinkt der BD und die Spirale dreht sich weiter.


    Wenn Du Dich in den NN Symptomen wiederkennst, wäre mein Programm kräftig salzen (ev. auch Salz schlecken). Dazu ca. im Verhältnis 2:1 Kalium (ergo 2 Salz zu 1 Kalium). + Vitamin C mehrere Gramm.

    Alles jeweils gut über den Tag verteilt.

    Langsam steigern.

    Natrium/Kalium muss sich einpendeln. Für den Start passt 2:1, es kann sein dass Du aber 3:1 oder 1:1 oder... brauchst da einfach rumprobieren.


    Wenn das nicht ausreicht, im nächsten Schritt Schilddrüse optimieren. (das nur als Gedankenstütze. Schritt 1 sind mE die NN.)


    Du könntest vor dem Start mal 1-2 Tage (mehrmals am Tag) Deine Temp. messen. Ich vermute, die ist deutlich unter 36,5?

    Kalte Hände und Füße sollten auch verschwinden+ Antrieb/Energie besser werden (falls das ein Thema bei Dir ist, wäre das ein weiterer Hinweis auf NN/SD).


    Ad. Puls: sollte sich der durch Natrium/Kalium nicht besseren, ev. noch an WS denken. Liebscher Bracht haben gute Videos auf YT um WS Stück für Stück in Form zu bringen.


    Alles Gute

    togi

    Hallo,

    Meine Hormonwerte vom Endokrinologen sind allesamt in Ordnung , auch meine Schilddrüse.


    ...mein Leben lang schon Vorallem EINSCHLAF Probleme und schwierigkeiten, doch mit einer Radiosendung über Alternative Themen mit Kopfhörern, einer Mindfold Maske und Melatonin kann ich es gut "Handlen"

    kannst Du mal 1-2 Tage lang Deine Körpertemperatur (mehrmals pro Tag) messen und hier einstellen? (z.B. gleich nach dem Aufstehen, um 10h, um 13, um 15h... -so alle 1-2 Stunden wäre gut. Vor dem Sport/nach dem Sport. Falls Deine Körpertemp. laufend >36,5 ist, wäre das ein Weg den Du weiter verfolgen könntest (Nebennieren/Schilddrüse).


    Sind die Füße auch kalt oder bleiben die warm, während die Hände kalt sind?

    (Falls nur die Hände betroffen sind, könnte auch auch WS ein Thema sein. Wenn Füße + Hände betroffen sind, dann würde ich eher auf NN/SD tippen. z.B. auch wenn im Stehen nur die Hände betroffen sind, aber im Liegen Hände und Füße wäre das ein möglicher Hinweis auf NN/SD).

    Punkto WS/Haltung/Faszien könntest Du mal in die Videos von Liebscher/Bracht reinschauen (YT) und die in Frage kommenden Übungen jeweils 2-3x machen und schauen ob das als Prophylaxe hilft oder sogar im Fall des Falles hilft/die Finger wieder auf "normal 0" zurückbringt.


    Sind Deine Hände wirklich kalt, oder hast Du nur das Gefühl dass sie kalt sind? (wenn Du mit den Fingern z.B. Deinen Arm oder Bauch berührst - fühlst Du die kalten Finger?)


    Raynaud: das müsstest Du gut selbst erkennen können (Finger werden komplett - unnatürlich - blass/weiss).

    Das hatte ich eine Zeit lang. Der Farbunterschied war nicht zu übersehen. Und ich kann mich nicht so sehr an eine Kälte erinnern, eher dran, dass sich die Finger angefühlt haben, als würden sie nicht zu mir gehören (taub/steif, irgendwie "holzartig"). Kälte war - zumindest bei mir -zwar vorhanden, aber kein Leitsymptom.


    Weil Du von "fleischlos" schreibst - bekommst Du genug Eiweiß/Aminosäuren (ca. 1 Gramm VERWERTBARES Eiweiß/kg Normalgewicht/Tag; im Bedarfsall (Sport...) mehr? (Aminos sind die "Bausteine des Lebens" - für alle Reparaturprozesse notwendig. z.B. auch bei Knieproblemen würde ich an Eiweißmangel als einen möglichen Faktor denken). Falls Du Dich generell besser fühlst ohne Fleisch/das schwerer verdauen kannst (das Gefühl hast es liegt wie ein Stein im Magen, würde das wiederum in Richtung SD/NN zeigen).


    Wenn nach Ausschlussdiagnostik nur mehr Nerven übrig bleiben sollten (glaub ich zwar nicht..., aber...), gibt es auch da "Reparaturprogramme", die man sich bei MS Patientinnen abschauen kann (z.B. Coimbra Protokoll - da könnte man TH17 und TREG messen lassen um zu schauen, ob das helfen könnte) bzw. hab ich mal von einer "Butterkur" über mehrere Tage gelesen die sehr effektiv sein soll bei der Regeneration von Myelinscheiden. (hab ich aber nicht weiter recherchiert, nur mal als Rechercheoption, wenn Du sonst alles durch hast).


    lg togi

    Huhu,

    ein paar Gedanken zur Impfung.


    Aktuell wird darüber gewitzelt, dass auch in der Placebogruppe viele Nebenwirkungen waren.

    Ich hab noch nicht durchschaut, wer aller wirklich Kochsalzlösung verwendet und wer mit "falschen" Placebos arbeitet.

    Bei der Planung der Studien steht meist Kochsalzlösung drinnen.

    Soweit ich bei Pfitzer (RNA Impfstoff) gesehen habe, scheinen sie tatsächlich nur eine Kochsalzlösung als Placebo verwendet zu haben.

    Bei AstraZeneca (Vektor Impfstoff), fand ich Hinweise, dass z.B. in UK statt einer Kochsalzlösung das "Placebo" ein Meningokokken Impfstoff war. (hab das aber nicht überprüft).

    (das nur mal als groben Überblick. Da habe ich selbst noch nicht genauer recherchiert).


    Mir geht es v.A. um den Punkt: Wo kommen die vielen Nebenwirkungen bei der Placebogruppe her?

    Ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass die meisten tatsächlich nur eine physiologische Kochsalzlösung bekommen haben.

    Ich gehe weiter davon aus, dass jene, die teilnehmen nicht übermäßig Angst vor Spritzen haben, da sie sich ja freiwillig gemeldet haben. (natürlich kann es sein, dass manche dabei sind, die so Angst vor Corona haben, dass sie ihre Angst vor Spritzen als geringeres Übel gesehen haben... Ich bleib gedanklich aber eher bei Variante 1).


    Hier ein Vergleich über Nebenwirkungen: https://mobile.twitter.com/Jes…tatus/1337091268866953219

    Mich hat v.A. stutzig gemacht, dass in der Corona Placebo Gruppe (ich hab mich nur auf Pfitzer konzentriert) mehr Erschöpfung, Kopfschmerzen, Schüttelfrost war, als in der Grippe-Impfstoff Gruppe.


    Meine "Theorie"/meine Überlegungen:

    Die Symptome (Erschöpfung, Kopfschmerzen, Schüttelfrost/Kältegefühl, Myalgie) sind alte Bekannte vor mir - und zwar treten sie auf, wenn ich einen "ungepufferten" Stress hatte (z.B. einen Autounfall sehe, einen großen Schreck bekomme. Oder in schlechten Zeiten hat ein anstrengender Termin gereicht).

    Somit kam ich auf die Idee: das sind alles Symptome, die ein Stressanfall bei Menschen mit schwacher Nebennieren auslöst.


    Genereller Ablauf im Körper: Stress --> NN versucht Adrenalin auszuschütten (hat bei schwachen NN generell Probleme alles in ausreichender Menge zur Verfügung zu stellen, ergo auch Cortisol...) --> als "Pufferreaktion" versucht der Körper Kalium hochzufahren. Holt es daher aus den Zellen und hilft sich auch, indem Natrium ausgeschieden wird. Damit wird erreicht er ein besseres Kalium/Natrium Verhältnis. (Ich muss dann immer schnell mahrfach Pipi laufen - Kleinstmengen. Und vermute, dass da mein schönes Natrium flüchtet... Ev. ist das auch nur eine Reaktion des sympathischen Nervensystems? Obwohl ich mir das komisch vorstelle - man flüchtet vor dem Sebelzahntiger und muss dabei dauernd Pipi...)

    Wenn ich nicht sofort gegensteuere (Salz, Vit C...) liege ich im schlimmsten Fall flach (bin extrem erschöpft, habe Kopfweh, mir ist kalt, der ganze Körper ist steif... bis die NN wieder ein wenig erholter sind/die Elektrolyte wieder passen).

    - also die klassischen Symptome der Placebo Gruppe.

    (nur nebenbei: dank NN Peptiden hatte ich zum Glück schon seit Monaten keinen "Crash" in der Form...)


    Zurück zum Thema: ich vermute also, dass Chroniker, allein weil sie einen Termin haben, schon gestresst sind. Dazu kommt dann noch der Stich (auch wenn jemand keine Angst hat, das autonome Nervensystem reagiert auf die Verletzung).


    Nun habe ich noch überlegt, warum ein Grippeimpfstoff weniger Stress verursacht als ein Placebo.

    Meine Vermutung: der Grippeimpfstoff wurde getestet, BEVOR es eine Maskenpflicht gab!


    Also sehe ich das "Corona Impfstoff Placebo" Ergebnis auch als guten Gradmesser für die Auswirkung von Masken.

    (Eugen Janzen hat ja begonnen die Auswirkungen der Masken auf die NN zu messen und konnte die Auswirkungen auf die NN deutlich zeigen).


    Mein Fazit: einfach irre, wie massiv selbst da die Masken vermutlich mit reinspielen?!


    Soweit mal meine Ideen. Was sagt ihr dazu? Fallen euch andere Erklärungen ein, warum in der Placebogruppe so hohe NW Raten sind?

    ****


    Ich hab die Studienleiter fast schon "bewundert" - ist ja absolut irre, sich genau nur auf diese Symptome zu konzentrieren. Damit können sie ja nur "gewinnen" (indem sie dann sagen können, "na schaut her, Placebo sind auch so viele Nebenwirkungen, alles nur psychisch...)


    mE fällt dafür absolut WESENTLICHES unter den Tisch.

    Ich finde 0 Info, was mit dem Immunsystem passierte.

    Also keine Blutwerte Th1, Th2, TREG, Th17. Um das geht es im Grunde! Ergo was macht die Impfung mit unserem Immunsystem?


    Die NN Symptome sind Kinkerlitzchen im Vergleich. Und vor allem führen sie die Menschen auf eine falsche Spur. (Weil sofort die Sprüche da sind, dass die Impfung ok ist, nur die Menschen sind hysterisch und haben Placeboeffekte...)

    Und auch wieder "klassisch" - niemand erklärt den Menschen was mit ihnen los ist (daher warum sie erschöpft sind etc...)


    Bin gespannt auf eure Ideen!


    lg togi

    Kinderarzt Eugen Janzen hat neue Videos bezügl. der Auswirkung der Masken.


    Kinderarzt lässt die „Bombe“ platzen und kündigt eine Klage beim Gerichtshof in Den Haag an


    Kurzfassung für all jene, die ihn bislang nicht am Schirm hatten:

    Eugen Janzen ist Kinderarzt in D. Ihm ist aufgefallen, dass viele seiner PatientInnen (ergo Kinder) über die gleichen Symptome durch Masken klagten (Kopfschmerzen, Müdigkeit, Herzklopfen), die auch viele Erwachsene haben.

    Da er keine passenden Studien gefunden hat, hat er sich bemüht selbst eine Studie zu initiieren.

    Aktuell dürfte in Zusammenarbeit mit einer Privatuni eine Studie am Laufen sein. Da ihm die aber zu lange dauert (das Problem mit den Masken ist ja JETZT akut), hat er begonnen seine PatientInnen zu untersuchen.

    (das sind dann einfach gut dokumentierte Fallstudien (=Case Studies)).


    Er misst Kinder (und auch sich und andere Erwachsene) wie folgt:

    Blutgasanalyse + Nebennierenhormone an Tagen mit Maske im Vergleich mit Tagen ohne Maske.


    Vor ca. 1 Woche hat er über Ergebnisse seiner Testungen gesprochen.

    Bei sich hat er durch ffp2 ein deutliches Absacken der Sauerstoffsättigung messen können (CO2 rauf).

    Bei den Kindern war der Effekt nur leicht ausgeprägt. (allerdings an Tagen ohne Schule und mit Stoffmaske bzw. einfacher MNS)

    Anm: um die Ergebnisse vergleichbar zu machen, hat er die Kinder 1 Tag daheim mit Maske und 1 Tag daheim ohne Maske gemessen/messen lassen. (in den Schulen ginge es ja ohne Maske nicht).


    ABER: fast alle Kinder hatten eine veränderte Atmung (meist schnellerer Atem, meine Anm: damit weniger tief und damit die Gefahr zu hyperventillieren).

    UND die Ausschüttung von Stresshormonen war mit Maske deutlich höher.

    (meine Anmerkung: kurzfristig ist das kein Problem (sofern die Nebennieren nicht schon deutlich geschädigt sind), aber mittel-/langfristig geht es für alle in Richtung Burnout/Nebennierenschwäche. Je nach Vorgeschichte, kann das ein Körper länger oder eben nur kürzer unbeschadet überstehen.)

    (mir kommt vor es fehlen da noch 1-2 Videos??? - z.B. das, wo er das Blutgasanalysegerät herzeigt und erklärt?!)


    In den heutigen Videos spricht er an, dass es schon Messungen/Ergebnisse geben soll, dass das CO2 Gemisch, das Kinder wg. der Masken einatmen, nachweislich zu viel CO2 hat. Unterm Video ist eine 2008er Info vom Bundesumweltamt bezügl. CO2 verlinkt, die Jansens Ergebnisse bestätigt.


    Er schildert die Reaktionen diverser Stellen (Unis, Kliniken, Politiker..), die er angeschrieben hat.

    Viele haben gar nicht geantwortet. Und wenn, dann waren sie nicht hilfreich.

    Er hat auch jene angeschrieben, die den Masken "Unbedenklichkeit" attestiert haben.

    Auch von da gab es anscheinend keine Antworten.


    Nun kündigt er eine Klage bezügl. der Masken beim EuGH in Den Haag an.


    lg togi

    Huhu,

    Rechtsregulat Werbung: ich möchte nochmal anmerken, dass mich die "Frau mit Maske" stört.

    Könntet ihr die austauschen?


    Ehrlich gestanden geh ich in letzter Zeit immer gleich wieder raus aus dem Forum, wenn die Werbung eingeblendet wird.

    Mich nervt das schon so - überall Masken. Und dann auch noch hier im Forum.

    Das pack ich in meiner Freizeit einfach nicht. Ich hab genug im Alltag vom "neuen Normal".

    (und dazu noch der Slogan: "Unterstütz ihr Immunsystem"... seufz...)


    Würde mich freuen, wenn zumindest hier im Forum eine "maskenfreie Zone" wäre - und v.A. geht es ja auch mE um ein Signal nach außen - stütz man "das neue Normal" oder eben nicht.


    Danke!

    lg togi

    Jawoll, an die dachte ich auch gleich, als ich das von den armen Nerzen gelesen habe.

    Die würden soooo viel Potenzial bieten - eigene Eichhörnchenfangkohorten inkl. Contact-Tracing und auf der anderen Seite möglichst viele engagierte BürgerInnen, die die Eichhörnchen verteidigen, zu Protestmärschen und Demos aufrufen... (man kann vieles zum Sündenbock machen.

    Aber NICHT Eichhörnchen!!!!)

    *Ironie off*

    Ein Interview in Spanien - Moderatorin versucht spanischem Spitalsarzt Horrormeldungen abzuringen. Er bleibt völlig cool und schildert sachlich, dass weder das Spital ein Kapazitätsproblem hat, noch die Corona Erkrankungen schlimm sind.

    Als sie versucht zu retten was zu retten ist, und zum Thema Impfungen wechselt, macht er sie auch nicht gerade glücklich mit seinen Aussagen... :D

    Spanischer Arzt widerspricht Moderatorin - Eklat im Spanischen Fernsehen


    (Falls es schon gepostet wurde, sorry. Ich fand das heut so lustig. Hat mir gut getan das zu sehen...)

    lg togi

    Huhu,

    ein wahres Zuckerl in den Mainstream Medien:

    Cluster in Pflegeheim


    In einem österr. Pflegeheim wurden 74 Personen positiv getestet. Ich gehe von einem Verhältnis von 1/3 Personal zu 2/3 BewohnerInnen aus (also mindestens 50 hochbetagte Personen, die zur "Corona-Zielgruppe" gehören, wurden positiv getestet).

    so ziemlich am Ende des Artikels erfährt man dann, dass alle - zum Glück - sehr leichte Verläufe hatten.

    Die meisten hatten 0 Symptome!!!!

    Manche Kopfschmerzen.

    Und nur 1 Person wurde wegen "Beklemmungsgefühlen" hospitalisiert.


    In dem Stil gab es in Ö schon mehrere Cluster (die zumindest lt. Betroffenen ebenfalls nur "Test-Cluster" waren)- nur leider wurde da medial nie über die Schwere der Fälle berichtet.


    lg togi

    die meisten Kinder sind verweichlicht, das schadet mal nicht die mit frischer Luft zu konfrontieren.

    Wichtig wäre jeden Morgen vor dem Unterricht Morgensport an der frischen Luft, da kommt deren Kreislauf mal richtig in Wallung, Aggressionen würden abgebaut und das Immunsystem gestärkt. Gesunde Schulnahrung und heißer Tee müsste angeboten werden; es gibt sicher viele Möglichkeit wie sich die Tage gemütlich gestalten ließen, trotz Coronawahn.

    Das Dilemma ist (zumindest in Ö) folgende Kombi:

    Kids müssen möglichst viel sitzen. Pausen sind zusammengelegt. Heißt, sie müssen oft 1:40 durchgehend am Platz sitzen.

    Dazwischen wird alle 20 Min gelüftet.

    Arm ist hier die Fensterfront - die sitzen neben der Heizung und bekommen dann in 20 Min Intervallen (verschwitzt wie sie sind) die kalte Luft um die Ohren geblasen.

    Deto nach dem Turnunterricht - da sitzen sie oft mit feuchten tlw. nassen Haaren in der Klasse.

    Mit 6 sind die Minis auch noch nicht in der Lage auf ihre Bedürfnisse zu achten (ergo Jacke/Kapuze an- oder ausziehen). Es gibt so viel Ablenkung, dass so „Nebensächlichkeiten“ oft vergessen werden.

    Durch den Corona-Hype wurde die Zeit in Klassen um viele Jahrzehnte zurückgedreht (still sitzen, kaum Bewegung, Gehorsam, Frontalunterricht...)


    lg togi

    Huhu,

    (OT zu Vit K Prophylaxe, kann gerne verschoben werden)


    ich hab es leider auch geben lassen:

    Neugeborene bekommen eine einmalige Vitamin K Gabe um dem Risiko von Hirnblutungen (nach der Geburt) vorzubeugen. Sie haben bei der Geburt kein Vitamin K Depot da sie im Mutterleib nicht mit Vitamin K versorgt werden.


    Wenn Vitamin K verabreicht wird ist das generell K2.

    Das tut mir heute sehr leid, da es mE nach meinem aktuellen Recherchestand absolut unnatürlich ist und den Kindern schadet.

    1. es gibt sehr wohl die orale Variante (wird in Ö gemacht). Injektion ist in manchen Ländern üblich, in anderen der absolute Ausnahmefall.

    2. sie bekommen meines Wissens nur K1?!

    3. die Natur gibt dem Kind bewusst wenig K mit (EGAL wie hoch der Spiegel bei der Mutter ist). Natur irrt nicht..

    Bei der Geburt kommt es zu Quetschungen. Durch das dünne Blut kommen die Stammzellen schnell an Stellen an denen Reparatur nötig ist.

    Der Mensch unterbindet das und erschwert so diesen Reparaturvorgang/begünstigt Thrombosen/Dauerschäden.


    Es gibt eine australisch (oder neuseeländische? :/) Forscherin, die sich sehr intensiv damit beschäftigt und in dem Bereich viel publiziert hat.

    z.B. auch, wie wichtig das Auspulsen der Nabelschnur nach der Geburt ist. (Kind wird - so wie Säugetier - mit wenig Blut geboren, damit Geburt leichter geht). Es ist absolut fahrlässig, was in Spitälern gemacht wird (schnelles durchschneiden der Nabelschnur - da werden dicke Zangen verwendet, weil das so ein "dickes Kabel" ist. Eine ausgepulste Nabelschnur ist dünn und labbrig.

    Diese Kombi: optimale Blutversorgung + niedriger K1 Spiegel ist optimal. (bei meinem Kind wurde auch flott abgenabelt + K Prophylaxe. Sie konnten keinen Tropfen Blut aus ihm rausbekommen - kaum gestochen, war es schon wieder vertrocknet/zu.

    Darf gar nicht drüber nachdenken, was ich da zugelassen habe ;(.


    D3 würde ich heute auch nicht mehr geben. Besser selbst auf einen vernünftigen Level sein (>50ng/ml) und Rest über Muttermilch machen. Und dann erst mit dem Start der Beikost D3 substituieren. (das "alte" österr. D3 hat Kindern enorm geschadet - war auf Ernussölbasis, gab viele Unverträglichkeiten.... - also denk ich mir - besser bei Mutter "optimieren" und beim Kind nix ergänzend, sondern soweit es geht auf natürlichem Wege).


    Nachtrag: Telefonat mit einer Bekannten die vor kurzem Entbunden hat. Ihr Kind hat deutlich zugenommen durch das Auspulsen dazu gewonnen!!! (Hebamme war auch interessiert, also hat sie bei dem "Experiment" mitgemacht. Hier ein Link mit Infos: Auspulsieren nach Geburt


    OT Ende.

    lg togi

    Nachtrag zum Memorandum:

    man kann sich die Liste gut in eine Tabellekalkulation reinklatschen (vorher in einem Textverarbeitungsprogramm bereinigen und ohne Formatierung in die Tabellenkalkulation reinkopieren).

    Ich finde so ist es dann recht übersichtlich.

    Drosten ist gleich 2x in der Liste :rolleyes:.


    Ich hab mir die Österreicher rausgesucht und hab eine Wochenendbeschäftigung X/

    (es ist ein wenig mühsam, da die Ösis kein Land dazu geschrieben haben. Germany finde ich etliche, da kann man vermutlich auch davon ausgehen, dass manche nur die Stadt und nicht das Land angegeben haben. Wobei, nur weil die Ösis nicht fit genug waren das Land dazu zu schreiben, muss das nicht für andere Länder gelten...)


    lg togi

    Es gibt eine "Gegenpetition" von ÄrztInnen + WissenschaftlerInnen, die sich gegen die Herdenschutzstrategie wenden und für strenge Maßnahmen sind.

    Sie behaupten - im Gegensatz "zu den anderen" evidenzbasiert zu sein.


    Sie starten ihr Memorandum mit den "Infektionszahlen" (ohne auf PCR einzugehen). Schieben die Toten lt. WHO nach (ohne Bezugszahlen - ergo Normal-/Gesamtsterblichkeit, kein Hinweis, dass jeder gezählt wird, der pos. getestet wurde. Dann Hinweis auf "es kann alle erwischen - auch junge die lebenslange Folgen haben". Hier auch wieder völlig undifferenziert (kein Hinweis, dass man nach 6 Monaten noch keine Langzeitfolgen abschätzen kann und auch keinerlei Bezug/Info auf die Wahrscheinlichkeit. (Da finde ich die Great Barrier Declaration - trotz ihrer Schwächen - ausgewogener formuliert).

    Ich denk mir, man kann ja anderer Meinung sein. Aber in dem Stil (Angst schüren ohne Fakten zu liefern) ist tiefste Schublade und im Grunde 1:1 das was in den Medien rauf und runter gebetet wird.


    Memorandum der "Corona ist böse" Fraktion


    Prima finde ich die Liste der ÄrztInnen und die Kontaktadresse auf der Webseite. Da kann man ja gut Fragen stellen/Feedback geben. (habe ich bei der Gread Barrier Declaration ja auch gemacht :))


    lg togi

    Eindruck aus Tschechien:
    in der ersten Phase (März) waren die Tschechen sehr konform (Maßnahmen wurden "geschluckt", Masken genäht, getragen usw...)


    Aktuell ist ja "Notstand" ausgerufen worden und die Maßnahmen "von oben" verschärfen sich immer mehr. So zumindest das Bild das in Medien gezeichnet wird.

    Hintergrund ist: die TschechInnen haben die Schnauze voll und machen einfach nicht mit, daher versucht die Regierung über das Anziehen der Schrauben/Strafen alle wieder unter Kontrolle zu bringen.

    Ich war die letzten 2 Wochen mehrmals in Tschechien (zwar nicht in Prag, aber in einigen anderen größeren und kleineren Städten) und doch recht erstaunt, wie entspannt es dort ist.

    Meine Beobachtungen und Gespräche mit Bekannten/Verwandten zeigen, dass ein großer Teil der Bevölkerung passiven aber konsequenten Widerstand leistet.

    Das Verständnis für den Corona Hype läuft gegen 0 (und ja, vermutlich wird es - so wie in allen anderen Ländern - jene geben, die immer noch am Narrativ festhalten und die man im Alltagsleben eher nicht trifft).


    In kleineren Geschäften wird man erschrocken/grantig angeschaut, wenn man als "Fremder" mit Maske reinkommt. (dann wird tlw. pflichtschuldigst die Maske von den VerkäuferInnen irgendwo hervorgekramt und unter die Nase gezogen).

    In größeren Supermärkten gibt es Kontrollen vor dem Betreten des Supermarktes. Im Supermarkt haben die meisten die Masken dann aber auch sehr luftig um. Ich hab auch keine "Blockwarte" getroffen oder beobachtet.


    Gastro leidet wie bei uns in Ö - dafür wird im privaten Bereich gefeiert.

    Leider ist der aktive Widerstand nur sehr spärlich. Tschechen neigen aufgrund ihrer Erfahrungen im Kommunismus (so reime ich mir das zumindest zusammen) eher dazu "ihr Ding" zu machen und sich nicht erwischen zu lassen.


    Soweit - meine sicher nur punktuellen und subjektiven - Eindrücke.


    lg togi

    Huhu,

    --- Bhakdi ---

    ... wäre auch mit einigen vorgeschlagenen Punkten darin nicht einverstanden, findet es aber trotzdem wichtig, dass dort viele unterschreiben. Ihm persönlich waren offenbar die vielen Unterschriften der Ärzte und Wissenschaftler wichtig,

    Ich sehe es ähnlich.

    Den Schutz ausschließlich für Risikogruppen finde ich generell gut (das ist ja das "Leitthema").

    Mir fehlt einerseits die FREIWILLIGKEIT in dem Passus (Einkauf liefern lassen - oder eben auch nicht). Als Empfehlung kann ich beides (Pflegeheim, Schutz von Risikogruppen) gut stehen lassen. Details/Praktikabilität muss man sich anschauen.

    Zwang geht gar nicht.

    Ich verstehe auch gut, warum sie die Punkte drinnen haben (die Mehrheit dort abholen, wo sie gerade steht. Und der Schutz der Risikogruppen ist noch immer der größte Aufhänger in den Medien und das "Totschlagargument" schlechthin wenn es um Lockerung der Maßnahmen geht). Aus dem Grund finde ich auch gut gelungen, dass sie sagen, man hätte jetzt genug Daten um ...


    Ich hab die Deklaration dennoch unterschrieben und mache Werbung dafür so gut es geht.

    Ergänzend habe ich die Initiatoren unter info@gbdeclaration.org angeschrieben und meine Bedenken bezügl. der obigen Punkte geschrieben.


    Ich denke mir, die Deklaration ist die größte Chance die sich bislang ergeben hat (wenn auch nicht perfekt). Die will ich nicht ungenutzt vorbeistreichen lassen und fände es daher schade, wenn jetzt Stimmung dagegen gemacht wird.

    10.000 Wissenschaftler haben nun mehr Gewicht als 100.000 Normalos die auf Demos gehen und ihren Unmut kund tun (es reicht ja auch 1 Drosten und 1 Fauci um das Corona Karussell am Laufen zu halten...). Ist leider so.

    Daher finde ich auch ihren Zugang sehr wohl überlegt: Sie sammeln getrennt Wissenschaftler + medizinisches Personal + Betroffene (jene, die tgl. damit leben müssen).

    Das halte ich für ein sehr starkes Signal ggü. Politikern.

    Und verstehe daher Bhakdis Begeisterung.


    Mein Fazit: ich nutze die Chance sehr gerne um hochoffiziell Position zu beziehen, dass Corona kein Killervirus ist und ich gegen Schutzmaßnahmen in Bausch und Bogen bin. Und gebe gleichzeitig Feedback an die Initiatoren, dass ihre Forderungen Bilder auslösen (Zwang), die es für manche schwer machen die Petition so mitzutragen.


    lg togi

    Ich persönlich fände eine Studie enorm wichtig.

    Schlichtweg weil so viele Menschen "danach schreien" und es mit einer Studie (daher mit dem "wissenschaftlichen Beweis") PolitikerInnen schwerer gemacht wird auf so sinnlosen und gefährlichen Maßnahmen zu beharren.

    Es erhöht auch die Erfolgschancen bei Klagen.

    So wie der Arzt das beschreibt, wäre sie auch recht flott gemacht.


    lg togi

    Hier ein Video von Dr. Janzen zum Thema "mögliche Gefahr durch Masken für Kinder" (geht bei ca. 2:20 los):


    Corona Aktuell: Sind Masken für Kinder gefährlich? (Eugen Janzen)


    Er erzählt von Kindern die umkippen, Kopfschmerzen haben, nach kurzer Tragedauer (gemessen!!!) eine zu niedrige Sauerstoffsättigung haben und wie die Nebennieren ausgelaugt werden, während sie versuchen der Sauerstoffmangel zu kompensieren.


    Er schildert welche Auswirkungen der "Totraum" in einer Maske haben kann und da er keine Studien gefunden hat, die die Auswirkung an Kindern misst, bemüht er sich eine Studie in die Wege zu leiten und schildert die Schwierigkeiten die er hat diese genehmigt/gefördert zu bekommen.


    lg togi