Beiträge von Eremitin

    Corona 17


    Die Bild Zeitung vergleicht die Corona-Experten miteinander und unterschlägt dabei das Interview mit Prof. Streeck bei Markus Lanz. Wirklich kritische Experten wie Prof. Bhakdi, Haditsch, Mölling, Hockers, Wodarg und viele andere werden nicht aufgeführt und nicht präsentiert.


    Ziel ist auch hier wieder eine einseitige Darstellung der umstrittenen Sachverhalte.


    Hannah


    Bernd bitte speichern, danke.

    Schützen Vitamine vor dem Coronavirus?


    Auszug:


    • Sie werden zur Vorsorge empfohlen, nach dem Motto: Wer sich gut mit Vitaminen versorgt, wird gar nicht erst krank.
    • Zusätzlich wird suggeriert, dass sie im Fall einer Ansteckung einen schwereren Krankheitsverlauf verhindern, also: Wer sich ansteckt, bleibt dank Vitaminen vor einer Lungenentzündung oder Sepsis verschont.
    • Auch gibt es Stimmen, die sie sogar als Medikament für Schwerkranke anpreisen, also Vitamininfusionen für Patienten mit Lungenentzündung oder Sepsis als sinnvoll einordnen.


    Bei Vitamin D sieht es anders aus, hier deuten einige Studien an, dass eine Vitamin-D-Einnahme die Zahl der Erkältungen senkt, insbesondere wenn Menschen zuvor einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel hatten (siehe etwa hier und hier). Achtung! Bevor nun sofort online die größtmögliche Packung Vitamin D gekauft wird: Zur Einnahme wird nur geraten (Quelle: DGE), wenn tatsächlich eine Unterversorgung vorliegt, also wenn ein zu niedriger Wert nachgewiesen ist und man einen besseren Wert nicht durch Aufenthalte in der Sonne sowie die Ernährung erreichen kann.


    Wer ohnehin genug Vitamin D hat, profitiert wahrscheinlich nicht von zusätzlichen Pillen. Man kann Vitamin D überdosieren und sich damit schaden. Das kann zum Beispiel zu Nierensteinen führen. Ähnliches gilt übrigens für hochdosiertes Vitamin C: Hier zeigten Beobachtungsstudien einen Zusammenhang zwischen der Einnahme und dem Auftreten von Nierensteinen - bei Männern, nicht bei Frauen (hier und hier).


    Zum Teil Haarsträubend auch die Kommentare

    Hannah

    Corona 16 Obduktion


    Heute erreicht mich folgendes Schreiben:


    Sehr geehrter Herr Kollege Schiffman,


    als Facharzt für Pathologie und Neuropathologie teile ich Ihre Ausführungen zum Thema Autopsie bei Corona-Patienten voll und ganz . In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass sich das RKI aus Gründen des Infektionsschutzes gegen Obduktionen auspricht! Zitat:


    "Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierenden Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben."


    Quelle:
    rki.de/


    Ein Schelm, wer böses dabei denkt! Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Es ist schon bemerkenswert, dass bei einer Seuche die über den ganzen Globus hinweg Tausende von Patienten dahin rafft und die Wirtschaft ganzer Länder nahezu zum Stillstand bringt, nur äußerst spärliche Obduktionsbefunde (sechs Patienten aus China) vorliegen (Quellen unten). Sowohl aus seuchenpolizeilicher als auch aus wissenschaftlicher Sicht sollte hier doch ein besonders großes öffentliches Interesse an Obduktionsbefunden bestehen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne? Minimale bzw. begrenzte Autopsien, wie sie das RKI empfiehlt, sind übrigens immer problematisch, weil man in der Regel nur das findet, was man sucht, wesentliche unerwartete Befunde aber oft unentdeckt bleiben.

    Hannah

    Corona15



    Neue Experten melden sich zu Wort Hendrik Streeck, und Prof. Ansgar Lohse.
    Politiker melden sich bei mir und diskutieren mit mir, Das ZDF läßt einen kritischen Bericht zu Covid 19 unkommentiert zu. Unsere Frage nach dem : "Was hätten SIe als Gesundheitsminister gemacht, hierzu zwei sehr gute Vorschläge." Anwälte nehmen sich den Einschränkungen der Bürgerrechte an.

    Hannah


    Bernd bitte speichern, danke.


    Heute Abend ARD Monitor 21:45Uhr! Dr Wodarg wird anwesend sein. Falls es jemanden interessiert. Und Herr Dr Schiffmann:👍🏼 wie immer!

    Wir suchen alle ein wenig nach dem wahren Grund, digitale Überwachung muss nicht der Grund sein, aber erscheint mir als Folge daraus die größte Gefahr zu sein!!

    Wenn es nur das wäre, das läuft doch schon ewig und drei Tage. Jeder der die sozialen Netzwerke

    nutzt sollte wissen das er mit seinen Daten bezahlt.


    Schau dich doch mal auf den Wirtschaftsseiten um, Weltwirtschaftskrise am Horizont.


    https://www.handelsblatt.com/


    Dagegen war die Krise 2008/2009 ein Kindergeburtstag.


    Positive Grüße

    Hannah

    Aktuelle Maßnahmen gefährlicher als der Coronavirus


    Ein Kommentar von Bernhard Loyen


    Diese Wochen werden in die Geschichtsbücher eingehen. Den 25. März 2020 sollte man sich daher besonders merken. An diesem Tag kam es zu einer weitreichenden Entscheidung im Deutschen Bundestag und diese wurde zur notwendigen Umsetzung als Beschluss-Paket sogleich an den Bundesrat weitergereicht. Beinhaltend wurden gleich mehrere Gesetze geändert, allen voran das Infektionsschutzgesetz. Unter dem Tagesordnungspunkt 1d: Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, wird zukünftig das Bundesgesundheitsministerium zu Anordnungen ermächtigt, die dann nicht mehr der Zustimmung des Bundesrats bedürfen. Laut verlinktem Protokoll (1) kam es seitens der anwesenden Politiker zu keinerlei Wortmeldungen.


    Keine Diskussion, keine formulierten Bedenken, z.b von Wählern also den Bürgern, keinerlei Einwände seitens der Vertreter der Bundesländer? Das Protokoll dokumentiert nüchtern, wie es ablief, Zitat: Nun kommen wir zur Abstimmung zu Punkt 1 d), dem Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei Epidemien. Hierzu gab es ebenfalls keine Ausschussberatungen. Anträge zur Geschäftsordnung liegen nicht vor. Wir kommen zur Abstimmung und haben auch hier über die Zustimmung zum Gesetz zu befinden. Wer stimmt dem Gesetz zu? – Das ist einstimmig. Damit hat der Bundesrat dem Gesetz zugestimmt (1, Seite 9). Zusammenfassend, am 25.März abgesegnet, am 27.März durchgewunken. So sieht demokratische Politik in Zeiten von selbstverursachten, also verschuldeten Krisen aus.


    Ziel des Gesetzes ist es Änderungen im Sinne eines „One-Stop-Shop“ zu ermöglichen (2). Dieser juristische Begriff bedeutet, dass alle notwendigen bürokratischen Schritte, die zur Erreichung eines Zieles führen, an einer einzigen Stelle durchgeführt werden sollen (3). Übersetzt, die alleinige Macht liegt im ausführenden, also einfordernden Ministerium, samt dem dazugehörigen Abteilungsleiter oder auch Chefverkäufer. Aktuell Jens Spahn...weiterlesen hier:https://kenfm.de/tagesdosis-2-4-2020-...


    Hannah

    Die Corona-Opposition


    Wir leben in einer Demokratie und da sollte man offen über alles diskutieren können. Manchmal scheint es, dass nur sehr einseitig berichtet wird. Ich möchte Sie daher bitten, sich umfassend und in unterschiedlichen Quellen zu informieren. Seien Sie kritisch. Glauben Sie nicht alles, auch uns nicht. Wir geben uns zwar sowohl im Rahmen unserer Recherche wie auch in der Berichterstattung die grösste Mühe, Sie umfassend, offen und ehrlich zu informieren, können es aber nicht ausschliessen, dass sich die ein oder andere Fehlmeldung auch bei uns einschleichen kann. Hinterfragen Sie daher die Sachen und machen Sie sich ein eigenes Bild.


    Um unsere Demokratie und Freiheit zu schützen ist es von grösster Wichtigkeit, die weitere gesellschaftliche, politische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung zu verfolgen und vielleicht auch mal den Mund aufmachen, wenn man merkt, dass eine falsche Richtung eingeschlagen wird.


    Niemand von den Zuschauern, selbst diejenigen, die im Krieg waren, hat vermutlich eine solche Einschränkung der Rechte in der Vergangenheit erfahren müssen. Es dreht sich aktuell alles um Corona und den Schutz der Gesundheit. Die Gesundheit ist aber nicht das einzige Gut, das geschützt und verteidigt werden muss. Zu den schützenswerten Gütern zählen auch unsere Grundrechte, die Wirtschaft, das soziale Miteinander usw. Man muss also alles in die Waagschale werfen, um entscheiden zu können, welchen Preis man bereit ist zu zahlen, um ein Gut zu retten, dafür aber andere Güter zu opfern. Man muss sich fragen, ob der Preis den wir zahlen, angemessen ist? Ist diese Pandemie tatsächlich so verheerend, dass es gerechtfertigt ist, die komplette Wirtschaft zu zerstören, Arbeitsplätze zu opfern, die Menschen voneinander zu distanzieren, sie aufmuntern, andere zu denunzieren usw.? Ist das eine gesellschaftliche Entwicklung, die wir wollen?


    Es gibt unzählige Fragen, die man sich jetzt und künftig stellen sollte und vielleicht stellen muss. Zumindest muss es aber möglich sein, diese Fragen in einer Demokratie offen diskutieren und das Pro und Contra abwägen zu können. Und dies, ohne befürchten zu müssen, für seine – vielleicht andere – Meinung verunglimpft und verurteilt zu werden. Diese Oppositions-Sendung soll Sie anregen, kritisch die Quellen der Informationen zu hinterfragen. Vielen Dank.


    Hannah

    https://www.zeit.de/politik/de…ntaktverbot-angela-merkel

    Raus da – nur wie?

    In einer denkwürdigen Ansprache verkündet Angela Merkel: Deutschland bleibt heruntergefahren. Wie lang noch? Die Frage dürfte existenziell werden für Bürger und Staat.


    Unbedingt auch die Kommentare dazu lesen.


    Ein Leserbrief:


    "Womit wir wieder bei den Fristen wären: Wer bei solchen Maßnahmen, die das Innerste unserer Demokratie berühren, keine setzt (und sei es, weil es schlicht nicht geht), macht sich verdächtig. "

    wohl eher ist überführt...

    ich empfehle

    https://www.spiegel.de/politik…hOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ

    zu lesen und zu weinen.. aber die Abrechnung kommt....


    Hannah

    Klar Hannah,

    wollts dennoch mal formulieren, da ich den Eindruck habe, es gibt mehr Softies als gschdandene Mannsbilder in unserer Zeit und ich persönlich finde das seeeehr schade.

    da bin ich ganz bei Dir, obwohl ein kochender/putzender Mann hat was.

    Wo sind die starken Männer, die sich zusammen tun und für ihre Interessen und Überzeugungen eintreten oder haben die keine mehr oder gibt's keine richtigen Männer mehr ?(

    warum Männer, selbst ist die Frau(en).

    Italien hat sehr viele osteuropäische Pflegekräfte, die im 24/7-Pflegedienst die Woche über arbeiten. Davon haben jetzt aber die meisten in den letzten Wochen fast fluchtartig das Land verlassen als herauskam, dass Italien Ausgangssperren verhängen und die Grenzen dichtmachen will. Auch machten sich diese Pflegekräfte natürlich Sorgen über ihre Familienangehörigen in ihrer Heimat, was zusätzlich zu einem massenhaften, panischen Auswandern dieser Pflegekräfte führte.

    Das war/ist in DE nicht anders, auch hier sind die Pflegekräfte aus den alten Comecom Staaten genau aus diesem Grund in ihre Heimatländer zurückgekehrt.


    Alt sein is in diesen Tagen mit einem Fluch behaftet, aber der Wunsch nach einem selbstbestimmten Sterben wird einem verweigert.


    Bis vor kurzum war siebzig noch das neue fünfzig, Pustekuchen.


    Hannah

    Die beste Waffe gegen das Corona Virus ist der gesunde Menschenverstand. Leider sind die meisten Menschen unbewaffnet. - Zitat eines deutschen Virologen.

    Am Telefon zur Gesetzeslage in Zeiten der Corona-Krise: Dietrich Murswiek


    Diskutiert man aktuell über die Auswirkungen des Coronavirus, steht die medizinische Komponente mehrheitlich im Vordergrund. Wie schaut es aber mit der juristischen Betrachtung aus?


    Angesichts der globalen Corona-Pandemie suspendiert auch dieses Land seine in den Verfassungen verbrieften Bürgerrechte, ohne dass darüber auch nur ein Parlament beratschlagt hätte. Die anfänglichen Ohnmachtsgefühle der Politiker mutierten binnen weniger Wochen zu Allmachtsfantasien.


    Ausgehverbote. Amüsierverbote. Arbeitsverbote. Abstandsgebote. Versammlungsverbote.


    Die Verunsicherung eines Großteils der Bürger, hinsichtlich dieser einzigartigen Situation, sorgt nicht nur für Irritationen bei Betrachtung der diskutierten gesundheitlichen Gefahren, sondern stellt zusehends auch eine elementare Beeinträchtigung im alltäglichen Dasein und entsprechenden Abläufen dar.


    Welchen politischen und verfassungsrechtlichen Handlungsspielraum hat gegenwärtig die Bundesregierung? Inwiefern spielt hier das parlamentarische Kontrollrecht eine Rolle?


    Wäre ein Gesetz, dass Gesundheitsbehörden ermächtigen würde Zwangstest, Zwangsimpfungen und Zwangsbehandlungen zur Eindämmung des Coronavirus durchzuführen in Deutschland verfassungsgemäß?


    Hat der Bürger individuelle Chancen, sich den Anordnungen der Politik zu widersetzen?


    Diese und weitere Fragen der juristischen Ebene in der Corona-Diskussion sind Bestandteil des heutigen KenFM am Telefon.


    Hannah

    Gute Frage.


    Stelle mir gerade vor, was wohl passieren würde wenn ein Großteil der Bevölkerung auf die Straße geht, um gegen diesen Schwachsinn zu demonstrieren. Was würde passieren? Ein zweiter Prager Frühling? Militär ist ja derzeit schon präsent. Würden dann Tausende von Menschen in neu errichteten Gulags verschwinden?

    Da war doch was mit:


    „Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte !“


    Wer weiß, vielleicht funktioniert es mit einer APP.


    Hannah

    Neues von Dr. Schiffmann


    Corona 14


    Die Aktuellen Zahlen zur Corona oder Covid19 Pandemie
    Interessante neue Aspekte und die Frage an Sie: Was hätten Sie getan, wenn Sie der Gesundheitsminister eines unbekannten Landes wären? und meine Lösungsvorschläge

    Hannah


    P.S. Bernd bitte speichern, danke.

    Eine Frage - wer hat denn eigentlich die "neue" Lungenkrankheit "COVID19" definiert?

    WHO gibt Coronavirus offiziellen Namen


    Auszug:


    Bisher war immer nur die Rede von einer "mysteriösen Lungenkrankheit", dem "neuartigen Coronavirus" oder der provisorischen Bezeichnung 2019-nCoV. Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Tedros Adhanom Ghebreyesus hat nun auf einer Pressekonferenz in Genf den offiziellen Namen für das Lungenleiden verkündet, der ab sofort verwendet werden soll: Covid-19, eine Kurzform für "Corona Virus disease 2019".


    Zugleich erhielt auch das neuartige Coronavirus einen eigenen Namen: Sars-CoV-2. Die offiziellen Namen beugten inkorrekten Bezeichnungen oder Stigmatisierungen vor, sagte Tedros.


    Hannah