Beiträge von Eremitin

    Divide et impera: US-Regierung will Russland aufspalten und "dekolonisieren"

    Medienberichten zufolge arbeiten US-Eliten an einem Plan zur "Dekolonisation" Russlands, während der kollektive Westen Moskau weiterhin des aggressiven Imperialismus bezichtigt. Nach Ansicht der US-Ideologen sollte Russland in mehrere Kleinstaaten zerfallen.


    Die Teilnehmer forderten eine stärkere Unterstützung der USA für separatistische Bewegungen in Russland. Sie boten an, die Unabhängigkeit zahlreicher Republiken in der Russischen Föderation zu fördern, darunter Tschetschenien, Tatarstan und Dagestan sowie historische Gebiete, die schon vor Jahrhunderten bestanden, wie Tscherkessien.


    Es sei bei Weitem nicht das erste Mal, dass die US-amerikanischen Eliten in Washington von der Aufteilung fremder Länder fantasiert haben, so die Zeitung. Während des ersten Kalten Krieges hatten die USA separatistische Gruppen innerhalb der Sowjetunion unterstützt. In den 1990er-Jahren führte die NATO auf Betreiben der ehemaligen US-Außenministerin Madeleine Albright eine Militäroperation in Jugoslawien durch, die mit dem Zusammenbruch des Landes und dem Tod von mehr als 5.700 Serben, darunter auch Kinder, bei der Bombardierung Belgrads endete. Außerdem unterstütze Washington seit Langem Separatisten in den chinesischen Regionen Tibet, Xinjiang, Hongkong und Taiwan.


    Podcast am Ende


    https://test.rtde.live/interna…ng-will-russland-spalten/

    Marie45: hoffe es hilft dir weiter.


    Aneurysma


    Ein Aneurysma ist die krankhafte Aussackung einer Schlagader. Am häufigsten tritt es im Bauchraum (Bauchaortenaneurysma) auf. Reißt ein Aneurysma ein, kann eine lebensgefährliche innere Blutung entstehen.

    https://www.anti-spiegel.ru/20…n-des-zweiten-weltkriegs/


    Der russische Außenminister Lawrow sieht Parallelen der heutige Politik der EU gegenüber Russland mit der Politik Hitlers gegenüber der Sowjetunion.


    Bei einer Pressekonferenz hat der russische Außenminister Lawrow die heutige Politik der EU gegenüber Russland mit der Politik Hitlers gegenüber der Sowjetunion verglichen. In Deutschland ist das nicht so bekannt, aber nach dem Überfall auf die Sowjetunion war die Sprachregelung der Nazi-Propaganda, dass nicht Deutschland, sondern das „vereinte Europa“ einen Krieg gegen „den Feind im Osten“ führt. Vom „vereinten Europa“ zu sprechen, war auch nicht unberechtigt, denn aus praktisch allen europäischen Ländern haben sich Freiwillige für den Kampf gegen die Sowjetunion gemeldet. Die Zahl der nicht-deutschen Soldaten, die auf Seiten Deutschlands gegen die Sowjetunion gekämpft haben, ging in die Millionen. Auch die Sowjetunion sah sich daher nicht nur im Krieg gegen Nazi-Deutschland, sondern gegen „das faschistische Europa.“


    Auf eine Journalistenfrage zur EU hat Lawrow daran erinnert und gesagt, dass der Weg, den die heutige EU-Führung politisch eingeschlagen hat, an die Zeit vor dem Beginn des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion erinnert.


    Wichtig ist auch noch ein anderes Detail in Lawrows Antwort. Die russische Regierung wendet sich von der EU ab, das habe ich oft geschrieben. Die Politik, mit der Putin vor 20 Jahren angetreten ist, einen großen gemeinsamen Raum von Lissabon bis Wladiwostok zu schaffen, und die Putin 20 Jahre lang – trotz aller Anfeindungen aus Europa – unbeirrt verfolgt hat, wurde in Moskau für gescheitert erklärt. Auch das sagt Lawrow nun in aller Deutlichkeit.


    Ich habe die Journalistenfrage und Lawrows Antwort vollständig übersetzt.


    Lest selbst


    Man kann nur hoffen, dass sich der Satz „Wer seine Geschichte nicht kennt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen“ nicht bewahrheitet…


    Interessante Kommentare

    Netzfund


    Der US-Handelskrieg gegen China und der US-EU Stellvertreterkrieg gegen Russland drohen sich zu einer Megakatastrophe auszuweiten, militärisch wie wirtschaftlich. Unser angeschlagenes Finanzsystem wird jetzt zusätzlich durch Inflation und Zinserhöhungen belastet. Die Geldschöpfung wird sich beschleunigen müssen und die Inflation immer höher treiben. Die Aufspaltung der Welt in zwei Machtblöcke hat das Potential die Märkte und damit die Aktienkurse zu halbieren. Im Systemwettbewerb stehen USA-EU nicht gut da. Sie betreiben Farbenrevolutionen, sind militärisch aggressiv (siehe Ukraine, Libyen, Syrien, Irak), haben kein nachhaltiges Wirtschaftssystem mehr (siehe Energiewende) und haben Flecken auf der weißen Weste was Menschen- und Völkerrecht angeht (siehe Drohnenkrieg, Assange, Snowden). Dadurch sinkt die Systemattraktivität im Vergleich zu Russland und China. Für diesen übervollen Korb an Problemen hat die G7 momentan nur eine Antwort: den gemeinsamen Krieg gegen Russland. Der wird mit absoluter Sicherheit eine finanzielle Katastrophe, inwieweit er auch eine militärische Katastrophe wird, bleibt abzuwarten. Die Ukrainer zahlen die verfehlte Politik von USA-EU mit ihrem Leben und das Land wird weiter verkrüppelt.


    Sterbehilfe: Das Sterben leichter machen

    Der Bundestag diskutiert am Freitag in erster Lesung über drei Gesetzentwürfe zur Sterbehilfe. Wie sinnvoll sind die Vorschläge und braucht es sie überhaupt?


    Sieben Jahre ist es her, da glaubte der Bundestag das Thema Sterbehilfe schon einmal abschließend geregelt zu haben. Damals beschloss das Parlament – ebenfalls in einem fraktionsoffenen Gruppenverfahren – ein Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe. Doch 2020 kippte das Bundesverfassungsgericht dieses Verbot. Mittlerweile haben drei Gruppen von Abgeordneten neue Gesetzentwürfe vorgelegt, die – nach einer ersten Orientierungsdebatte im Mai – am Freitag nun in erster Lesung in den Bundestag eingebracht werden sollen.

    Wie ist die derzeitige Situation?

    Derzeit darf in Deutschland grundsätzlich jeder, auch Ärzte oder Sterbehilfeorganisationen, Sterbewilligen beim Sterben insofern helfen, als sie sie beraten und ihnen die entsprechenden Präparate verschaffen. Bisher ist ungeregelt, welche Schritte vor einer Suizidassistenz zu gehen sind, etwa um festzustellen, dass es sich wirklich um eine eigenverantwortliche Entscheidung handelt. Eine gewisse Kontrolle entsteht aber dadurch, dass sich die Helfer selbst juristisch absichern sollten, um nicht hinterher doch noch verklagt zu werden.


    zeit.de/politik/deutschland/2022-06/sterbehilfe-gesetz-ethik-assistierter-suizid


    Auf den Ausgang gespannt bin.

    EU verlängert Gültigkeit des digitalen Impfzertifikats bis zum Juni 2023

    Wer in der Europäischen Union ein- und ausreisen will, ist weiter auf eine digitale Version des Corona-Impfnachweises angewiesen, sofern dieser in den jeweiligen Ländern verlangt wird. Die Gültigkeit des digitalen Impfzertifikats wurde nun bis zum 30. Juni 2023 verlängert.


    https://test.rtde./europa/1417…igitalen-impfzertifikats/

    EU-Staaten erklären Ukraine und Moldau zu Beitrittskandidaten

    Der EU-Gipfel hat sich darauf geeinigt, dass die Ukraine und Moldau den EU-Kandidatenstatus erhalten. Das teilte EU-Ratspräsident Charles Michel mit. Der Kandidatenstatus ist der ersten Schritt in einem langwierigen EU-Beitrittsverfahren. Mehr in Kürze hier auf ZEIT ONLINE


    Der Wahnsin hat Methode. Hoffentlich der Anfang vom Ende der EU/Nato.

    Zieht die NATO die Strippen? Die Blockade der Transporte nach Kaliningrad hat militärische Aspekte

    Das EU- und NATO-Mitglied Litauen hat entschieden, den innerrussischen Transit von Waren durch litauisches Hoheitsgebiet zu blockieren. Betroffen davon sind Transporte aus Russland in die Exklave Kaliningrad per Eisenbahn von Produkten, die durch die EU willkürlich auf eine schwarze Liste gesetzt wurden.


    Kaliningrad gilt als Hauptproblem für NATO


    Die Annahme, dass die NATO im Hintergrund die Fäden zieht, kommt vor allem deshalb in Betracht, weil Kaliningrad vom Westen unlängst als ein strategisch wichtiges Gebiet eingestuft wurde und man in diesem Sinne stets versucht hat, diesbezüglich Druck auf Russland auszuüben. So wurde nahe Kaliningrad beispielsweise das NATO-Großmanöver "Defender Europe 2020" abgehalten, bei dem faktisch der Angriff auf die Exklave trainiert worden sein soll. Darüber hinaus sind die polnischen Truppen nahe dieser Region aufgerüstet worden.


    Trotzdem ist Russland aufgrund der räumlichen Abtrennung Kaliningrads vom Rest des russischen Territoriums in seinen Handlungsmöglichkeiten extrem eingeschränkt – und deshalb sehr anfällig. Denn abgesehen davon, dass die russische Exklave inzwischen schon seit über 30 Jahren vom Kernland aus auf dem Landweg nur per Bahntransit über Litauen erreicht werden kann, grenzt das Gebiet seit der NATO-Osterweiterung obendrein ausschließlich an Mitglieder dieses westlichen Bündnisses und ist deswegen unmittelbar mit enorm gewachsenen sicherheitspolitischen Herausforderungen konfrontiert.


    Podcast am Ende


    https://test.rtde.live/meinung…auen-lage-um-kaliningrad/

    Ukraine Reveals "Victory Plan"

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    Ukraine’s Minister of Foreign Affairs has a plan to achieve victory for his nation. All it requires is the West creating and transferring over a full-scale army and air force-worth of heavy weapons.


    The recent op-ed penned by Dmytro Kuleba demonstrates the two different conversations taking place among the West regarding Ukraine - one of pure fantasy and one regarding the stark reality of Ukraine needing to make concessions.


    Zitat

    Russians know Ukrainian decisions are not made in Kiev, therefore negotiations have no meaning.

    https://www.anti-spiegel.ru/20…gel-und-seine-gas-luegen/


    Seit der Durchfluss von russischem Erdgas durch Nord Stream 1 auf 40 Prozent gesunken ist, ist der Spiegel im Panikmodus und verbreitet täglich Lügen über die Gründe dafür.


    Dass der Gasdurchfluss durch Nord Stream 1 auf 40 Prozent gesunken ist, ist für Deutschland ein existenzielles Problem, denn nun gerät die Gasversorgung Deutschlands im nächsten Winter in ernsthafte Gefahr. Mehr noch: Nach einem Brand in der wichtigsten Verflüssigungsanlage für amerikanisches Flüssiggas ist es praktisch unmöglich, die deutschen Gasspeicher bis zum Beginn der Heizperiode ausreichend zu befüllen.


    Dass „Qualitätsmedien“ wie der Spiegel ihre Aufgabe nicht darin sehen, ihre Leser zu informieren, sondern darin, ihren Lesern die westliche Politik schmackhaft zu machen und Russland zu verteufeln, zeigt die Berichterstattung des Spiegel über dieses Thema. Um das zu verstehen, ist wieder die Chronologie entscheidend.


    Zitat
    „Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat die Drosselung der Gaslieferungen durch Russland in der vergangenen Woche als ökonomischen Angriff bezeichnet. Die Reduktion der Gaslieferungen durch die Pipeline Nord Stream 1 sei »ein ökonomischer Angriff auf uns«, sagte Habeck am Dienstag bei der Tagung des Bundesverbandes der Industrie (BDI) in Berlin.“