The New Dietary Guidelines Quietly Admit They Were Wrong (Here’s the Proof)
: https://www.youtube.com/watch?v=oEl1YABvfx0
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Die US-Ernährungsrichtlinien prägen seit Jahrzehnten die Ernährungsgewohnheiten der Amerikaner – mit ernüchternden Folgen. Entdecken Sie die neue, umgekehrte Ernährungspyramide und die aktualisierten Ernährungsempfehlungen, die alles verändern könnten.
Die neuen Ernährungsrichtlinien für Amerikaner werden die Verpflegung in Schulen, Krankenhäusern, Pflegeheimen, beim Militär und anderen Einrichtungen verbessern. Diese aktualisierten Richtlinien erfordern eine grundlegende Überarbeitung der Lieferketten!
Über 40 Jahre lang bildeten Vollkornprodukte die Basis unserer Ernährungspyramide. Empfohlen wurde der tägliche Verzehr von 6 bis 11 Portionen Getreide.
Diese Veränderung beruht nicht auf bloßen Meinungen; die Datenlage hat sich über Jahre hinweg verbessert. Hochverarbeitete Lebensmittel gelten mittlerweile als Hauptursache für 90 % aller chronischen Krankheiten. Jahrzehntelang waren die Hersteller hochverarbeiteter Lebensmittel durch Schweigen geschützt, doch damit ist jetzt Schluss.
Werfen wir einen Blick auf die alten Empfehlungen und vergleichen wir sie mit den aktualisierten Ernährungsempfehlungen: • 6–11 Portionen Kohlenhydrate • Fettarm • Cholesterinarm • Wenig gesättigte Fettsäuren • Kalorien im Blick behalten • 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht
Aktualisierte Ernährungsempfehlungen: • Umgekehrte Ernährungspyramide • Weniger stark verarbeitete Lebensmittel • Mehr tierisches Eiweiß • 1,2 bis 1,6 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht
Allein die erhöhte Proteinzufuhr kann Ihre Biochemie, Ihren Hormonhaushalt, Ihren Blutzuckerspiegel und vieles mehr deutlich verbessern.
Aktuell wird an einer Definition für hochverarbeitete Lebensmittel gearbeitet. Wer die Definition festlegt, bestimmt die Folgen. Konzentriert man sich auf die biologische Definition von Nahrung – also auf das, was zum Erhalt des Lebens, zur Förderung des Wachstums und der Reparatur von Gewebe sowie zur Ernährung dient –, so würde alles, was dieser Definition nicht entspricht, nicht als Nahrung gelten.
Ein wichtiger Aspekt fehlt den aktualisierten Ernährungsempfehlungen: die Ursache chronischer Erkrankungen. Die Insulinresistenz mag zwar indirekt durch diese Änderungen beeinflusst werden, doch reicht dies möglicherweise nicht aus für Menschen, die bereits insulinresistent sind. Um die Ursache chronischer Erkrankungen zu beheben, ist es unerlässlich, die Häufigkeit der Mahlzeiten zu berücksichtigen.
Jedes Mal, wenn Sie essen, egal ob gesund oder ungesund, steigt Ihr Insulinspiegel. Dies trägt zur Insulinresistenz bei. Gesunde Ernährung kann Insulinresistenz zwar vorbeugen, reicht aber möglicherweise nicht aus, um sie vollständig rückgängig zu machen.
Obwohl Pflanzenöle und industriell verarbeitete Stärke nicht explizit erwähnt wurden, ist die neue, umgekehrte Ernährungspyramide ein großer Schritt in die richtige Richtung.