Beiträge von Die Mama

    Die Mama

    Ich weiß nicht was da nun wirklich stimmt, aber die anderen Sachen, wie Blutvergiftung oder Lipidnanno u.s.w. sind schon heftig!

    Dass die EMA den CHMP-Bericht in 1/21 veröffentlich hat, stimmt in jedem Fall. Hatte ihn mir auch damals gespeichert, da dort viele eingebaute Funktionen, wie das Herabsetzen der körpereigenen Abwehr und Verschmutzungen beschrieben sind. Aber z.B. auch die Bildung von Riesenzellen, Entzündungen usw. bei den gespritzten Ratten. : RE: Corona: Der Trick mit dem Virus
    Dass man daraus entnehmen kann, dass die Spikeproteine nach dem Herstellungsprozess 1 anders hergestellt und zugelassen wurden, als nach dem Herstellungsprozess 2, der dort als neuer Prozess beschrieben ist, ist damit auch klar.

    Dass auch SV40 enthalten ist, wurde überall verheimlicht.
    Was diese Herstellungsmethode mit Plasmiden und SV 40 bedeutet, hat mir erst Florian Schilling komplett klar gemacht.

    Auszug aus meiner pdf anhand des Videos von Florian Schilling, der beschreibt, worin schwere Nebenwirkungen begründet sein können :

    2.Zeta-Potential, Video ca. 25:33
    Die elektrische Ladung der gespritzten Substanz bestimmt, wo im Körper sie am Ende landen wird.
    Dabei geht es um die Lipide, die alles umhüllen.
    Es gibt eine Abhängigkeit der elektrischen Ladung/des Zeta-Potentials zum aussen/Körper:
    + (positiv) Lunge, - (negativ) Milz, Gefäße, Herz, = (neutral) Leber

    Gemäß Zulassung Pfizer Prozess 1 sollte sie mit 3 mV = nahezu neutral sein und die Inhaltsstoffe
    am Ende zur Entsorgung hauptsächlich in der Leber landen.
    Herstellung erfolgt aber nach Prozess 2 mit bakterieller Plasmid-DNA, der das Zeta-Potenzial
    bestimmt. Zeta ist daher unbekannt.
    Studien nach Obduktion frühzeitig nach Erhalt der Spritzen Verstorbener zeigen eine stark negative
    Ladung, bei der nach 1 Tag nur noch 25% gespritzter Substanz im Bereich der Impfstelle sind. Der
    Rest war schon im Körper verteilt.
    Wo die Substanz nicht entdeckt wurde, waren Milz und Leber, aber im Myokard, was auf eine sehr
    stark negative Ladung hinweist.
    Stark negative Ladungen dringen nachweislich (Studie und Abbildungen) bis in den Zellkern zur
    DNA vor. Um so negativer, um so eher, und da Nano, kommen sie auch überall hin.

    3. Plasmide, Video ca. 45:12
    Durch die Herstellung über Ecoli-Bakterien und eine sehr mangelhafte anschließende oder
    fehlende Reinigung sind 20 bis 30% gentechnisch veränderte bakterielle Plasmid-DNA enthalten,
    die auf das Spikeprotein codiert wurde. Grund- Billigere Herstellung.
    Durch bakterielle Plasmid-DNA erkennt der Körper Bakterien und es entstehen Abwehrreaktionen
    gegen Bakterien und auch Entzündungen.
    Es kommt mind. zu Gewebeschäden, die sich verselbstständigen können, dann zu Silent
    Inflammation oder Neuroinflammation.
    Wird bei Untersuchungen nicht erkannt. Wichtige Parameter: IL-1, IL-6, TNF alpha, NF-kappa B
    Zudem Umprogrammierung normaler Genetik- Aktivierung von Krebsparametern.

    Bilden sich auch Nano-Mischung aus LNP, Plasmiden und genetischen Spikes?
    Bilden sich auch Nano-Mischungen die nur aus Plasmiden und LNP bestehen und als Lipoplex
    bekannt sind? Lipoplexe sind gut bekannt für genetische Manipulation.
    Ergebnis wäre dann das Gleiche, da auch die Plasmid-DNA das Genmaterial mit dem Spike-Genom
    in die Zelle transportiert, wo es wahrscheinlich in den Zellkern gelangt .
    LNP mit mRNA mit Plasmid-DNA ist ein anerkanntes Verfahren zur Genmanipulation.
    Welche Folgen die Spritzen auf die Genetik der Gespritzten haben ist praktisch unbekannt.
    Studie aus 1992 zeigt, Interaktion zwischen Spermazellen und exogener DNA aus Plasmiden,
    Anreicherung war um so höher um so negativer die Fremd-DNA geladen und um so mehr davon
    vorhanden war.
    Eine weitere Studie aus 1989, in der die Eizellen mit derart manipulierten Sperma befruchtet
    wurden ergab ca. 30% der Nachkommen mit Fremd DNA, die in ihr Genom integriert war.
    Wenn ein Geimpfter die Fremd-DNA der Spritze in sein Sperma integriert hat, gibt er sie zu 30% an
    sein Kind weiter.
    Theoretischer Schutz Blut-Hoden Schranke schützt bis 200 Nanometer vor Eindringlingen und wird
    durch Nanogröße 50-100 Nanometer leicht überschritten. Sie kommt überall hin.
    Dass das passiert, wurde bereits mehrfach, meist an Ratten, nachgewiesen.
    Wird Material in DNA integriert? Weitere Studie sagt: Ja
    Wenn die Zellen Spikes produzieren, weil sie in die DNA integriert sind, bekommt man sie nicht
    mehr raus.

    Die doppelsträngige Plasmid-DNA kann aber noch mehr.
    Bakterielle Plasmide sorgen zudem für Phosporylierung. Dies verändert Signalwege, die
    körpereigenen Proteine und die Aktivität von Enzymen. Seit 1985 bekannt.
    Förderung Krebsentstehung, invasives Wachstum und alle wesentlichen Krebsmerkmale, P53,
    Mutationen, usw.


    4. LNP-Adukte ca. 1:08.30
    Adukte sind körperfremde Substanzen, die sich an die Nukleinsäuren anheften und einbauen. Sie
    sind toxisch wie z.B. Schwermetalle sind, die sich auch an DNA anheften.
    Folgen: Krebs, Diabetes, Geburtsdefekte, Herzerkrankungen, Autoimmunerkrankungen, usw.
    durch Adukte an DNA und RNA

    Studie- Bilden sich in der Spritzensubstanz Pfizer Adukte?
    bei -20°C ca. 5% Adukte binden an die RNA
    Wurde später aufgehoben auf Kühlschranktemperatur
    Bei höherer Temperatur zunehmend mehr Adukte
    Aber irgendwann ist es im Körper.
    Bei +36°C Körpertemp. ca.12-22 % Adukte binden an RNA (1/6-1/5 durch Adukte verunreinigt)
    diverse Folgen sind: nicht ablesbar
    Frame shift- siehe 1. Punktmutation, dann entsteht auch ein Junk- oder Nonsens Protein
    Fehlgefaltete Proteine- Amyloide
    Heißt Verpackungsmaterial der Spritzsubstanzen=LNP ist auch toxisch.

    Bildung von Adukten kann auch durch Plasmid-DNA passieren.
    Ergebnis ist immer schlecht, da immer hochproblematische Ergebnisse.
    Spike= hochtoxisches Protein und/oder alle möglichen Folgen.
    Krebs, Amyloide, Autoimmunerkrankungen, usw.
    Kann möglicherweise auch zelluläre RNA und DNA vergiften.
    Körper kann die Zellen nicht reparieren, da alle Reparaturmechanismen außer Kraft gesetzt
    werden.
    Epigenetik- körpereigene Gen-Steuerung durch körpereigene Histone wird abgeschaltet.
    Lipidnanopartikel/LNPs als stark negative Ladung stören die Regelung durch Histone
    Folgen frühzeitige Zell-Alterung, vermehrte DNA Schäden, Krebs, Genaktivierung kann außer
    Kontrolle geraten.

    5. Promoter, Video ca. 1:21:27
    Signalsequenz CpG Nukleinsäure wird als Folge der bakteriellen Plasmid-DNA aktiv.
    Wirkung wie Plasmide- Abwehrreaktionen gegen Bakterien.
    Folge: Entzündungen, IL-1, IL-6, NF-kappa B, usw.

    Dead-Box-Proteins
    RNA-Helicasen sind körpereigene Enzyme mit Funktionen wie Ablesen der Gene, der RNA,
    Verarbeiten und Export zu Ribosomen, Ablesen in den Ribosomen, Abbau, usw.
    Dead-Box-Proteine können durch Bindung an modRNA oder Plasmid-DNA nicht mehr richtig
    arbeiten, da sie ummodelliert werden. (Kompensierbar durch chinesischen Heilpilz Huaier.)
    Führt zu massiver Störung der Ribosome. Folgen u.a. Krebs

    SV40 integriert sich in Wirtsgenom/-funktion, sorgt für verstärktes Ablesen eingespritzter Gene
    Wenn er im Genom ist, hat er Promoterfunktion
    Macht die Zellen unsterblich (Immortalisierung), auch geschädigte Zellen
    Unterstützt massiv den Gentransfer und die Produktion des eingebrachten Genmaterials
    Studie- Plasmide und SV40 fördern massiv stärkeres Ablesen
    -Ohne SV40 sehr viel geringeres Ablesen

    20-30% Bakterielle Plasmid-DNA enthält auch SV40 (beides nicht in Zulassungsstudie enthalten)
    Betrifft alle Chargen!! Wird von Aufsichtsbehörden nicht geprüft!
    Anteil intakter mRNA laut EMA ca. 70%, was macht der Rest? Unklar.
    EMA hat in Verträgen sogar auf mind. 50% intakte mRNA als Mindestanforderung reduziert
    Was macht die defekte mRNA im Körper?
    Alle Funktionen der Spritzensubstanz sind bereits seit Jahrzehnten bekannte Methoden der
    Gentherapie.

    Bundesamt für Verbraucherschutz 1995, Punkt 3.7 zu gentechnischen Arbeiten mit SV40 ..und
    integriert das SV40-Genom in das Wirtschromosom, so ist der gentechnisch veränderte
    Organismus.................… Video ca. 1:42:00
    SV 40 löst diverse Tumore aus und erzeugt zudem zahlreiche potentielle Probleme im Menschen.
    Immortalisierung der Zellen, schadhafte Zellen können kaum noch entsorgt werden, onkogene
    Prozesse werden aktiviert, usw.
    Neue Studie zu bivalenten Pfizer-Spritzen. Dabei hat man Krebszellen und die bivalente
    Pfizerspritzensubstanz in der Petrischale vereint und geschaut, was passiert.
    Ergebnis:
    -Anhaltende Spike-Protein Produktion
    -Plasmid-DNA wurde in die DNA/Chromosom 12 eingebaut, das für die Apoptose/Zelltod
    verantwortlich ist, was die Apoptose verhindert. Ist beteiligt an wesentlichen Krebs-Hallmarks.
    -30-fach stärkeres Ablesen der Plasmid-DNA durch den Promoter SV 40, als vom eigenen Genom
    -Nachweis Mutationen durch eingebaute Plasmid DNA, die sich beim Einbau verändert

    Nachdem ich mir das Video mehrfach angesehen und die pdf erstellt hatte, kommt mir alles andere einfach nicht mehr wichtig vor.
    Das erklärt einfach alles.
    Ob da jetzt besonders giftige LNP usw. eingesetzt wurden und weitere Details, von denen es sehr viele gibt, sind da nur noch zweitrangig.
    Was ich leider nicht mehr finde, ist eine Veröffentlichung aus Australien, die ich hier gepostet hatte, nach der alle Substanzen in der ersten Spritzennotfallzulassung wesentlich höher eingesetzt wurden, als später.

    Dirk, das ist richtig.
    Dieser Beurteilungsbericht wurde auf der Seite der EMA als Beurteilungsbericht vom CHMP veröffentlicht.

    Das CHMP (Committee for Medicinal Products for Human Use) ist der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Hauptaufgaben:

    • Wissenschaftliche Bewertung von Anträgen auf EU-weite Zulassung neuer Arzneimittel.
    • Beurteilung von Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit von Medikamenten.
    • Empfehlung an die Europäische Kommission, ob eine Marktzulassung erteilt werden soll.
    • Überwachung bereits zugelassener Arzneimittel (z. B. bei Sicherheitsbedenken).
    • Erstellung von wissenschaftlichen Leitlinien für die Pharmaindustrie.

    Das CHMP besteht aus Experten der Arzneimittelbehörden aller EU-Mitgliedstaaten. Seine Empfehlungen sind die Grundlage für die EU-weite Zulassung von Medikamenten. Sie sind diejenigen, die dringend empfehlen können, eine Zulassungen aufzuheben oder ruhen zu lassen. Die endgültige Entscheidung trifft die Europäische Kommission, die in der Regel aber der CHMP-Empfehlung folgt.

    Wie auch immer habe ich das jetzt über Umwege an Prof. Bhakdi geschickt. Denn heimlich wie Prof. Bhakdi sagt, wurde der Herstellungsprozess, nicht geändert, sondern so, dass es jeder seit 1/21 öffentlich lesen kann und die Experten der Arzneimittelbehörden aller EU-Mitgliedstaaten darüber Bescheid wussten.
    In Zusammenhang mit den im großen Video von Florian Schilling gezeigten Details, die Teils seit Jahrzehnten aus Studien bekannt sind, empfinde ich diese Spritzen nur noch als infam.

    Torcer. die Details zu den Covid-Spritzen von Prof. Bhakdi #11.028 sind ja eigentlich nichts Neues.
    Auch die nur für Tierversuche zugelassenen LNPs haben wir hier im Forum an mehreren Stellen verlinkt.
    TAGESAKTUELLE Hinweise - Videos - live-Berichte▪
    Ich kann mich daran erinnern, dass die ersten EMA-Zulassung online eine Version mit vielen per Hand draufgeschriebenen Bemerkungen war, da sie ewig die Details zu verschiedenen Substanzen nicht vorgelegt hatten.

    Es gab auch Datenleaks der EMA. Darüber hatte z.B. https://corona-blog.net/2021/01/14/gel…chen-zulassung/ geschrieben. Aber auch Berichte, dass die EMA immer noch auf die Details wartet.

    Was mir jetzt aber wirklich Sorgen macht, ist, dass ich etwas veröffentlich habe, zu dem Dr. Bhakdi im Video sagt, dass der Herstellungsprozess "heimlich" geändert wurde.
    Das kann aber nicht sein, da im öffentlichen Beurteilungsbericht vom 19.01.21, dem vom CHMP angenommenen Beurteilungsbericht, in dem alle vertraulichen Informationen gestrichen wurden, den ich früh hier eingestellt hatte, da ich den damals genauer angesehen und auch schon bei symptome einiges daraus gepostet hatte, die Umstellung von Prozess 1 auf Prozess 2 deutlich beschrieben wurde, wie ich veröffentlicht habe.
    Corona: Der Trick mit dem Virus▪
    Da Prof. Bhakdi bezüglich einer heimlichen Veränderung von Prozess 1 auf Prozess 2 über eine anwaltliche Klärung gesprochen hatte, ist es meiner Ansicht nach auch für ihn wichtig zu realisieren, dass die EMA sehr früh davon wusste, dass der Herstellungsprozess geändert wurde und die Spritzen nach Bekanntwerden dieses Fakts trotzdem nicht gestoppt hat. Die Situation ist meiner Ansicht nach eine völlig andere, als er denkt.

    Ich stelle nur fest, dass marmotta schrieb, dass sie die Kosten der Behandlung Gespritzter nicht mit ihren Beiträgen bezahlen will.
    Nelli wollte dann die Kosten der Behandlung von Menschen, die sich falsch ernähren oder ständig zum Arzt rennen und keine Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen, nicht bezahlen.
    Tatsächlich war es schon irgendwann vor vielen Jahren kurz in der öffentlichen Diskussion, ob die Krankenkassen die Kosten von beim Skifahren im Urlaub Verunglückten weiterhin komplett übernehmen sollten.
    So hat jeder dann eigene Ideen.^^

    Und diese Bemerkungen laufen alle darauf hinaus, dass die meisten Kranken sowieso selbst Schuld sind. Und wenn sie sowieso selbst Schuld sind, warum sollen dann alle dafür bezahlen. Das hat nichts mehr mit dem Solidaritätsprinzip zu tun, das die Schuldfrage nicht stellt.

    Es kann zudem jeder einen Blick auf die USA werfen, denn das ist das System, das Lauterbach vorschwebt.
    Ich hatte auch darüber geschrieben, dass sich laut der US-Abgeordneten Taylor-Greene nach einer Untersuchung 72% der Amerikaner diese im Fall der Beanspruchung mit einem höheren Eigenanteil verbundene Krankenversicherung nicht leisten können. Dass in diesem System alle Kosten viel höher sind, als bei uns, ist das nächste Thema.

    Dabei müsste jeder wissen, dass ernährungsbedingte Erkrankungen 70-75% unserer Krankenkassenkosten ausmachen. Das wurde auch schon vor 40 Jahren überall geschrieben. Weiß jeder.
    Dass die Menschen zum Arzt rennen und sich für alles und jedes was verschreiben lassen, hat bei uns auch eine lang Geschichte. So lange, dass Maßnahmen ergriffen werden mussten, weil sich viele Menschen über lange Zeit auch noch Medikamente für ihre Verwandten in der DDR verschreiben ließen. Das ging bis zum Ende.

    Ich bin damit aufgewachsen, dass meine Eltern schon in meiner Kindheit Berge an Medikamenten im Schrank hatten.
    Dafür hab ich gar keine und nur Regenaplexe, Homöopathika, usw.

    Nach meinem Verständnis hat nicht der Arzt die Verantwortung für meine Ernährung und Versorgung, sondern ich.
    Nach meinem Verständnis hat nicht der Arzt die Verantwortung für meine Gesundheit, sondern ich.
    Der Arzt kann mir etwas verschreiben, aber das heißt nicht, dass ich es abholen oder einnehmen muss.
    Zudem ist jeder verpflichtet, sich den Beipackzettel anzusehen, und wenn er mit den möglichen Nebenwirkungen nicht einverstanden ist, sollte er es lassen. Andernfalls hat er zugestimmt die Risiken selbst zu tragen. Selbst Schuld. Und genau das hat eine Freundin vor Jahrzehnten von einem Arzt gesagt bekommen, als sie wegen schwerster Nebenwirkungen im Krankenhaus lag.
    Und genau das war auch das Ergebnis des Vioxx-Prozesses. Ich verstehe nicht, welche Diskussionen es darüber geben sollte.
    So ist das System und so ist es absichtlich.

    Auch wenn mir das nicht gefällt, da ich gerne ein System wie z.B. in China hätte, in dem TCM und Schulmedizin gleichberechtigt sind, also ein System, dass verschiedene medizinische Behandlungsmethoden wie orthomolekulare Medizin, Naturheilkunde, Homöopathie, TCM, usw. gleichberechtigt anerkennt und bezahlt, lebe ich nur wegen unserem System, da ein Magendurchbruch ohne OP den Tod bedeutet.
    Leider war ich nie auf die Idee gekommen, dass ich ein Magengeschwür haben könnte, sonst hätte ich eine Rollkur gemacht.

    Der Arzt hat auch nicht die Verantwortung dafür, ob ich mich spritzen lasse. Das hat bis auf Kinder und Altenheimbewohner jeder selbst entschieden. Dafür hat er auch unterschrieben.
    Viele User des Forums sind aus unterschiedlichen Gründen nicht gespritzt.
    Ich hatte die ganze Zeit über auch öffentlich vor diesen Spritzen gewarnt. Aber wie schon Prof. Bhakdi in seinen Videos sagt und auch ein Freund festgestellt hat, es hat nichts genutzt.
    Diejenigen, die misstrauisch waren, haben sich auch ohne viele Details verweigert. Diejenigen, die die Details kannten sagten auf keinen Fall.
    Manche waren aber von Anfang an überzeugt und sind es bis heute.
    Viele haben sich nur spritzen lassen, weil sie nicht verzichten konnten. Zum Ausgehen, für den Flug in den Urlaub, wegen der Hotelbestimmungen, usw.

    Jeder User könnte wissen, dass sich Locke und wahrscheinlich auch ihr Sohn haben spritzen lassen, weil ihre Prof-Tochter dringend dazu geraten hatte.
    Obwohl ich natürlich versuchte zu verhindern, dass sich meine Kinder spritzen lassen, der Jüngste war von sich aus absolut dagegen, sind 2 meiner Kinder auch gespritzt. Unser Ältester hat sich meine Emails verbeten und wahrscheinlich da informiert, wo sich die Tochter von Locke informiert hat und war davon begeistert. Er hat mich später sogar mehrfach regelrecht angefleht, dass wir uns spritzen lassen.

    Unsere Tochter hat sich dann vor dem Flug in einen Urlaub spritzen lassen. Erst nach sehr vielen Diskussionen mit den Kollegen und Freunden.
    Beide sind 3x gespritzt.
    Die Söhne haben meist alleine zusammen in einem großen Industriegebäude/Bereich gearbeitet. Einer gespritzt, Einer ungespritzt.
    Da soll mir keiner erzählen, dass die sich alle spritzen lassen mussten.8)

    Wie schon vorher geschrieben, hat sich der größte Teil der Menschen in meinen persönlichen Umfeld freiwillig ohne Not spritzen lassen und viele Bekannte und Freunde haben den Kontakt zu Kritikern sogar komplett angebrochen.
    Ich sehe daher durchaus eine Mitverantwortung der Gespritzten.

    Abgesehen davon kann ich mich gut erinnern dass von einer KV geleakt wurde und überall zu lesen war, dass 10% der eigenmächtig 2x Gespritzten schwer erkrankten oder gestorben sind.
    Es wurden auch regelmäßig Berichte vom PEI und RKI gebracht und in einem Bericht hieß es sehr früh ganz am Ende, dass ca. 3.000 Alte direkt nach den Spritzen gestorben wären. Die wurden aber nicht zu den an den Spritzen Gestorbenen gezählt, weil die eh alt waren.
    Reitschuster hatte das auch Mal thematisiert. Hat doch nicht interessiert.

    Diese ganze Jammerei bringt jetzt aber nicht weiter. Viele haben sich ohne Not teils sogar in vorauseilendem Gehorsam, oder wegen ihrem Spaß regelrecht fahrlässig spritzen lassen. Es war ihnen offenbar egal, dass da von Anfang an viele Menschen dran gestorben sind und dass sie dran sterben können. Sie wollten es oft auch gar nicht wissen und haben an Lügen und Illusionen geglaubt.
    Dass unser Gesundheitssystem jetzt die Folgekosten von allen möglichen durch die Spritzen bedingten Erkrankungen soweit möglich übernimmt, ist nur ein kleiner Teil dessen, was jedem Gespritzten versprochen wurde.

    Ich hoffe die Menschheit hat etwas daraus gelernt. Der Korporatismus wird natürlich wie bisher trotzdem weitergehen.

    Auf deinen restlichen Text mag ich jetzt nicht eingehen, ich habe heute keine Lust deine Art des Sarkasmus komplett durchzulesen.

    Ohne einen gewissen Sarkasmus ist es mir absolut unmöglich, dieses Thema zu betrachten.
    Denn irgendwann muss man erkennen, in welchem System wir leben, was nach meinem Eindruck im Prinzip seit Jahrzehnten identisch funktioniert, nur dass die Ärzte früher die Götter in weiß waren, und das jeder Mensch auch in dieser Beziehung selbst entscheiden darf, wie er dieses Leben führen will.
    Selbst wenn dieser Mensch mein Kind ist und es besser wissen könnte.8)

    Wenn es erst einmal soweit kommt, dass die Schuldfrage darüber entscheidet, wer behandelt wird und wen man verrecken lässt, dann ist das Ende jeglicher Humanität erreicht und der Staat vor dem Exitus.

    Du recherchierst doch so gerne im Internet. Da kannst du ja zusammensuchen wieviele Vorstände es bei allen Krankenkassen insgesamt pro Bundesland und größer Stadt gibt, und dann ausrechen, wieviele Milliarden das dann zusammen ausmacht.

    Sowas lässt mich eigentlich ziemlich kalt.
    In Deutschland gibt es aktuell 93 gesetzliche Krankenkassen mit 93 Vorständen, die verschiedene Programme anbieten für insgesamt rund 74,6 Millionen Versicherte.
    Gesetzliche Krankenkassen in Deutschland arbeiten rechtlich unabhängig voneinander, auch wenn sie demselben Dachverband angehören.

    Jede AOK hat eigene Vorstände, eigene Satzungsleistungen und unterschiedliche Zusatzbeiträge.
    Sie treten zwar einheitlich als „AOK – Die Gesundheitskasse“ auf, sind aber selbstständige Körperschaften des öffentlichen Rechts.
    Jede BKK entscheidet selbst über Leistungen, Beiträge und Organisation.

    Alle Kassen unterliegen zwar denselben gesetzlichen Vorgaben (SGB V), haben aber eigene Satzungen, Selbstverwaltung und Finanzverantwortung.

    Laut § 35a SGB IV:

    • Bei Krankenkassen mit bis zu 500.000 Mitgliedern darf der Vorstand aus höchstens zwei Personen bestehen.
    • Bei Kassen mit mehr als 500.000 Mitgliedern darf der Vorstand aus höchstens drei Personen bestehen.
    • Ein mehrköpfiger Vorstand muss geschlechterdivers besetzt sein (mindestens eine Frau und ein Mann).

    Beispiele:

    • Techniker Krankenkasse (12,3 Mio. Mitglieder): Vorstand mit drei Mitgliedern
    • BARMER (8,2 Mio. Mitglieder): Vorstand mit drei Mitgliedern
    • AOK Bayern (4,6 Mio. Mitglieder): Vorstand mit zwei Mitgliedern

    Kleinere Kassen können einen ein- oder zweiköpfigen Vorstand haben.

    Davon ist die DAK-Gesundheit eine der bundesweit tätigen Krankenkassen, früher die Krankenkasse für Angestellte, bei der ich seit der Ausbildung bin, die deutschlandweit 5,4 Millionen Versicherte versorgt, mit 1 Vorstand. Alles andere ist mir ziemlich egal.

    Die AOK, früher die Krankenkasse für Arbeiter, besteht aus 11 regionalen Krankenkassen. Zusammen haben sie rund 20,9 Millionen Versicherte mit 11 Vorständen.

    Es gibt 38 Betriebskrankenkassen (BKK), die für alle gesetzlich Versicherten zugänglich sind.
    Ihre Gesamtversichertenzahl liegt bei etwa 5,5 Millionen Versicherten mit 38 Vorständen.
    Zusätzlich existieren noch geschlossene BKKs, die nur für Beschäftigte bestimmter Unternehmen zugänglich sind.
    Die Zahl der BKKs hat sich durch Fusionen in den letzten Jahren verringert.
    Der BKK Dachverband vertritt insgesamt 63 bis 68 Mitgliedskassen (je nach Quelle und Zählweise), die zusammen rund 9 bis 10 Millionen Versicherte haben und 63-68 Vorstände.

    Techniker Krankenkasse (TK): 12,3 Millionen Versicherte (Stand: Januar 2026) – die größte gesetzliche Krankenkasse Deutschlands.
    BARMER: 8,2 Millionen Versicherte (Stand: Januar 2026) – die zweitgrößte Kasse.

    Daneben gibt es noch diverse andere Krankenkassen wie auch BKKs und Krankenkassen.

    Die Jahresgehälter der Vorstände deutscher Krankenkassen variieren stark je nach Größe und Art der Kasse. Die Daten für 2026 liegen teilweise bereits vor, da die Kassen ihre Vergütungen jährlich bis zum 1. März veröffentlichen müssen.
    Aber sie werden nur für den Vorstandschef veröffentlicht.

    KI- Info Gehalt:

    Spitzenverdiener 2025/2026

    • Techniker Krankenkasse (TK): Vorstandschef Jens Baas erhielt 402.518 € (2025), im Jahr 2026 sind es 409.875 € (inkl. Altersvorsorge: +51.349 €).
    • BARMER: Vorstandschef Christoph Straub bekam 360.600 € (2025), im Jahr 2026 sind es 367.662 € (inkl. Altersvorsorge: +94.605 €).
    • DAK-Gesundheit: Vorstandschef Andreas Storm erhielt 352.307 € (2025), im Jahr 2026 sind es 367.779 €.

    Weitere Beispiele (2025/2026)

    • AOK Niedersachsen: 376.560 €
    • AOK Baden-Württemberg: 315.075 € (2025: 364.861 €)
    • SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse): 351.324 €
    • KKH Kaufmännische Krankenkasse: 329.358 €

    Kleine und mittlere Kassen

    • BKK Firmus: 288.976 €
    • BIG direkt gesund: 261.730 €
    • BKK PFAFF: 170.100 €
    • BKK Public (kleinste): nur 23.417 €

    AOK-Vorstände (11 Kassen)

    • Die AOK-Vorstände haben Gesamtvergütungen zwischen 200.000 € und 376.559 € (AOK Niedersachsen).
    • Gesamtschätzung: ca. 3,8 Millionen Euro.

    BKK-Vorstände (38 Kassen)

    • Die BKK-Vorstände verdienen zwischen 77.000 € und 347.116 € (Audi BKK).
    • Größere BKKs wie BKK firmus (288.976 €) oder BKK VDN (174.687 €) liegen deutlich höher.
    • Die Gehälter liegen je nach Kassengröße zwischen 77.000 € (BKK Voralb HELLER INDEX LEUZE) und 347.116 € (Audi BKK).
      Größere BKKs wie BKK firmus (288.976 €) oder BKK VDN (174.687 €) liegen deutlich über dem Durchschnitt.
    • Gesamtschätzung: ca. 9,7 - 10 Millionen Euro.

    Die genauen Summen variieren, da nicht alle Kassen vollständige Zahlen veröffentlichen, insbesondere bei Zusatzleistungen wie Altersvorsorge.

    Hier sind sie alle aufgeführt: Die Gehälter der Krankenkassen-Vorstände 2025 : https://www.krankenkassen.de/krankenkassen-…orstand/gehalt/

    Die Gehälter richten sich nach der Versichertenanzahl und unterliegen gesetzlichen Trendlinien des Bundesamts für Soziale Sicherung.

    Die Gesamtsumme der Vorstandsgehälter aller 93 gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland beläuft sich laut KI für das Jahr 2025 auf etwa 25,4 Millionen Euro.
    Da nicht alle Kassen ihre Gehälter vollständig veröffentlichen (insbesondere einige BKKs), ist die genaue Summe schwer zu ermitteln, aber Experten schätzen die Gesamtsumme der Vorstandsbezüge für 2025 mit Zusatzleistungen wie Altersvorsorge auf 25 bis 26 Millionen Euro.
    Das wird wohl nicht reichen.


    Nochmal Faktenbasiert ^^: DAK: 3 Vorsitzende 367.779€ , plus 394.390€, plus 337.875€ = 1,1 Mio.
    : https://caas.content.dak.de/caas/v1/media/…halter-2026.pdf

    Der DAK-Vorstand erhielt in 2026 - 1.100.044 €.
    Die DAK-Gesundheit hatte zum 1. Januar 2026 genau 5.373.488 Versicherte.
    Das ergibt pro Mitglied auf 12 Beiträge 0,017 € pro Monat oder einmalig 0,21 € bzw. 21 Cent.
    Selbst wenn der Vorstand der TK 2 Mio. verdienen würde, wären dies bei den 12,3 Mio. Versicherten 0,014 €/Monat oder einmalig 0,16 € bzw. 16 Cent.
    Für mich ist das nur Ablenkung, da man damit viel Wirbel und eine Neiddebatte entfachen kann, aber pro Versichertem und Beitrag völlig irrelevant.

    Höhere Kosten sind die Verwaltungskosten.
    Die Verwaltungskosten aller 93 gesetzlichen Krankenkassen betrugen im Jahr 2024 rund 12,6 Milliarden Euro (Nettoverwaltungskosten). Diese Zahl ist die aktuellste verfügbare Gesamtsumme.

    • Der Anteil an den Gesamtausgaben der GKV lag bei 3,86 %.
    • Pro Versicherten entfielen etwa 169 € auf Verwaltungskosten.
    • Rund 88 % der Verwaltungskosten entfallen auf Personalaufwand.

    Die endgültigen Zahlen für 2025 liegen noch nicht vor, aber die vorläufigen Daten zeigen einen Anstieg der Verwaltungskosten um 4,7 % gegenüber 2024. Das entspricht ca. 13,3 Milliarden Euro (2025)

    Bei 13,3 Milliarden Euro Verwaltungskosten (2025) und 74,6 Millionen Versicherten beträgt die durchschnittliche Verwaltungskostenbelastung pro Person: 178,30 Euro pro Jahr (= 13,3 Mrd. € ÷ 74,6 Mio.)
    Das entspricht etwa 14,86 Euro pro Monat.

    Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) sollen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) jährlich bis zu 1,4 Milliarden Euro an Verwaltungskosten=Personalkosten eingespart werden.

    Torcer, ich habe noch einen Beitrag in der Pipeline, den ich nicht gepostet hatte. Aber nach deinem Beitrag #11.025 auch egal.

    Wollen die das wirklich nochmal durchziehen?

    Ein internationales Wissenschaftlerteam arbeitet an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das tödliche Hantavirus, nachdem ein Ausbruch des von Ratten übertragenen Virus auf einem Luxuskreuzfahrtschiff drei Todesopfer gefordert hatte.
    Derzeit gibt es weder ein spezifisches Heilmittel noch einen zugelassenen Impfstoff gegen das Hantavirus. Schreitet die Krankheit zum schwerwiegenderen Hantavirus-Lungen-Syndrom fort, kann sie bei etwa 40 Prozent der Infizierten tödlich verlaufen.
    Wissenschaftler der Universität Bath haben ein neues Antigen gegen die Hantaan-Krankheit entwickelt, das aus der Hantavirus-Gruppe stammt.
    https:/ / www.dailymail.com/he…e-contact-people-rat.html

    Eine bewusste Erinnerung habe ich nicht, aber das Gefühl, nicht zu Hause zu sein, wo ich bin. Da ich von meiner Familie hörte, was geschehen war, wurde mir als Jugendlicher allmählich bewusst, dass mein Gefühl ........

    Das Einzige, an was ich mich in dem jungen Alter erinnere, ist, dass ich das Fenster öffnete und mich in ca. 8 Metern Höhe auf das sehr breite Fensterbrett setzte, da sehr dicke Wand. Da waren vorne 2 Bretter quer genagelt und Blumenkästen. Ich fand das toll.
    Meine Mutter war im Hof und hat mich gesehen. Dann muss es extrem viel Aufregung gegeben haben.
    Danach erinnere ich erst wieder an Dinge, als ich 3 Jahre alt war.
    Für mich liest sich das etwas, als hättest Du Dir im Nachhinein eine Begründung zusammengebastelt.

    Wir sind einmal umgezogen, da war unser Sohn 2 1/2 und völlig stubenrein. Danach hat er für einige Monate wieder eine Windel gebraucht.
    Es ist nicht so, dass es keine Reaktion gegeben hätte.

    Ein Umzug ist nicht unbedingt der so große Einschnitt, da die Eltern die Gleichen sind und zuhause, wo immer das ist, immer noch die gleiche Sprache gesprochen wird, und sich nur die Umgebung geändert hat. 1964 gab es auch noch keine Kindergärten in der BRD für 2-jährige und die Kinder sind noch mit 3 Jahren stubenrein (wie sich das gehörte) in den Kindergarten gekommen.

    Wenn ein Kind nach einem Umzug ein Jahr nicht mehr spricht, nachdem es wahrscheinlich erst kurz davor damit angefangen hatte, denke ich, das etwas anderes der Grund war.

    In den 60er Jahren gab es z.B. eine große Menge Arbeitsmigranten aus Europa nach Deutschland aus Ländern wie Italien, Spanien und der Türkei. Die Bundesrepublik hatte bereits Anwerbeabkommen mit Ländern wie Italien (1955), der Türkei (1961) und Portugal (1964) geschlossen.
    1964 wurde der millionste Gastarbeiter, Armando Rodrigues aus Portugal, in Deutschland begrüßt.
    Die Ausländerfeindlichkeit war in manchen Gegenden leider sehr hoch. <X Bei uns zum Glück nicht.
    Oft haben die Menschen bei uns Bruchbuden zur Verfügung gestellt bekommen, in denen kein Deutscher gewohnt hätte. Übel. Das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. Aber sie wollten auch günstig wohnen und sparen. Dafür haben viele Arbeitsmigranten es später geschafft in ihrer Heimat ein Haus zu bauen.

    Diese Migration war damit verbunden, dass ein Paar seine Heimat und seine ganze Familie verlassen musste, um ein völlig neues Leben zu beginnen.
    Die Menschen, die ich aus meiner Kernfamilie als Kind am Meisten geliebt habe und zu denen ich immer wollte, waren meine Großeltern. War ja nur ein Stück die Straße runter. Meine Kinder kannten sowas nicht.
    Ich kann mir vorstellen, dass man ein Jahr nicht reden will, wenn die Großeltern, bei denen man vielleicht ständig war, plötzlich nicht mehr da sind.

    Aber es stimmt. Viele Kinder von Arbeitsmigranten fühlen sich meines Wissen innerlich zerrissen. Kein richtiger Deutscher, kein richtiger Italiener, Türke, Portugiese......

    Dieses Phänomen wird in der Sozialforschung als „Zwischen zwei Kulturen“ oder hybride Identität beschrieben.
    Die Menschen wachsen in der deutschen Gesellschaft auf, sprechen fließend Deutsch, fühlen sich aber durch Fragen wie „Woher kommst du wirklich?“, ihren Namen, usw. ständig als „anders“ markiert.
    Gleichzeitig können sie sich von ihrer Herkunftskultur entfremden, besonders wenn sie in ihrem Heimatland, wie z.B. der Türkei, als „Almanci“ (Deutschländer) abgewertet werden.

    Ich fürchte, mit diesem Problem müssen Millionen Menschen in D leben.
    Ich kann mir nur immer noch nicht vorstellen, wie das der Ursprung deiner heutigen Probleme sein könnte.

    Deutschland ist seit Ende des 2. WK Migrationsland. Es waren ca. 7 Millionen gefallen oder anderweitig gestorben http://www.whale.to/b/starvation_of_germans.html .
    Schon ab 1945 kamen 8 Millionen Heimatvertriebene und Flüchtlinge nach Deutschland.
    Ca. ab 1955 hat Deutschland mit der Arbeitsmigration begonnen und kurz darauf auch die ersten Kriegsflüchtlinge aufgenommen.
    Du selbst bist in dem Sinn auch Migrant.

    Dazu:

    Dann gibt es auch die vielen Gäste und neuen Arbeitskräfte, die noch auf Arbeit warten, die auch nicht einzahlen, aber trotzdem die medizinischen Behandlungen bezahlt bekommen.

    noch ein paar Worte.

    Asylanten sind in unserem Land für viele offenbar Menschen 3. Klasse.
    Die ersten 3 Jahre im Asylschutzgesetz bekommen Asylanten nur die allernotwendigsten Behandlungen und Medikamente durch von Betreuern ausgestellte Behandlungsscheine. Sämtliche Kosten der Medizinischen Behandlung werden von Kommune und Bund getragen.
    Aber auch wenn sie ab dem 4. Jahr unter das Bürgergeld fallen, möglicherweise sogar eine eingeschränkte Gesundheitskarte bekommen, werden sämtliche Kosten der Medizinischen Behandlung weiterhin von Kommunen und Bund getragen. Sie belasten die Krankenkassen nicht.
    Hier gab es schon mehrfach Fälle von Asylanten, die trotz Ausbildung oder Job, und Bemühungen durch AG ausgewiesen wurden.
    Dieses System soll Mal einer verstehen.8)


    Völlig anders ist die Situation bei Ukrainern mit Aufenthaltsstatus, die zwischen 2022- 2025 ins Land kamen. Dies hat sich nicht so entwickelt, wie sich der Staat das erhoffte, der mit Millionen neuen Arbeitskräften rechnete, da nur ein sehr geringer Teil arbeitet.
    Ukrainer haben von Anfang an Bürgergeld auf dem Niveau eines Deutschen mit vollem Anspruch auf alle Leistungen der GKV bekommen.
    Hier gibt es das Problem, dass dies die Krankenkassen aufgrund der großen Inanspruchnahme mit 10 bis 12 Milliarden ins Defizit gebracht haben soll und es besteht die Forderung nach Ausgleich dieser Summe durch den Bund.
    Seit 2026 gilt daher auch für Ukrainer das Asylschutzgesetz mit reduzierter Gesundheitsversorgung zu Lasten von Bund und Ländern, so lange keine versicherungspflichtige Arbeit aufgenommen wird.


    Aufgrund der Babyboomer sind in den letzten Jahren viele Millionen Arbeitnehmer aus dem System gefallen. In etlichen Berufen fehlen, ohne am Markt verfügbaren Ersatz, mehr als 1/2 Million Menschen. Daher werden, eigentlich schon seit Jahrzehnten, immer wieder anderen Ländern deren ausgebildete Fachkräfte abgegriffen. Deren Investition in ihre Zukunft für unsere Zukunft.
    Das betrifft mittlerweile recht viele Berufe.

    Mich wundert es eigentlich schon länger, dass die Deutschen es nicht bemerken, denn auch sehr viele Ärzte und Pflegepersonal wurden früher schon und auch jetzt gezielt aus dem Ausland abgeworben.
    Eine Bekannte sagte letztes Jahr, ich war im Krankenhaus. Da spricht ja kaum noch einer vom Personal deutsch.
    Schon mein toller Arzt und Super-Chirurg aus dem Krankenhaus in 2018 war kein Deutscher. Aber auch bei meinem Hausarzt hatte 2018 eine Ärztin, glaube aus Rumänien, befristet gearbeitet, um ihre Ausbildung in einer 2-jährigen betreuten praktischen Ausbildung auf aktuellen deutschen Stand zu bringen.
    Diese Anwerbungen werden direkt von Unternehmen finanziert.
    Jedenfalls haben aus dem Ausland angeworbene Arbeitskräfte keinerlei Anspruch auf Bürgergeld, Leistungen nach Asylschutzgesetz oder Sozialhilfe. Sie müssen ihren Lebensunterhalt selbst sichern. Entweder durch Eigenmittel oder über Unternehmen.
    Sie werden in der Einschulungsphase meist direkt von den Unternehmen betreut. Hier erfolgt die zwingende Krankenversicherung über eine spezielle PKV, bis die sozialversicherungspflichtige Arbeit begonnen wird.

    Und für genau solche Fälle, wie du sie mit deinem Sohn beschreibst ist eine Solidargemeinschaft gut, und dafür zahle ich auch gerne. Wenn aber jemand der täglich Fastfood ißt, Cola und Alkohol trinkt, sich generell ungesund ernährt, permanent zum Arzt rennt, um sich Renni, oder was auch immer auf Rezept zu besorgen, damit er so weiter machen kann, dann ist das ungerecht in einem Solidarsystem, genauso ungerecht wie 4 Vorstände in einem Verwaltungssitz die knapp 1,3 Millionen im Jahr "verdienen".

    Mal abgesehen davon, dass 1,3 Millionen Euro bei ca. 75 Millionen GKV-Mitgliedern wirklich Peanuts sind, wo ist da bitte die Logik?

    Lockes Sohn, der nach eigener Meinung durch die Covid-Spritzen Krebs und durch seine Einmachfehler Botulismus bekommen hat, wird also gerechtfertigt behandelt.

    Jemand, der sich verhält, wie er es schon bei seinen Eltern und Großeltern kennengelernt hatte, die bei jedem Wehwehchen zum Arzt gerannt sind und Pillen genommen haben, hat das aber nicht verdient.
    Jemand der schon zuhause Fastfood gegessen hat, weil seine Eltern nicht kochen konnten, hat das aber nicht verdient.
    jemand der als Kind von Menschen aufgewachsen ist, die den Krieg und Hunger erlebt hatten, der in der 3. Generation zu viel, zu salzig, zu fettig isst, wie er das gelernt hatte, hat das aber nicht verdient.
    Jemand der schon zuhause Cola getrunken hat und bis heute trinkt, hat das aber nicht verdient.
    Jemand der Alkohol trinkt, was meiner Ansicht nach das Erste ist, was man schon früher als Jugendliche/r gelernt hat und bis heute Alkohol trinkt, hat das aber nicht verdient.

    Weil das alles selbst verursachte Erkrankungen sind.
    So wie natürlich auch viele Unfälle aus einem Moment der Unachtsamkeit selbst verursacht wurden.
    So wie auch Verletzungen beim Hobby eigentlich selbst verursacht sind.
    Und ist nicht jeder selbst Schuld, wenn er nicht weiß, dass er seinen Bürostuhl richtig einstellen muss, damit er keinen Tennisarm bekommt?
    Jemand der sich wann auch immer mit was auch immer mit seiner Zustimmung hat spritzen lassen und deshalb krank wurde oder wegen seinen Medikamenten, Untersuchungen usw., ist natürlich auch selbst Schuld. Denn er hatte zugestimmt. Ohne Zustimmung darf der Arzt gar nichts.
    Auch bei jeder Erkältung könnte man fragen, war der Erkrankte vielleicht selbst Schuld.
    Ich habe mir ja schon eine Mitschuld an meiner Not-OP eingeräumt.

    Ich bitte Dich.^^ Welches System Du auch immer meinst. Mit Solidarität hat es rein gar nichts tun. Eher mit Willkür. Denn Solidarität bedeutet, dass jeder Versicherte in jeder Lage ein prinzipielles Anrecht auf schulmedizinische Versorgung im die Rahmen der von der Schulmedizin bereitgestellten Maßnahmen hat. Manchmal werden auch Präparate der Naturheilkunde in Apothekenqualität verschrieben.
    In seltenen Fällen werden in Bezug auf die Erkrankung noch weitere Empfehlungen im Bereich der Ernährung gegeben, wie z.B. Tees, allgemeine Empfehlungen oder wie bei meiner damaligen Colitis der unbedingte Verzicht auf alle Milchprodukte.

    Aber ein Arzt ist kein Ernährungsberater. Dafür wird er nicht bezahlt und das hat er auch nicht gelernt.
    Ein Arzt lernt an von Pharma finanzierten Unis, die entsprechend Einfluss haben, das, was in der Schulmedizin als gültig unterrichtet wird.
    Sie lernen meines Wissens nichts über Nebenwirkungen, denn das ist nicht Medizin, sondern Toxikologie.
    Anschließend machen sie ein Praktikum im Krankenhaus, wo sie quasi dem Klinikchef unterstellt sind, der vertraglich verpflichtet wurde alle medizinischen Leitlinien einzuhalten.
    Im Prinzip sind die meisten Ärzte eine Art Pharmadealer geworden. Du gehst rein und erzählst dein Problem, dann fragt er dich noch was, kurze Unterhaltung, und er hört noch ab oder misst den Blutdruck und dann verschreibt er was und das wars. In seltenen Fällen veranlasst er eine weiterführende Untersuchung in seinem Labor oder überweist zu einem anderen Arzt.
    Mehr erwarte ich da seit über 40 Jahren nicht.
    Da ich keine Medikamente nehme, und auch keine Krankmeldung brauche, brauche ich auch keinen Arzt.

    Ganz generell bin ich der Ansicht, dass ältere Kinder in der Schule Grundlegendes zur Ernährung und auch dem Zusammenhang mit Krankheiten, zu Konfliktlösungen, usw. lernen sollten, damit sie nachher tatsächlich gut auf das Leben vorbereitet sind.

    Wenn mein Sohn nicht in die Krankenversicherung eingezahlt hätte, wäre er ruiniert. 98 Tage Krankenhaus, teilweise in Intensivpflege, Gehirnoperation, 6 Wochen Reha, Krankentransporte, Nachsorge, alles zahlt die Solidargemeinschaft.

    Locke, Du sagst es. Ich weiß gar nicht, wie viele Menschen ohne Krankenversicherung und Sozialsystem sowas von am Ende und komplett verschuldet wie in den USA unter der Brücke landen würden.

    Die Reha wird je nach Fall von verschiedenen Kostenträgern bezahlt.
    Z.B,
    Rentenversicherung: Bei Erwerbstätigen, um die berufliche Leistungsfähigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen.
    Krankenversicherung: Bei Rentnern, Kindern, Jugendlichen oder bei onkologischen Erkrankungen – wenn es um Gesundheitswiederherstellung ohne Berufszusammenhang geht.
    Unfallversicherung: Bei Arbeits- oder Wegeunfällen oder Berufskrankheiten.

    Meine (6 Wochen) Reha hatte ich in 4/2019 beantragt, als es nicht besser wurde.
    Sie wurde von der Rentenversicherung bezahlt, die in der Zeit auch das Krankengeld zahlte, obwohl ich da eigentlich schon aus der Krankenversicherung und in ALG1 war.
    Das ist eine von der Krankenkasse fast unabhängige Leistung, da alles komplett miteinander verzahnt ist.
    Denn erst wurde ich zur Beurteilung, ob ich eine Reha brauche, an einen Facharzt überwiesen, der so überlaufen war, dass sich der Termin um 6 Monate verzögert hat.
    Da das ein anderer Kostenträger ist, hatte ich es vorher nicht erwähnt.
    Wenn die Reha von einem Arzt im Krankenhaus beantragt wird, geht das sicher sehr schnell.

    Günstig, wenn er eine Berufsunfähigkeitsversicherung hat.
    Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zahlt auch dann weiterhin, auch wenn eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente (EM-Rente) gewährt wird. Beide Leistungen bestehen rechtlich unabhängig voneinander. Hoffe, das gilt noch, da Seite aus 2024.
    : https://rentenbescheid24.de/wichtig-fuer-v…icher-em-rente/

    Er kann wahrscheinlich auch gleich einen Behinderungsgrad beantragen, der diverse Vorteile bringt.
    Hatten das damals bei meinem Mann nicht gemacht.
    Aber mein Schwager.
    Bei Krebs und Glioblastom wird der GdB oft auf 50–100 gesetzt und für 5 Jahre befristet – auch wenn keine dauerhaften Schäden vorliegen, wegen des Rückfallrisikos. Danach neue Prüfung.
    Dafür gibt es nicht nur verschiedene Vergünstigungen.
    Ab 50 GdB und mindestens 35 Versicherungsjahren wird auch ein 2 Jahre früherer Renteneintritt ohne Abzug möglich.

    Ganz generell würde ich ein Solidarsystem befürworten, bei dem unterschiedliche Systeme gleichberechtigt anerkannt wären.
    Aber das ist bei uns schon seit Jahrzehnten nicht der Fall. War es vielleicht nie, wie in einigen anderen Ländern.
    Im Gegenteil hat man seit Jahrzehnten über diverse Gesetze verschiedene Substanzen in Homöopathika und Naturheilmitteln als gefährlich eingestuft, um die Mittel weniger wirkungsvoll zu machen und so nach und nach bestimmte Präparate abzuschaffen.
    Wie waren noch bei einer Ärztin, die fast nur Homöopathie verordnet und ihre Behandlungen wie ein normaler Arzt ohne Zusatzkosten abgerechnet hatte.
    Aber ca. 2000 hat man den Zugang zur Homöopathie in der Form beschränkt, dass die homöopathische Behandlung nur noch mit Zusatzkosten abgerechnet wurde.
    Zuletzt hat man die Homöopathie aus dem ärztlichen Weiterbildungsplan genommen.

    Auch wenn es schon vorher ein auf Pharma und Schulmedizin ausgerichtetes Krankensystem war, ist das System so immer stärker zum Zwangspharmasystem geworden, in dem alle anderen Heilmethoden mehr oder weniger zu einer Art Privatvergnügen geworden sind.

    Gleichwohl gibt es auch Länder mit für die Bürger kostenfreien staatlichen Gesundheitssystemen und Länder mit gemischten Systemen. Gleichzeitig staatlichen und privaten Systemen für Besserverdienende oder in denen nur bestimmte Leistungen kostenpflichtig sind.

    Sogar mitten in Europa. Beispiele:
    Großbritannien: Gesundheitsversorgung über das steuerfinanzierte NHS. Keine Versicherungspflicht, da medizinische Leistungen grundsätzlich frei sind.
    Dänemark: Gesundheitswesen wird aus Steuern finanziert. Wer im Land wohnt, ist automatisch abgedeckt – ohne Versicherungsvertrag oder Beiträge. Zuzahlungen für bestimmte Leistungen (z. B. Zahnarzt) sind möglich.

    Natürlich leben in unserem System zahllose chronisch Kranke. Zudem kann nur ein Arzt eine Krankmeldung ausstellen.

    marmotta hat mich wieder inspiriert, als sie schrieb:

    wieso soll ich Beiträge zahlen für Millionen Gespritzte, die ständig krank sind???????

    Ich könnte natürlich auch schreiben, warum muss ich unsere Regierungen ertragen, obwohl ich die alle nie gewählt habe?8)
    Oder warum lässt das Volk es zu, dass Politiker per Gesetz nicht an ihren Wahlauftrag (also an das, was sie den Wählern versprochen hatten und wofür sie gewählt wurden) gebunden sind und tun können, was sie wollen???
    Wo waren denn in den letzten Jahrzehnten die starken Bürgerbewegungen, die für die Bürger und Patienten Rechte oder eine andere Gesundheitsversorgung eingefordert haben??
    Und wie viele % Bürger hätten vielleicht Null Verständnis für solche Bewegungen?

    Aber um wie viele Menschen geht es denn, wenn marmotta diese Frage aufwirft, wenn eh sowieso seit Jahrzehnten klar ist, dass jährlich alle Kosten in der GKV für Verwaltung, versch. Krankenkassen, alle chronisch Kranken, alle Impfungen und Medikamente, die Milliarden für Krebsbehandlungen, notwendige und auch überflüssige OPs, überflüssige Untersuchungen, usw. von der GKV getragen und über die Beiträge an die in der GKV-Versicherten weitergegeben werden ?

    In 2019 gaben laut RKI 45,3% der Erwachsenen In Deutschland an, dass sie an einer chronischen Krankheit oder einem andauernden Gesundheitsproblem leiden. Das waren ca. 38 Millionen Deutsche.
    Im Jahr 2024 gaben in Deutschland 53,7 % der Erwachsenen eine chronische Krankheit oder ein lang andauerndes Gesundheitsproblem an.
    : https://www.gbe.rki.de/DE/Themen/Gesu…ksein_node.html

    Man kann das also genauer spezifizieren. Das entspricht einer Zunahme von ca. 7 Millionen chronisch Kranken und Menschen mit andauernden Gesundheitsproblemen zwischen 2019 und 2024. Das ist eine heftige Zunahme.

    Aber ganz generell funktioniert das System eben so, dass es alle Kosten von allen Kranken in der GKV einschl. erforderlicher Lohnweiterzahlung nach 6 Wochen Erkrankung für bis zu 2 Jahre lang übernimmt.
    Bei uns muss sich auch keine Schwangere fragen, welche medizinischen Maßnahmen sie bei ihrer Geburt in Anspruch nehmen will, die sie nachher ganz oder teilweise zahlen muss, weil das ein All-inklusive-System ist. Und da bis zu 85% z.B. PED bei einer Geburt in Anspruch nehmen, gehe ich davon aus, dass sie das auch wollen.

    Ich selbst hatte einen Magendurchbruch. Es war nicht absehbar für mich, dass das passieren würde, da ich dachte, ich hätte das Problem seit Monaten im Griff. War sogar noch 1 Tag davor beim Arzt.
    Fühle mich etwas mitverantwortlich dafür, dass es zu dieser Not-OP gekommen ist, da ich eine Magenspiegelung immer verweigert und daher keine Ahnung hatte, dass sich ein Magengeschwür durch meine Magenschleimhaut frisst.8)
    War dann lange krankgeschrieben zuhause und danach in erfolgloser Wiedereingliederung mit reduzierter Arbeitszeit.
    Alles mit ca. gleicher Krankengeldhöhe wie vorher mein Nettogehalt, da auch der Firmenwagen, dessen Kosten monatlich vom Brutto abgezogen werden und das Netto reduzieren, zum Einkommen zählt.

    Ein Privatversicherter ist hier im Vorteil, da er alle Kosten vorgelegt bekommt und abzeichnen muss, bevor die PKV sie bezahlt.
    Ich kann die KI fragen:
    Für eine Not-OP bei Magendurchbruch mit kompletter Bauchöffnung (Laparotomie), 3 Tagen Intensivstation, 10 Tagen Krankenhausaufenthalt und späterer Bauchspiegelung im Jahr 2018 lassen sich die Kosten anhand der damaligen DRG-Fallpauschalen abschätzen.
    Die Behandlung fällt typischerweise in die DRG-Gruppe MDC 06 (Verdauungsorgane), speziell bei komplizierten Eingriffen mit Intensivbehandlung.
    Im Jahr 2018 lag der Bundesbasisfallwert bei etwa 3.300 Euro, wobei Landesbasisfallwerte leicht variierten.
    Bei einer schweren Magenperforation mit Intensivtherapie und längeren Verweildauern wird eine Bewertungsrelation von ca. 4,0 bis 5,0 angenommen.
    Das ergibt eine Fallpauschale von: 3.300 € × 4,5 = ca. 14.850 €
    Zusätzliche Kosten entstehen durch: Intensivstation: ca. 1.500–2.500 € pro Tag → 3 Tage ≈ 4.500–7.500 €
    Nachkontroll-Bauchspiegelung (Laparoskopie): ca. 1.500–2.500 €
    Gesamtkosten-Schätzung für 2018: 20.000 bis 25.000 Euro,
    Die Kosten für die regelmäßigen Nachsorgetermine Hausarzt über 2 Jahre mit verschiedenen Untersuchungen ca. 1.000 bis 2.000 Euro.

    Auch wenn ich die Kosten für mich nicht genau kenne, muss ich davon ausgehen, dass meine Krankenkasse für mich insgesamt Kosten getragen hat, die meine eigenen Beitragszahlungen als Angestellte (der AG zahlt ja ebenfalls) von 20 Jahren übersteigen.

    Die Kosten sind zudem durch verschiedene Gründe wie gestiegene Sachkosten, Energiekosten und Personalausgaben überdurchschnittlich gestiegen.
    Für eine Not-OP bei Magendurchbruch mit kompletter Bauchöffnung (Laparotomie), 3 Tagen Intensivstation, 10 Tagen Krankenhausaufenthalt und späterer Bauchspiegelung im Jahr 2026 lassen sich die Kosten anhand der DRG-Fallpauschalen abschätzen.
    2026 liegt der Bundesbasisfallwert bei etwa 4.563 Euro x 4,5 = 20.533,50 €
    2026 Intensivbetten schlagen mit etwa 2.000–3.000 Euro pro Tag zu Buche. → 3 Tage ≈ 6.000–9.000 €
    2026 Nachkontroll-Bauchspiegelung (Laparoskopie): zwischen 1.750 und 3.000 Euro
    Gesamtkosten-Schätzung für 2026: ca. 30.000 bis 35.000 Euro

    Ich fühle mich jedenfalls außerstande anderen vorzuwerfen, dass sie von unserem Gesundheitssystem profitieren, da sie sich falsch entschieden haben, da beides auch auf mich zutrifft.8)

    Zitat

    Während BioNTech große Teile seiner COVID-19-Produktionsinfrastruktur stilllegt, lenkt das Unternehmen seine Ressourcen verstärkt in die Onkologie und mRNA-Krebstherapeutika um.

    Während Moderna vor Covid jede Menge Patente in der Pipeline hatte, aber kein am Markt zugelassenes Produkt, hatte ich vor Jahren gelesen, dass BioNtech vor den CovidSpritzen exklusive, individuell auf jeden Kunden angepasste mRNA-Krebstherapien angeboten hat.

    Zu dem Punkt fällt mir ein, dass Russland schon vor Monaten einen individuellen mRNA-Impfstoff gegen Krebs zugelassen hat, der ohne zusätzliche Kosten für jeden Betroffenen zur Verfügung steht und aus dessen eigener mRNA hergestellt wird. Bin Mal gespannt.

    BioNTech stellt die Produktion des COVID-19-Impfstoffs ein und streicht 1.860 Stellen – nach einem Quartalsverlust von 605 Millionen Dollar

    Es folgen wichtige Urteile deutscher Gerichte, die die Offenlegung interner Unterlagen zur Sicherheit und Herstellung von COVID-Impfstoffen anordnen.

    BioNTech hat angekündigt, dass das Unternehmen plant, wesentliche Teile seines Produktionsnetzwerks für COVID-19-Impfstoffe stillzulegen, mehrere Standorte zu schließen, rund 1.860 Stellen abzubauen und den Betrieb zu konsolidieren, da die Einnahmen aus dem COVID-19-Impfstoffgeschäft weiter zurückgehen.

    Dieser Schritt erfolgt, nachdem wichtige deutsche Gerichtsurteile BioNTech dazu gezwungen hatten, im Rahmen von Rechtsstreitigkeiten wegen Impfschäden interne Daten zu Sicherheit, Toxizität, Herstellung, Biodistribution, DNA-Rückständen und Spike-Proteinen des COVID-19-Impfstoffs herauszugeben, während ein höheres Berufungsgericht ein zugunsten des Unternehmens ausgefallenes Urteil der Vorinstanz aufhob und eine vollständige erneute Prüfung der Beweise im Zusammenhang mit angeblichen lebensverändernden Impfschäden anordnete.

    Urteil?????? Wo und wer?

    Deutsches Gericht ordnet BioNTech die Herausgabe von 32 internen Sicherheits-, Toxizitäts- und Herstellungsdokumenten zum COVID-19-mRNA-Impfstoff „Comirnaty“ an.
    Das Gericht bestätigt das Recht verletzter Patienten auf Zugang zu Herstellerdaten und erzwingt deren Offenlegung.
    https:/ / jonfleetwood.substac…t-orders-biontech-to-hand

    Und da im Vorfeld: https://x.com/AnwaltUlbrich/status/2033855130542477350

    Mittlerweile schreiben schon alle zum Hantavirus. Unglaublich.

    Am 22. und 23. April 2026, zwei Wochen bevor die Nachrichten über das Hantavirus bekannt wurden, führte die Welt-Hoax-Organisation die Übung Polaris II durch:
    Frühere Polaris-Übungen (einschließlich Polaris I) beinhalteten Szenarien mit Kreuzfahrtschiffen oder Reisebezug. Die Simulation nutzte ein „fiktives“ tödliches Bakterium mit hoher Sterblichkeitsrate; das Anden-Hantavirus weist von Natur aus eine hohe Sterblichkeitsrate (20–40 % und mehr) auf.
    Die Simulation konzentrierte sich auf die Früherkennung, die Kontaktverfolgung über Grenzen hinweg und den Umgang mit Passagieren/Besatzungsmitgliedern – genau das, was wir bei den Personen beobachten, die das Schiff in St. Helena verlassen haben.
    https:/ / belgium.news-pravda.…rld/2026/05/07/14906.html

    Oder die deutsche pravda-Seite: https://deutsch.news-pravda.com/world/2026/05/07/686546.html
    Die Ähnlichkeiten …
    Frühere Polaris-Übungen (einschließlich Polaris I) umfassten Szenarien mit Kreuzfahrtschiffen oder reisebezogenen Ereignissen, die diesem Cluster auf dem Expeditionschiff sehr ähnlich sind.

    In der Simulation wurde ein „fiktives“ tödliches Bakterium mit einer hohen Sterberate verwendet. Das echte Andenhantavirus hat eine natürliche hohe Sterblichkeitsrate von 20–40 %+.

    In der Simulation lag der Fokus auf Früherkennung, Kontaktverfolgung über Grenzen hinweg und der Betreuung von Passagieren und Besatzung – genau das sehen wir aktuell bei den Personen, die das Schiff in St. Helena verlassen haben.
    Lesen: WHO führt Pandemie-Simulation „Exercise Polaris II“ durch

    Hallo Andrea.:)

    Mir machte es Probleme deinen Textblock zu lesen. Absätze würden helfen.
    Auch wenn ich keine Probleme mit Gluten, Eiweiß, usw. habe, erinnert mich dein Beitrag an Prof. Frölich.

    Schon 2004 gab es bei symptome einen Beitrag:
    Nach Expertenangaben sterben in Deutschland mindestens 20.000 Menschen/Jahr an rezeptpflichtigen Chemikalien.
    Frau Prof. Dr. med. S. Chrubasik, Institut für Rechtsmedizin der Universität Freiburg/Br., Abt. Forensische Pathologie, schätzt die Zahl der jährlichen Toten durch Nebenwirkungen der rezeptpflichtigen Medikamente sogar auf 58.000.
    Der Leiter des Instituts für klinische Pharmakologie an der Medizinischen Hochschule Hannover, Prof. Jürgen Frölich, geht davon aus, dass jährlich in Deutschland 25.000 Menschen an Nebenwirkungen von Medikamenten sterben.
    Etwa weitere 500.000 Menschen müssen nach Frölich in Krankenhäusern behandelt werden.
    Frölich weist darauf hin, dass vor allem Hausärzte und Internisten, die zusammen mehr als zwei Drittel der rezeptpflichtigen Medikamente in Deutschland verschreiben, während und nach dem Studium zu wenig im Umgang mit Arzneien ausgebildet werden. Andernfalls wäre etwa die Hälfte der Todesfälle vermeidbar.
    Die Folgekosten einer unnötigen oder falschen Behandlung sind hoch: Petra Thürmann, Pharmakologin an der Universität Witten/Herdecke, untersuchte in einer Studie am Klinikum Wuppertal rund 3.000 Patienten. Dabei zeigte sich, dass drei bis fünf Prozent der Erkrankten auf internistischen Stationen auf Grund von Arzneimittel-Nebenwirkungen aufgenommen werden.

    Die Aussage, dass jährlich 58.000 Patienten in internistischen Abteilungen Deutschlands an unerwünschten Arzneimittelwirkungen sterben, wurde von Prof. Dr. med. Jürgen C. Frölich, Leiter der Klinischen Pharmakologie an der MHH Hannover in dem Dokumentarfilm „Tödliche Pillen“ aus dem Jahr 2004 geäußert Er hatte dazu auch eine Studie erstellt, die von den Medizinern zerrissen wurde.

    Wir hatten das in 2011 auch schonmal hochgerechnet und ich bin locker auf mehr als 170.000 Todesfälle durch Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten, Behandlungsfehler etc. gekommen. : https://www.symptome.ch/threads/kranke…e-4#post-668199

    Ich schrieb damals: Insgesamt also ca. 300.000 Menschen. Und das könnte immer noch zu niedrig liegen. Bin ganz bei dir.

    Da ist dir nur noch das Foster geblieben. Beclometason und Formoterol sind ein inhalatives Kortikosteroid und ein schnellwirksamer Beta-2-Agonisten.

    Mein Mann hat auch Asthma/COPD. Er war 2017 bei einer Lungenfachärztin, weil er dachte, er müsste das Mal kontrollieren lassen.
    Er sagte danach, die Fachärztin hätte gemeint, dass er trotz Asthma in einem ganz guten Zustand wäre.
    Er nahm sehr lange neben seinem Asthmaspray Homöopathika und konnte seinen Verbrauch damit drastisch auf 1/3 des vorherigen Verbrauchs reduzieren. Das ging sehr lange gut.
    Doch die tolle Lungenfachärztin hatte ihm weitere Beta-2-Sympathometika verschrieben, obwohl er doch in ganz gutem Zustand war und plötzlich waren es 3 Beta-2-Sympathometika. In 2018 war sein Zustand plötzlich katastrophal. Das erste Mittel hat er gleich in 2018 abgesetzt.
    Er bekommt seit 2022 selbstgemachtes Regenaplexspray und hat die Beta-2-Sympathometika nach und nach alle abgesetzt.
    Es gibt auch diesbezüglich Möglichkeiten, wenn man sich traut.
    : Regenaplexe - Erfahrungen und Erfahrungsberichte
    Aber eM ist das nicht.^^ Wahrscheinlich wäre jeder Lungenfacharzt total entsetzt.

    Ich schrieb: "Jemand, der die Neigung zur Epilepsie hat, spürt anders und manches vielmehr, als es üblich ist."

    Das kommt für mich genau auf das Gleiche raus. Nur unwesentlich anders ausgedrückt.

    Du implizierst aufgrund deiner eigenen oben beschriebenen Erfahrungen:

    Als Erwachsener bekam ich zwar die Epilepsie, aber schließe meine enttäuschenden Schulerfahrungen als Mitursache keinesfalls aus, denn meine Intuition sagt es mir deutlich. Meine Lehrer waren in der Grundschule der Rektor und die Co-Rektorin, beide noch von Alten Schlag, wie es damals genannt wurde, die den Krieg mitgemacht hatten. Unser Rektor hatte immer wieder mal einen Tobsuchtsanfall, schlug aber nicht, während die Co-Rektorin einmal einem Jungen eine Ohrfeige gab. Da ich in Köln aufwuchs, war man dort pädagogisch wohl früher fortschrittlicher als in manch ländlicher Gegend. Ich bemerkte sehr den Unterschied zwischen den alten und den jüngeren Lehrern und den leider nur sehr begrenzten Wandel, der sich eher nur auf die Aggression der alten Lehrer bezog.

    Die Gründe für meine persönliche Erkrankung sehe ich also als sehr vielfältige an. Der Zorn ist die Grundursache. Das Fremdheitsgefühl, das ich als entwurzeltes Kind rundherum in Familie, Schule und Gesellschaft empfand, war mitunter eine der Ursachen neben den alles andere als bereichernden Inhalten der Schule, die im Wesentlichen dem kalten Intellektualismus entsprachen, und der erpresserischen Notengebung: Wenn du nicht (den kalten Intellektualismus mit-) machst, wie ich es will, kriegste ne 6!

    den Schulunterricht bei einem epilepsiekranken Kind als möglichen Anlass für seinen epileptischen Anfall.
    Das geht in meinen Augen nicht in Richtung epileptischer, sondern eindeutig in Richtung psychogener Anfall.
    Während ich die Schule zu meiner Schulzeit in unserer Kleinstadt niemals so empfunden habe, dass sie auch nur ansatzweise einen Anlass für einen epileptischen Anfall bieten könnte.

    Die Lehrer waren zwar insgesamt manchmal willkürlich in der Benotung und die Beurteilungen/das Bewertungssystem voreingenommen und durch persönliche Sympathien/Antipathien und sogar durch die Beziehungen zu den Eltern und deren Position beeinflusst. Aber Lehrer wechseln auch.
    Zudem konnte man sich bei Problemen auch in die Parallelklasse versetzen lassen und in einer größeren Stadt eh auf ein andere Schule wechseln, falls man auf einer Schule Probleme hatte.

    Ich habe zu Menschen, die sich nicht auf Fakten beziehen, hast Du überhaupt schonmal ein EEG machen lassen?, sondern im Gegenteil alle biologischen Fakten verweigern und stattdessen all ihre Probleme einschl. aller körperlichen Probleme auf seelische Verletzungen begrenzen, nur Einen von Seele erzählen und mit 64 noch ihre Schule mitverantwortlich für ihre aktuellen persönlichen Erkrankungen machen, wirklich keinen Zugang.

    Ich bezog mich nur auf den Jungen, den du beschriebst. Ich hatte versucht, mich in ihn hineinzuversetzen: Jemand, der die Neigung zur Epilepsie hat, spürt anders und manches vielmehr, als es üblich ist.

    Es macht mich ein bisschen wütend, wenn jemand schreibt, er wäre ein Mensch, der tiefer fühlt als andere, da mich das sofort an meine Mutter erinnert.
    Denn meine Mutter hatte immer gesagt, sie fühlt viel tiefer als andere und die Mitglieder ihrer Familie.
    Doch letztlich sagte sie das nur, um uns klarzumachen, dass ihre Gefühle und ihre Sichtweise das Einzige sind, was für sie wichtig ist. Sie hat nur sich gesehen und ihr ganzes Leben lang war sie nur auf das konzentriert, was sie irgendwann im Leben verletzt hat. In Wahrheit hat sie alles andere und alle anderen übersehen.
    Wie es anderen emotional ging, wie sie andere dabei verletzt hat, oder was von außen betrachtet die realen Situationen waren, war ihr völlig egal.

    Ich fürchte genau das tust Du letztlich auch.
    Du nimmst alles, was Dich im Leben verletzt hat und baust Dir daraus eine Begründung/ Ideologie auf, nach der deine Epilepsie, auch wenn das ein organisches Problem ist, nur die logische Folge deiner erlittenen psychischen Verletzungen sein kann. Damit machst Du dich ein Stückweit zum Märtyrer. Zum Opfer.
    Abgesehen davon, dass dich diese Haltung zu dem Erlebten wahrscheinlich auf ewig in diesem Leben in deinem selbst gebauten emotionalen Gefängnis halten wird, halte ich sie absolut nicht für zielführend.

    Ich kann jedenfalls nicht sagen, dass meine Anfälle mit bestimmten Tagesgeschehen als Auslöser verbunden waren.
    Ich habe genau gespürt, wenn er kam, ich war ja in der Einschlafphase und noch wach. Aber da war es schon zu spät.
    Ich war dabei immer voll da und nie weggetreten. Das ist auch blöd, wenn man dem Arzt nicht sagen kann- Bitte keine Spritze, es ist sowieso gleich vorbei- weil man nicht reden kann.

    Selbst ein früherer Kollege, mit dem ich etliche Gespräche führte, der langjähriger schwerer Epileptiker war, konnte die Anfälle nicht mit bestimmten Tagesgeschehen als Auslöser verbinden.
    Trotz Medikamenten und Behandlungen in Epilepsiezentrum und der Uni-Klinik hatte er in jeder Lebenssituation plötzlich auftretende Anfälle. Auf der Straße, unter der Dusche, an der Bahn, überall. Der arme Mann sah ganz zerschlagen aus. Er hatte eine pharmakoresistente Epilepsie, bei der alle versuchten Medkamentenkombinationen versagten.
    Die Uni-Klinik hatte ihm damals eine etwas riskante OP als einzige Option der Anfallsfreiheit vorgeschlagen, die damals noch recht neu war.

    OP wird nur angeboten, wenn die Epilepsie fokal ist (Anfälle gehen von einem begrenzten Gehirnareal aus). Mindestens zwei Antiepileptika nicht ausreichend wirken (pharmakoresistente Epilepsie). Eine klare Läsion (z. B. Tumor, Narbe, Fehlbildung) im MRT sichtbar ist. Das betroffene Areal operabel ist, ohne wichtige Funktionen (Sprache, Motorik) zu beschädigen. Die Entscheidung erfolgt nach umfassender Diagnostik in einem Epilepsiezentrum (Langzeit-EEG, MRT, neuropsychologische Tests). Bei etwa zwei Dritteln der Patienten soll die OP zu Anfallsfreiheit führen, besonders erfolgreich bei Schläfenlappenepilepsie.

    Eine Epilepsie ist ein organisches Problem des Gehirns. Mögliche organische Ursachen sind:

    • Strukturelle Schäden: Narben nach Schlaganfall, Hirntrauma, Tumore, Fehlbildungen (z. B. kortikale Dysplasie) oder Hippocampussklerose.
      Bei etwa der Hälfte der älteren Epilepsie-Patienten ist eine vaskuläre Ursache wie ein Schlaganfall die Grundlage.
      Dazu gehören auch Schädel-Hirn-Traumata:
      Durch die Verletzung entstehen Narben im Gehirn, die als Auslöser für epileptische Anfälle dienen können.
      Solche symptomatischen Epilepsien gehören zu den häufigen organischen Ursachen, besonders bei Erwachsenen und nach schweren Unfällen.
    • Infektionen: Enzephalitis (z. B. durch Herpesviren), Meningitis, Lyme-Borreliose oder Neurozystizerkose.
    • Genetische Faktoren: Gendefekte, die Ionenkanäle oder Neurotransmitter-Rezeptoren betreffen (z. B. SCN1A-Gen beim Dravet-Syndrom).
      Bei etwa 30–40 % der Epilepsien liegt eine genetische Veranlagung vor.
    • Stoffwechselstörungen: Hypoglykämie, Elektrolytstörungen, Phenylketonurie.
    • Immunvermittelte Prozesse: Autoantikörper gegen Hirnstrukturen (z. B. bei limbischer Enzephalitis).
    • Impfungen:
      Bei der Pockenschutzimpfung, die bis in die 1970/80er Jahre in Deutschland routinemäßig durchgeführt wurde, war eine der impfbedingten Komplikationen, dass sie zu epileptischen Anfällen und Epilepsie führen konnte.
      Sie war die einzige Impfung, bei der solche schweren neurologischen Komplikationen in nennenswerter Zahl auftraten.
      Laut einer Studie aus dem Jahr 1968 (Doose, Eckel, Völzke) traten postvakzinale Krampfanfälle bei etwa 1,5 von 1.000 Impfungen auf. Diese Anfälle zeigten sich meist zwischen dem 3. und 18. Tag nach der Impfung. In 17 % der nachuntersuchten Fälle entwickelte sich daraus eine dauerhafte Epilepsie oder geistige Behinderung.
      Andere Impfungen, wie MMR (Masern-Mumps-Röteln) oder MMRV (mit Windpocken), können bei empfindlichen Kindern – besonders mit Fieberkrampfneigung oder genetischen Erkrankungen wie dem Dravet-Syndromfieberbedingte Anfälle auslösen und selten auch eine chronische Epilepsie.
      Andere Impfungen wie Tetanus, Diphtherie oder Keuchhusten (DTP) wurden früher kritisch gesehen, aber mit verbesserten Impfstoffen sank das Risiko stark.
      Wenn man genauer schaut, wird es wohl zu jeder Impfung die Nebenwirkung Epilepsie geben. Auch bei den Covid-Spritzen.
    • Vergiftungen können epileptische Anfälle auslösen und zur Entstehung einer Epilepsie beitragen.
      Mögliche Gifte sind:
      Medikamente: Antidepressiva, Psychopharmaka, manche Antibiotika, und andere können selten Epilepsie auslösen, insbesondere in hohen Dosen. Besonders betroffen sind:
      Trizyklische Antidepressiva wie Clomipramin, Amitriptylin und Maprotilin.
      Bupropion (z. B. Zyban®), das ein vergleichsweise hohes Anfallsrisiko (ca. 0,4 %) hat.
      Clozapin (Neuroleptikum) – das Risiko steigt stark mit der Dosis (bis zu 4,4 % bei >600 mg/Tag
      Neuroleptika: Clozapin hat ein erhöhtes Anfallsrisiko.
      Antibiotika: Penicilline und Imipenem bei hoher Dosierung oder Niereninsuffizienz.
      Lokalanästhetika: Lidocain bei Überdosierung.
      Betablocker: Propranolol in seltenen Fällen.
      Psychostimulanzien: Amphetamine, Kokain, Theophyllin.
      Antikonvulsiva selbst: Bei abruptem Absetzen (z. B. Phenobarbital, Clonazepam) oder als Nebenwirkung (z. B. Tiagabin kann sogar einen Status epilepticus auslösen).
      Auch Medikamente mit niedriger Krampfschwelle wie Tramadol oder Baclofen können Anfälle provozieren.
      Drogen: Amphetamine, Kokain, Ecstasy, LSD und Klebstoffdämpfe und andere.
      Chemikalien: Blei, Quecksilber, Kohlenmonoxid, usw.
      Pflanzenschutzmittel oder Schneckenkorn.
      Alkoholentzug oder akute Alkoholvergiftung.
    • Chemieunfälle können epileptische Anfälle und Epilepsie verursachen, wenn das Gehirn durch neurotoxische Chemikalien geschädigt wird. Solche Fälle sind selten, aber dokumentiert.
      Beispielsweise können Stoffe wie Blei, Quecksilber, Organophosphate (in Pestiziden), Kohlenmonoxid oder Lösungsmittel das zentrale Nervensystem schädigen und zu akuten symptomatischen Anfällen oder einer chronischen Epilepsie führen. Diese Schäden entstehen durch toxische Enzephalopathien oder strukturelle Hirnläsionen.
      Obwohl keine umfassenden Statistiken über Epilepsien nach Chemieunfällen in Europa der letzten 70 Jahre vorliegen, ist medizinisch belegt, dass toxische Hirnschädigungen eine mögliche Ursache für symptomatische Epilepsien sind.

    Bei etwa 50 % der Patienten bleibt die genaue Ursache ungeklärt (kryptogene Epilepsie). Kryptogene Epilepsie liegt vor, wenn trotz moderner Diagnostik keine klare Ursache für die epileptischen Anfälle gefunden wird.

    Ich hatte wie alle Kinder und auch der Junge aus der Parallelklasse diverse Impfungen, auch gegen Pocken. War damals noch Pflicht.
    Bei uns gab es in meiner Kindheit eine Chemiefirma, mittlerweile schon länger weltweiter Konzern, die ihr Fabrikgelände mit vielen Gebäuden in meiner direkten Nachbarschaft hatte. Von meinem Fenster aus schaute ich direkt auf den Hof und Gebäude des angrenzenden Fabrikgeländes. Wer will da nachvollziehen, ob es irgendwann zur Freisetzung von Chemikalien kam? Ich schlief wie damals üblich immer mit offenem Fenster.
    Aber die hatten auch noch ein sehr großes nicht abgesperrtes Gelände zur Lagerung.
    Doch genauso gut kann ich oder der Junge eine Veranlagung durch einen bekannten oder nicht bekannten Verwandten geerbt haben.

    Wer will da die Ursachen feststellen oder wollte das damals.
    Aber Psyche als Ursache einer echten Epilepsie? Nein. Das gibt es nicht.

    Psychische Belastungen können keine epileptische Anfälle/Epilepsie verursachen, aber psychogene Anfälle (auch dissoziative Anfälle genannt) oder Nichtepileptische psychogene Anfälle (PNES), die äußerlich epileptischen Anfällen ähneln.
    Diese haben keine organische Ursache im Gehirn, sondern entstehen aus seelischen Konflikten, Traumata, Stress oder psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen.
    Im Gegensatz zur Epilepsie zeigen sich bei psychogenen Anfällen keine typischen Veränderungen im EEG.
    Die Behandlung erfolgt durch Psychotherapie, oft in Kombination mit psychiatrischer Betreuung.

    Psychogene oder auch dissoziative Anfälle sind etwas völlig anderes als epileptische Anfälle.

    Ich hatte noch nie vorher davon gehört, aber seit 30 Jahren liegt der neue Schwerpunkt bei Kindern in der Erkennung von Kombinationen aus echter Epilepsie und psychogenen Anfällen.
    Ab den 2000er Jahren wurden vermehrt Studien publiziert, die zeigen, dass etwa 10 % der in Studien untersuchten Patienten mit PNES zusätzlich eine epileptische Epilepsie haben sollen. Diese Kinder bekommen dann neben Psychopharmaka auch noch Antiepileptika.
    Trotzdem bleibt auch dabei der Psychogene Anfall etwas anderes.

    Auch wenn ich mich von den Ansichten dieses T-Kanals ausdrücklich distanziere, nicht uninteressant.
    Aufgedeckt: Schon im Jahre 2017 kündigte Merkel die Corona-Plandemie und das rigorose Handeln gegen die Bevölkerung in Deutschland indirekt an. Merkel sprach von globaler Pandemieplanung, Quarantäne, Lockdowns, Impfzwang usw. Und genau so passierte es nur 3 Jahre später. : https://t.me/GHZFriedrichMaik/59495