Dass die AFD schon in ihren ersten Parteiprogrammen für AKWs geworben hat, ist mir bekannt.
Werbung für Kernkraftwerke braucht kein Mensch, da die zusätzlichen Kosten der AKW für das Volk neben den Stromkosten noch mehr als 1 Billion betragen, wenn man alle Kosten die der Staat und damit das Volk tragen musste, einrechnet.
Ein Ende dieser Kosten ist heute noch gar nicht absehbar. Es kann noch teurer werden.
Und das bei Betrieb mit der ständigen Gefahr des Gaus und schwerer Unglücke, von denen es genug gab, sowie erhöhter Krebsraten.
Es gab beim Stromausfall in Berlin ja sogar Schlafschafe, die vor Lidl standen und Lebensmittel kaufen wollten!
Wie sicher die Versorgung im Ernstfall tatsächlich ist, haben wir gerade erst in Berlin gesehen......
Wie kann man einen begrenzten, mutwillig herbeigeführten Stromausfall eines Bezirks in einem Stadtbereich mit nun bekannt fehlerhafter, völlig veralteter und mangelhafter Elektroinstallation in ganz West-Berlin mit ganz Deutschland vergleichen?
West-Berlin ist in meinen Augen jedenfalls kein Maßstab für die Republik.
Und wieso ist es überhaupt erwähnenswert oder relevant, dass Leute vor einem Lidl mit Stromausfall standen, wenn sie doch mit Bussen in einen anderen Bezirk zum einkaufen fahren konnten?
Alles nur mit Panikmache abzutun, damit wäre ich sehr vorsichtig, .............
Warum? Wenn es passiert, passiert es, wenn nicht, dann nicht.
Denn ich sehe nicht, dass wir verhindern könnten, dass es passiert, wenn es passieren würde. Auf ein solches Szenario vorbereitet wurden wir doch schon unter Habeck bis zum Abwinken.
Ich finde es eigentlich schlimmer, das seit Monaten regelrecht herbeizureden.
Da zuerst die nicht lebensnotwendigen Teile abgeschaltet würden, wäre das zudem die Industrie.
Ich glaube eigentlich nicht, dass die Regierung es darauf ankommen lässt, da sie schon massiv von der Industrie unter Druck gesetzt wird.
Hatte INES nicht gesagt, wenn wir am 1.2. noch 30% haben, liegen wir im gesetzlichen Rahmen und werden damit hinkommen, wenn es nicht nochmal extrem kalt wird?
Wir hatten am Tagesende des 21.1. ca. 99,8 TWh im Speicher. Das heißt, ab da noch genau 10 Tage und dann kommt der 1.2.
Bei 30% wären noch ca. 75 TWh im Speicher. Das wäre eine Differenz von ca. 24,8 TWh oder 2,4 TWh/Tag, die wir ab Tagesende 14.1. an keinem einzigen Tag bis zum 22.1. verbraucht haben. Da wir bisher noch an keinem Tag 2,4 TWh/Tag verbraucht haben, bin ich sicher, dass wir die 30% noch haben werden.
Nach den Vorhersagen sieht es zudem aus, dass es viel wahrscheinlicher ist, dass der Februar wärmer ist, bzw. soll es ab Mittwoch bei uns auch Nachts über 0°C sein.
Wie schon zuletzt geschrieben, ist bekannt, dass es einen gewissen Mangel an Tankern gibt.
Nach dem, was ich so gelesen habe, scheinen auch die Länder, die uns beliefern, derzeit unter einem gewissen Mangel an zu lieferndem Gas zu leiden. Piraterie scheint seit einiger Zeit auch wieder ein Thema zu sein.
Es scheint auch zunehmend bis in die EU-Politik hinein Stimmen zu geben, die dafür eintreten z.B. die noch funktionsfähige Nordstream zu nutzen.
In der Westukraine, Lemberg, liegt zudem ein sehr großer natürlicher Gasspeicher für die Speicherung von ca. 17 Mrd. m³ Gas mit einem schon von Russland gut ausgebauten Gasnetz, den die Westmächte einschl. USA und angeblich zahlreiche entsprechende Unternehmen bereits für die EU als zentralen Gasspeicher vorgesehen hatten. Wie jetzt gelesen, soll Europa und auch D in diesen Speicher auch schon Gas eingespeichert haben. Im Verlauf des Kriegs zwischen Nato und Russland wurde dieser Speicher aber kürzlich zerstört.
In meinen Augen hat Davos zudem gezeigt, dass die Lage der Westmächte ziemlich verzweifelt ist. Die Handlungen Trumps sind auch dieser Verzweiflung geschuldet.
Wenn es um die Ukraine geht, scheint der Blick darauf, dass es eigentlich nur um die Bodenschätze und Gebietsvergrößerungen geht, die die Westmächte und die USA einnehmen wollen, etwas verstellt zu sein. Obwohl es die deutliche Aussage "Fuck the EU" gab.
Für Grönland sieht das anders aus. Da gibt es keinen verstellten Blick.
UK macht übriges gerade Propaganda dazu, wie schlecht Dänemark die Menschen seiner Kolonie bis heute behandelt und hat auch Filme dazu veröffentlicht.
Grönland liegt weder im Interesse von Russland noch von China, sondern seit über 100 Jahre im US-Interesse.
Zu Grönland sehen wir jetzt, dass die USA Europas größtes Kolonialland, das eigentlich autonom von Dänemark und vielleicht auch der EU werden wollte und auf der nordamerikanischen Kontinentalplatte liegt, einfach in Beschlag nimmt, da sie sich auf einen alten Vertrag beziehen, der ihnen das Recht dazu geben würde, und sie es u.a. für den golden Dome vorgesehen haben, zur Kontrolle der Seewege und weil Grönland über sehr viele Bodenschätze verfügt.
Denn in Grönland gibt es große Vorkommen an seltenen Erden, Uran, Gold, Zink, Lithium und Eisenerz. Besonders das Kvanefjeld-Projekt gilt als eines der größten seltener Erden-Vorkommen weltweit. Nach Schätzungen verfügt Grönland auch über bis zu 90 Mrd. Barrel Öl und 48 Billionen Kubikmeter Erdgas. Bisher ist der Abbau aber durch Umweltgesetze streng limitiert.
Gates und Co. sollen hier schon in seltenen Erden investieren.
Vielleicht ist das Seltsamste an Grönland, dass diese Insel alles hat, was heute als besonders wichtig gilt, sogar viel Gas und Öl, aber die EU das nicht nutzten wollte.![]()
Obwohl es viel Geschrei darum gibt, ist die Frage sowieso, würde sich die EU bereits geschwächt, deindustrialisiert und weitgehend entwaffnet z.B. nach einem Wechsel der Führungspersönlichkeiten überhaupt gegen die USA wehren können, welche Folgen hätte das für die Bevölkerung, und ginge das überhaupt.
Denn schaut man sich den Iran, Irak, Syrien, Venezuela und all diese Länder an, die sanktioniert und wirtschaftlich stranguliert wurden, was bedeutet dass der Handel mit ihnen und ihren Bodenschätzen im Westen sanktioniert ist und ihre Vermögen eingefroren werden, wenn sie autonom über ihr Land und dessen Bodenschätze zu Gunsten ihres Volks verfügen wollen, und was aus ihnen wird oder wurde, sieht das nicht gut aus.
Auch wenn das auch mit Hilfe der Natostaaten im gesamten Westen erfolgte, kann die USA sowas auch alleine.
Der Punkt ist also nicht, dass es nicht genug Gas oder Öl geben würde. Eher, dass die USA, die US-geführten Natoländer und ihre Verbündeten einen Teil davon boykottieren, einen anderen Teil wie jetzt in Venezuela rauben und auch ganz massiv Öl- und Gasanlagen/-felder und Hafeneinrichtungen anderer Länder wie auch die Russlands zerstören, oder ihre Schiffe beschlagnahmen, damit die USA zu ihre Gunsten hier die Vorherrschaft, auch über Europa, gewinnen, nachdem die meisten EU-Länder und die EU das wohl so akzeptiert haben.
Der Unterschied ist vielleicht, früher hat die Nato vermeintlich die Vormachtstellung der Westmächte, einschl. ihrer Verbündeten gesichert und die USA trugen die Hauptkosten.
Seit Biden sichert die Nato offen die Vormachtstellung der USA und hat keinerlei Skrupel, die Verbündeten dabei zu opfern.
Seit Trump soll die Nato auch von den Natoländern zu Lasten der landeseigenen Bevölkerung finanziert werden.
War das Einzige, was die Nato als Preis für Grönland wollte, eine neu veröffentlichte US-Verteidigungsstrategie, die feststellt, dass Russland absolut keine hegemonialen Ansprüche hat?
: https://germany.news-pravda.com/russia/2026/01/24/224422.html
Es könnte natürlich für uns in Bezug auf Gas noch kritisch werden. Keine Frage. Zumal ich mittlerweile gelesen habe, dass sich auch die Fertigstellung des Golden Pass LNG-Projekts möglicherweise bis April oder Mitte 26 verzögern könnte.
Es könnte aber auch sein, und dafür gibt es Anzeichen, dass das Wetter bald wärmer wird, mit Hilfe der Sonne jede Menge Strom erzeugt wird und der Gasbedarf stark zurückgeht. So dass die anderen Lieferanten ausreichen.
Aber es gibt gerade so viele Punkte, an denen es auf dem Weg, den die EU beschritten hat, noch viel viel schlechter für uns alle werden wird, dass ein Gasmangel das Volk vielleicht höchstens etwas aus seiner Lethargie wecken und ihm klar machen könnte, wie die Lage wirklich ist.
Auch wenn man dazu offiziell wahrscheinlich nicht die Wahrheit hören würde.
Es nutzt aber auch rein gar nichts, ständig Panik zu machen. Da fragen sich die Leute höchstens noch, was das soll, so lange das Szenario nicht eintritt. Denn das kennen wir jetzt insbesondere seit 2022 bis zum Abwinken.
Viele haben deshalb doch eh bereits alle möglichen alternativen Energieerzeuger oder auch Notstromaggregate nachgerüstet.