Aber wir haben ein Leben lang eingezahlt ..........................
Mir erschließt sich nicht, welche Ansprüche man durch eine lange Mitgliedschaft in einer Krankenkasse erwerben könnte, denn so funktioniert das System nicht.
Sicher kann man der Krankenkasse sagen ich habe ihnen 40 Jahre die Treue gehalten und erwarte............
Aber faktisch und real ist das eine demokratische Organisation, in der jeder Mensch, der warum auch immer in welcher Krankenkasse auch immer unabhängig von der Mitgliedsdauer ist, bei Bedarf sofort nach Mitgliedschaft Anspruch auf die dort angebotenen Leistungen hat. Niemand hat Anspruch auf bessere Leistungen, weil er schon X Jahre Mitglied ist.
Aber möglicherweise hat man die, wenn man in eine Krankenkasse mit besseren Leistungen wechselt.
Die Renten sind auch nur sicher, wenn das Finanzsystem nicht zusammenbricht.
Zwischen 2018 und 5/2026 sind zudem knapp 9 Millionen Menschen gestorben und es wurden nur 5,38 Millionen Menschen in D geboren. Die fehlenden Geburten wurden wie üblich durch Menschen anderer Länder ersetzt.
Mich stört das nicht, denn ich bin es durch meine Kindheit in einer reichen hessischen Kleinstadt, in der es keinen Rassismus gab, so gewohnt. Denn auch damals gab es Türken, Marokkaner, Italiener, usw.
Wenn Du niemals Sozialleistungen wie Bürgergeld, Wohngeld oder andere staatliche Leistungen in Anspruch genommen hast, es gibt ja auch Menschen, die sogar auf ihr ALG verzichtet haben wie ein Bekannter- was ich im Traum nicht getan hätte-, dann bravo.
Aber auch hier gilt, alles demokratische Systeme, die jedem zustehen, der die Bedingungen erfüllt.
Die Ukrainer haben gemäß anfänglicher gesetzlicher Definition die Bedingungen für Bürgergeld erfüllt, und diejenigen die zwischen 2022 und vor 1.4.2025 eingereist sind, was die Mehrheit sein dürfte, werden den Anspruch auch nach möglichen Gesetzesänderung für Ukrainer behalten.
Habe nachgeschaut- Wer Bürgergeld empfängt, darf ein KFZ bis Zeitwert 15.000 € und auch Ersparnisse besitzen.
Die Schonvermögensregeln für 2022 waren: In den ersten 12 Monaten des Bezugs wurde das Vermögen nur geprüft, wenn es als „erheblich“ galt.
Vermögen war nicht erheblich, wenn es 60.000 € für die erste Person und 30.000 € für jede weitere Person in der Bedarfsgemeinschaft nicht überstieg. Neben der Karenzzeit gab es individuelle Freibeträge wie z. B. 150 € je Lebensjahr für Altersvorsorge, 3.100 € Grundfreibetrag.
Diese Sonderregelung galt nur für Bewilligungszeiträume, die bis zum 31.12.2022 begannen. Ab 2023 wurden die Freibeträge durch die neue Regelung des Bürgergelds (40.000 €/15.000 €) ersetzt und werden zum 1.7. 26 altersmäßig gestaffelt erheblich reduziert.
Sinn des Bürgergelds ist eigentlich nicht, wie bei der früheren Sozialhilfe, Menschen erst zu helfen, wenn sie komplett pleite sind.
Unstrittig ist meiner Ansicht nach allerdings, dass der Bund und die Kommunen in dem Fall die GKV-Kosten für die Ukrainer als Asylanten tragen müssten, da Asylanten generell nicht auf Kosten der GKV behandelt werden. Und aktuell soll es um 10-12 Milliarden im Jahr gehen, die die Ukrainer verursachten.
Es ist angedacht, dass Geflüchtete aus der Ukraine, die nach dem 1. April 2025 eingereist sind, künftig kein Bürgergeld mehr erhalten, sondern stattdessen die geringeren Leistungen des Asylbewerberleistungsgesetzes. Der Gesetzentwurf (Leistungsrechtsanpassungsgesetz) steckt derzeit im Bundesrat fest. Das neue Gesetz würde hauptsächlich die jungen Männer betreffen, die oft erst ab 2025 kamen.
Das betrifft aber nicht die hauptsächlich ukrainischen Frauen mit vielen Kindern, die ab 2022 kamen, denn insgesamt ist gerade der Kinderreichtum dieser ca. 1,35 Millionen Ukrainer mit ca. 360.000 Kindern unter 18 (also mehr Kindern, als Deutschland derzeit im 1/2 Jahr produziert) das, was den Staat interessiert.
Mehr als 25% von ihnen haben Kinder unter 18, während bei uns nur ca. 18% der Bevölkerung Kinder unter 18 haben.
Kinder sind die Voraussetzung für optimale Integration. Bürger aus Europa, Frauen, aus einem armen europäischen Land, die sehr viel Wert auf ihr Äußeres legen und sich für die neue arische Rasse halten, weil die USA ihre Schulbücher und Ideologie nach dem Maidan geändert hat.
Asylanten und geflüchtete Ukrainer haben aber weder die Plandemie, noch den US/Nato-Stellvertreterkrieg in der Ukraine oder die Fluchtursachen der Asylanten verursacht.
Ich frage mich, ob diese Menschen der rechten Seele nicht nur zur Ablenkung dienen.
Zu anderen Bemerkungen:
Im 2.WK haben deutsche und andere Nazis fürchterlichste Dinge bei uns und in anderen Ländern getan.
Die damals nach dem verlorenen Krieg wegen der neuen Länderaufteilung mit Gewalt aus den diversen Ländern vertriebenen Deutschen, die mit nichts kamen als auch in Deutschland Hunger herrschte, jetzt mit den freiwillig geflüchteten Ukrainern zu vergleichen, die teils immer wieder zum Urlaub in die Ukraine fahren, teils ganz in die Ukraine zurückgekehrt oder in andere Länder weitergezogen sind, ist jedenfalls völlig absurd.
Von den anfänglich 2 Millionen ist ein Teil jedenfalls wieder weg
Viele Deutschtürken und andere Türken, auch Muslime aus Europa und anderen Ländern sind seit Jahrzehnten schon in der 3./4. Generation Teil von West-Deutschland.
Sie sind überwiegend hier, weil West-Deutschland sie damals angeworben hatte und ihnen genauso alle Sozialkosten berechnete, wie deutschen Arbeitnehmern. Sie haben daher auch die gleichen Ansprüche auf Rente und andere Leistungen wie Deutsche. Ihre Großeltern hatten Westdeutschland nach Kriegsende mit aufgebaut.
Ein weiterer Teil Muslime, aber auch Christen kam später aus dem Nahen Osten/dem afrikanischen Kontinent.
Christen haben keine religiösen Vorschriften zur Schlachtart, wie Muslime und Juden.
Die Christen aus den muslimischen Ländern essen dort auch Halal-Fleisch, da es in mehrheitlich muslimischen Ländern das einzig verfügbare Fleisch im Handel und in Restaurants ist.
Auf dem Land ist bei uns die Rate der Muslime sehr niedrig. Aber in Städten liegt die Rate der muslimischen Kinder an Schulen oft bei 50% und höher. Ich verstehe daher das angebliche Problem mit Halal nicht. Natürlich sollte das Essen in Schulen für alle und auch die muslimischen Kinder geeignet sein.
: https://www.news4teachers.de/2025/08/kolumn…er-kulturkampf/
Die deutschen Kinder können privat immer noch so viel Schweinefleisch essen, bis es ihnen aus den Ohren rauskommt.