Klimawandel - Erdbeben - usw.

  • Wenn z.B. alle tagsüber arbeiten und die auf 20°C ausgelegte Heizung z.B. auf 16°C runterdrehen, können die Wände leicht auskühlen.
    Oma Erna, die tagsüber zwischen diesen Wohnungen mit 16°C RT wohnt und ihre 20°C haben will, muss dann mehr heizen und zahlen, um ihre Wohnung warm zu bekommen. Denn durch das Verhalten der Nachbarn haben sie für ein Delta T von 4°C gesorgt, dass die Heizkörper von Oma Erna kompensieren sollen.

    Was soll das heißen, mit eigenen Heizlüfter? :/ Na, vielen alten Leuten ist das zu kalt und wenn da jeder noch zusätzlich über Strom heizt, wird noch mehr Strom verbraucht! ^^ Am Tage hatte ich so 20,3 und jetzt gerade 20,5 Grad um 0 Uhr (bei -1 Grad Außentemp.) im Wohnzimmer! Die Heiztemperatur, die da am Steigrohr ankommt schwankt und hat jetzt gerade 36,2 Grad, also mehr heizen ist damit nicht möglich! Manchmal gehen die Heizungen auch komplett aus und am Steigrohr kommt nix an! Nach welchem Muster, bin ich noch nicht draus schlau geworden?! Nun ja, meine beobachtungen decken sich mit deinen Aussagen, bin ja keine Frostbeule und komme mit 20 Grad klar. Aber mal sehen, wie es bei -8 Grad Außentemperatrur ist und ob am Steigrohr auch mehr als 37 Grad ankommen? :/

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Es soll doch nach Bundesnetzargentur Gas eingespeichert werden, wenn das Gas billiger am Markt ist, warum hat man dann im Sommer, wo man vor allem die Zeit dafür hatte die Gasspeicher nicht richtig aufgefüllt? :/

    Es könnte sein, das Gas früher im Sommer billiger war, aber seit 2022 kann man nicht mehr sagen, dass die Gaspreise im Sommer am niedrigsten sein müssen. In 2022 war nach meinen Recherchen der Gaspreis mit gut 91 Euro/MWh im Mai am Günstigsten und danach teils extrem angestiegen. Schon im Laufe 2021 war es sehr stark gestiegen. : https://www.boerse.de/rohstoffe/Erdgaspreis/XD0002745517
    Es gibt ständig Preisschwankungen, die mehr mit Geopolitik zu tun zu haben scheinen.
    Das ist z.B. eine holländische Seite für die Preise TTF MWh/Euro: https://cbonds.de/indexes/71489/
    Im Dezember 25 lag Gas unter 30 Euro/MWh. Aktuell wird es in den NL mit 36,88 EUR/MWh angezeigt.

    Im Jahr 2025 schwankten die deutschen Großhandelspreise für Erdgas (THE-Index) erheblich und erreichten Anfang Februar mit 58,86 EUR/MWh ihren Höchststand – den höchsten Stand des Jahres. Bis Mai 2025 waren die Preise auf etwa 35,8 EUR/MWh gesunken , was einem Rückgang von 2,8 % gegenüber April und einem Anstieg von 13,2 % im Jahresvergleich entspricht.
    Die Preise sanken im Laufe des Sommers und Herbstes weiter und erreichten im September 2025 einen Wert von 11,02 USD/MMBtu (etwa 30–32 EUR/MWh , je nach Umrechnung). Dieser Abwärtstrend wurde durch ein stabiles Angebot begünstigt.

    Als Quelle der Aussage ist diese Seite verlinkt, der man 2 Arten Gaspreis entnehme kann.
    Erdgas, WHL, DE: Erdgas, Großhandel Spot, Deutschland
    Erdgas, hho, DE: Erdgas für den Haushalt, Deutschland
    https:/ / www.intratec.us/solu…natural-gas-price-germany
    Eine weitere Seite ist hier: https:/ / tradingeconomics.com…y/germany-natural-gas-the

    Ich kann Dir natürlich nicht genau sagen, aus welchen Gründen man die Speicher nicht stärker befüllt hatte. Aber der Preis war kontinuierlich bis Dezember 25/Anfang 26 gefallen. Wenn der Gasspeicher früher als Argument galt, Gas zum Schutz vor den hohen Gaspreisen nach dem Sommer einzuspeichern, ist dieses Preisargument eigentlich schon seit mehreren Jahren nicht mehr gültig, wie früher.

    Im Prinzip haben die Gasspeicher viel mit der Ölkrise 1973 (verursacht durch ein Ölembargo der OPEC) zu tun, da man deshalb begann, verstärkt die Speicher zur Versorgungssicherheit im Winter zu nutzen. Aber so lange der Preis niedrig ist und wir von mehreren Anbietern ausreichend beliefert werden, sehe ich nicht, dass die Speicherbefüllung ein Muss ist.
    Sie ist mehr ein Sicherheitsaspekt, da man sich keine Gedanken darüber machen muss, wenn bereits genug Gas im Speicher ist und nicht aus irgendwelchen Gründen ausgehen oder extrem teuer werden kann, da man im Winter mehr Gas benötigt.
    Aber faktisch könnte das eingelagerte Gas teurer gewesen sein, als das Gas, dass man die ganze Zeit über, nachdem es kalt wurde, direkt über Pipelinelieferungen kauft. Weshalb man nur einen Teil Gas von ca. 1 TWh/Tag aus dem Speicher entnimmt.

    Ich persönlich denke, dass unheimlich viel Hysterie im Spiel ist, da man letztes Jahr von der üblichen Speicherbefüllung abgewichen ist und die ganze Branche ständig kräftig eskaliert.
    Hier ist eine Gesamtbeschreibung zum Jahr 2025: https://homburg1.de/gasjahr-2025-m…-stabil-236200/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (20. Januar 2026 um 10:50)

  • Was soll das heißen, mit eigenen Heizlüfter? :/ Na, vielen alten Leuten ist das zu kalt und wenn da jeder noch zusätzlich über Strom heizt, wird noch mehr Strom verbraucht! ^^ Am Tage hatte ich so 20,3 und jetzt gerade 20,5 Grad um 0 Uhr (bei -1 Grad Außentemp.) im Wohnzimmer! Die Heiztemperatur, die da am Steigrohr ankommt schwankt und hat jetzt gerade 36,2 Grad, also mehr heizen ist damit nicht möglich! Manchmal gehen die Heizungen auch komplett aus und am Steigrohr kommt nix an! Nach welchem Muster, bin ich noch nicht draus schlau geworden?! Nun ja, meine beobachtungen decken sich mit deinen Aussagen, bin ja keine Frostbeule und komme mit 20 Grad klar. Aber mal sehen, wie es bei -8 Grad Außentemperatrur ist und ob am Steigrohr auch mehr als 37 Grad ankommen? :/

    Ich hatte nichts von Heizlüftern geschrieben^^, sondern davon, dass die Heizkörper von Oma Erna das kompensieren sollen.
    Denn normalerweise schaffen die Heizkörper (die eine Leistung von bis bringen und keine feste Leistung haben) es ja, die Wohnung auf 20°C zu heizen.
    Der im Thermostatkopf integrierte Temperaturfühler vergleicht permanent die eingestellte Raumtemperatur (Stellung 3 entspricht normalerweise 20°C), mit der Raumtemperatur. Ist die Raumtemperatur niedriger, öffnet sich das Ventil und warmes Heizungswasser strömt in den Heizkörper. Ist die Raumtemperatur erreicht, schließt das Ventil wieder. Wenn sie nicht erreicht wird, schließt sich das Ventil nicht.
    Bei einem höheren Heizbedarf durch das zusätzliche Delta T von 4°C wird der HK mehr heizen, vielleicht muss man dazu auch das Ventil etwas höher stellen.

    Auf eine höhere Temperatur als 20°C im Wohnraum "müssen" Heizkörper unabhängig vom persönlichen Gefühl gesetzlich aber nicht heizen können, da die 20°C dem deutschen Richtwert entsprechen. : https://www.autarc.energy/wissen/so-geht…-nach-din-12831

    Meines Wissens ist eine Mietkürzung nur möglich, wenn die Heizungstemperatur im Winter unter 20° C liegt.
    Dazu, und ich glaube nicht, dass sich das für Berlin geändert hat:
    Alle Jahre wieder, wenn die Heizperiode beginnt, haben Vermieter und Mieter manchmal abweichende Meinungen, wie warm es in einer Mietwohnung mindestens sein muss.
    Das Landgericht Berlin hat in seinem Urteil vom 08.06.2012 (63 S 423/11) exemplarisch die hierzu ergangene Rechtsprechung zusammen gefasst und dabei festgehalten, dass in der Zeit von 6:00 Uhr morgens bis 24 Uhr eine Mindestremperatur von 20 °C erreicht werden muss; in der Zeit von 0:00 Uhr bis 6:00 Uhr morgens genügt dagegen eine Temperatur von 16 °C (Kinne, Grundeigentum 2000, 1394, 1395 – 15 Grad Celsius; LG Berlin, Beschl. v. 26.05.1998 – 64 S 266/97 – Grundeigentum 1998, 905 – 18 Grad Celsius) .

    Im Einzelnen hat das Gericht dabei ausgeführt: https://www.rechtsanwalts-kanzlei-wolfratshausen.de/mindesttempera…-20-c-betragen/

    Laut Mieterverein sind aktuell die 18°C für die Nachtabsenkung gültig.

    Falls es eine Nachtabsenkung gibt, und sie "alle" Mieter oder die Mehrheit stört, kann man wahrscheinlich mit dem Vermieter sprechen.
    Ich stelle es mir gerade sehr unangenehm vor, wenn man einen anderen Lebensrhythmus als die Nachbarn hat, da man erst Nachts von der Arbeit kommt, noch länger wach ist und es dann plötzlich nur noch 18°C im Zimmer hat.

    Aber ich habe tatsächlich noch nie die Temp. eines Steigrohrs gemessen. Originelle Idee. Höchstes angefasst, ob das Vorlauf-Rohr warm ist.
    Um so niedriger die VL-Temperatur, um so niedriger die Heizkosten. Den VL kann man wahrscheinlich zentral an der Anlage höher einstellen, wenn es kälter wird, falls das nicht eh automatisch passiert. : https://sollero.de/blogs/ratgeber…-sparen-sollero

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • : https://energien-speichern.de/ines-gas-szena…eiben-bestehen/

    INES-Gas-Szenarien: Mildere Witterung entschärft Lage – strukturelle Risiken bleiben bestehen

    Schlussfolgerungen
    Zusammenfassung der INES-Gas-Szenarien für Deutschland
    ▪ Deutschland begann die Heizperiode trotz der zu rund 81 % vermarkteten Gasspeicherkapazitäten am
    1. November 2025 mit einem Füllstand von lediglich 75 %. Zu Beginn des Jahres 2026 lag der
    Gesamtspeicherfüllstand nur noch bei 57 %.
    ▪ Ausgehend vom Gasspeicherfüllstand von 57 % zum 1. Januar 2026 ergeben sich folgende Szenarien
    für die Gasversorgung im Jahr 2026:
    ▪ Bei mittleren bis warmen Temperaturen werden die Gasspeicher moderat bis umfangreich
    entleert. In beiden Szenarien kann die gesetzliche Füllstandsvorgabe in Höhe von 30% am
    1. Februar 2026 eingehalten werden.
    ▪ Treten extrem kalte Temperaturen wie im Referenzjahr 2010 auf, werden die Gasspeicher bei
    aktuellem Gasverbrauch bis Mitte Februar 2026 vollständig entleert. Die aktuellen
    Verbrauchsmuster können in diesem Gas-Szenario nicht mehr vollständig gedeckt werden.
    ▪ Im Vergleich zum November-Update weist das Szenario extrem kalter Temperaturen kleinere
    Unterdeckungen auf. Dies ist auf den milden Temperaturverlauf im November und Dezember 2025
    zurückzuführen. Dennoch weist Deutschland aktuell historisch niedrige Speicherfüllstände auf.
    ▪ Trotz der Kältewelle zu Beginn des Jahres liegen die durchschnittlichen Temperaturen im Januar 2026
    deutlich über der Monatsmitteltemperatur im Januar des Referenzjahres 2010. Während der bisherige
    Monatsmittelwert bei -0,4 °C liegt, wird das Szenario mit extrem kalten Temperaturen mit einer
    Monatsmitteltemperatur im Januar in Höhe von −4,6 °C berechnet. (PDF)

    Ist das wirklich nur von den Temperaturen allein abhängig, was ist mit Windflauten und der Gasverstromung, wie gerade jetzt?

    01.01.26 Stromerzeugung 17:00 UHR - (zeige hier nur die Großerzeuger!)

    Wind Onshore: 45,446 MW, Gas: 4,806 MW, Braunkohle: 2,642 MW, Erzeugte Energie 74,177 MW und Netzlast 55,875 MW

    20.01.26 Stromerzeugung 17:00 UHR

    Wind Onshore: 8,529 MW, Gas: 17,632 MW, Braunkohle: 10,645 MW, Erzeugte Energie 60,777 MW und Netzlast 72,034 MW

    Haben wir jetzt am 20.01.26 extreme kalte Temperaturen? Nee, aber ne Windflaute und die Gasverstromung schlägt sich nicht im Gasverbrauch nieder, oder was? Selbst der erzeugte Strom reicht nicht mal und wir pfeifen da schon aus dem letzten Loch! Aber hey, aus dem Ausland kommt ja Hilfe, in Form von Stromimport! :S Träumt mal alle weiter, von der sicheren Energieversorgung.....:D:D:D

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (21. Januar 2026 um 08:48)

  • Genau genommen geht dieser Zirkus doch schon ewige Zeiten.^^
    Deutschland hatte insgesamt 37 kommerzielle Kernreaktoren in Betrieb, die zwischen 1961 und 2023 Strom produzierten.
    Davon waren zeitweise bis zu 19 AKW gleichzeitig am Netz. Die letzten drei AKW wurden am 15. April 2023 abgeschaltet.

    Es ist also mehr oder weniger völlig normal für Deutschland, dass hier ständig Theater wegen Energie ist, das sich die letzten Jahre aufgrund des Lieferstopps für Russland und der alterativen Energie derart gesteigert hat, dass sich sogar schon diverse User sicherheitshalber alternative Energieerzeuger zugelegt haben.
    Denn dazu kommt, dass durch die Trennung von Nord und Süd seit sehr vielen Jahren immer wieder Mal für den einen Bereich irgendwo Strom nachgekauft werden kann, während er für den anderen Bereich billig verkauft wird.

    Bei uns ist bisher trotzdem die ganzen Jahre über nie was passiert.

    Ich weiß also gar nicht, was Du da rumrechnest, denn bei mir brennt das Licht.^^

    Aber wenn Du es genau wissen willst, frag die KI, wo der Rest herkommt:
    Der fehlende Betrag zwischen der erzeugten Energie (60,777 MW) und der Netzlast (72,034 MW) am 20.01.2026 um 17:00 Uhr –
    etwa 11,26 MW

    • Importen aus dem Ausland, vor allem aus Dänemark, Norwegen, Frankreich und den Niederlanden, die zu dieser Zeit überschüssigen Strom (teilweise aus Wind- und Wasserkraft) nach Deutschland liefern.
    • Weitere heimische Erzeugungsquellen, die nicht genannt sind:
      • Wind vor der Küste
      • Photovoltaik (geringe Erzeugung im Winter)
      • Wasserkraft, Biomasse, Pumpspeicher und Eigenverbrauch der Industrie
        (Eigenverbrauch in der Industrie bedeutet, dass ein Unternehmen selbst erzeugten Strom – z. B. aus einer eigenen Gaskraftanlage, Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung – direkt für Produktionsprozesse, Beleuchtung oder Heizung nutzt, statt ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen.)

    Diese Kombination deckt den zusätzlichen Bedarf.

    Aus unseren Gasspeichern wurde gemäß APP von 14.-18.1.26, für 5 Tage genau 4,31 TWh entnommen.


    Aber wie ich heute gelesen habe, hat eure Berliner Terrorgruppe die Tage auf einer Webseite ein neues 35-seitiges Manifest des sogenannten „Kommando Angry Birds“ veröffentlicht. Darin ruft die Gruppe offen dazu auf, Deutschland gezielt stillzulegen – um ein „Machtvakuum“ zu erzeugen.
    Kein Meme, kein Witz, sondern ein nüchterner Aktionsplan.

    Die Idee dahinter ist klar beschrieben – ein bundesweites Untergrund-Netzwerk aus autonomen Kleingruppen, die zeitgleich zuschlagen. Seit 2023 reklamiert das „Kommando Angry Birds“ mindestens 11 Anschläge für sich, vor allem im Raum Düsseldorf. Parallel gilt Berlin-Brandenburg als weiterer Schwerpunkt öko-terroristischer Aktionen – dort sollen die sogenannten „Vulkangruppen“ zuletzt einen tagelangen Blackout im Südwesten Berlins ausgelöst haben wollen. ️

    Besonders kühl ist die Rechnung im Manifest – 60 Personen könnten in einer Nacht an bis zu 50 Tatorten gleichzeitig agieren, etwa gegen die Bahn. Nach einigen Monaten: 50 Funkmasten. Danach: 10 Hochspannungsleitungen. Schrittweise Eskalation, systematisch gedacht.

    Das Kalkül – wirtschaftlicher Schaden als Waffe gegen das System. Kapital soll „in Strömen“ abfließen, Industrie abwandern, Ratingagenturen Deutschlands Kreditwürdigkeit herabstufen. Revolution per Infrastruktur-Sabotage – und am Ende sitzt ganz Europa im Dunkeln und fragt sich, wie stabil der Alltag wirklich ist. Klingt radikal? Ist es auch.
    Quelle pravda.

    Es ist also gut möglich, dass es Berlin bald wieder trifft, denn die Autonomen sind bekanntlichermaßen diejenigen, die keine Skrupel und vor nichts Angst haben.

    Die KI dazu: Und kein Scherz. Das Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet die Gruppe seither aktiv.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Maschendrahtzaun sichert Gasspeicher? 3 Monate Gasmangellage laut Speicherbetreiber INES!

    : https://www.youtube.com/watch?v=lQDQ0__5BlI

    Weitere heimische Erzeugungsquellen, die nicht genannt sind:

    Wind vor der Küste
    Photovoltaik (geringe Erzeugung im Winter)
    Wasserkraft, Biomasse, Pumpspeicher und Eigenverbrauch der Industrie
    (Eigenverbrauch in der Industrie bedeutet, dass ein Unternehmen selbst erzeugten Strom – z. B. aus einer eigenen Gaskraftanlage, Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung – direkt für Produktionsprozesse, Beleuchtung oder Heizung nutzt, statt ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen.)

    Diese Kombination deckt den zusätzlichen Bedarf.

    Photovoltalk, fällt um 17 Uhr schon mal aus, Wind Offshore, Wasserkraft, Biomasse, Pumpenspeicher, sind in den 60,777 MW schon mit drin und habe ich nicht mit aufgezählt, da der Beitrag dann zu lang wäre! Das normale Firmen eigene Gaskraftwerke betreiben, kann ich mir nicht vorstellen, denn das Gas muss ja auch erstmal woher kommen und die Wartung/ Sicherheit der Anlage kostet zusätzlich Geld?! :/ Die Vulkantruppe hat in Berlin schon längst wieder zugeschlagen und ein Armdickes Glasfaserkabel zerstört, jetzt gibt es Probleme mit den Signalanlagen bei der Bahn oder auch S-Bahn. Wo die Spur des Anschlages im Süden von Berlin über die Vulkantruppe hinführt ist auch bekannt und ich nenne es mal Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Bei mir ist der Strom bisher auch noch nicht ausgefallen, aber wenn Terror jetzt auch noch zur Mode wird, ist es noch mehr ein Grund sich vorzubereiten?!

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (21. Januar 2026 um 08:47)

  • ................. und ich nenne es mal Krieg gegen die eigene Bevölkerung.

    Torcer, hier herrscht nach dem Eindruck vieler Menschen auf bestimmten Ebenen schon länger ein teilweise ziemlich offen geführter Krieg gegen die Bevölkerung, was man gut während der Plandemie sehen konnte, der in Verbindung mit dem in der EU herrschenden Korporatismus und anderem steht.
    Oft wird er mit psychologischen Mitteln geführt, wie wir zur Genüge sehen.
    Bestimmte Gruppen, oft NGOs, aber auch andere, setzen z.B. bezahlte Akteure ein, die das Gewünschte äußern und bewerben. obwohl es eigentlich gar nicht gut für das Volk ist und eine völlig andere Absicht dahinter steht. Aber geschrieben wird dann trotzdem z.B., dass viele Menschen gegen ....... demonstriert hätten, so wie in den USA einige Schauspieler immense Summen für ihre Spritzenwerbung bekamen.

    Dazu hatte ich erst kürzlich z.B. eine ältere Rede aus 2010 von Thiel gesehen. :
    „Die ursprüngliche Grundidee war, dass wir Technologie nutzen würden, um die ganze Welt zu verändern und im Grunde das Währungssystem der Welt umzustürzen …

    Wir könnten niemals eine Wahl gewinnen, um bestimmte Dinge zu erreichen, weil wir eine so kleine Minderheit waren.
    Aber vielleicht könnte man die Welt einseitig verändern, ohne ständig Menschen überzeugen, betteln und anflehen zu müssen, die einem sowieso niemals zustimmen werden – und zwar mit Hilfe technologischer Mittel.
    Und genau hier sehe ich die unglaubliche Alternative zur Politik, in der Technologie.“ : https://t.me/uncut_news/86880
    Also Krieg gegen das Volk gibt es auf verschiedene Arten eigentlich laufend.

    Die Vulkangruppe will das herrschende System treffen.
    Ohne eine eigene Bewertung sehe ich das wie folgt:
    So, wie die Impftoten und -verletzten Kollateralschäden für den Profit von Pharma, usw. sind, die Verhungernden in manchen Ländern seit Jahrzehnten die Kollateralschäden von westlichen Sanktionen, der Wirtschaft oder auch von Börsenspekulanten, andere Tote die Kollateralschäden von in ihrem Land eingesetzten giftigen Pestiziden und Chemikalien oder der durch die Westmächte erzeugten Unruhen oder Kriege, usw., ist die Unterbrechung der Versorgung der Bevölkerung ein als legitim angesehenes Kriegsmittel, bei dem die Folgen für die Bevölkerung als notwendige Kollateralschäden angesehen werden.
    Dazu auch, da es dort angewandt wurde und beschrieben wird, denn die Vulkangruppe besteht laut ihren Erklärungen aus Menschen, die sich nach eigenem Verständnis im Krieg gegen das System befindet.
    : https://deutsch.news-pravda.com/img/20260116/b…a4abb121b_o.jpg
    Ich denke daher, das Volk ist in "ihren Augen" der unvermeidbare Kollateralschaden, aber nicht das Ziel. Sie selbst werten das wahrscheinlich anders als Du.

    Bei mir ist der Strom bisher auch noch nicht ausgefallen, aber wenn Terror jetzt auch noch zur Mode wird, ist es noch mehr ein Grund sich vorzubereiten?!

    Wenn man in Berlin lebt, muss man sicher auf anderes vorbereitet sein, als andere Deutsche, da Berlin für mich schon immer ein absoluter Brennpunkt ist, wo so manches in einem Ausmaß auftritt, wie sonst nirgendwo in der Ballung.
    Dafür leben dort auch extrem viele unterschiedliche Menschen in einer besonderen Stadt.

    Mein Mann hat sich z.B. vor mehr als 60 Jahren nach eine Schwimmveranstaltung in West-Berlin nach der Veranstaltung und gemeinsamer Feier mit anderen Schwimmern ins damals schon recht weitläufige Schwulenviertel mit vielen Diskotheken und Etablissements verirrt, nachdem plötzlich seine Geldbörse weg war.
    Er war noch sehr jung zu der Zeit und heilfroh, dass er mit der Hilfe von sehr seltsamen Männern (er fühlte sich zeitweilig wie von ihnen entführt) später überhaupt wieder in sein Hotelzimmer gefunden hat. Im Hotel stellte er dann fest, dass ihm auch das Rückflugticket aus der Jacke gestohlen worden war und der Trainer musste ihm ein neues kaufen.
    Ist im Zusammenhang banal. Aber er war damals wegen der Schwimmerei über Jahre viel unterwegs. Doch sowas ist eben nur in Berlin passiert.

    Das normale Firmen eigene Gaskraftwerke betreiben, kann ich mir nicht vorstellen, denn das Gas muss ja auch erstmal woher kommen und die Wartung/ Sicherheit der Anlage kostet zusätzlich Geld?! :/

    Ich kenne aufgrund meiner früheren Tätigkeit einige der sehr großen Betriebsgelände mit zahlreichen Betriebsgebäuden- und anlagen diverser großer, auch global tätiger Chemie- und Pharmaunternehmen, die sich teilweise auch in großen Industrieparks angesiedelt haben. Wobei die Pharmaindustrie Teil der Chemieindustrie ist.
    Diese Unternehmen haben und müssen alle für die Betriebsbereitschaft und -sicherheit aller ihrer eigenen Anlagen permanent Wartungs- und Sicherheitspersonal bereitstellen. Früher war es eigenes Personal. Schon lange ist es eigenes und zum Teil auch fremdes Personal von unterschiedlichen Fachfirmen, das in der Regel direkt vor Ort tätig ist.
    Ich wüsste daher nicht, warum diese großen Firmen nicht längst diverse neue Anlagen zur Versorgungssicherheit errichtet haben sollten. Denn ein Anlagenausfall im Produktionsbereich verursacht ganz immense Kosten.

    Deshalb wundert es auch nicht, wenn ich z.B. irgendwo lese:
    Von den 107 Kraftwerken in Chemieparks werden 51 mit Erdgas, 19 mit Kohle, 12 mit Abfällen und 11 mit Erdöl betrieben.
    : https://www.bund.net/fileadmin/user…studie-bund.pdf
    Oder auch:
    Die Analyse zeigt, dass mit insgesamt 40 Prozent der große Teil der Emissionen auf die Kraftwerke der Chemieparks zurückzuführen ist.

    Viel besser als sich etwas nicht vorstellen zu können, ist es, einfach danach zu suchen. :)
    Denn es gibt ja auch Webseiten dazu, auf denen genau das beschrieben wird.
    Als Beispiel:
    Seit seiner Gründung im Jahr 1938 nutzt der Chemiepark Marl mit seinen rund 100 Produktionsanlagen Kohle zur Erzeugung von Dampf und Strom für den Betrieb vor Ort. Doch die Ära der Kohle wird bald Geschichte sein.
    Mit dem schlüsselfertigen Bau von drei modernen 90-Megawatt Gas- und Dampfturbinen (GuD)-Kraftwerken, die mit Erdgas betrieben werden, wird die energieintensive Produktion von rund 4.000 chemischen Produkten in Marl deutlich umweltfreundlicher und effizienter gestaltet.
    : https://www.siemens-energy.com/de/de/home/sto…ssern-kann.html

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Torcer, ich hatte es schon geahnt, aber nochmal die KI gefragt.
    Das „Kommando Angry Birds“ verfolgt angeblich antikapitalistische und antikorporatistische Ziele, die sich gegen das „technologisch-industrielle System“ richten.

    Interessant zu dem letzten Anschlag finde ich die Analyse von Horst Lüning, die aufzeigt, dass das Energiesystem von Ostberlin komplett erneuert und modernisiert wurde, nicht aber das von Westberlin, das uralt ist und nicht der aktuellen Technik entspricht, wie ich auch schonmal aufgezeigt hatte. Auch nicht entsprechen wird, wenn man nur die neuralgischen Punkte saniert, da das ganze System fehlerhaft ist, es aber vielleicht etwas verbessert. Veranschlagte Kosten der Sanierung 10 Milliarden.
    Es scheint fast, dass sich die Gruppe AB dabei gezielt eine von vielen explizit bemängelten Schwachstellen des berliner Systems rausgesucht hat, die offenbar in einer Gefährdungsanalyse besonders stark bemängelt wurde. Denn das betroffene Kabelpaket soll nach der Technologie der 30er Jahre in den 70er Jahren gebaut worden sein.
    Was auch immer diese Gruppe also will oder nicht will.
    Letztlich hat sie mit ihrer Kettensägenaktion tatsächlich zur Unzeit die Modernisierung/Sanierung eines bemängelten neuralgischen Schwachpunkts des berliner Energiesystems erzwungen.
    Was ich im Nachhinein doch etwas überraschend finde. Hat die Gruppe vielleicht in Wahrheit ganz andere Ziele?

    Dass die Notstromaggregate fehlten ist ein anderes Thema und hat eher eine weitere Schwachstelle offengelegt.
    Auch mit einer Zwischenbemerkung hat Lüning Recht:
    Berlin erhielt im Jahr 2025 rund 4,2 Milliarden Euro aus dem Länderfinanzausgleich – den höchsten Betrag aller Bundesländer.
    Dieser Ausgleich (nicht nur aus Bayern, wie er sagt, aber aus Bayern ca. 52% davon und Bayern hat, bisher ohne Ergebnis, in 7/23 Klage gegen den Länderfinanzausgleich eingereicht) dient dazu, die unterschiedliche Finanzkraft der Länder auszugleichen, damit alle ihre Aufgaben erfüllen können.
    Berlin zahlt seit 1995 nichts ein und hat bis 2025 über 94 Milliarden Euro erhalten, da es strukturell hohe Ausgaben und niedrige Einnahmen hat (z. B. durch hohe Soziallasten und geringe Steuerkraft). youtube.com/watch?v=iKx0lbBtGuw

    Zum neuen Anschlag:
    Glasfaserkabel sind essenziell für die Signaltechnik und den Betrieb des Schienennetzes.
    Das Eisenbahnbundesamt kritisierte bereits 2023, dass die Verlegung der Glasfaserkabel in Berlin an manchen Stellen einen Verstoß gegen anerkannte technische Regeln darstellt.
    Auch die Glasfaserkabel gelten daher als neuralgischer Schwachpunkt in der Gefährdungsanalyse für Berlin. Insbesondere nach mehreren Sabotageakten im Januar 2026, bei denen armdicke Kabel der S-Bahn durchtrennt wurden.
    Es wird wohl mehr als ein Kabel gewesen sein.:/

    Horst Lüning hat auch ein Gasmangelvideo, das den niedrigen Gaspreis für Ende letztes Jahr erklärt. Denn es gibt eine neue große LNG-Anlage in den USA, laut ihm mit Gas aus Katar, die fertiggestellt wurde und wahrscheinlich ab Mitte 2/26 viel LNG nach Europa liefern soll.

    Damit wird deutlich, dass Trump letztlich aktiv die Ziele der USA unter Biden weiterführt und umsetzt, die EU an den US-Markt anzuschließen.
    Auch wenn sich viele Medien Anfangs und noch bei dem Handelsabkommen USA/EU fragten, wo das viele LNG überhaupt herkommen soll, scheint das jetzt immer klarer zu werden.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (22. Januar 2026 um 09:01)

  • : https://www.youtube.com/watch?v=kmAUC7lzZ6I

    INES Gasspeicherupdate - Gasmangellage kommt

    Das habe ich ja noch nie gesehen, Erdgasverbrauch nur allein für Strom 21,215 MW und geplant sogar 26,396 MW! :D :thumbup: Diese Angaben scheinen nicht zu stimmen und für Erdgas steht da für 08:15 Uhr, 18,232 MW und das passt dann auch mit der Braunkohle! :/ Wie dem auch sei, im Februar werden wir wohl Probleme sehen?! Gasfüllstand 39,74% vom 21.01.26......

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (22. Januar 2026 um 09:03)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Als ich gestern mit unserem Sohn gesprochen habe, habe ich das Problem mit der schon länger fehlenden Nord-Süd-Trasse angesprochen, die dazu führt, dass im Norden Strom verschenkt wird und im Süden der fehlende Strom teuer eingekauft wird.

    Sagt er: Dank Habeck gibt es die doch jetzt.^^
    Nö. Alles falsch.
    Erst schau ich nach dem Projekt Südlink. Baufortschritt 30-40%. Vielleicht Ende 2028 fertig. Vielleicht auch nicht.

    Für das Projekt Südlink wurde aber schon ab 2012 mit Planungen usw. begonnen und das Projekt in verschiedenen Phasen vorangetrieben. Die Genehmigungsverfahren liefen seit Jahren, bis Habeck als aktueller Minister dann Mitte 2023 "symbolisch" den Startschuss gab.

    Das ist eine sehr wichtige fehlende Verbindung.
    Aber Habeck konnte sie nur symbolisch freigeben, weil andere vor ihm das Projekt mit allem drum und dran ausgearbeitet hatten.

    Sagt mein Mann ich würde total nerven, weil ich sagte, so lange das nicht fertig ist, fehlt die Verbindung doch noch. Und überhaupt wäre doch schon was nach Magdeburg gebaut und total weit fortgeschritten.
    Das 2. Projekt nennt sich Süd-Ost-Link und führt über den Osten ebenfalls nach Bayern.
    Tatsächlich liegt der Fortschritt hier angeblich bei unter 20%, das Projekt hat stellenweise immer noch Vorplanungsstatus und es gibt offene Genehmigungsverfahren. Vielleicht 2027 fertig. Vielleicht auch nicht.

    Auch der Süd-Ost-Link geht bis auf die Regierungen 2012, 2013 und 2015 zurück.

    Also nichts davon ist in Betrieb und das wird auch noch etliche Jahre dauern.
    Der Bürger zwischen Illusion und Wahrheit.^^

    Torcer, ich habe mir dein Video angesehen.
    Was mir dabei vor allen Dingen auffällt, ist, dass ich bei wetter.com und wetteronline gerade völlig andere vorhergesagte Temperaturen sehe, als der Herr uns im Video bei wetter.de zeigt.

    Schon seltsam.:/

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (22. Januar 2026 um 21:06)

  • : https://www.youtube.com/watch?v=QzM4lUqAhfg

    „Dann kommt es zu Abschaltungen“ – Fritz Vahrenholt im Interview

    Das dann wirklich für den Bürger immer noch genug Strom da sein wird, darauf würde ich mich nicht verlassen?! :/ Kritisch wird auf jedenfall der Februar sein, da es noch sehr kalt sein wird! Ich habe jedenfalls mit Teelichtern vorgesorgt und habe kein Bock auf ne kalte Bude! Strom, wenn ich wenigstens jeden Tag einmal meine Akkubank nachladen kann, sehe ich keine großen Probleme, außer Wäschmaschiene. ^^ Da man auch nicht weiß, wie die Bürger tatsächlich dann mit ihren Verbrauchslasten umgehen werden, könnten die 50 Hz Netzfrequenz ein Problem werden?! Wehe die kackt mal für längere Zeit ab, oder man bekommt das nicht schnell genug mit weiteren Lastabwürfen in den Griff? Dann Holla die Feh.....

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (23. Januar 2026 um 09:22)

  • Bill Gates als Umweltschützer- der vermeintliche «Philanthrop», der fossile Brennstoffe gerne als Klimakiller verteufelt, zeigt einmal mehr seine Doppelmoral und stellt unter Beweis, dass er wie immer von beiden Seiten profitiert.

    Seine Nachhaltigkeits-Show gilt aber nicht für ihn selbst. So hält der Gates Foundation Trust Aktien im Wert von mehreren hundert Millionen Dollar an Ölförderunternehmen wie Chevron, BP und Shell.

    Täuschen TRicksen , Betrügen , er beherrscht diese Klaviatur perfekt.

    Klimawandel-Guru Bill Gates hält Ölaktien im Wert von 254 Millionen Dollarˍ

    mit freundlichen Grüßen- Guenter

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (23. Januar 2026 um 13:40)

  • Torcer, dass der Gaspreis sich Anfang des Jahres erhöht, ist doch die letzten Jahre typisch gewesen. Dass +20% ausgehend von den Preisen Anfang der letzten Jahre immer noch vergleichsweise günstig sind, ist auch klar.

    Ich finde es etwas seltsam mit den Wettervorhersagen, dass man erst wärmeres Wetter vorhersagte, dann plötzlich für Ende Januar und Anfang Februar kräftige Minusgrade. Doch dann erscheinen plötzlich Hochs und man sieht sofort, dass die Wettervorhersage sich krass geändert hat und man danach auf einmal mit Plusgraden in den Februar geht.
    Aber klar. Wir haben auch im Februar noch Winter.^^

    Sofort präsentierst Du eine Diskussion über eine mögliche extreme Kältephase im Februar.^^
    Der Herr Politiker sagt dazu nichts anderes, als dass selbst wenn die Gasmangellage ausgerufen werden würde, weil es in 2/26 nochmal bitterkalt wird, die Heizungen weiter laufen würden.
    Das erinnert mich schon etwas an die Hochrechnungen während der Plandemie.

    Ich sehe diese Mangellagen immer noch nicht wirklich.
    Wenn ich ein Spieler wäre, würde ich wohl dagegen wetten.8)

    Mit eigenen Tankern, um das benötigte LNG (zum Transport verflüssigtes Gas) selbst abzuholen und sich weniger von anderen abhängig zu machen, würde es das Problem wohl gar nicht geben, da es angeblich einen Mangel an Tankern geben soll.

    Ich kann nur sagen, auch in diesem Jahr haben wir bisher mehr Strom exportiert, als importiert. Nämlich 1.031,4 GWh.
    Sehr widerwillig hat die KI dazu diese irgendwie geschönte Aussage gemacht:
    Deutschland exportierte im Januar 2026 mehr Strom als es importierte, weil Wind- und Solarerzeugung hoch waren und der Inlandverbrauch relativ gering. Überschüssiger, günstiger Strom wurde daher wirtschaftlich ins Ausland verkauft – vor allem an Nachbarländer wie Österreich, die Niederlande und Frankreich. Gleichzeitig musste weniger teurer Importstrom (z. B. aus Kernkraftwerken) genutzt werden. Der fehlende Südlink bremst den Nord-Süd-Transport, beeinträchtigte aber im Januar 2026 die Exportbilanz nicht entscheidend, da genug Strom für Exporte verfügbar war.
    : https://www.stromdaten.info/ANALYSE/importexport/index.php


    Übrigens:
    Trotz eines geplanten EU-weiten Importverbots ab 2026 mit Übergangsfrist bis 2027/2028 beziehen einige europäische Länder 2026 weiter russisches Gas, vor allem über die Turkstream-Pipeline oder als LNG (Flüssigerdgas). Betroffen sind insbesondere:

    • Ungarn und Slowakei: Beide sind weiter stark von russischem Pipeline-Gas abhängig und erhalten eine Übergangsfrist bis Ende 2027.
    • Frankreich und Spanien: Steigerten 2025 ihre LNG-Importe aus Russland deutlich und nutzen weiterhin russisches LNG.
    • Deutschland: Importiert kein russisches Gas direkt, aber indirekt über das europäische Netz (z. B. über belgische oder niederländische LNG-Terminals).

    Also werden auch wir trotzdem bislang weiterhin auch von Russland versorgt.


    Aber wie Lüning schon sagte:
    Das Golden Pass LNG-Projekt ist ein US-amerikanisches Flüssigerdgas (LNG)-Exportterminal in Texas, das von QatarEnergy (70 %) und ExxonMobil (30 %) betrieben wird. Es wurde ursprünglich als Importterminal gebaut, wurde aber umgebaut, um überwiegend Fracking-Erdgas aus den USA zu verflüssigen und nach Europa und Asien zu exportieren.

    • Kapazität: Bis zu 18 Millionen Tonnen LNG pro Jahr (2,57 Mrd.Kubikfuß pro Tag).
    • Inbetriebnahme: Nach Verzögerungen durch Konkurs eines Bauunternehmens (Zachry) ist das Projekt Anfang 2026 in die Inbetriebsnahme-Phase eingetreten.
    • Zielmärkte: Unter anderem Deutschland und die EU....

    Das Projekt ist ein zentraler Baustein für die US-LNG-Exporte nach Europa und wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle für die Energieversorgung Deutschlands spielen.

    Wir sind auf Entscheidung der EU und unserer Politik diesbezüglich bereits unter Biden in einem hohen Maß von den USA abhängig geworden.

    Bei aller Panikmache sehe ich nicht, was sie bringt. Die Erwähnung von Teeelichtern erinnert mich sofort an die entsprechenden Artikel aus 2022. Teelichter dürften die Meisten daher noch zuhause haben, da sie die in 22 gar nicht gebraucht haben. Aber wir werden sicher sehen, was diesmal passiert und was nicht.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Bei aller Panikmache sehe ich nicht, was sie bringt. Die Erwähnung von Teeelichtern erinnert mich sofort an die entsprechenden Artikel aus 2022. Teelichter dürften die Meisten daher noch zuhause haben, da sie die in 22 gar nicht gebraucht haben. Aber wir werden sicher sehen, was diesmal passiert und was nicht.

    Alles nur mit Panikmache abzutun, damit wäre ich sehr vorsichtig, denn genau diese Leute sind es, die bei einem Katastrophenschutz der Bevölkerung zum Hinderniss werden und dann erst recht für Panik sorgen, da sie eben zu faul waren Vorzusorgen! Es gab beim Stromausfall in Berlin ja sogar Schlafschafe, die vor Lidl standen und Lebensmittel kaufen wollten! :D Wie sicher die Versorgung im Ernstfall tatsächlich ist, haben wir gerade erst in Berlin gesehen und ich will nicht wissen, wie das Bundesweit aussehen würde?! Aber wir wissen ja, der Strom kommt aus der Steckdose und Gas aus der Gasleitung! 8)

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber