Beiträge von Die Mama

    Gerade gestern wurde mir von einem gebürtigen Thüringer erzählt, dass die Thüringer Würstchen anders schmecken, wenn sie von einem Discounter kamen. Dabei stellte sich heraus, dass in den Original Thüringer Würstchen 16% Rindfleisch stecken, in den Billigprodukten diese 16% aber fehlen, die Produkte enthielten nur Schweinefleisch, daher war der Geschmack ein anderer, seiner Meinung nach ein schlechterer.

    Das halte ich so für ein Gerücht.
    Es gibt verschiedene Bratwürste aus verschiedenen Regionen, die sich nur so nennen dürfen, wenn sie in Nürnberg, Thüringen, usw. nach Originalrezept hergestellt werden. Die aus Nürnberg sind zu 100% aus Schweinefleisch und werden nur nach 1 Rezept hergestellt.

    In Fleischereiforen kursieren verschiedene Rezepte für die Thüringer Bratwurst aus verschiedenen Zeiten, verschiedenen Regionen, mit verschiedenen Würzmischungen und verschiedenen möglichen Fleischsorten bis hin zu einer geräucherten Variante.
    Danach wird sie hauptsächlich komplett aus Schwein hergestellt.
    Aufgrund der diversen vorhandenen Rezepte darf sie aber auch 15% Rind- oder Kalbfleisch enthalten.
    : https://forum.fleischbranche.de/forum/rezeptur…inger-bratwurst

    Auf Kochseiten zur Original Thüringer Bratwurst habe ich nur Rezepte mit Schweinefleisch gefunden.
    Aber es hat sich jemand die Mühe gemacht, die Frage nach der Wurst bei wiki genauer festzuhalten. ^^

    Vielleicht ist auch die Frage, ist es Thüringer Bratwurst: https://www.kochwiki.org/wiki/Thüringer_Bratwurst
    Oder ist es Thüringer Rostbratwurst, denn nur die enthält evtl. entsehntes Kalb- oder Rindfleisch für das Brät:
    : https://www.kochwiki.org/wiki/Thüringer_Rostbratwurst

    Wir sind hier eigentlich in einem Gesundheitsforum.
    Eine lebendiges Tier ist ein Lebewesen, das wie das Säugetier Mensch einen eigenen Charakter hat und eine ganze Bandbreite an Emotionen zeigen kann. In der Regel auch einige Fähigkeiten besitzt, über die der Mensch nicht verfügt.

    Eine Schwangerschaft ist erst einmal noch nicht mit einem lebendigen Wesen gleichzusetzen.
    Zur Frage, wann ein Mensch ein Mensch ist, gibt es generell zahlreiche Ansichten aus ganz unterschiedlichen Bereichen.

    Da mind. jede 6. Schwangerschaft bis zur 12. SSW aus biologischen Gründen von alleine mit einer frühen Fehlgeburt endet, da irgendwas bei der Entwicklung schief gelaufen ist, habe ich vor Beginn des 4. Monats grundsätzlich niemals erzählt, ich wäre schwanger.
    Denn bis zum Beginn des 4. Monats ist noch gar nicht sicher, ob man ein Kind bekommen wird. So habe ich das damals gelernt.
    Die Natur verhindert damit eine übermäßig hohe Anzahl Geburten von behinderten Kindern.
    Eine frühe Fehlgeburt ist grundsätzlich nicht lebensfähig, wird nie ein lebendiger Mensch, sondern ist im Entwicklungsstadium abgestorben.

    Späte Fehlgeburten nach der 12. SSW sind sehr viel seltener und unwahrscheinlicher.
    Betrifft bei uns noch ca. jede 360. Schwangerschaft.
    Das ist emotional sicher anders zu bewerten, wenn es bereits Bewegungen des Fötus gibt und ein/e Bindung/Bonding erfolgte.

    Aber selbst noch im Moment der Geburt, wenn wir definitiv von einem Menschen reden können, kommt es vereinzelt zur Totgeburt.

    Einige Userinnen haben schon das eine oder andere davon erlebt, da es Teil der Schwangerschaften ist.
    Dazu kommen noch etliche Probleme, die in der Schwangerschaft auftauchen können.

    Ganz generell kann man sagen, dass es in der Frühschwangerschaft zu sehr vielen Fehlgeburten kommt.
    Da es auch frühe Fehlgeburten gibt, die Frau gar nicht bemerkt, wird von ca. 20% frühen Fehlgeburten ausgegangen.
    Da die ganz frühen Fehlgeburten aber völlig unbemerkt verlaufen, könnten es auch mehr als 20% sein.

    Der Zeitraum, ab dem man von einer Frühgeburt spricht, die genügend entwickelt ist um mit intensiver medizinischer Hilfe zu überleben, aber noch nicht alleine überleben könnte, liegt bei der 24. SSW.
    Das ist auch der Zeitpunkt, ab dem eine frühe Geburt als Mensch definiert wird und Anspruch auf ein eigenes Grab auf dem Friedhof hat.

    Daher finde ich eine Abtreibung bis 24.SSW zu spät, auch wenn das Kind alleine noch nicht lebensfähig wäre, da man per Definition einen Menschen mit Anspruch auf ein eigenes Grab abgetrieben hat, der mit medizinischer Hilfe überleben könnte.
    In dem Alter strampelt der Fötus im Bauch auch schon längst, macht sich deutlich bemerkbar und ist klar zu fühlen. Geht meiner Ansicht nach gar nicht.

    Während ich einer Abtreibung in der Frühphase der Schwangerschaft, wenn der Körper sowieso in relativ hohem Maß die Schwangerschaft mit einer frühen Fehlgeburt beendet, vergleichsweise emotionslos gegenüber stehe.
    Denn diesen Zeitraum kann man als Hauptphase der biologischen Selektion bezeichnen.

    Ich kann dazu auch sagen, dass ich selbst bei der 2. Schwangerschaft eine frühe Fehlgeburt ohne Abgang hatte, bei der das Embryo abgestorben und schon ca. 1 Monat tot in meinem Körper war, als ich das im Krankenhaus habe untersuchen lassen, da ich das Gefühl hatte, da stimmt irgend etwas nicht.
    Vielleicht wollte ich es eigentlich nicht hergeben, da eine Fehlgeburt normalerweise mit einem Abgang verbunden ist.
    Da bin ich aber nicht die Einzige, denn man hat bei der Obduktion alter Frauen tatsächlich schon vereinzelt einen versteinerten Embryo oder Fötus im Körper gefunden.

    Die möglichen Folgen einer Schwangerschaft und Geburt sind einschl. der körperlichen Veränderungen und dem gerade bei der ersten Geburt häufig sehr heftigen Geburtserlebnis relativ zahlreich.
    Sie gehen von der Möglichkeit des Versterbens der Mutter in seltenen Fällen, bis zu einer Menge anderer Erkrankungen, deren Risiko dadurch wesentlich erhöht werden kann, wie Diabetes, Inkontinenz, Bluthochdruck und Thrombosen, sowie dadurch ausgelösten chronischen psychischen Problemen.

    Ich kenne einige unschöne Geschichten von Frauen bei ihrer ersten Geburt, auch wenn es Ausnahmen gibt.
    Daher wird das Geburtserlebnis zunehmend mit Kaiserschnitt oder PDA umgegangen,
    Wobei ein Kaiserschnitt auch wieder eigene Risiken hat und langfristige Krankheitsrisiken für Mutter und Kind erhöhen kann.
    Für das Kind gibt es ein höheres Risiko für Asthma, Allergien, Übergewicht, Typ-1-Diabetes und akute Leukämie.
    Ursache ist der fehlender Kontakt mit dem mütterlichen Geburtskanal, den Darmbakterien und der Antibiotikagabe während der OP, was das Mikrobiom und Immunsystem beeinträchtigt.
    Für die Mutter gibt es ein erhöhtes Risiko in Folgeschwangerschaften: Fehl- oder Totgeburt, Plazentaprobleme (z. B. Plazenta praevia), Uterusruptur. Sowie langfristig Narbenprobleme, Verwachsungen, Beckenbodenschwäche (trotz anfänglich geringerem Risiko für Inkontinenz).

    Mögliche Risiken einer PDA für die Mutter sind häufig Blutdruckabfall, Fieber, Kopfschmerzen, Taubheitsgefühle, Probleme beim Wasserlassen, gehemmte Pressreflexe.
    Selten können Infektionen, Nervenverletzungen oder bleibende Lähmungen auftreten.
    Da eine PDA die Geburt verlängert und die Frau ihr Gefühl verliert und der Pressreflex gehemmt wird, soll es dabei in bis 15% der Geburten zum Einsatz von Geburtshilfsmittel (Zange, Saugglocke) kommen, was sicher ein Horror für das Kind ist.

    Zudem ist selbstverständlich, dass es durch Schwangerschaft und Geburt zu einer unvermeidbaren Bindung/einem Bonding zwischen Mutter und Kind kommt. Doch dieses Bonding habe ich bei meiner frühen Fehlgeburt nicht empfunden.
    Es setzt verstärkt mit den ersten Bewegungen ein und ist direkt nach der Geburt besonders stark .
    Es ist also schon eine extreme Grausamkeit mit irgendwelchen unbewiesenen Pseudogründen, als wäre sie eine Gebärmaschine für andere, von einer Frau die kein Kind will, zu verlangen ein Kind auszutragen und zu gebären, das sie ihr Leben lang vermissen wird, weil sich niemand gegen die Natur wehren kann.
    Zumal Schwangerschaft und Geburt auch zahllose vielschichtige Folgen haben können, die eine Frau, die Kinder will, freiwillig auf sich nimmt.

    Aus den vorgenannten Gründen ist es meiner Ansicht nach absolut nachvollziehbar, dass sich Frauen, die kein Kind wollen, in der Regel für eine Abtreibung entscheiden. Wenn dabei nicht gepfuscht wurde, ist eine spätere erneute Schwangerschaft kein Problem.

    Ich kann gar nicht nachvollziehen, wieso man Wehrdienst verweigern kann, wenn es ihn noch gar nicht gibt.:/ Denn 2025 gab es ihn nicht.

    Seit 1. Januar 2026 gilt ein neues Wehrdienstgesetz, für das nur CDU/CSU und SPD bis auf 1 Nein gestimmt hatten, alle anderen hatten dagegen gestimmt.: https://www.bundestag.de/dokumente/text…rdienst-1128220
    das Folgendes vorsieht:

    • Freiwilliger Wehrdienst bleibt die Grundlage.
    • Alle 18-jährigen Männer erhalten einen Fragebogen zur Eignung – Beantwortung ist verpflichtend.
    • Frauen erhalten den Fragebogen ebenfalls, aber die Beantwortung ist freiwillig.
    • Ab Juli 2027 werden Männer ab Jahrgang 2008 verpflichtend gemustert (ärztliche und kognitive Untersuchung).
    • Eine Rückkehr zur allgemeinen Wehrpflicht ist mit Zustimmung des Bundestages möglich, wenn Freiwillige fehlen oder die Lage es erfordert.

    Männer, die vor 2008 geboren wurden, sind nicht automatisch von der neuen Wehrerfassung betroffen – sie müssen keinen Fragebogen ausfüllen und werden nicht zur Musterung eingeladen.
    Frühere Wehrdienstleistende (z. B. vor 2011) sind nicht erneut verpflichtet, gelten aber oft als Reservisten und können im Ernstfall einberufen werden.

    Die allgemeine Wehrpflicht ist nach wie vor im Grundgesetz Art. 12a GG verankert. Sie wurde im Jahr 2011 lediglich ausgesetzt. Danach sind alle Männer zwischen 18 und 45 Jahren wehrpflichtig. Im Verteidigungs- oder Spannungsfall gilt die Wehrpflicht sogar bis zum 60. Lebensjahr.
    : https://sinnundsegen.de/news/faq-zum-w…t-ab-2026-35331

    Das zeigt, was der sogenannte Spannungsfall ermöglicht, der schon diverse Male zitiert wurde.
    Ich kann mir nicht recht vorstellen, dass die Verweigerung früherer Wehrdienstleistender, von denen sie laut den Medien angeblich keine Unterlagen mehr haben, jetzt anerkannt würde. :/

    Ich denke, eine schwangere Frau sollte sich sehr gut überlegen, ob sie eine Abtreibung macht, denn das gibt immer ein sehr schlechtes Karma. Danach kommt es oft noch schlimmer.

    Vielleicht verstehe ich erst jetzt, was Nelli irgendwann mit Schuldkult gemeint hat.
    Der Mensch sucht sich selbst religiöse Vorschriften, mit denen er ständig ein Art Schuldkult in seinem Leben hochgehalten kann.

    Auch wenn es keinerlei Beweise für die Existenz von Karma gibt, und wir im Gegenteil gesehen haben, dass all die entsetzliche Gräuel und Perversitäten, die unter den Nazis geschehen sind, an denen sich ein Großteil der Menschen als Soldaten, Denunzianten, Politiker, usw. beteiligt hatten, und die von fast allen Ländern unterstützt wurden damit sie überhaupt möglich wurden, anschließend nicht etwas zu Leid, Tod und Pech der Beteiligten führten, die hier weiterlebten, regierten, Firmen leiteten, usw., oder zum Untergang des Landes, sondern nur zu höherem Wohlstand.
    Sicher ist die Karmatheorie interessant. Nur fehlen meiner Ansicht nach jegliche Beweise.

    Die Welt, in der wir heute leben, kann man nicht mit der Welt vergleichen, als unsere Eltern und Urgroßeltern lebten.
    Denn es gab weder Pille, noch war Abtreibung erlaubt, da sie mit Zuchthaus/Gefängnis belegt war. Aber der Mensch hat trotzdem einen starken Sexualtrieb.
    Es soll auch sogenannte Engelmacher/-innen gegeben haben, die den Ruf hatten unsachgemäße Abtreibungen auszuführen, an denen ein Teil Frauen gestorben sein sollen.

    In UK hat man früher schwangeren ledigen Frauen in kirchlichen Einrichtungen einfach die Kinder weggenommen und an kinderlose Reiche vermittelt.
    Die Kirche, insbesondere die katholische Kirche, spielte auch in Ländern wie Irland, der Schweiz oder Frankreich eine zentrale Rolle bei der Trennung von Müttern und Kindern – aber nicht in ganz Europa einheitlich. Die Praxis war am stärksten dort, wo Kirche und Staat eng verbunden waren und moralische Normen durchgesetzt wurden. In anderen Ländern wie D gab es die entsprechende Stigmatisierung.
    Eine Frau, die unehelich ein Kind bekam, wurde geächtet und ihr Kind war wahlweise ein Bastard, Bankert oder ein Hurenkind.

    Im Prinzip waren schwangere Frauen damals, auch noch unsere Mütter, gezwungen zu heiraten, um der Gesellschaft zu entsprechen. Sie unterlagen entsprechend der früheren Gesetze dann fast vollständig ihrem Ehemann.
    Die Kinder der Großeltern wurden noch oft sehr früh Arbeitskräfte.
    Das ganze Weltbild war noch streng christlich. Das war wichtig für die Kontrolle der Masse.
    Dazu gibt es auch die Geheimvereinbarung von 1822.
    Ich sehe da keinen Mut. Nur herrschende Bedingungen, denen sich die Menschen weitgehend unterworfen haben/unterwerfen mussten, die in dieser Welt aufgewachsen sind.

    Wie sieht es denn heute aus?
    Die Kirche hat ihren Einfluss zum größten Teil verloren, aber das Weltbild ist undefiniert christlich geprägt, da die Kirche bei der Glaubenseinführung bewusst heidnische Feste mit dieser Religion vermischt hat. Aber die Kirche beeinflusst die direkte Lebensweise der meisten heutigen Menschen nicht mehr wirklich.

    Es gibt Menschen, denen ist schon früh klar, dass sie auf keinen Fall Kinder wollen. Manche werden zufällig schwanger. Manche bewusst.
    Es gibt andere, die es so lange verschieben, bis es zu spät ist oder bei denen es sich nicht ergibt, Menschen, die unfruchtbar sind, von denen einige teils viele medizinische Maßnahmen versuchen bis sie aufgeben oder die fremde Kinder adoptieren.

    Es ergibt sich generell, ob man gemeinsam mit einem Partner Kinder haben will. Aber den Partner muss man erst einmal finden.
    Die Entscheidung für Kinder hängt, sofern es eine bewusste Schwangerschaft ist, auch davon ab, ob man in einer Welt lebt, in die man Kinder setzen will.
    Mit Mut hatte das für mich nichts tun, sondern mit der Bereitschaft, sein Leben entsprechend zu ändern, dem richtigen Partner, unserer gemeinsamen Entscheidung, und meiner damaligen Welt, Persönlichkeit und Weltsicht.

    Es ist zudem ein bekanntes Thema, das Kinder zu haben nicht bedeutet, dass man Kopien von sich selbst erzeugt, die die gleiche Weltsicht und Einstellung haben. Auch wenn es vorkommen soll, ist häufig das genaue Gegenteil der Fall.

    Meine Weltsicht hat sich schon vor Jahrzehnten völlig geändert, als ich zu dem Schluss kam, ich wohne in der Hölle bei den Teufeln. Denn die Westmächte, früher die Europäer, erschaffen diese fürchterlich grausame Welt für viele Millionen Menschen und Länder mit ihrem imperialistischen Agieren, Hegemonieanspruch und Anspruch auf Ausbeutung der Werte anderer Länder.

    Es wäre meiner Ansicht nach kein Schaden für diese Welt, wenn die Westmächte mit ihren Eliten und ihrer Raubmentalität, die uns gerade wieder in Bestform vorgeführt wird, samt ihrer größtenteils völlig ignoranten und leicht zu blendenden Bevölkerung, einfach ausstirbt. 8)
    Und deshalb, weil die Völker der Westmächte das alles mitfinanzieren, denen auch wenn sie es nicht bemerken, schon lange das Blut von den Händen tropft, würde ich dieser Welt, die ich zutiefst ablehne, heute kein Kind mehr schenken wollen.

    Zudem gibt es mehr als genug Menschen auf diesem Planeten.

    Wenn man bedenkt, wie die Gesellschaft und die Kirchen noch zur Zeit meiner Eltern drauf waren, hat man einen sehr guten Eindruck vom Christentum und seinen früheren Zwängen.

    Abtreibung ist keinesfalls ein neues Thema, das etwas dem Threadthema hier zu tun hätte.
    Hier war es früher auch nicht besser als in strengen muslimischen Ländern. Im Gegenteil.

    Erst 1851 hob das Preußische Strafgesetzbuch die Todesstrafe für Schwangerschaftsabbruch auf und sah eine Zuchthausstrafe von fünf bis zwanzig Jahren vor.

    1871 wurde der Schwangerschaftsabbruch als § 218 als abgemilderter Straftatbestand im Preußischen Strafgesetzbuch des Deutschen Reiches aufgenommen. Dies sah Zuchthausstrafen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren vor.

    Der § 218 StGB ist bis heute gültig und Gegenstand gesellschaftlicher und politischer Diskussionen.
    Zentral ist dabei die Frage, nach dem „Lebensschutz des Ungeborenen und der daraus abgeleiteten Nachrangigkeit der Selbstbestimmung der Frau“.2)
    In diesem Zusammenhang begann auch die Debatte über medizinische, soziale oder kriminologische Indikationen, um Schwangerschaftsabbruch straffrei zu erklären. Strafrechtliche Verfolgung traf und trifft Frauen ebenso wie hilfswillige Ärzt/innen.

    1913 kam es in Deutschland zur ersten „Gebärstreikdebatte“, initiiert u.a. durch die im Bund für Mutterschutz und Sexualreform engagierte Frauenbewegung.3) In der Folge kam es zum Ausbau eines Netzes von Sexualberatungsstellen. Frauen wurden über Empfängnisverhütung und Strafrecht aufgeklärt und mitunter an Ärzt/innen vermittelt.4)

    In der Weimarer Republik entwickelte sich die Protestbewegung gegen den § 218 weiter.
    Ab 1926 galt anstelle der Zuchthausstrafe eine Gefängnisstrafe von mindestens einem Jahr und einem Tag, wobei der Schwangerschaftsabbruch außer bei medizinischer Indikation weiterhin kriminalisiert wurde. An der Situation der Frauen änderte das wenig, denn der Schwangerschaftsabbruch blieb strafbar und es gab kaum Ärzt/innen, die diesen durchführten.

    Im Nationalsozialismus kam es zu einer extremen und nicht vergleichbaren Entwicklung in der Geschichte des Verbotes des Schwangerschaftsabbruchs. Wieder eingeführt wurden im Jahr 1933:
    das strikte Verbot des Schwangerschaftsabbruchs und das Verbot von Reklame für Mittel, die zum Schwangerschaftsabbruch führen | § 219.

    1935 wurde das Gesetz zur rassenhygienisch begründeten Zwangsabtreibung und -sterilisation verabschiedet.

    Ab 1937 wurden Hebammen zum Denunziantentum verpflichtet und mussten jede Fehlgeburt notieren.

    Ab 1943 drohte die Todesstrafe bei Schwangerschaftsabbruch mit „fortgesetzter Beeinträchtigung“ für Ärzte, Hebammen, Kurpfuscher.5)

    Nach Beendigung des Nationalsozialismus etablierten sich in der Bundesrepublik konservative sexual- und familienpolitische Vorstellungen und bevölkerungspolitische Ziele. So wurde der § 218 StGB fast unverändert übernommen, lediglich die 1943 wieder eingeführte Todesstrafe wurde 1953 gestrichen und es kam zur Novellierung hinsichtlich medizinischer Indikationen.
    Der „Abtreibungstourismus“ führte zahlreiche Frauen der BRD bis zur Reform des Paragrafen nach Holland und England, Frauen aus der DDR vor allem nach Polen – oder in die Illegalität.

    Im gesellschaftspolitischen Klima der 1968er wurde auch die Frauenbewegung stärker. 1971 forderte sie in der BRD das Recht auf Selbstbestimmung. Die im gleichen Jahr durchgeführte bundesweite Kampagne „Ich habe abgetrieben“ strebte völlige Freigabe des Schwangerschaftsabbruchs an.

    1972 führte die DDR mit Verweis auf die Gesetzgebung in den sozialistischen Nachbarländern das Recht für Frauen ein, bis zur zwölften Schwangerschaftswoche die Schwangerschaft durch einen ärztlichen Eingriff unterbrechen zu lassen, ohne einen förmlichen Antrag stellen zu müssen oder die Motive offen zu legen (§ 153–155 StGB der DDR).

    Unter dem Eindruck der Entwicklungen in der DDR, in England, Schweden und der Niederlande konnte 1976 in der BRD die „Fristenlösung“ durchgesetzt werden: ein Schwangerschaftsabbruch bis zur zwölften Woche, der nur straffrei war bei bestimmten Indikationen.

    Mit der Wiedervereinigung 1990 ging die in der DDR praktizierte fortschrittliche Regelung verloren.
    : https://www.hexenprozesse-leipzig.de/?p=554

    Das ist ein Thema für diesen Thread: https://deutsch.news-pravda.com/world/2026/01/15/579170.html

    Ich halte Religion für ein Übel, mit dem man versucht Menschen zu kontrollieren.
    Religionen haben nichts mit dem Thread-Thema zu tun. Ich bin überzeugter Atheist.

    Wenn man etwas zum Islam wissen will, wäre das hier ein Anfang: https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/a/abtreibung-im-islam
    Auch wenn Indien sowohl Abtreibungen bis 20.SSW anbietet, als auch auf Wunsch Spiralen setzt und in China z.B. das gleiche Gesetz gilt wie in Holland. Aber auch in Asien gibt es Unterschiede.

    Aber es fängt meiner Ansicht nach schon damit an, dass es im Islam sehr unterschiedliche Gruppen gibt.
    Moslem ist nicht gleich Moslem.

    Im Islam gibt es zwei Hauptgruppen:
    Sunniten (ca. 85–90 % der Muslime) – anerkennen die ersten vier Kalifen als rechtmäßige Nachfolger des Propheten Mohammed.
    Schiiten (ca. 10–15 %) – betrachten Ali, den Schwiegersohn Mohammeds, als ersten rechtmäßigen Nachfolger.

    Weitere Gruppen und Richtungen:
    Aleviten: Eigenständige religiöse Richtung, besonders in der Türkei; betonen Toleranz und Humanität.
    Wahhabiten: Strömung innerhalb des Sunnentums, vorherrschend in Saudi-Arabien; betont strenge Auslegung des Korans.
    Sufismus: Mystische Strömung mit esoterischen Praktiken.
    Drusen, Baha’i, Alawiten: Eigenständige, teils vom Schiitentum beeinflusste Glaubensgemeinschaften.

    Alle Gruppen teilen die fünf Säulen des Islam, als zentrale Pflichten für jeden Muslim:
    Schahada – Glaubensbekenntnis:
    „Es gibt keinen Gott außer Allah, und Muhammad ist sein Gesandter.“
    Salat – Fünfmal tägliches Gebet:
    Morgens, mittags, nachmittags, abends und nachts, in Richtung Mekka.
    Zakat – Pflichtabgabe:
    Jährliche Spende von 2,5 % des Vermögens an Bedürftige.
    Saum – Fasten im Ramadan:
    Enthaltsamkeit von Essen, Trinken und Geschlechtsverkehr von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang.
    Hadsch – Pilgerfahrt nach Mekka:
    Pflicht für alle körperlich und finanziell fähigen Muslime, einmal im Leben.

    unterscheiden sich aber in Theologie, Rechtsauslegung und religiöser Praxis.
    Viel Vergnügen.:)

    Noch schlimmer wird es, wenn man sieht, dass der Islam vor der Kolonisierung und dem bewussten Hervorrufen von Hass zwischen den von den Westmächten besetzten Völkern (weil man Länder, die untereinander zerstritten sind, viel besser kontrollieren kann), viel gemäßigter war.

    Es gibt viele Muslime und sehr viele Unterschiede. Nicht nur zwischen den Gruppen im Islam, sondern auch zwischen denen, die hier leben, da es wie bei den Christen auch große Unterschiede zwischen dem Befolgen oder Nichtbefolgen des Glaubens gibt. Bei uns sind diese Unterschiede noch sehr viel größer, als in einem Land alleine.

    Auch die Türkei ist überwiegend muslimisch.
    Abtreibung ist in der Türkei bis zur 10. Schwangerschaftswoche legal, auch auf Wunsch und unabhängig vom Familienstand. Danach ist sie nur bei medizinischen Gründen erlaubt.
    Minderjährige und verheiratete Frauen benötigen aber zusätzlich die Zustimmung der Eltern oder des Ehepartners.
    So wie das früher auch bei uns war. Da durfte Frau alleine gar nichts.

    In Saudi-Arabien ist eine Abtreibung grundsätzlich verboten, aber unter strengen Bedingungen erlaubt:
    Erlaubt ist sie, um das Leben der Mutter zu retten oder bei schweren gesundheitlichen Risiken für Mutter oder Kind.
    Bei schweren Fehlbildungen des Fötus kann bis zur 19. Schwangerschaftswoche abgetrieben werden, wenn ein Ärztekomitee dies bestätigt.
    Vergewaltigung wird in offiziellen Quellen selten als Indikation genannt, wird aber in der Praxis diskutiert.
    Die Zustimmung des Ehemanns oder Vormunds kann erforderlich sein. Außerhalb dieser Fälle ist Abtreibung strafbar.

    Wenn ich aber auf arabisch suche, bekomme ich eine ganz andere Antwort, als vorher.
    Erste Phase: Bevor dem Fötus die Seele eingehaucht wird (120 Tage zuvor)

    Zum jetzigen Zeitpunkt sehen die meisten Wissenschaftler einen Schwangerschaftsabbruch als zulässig an, wenn der vergewaltigten Frau erheblicher psychischer oder sozialer Schaden droht, insbesondere in konservativen Gesellschaften, in denen ihr Verbannung oder Übergriffe drohen.

    • Es basiert auf der Tatsache, dass dem Fötus noch keine Seele eingehaucht wurde , was die Grundlage des prophetischen Hadith ist: „Die Schöpfung eines jeden von euch wird vierzig Tage lang im Mutterleib als Samenzelle gesammelt…“.
    • Einige Wissenschaftler erlauben einen Schwangerschaftsabbruch schon vor dem 40. Tag , während andere ihn bis zum 120. Tag gestatten , wenn ein zwingender Grund vorliegt.
    • Der Rat der höchsten Gelehrten in Saudi-Arabien hat eine Fatwa erlassen, die einen Schwangerschaftsabbruch im ersten Stadium (40 Tage) erlaubt, wenn dadurch Schaden verhindert wird.

    Nach 120 Tagen der Schwangerschaft wird dem Fötus die Seele eingehaucht , und er gilt gemäß dem Konsens der islamischen Rechtswissenschaft als menschliche Seele.

    • In diesem Fall ist ein Schwangerschaftsabbruch absolut verboten , selbst wenn die Schwangerschaft aus einer Vergewaltigung resultierte.
    • Der Grund: Die Tötung eines unschuldigen Menschen ist eine der größten Sünden und kann nicht mit psychischem oder sozialem Schaden verglichen werden.
    • Wie ein Gelehrter sagte: „ Dies ist eine Seele, die keine Sünde hat, die getötet werden müsste .“

    Selbst nachdem die Seele in den Körper eingehaucht wurde, gibt es eine Ausnahme:

    • Wenn das Überleben des Fötus eine reale Bedrohung für das Leben der Mutter darstellt, sei es physisch oder psychisch , sodass ihr Tod befürchtet wird.
    • In diesem Fall erlauben einige Gelehrte (wie Scheich Al-Qaradawi betonte) die Abtreibung des Fötus, um die Mutter zu retten , da „die Wurzel nicht um des Zweiges willen geopfert werden kann“.
    • Die Notwendigkeit muss medizinisch und psychologisch nachgewiesen werden und unter Aufsicht von Spezialisten erfolgen.

    Die arabischen Quellen gehen zurück bis 2001, sind aber sicher älter.
    : https://islamqa-info.translate.goog/ar/answers/133…uto&_x_tr_tl=de
    Oder: https:/ / journals.ku.edu.kw/jsis/index.php/jsis/article/view/1329

    Afrika ist zu einem erheblichen Teil muslimisch, besonders in Nord- und Westafrika.
    Nordafrika ist nahezu vollständig muslimisch (z. B. Ägypten, Algerien, Tunesien, Libyen, Marokko).
    In Westafrika haben Länder wie Nigeria, Mali, Niger, Senegal und Sudan eine muslimische Mehrheit.
    Ostafrika hat ebenfalls bedeutende muslimische Bevölkerungsanteile, z. B. in Somalia, Dschibuti und Teilen von Kenia und Tansania.
    Insgesamt leben über 500 Millionen Muslime in Afrika, was etwa 40 % der afrikanischen Bevölkerung entspricht.

    In Afrika sind die Abtreibungsgesetze sehr unterschiedlich.
    Auf die Schnelle:

    • Legal ohne Einschränkung (bis zu einer bestimmten Woche):
      Südafrika, Tunesien, Mosambik, Kap Verde, Benin, Guinea-Bissau. In Südafrika ist Abtreibung bis zur 12. Woche erlaubt, in Benin bis zur 12. Woche ohne Angabe von Gründen.
    • Erlaubt zur Rettung von Leben oder Gesundheit:
      Länder wie Kenia, Algerien, Botswana, Ghana, Namibia erlauben Abtreibung, um körperliche oder psychische Gesundheit zu schützen.
    • Nur zur Rettung des Lebens der Mutter:
      In Nigeria, Somalia, Sudan, Marokko, Ägypten ist Abtreibung nur erlaubt, wenn das Leben der Frau in Gefahr ist.
    • Fast vollständiges Verbot:
      In Madagaskar, Senegal, Mauretanien, Kongo-Brazzaville ist Abtreibung stark kriminalisiert, oft mit hohen Strafen.

    Trotz Verboten in manchen Ländern sind Abtreibungen in diesen Ländern weit verbreitet.
    In Marokko alleine z.B. sollen jährlich geschätzte 200.000 bis 300.000 illegale Abtreibungen durchgeführt werden, auch wenn Frauen und Ärzte dabei Gefängnisstrafen (bis zu 2 Jahre) und Geldstrafen riskieren.

    Ich weiß jedenfalls, es gibt etliche Länder mit Ärzten, die darauf spezialisiert sind, die Jungfräulichkeit der Frau wiederherzustellen.
    Daher ging ich immer davon aus, dass es in diesen Ländern auch Ärzte gibt, die inoffiziell abtreiben. Denn wo kein Richter, da kein Kläger.
    Zumal von Koran-Gelehrten der Zeitpunkt des Einhauchens der Seele auf 120 Tage nach der Zeugung des Kindes festgelegt wurde, dürften Muslime wenig Skrupel haben.

    Bei den gläubigen Katholiken ist es mindestens genau so streng, wenn nicht sogar strenger.
    Für viele Christinnen und Christen beginnt das Leben schon bei der Zeugung mit der Verschmelzung von Ei und Samenzelle.
    Nach ihrem Glauben zieht in diesem Moment auch bereits die Seele in das neue Leben ein.
    Das heißt für sie, dass Gott zu diesem Leben „Ja“ gesagt hat.
    Deshalb hat aus Sicht der Kirchen schon die befruchtete Eizelle das Recht auf Leben und auf seinen Schutz.
    Dennoch gehen die Kirchen unterschiedlich mit dem Thema Abtreibung um.

    Für Katholikinnen und Katholiken begann das Leben noch nicht immer so früh.
    Viele von ihnen teilten bis vor rund 150 Jahren den Glauben der Jüdinnen und Juden.
    Danach zieht die Seele erst am 42. Schwangerschaftstag in das ungeborene Kind ein. Bis dahin stellte die katholische Kirche sein Leben nicht unter besonderen Schutz.
    Heute ist die römisch-katholische Kirche dagegen ein besonders strenger Abtreibungsgegner.
    : https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/a/abtr…-im-christentum

    Wenn man als Christ das Töten eines Tieres mit einer Abtreibung vergleicht, dann ist das offenbar Folge des christlichen Glaubens.
    Aber man bemerkt nicht, dass diese Abtreibung keinen Anspruch auf einen Friedhofsplatz hätte.

    Ich frage mich, warum eine Frau mit dem Islam argumentiert, und nicht auf die Fakten eingeht, sondern als einzige Begründung gegen Abtreibung eine Religion anführt, die nicht einmal unsere ist. Obwohl hier Religion wahrscheinlich das zentrale Thema ist.

    Warum will man nicht erkennen, dass alleine das frühere Verbot bei uns und die Strafbarkeit der Abtreibung bis heute eine Form der massiven Kontrolle über die Frau und ihren Mutterleib darstellt. Der Staat erhebt einen Anspruch auf dieses Leben.
    Früher hatte das auch seinen Sinn.
    Denn früher haben Frauen dem Staat Soldaten geboren, über die der Staat nach Belieben verfügen konnte und es war vollkommen normal, wenn die Kinder im Kampf für das Land irgendwo getötet wurden.
    Das Leben war dann nichts mehr wert, wenn der Staat es für seine Zwecke brauchte.
    Etwas ähnliches passiert ja auch gerade wieder.

    Von einer Frau, die ungewollt schwanger wurde, dann auch noch zu verlangen, dass sie das Kind bekommt, um es zur Adoption freizugeben, anstatt es abzutreiben, ist meiner Ansicht nach eigentlich eine komplette Unverschämtheit und der Gipfel des Hohns.
    Nach dem Motto- Du sollst deinen Körper für andere durch Schwangerschaft und Geburt schädigen und auf ewig einen Stachel im Herzen tragen, denn Leben ist wichtig.
    Während genau die gleiche Staaten der Westmächte für hunderte Millionen Tote durch Kriege, von ihnen geschaffene Unruhen und Sanktionen verantwortlich sind. Ich halte diese Doppelmoral für absolut pervers.

    Bei der Frage der Abtreibung spielt es für mich keine Rolle, dass ich damals für mich gegen Abtreibung war und diverse Kinder geboren habe.
    Denn meine Kinder waren meine bewusste Entscheidung. Auch wenn keine Schwangerschaft und Geburt ohne körperliche Folgen vonstatten geht. Die Esoterik sagt zudem, jede Geburt gibt Löcher in der Aura.
    Deshalb habe ich Frauen trotzdem noch nie das Recht auf Abtreibung abgesprochen und werde es trotzdem einfordern, da ich es für selbstverständlich halte. Mein Körper, meine Entscheidung.

    Meine Entscheidung war damals pro-Kinder. Aber wenn ich heute jung wäre, und die Welt mit meinen heutigen Augen sehen würde, würde ich auf keinen Fall Kinder in diese Welt setzen wollen.

    Ausgewertet wurden die Daten von mehr als 600.000 Kindern und Jugendlichen im Alter von fünf bis 15 Jahren, die entweder ungeimpft waren oder ein bzw. zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs BNT162b2 von Pfizer erhalten hatten.
    Die Forscher untersuchten sowohl den Nutzen der Impfung gegen Covid-19 als auch mögliche Nebenwirkungen – darunter ausdrücklich Myokarditis und Perikarditis.

    Das Ergebnis fällt ernüchternd aus: Alle dokumentierten Fälle von Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung traten ausschließlich in den geimpften Gruppen auf. Bei Jugendlichen wurden nach der ersten und zweiten Impfung bis zu 27 Fälle pro einer Million Impfungen registriert.
    In den ungeimpften Vergleichsgruppen hingegen: null Fälle.
    : https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12…/ede-37-141.pdf

    Ich finde, der Titel verfälscht die Realität. Wenn man in dieser Studie nur ungeimpfte Kinder mit Kindern vergleicht, die mit Pfizer gespritzt wurden, ist das logischerweise so.

    Aber nach meiner Erinnerung wurde Moderna wegen der hohen Wahrscheinlichkeit von ausgelösten Herzschäden bei jungen Menschen in einigen Ländern früh nicht mehr verabreicht.

    Zudem stand dieses Risiko neben dem allgemeinen Risiko relativ früh auf jeder zu unterschreibenden Einverständniserklärung und es gab dazu auch einen Rote-Hand-Brief.
    : https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user…21/20210719.pdf

    Soweit ich das an den Meldungen sehe, gab es bei all den 4 Spritzen, die zuerst verabreicht wurden, auch mögliche Herzschäden.
    Wie viele insgesamt kann man eh nicht sagen, wenn Ärzte das nicht entsprechend melden.
    Zudem wurde Pfizer/BioNtech im Westen wohl am Häufigsten gespritzt.
    Ziemlich häufig wurde aber auch mit den Spritzen verschiedener Hersteller kreuz und quer gespritzt.

    Schau Dir Mal in der Studie den Zeitraum an: (adolescents in August 2021 and children in January 2022).
    Aber schlimmer noch, es gab früh viele Studien und viel Kritik und schon am 8.02.22 hatte Manfred geschrieben:

    Impfen oder nicht impfen – das ist die Frage

    Autor Vera Lengsfeld Veröffentlicht am 8. Februar 2022

    Inzwischen gibt es mehr als 1000 Studien, die Impfschäden belegen. In den Haltungs-Medien wird das weitgehend ignoriert.

    : https://vera-lengsfeld.de/2022/02/08/imp…-ist-die-frage/

    Es war zu erwarten, dass es 3 Jahre später mehr Studien gibt.
    Aber eigentlich war es nicht das Problem, dass kritische Studien fehlten, denn es wurden Berge an Studien veröffentlicht, und wer weiß wie viele zurückgehalten und die Veröffentlichung verweigert, und es gab auf vielen Seiten viele Warnungen zu den verschiedenen Folgen.
    Auch die bei der EMA gemeldeten Schäden wurden auf verschiedenen Seiten, wie der von Kennedy, aletho-news und einigen anderen Seiten regelmäßig veröffentlicht.
    Das war der Grund, warum ich selbst in 6/21 eine eigene Auswertung machte.

    Man hatte damals aber sogar bestimmte Suchen nach Nebenwirkungen auf den üblichen Browsern gesperrt. In UK konnte man z.B. in deutschen Foren Impfgeschädigter lesen, die hier gesperrt waren.
    Und das Meiste, was bekannt wurde, wurde einfach ignoriert, minimiert oder abgestritten.
    Sehe aber auch nicht, dass das heute bei uns ganz entscheidend anders geworden ist.<X

    Selbst als die Anweisungen der Politik ans RKI bekannt wurden, gab es irgendwie kaum noch Reaktionen vom Volk.:/

    Günter, erstens sehe ich nicht, dass uns in D bisher das Gas ausgegangen ist.
    Zudem ist es in vielen Wohnungen gar nicht möglich solche Öfen aufzustellen, da ein Kaminanschluss und die Abnahme vor Inbetriebnahme nötig sind. Auch die Gesetze sprechen gegen den Betrieb von alten Öfen.
    : https://www.haus.de/modernisieren/kaminofen-verbot-37070
    Auch für den Betrieb eines Kamins gibt es gemäß Gesetz sehr strenge Vorgaben.

    Zweitens hat die Mehrheit der deutschen Bürger doch so gewählt. Sie haben Politiker gewählt, die bereit waren, so zu entscheiden.
    Und als die Mehrheit der deutschen Bürger dann anders hätte wählen können, hat sie trotzdem mit überwältigender Mehrheit wieder genau so, bzw. sogar noch schlimmer gewählt, obwohl im Wesentlichen vollkommen absehbar war, was das bedeutet.

    Natürlich wissen die Politiker ganz genau, was sie tun. Möglicherweise haben einige Frau Baerbock und ihre Aussage, dass der Wille des Volkes nicht interessiert, nicht ernst genommen oder vergessen oder den entsprechenden Passus im Grundgesetz übersehen. Obwohl man an der aktuellen Position von Frau Baerbock doch ganz genau sehen könnte, dass das vollkommen korrekt war und sie nur sagte, was aktuell in unserer Politik Sache ist.

    So, wie wir nur bedingt, also als stärkste Macht der (vor allem von US-Neocon-geführten) EU und -geführten Nato in Europa in die Entscheidungen anderer Länder involviert sind.

    Die Biden-Agenda der Neocons innerhalb der USA war eine ganz andere Agenda als die von Trump, wie wir sehen können.
    Die Transatlantiker der EU sind meines Wissens ebenfalls Neocons. Deshalb wird in der EU im Wesentlichen die Biden-Agenda weiter fortgeführt.
    Wenn man die C-Spritzen und die Plandemie nur als Beginn und die in der EU weitgehend fortgeführte Agenda von Biden sieht, frage ich mich, wieso man überhaupt noch denkt, dass es der EU-Politik um das ginge, was für das Volk gut ist. :/

    Da hat man doch eher das Gefühl, das Ziel wurde vom WEF definiert: „Im Jahr 2030 werden Sie nichts besitzen und glücklich sein.“

    Zudem ist die Route, über die Ungarn hauptsächlich versorgt wird, meines Wissens die TurkStream-Pipeline, die nicht über die Ukraine oder Polen kontrolliert und blockiert werden kann und auch nicht nach D führt. Sie verläuft von Russland durch das Schwarze Meer in die Türkei und weiter über Bulgarien, Serbien, Ungarn und die Slowakei. Hat zu uns also gar keine Verbindung.

    Kann man diese Zahlen ernst nehmen, wenn man bedenkt, dass ich erst neulich eine deutsche Studie gepostet hatte, die von 600.000 bis 1,4 Mio. Betroffenen ausgeht.
    Veröffentlicht wurde sie in 1/25 von der Deutschen Zeitschrift für Akupunktur.
    Glaube, der Schwerpunkt liegt auf Immunadsorptionsapherese. Aber immerhin.
    Diagnostik und Therapie bei Post-COVID-19 und Post-Vaccination-Syndrom
    Ein Erfahrungsbericht aus dem Krankenhaus Havelhöhe Berlin
    Tod nach Corona-Impfung / Impfschäden▪

    Zudem hatte erst neulich ein Vertreter einer deutschen Gruppe Impfgeschädigter von 800.000 deutschen Betroffenen gesprochen.

    Da der Staat die Verantwortung von Impfschäden von der Pharmaindustrie übernommen hat wehrt er sich nun mit allen MItteln dafür gerade zu stehen. Leugnen, abstreiten , nicht anerkennen und jegliche Verantwortung ablehnen.

    Das ist schon seit Jahrzehnten so, wie ich schon mehrfach geschrieben hatte. Früher habe ich manchmal die Berichte in den Bundeländern gelesen, die sie im Bereich Kriegsgeschädigte versteckt hatten. Da wurde abgewiesen was geht und grundsätzlich immer ein Anwalt eingeschaltet, der die Forderung so weit als möglich reduziert hat. Diese Berichte sind aus dem Netz, bzw. habe ich sie nicht mehr gefunden.

    Es geht hier nicht um gut oder böse, und auch nicht darum Frauen zum Austragen zu zwingen, wenn sie schwanger sind.
    Es geht alleine darum, dass eine Frau prinzipiell das Recht hat, die Entscheidung über ihren Körper und ob sie ein Kind austragen will, selbst zu treffen.
    Mit eurer Einstellung könnte der Staat auch jeden zur Chemo oder zum Impfen zwingen, weil die Entscheidung über seinen Körper außer Kraft gesetzt wurde, da der Staat der Ansicht ist, das rettet Leben.
    Ist in meinen Augen genau das Gleiche.

    Ich weiß, als Abtreibung in meiner Jugend hier noch verboten war, sind viele Frauen nach Holland zur Abtreibung gefahren und ihr Freund hat die Kosten übernommen.
    So ist es möglicherweise immer noch für einige Frauen, denn nur in D und Ö muss eine Frau in Westeuropa den Abbruch selbst bezahlen, wenn er nicht medizinisch oder durch eine Straftat begründet ist. In D wird er ansonsten nur übernommen, wenn die Frau es sich finanziell nicht leisten kann.

    In ganz Westdeutschland ist D bis heute das einzige Land, in dem ein Abbruch immer noch rechtswidrig ist.
    Es gibt Länder mit Beratungspflicht, wie auch D, und welche ohne. Länder mit Abtreibung bis zur 12., 14. SSW und auch bis zur 24. SSW.
    Nur in Osteuropa und dem Baltikum sieht es anders aus.

    Es ist also eigentlich völlig egal, was hier gilt, denn nach Holland sind die Meisten wie schon vor 60 Jahren schnell gefahren.
    Da gibt es keinerlei Zwänge und eine anonyme Abtreibung sogar bis 24. KW mit Privatzahlung ist kein Problem.
    Man braucht dazu auch keine Auslandskrankenversicherung wie z.B. in Frankreich.
    Daher brauchen wir eigentlich gar nicht darüber zu diskutieren.
    Aber es ist ein Armutszeugnis für Deutschland. Der § 218, der Abtreibung rechtswidrig macht, sollte endlich weg.
    Denn auch wenn in Ö teils ähnliche Bedingungen gelten, ist es dort straffrei.

    Uk starten eine neue Impfkampagne. Die Phamalobby hat das Gesundheitswesen von England voll im Griff.

    England wird künftig Kinder direkt bei ihnen zu Hause impfen. Spezielle „Kinderimpfer“ – keine Ärzte – sollen von Haus zu Haus gehen, um die Impfraten zu steigern.

    Das ist in UK nicht neu, denn genau so hatten sie das mit den Alten auch mit Astrazeneca gemacht. Hausbesuche zum Spritzen.
    Ich hatte gelesen, dass das Impfteam bei etlichen älteren Briten vor verschlossener Haustür stand und nicht empfangen wurde.

    Es gibt auch noch andere Erklärungen für das, was passiert ist.

    Ich werde wohl immer der Ansicht bleiben, wie auch einige andere sagen, dass mutmaßlich die US-Militärlabore das Rezept der Genspritzen entwickelt haben.
    Ich denke, dass sie das dann leicht abgewandelt den Impfstoffherstellern Moderna und BioNtech mit der Auflage der Herstellung über Pfizer zur Verfügung stellten, da beide BioNtech und Moderna unabhängig voneinander sagten dass ihnen das Rezept dafür praktisch blitzartig :/eingefallen ist und sich sehr stark ähnelt, und dass das Militär die Hersteller von Impfstoffen in den USA nur pro forma mit der Herstellung beauftragt hat. Diese Bestellungen des US-Militärs hatte ich irgendwann hier verlinkt.
    Also, dass das alles eine geplante militärische Aktion im Rahmen des Great Reset war, die für das Volk nur den Anschein einer normalen Impfaktion haben sollte und dass die ganzen üblichen Sicherheitsvorgaben auch für militärische Notfall-Aktionen nicht gelten.

    Mit J&J und AZ könnte es ähnlich sein. Denn es gab auch Nachrichten wie Das US-Gesundheitsministerium (HHS) und das US-Verteidigungsministerium (DOD) arbeiten mit Johnson & Johnson zusammen...................................
    Die Biomedical Advanced Research and Development Authority ( BARDA ), eine Einrichtung des US-Gesundheitsministeriums (HHS), hat in Zusammenarbeit mit dem Joint Program Executive Office for Chemical, Biological, Radiological and Nuclear Defense (JPRONUSP) des US-Verteidigungsministeriums und dem Army Contracting Command rund 1 Milliarde US-Dollar für das Demonstrationsprojekt zur Herstellung von Impfstoffen bereitgestellt.

    Das würde eigentlich bedeuten, dass nur die Dienste USA/UK/D für Moderna/Pfizer>BioNtech und J&J/AstraZeneca hier für die ersten Spritzen eng zusammengearbeitet haben.:/

    Der verstorbene Experte und Prof. für Biowaffen nannten sie Biowaffen, andere US-Ärzte, die früher auch schon im US-militärischen Bereich gearbeitet hatten, nannten sie teils sogar schon sehr früh Biowaffen.
    Man bringt aber keine Biowaffen auf den Markt, wenn man keine Biowaffen will.

    Interessant ist auch, dass die Länder des globalen Südens außer afrikanischen Ländern, die sich oft verweigert haben, trotz des Drucks aus dem Westen eigene andere Spritzen hatten.

    Und wenn alles im Westen eine Militäraktion war, bei uns in der EU mit bekannter Natobeteiligung, dann erklärt das genauso, wenn nicht noch besser, warum Politiker, quasi auf Befehl von oben, dem RKI Anweisungen gaben.
    Ad hoc fällt mir dazu die Gesundheitsministerin der NL ein, die sich 2024 entsprechend geäußert hatte.
    : https://uncutnews.ch/niederlanden-n…-gebunden-sind/

    In einer pdf der Nato hört sich das so an.:
    Was die Streitkräfte betrifft, so wurden sie in mehreren NATO-Ländern, darunter Frankreich, Italien und das Vereinigte Königreich (UK), aufgefordert, die zivilen Behörden bei der Bewältigung von Covid-bezogenen Aspekten wie Feldlazaretten, Logistik, Strafverfolgung, Covid-Tests oder der Verteilung von Impfstoffen zu unterstützen – und die NATO selbst leistete über ihre Gremien wie das Euro-Atlantische Katastrophenabwehrzentrum (EADRCC) Unterstützung.
    : https://www.act.nato.int/wp-content/upl…inal-report.pdf

    Beim EU-Parlament so:
    Während der Sitzung des Rates „Auswärtige Angelegenheiten“ in seiner Verteidigungsform am 6. April 2020 beauftragten die Minister die Einrichtung einer EU-Taskforce auf Ebene des Europäischen Auswärtigen Dienstes und des Militärstabs der EU.
    Diese Taskforce soll den Informationsaustausch zwischen den Streitkräften der Mitgliedstaaten über militärische Unterstützung ziviler Behörden im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie fördern. Ihr Hauptziel ist der Austausch bewährter Verfahren und gewonnener Erkenntnisse sowie die Stärkung der strategischen Kommunikation.
    Die Taskforce koordinierte sich zudem mit der NATO, insbesondere mit dem Europäischen Krisenreaktionszentrum (EADRCC).
    Schließlich fand am 19. Mai 2020 (per Videokonferenz) das halbjährliche Treffen zwischen EU und NATO unter dem Vorsitz der jeweiligen Stabschefs, Generalleutnant Hans-Werner Wiermann (NATO) und General Esa Pulkkinen (EU), statt. Neben der Bilanzierung der gemeinsamen Krisenreaktion erörterten die Teilnehmer auch neue Technologien und laufende Militäroperationen der EU.
    https:/ / epthinktank.eu/2020/…ight-against-coronavirus/

    Beim nächsten Mal, Günter.:) Aber das kann noch dauern.
    Da es meinem Man so gut geschmeckt hat, wie ich das letzte Huhn zubereitet hatte, habe ich gerade die Tage von 3 Hühnern die Hühnerteile getrennt vom Körper 40 Minuten gekocht und mit etwas Brühe für Hühnerfrikassee usw. separat eingefroren.
    Danach noch für Stunden den Rest der 3 Hühner in der gleichen Brühe und zu insgesamt gut 2,5 Liter konzentrierter Hühnerbrühe mit Fleischeinlage verarbeitet und eingefroren.

    Als ich jung war, konnte ich totes Geflügel kaum anfassen, so eklig fand ich das. :/
    Mittlerweile kann ich sie problemlos nach der Anleitung von Patrick Zach zerteilen.
    Ich bin eindeutig brutaler geworden. 8)

    Ich hatte vor vielen Jahren einen Artikel gelesen, nachdem Gicht eine direkte Verbindung zu bestimmten Substanzen in Weizen hat.
    Ich glaube, es ging um den viel höheren Glutengehalt in den modernen Weizensorten?
    Schaue Mal, ob ich den bei symptome gepostet hatte.

    Na, ich hab schon was zu Gicht gepostet, wenn auch manchmal mehr nebenbei.
    Nur den Artikel, an den ich dachte, der auch aufzeigte, dass die Ernährungsänderung mit Vermeidung des Weizens erfolgreich war, leider nicht.

    Mein Thema war sehr viel stärker Krebs. Da es hier auch um Kohlenhydrate und Gluten geht. : https://web.archive.org/web/2012071500…lutenintoleranz

    Ein weiterer Arzt zu diesem Thema:

    Zitat
    • „Lange Zeit glaubten wir fälschlicherweise, Kohlenhydrate seien unsere beste Energiequelle, weil sie weder fettig seien noch dick machten und wir ohne sie nicht leben könnten …
      Heute wissen wir, dass Kohlenhydrate unserer Gesundheit schaden und Krankheiten wie krankhafte Fettleibigkeit, Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Alzheimer und viele andere verursachen können.“
      – Robert Su, MD, Autor von „Kohlenhydrate können tödlich sein“.

    Können wir etwas tun, um Krebs von vornherein zu verhindern? Obwohl wir die genauen Ursachen für die Entstehung von Krebszellen noch nicht vollständig verstehen, gelten Gene, Entzündungen, biochemische Reaktionen, Reizungen, Infektionen, Umweltgifte, Fette und vieles mehr als mögliche Auslöser. Kohlenhydrate wurden bis vor Kurzem nicht als mögliche Ursache in Betracht gezogen.
    Wir müssen jedoch keine „Kohlenhydratphobie“ entwickeln. Wir müssen Kohlenhydrate lediglich bewusst konsumieren.

    Obwohl man hofft, dass sich mehr Forschungsprojekte mit dem Zusammenhang zwischen Kohlenhydraten und Krebs befassen werden, gibt es bereits mehrere Artikel, die Kohlenhydrate mit der Entstehung verschiedener Krebsarten in Verbindung bringen.

    Robert Su, Pharm.B., MD

    : https://web.archive.org/web/2011122707…s-cancer-fact-2


    Ein Auszug aus einem etwas anderen Artikel zu dem Weizenkeimlektin WGA, der damals das Ergebnis meiner Suche nach blutgruppenspezifischer Ernährung war:
    Arthritis soll die Translokation gramnegativer Bakterien aus dem Darm in Blut und Lymphe vorausgehen. Diese wiederum wird typischerweise durch Lektine wie WGA ausgelöst. Die Bakterien provozieren dabei eine Autoimmunreaktion, die schließlich zum Ausbruch der Krankheit führt.
    Außerdem bilden Rheumapatienten – offenbar genetisch bedingt - einen Antikörper, dem endständig ein Galactosemolekül fehlt.
    Der endständige Zucker ihres Antikörpers, das N-Acetyl-Glucosamin, wird vom Weizenkeimlektin agglutiniert (verklumpt). Bei manchen Patienten verschlimmert sich die Symptomatik, wenn sie Weizen zu sich nehmen.
    Daneben können Lektine auch zur Entwicklung von Diabetes mellitus Typ 1 beitragen. Aus Tierversuchen ist bekannt, dass das WGA an die Insulinrezeptoren der Bauchspeicheldrüse bindet. Das Lektin ahmt zahlreiche Effekte des Insulins nach und reagiert mit den Insulinrezeptoren der Muskelzellen. Außerdem blockiert WGA die Lipolyse und schädigt schließlich die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse. Es ist davon auszugehen, dass Lektine mittels ihrer Fähigkeit, an Organe, Enzyme oder Rezeptoren zu binden, auch eine Rolle als pathogenetischer Faktor spielen. So bindet das WGA an die glomeralen Kapillaren der Niere. Einige Lektine verursachen Veränderungen in der Morphologie sowie Funktion endokriner Organe wie der Schilddrüse und des Thymus.
    : https://web.archive.org/web/2009022713…abe_2-3_22.html


    Zudem Arshavir ter Hovannessian (Aterhov), Iraner, der in den 60ern ein Buch zu Rohkost publiziert hatte, in dem er den Verzicht auf Rohkost als die Ursache aller Erkrankung sah.
    Buch hier verlinkt: https://www.symptome.ch/threads/ist-kr…61/#post-833933


    Des weiteren einen Artikel zu Purinen.
    Dass es überhaupt zu Gicht kommt, liegt daran, dass Menschen Harnsäure nur eingeschränkt ausscheiden können. Andere Säugetiere verfügen dagegen über ein Enzym, das Harnsäure zu einem 5-bis 10-fach besser löslichen Stoff abbaut, dem Allantoin. Nicht so der Mensch. Er muss Harnsäure hauptsächlich über die Nieren (80 Prozent) und den Darm (20 Prozent) ausscheiden, was ein störungsanfälliges Nadelöhr darstellt. Denn Harnsäure kristallisiert auch bei Gesunden schnell aus. Es ist ungewöhnlich, dass die Natur für einen natürlich auftretenden Stoff so wenig Reservekapazität bereit hält.

    Harnsäure entsteht natürlicherweise als Endprodukt des Purinabbaus. Purine kommen in den Zellen von Menschen, Tieren und Pflanzen als Bausteine der genetischen Information (DNA und RNA) vor.
    Sie fungieren zudem als Bestandteil von Enzymen oder energieübertragenden Substanzen.
    Es gibt zwei Quellen für Harnsäure: Zum einen stammt sie aus den Purinen, die beim Abbau der körpereigenen Zellen anfallen. So hat eine Darmzelle eine Lebensdauer von 1-2 Tagen, eine Hautzelle von 2-4 Wochen, viele andere Körperzellen regenerieren sich innerhalb eines Jahres.
    Zum anderen liefern zellhaltige Nahrungsmittel Purine; besonders viele stecken in Innereien, Fleisch und Wurst, Fisch und Meeresfrüchten, Haut von Fisch und Geflügel oder Hefe (siehe Tabelle).

    Im Körper fällt vermehrt Harnsäure an, wenn außergewöhnlich viele Körperzellen abgebaut werden, zum Beispiel beim Fasten oder sehr rascher Gewichtsabnahme. Die dann womöglich gebildeten Ketonkörper behindern zusätzlich die Ausscheidung der Harnsäure.
    Erhöhte Harnsäurespiegel oder sogar Gicht können auch die Folge anderer Krankheiten sowie deren Therapie sein, wenn zum Beispiel durch Krebserkrankungen des blutbildenden Systems Bestrahlung oder Chemotherapie viele Zellen zerstört werden.

    Das heißt für mich, auch dauerhaft bestehende Entzündungen mit einem permanentem hohen Zellabbau, könnten möglicherweise zu Gicht führen.
    Jedenfalls wird hier aufgezeigt, wie man sich purinarm ernährt. : https://www.ugb.de/ernaehrungsberatung/gicht-ernaehrung/

    Das Entscheidende ist, dass es bei Männern als Gebäreden niemals eine Frage geworden wäre, ob man selbst das Recht zur Abtreibung hat, da es selbstverständlich wäre. Das Männer zu keiner Zeit um dieses Recht kämpfen müssten.
    Dass sie sich nicht für den Anspruch auf dieses Recht bis heute Herabwürdigungen ihres Geschlechts aussetzen müssten. Ich finde das widerlich und abartig.

    Gegen das Recht auf Abtreibung zu sein, aber gleichzeitig das Recht in Anspruch nehmen, ohne Konsequenzen schwängern zu dürfen.

    Viele Kinder waren zunächst ungewollt, wurden aber angenommen und hatten liebevolle Eltern, die ihr Kind liebten.

    Es gibt aber noch viel mehr Menschen, die in der Zeit als unerwünschte Schwangerschaften mit Zwangshochzeit als moralischer Verpflichtung der Normalzustand waren, mit den Folgen ihrer lieblosen Kindheit als unerwünschtes Kind niemals fertig wurden.

    WAs ist eine FRau-

    auf diese FRage vollzieht eine Demonstrantin der pro- Abtreibungsfraktion die Achseln und schweigt.

    Ich habe keine Ahnung, um was es hier gehen soll, da in der Regel Frauen ungewollt schwanger werden, die in der Lage sein sollten selbst zu entscheiden, ob sie das Kind bekommen wollen, da es ihr Körper und ihr Leben ist, dass sie meist wenigstens 20 Jahre auf ein Kind ausrichten.

    Es kann kaum sein, dass im Jahr 2026 immer noch über das öffentlich diskutiert wird, was bereits Thema der 68er war. Leute, das ist bald 60 Jahre her.
    Dabei war und bin ich absolut sicher, dass das niemals Thema geworden wäre, wenn Männer die Kinder kriegen würden. Denn sie hätten fraglos ganz selbstverständlich das Recht dazu.
    Gleichzeitig frage ich mich, wie viele Männer nie ein Kind gezeugt haben, oder nie Alimente zahlten und sich aus dem Staub gemacht haben, weil sie die finanzielle Belastung vermeiden wollten.

    Die WHO hat vor einigen Jahren eine neue Empfehlung zur Abtreibung herausgebracht. Darin wurde empfohlen Spätabtreibungen bis kurz vor der Geburt straflos zu machen. Ganz schön widerlich, denn das sind lebendige Babys für die Forschung, wie bei Planned Parenthood.
    Dazu habe ich schon vor Jahren entsprechende Videos und Unterlagen gesehen.

    Da finde ich die Regelung bei uns immer noch besser, da ich Spätabtreibungen vollkommen ablehne und für Mord halte.
    Aber insgesamt sollte jede Frau innerhalb einer definierten Frist zum Arzt gehen und auf Wunsch die Pille danach oder eine Abtreibung erhalten können, wenn sie schwanger ist und aus unterschiedlichen Gründen das Kind nicht will.