Das Entscheidende ist, dass es bei Männern als Gebäreden niemals eine Frage geworden wäre, ob man selbst das Recht zur Abtreibung hat, da es selbstverständlich wäre. Das Männer zu keiner Zeit um dieses Recht kämpfen müssten.
Dass sie sich nicht für den Anspruch auf dieses Recht bis heute Herabwürdigungen ihres Geschlechts aussetzen müssten. Ich finde das widerlich und abartig.
Gegen das Recht auf Abtreibung zu sein, aber gleichzeitig das Recht in Anspruch nehmen, ohne Konsequenzen schwängern zu dürfen.
Viele Kinder waren zunächst ungewollt, wurden aber angenommen und hatten liebevolle Eltern, die ihr Kind liebten.
Es gibt aber noch viel mehr Menschen, die in der Zeit als unerwünschte Schwangerschaften mit Zwangshochzeit als moralischer Verpflichtung der Normalzustand waren, mit den Folgen ihrer lieblosen Kindheit als unerwünschtes Kind niemals fertig wurden.

