Die Hinterfragung des Geschlechts

  • Das Entscheidende ist, dass es bei Männern als Gebäreden niemals eine Frage geworden wäre, ob man selbst das Recht zur Abtreibung hat, da es selbstverständlich wäre. Das Männer zu keiner Zeit um dieses Recht kämpfen müssten.
    Dass sie sich nicht für den Anspruch auf dieses Recht bis heute Herabwürdigungen ihres Geschlechts aussetzen müssten. Ich finde das widerlich und abartig.

    Gegen das Recht auf Abtreibung zu sein, aber gleichzeitig das Recht in Anspruch nehmen, ohne Konsequenzen schwängern zu dürfen.

    Viele Kinder waren zunächst ungewollt, wurden aber angenommen und hatten liebevolle Eltern, die ihr Kind liebten.

    Es gibt aber noch viel mehr Menschen, die in der Zeit als unerwünschte Schwangerschaften mit Zwangshochzeit als moralischer Verpflichtung der Normalzustand waren, mit den Folgen ihrer lieblosen Kindheit als unerwünschtes Kind niemals fertig wurden.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

  • Newsletter für Vitalstoffe von René Gräber

  • Wir wissen doch, dass nicht alle Männer böse sind und nicht alle Frauen gut sind. Es gibt bei beiden Geschlechtern unterschiedliche Menschen. Ich kenne viele Menschen, deren leibliche Eltern, Mutter und Vater, sie nicht haben wollten und weggegeben haben. Sie wurden von anderen Paaren gerne großgezogen und sehr liebevoll behandelt. Ich kenne auch Paare mit Kind, bei denen die Frau die leibliche Mutter des Kindes ist und es schlecht behandelt und immer irgendwo abgibt, weil es von ihr unerwünscht ist, doch ihr Partner, der nicht der leibliche Vater ist, sich um das Kind kümmert und es gut behandelt und gerne hat. Es hat also nichts mit dem Geschlecht zu tun, sondern mit dem Charakter.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (15. Januar 2026 um 08:32)

  • Es geht hier nicht um gut oder böse, und auch nicht darum Frauen zum Austragen zu zwingen, wenn sie schwanger sind.
    Es geht alleine darum, dass eine Frau prinzipiell das Recht hat, die Entscheidung über ihren Körper und ob sie ein Kind austragen will, selbst zu treffen.
    Mit eurer Einstellung könnte der Staat auch jeden zur Chemo oder zum Impfen zwingen, weil die Entscheidung über seinen Körper außer Kraft gesetzt wurde, da der Staat der Ansicht ist, das rettet Leben.
    Ist in meinen Augen genau das Gleiche.

    Ich weiß, als Abtreibung in meiner Jugend hier noch verboten war, sind viele Frauen nach Holland zur Abtreibung gefahren und ihr Freund hat die Kosten übernommen.
    So ist es möglicherweise immer noch für einige Frauen, denn nur in D und Ö muss eine Frau in Westeuropa den Abbruch selbst bezahlen, wenn er nicht medizinisch oder durch eine Straftat begründet ist. In D wird er ansonsten nur übernommen, wenn die Frau es sich finanziell nicht leisten kann.

    In ganz Westdeutschland ist D bis heute das einzige Land, in dem ein Abbruch immer noch rechtswidrig ist.
    Es gibt Länder mit Beratungspflicht, wie auch D, und welche ohne. Länder mit Abtreibung bis zur 12., 14. SSW und auch bis zur 24. SSW.
    Nur in Osteuropa und dem Baltikum sieht es anders aus.

    Es ist also eigentlich völlig egal, was hier gilt, denn nach Holland sind die Meisten wie schon vor 60 Jahren schnell gefahren.
    Da gibt es keinerlei Zwänge und eine anonyme Abtreibung sogar bis 24. KW mit Privatzahlung ist kein Problem.
    Man braucht dazu auch keine Auslandskrankenversicherung wie z.B. in Frankreich.
    Daher brauchen wir eigentlich gar nicht darüber zu diskutieren.
    Aber es ist ein Armutszeugnis für Deutschland. Der § 218, der Abtreibung rechtswidrig macht, sollte endlich weg.
    Denn auch wenn in Ö teils ähnliche Bedingungen gelten, ist es dort straffrei.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (15. Januar 2026 um 18:21)

  • Der Islam ist gegen die Abtreibung und hält sie für Mord und eine Todsünde, und wir haben in Europa immer mehr Moslems, deshalb denke ich, die Moslems werden schon irgendwann mal dafür sorgen, dass das ungeborene Leben in Zukunft hier besser geschützt wird. Du bist doch sonst gegen Islamophobie, findest aber Abtreibungen gut. Ist das nicht ein Widerspruch?

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Welche Frau findet schon "Abreibungen" gut - und doch bin ich dafür, dass die Frauen nicht vom Staat dafür bestraft werden sollten - den Herrschenden war es doch eh wichtig, sich das Recht über die Geburtsbedingungen im Kreißsaal zu nehmen - deshalb werden die Bedingungen für freie Hebammen so schlecht gestaltet.

    Es ist nicht egal, wie, unter welchen Bedingungen die Kinder geboren werden!

    Es passt zwar nicht ganz in diesen Thread; doch möchte ich hier auf einen Artikel in den M-A-N-O-V-A News unter dem Thema "die Befreiung der Geburt" verweisen.

    Frau de Bruin geht in einem Gespräch mit 2 Autoren der Frage nach, inwieweit sich Machtinteressen auf natürliche Geburtsvorgänge auswirken können.

  • Ich frage mich, warum eine Frau mit dem Islam argumentiert, und nicht auf die Fakten eingeht, sondern als einzige Begründung gegen Abtreibung eine Religion anführt, die nicht einmal unsere ist. Obwohl hier Religion wahrscheinlich das zentrale Thema ist.

    Warum will man nicht erkennen, dass alleine das frühere Verbot bei uns und die Strafbarkeit der Abtreibung bis heute eine Form der massiven Kontrolle über die Frau und ihren Mutterleib darstellt. Der Staat erhebt einen Anspruch auf dieses Leben.
    Früher hatte das auch seinen Sinn.
    Denn früher haben Frauen dem Staat Soldaten geboren, über die der Staat nach Belieben verfügen konnte und es war vollkommen normal, wenn die Kinder im Kampf für das Land irgendwo getötet wurden.
    Das Leben war dann nichts mehr wert, wenn der Staat es für seine Zwecke brauchte.
    Etwas ähnliches passiert ja auch gerade wieder.

    Von einer Frau, die ungewollt schwanger wurde, dann auch noch zu verlangen, dass sie das Kind bekommt, um es zur Adoption freizugeben, anstatt es abzutreiben, ist meiner Ansicht nach eigentlich eine komplette Unverschämtheit und der Gipfel des Hohns.
    Nach dem Motto- Du sollst deinen Körper für andere durch Schwangerschaft und Geburt schädigen und auf ewig einen Stachel im Herzen tragen, denn Leben ist wichtig.
    Während genau die gleiche Staaten der Westmächte für hunderte Millionen Tote durch Kriege, von ihnen geschaffene Unruhen und Sanktionen verantwortlich sind. Ich halte diese Doppelmoral für absolut pervers.

    Bei der Frage der Abtreibung spielt es für mich keine Rolle, dass ich damals für mich gegen Abtreibung war und diverse Kinder geboren habe.
    Denn meine Kinder waren meine bewusste Entscheidung. Auch wenn keine Schwangerschaft und Geburt ohne körperliche Folgen vonstatten geht. Die Esoterik sagt zudem, jede Geburt gibt Löcher in der Aura.
    Deshalb habe ich Frauen trotzdem noch nie das Recht auf Abtreibung abgesprochen und werde es trotzdem einfordern, da ich es für selbstverständlich halte. Mein Körper, meine Entscheidung.

    Meine Entscheidung war damals pro-Kinder. Aber wenn ich heute jung wäre, und die Welt mit meinen heutigen Augen sehen würde, würde ich auf keinen Fall Kinder in diese Welt setzen wollen.

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (16. Januar 2026 um 09:06)

  • Wir haben sehr viele Moslems und es werden immer mehr werden. Für sie ist Abtreibung Mord denn dabei wird ein Lebewesen getötet. Logisch! Wenn eine Mutter ihr geborenes Kind nicht will und es tötet, kommt sie vor Gericht. Warum darf sie es aber töten, wenn es noch in ihrem Leib ist?

  • ...Von einer Frau, die ungewollt schwanger wurde, dann auch noch zu verlangen, dass sie das Kind bekommt, um es zur Adoption freizugeben, anstatt es abzutreiben, ist meiner Ansicht nach eigentlich eine komplette Unverschämtheit und der Gipfel des Hohns....

    Wo ist der Unterschied dazwischen Haushund, Kuh, Pferd, Katze, Huhn, usw. zu töten.
    Sehe ich keinen. Töten von Leben ist Töten von Leben.

    Was mich betrifft, sind die einzigen Tiere, bei denen ich keinerlei Skrupel habe, Motten und Mücken. .8)

    ...Das wird jetzt in seiner gesamten Tragweite vielleicht zu philosophisch, denn ich denke sogar, so lange die Menschen Tiere töten und derart niederträchtig mit ihnen umgehen wie das oft der Fall ist, wird es den Menschen weiterhin leicht fallen, auch Menschen niederträchtig zu behandeln und zu töten. Denn Menschen sind auch nur Säugetiere.8)

    Du bist voller Widersprüche, je nachdem, was Dir gerade passt, bist/argumentierst Du einmal für etwas und ein anderes Mal, genau umgekehrt, dagegen. Du bist gegen das Töten von Tieren, aber das Töten von ungeborenen Menschen ist für Dich kein Problem? Sehr befremdlich. :/

  • Aber wenn ich heute jung wäre, und die Welt mit meinen heutigen Augen sehen würde, würde ich auf keinen Fall Kinder in diese Welt setzen wollen.

    Kann man so sehen. Oder auch anders.

    Zum Kinderkriegen gehört immer Mut. Weil es eine extreme Umstellung im Leben bedeutet. Nur - was wäre das für ein fatales Signal, wenn wir uns alle entschließen würden, aufgrund der tristen Umstände plötzlich keine Kinder mehr zu bekommen? Würde das den sogenannten Menschenfeinden, die einen Krieg gegen die Freiheit und das menschliche Wesen führen, nicht in die Hände spielen? Wenn wir alle keine Kinder mehr wollen, käme das nicht einer Kapitulation gleich, würde dann nicht das menschliche Leben enden? Der Mensch ist das Hassobjekt der Globalisten, Transhumanismus soll die Lösung sein. Eine dezimierte, total kontrollierte, kranke, willenlose Menschheit ist doch ihr Ziel, wollen wir das?

    Und wo wären wir heute, hätten unsere Eltern, oder Großeltern, oder Urgroßeltern ebenso entschieden? Immerhin gab es in deren Zeiten auch Umstände, die einschüchternd wirkten und alles andere als rosig waren. Wir alle wären doch gar nicht hier! Hatten die damaligen Generationen nicht trotzdem den Mut, Kinder in diese grausame Welt zu setzen? Und setzten sie durch ihre Kinder nicht auch irgendwie Hoffnung in diese Welt?

    Dieselben Leute, die glauben, dass die Erde überbevölkert ist, sagen, sie könnten unser aller Leben retten mit einem Impfstoff!

    Und dieselben Leute, die glauben, sie könnten das Klima retten, indem sie die Sonne verdunkeln, wollen, dass wir Solarenergie nutzen!

  • Naturheilkunde Newsletter von Rene Gräber

  • Servus von Perlbach,

    Es scheint das der Egoismus sich zu einem immer stärkereren Aspekt unserer Gesellschaft entwickelt. Es wird uns täglich durch andauernder Werbung eingeflößt alles haben zu müssen was uns angeboten wird. Die Gier nach mehr nimmt kein Ende. Gleich einer Sucht wo man nicht genug bekommt.

    DA ist kein PLatz für ein KInd das Zeit , ZUwendung und Aufopferung verlangt. Wo man in seinen Wünschen Zurückhaltung und Einschränkung in Kauf und Teilen nehmen muß.

    Die Glotze tauscht das reale Leben in ein Theaterstück und wenn es einem nicht gefällt dreht man auf etwas angenehmeres um. Die menschlichen Beziehungen verwässern sich und werden zu Pseudoerlebnissen ohne tieferen Sinn. Aus dem MIteinander wird bedeutungsloses Nebeneinander.

    Die erschrecken ausufernden Messerattaken zeigen das das Leben eines anderen Menschen immer wertloser zu werden droht. Das Miteinander wird zum Gegeneinander. Die Liebe zu Hass. Jeder gegen Jeden.

    Eine Entwicklung die besorniserregend ist.

    mit freundlichen GRüßen- Guenter

  • Zum Kinderkriegen gehört immer Mut.

    Nicht nur Mut, auch Verantwortungsbewußtsein. Ich kenne einige Frauen, von über 50 bis über 60 Jahre alt, die keine Kinder und keinen Mann haben, und keine wollten, und darf mir vor Weihnachten das Gejammer anhören, wie einsam für die doch die Weihnachtszeit ist, obwohl sie ja eigentlich keine Probleme damit haben, alleine zu sein. Sie werden auch immer schrulliger. Untereinander können sie sich aber auch nicht ausstehen, und sie sind hochgradig Depressiv.

    Für mich ist Weihnachten ein Familienfest, und da lasse ich mich auch gar nicht auf so unterschwellige Einladungsbitten ein.

    Es gibt allerdings auch Frauen, die konnten keine Kinder bekommen, und haben sich damit mehr oder weniger abgefunden. Auch diese dürfen hier gerne mit diskutieren. Ich würde mir nie wagen, jemandem den Mund zu einem Thema zu verbieten, weil er keine Kinder hat, oder sonstiges, und finde das auch unverschämt.

    "Egoismus ist nicht, wenn ich so lebe wie ich es wünsche, sondern wenn ich von Anderen verlange so zu leben wie ich es wünsche" Oscar Wilde

  • Für mich ist Weihnachten ein Familienfest, und da lasse ich mich auch gar nicht auf so unterschwellige Einladungsbitten ein.

    Vielleicht sollte man die Einstellung der eigenen Freunde oder Kontakte nicht verallgemeinern. Vielleicht waren diese Kontakte bereits in der Kindheit vereinsamt und gerade unter Jugendlichen gibt es viele Freitode.

    Doch scheint es insgesamt ohne moralisches Getue nicht so einfach zu sein, folgende Tatsache einfach mal so stehen zu lassen:

    Es gibt Frauen sowie Paare mit und ohne Kinder. Wieso sollte unbedingt jede Frau, bzw. jedes Paar Kinder haben müssen? Das müssen ist immer ein nicht geeigneter Ausgangspunkt.

  • Mein Antworten sind jetzt hier. Verschiedenesˍ

    Wenn gegen die ethischen Regeln des Nürnberger Kodex verstossen wird, indem man vorhandene wirksame Heilmittel, Medikamente und Vorsorgemaßnahmen unterdrückt, um ungeprüfte experimentelle gentechnische Substanzen verimpfen zu können, sind wir bei Alarmstufe Rot.

    Einmal editiert, zuletzt von bermibs (16. Januar 2026 um 18:41)