Beiträge von Nelli

    Sehr häufig Nebenwirkungen, auftreten können, bedeutet aber auch, dass die anderen 9 und 90 die Impfung vertragen.?!

    Wie ist das gemeint?

    Bei sehr häufig, steht --> mehr als 1 von 10. Das kann auch bedeuten, das bei 9 von 10 Geimpften diese Nebenwirkungen auftreten können, und das ist für mich untragbar.

    Übrigens, nur weil vielleicht x-beliebig viele Menschen eine Impfung "vertragen", heißt das noch lange nicht, daß sie keine Spätfolgen davon tragen, welche sie selbst nicht mehr auf die Impfung zurückführen können, und die Ärzteschaft tut das sowieso nicht.

    in den meisten Heilkräutern aber gegenüber dem Nutzen zu vernachlässigen,

    So ist es auch leider mit Oxal vom Rhabarber, und nicht nur diesem geschehen. Ich habe das Wochenende über viel gelesen, und ein Kraut entdeckt, welches wegen dieser Oxalsäure verteufelt wurde. Der weiße Gänsefuß.

    Ebenso bin ich auf ein Kraut gestoßen, daß man Penicillinkraut nennt.

    Kurzum, uns soll immer wieder suggeriert werden, die Natur ist unser Feind, die Pharmaindustrie unser Freund. Umgekehrt wird ein Schuh draus.

    Ich weiß nicht, ob es noch zu finden ist, aber vor 2 Jahren hatte ich für meine Mama einen Auszug über die Gürtelroseimpfung direkt von der Seite des PEI, kopiert.

    Dort stand:

    • „Die sehr niedrige Anfangsinzidenz bei Erwachsenen wird sich über die Modelllaufzeit von 100 Jahren vor allem wegen Durchbruchsinfektionen (Infektionen bei Menschen mit nachlassender Immunität nach Impfung) etwa verdoppeln.“
    • „Auch bei einer Impfquote von 100 % für die erste Impfung lassen sich Varizellen nicht komplett vermeiden.“
    • Wenn man annimmt, dass die Sterblichkeit durch Impfdurchbrüche derjenigen bei Ungeimpften (Anmerkung meinerseits- Bei Umgeimpften kann es keine Impfdurchbrüche geben. Was soll also diese Aussage?) entspricht, muss man davon ausgehen, dass diese leicht zunimmt. Es wird also eine Abnahme der Hospitalisierungen und eine Zunahme der Sterblichkeit erwartet.
    • „… beginnt etwa 10 Jahre nach Einführung des Impfprogramms ein über etwa 20 Jahre anhaltender Anstieg der Inzidenz von Herpes Zoster und seinen Komplikationen.“
    • „Die zusätzliche Einführung einer Herpes-Zoster-Impfung zur vorhandenen zweifachen Varizellenimpfung führt im Modell unabhängig von der Annahme einer Auffrischung der Immunität zu einem Mehr an Gesundheit, aber auch zu einer Kostensteigerung.“

    Bei Ärzte für individuellen Impfentscheid, war dann noch zusätzlich zu lesen, daß die Geimpften den sogenannten Zoster auf Ungeimpfte übetragen können, bei denen die Krankheit weitaus gefährlicher verlaufen kann.

    ls die Produktion der mRNA des Impfstoffs auf Großserienfertigung umgestellt wurde … wurde DNA aus E. coli verwendet.

    Was mich eher zu Frage bringt: Wie kommt man auf die, im wortwörtlichen Sinne Schei*Idee ein "Medikament" mittels Fäkalienbakterien herzustellen?

    Ja, ihr müßt die Frage nicht beantworten, denn so ähnlich hat es ja auch angefangen, mit abgekratzten Kuhpockeneiter.

    Von Brot dagegen habe ich bisher nie Beschwerden gehabt.

    Genauso geht es meiner Mama auch. Ich dagegen bekomme leider Bauchschmerzen, also lasse ich es weg. Deswegen würde ich aber meiner Mama nicht mit erhobenem Zeigefinger kommen, Brot ist ungesund. Sie ißt kein Fleisch und keine Wurst, und kommt mir ja auch nicht mit erhobenem Zeigefinger.

    Die ist eh schon irritiert genug von den ganzen Youtube-Ratgebervideos, wo sie mich neulich entsetzt fragte, ob sie wegen dem Fruchtzucker jetzt kein Obst mehr essen darf, oder auch von dem Arzt, der meinte ihr Cholesterin ist zu hoch, und sie soll lieber Magarine statt Butter essen.

    Ich esse nur noch, was mir gut tut, was mir auch beim Zubereiten schon Freude bereitet, und lasse mir kein schlechtes Gewissen machen, auch mache ich mir selber kein schlechtes Gewissen. Essen ist ein Genuß.

    Und wie gesagt, Wien hat die Hofpfisterei. In München gibt es auch eine, und die liefert ihre Brote auch an verschiedene Biomarktfilialen, wie Denns. Also bergelier ich wünsche gutes Gelingen.

    verlängertes Leiden von sterbenskranken Menschen, das dicke Profite bringt und die Statistiken verfälscht.

    Kann man das noch Leben nennen? Ich finde es schrecklich was da passiert. Da werden "Demenzkranke" mit Medikamenten abgefüllt, die Aluminium enthalten, und dürfen 2 Jahre lang im Pflegeheim im Bett vor sich hin vegetieren, weil es dem Heim 4300 Euro im Monat bringt. Da werden über 70- jährige mit neuen Gelenken ausgestattet, weil die Operation ein haufen Kohle einbringt, und die Nachversorgung mit Medikamenten, Reha und dem ganzen Mist, bringen ja auch nochmal Geld. Dem wohl zu schröpfenden Patienten wird vor der Operation natürlich richtig Angst gemacht, "wenn du dich nicht operieren läßt, sitzt du in 3 Monaten im Rollstuhl", aber es wird keine Angst gemacht, wie "Wenn du ein neues Hüftgelenk hast, hast du den Rest deines Lebens Schmerzen, weil der Körper versucht den Fremdkörper loszuwerden, und kannst nur schwer und unter Schmerzen laufen". Oh, wenn dann Pfusch geschehen ist, kann man ja praktischerweise 2 Jahre später nochmal operieren, aber ist so ein ungestrafter Ärztepfusch doch sehr praktisch.

    84- jährige werden ersteinmal mit der Krebsdiagnose in Schockstarre versetzt, damit man sie besser in die nächstgelegene Spezialistenklinik (1 Stunde Autofahrt) schicken kann, wo man, wegen langanhaltender Schockstarre alles mit ihr veranstalten kann.

    Gut, solche Patienten sind jetzt nicht wirklich sterbenskrank, aber dafür kann man sie länger aussaugen, denn darum geht es hier in diesem Krankensystem, möglichst lange viel Geld rauszupressen, und dafür macht man die Menschen schon gerne einmal krank, oder redet die Krankheit herbei. Es ist widerwärtig.

    Ein wunderbarer Film über Sebastian Kneipp und mit welchen Schwierigkeiten er dank der eigentlichen Kurpfuscher, der studierten Neidhammel zu kämpfen hatte. Leider teilweise etwas verkitscht, aber dennoch sehenswert.

    Sebastian Kneipp der Wasserdoktorˍ

    Und heute wird gegen Naturheilkunde gewettert, was das Zeug hält. Es wird diffamiert, als Scharlatanerie angetan, und das von Studierten, die oft nicht einmal von ihrem eigentlich Fachgebiet eine ahnung haben, weil sie vollständig die Philosopie außen vor lassen.

    Eure Bauern haben sich schon vor Jahrzehnten vom Staat abhängig gemacht und leb(t)en von den Subventionen. Da müssen sie sich nicht wundern, wenn ihnen gesagt wird, was sie tun und lassen müssen. Wer zahlt sagt, was gemacht wird.

    Unsere Kleinbauern bekommen keine Subventionen, da hast du wohl etwas falsch verstanden.

    Die Leute brauchen GELD.

    Und genau hier liegt der Hund begraben, im Geldsystem, von dem wir alle abhängig gemacht wurden. Und wpfür? Damit sich Staatsschmarotzersysteme aufpflustern können, die uns berauben. Die die selbst nichts säen, aber ernten wollen, und den Hals nie voll genug bekommen.

    Aber die Vorteile bekommt nur ihr.

    Wir leider auch nicht, denn auch bei uns sind in den letzten 3 Jahren die Preise so enorm gestiegen, und ich erwähne einmal nur die einheimische Butter, daß sich die Leute kaum noch etwas leisten können. Das Kilo Rindfleisch schwankt bei uns in letzter Zeit zwischen 39 und 53 Euro das Kilo. Das ist teurer als Wild. Das Problem ist, daß auch unsere Kleinbauern kaputt gemacht werden sollen, und wir bekommen als Ersatz dafür nicht eure besten Sachen, sondern genauso wie vorher, Zeug von sonstwoher, welches nach nichts schmeckt, weil es für den Transport unreif geerntet werden muß, und wahrscheinlich noch mit dem ganzen Chemiekram behandelt wurde, welcher bei uns teilweise schon verboten wurde. Und auch wenn es billig ist, ist es eben billig, und nicht günstig.

    Weißt du, unsere Bauern müssen Steuern im Voraus bezahlen, und dürfen dann bei der Steuererklärung jedes Gramm von ihrem Verkauften aufzählen und nachweisen, und darum bibbern, daß sie etwas zurück bekommen. Sie bekommen sogar anhand ihres bewirtschateten Landes vom Staat aufoktiert, was sie verkaufen könnten, und zu welchem Preis, und danach wird die Steuervorauszahlung berechnet.

    Ihr habt es bei euch genauso in der Hand, wie wir hier, die einheimischen Bauern zu unterstützen, selbst wenn es "nur" durch mithelfende Arbeit gegen Obst und Gemüse ist.

    aber dessen Inhalt nicht verstehen kann. Zum Einen ist sie immer noch in der Lernphase und nicht allwissend, zum Anderen ist sie nur bedingt in der Lage aus dem gespeicherten Wissen selbst logische Schlüsse zu ziehen.

    Ich möchte einmal diesen Widerspruch aufzeigen. Lernen, Wissend sein und logische Schlüsse ziehen, kann man nur mit Verständnis und dem Willen.

    Auf der einen Seite, sagst du, kann nicht verstehen, aber auf der anderen Seite zeigst du Dinge auf, die ohne das Verstehen gar nicht funktionieren.

    Hallo, willkommen und Glückwunsch zur langjährigen Ehe wo gleich 3 vernünftige Söhne dabei herauskamen.

    Sie hat noch keine Diagnose , aber sie hat natürlich Angst dass es etwas bösartiges sein könnte.

    Angst ist gar nicht gut, aber darauf zielt das Gesundheitssystem leider ab, soviel Angst wie möglich zu machen, damit "Die Geister die ich rief".

    Ich hatte auch schon solche "Diagnosen", mit der Bemerkung "Es könnte Krebs sein", und wartete dann mehrere Monate auf den Spezialistentermin. In der Zeit hätte ich mich verrückt machen können, und hätte den Krebs wahrscheinlich herbei gerufen. Ich habe mich aber nicht verrückt gemacht, und bei dem Termin dann kam auch heraus, daß nichts ist.

    Ich gehe nun seit vielen Jahren schon nicht mehr zum Arzt. Ich ertrage diese besser bezahlten Pharmaverteter nicht mehr, wenn sie mit unheilsgeschwängerter Mine erklären, was man ja alles haben könnte, und deswegen zu Spezialisten gehen müßte, wo all diese Untersuchungen sicher so lange dauern würden, bis sich das Problem auf biologischem Weg von selbst erledigt hat, weil man in der Zwisschenzeit vorsorglich Medikamente verschrieben bekam, deren Nebenwirkungen dafür sorgen, daß man nicht ganz solange der Krankenkasse auf der Tasche liegt, für die man mittlerweile 1168 Euro im Monat zahlen darf.