verlängertes Leiden von sterbenskranken Menschen, das dicke Profite bringt und die Statistiken verfälscht.
Kann man das noch Leben nennen? Ich finde es schrecklich was da passiert. Da werden "Demenzkranke" mit Medikamenten abgefüllt, die Aluminium enthalten, und dürfen 2 Jahre lang im Pflegeheim im Bett vor sich hin vegetieren, weil es dem Heim 4300 Euro im Monat bringt. Da werden über 70- jährige mit neuen Gelenken ausgestattet, weil die Operation ein haufen Kohle einbringt, und die Nachversorgung mit Medikamenten, Reha und dem ganzen Mist, bringen ja auch nochmal Geld. Dem wohl zu schröpfenden Patienten wird vor der Operation natürlich richtig Angst gemacht, "wenn du dich nicht operieren läßt, sitzt du in 3 Monaten im Rollstuhl", aber es wird keine Angst gemacht, wie "Wenn du ein neues Hüftgelenk hast, hast du den Rest deines Lebens Schmerzen, weil der Körper versucht den Fremdkörper loszuwerden, und kannst nur schwer und unter Schmerzen laufen". Oh, wenn dann Pfusch geschehen ist, kann man ja praktischerweise 2 Jahre später nochmal operieren, aber ist so ein ungestrafter Ärztepfusch doch sehr praktisch.
84- jährige werden ersteinmal mit der Krebsdiagnose in Schockstarre versetzt, damit man sie besser in die nächstgelegene Spezialistenklinik (1 Stunde Autofahrt) schicken kann, wo man, wegen langanhaltender Schockstarre alles mit ihr veranstalten kann.
Gut, solche Patienten sind jetzt nicht wirklich sterbenskrank, aber dafür kann man sie länger aussaugen, denn darum geht es hier in diesem Krankensystem, möglichst lange viel Geld rauszupressen, und dafür macht man die Menschen schon gerne einmal krank, oder redet die Krankheit herbei. Es ist widerwärtig.