Beiträge von von Perlbach

    dass die EMA sehr früh davon wusste, dass der Herstellungsprozess geändert wurde und die Spritzen nach Bekanntwerden dieses Fakts trotzdem nicht gestoppt hat.

    Das kann sie auch nicht!

    Anders als die FDA (praktisch das US-Pendant zur EMA) trifft die EMA keine direkten Zulassungs- oder Ablehnungsentscheidungen, sondern gibt lediglich wissenschaftliche Empfehlungen an die Europäische Kommission ab.

    zu Vollmond paaren sich mehr Tiere als zu Neumond, hat sicher nichts mit Planeten, Sonne und Mond zu tun, alles Zufall.

    Nö, ist kein Zufall, hat allerdings nichts mit Astrologie zu tun, sondern kann ganz einfach mit Physik und Biologie erklärt werden - nämlich mit den Gezeitenkräften. Also Gravitationsfeldern. Kennen wir alle als Ebbe und Flut:

    Bei Vollmond sind die Gravitationsfelder des Mondes zur Erde hin stärker als bei Neumond. Logisch, die Erde bekommt bei Vollmond die "volle Breitseite" der Gravitation des Mondes zu spüren. Aber auch die Gravitationskräfte der Sonne spielen eine physikalische Rolle, verstärkt die Sonne doch die Gravitationskräfte des Mondes je nachdem, wie Sonne, Mond und Erde zueinander positioniert sind. Liegen alle drei Himmelskörper auf einer Linie, verstärken sich die Gezeitenwirkungen, es kommt dann beispielsweise zu Springtiden (einer Springflut bei Neu- und Vollmond), bei Halbmond sind die Kräfte ausgeglichen, es kommt zu Nipptiden.

    So weit, so gut. Hinzu käme nun noch der Neigungswinkel der Erdachse, lasse ich mal außen vor, ist hier ja jetzt nicht das Thema, denn:.

    Was hat das jetzt mit dem Paarungsverhalten von Tieren bei Vollmond zu tun? Zumindest nichts Esoterisches oder Astrologisches, soviel ist mal sicher. Und die Aussage "zu Vollmond paaren sich mehr Tiere ..." ist dabei wenig hilfreich, impliziert es doch, dass sich alle möglichen Tiere bei Vollmond mehr paaren, was so aber nicht stimmt. Hunde fletschen bei Vollmond öfter die Zähne und beißen auch mal zu – mehr als bei jeder anderen Mondphase, so eine Studie aus England. Eine gleichgelagerte Studie aus Australien konnte dies allerdings nicht bestätigen, beide Studien wurden irgendwann im Jahr 2001 in der Zeitschrift British Medical Journal veröffentlicht.

    Dennoch stimmt die Aussage, dass sich bei Vollmond einige Tierarten häufiger paaren als bei Neumond - nämlich Meerestiere. Wie beispielsweise bestimmte Fische. Oder aber auch Meeresringelwürmer, Wasserschnecken, Krebse und Korallen. Hat allerdings, wie schon gesagt, nichts mit Astrologie zu tun, sondern einfach damit, dass es hier um die Erhaltung, das Überleben der eigenen Art geht. So dachte man eine lange Zeit. Heute weiß man, dass solch ein Paarungsverhalten nicht nur bei Meerestieren zu beobachten ist, sondern auch bei einigen Insektenarten die am Meer leben, den Cluniomücken zum Beispiel.

    Ihre Larven leben im Wasser. Als Mücke lebt sie anschließend nur noch gut eine Stunde. Über eine Art genetische Uhr erfolgt die Eiablage nur bei extremem Niedrigwasser – also bei Voll- oder Neumond. Bei der nächsten extremen Flut entkommt die geschlüpfte Nachkommenschaft ins Meer, der Arterhalt ist "gerettet".

    Gemeinsam bei diesen Tieren ist nun, dass sie alle im Wasser laichen - die Besamung der Eier findet also außerhalb des Körpers im Wasser statt. Das bedeutet, dass die Fortpflanzung nur dann erfolgreich ist, wenn die Spermien und Eizellen gleichzeitig im Wasser schwimmen. Denn im Wasser ist der Laicherfolg beispielsweise nicht nur durch Fressfeinde erschwert, sondern auch durch die Strömung.

    Hinzu kommt die Helligkeit des Mondlichts, insbesondere bei Vollmond, dann gibt es 24 Stunden lang Licht - tagsüber durch die Sonne, nachts durch den Mond. Lichtempfindliche Zellen, so genannte Fotorezeptorzellen, nehmen die nächtlichen Helligkeitsunterschiede wahr und leiten die Informationen an das Gehirn weiter. Es kann sich dabei um einfache Zellen, komplexe Augen oder um lichtempfindliche Nervenzellen handeln. Welche Zellen das Licht registrieren, unterscheidet sich von Art zu Art. Die Lichtreize lösen im Nervensystem eine Kette chemischer Reaktionen aus. In der Regel steuert das Gehirn dementsprechend die Hormonausschüttung und damit die Reifung der Keimzellen sowie das Paarungsverhalten der Wasserlebewesen.

    Also alles physikalisch-biologisch zu erklären, das alles hat absolut nichts mit Astrologie oder Esoterik zu tun.

    ... Mond für psychische Gesundheit oder der Mars für Energie, Aggression und deshalb auch für Unfälle Ursache sein kann, aber nicht muss.

    Genau: Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter ... oder es bleibt wie es ist. Im Nachhinein kann man das dann alles schön zuordnen, so, wie es gerade passt.

    Doch wieviel Land braucht der Mensch. Die Antwort gab der russische Schriftsteller Lew Nikolajewitsch Tolstoi der in seiner Novelle den Lebenslauf eines Russischen BAuern beschrieb der von Gier , Ehrgeiz und die menschliche Natur handelt und in seiner Unersättlichkeit zu GRunde ging.

    Hier mal ein entsprechendes Hörspielˍ zum russischen Bauern Pachom (läuft ca. 40 Minuten).

    Tolstoi hat allerdings nicht nur die Gier des Bauern ganz gut beschrieben, sondern auch die herrschende Korruption und die Bestechlichkeit der Menschen.

    (Ein kleiner Hinweis, wenn ich darf: Es handelt sich bei "Wieviel Erde braucht der Mensch" nicht um eine Novelle, sondern um eine Parabel. Also eher um ein Gleichnis)

    es werden noch Veränderungen folgen

    Tja, es ist wirklich zu dumm, es verändert sich halt immer etwas. Auch in der Natur, sogar eine Wüste ändert ständig ihr Aussehen, man mags kaum glauben. Sogar dann, wenn sich Neptun und Saturn nichts zu sagen haben. Aber das weiß man ja dann dummerweise immer erst hinterher.

    Am interessantesten ist wohl die Konstellation von Saturn und Neptun. Eine seltene Konstellation, das letzte mal um den November 1989, als die Berliner Mauer fiel und mein Mann und ich damals ein Lokal gebaut und im November eröffnet haben.

    Aber ich habe recherchiert und unter dieser Konstellation ist in manchen Ländern schon einiges Wichtige passiert. Auch Stalin ist unter dieser Konstellation gestorben.

    Ich habe auch mal recherchiert und herausgefunden, dass sich immer wieder Polizei und Feuerwehr trafen, wenn es irgendwo gebrannt hat. Eine etwas seltenere Konstellation, nicht immer sieht man diese beiden an ein und demselben Ort gleichzeitig.

    Mit Insel meinte Franz-Anton vielleicht Sardinien, und damit hat er auf den Post von Matmotta=Murmeltierchen geantwortet, nicht wahr?

    Mag sein, dann hätte er das aber auch explizit schreiben können. Allerdings stimmt die Aussage aber dennoch noch nicht so ganz:

    In der Provinz Ogliastra auf Sardinien beispielsweise werden die Menschen nicht nur sehr alt, sondern Männer und Frauen haben durchschnittlich auch die gleiche Lebenserwartung, was weltweit einzigartig ist. Laut dem italienischen Forscher Gianni Pes liegt das vor allem an der hohen körperlichen Aktivität der Bewohner, die ihr Arbeitsleben überwiegend auf dem Feld verbracht haben.

    Dan Buettner, ein amerikanischer Autor, veröffentlichte 2008 sein Buch über sogenannte "Blue Zones", also Orte, an denen seiner Recherche nach die Menschen die höchste Lebenserwartung hatten. Es waren oft Orte am Meer oder am Rande von großen Seen. In seinem Buch charakterisierte er dabei fünf Blue Zones. Letztlich waren es dann aber immer gewisse Ähnlichkeiten - die Menschen dort ernährten sich gesünder und bewegten sich bis ins hohe Alter, waren also bis dahin körperlich aktiv.

    Aber einen Tumor innerhalb von 3 Tagen zu stoppen schafft man nur mit einen hoch dosierten Papayablätter Sud.

    Wichtig sind auch die Gene und der ganze Tagesablauf für ein gesundes alt werden.

    Bei solchen Aussagen werde ich regelmäßig wuschig. Weil sie nicht nur Nonsens sind, sondern zudem auch gefährlich. Weil es DEN einen Tumor nicht gibt. Normale Zellen sind einander ähnlich, aber jede bösartige Zelle wird unglücklicherweise bösartig auf ihre eigene Art. Dahinter verbergen sich Hunderte Krankheiten. (Vergleiche --> Beitrag #13 in Buch- und Literaturempfehlungen ...▪)

    Ja, das Leben auf der Insel ist nicht zu zu vergleichen mit dem im gestressten Deutschland. Besonders die Einheimischen wo an der Küste wohnen haben eine weitgehend hohe Lebenserwartung.

    Ältere Generationen leben mit der Sonne und das hat sich bei denen bewährt. Stress und Hektik sind hier nicht an der Tagesordnung.

    Na, das ist doch mal ein Wort. Bleibt meinerseits nur die Frage, ob Dir der Begriff PSA etwas sagt.

    Nein, hierbei handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern um die "Philippine Statistics Authority", die zentrale Statistikbehörde der philippinischen Regierung. Und nach einem Bericht dieser Behörde aus dem Jahr 2023 waren Herzkrankheiten auch in der ersten Hälfte des Jahres 2023 wieder die häufigste Todesursache auf den Philippinen. Ein PSA-Bericht zeigt, dass ischämische Herzkrankheiten von Januar bis Juli 2023 an der Spitze der Todesursachen im Land stehen:

    Mehr als 65.000 Fälle dieser Art von Krankheit wurden während des sechsmonatigen Zeitraums registriert. Das waren 19 Prozent aller in diesem Zeitraum registrierten Todesfälle.

    Auf die Herz-Kreislauf-Erkrankungen folgen die Neoplasmen, das heißt das abnorme Wachstum von Gewebe, das zu Krebs führen kann. Die Fälle von Neubildungen erreichten mehr als 35.000, was 10 Prozent der gesamten Todesfälle entspricht.

    Zudem, und abschließend nur mal zum Thema Lebenserwartung auf den Philippinen: Wie auf The GlobalEconomyˍ nachzulesen ist, betrug die Lebenserwartung der Philippinos im Erhebungsjahr 2023 durchschnittlich 64,9 Jahre. Berücksichtigt wurden die Daten für die Zeit von 1960 bis 2023. Der Weltdurchschnitt im Jahr 2023, basierend auf 196 Ländern, liegt bei 73,65 Jahre. Die Lebenserwartung in Deutschland lag in 2023 bei durchschnittlich 80,54 Jahren, also um gut 15 Jahre höher als auf den Philippinen.

    Die Frage nach dem Ende der Corona-Pandemie ist anscheinend hinfällig.

    Der US-Kongress hat nun ein Gesetz verabschiedet,

    Das GEschäft muss weiter gehen- der Geldfluss zur Pharmalobby darf nicht unterbrochen werden.

    Merke:

    "Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, wie die Natur vor dem Vakuum.

    Bei ausreichendem Profit wird das Kapital sehr mutig:

    Ein Prozentsatz von 10 Prozent sichert ihm Beschäftigung an jedem Ort.

    20 Prozent erzeugen viel Eifer.

    50 Prozent enorme Kühnheit.

    100 Prozent Profit machen es bereit, alle menschlichen Gesetze mit Füßen zu treten.

    300 Prozent und es gibt kein Verbrechen, vor dem es zurückschreckt und kein Risiko, das es nicht eingeht. Bis hin zur Gefahr, dass sein Besitzer gehängt wird.

    Wenn Turbulenzen und Unruhen einen Gewinn bringen, wird es diese bereitwillig fördern."

    Thomas Joseph Dunning (1799 - 1873)

    Sekretär der Londoner Vereinigung der Buchhändler


    Und weil es so gut passt, nur mal nebenbei: Die WHO garantiert ihren privaten Unterstützern einen 35fachen "Return of Invest".

    Es stellt sich die Frage, wann Du Deine Einwilligung durch Deine Unterschrift gegeben hast. Und wie erfolgte die Aufklärung (Informed Consent)? Und hast Du einen Durchschlag der von Dir unterschriebenen Einwilligungserklärung bekommen? Auch führt eine ungenügende ärztliche Aufklärung zur Unwirksamkeit der Einwilligung des Patienten in die Durchführung der Operation.

    Eine abgegebene Einwilligung direkt nach Ende des Aufklärungsgespräches ist rechtsunwirksam. Soll heißen, erfolgte die Aufklärung und hat man Dir dann direkt im Anschluss das Einwilligungsformular zur Unterschrift vorgelegt, ist diesea Einwilligung rechtsunwirksam. Nach einem ärztlichen Aufklärungsgespräch schreibt § 630e Abs. 2 Nr. 2 BGB eine angemessene Bedenkzeit für eine wohlüberlegte Entscheidung vor. Eine wohlüberlegte Entscheidung kann schon nach dem Wortlaut des § 630e Abs. 2 Nr. 2 BGB nur treffen, wer ausreichend Zeit zum Überlegen hat.

    Beispielsweise sind 3 Tage zwischen Aufklärung und Operation als Bedenkzeit juristisch nicht haltbar, wenn bereits unmittelbar nach dem Aufklärungsgespräch die Einwilligung zu unterzeichnen ist und die potenziellen Risiken „teils erheblich“ sein können. Selbst dann, wenn es sich bei der vorzunehmenden Operation um einen häufigen Eingriff des behandelnden Arztes handelt.

    Du könntest, sofern aus medizinischer Sicht möglich, Deine Einwilligung zunächst zurückziehen, um dadurch mehr Bedenkzeit zu gewinnen und um ein weiteres aufklärendes Gespräch mit dem behandelnden Arzt bitten. Hierbei solltest Du offen über eventuelle Ängste vor der OP sprechen.

    Als Nicht-gebührtiger Thüringer kann ich nur sagen, dass ich grundsätzlich nichts von einem Discounter kaufe, Nahrungsmittel schon mal gar nicht.

    Spielt aber keine Rolle, ich wollte in meinem Beitrag nur kurz erwähnen, was mir ein gebührtiger Thüringer über diese Wurst erzählt hatte. Mehr wollte ich dazu gar nicht schreiben.

    Neuster Skandal: 8 deutsche Tiefkühlgemüse-Marken entlarvt – Aldi, Lidl, Rewe & Co. ....

    ... und warum günstig oft teuer bezahlt wird.

    Es sollte doch jedem klar sein: Produkte ständig unter Preis zu verkaufen, funktioniert aus kaufmännischer Sicht niemals. Entweder wird an der Qualität gespart oder an der Leistung oder an beidem. Jedem, der bei Aldi, LIDL, Plus, Netto, Penny und Konsorten kauft, muss wissen, dass es sich nicht gerade um hochwertige Ware handeln kann.

    Gerade gestern wurde mir von einem gebürtigen Thüringer erzählt, dass die Thüringer Würstchen anders schmecken, wenn sie von einem Discounter kamen. Dabei stellte sich heraus, dass in den Original Thüringer Würstchen 16% Rindfleisch stecken, in den Billigprodukten diese 16% aber fehlen, die Produkte enthielten nur Schweinefleisch, daher war der Geschmack ein anderer, seiner Meinung nach ein schlechterer.

    Merke: Der Ärger über minderwertige Qualität währt länger, als die Freude über einen niedrigen Preis.

    Noch nie in der Geschichte gab es so wirksame Mittel, um eine Gesellschaft in die Psychose des Totalitarismus zu manipulieren. Smartphones und soziale Medien, Fernsehen und Internet, all dies in Verbindung mit Bots, die Propaganda verbreiten,

    Na ja, so ganz stimmt das nicht. Erinnert sei beispielsweise einmal an Michelangelo, an Raffael und auch an Leonardo da Vinci. Sie alle lebten während der Hochrenaissance, also im 16. Jahrhundert. Sie alle standen regelmäßig in den Diensten von Kaisern, Königen und Kirche. "Das Abendmahl", das Deckenfresko der Sixtinischen Kapelle, die "Sixtinische Madonna", das "Jüngste Gericht", die "Schaffung Adams", die Statue des "David", alle diese Werke und viele weitere dienten nur einem einzigen Zweck - der Propaganda und dem Machterhalt der Auftraggeber. Die Menschen von damals, das gemeine Volk, waren ungebildet, konnten weder lesen noch schreiben. da blieb den Herrschenden nur die Sprache der Bilder. Die Macht der Bilder hatten sie schnell verstanden.

    Aber wenn ich heute jung wäre, und die Welt mit meinen heutigen Augen sehen würde, würde ich auf keinen Fall Kinder in diese Welt setzen wollen.

    Kann man so sehen. Oder auch anders.

    Zum Kinderkriegen gehört immer Mut. Weil es eine extreme Umstellung im Leben bedeutet. Nur - was wäre das für ein fatales Signal, wenn wir uns alle entschließen würden, aufgrund der tristen Umstände plötzlich keine Kinder mehr zu bekommen? Würde das den sogenannten Menschenfeinden, die einen Krieg gegen die Freiheit und das menschliche Wesen führen, nicht in die Hände spielen? Wenn wir alle keine Kinder mehr wollen, käme das nicht einer Kapitulation gleich, würde dann nicht das menschliche Leben enden? Der Mensch ist das Hassobjekt der Globalisten, Transhumanismus soll die Lösung sein. Eine dezimierte, total kontrollierte, kranke, willenlose Menschheit ist doch ihr Ziel, wollen wir das?

    Und wo wären wir heute, hätten unsere Eltern, oder Großeltern, oder Urgroßeltern ebenso entschieden? Immerhin gab es in deren Zeiten auch Umstände, die einschüchternd wirkten und alles andere als rosig waren. Wir alle wären doch gar nicht hier! Hatten die damaligen Generationen nicht trotzdem den Mut, Kinder in diese grausame Welt zu setzen? Und setzten sie durch ihre Kinder nicht auch irgendwie Hoffnung in diese Welt?

    Anmerkung zu meinem Beitrag oben, bzw. der Grafik: Nachdem Bernd meine Verlinkung zur Grafik farblich markiert hat und wahrscheinlich auch durch den Google-Übersetzer laufen ließ, sieht man nun in der Verlinkung in den grünen Balken die Wörtchen "Mass" oder "Messung":

    Im Original, also auch in der Grafik in meinem Beitrag oben, steht dort "Meas" als Abkürzung für "Measles", das englische Wort für Masern.

    Soviel nur mal dazu, was die "KI" im weitesten Sinne so alles drauf hat ...

    Was eigentlich auch vielen Eltern und Lehrern den Irrsinn hätte aufzeigen müssen.

    Tja, eigentlich hätte Eltern und Lehrern schon seit Jahren auffallen müssen, dass es in Deutschland nicht nur die Impfempfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission), sondern auch die Impfempfehlungen der SIKO (Sächsische Impfkommission) gibt.

    So werden bei der SIKO beispielsweise 5 Perussis-Impfungen empfohlen. Die STIKO empfiehlt lediglich 3 Pertussis-Impfungen, nämlich für Kinder im Alter von 2, 4 und 11 Monaten. Die 5. Pertussisimpfung erfolgt in Sachsen vor der Einschulung ab dem 6. Lebensjahr (wie 1971- 1979 in der DDR).

    Allein dieses kleine Beispiel zeigt schon den gesamten Irrsinn der Impferei. Und schaut man sich einmal die unterschiedlichen Impfempfehlungen in den einzelnen europäischen Ländern an, wird das alles noch bescheuerter: Nehmen wir nur mal die Masernimpfung:, weil´s ja derzeit soooo aktuell ist mit den Masern:

    In Bulgarien zum Beispiel ist die Masernimpfung obligatorisch im Alter von 13 Monaten und später noch eine Impfung im Alter von 12 Jahren.

    In Kroatien soll obligatorisch gegen Masern im Alter von 12 Monaten geimpft werden, eine weitere Impfung dann im Alter von 6 bis 7 Jahren.

    In Irland wird im Alter von 12 Monaten und im Alter von 4 bis 5 Jahren gegen Masern geimpft. Die Masern-Impfung ist in Irland allerdings nicht obligatorisch, also nicht verpflichtend.

    Und in Deutschland? Hier wird im 11. und im 15. Monat gegen Masern geimpft. Eine weitere dann ab dem 18. Lebensjahr. Obligatorisch, also verpflichtend ist in Deutschland allerdings nur die Impfung im 11. Monat.

    Usw, ect., pp. Ein absoluter Irrsinn das Ganze. Es sei nämlich mal die Frage erlaubt, woher die Masernviren überhaupt wissen, in welchem Land sie gerade ihr Unwesen treiben. Warum schlagen sie in Bulgarien im Alter ab 13 Monate zu, in Kroatien ab dem 12. Lebensmonat und in Deutschland schon ab dem 11. Lebensmonat? Impfung nützt? Impfung schützt? ja, ganz bestimmt. Und Zitronenfalter falten Zitronen.

    Nachstehend ein kleiner Ausschnitt des europäischen Impf-Irrsinns (die roten Linien über den grünen Balken bedeuten eine verpflichtende Impfung):

    Den kompletten Irrsinn kann man sich --> hierˍ ansehen

    Magnesium-Threonat  ist ein relativ neuartiges NEM, das man als Kunstprodukt aus der Chemieküche bezeichnen kann (Dosis entspricht ~ 2730 mg L-Threonat und 250 mg Magnesium).

    Ein Kunstprodukt aus der Chemieküche, das mit einem ähnlichen Trick wie die mRNA-Spritzen arbeitet.

    Ähnlich heißt nicht identisch. (Und - obwohl es hier nicht hinpasst - wünsche ich Dir, dass Du kein Diabetes bekommst. Von wegen Chemieküche und so. Das für Diabetiker lebenswichtige Insulin stammt ebenfalls aus der Chemieküche und wird heutzutage rein biotechnologisch produziert. Dieser aufwändige Prozess basiert auf genetisch modifizierten Bakterien und benötigt eine Vielzahl von Einzelschritten)

    Ich finde es doch interessant, dass man es liked, wenn Dirk versucht, mir im Namen der NEM-Industrie irgendwas zu unterstellen oder dazu abstruse Begründungen bringt, die sich auf Autopflege oder Echsen beziehen.

    An welcher Stelle habe ich etwas von Autopflege geschrieben?

    Wenn es biologisch vorgesehen wäre, dass bei der Ernährung oder Einnahme große Mengen an Magnesium im Hirn landen, dann würden auch große Mengen Magnesium dort hinkommen. Das ist es aber nicht.

    Sagt wer?

    Zudem sehe ich in deinem Text keine einzige Stelle, die beweisen würde, dass wir heute mehr Magnesium als früher brauchen würden. Ich bezweifle, dass das früher interessiert hätte.

    Ist heute eventuell anders? Vielleicht einfach aus dem Grund, dass wir heute um einiges länger leben als unsere Ur-Ur-Ur-Vorfahren? Die Neandertaler beispielsweise entwickelten sich im Pleistozän, also vor gut 115.000 Jahren und starben meist im zarten Alter von 40 - 45 Jahren. Nur äußerst selten erreichten sie ein Alter von 50 bis 60 Jahren. Wir werden heute im Schnitt aber 70, 80 Jahre alt oder sogar noch älter, unser Gehirn ist darauf aber noch nicht eingestellt, so blöd sich das anhört. Und wir wissen heute längst, dass ein höheres Alter oft mit massiven Einschränkungen der Gehirnleistung einhergeht, nämlich einem massiven Verlust von Synapsen. Eines der pathologischen Hauptmerkmale des Morbus Alzheimer. (Von dem übrigens zu einem sehr hohen Anteil Frauen betroffen sind, ich würde mir daher als Frau mal einige Gedanken machen, ob Magnesium L-Threonat nicht vielleicht doch die bessere Alternative zu Alzheimer ist)

    Ein gut funktionierendes Gehirn auch im hohen Alter war früher aber gar nicht vorgesehen, warum auch, die Menschen wurden eben nicht so alt. Daher war es damals evolutionsmäßig gar nicht wichtig, größere Mengen an Magnesium ins Gehirn zu schleusen. Der Abbau von Synapsen fand im Alter von 40 Jährchen noch gar nicht statt oder war so schwach ausgeprägt, dass es zu keinen nennenswerten Beeinträchtigungen kam.

    Das ist heute allerdings anders. Nicht nur, dass wir heute problemlos 60 Jahre alt oder älter werden, wir arbeiten sogar noch bis kurz vor dem siebzigsten Lebensjahr. Und haben dabei um einiges mehr Stress als unsere Vorfahren damals. Unser Gehirn muss dennoch funktionieren. Tut´s aber nicht, wenn man sich mal die Statistiken der Alzheimer-Demenz-Erkrankten ansieht. Und wir wissen mittlerweile, dass auch in den nächsten Jahrzehnten immer mehr Menschen von einer Demenz betroffen sein werden.

    Heute ist bekannt, dass Magnesium ein kritischer Faktor bei der Kontrolle der Synapsen-Dichte und -Plastizität ist. Im Alter verlieren neuronale Pfade des Gehirns an Breite und Elastizität, die Informationsübertragung wird ineffizienter, wir lernen und erinnern uns schlechter. Das Neuronale wird immer weiter und dabei dann auch noch immer schneller abgebaut, ich für mein Teil möchte so etwas denn doch lieber nicht erleiden müssen.

    Wissenschaftler des Neuroscience Research Institute, Health Science Center, Peking University in Beijing, China, konnten bereits 2014 mit ihren Studien zeigen, dass eine Behandlung der Versuchstiere mit Magnesium-L-Threonat (MgT) zu einer Verringerung der Aß (= ß-Amyloid)-Plaques im Gehirn führte und vor einem Synapsen- sowie Gedächtnisverlust schützte. Dies funktionierte sogar in Fällen, bei denen Demenz bereits vorhanden war. Das alles reicht mir eigentlich schon als Info. Zumal ein Zuviel an Magnesium normalerweise ohne Probleme wieder ausgeschieden wird.

    (Und nur mal nebenbei: Es gibt neben Magnesium L-Threonat noch eine weitere Magnesium-Form, die die Blut-Hirn-Schranke überwindet - Magnesiumbisglycinat. Also eine organische Verbindung aus Magnesium und der Aminosäure Glycin.
    Solche Verbindungen werden auch als Chelatkomplexe bezeichnet. Und wenn die Aminosäure in doppelter Form vorliegt, wird die Silbe „bis“ in Magnesium(bis)glycinat eingeschoben)

    (Und nochmals nebenbei: Lipidnanopartikel der C-Spritzen mit Magnesium L-Threonat zu vergleichen ist schon ziemlich schräg. Immerhin handelt es sich bei der C-Spritzenplörre nicht einfach um Nanolipide, sondern um kationische Nanolipide und genau das ist es, was dieses C-Spritzenzeugs unter anderem so gefährlich macht. Oder andere Spritzen mit dieser Technologie)