Beiträge von von Perlbach

    in der Zivilisation

    bei Zweibeinern, die seit einigen Jahrtausenden ein völlig anderes Microbiom haben als freilebende Tiere,

    eher nicht

    Welche freilebenden Tiere denn? Ein Löwe in der Savanne ist ein Karnivore, eine Gazelle in der Savanne ist ein Herbivore, beide freilebend, also Wildtiere, beide haben aber ein völlig unterschiedliches Mikrobiom. Und jetzt? Auf welches Mikrobiom sollen wir uns jetzt einigen?

    Weiter sei mal daran erinnert, dass unsere Urahnen, also die ersten Hominide, bereits die Fähigkeit hatten, scharfkantige Werkzeuge aus Steinen herzustellen, der Faustkeil aus Feuerstein ist ein prägnantes Beispiel. Solche Faustkeile, wie beispielsweise die gefundenen in der Gegend um Lüneburg, sind über 60.000 Jahre alt und dienten unter anderem der Zerlegung der Jagdbeute.

    Aber es geht noch weiter zurück: Seit über 300.000 Jahren werden im Turkana-Becken in Kenia über hunderte von Generationen hinweg Werkzeuge hergestellt und Tiere geschlachtet. Die damaligen "Werkzeugmacher" erlebten dabei immer wieder radikale Umweltveränderungen und mussten sich anpassen. Dank genau dieser technologischen Anpassungsfähigkeit konnten sie neue Ernährungsweisen entwickeln, darunter den Verzehr von Fleisch und Knochenmark, und so aus der Not einen Überlebensvorteil machen.

    Überhaupt - ohne die "Entdeckung" und das Hüten des Feuers hätte der damalige Homoide kein großes Gehirn entwickeln können. Irgendwann in grauer Vorzeit entdeckten unsere Vorfahren, dass Fleisch, welches sie im Feuer erwärmten, leichter zu kauen war, rohes war zäh, kostete Kraft beim Kauen. Im Laufe der Zeit gingen unsere Urahnen dann her und aßen immer häufiger Fleisch aus dem Feuer, die kräftigen, voluminösen Kaumuskeln, die bisher vonnöten waren, bildeten sich langsam zurück und schafften im Kopf Platz für etwas anderes - mehr Volumen für´s Gehirn. Gleichzeitig begann auch das Gehirn selbst, sich zu verändern, es wurde "gewundener", es faltete sich, mehr neuronale Zellen konnten sich bilden.

    Verantwortlich hierfür ist eine zufällige evolutionäre Mutation im Bereich der Gene: Es bildete sich das Gen ARHGAP 11B (kurz Eleven B genannt), es kommt in der Form und Menge ausschließlich im Menschen vor und sorgt für ein größeres Wachstum des Gehirns schon in der embryonalen Phase. Dennoch - ohne den Verzehr von gebratenem, gedünstetem oder gekochtem Wildfleisch in grauer Vorzeit wäre unser Gehirn wahrscheinlich so nicht entstanden. Und wie wichtig den Menschen Fleisch schon früher gewesen ist, sieht man auf alten Höhlen- und Felsmalereien: Immer wieder werden Jagdszenen dargestellt, auf denen sich die Menschen allen möglichen Tieren nähern und diese mit Pfeil und Bogen erlegen. Sicherlich nicht aus lauter Spaß und Langeweile.

    Aber - und ganz wichtig - es handelt sich um Wildtiere, nicht um Tiere aus der heutigen Massentierhaltung.

    Die umfassendste und am häufigsten zitierte Studie zu diesem Thema ist die Turnaway-Studie des amerikanischen Forschungsinstituts Advancing New Standards in Reproductive Health (ANSIRH). Sie begleitete Frauen über mehrere Jahre hinweg:

    Wieder ein schönes Beispiel, wie Du Dir im Internet die Dinge raussuchst, die Dir genehm sind und in Deine Perspektive passen.

    Turnaway-Studie? Herrlich! Selten so gelacht. Eine absolute Schrottstudie.

    Nur 37,5 % der angesprochenen Frauen waren zu Beginn mit einer Teilnahme an der Studie einverstanden, und von diesen Teilnehmerinnen sind wiederum 15 % bereits vor dem ersten Interview ausgeschieden, welches etwa acht Tage nach der Abtreibung stattfand.

    Die Studie wurde dann mittels Telefon-Befragungen alle sechs Monate über einen Zeitraum von fünf Jahren fortgesetzt. Für jede abge-schlossene Befragung erhielten die Teilnehmerinnen eine Geschenkkarte in Wert von fünfzig US-Dollar. Trotz dieses finanziellen Anreizes nahmen nach drei Jahren nur noch 27 Prozent der ursprünglich angesprochenen Frauen an der Studie teil. Am Ende der Nachbeobach- tungszeit von 5 Jahren waren es sogar nur noch 18 Prozent. Aus der Unfallforschung ist bekannt, warum das so ist:

    Gerade Menschen, die an den psychischen Folgen eines Ereignisses leiden, verweigern ihre (weitere) Teilnahme an Studien eher, weil dadurch die Erinnerung an die belastende Situation wieder wach wird. (Was die Aussagen von Vielehobbys bestätigt)

    Trotz der Tatsache, dass mehr als drei Viertel der ursprünglich angesprochenen Frauen an der Studie entweder nicht teilnahmen oder frühzeitig ausschieden, wurde berichtet, dass „während eines Zeitraums von drei Jahren die überwiegende Mehrheit der Frauen das Gefühl hatte, dass eine Abtreibung für sie die richtige Entscheidung war." Viele Zeitschriften (und auch Du) griffen diese Schlussfolgerung unkritisch auf und berichteten, dass die überwiegende Mehrheit aller Frauen froh sei, abgetrieben zu haben. Also völliger Nonsens.

    Noch eine Anmerkung zur Turnaway-Studie: Hierbei handelte es sich um eine sogenannte prospektive (also vorausschauende) Studie, die abtreibungswillige, schwangere Frauen aus Abtreibungspraxen in den gesamten USA untersuchte. Teilnehmerinnen, die während der Studie eine Abtreibung durchführen ließen, wurden mit Teilnehmerinnen verglichen, bei denen eine Abtreibung abgelehnt wurde. „Turnaway“ heißt „abweisen“, jedoch wurde keine Frau, die an dieser Studie teilgenommen hat, irgendwo „abgewiesen“, sondern eine Abtreibung war bei einigen Frauen nach den Regeln der beteiligten Abtreibungskliniken nicht mehr möglich, weil die Schwangerschaft zu weit fortgeschritten war. Bei den Frauen in dieser Gruppe wurde das Kind tatsächlich auch geboren.

    Die Studie gehörte außerdem zu einem Programm an der Universität von Kalifornien in San Francisco, das zum Ziel hatte, die "negativen Folgen“ von „Begrenzungen der Abtreibung“ in einigen Bundesstaaten der Vereinigten Staaten zu „mildern“. Insofern haben die Initiatorinnen der Studie die Grenze zwischen wissenschaftlicher Objektivität und gesellschaftlichem Aktivismus absichtlich überschritten, stammen sie doch zu einem erheblichen Teil aus einer Institution, die es sich zum politischen Ziel gesetzt hat, den Zugang zur Abtreibung in den bereits liberalen Vereinigten Staaten noch weiter zu erleichtern. Und so etwas nenne ich Schrottstudie.

    Soviel nur mal kurz von mir angemerkt. Also von jemandem, der keine Kinder gebären kann. Und meine Ausführungen sind lediglich als unterstützender Hinweis für die Beiträge von marmotta , Vielehobbys und Kavurei gedacht. Weitere Ausführungen zum Thema werde ich nicht machen.

    Keiner weiß es genau. Aber zwischen 25 und 30% der Frauen jedes Alters haben bereits abgetrieben.

    Im Schnitt also ungefähr jede dritte Frau. Dann müssen etliche dieser Frauen aber mehrfach abgetrieben haben, damit Deine Statistik stimmt. Zumindest in meinem gesamten Bekannten- und Verwandtenkreis gibt es nicht eine einzige Frau, die abgetrieben hat.

    Jetzt haben Behörden einen neuen Vorfall auf einem anderen Ozeanriesen gemeldet, der jedoch weitaus weniger bedrohlich sein dürfte. 102 Passagiere und 13 Besatzungsmitglieder der "Caribbean Princess"

    Was Du zitierst ist doch mal wieder Blödsinn, weil FakeNews. Von wegen "Caribbean Princess".

    In Wirklichkeit handelt es sich um die Black Pearl, Kapitän ist ein gewisser Jack Sparrow. Nachstehend eine etwas seltenere Aufnahme des Schiffs:

    Das Schiff verschwindet gerade in einer Nebelwand in der Karibik, gut zu erkennen sind die von Viren bereits zerfressenen Segel. Die Mannschaft ist komplett orientierungslos, die Hälfte der Besatzung ist bereits Opfer des Karibischen "Hanta-Hanta".

    dass die EMA sehr früh davon wusste, dass der Herstellungsprozess geändert wurde und die Spritzen nach Bekanntwerden dieses Fakts trotzdem nicht gestoppt hat.

    Das kann sie auch nicht!

    Anders als die FDA (praktisch das US-Pendant zur EMA) trifft die EMA keine direkten Zulassungs- oder Ablehnungsentscheidungen, sondern gibt lediglich wissenschaftliche Empfehlungen an die Europäische Kommission ab.

    zu Vollmond paaren sich mehr Tiere als zu Neumond, hat sicher nichts mit Planeten, Sonne und Mond zu tun, alles Zufall.

    Nö, ist kein Zufall, hat allerdings nichts mit Astrologie zu tun, sondern kann ganz einfach mit Physik und Biologie erklärt werden - nämlich mit den Gezeitenkräften. Also Gravitationsfeldern. Kennen wir alle als Ebbe und Flut:

    Bei Vollmond sind die Gravitationsfelder des Mondes zur Erde hin stärker als bei Neumond. Logisch, die Erde bekommt bei Vollmond die "volle Breitseite" der Gravitation des Mondes zu spüren. Aber auch die Gravitationskräfte der Sonne spielen eine physikalische Rolle, verstärkt die Sonne doch die Gravitationskräfte des Mondes je nachdem, wie Sonne, Mond und Erde zueinander positioniert sind. Liegen alle drei Himmelskörper auf einer Linie, verstärken sich die Gezeitenwirkungen, es kommt dann beispielsweise zu Springtiden (einer Springflut bei Neu- und Vollmond), bei Halbmond sind die Kräfte ausgeglichen, es kommt zu Nipptiden.

    So weit, so gut. Hinzu käme nun noch der Neigungswinkel der Erdachse, lasse ich mal außen vor, ist hier ja jetzt nicht das Thema, denn:.

    Was hat das jetzt mit dem Paarungsverhalten von Tieren bei Vollmond zu tun? Zumindest nichts Esoterisches oder Astrologisches, soviel ist mal sicher. Und die Aussage "zu Vollmond paaren sich mehr Tiere ..." ist dabei wenig hilfreich, impliziert es doch, dass sich alle möglichen Tiere bei Vollmond mehr paaren, was so aber nicht stimmt. Hunde fletschen bei Vollmond öfter die Zähne und beißen auch mal zu – mehr als bei jeder anderen Mondphase, so eine Studie aus England. Eine gleichgelagerte Studie aus Australien konnte dies allerdings nicht bestätigen, beide Studien wurden irgendwann im Jahr 2001 in der Zeitschrift British Medical Journal veröffentlicht.

    Dennoch stimmt die Aussage, dass sich bei Vollmond einige Tierarten häufiger paaren als bei Neumond - nämlich Meerestiere. Wie beispielsweise bestimmte Fische. Oder aber auch Meeresringelwürmer, Wasserschnecken, Krebse und Korallen. Hat allerdings, wie schon gesagt, nichts mit Astrologie zu tun, sondern einfach damit, dass es hier um die Erhaltung, das Überleben der eigenen Art geht. So dachte man eine lange Zeit. Heute weiß man, dass solch ein Paarungsverhalten nicht nur bei Meerestieren zu beobachten ist, sondern auch bei einigen Insektenarten die am Meer leben, den Cluniomücken zum Beispiel.

    Ihre Larven leben im Wasser. Als Mücke lebt sie anschließend nur noch gut eine Stunde. Über eine Art genetische Uhr erfolgt die Eiablage nur bei extremem Niedrigwasser – also bei Voll- oder Neumond. Bei der nächsten extremen Flut entkommt die geschlüpfte Nachkommenschaft ins Meer, der Arterhalt ist "gerettet".

    Gemeinsam bei diesen Tieren ist nun, dass sie alle im Wasser laichen - die Besamung der Eier findet also außerhalb des Körpers im Wasser statt. Das bedeutet, dass die Fortpflanzung nur dann erfolgreich ist, wenn die Spermien und Eizellen gleichzeitig im Wasser schwimmen. Denn im Wasser ist der Laicherfolg beispielsweise nicht nur durch Fressfeinde erschwert, sondern auch durch die Strömung.

    Hinzu kommt die Helligkeit des Mondlichts, insbesondere bei Vollmond, dann gibt es 24 Stunden lang Licht - tagsüber durch die Sonne, nachts durch den Mond. Lichtempfindliche Zellen, so genannte Fotorezeptorzellen, nehmen die nächtlichen Helligkeitsunterschiede wahr und leiten die Informationen an das Gehirn weiter. Es kann sich dabei um einfache Zellen, komplexe Augen oder um lichtempfindliche Nervenzellen handeln. Welche Zellen das Licht registrieren, unterscheidet sich von Art zu Art. Die Lichtreize lösen im Nervensystem eine Kette chemischer Reaktionen aus. In der Regel steuert das Gehirn dementsprechend die Hormonausschüttung und damit die Reifung der Keimzellen sowie das Paarungsverhalten der Wasserlebewesen.

    Also alles physikalisch-biologisch zu erklären, das alles hat absolut nichts mit Astrologie oder Esoterik zu tun.

    ... Mond für psychische Gesundheit oder der Mars für Energie, Aggression und deshalb auch für Unfälle Ursache sein kann, aber nicht muss.

    Genau: Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter ... oder es bleibt wie es ist. Im Nachhinein kann man das dann alles schön zuordnen, so, wie es gerade passt.

    Doch wieviel Land braucht der Mensch. Die Antwort gab der russische Schriftsteller Lew Nikolajewitsch Tolstoi der in seiner Novelle den Lebenslauf eines Russischen BAuern beschrieb der von Gier , Ehrgeiz und die menschliche Natur handelt und in seiner Unersättlichkeit zu GRunde ging.

    Hier mal ein entsprechendes Hörspielˍ zum russischen Bauern Pachom (läuft ca. 40 Minuten).

    Tolstoi hat allerdings nicht nur die Gier des Bauern ganz gut beschrieben, sondern auch die herrschende Korruption und die Bestechlichkeit der Menschen.

    (Ein kleiner Hinweis, wenn ich darf: Es handelt sich bei "Wieviel Erde braucht der Mensch" nicht um eine Novelle, sondern um eine Parabel. Also eher um ein Gleichnis)

    es werden noch Veränderungen folgen

    Tja, es ist wirklich zu dumm, es verändert sich halt immer etwas. Auch in der Natur, sogar eine Wüste ändert ständig ihr Aussehen, man mags kaum glauben. Sogar dann, wenn sich Neptun und Saturn nichts zu sagen haben. Aber das weiß man ja dann dummerweise immer erst hinterher.

    Am interessantesten ist wohl die Konstellation von Saturn und Neptun. Eine seltene Konstellation, das letzte mal um den November 1989, als die Berliner Mauer fiel und mein Mann und ich damals ein Lokal gebaut und im November eröffnet haben.

    Aber ich habe recherchiert und unter dieser Konstellation ist in manchen Ländern schon einiges Wichtige passiert. Auch Stalin ist unter dieser Konstellation gestorben.

    Ich habe auch mal recherchiert und herausgefunden, dass sich immer wieder Polizei und Feuerwehr trafen, wenn es irgendwo gebrannt hat. Eine etwas seltenere Konstellation, nicht immer sieht man diese beiden an ein und demselben Ort gleichzeitig.

    Mit Insel meinte Franz-Anton vielleicht Sardinien, und damit hat er auf den Post von Matmotta=Murmeltierchen geantwortet, nicht wahr?

    Mag sein, dann hätte er das aber auch explizit schreiben können. Allerdings stimmt die Aussage aber dennoch noch nicht so ganz:

    In der Provinz Ogliastra auf Sardinien beispielsweise werden die Menschen nicht nur sehr alt, sondern Männer und Frauen haben durchschnittlich auch die gleiche Lebenserwartung, was weltweit einzigartig ist. Laut dem italienischen Forscher Gianni Pes liegt das vor allem an der hohen körperlichen Aktivität der Bewohner, die ihr Arbeitsleben überwiegend auf dem Feld verbracht haben.

    Dan Buettner, ein amerikanischer Autor, veröffentlichte 2008 sein Buch über sogenannte "Blue Zones", also Orte, an denen seiner Recherche nach die Menschen die höchste Lebenserwartung hatten. Es waren oft Orte am Meer oder am Rande von großen Seen. In seinem Buch charakterisierte er dabei fünf Blue Zones. Letztlich waren es dann aber immer gewisse Ähnlichkeiten - die Menschen dort ernährten sich gesünder und bewegten sich bis ins hohe Alter, waren also bis dahin körperlich aktiv.

    Aber einen Tumor innerhalb von 3 Tagen zu stoppen schafft man nur mit einen hoch dosierten Papayablätter Sud.

    Wichtig sind auch die Gene und der ganze Tagesablauf für ein gesundes alt werden.

    Bei solchen Aussagen werde ich regelmäßig wuschig. Weil sie nicht nur Nonsens sind, sondern zudem auch gefährlich. Weil es DEN einen Tumor nicht gibt. Normale Zellen sind einander ähnlich, aber jede bösartige Zelle wird unglücklicherweise bösartig auf ihre eigene Art. Dahinter verbergen sich Hunderte Krankheiten. (Vergleiche --> Beitrag #13 in Buch- und Literaturempfehlungen ...▪)

    Ja, das Leben auf der Insel ist nicht zu zu vergleichen mit dem im gestressten Deutschland. Besonders die Einheimischen wo an der Küste wohnen haben eine weitgehend hohe Lebenserwartung.

    Ältere Generationen leben mit der Sonne und das hat sich bei denen bewährt. Stress und Hektik sind hier nicht an der Tagesordnung.

    Na, das ist doch mal ein Wort. Bleibt meinerseits nur die Frage, ob Dir der Begriff PSA etwas sagt.

    Nein, hierbei handelt es sich nicht um eine Krankheit, sondern um die "Philippine Statistics Authority", die zentrale Statistikbehörde der philippinischen Regierung. Und nach einem Bericht dieser Behörde aus dem Jahr 2023 waren Herzkrankheiten auch in der ersten Hälfte des Jahres 2023 wieder die häufigste Todesursache auf den Philippinen. Ein PSA-Bericht zeigt, dass ischämische Herzkrankheiten von Januar bis Juli 2023 an der Spitze der Todesursachen im Land stehen:

    Mehr als 65.000 Fälle dieser Art von Krankheit wurden während des sechsmonatigen Zeitraums registriert. Das waren 19 Prozent aller in diesem Zeitraum registrierten Todesfälle.

    Auf die Herz-Kreislauf-Erkrankungen folgen die Neoplasmen, das heißt das abnorme Wachstum von Gewebe, das zu Krebs führen kann. Die Fälle von Neubildungen erreichten mehr als 35.000, was 10 Prozent der gesamten Todesfälle entspricht.

    Zudem, und abschließend nur mal zum Thema Lebenserwartung auf den Philippinen: Wie auf The GlobalEconomyˍ nachzulesen ist, betrug die Lebenserwartung der Philippinos im Erhebungsjahr 2023 durchschnittlich 64,9 Jahre. Berücksichtigt wurden die Daten für die Zeit von 1960 bis 2023. Der Weltdurchschnitt im Jahr 2023, basierend auf 196 Ländern, liegt bei 73,65 Jahre. Die Lebenserwartung in Deutschland lag in 2023 bei durchschnittlich 80,54 Jahren, also um gut 15 Jahre höher als auf den Philippinen.

    Die Frage nach dem Ende der Corona-Pandemie ist anscheinend hinfällig.

    Der US-Kongress hat nun ein Gesetz verabschiedet,

    Das GEschäft muss weiter gehen- der Geldfluss zur Pharmalobby darf nicht unterbrochen werden.

    Merke:

    "Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, wie die Natur vor dem Vakuum.

    Bei ausreichendem Profit wird das Kapital sehr mutig:

    Ein Prozentsatz von 10 Prozent sichert ihm Beschäftigung an jedem Ort.

    20 Prozent erzeugen viel Eifer.

    50 Prozent enorme Kühnheit.

    100 Prozent Profit machen es bereit, alle menschlichen Gesetze mit Füßen zu treten.

    300 Prozent und es gibt kein Verbrechen, vor dem es zurückschreckt und kein Risiko, das es nicht eingeht. Bis hin zur Gefahr, dass sein Besitzer gehängt wird.

    Wenn Turbulenzen und Unruhen einen Gewinn bringen, wird es diese bereitwillig fördern."

    Thomas Joseph Dunning (1799 - 1873)

    Sekretär der Londoner Vereinigung der Buchhändler


    Und weil es so gut passt, nur mal nebenbei: Die WHO garantiert ihren privaten Unterstützern einen 35fachen "Return of Invest".

    Es stellt sich die Frage, wann Du Deine Einwilligung durch Deine Unterschrift gegeben hast. Und wie erfolgte die Aufklärung (Informed Consent)? Und hast Du einen Durchschlag der von Dir unterschriebenen Einwilligungserklärung bekommen? Auch führt eine ungenügende ärztliche Aufklärung zur Unwirksamkeit der Einwilligung des Patienten in die Durchführung der Operation.

    Eine abgegebene Einwilligung direkt nach Ende des Aufklärungsgespräches ist rechtsunwirksam. Soll heißen, erfolgte die Aufklärung und hat man Dir dann direkt im Anschluss das Einwilligungsformular zur Unterschrift vorgelegt, ist diesea Einwilligung rechtsunwirksam. Nach einem ärztlichen Aufklärungsgespräch schreibt § 630e Abs. 2 Nr. 2 BGB eine angemessene Bedenkzeit für eine wohlüberlegte Entscheidung vor. Eine wohlüberlegte Entscheidung kann schon nach dem Wortlaut des § 630e Abs. 2 Nr. 2 BGB nur treffen, wer ausreichend Zeit zum Überlegen hat.

    Beispielsweise sind 3 Tage zwischen Aufklärung und Operation als Bedenkzeit juristisch nicht haltbar, wenn bereits unmittelbar nach dem Aufklärungsgespräch die Einwilligung zu unterzeichnen ist und die potenziellen Risiken „teils erheblich“ sein können. Selbst dann, wenn es sich bei der vorzunehmenden Operation um einen häufigen Eingriff des behandelnden Arztes handelt.

    Du könntest, sofern aus medizinischer Sicht möglich, Deine Einwilligung zunächst zurückziehen, um dadurch mehr Bedenkzeit zu gewinnen und um ein weiteres aufklärendes Gespräch mit dem behandelnden Arzt bitten. Hierbei solltest Du offen über eventuelle Ängste vor der OP sprechen.

    Als Nicht-gebührtiger Thüringer kann ich nur sagen, dass ich grundsätzlich nichts von einem Discounter kaufe, Nahrungsmittel schon mal gar nicht.

    Spielt aber keine Rolle, ich wollte in meinem Beitrag nur kurz erwähnen, was mir ein gebührtiger Thüringer über diese Wurst erzählt hatte. Mehr wollte ich dazu gar nicht schreiben.

    Neuster Skandal: 8 deutsche Tiefkühlgemüse-Marken entlarvt – Aldi, Lidl, Rewe & Co. ....

    ... und warum günstig oft teuer bezahlt wird.

    Es sollte doch jedem klar sein: Produkte ständig unter Preis zu verkaufen, funktioniert aus kaufmännischer Sicht niemals. Entweder wird an der Qualität gespart oder an der Leistung oder an beidem. Jedem, der bei Aldi, LIDL, Plus, Netto, Penny und Konsorten kauft, muss wissen, dass es sich nicht gerade um hochwertige Ware handeln kann.

    Gerade gestern wurde mir von einem gebürtigen Thüringer erzählt, dass die Thüringer Würstchen anders schmecken, wenn sie von einem Discounter kamen. Dabei stellte sich heraus, dass in den Original Thüringer Würstchen 16% Rindfleisch stecken, in den Billigprodukten diese 16% aber fehlen, die Produkte enthielten nur Schweinefleisch, daher war der Geschmack ein anderer, seiner Meinung nach ein schlechterer.

    Merke: Der Ärger über minderwertige Qualität währt länger, als die Freude über einen niedrigen Preis.

    Noch nie in der Geschichte gab es so wirksame Mittel, um eine Gesellschaft in die Psychose des Totalitarismus zu manipulieren. Smartphones und soziale Medien, Fernsehen und Internet, all dies in Verbindung mit Bots, die Propaganda verbreiten,

    Na ja, so ganz stimmt das nicht. Erinnert sei beispielsweise einmal an Michelangelo, an Raffael und auch an Leonardo da Vinci. Sie alle lebten während der Hochrenaissance, also im 16. Jahrhundert. Sie alle standen regelmäßig in den Diensten von Kaisern, Königen und Kirche. "Das Abendmahl", das Deckenfresko der Sixtinischen Kapelle, die "Sixtinische Madonna", das "Jüngste Gericht", die "Schaffung Adams", die Statue des "David", alle diese Werke und viele weitere dienten nur einem einzigen Zweck - der Propaganda und dem Machterhalt der Auftraggeber. Die Menschen von damals, das gemeine Volk, waren ungebildet, konnten weder lesen noch schreiben. da blieb den Herrschenden nur die Sprache der Bilder. Die Macht der Bilder hatten sie schnell verstanden.

    Aber wenn ich heute jung wäre, und die Welt mit meinen heutigen Augen sehen würde, würde ich auf keinen Fall Kinder in diese Welt setzen wollen.

    Kann man so sehen. Oder auch anders.

    Zum Kinderkriegen gehört immer Mut. Weil es eine extreme Umstellung im Leben bedeutet. Nur - was wäre das für ein fatales Signal, wenn wir uns alle entschließen würden, aufgrund der tristen Umstände plötzlich keine Kinder mehr zu bekommen? Würde das den sogenannten Menschenfeinden, die einen Krieg gegen die Freiheit und das menschliche Wesen führen, nicht in die Hände spielen? Wenn wir alle keine Kinder mehr wollen, käme das nicht einer Kapitulation gleich, würde dann nicht das menschliche Leben enden? Der Mensch ist das Hassobjekt der Globalisten, Transhumanismus soll die Lösung sein. Eine dezimierte, total kontrollierte, kranke, willenlose Menschheit ist doch ihr Ziel, wollen wir das?

    Und wo wären wir heute, hätten unsere Eltern, oder Großeltern, oder Urgroßeltern ebenso entschieden? Immerhin gab es in deren Zeiten auch Umstände, die einschüchternd wirkten und alles andere als rosig waren. Wir alle wären doch gar nicht hier! Hatten die damaligen Generationen nicht trotzdem den Mut, Kinder in diese grausame Welt zu setzen? Und setzten sie durch ihre Kinder nicht auch irgendwie Hoffnung in diese Welt?

    Anmerkung zu meinem Beitrag oben, bzw. der Grafik: Nachdem Bernd meine Verlinkung zur Grafik farblich markiert hat und wahrscheinlich auch durch den Google-Übersetzer laufen ließ, sieht man nun in der Verlinkung in den grünen Balken die Wörtchen "Mass" oder "Messung":

    Im Original, also auch in der Grafik in meinem Beitrag oben, steht dort "Meas" als Abkürzung für "Measles", das englische Wort für Masern.

    Soviel nur mal dazu, was die "KI" im weitesten Sinne so alles drauf hat ...