Beiträge von Manfred

    Wind und Sonne schreiben keine Rechnungen

    Der CEO von Vesta gibt zu, dass Windkraft nicht billig ist und niemals billig sein wird


    Der Windkraftriese VESTAS sagt, es sei ein Fehler gewesen zu sagen, dass noch mehr erneuerbare Energien nur billiger werden würden

    Jo Nova Blog, 9 November 2022

    Jahrelang haben sie uns gesagt, dass die grüne Wende billige Energie liefern würde und dass die Preise weiter fallen würden, wenn wir sie nur ausreichend subventionieren würden. Das Versprechen von freier Energie am Horizont führte dazu, dass ganze Nationen (dummerweise) glaubten, dass die Schließung von Kohlekraftwerken machbar sei. Aber jetzt, wo der Schaden angerichtet ist, gibt der Vestas-Chef plötzlich zu, dass es ein Fehler war, den Leuten zu sagen, dass Wind nur billiger werden kann.

    „Vestas-CEO sagt, die Industrie sei mit dem Versprechen billiger Energie zu weit gegangen“

    In dieser Branche gibt es ein Gemetzel in Europa. Aufträge und Gewinne brechen ein. Der größte Windturbinenhersteller der Welt hat die Preise in diesem Jahr bereits um mehr als 30 % angehoben, erwartet aber trotzdem, dass seine Gewinnmargen auf „minus fünf Prozent“ schrumpfen.

    Ihre Bestellungen sind zurückgegangen, da sie mit jeder Anlage Geld verlieren – gut so, für die Umwelt.


    weiterlesen: https://eike-klima-energie.eu/…niemals-billig-sein-wird/

    Jahresendspurt

    Der heutige 07.12.22 ist ein kleiner gefühlter Wendepunkt im Tagesablauf in unserer Gemeinde Reichshof, obwohl wir die längste Nacht im Jahr noch nicht ganz erreicht haben mit einer Tageslänge von 8 Stunden, 5 Minuten und 33 Sekunden! Der Sonnenuntergang findet um 16.23.45 statt; am 08.12 um 16.23.30. Beim Sonnenuntergang ist es der Wendepunkt, während es morgens leider noch ein paar Tage dauern wird, bis der Durchbruch geschafft ist. Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass wir abends den Tiefpunkt hinter uns haben.


    Die Tagestemperaturen liegen so bei +3 Grad bei ständig wechseldem (Schmuddel)-Wetter von Regen bis hin zu kleinen sonnigen Abschnitten und wenig Wind. Zum Wochenende deutet sich ein Wetterwechsel an mit Schnee und Nachtfrösten. Die Voraussagen sind unklar, doch könnte es wider Erwarten eine länger anhaltende Kältewelle geben, die unseren Energieexperten die Haare zu Berge stehen läßt.


    Die Natur ändert sich derzeit nicht wirklich, die grau wirkenden Wälder haben hie und da noch einige Farbtupfer. Wenn jetzt die Nachtfröste kommen, werden auch sie sich verabschieden, und wir können uns nur noch an den sattgrün wirkenden Wiesen erfreuen. Allerdings wirken diese nun auch verlassen, denn das Vieh ist verschwunden bis auf ein paar Pferde und ein paar Schafe, die das ganze Jahr im Freien bleiben. Krähen tummeln sich derzeit in Mengen herum und hauchen den Wiesen Leben ein und sind unüberhörbar mit ihrer Krächzerei.


    Der Winterschlaf hat eingesetzt, und wenn es zu den vorausgesagten Schneefällen kommt, wird alles weiß eingehüllt, was der Natur anfangs den Anschein der Unschuld gibt. Das ist meistens nur vorübergehend, denn Räumdienste verändern meist schnell die sanftweiße Natur und der Verkehr sowieso. Nur weiter draußen bleiben die Wiesen am Waldrand unberührt. Das ist dann die Zeit sich mit den Wildspuren im Scnee zu beschäftigen. Egal ob Fuchs oder Hase oder Rehwild seine Spuren hinterläßt, sie zu deuten haben wir als Kinder gelernt, was bis heute anhält. Es macht Spaß, dieses Wissen an die Kinder weiterzugeben, vor allem dann, wenn sie mit Rodel oder anderem Wintergerät unterwegs sind.


    Jetzt steht das 3. Adventswochenende vor der Tür und es geht mit Riesenschritten auf Weihnachten zu. Auf dem Land hält sich die Hektik in Grenzen. Ganz im Gegenteil haben sich Mensch und Tier der Winterzeit angepaßt und es geht gemütlich zu. Man paßt sich dem Wetter an und, wenn es draußen unfreundlich wird, freut man sich auf die warme Stube, wo man sich bei Kaffee und Kuchen stärkt und auch nicht abgeneigt ist einen Selbstgebrannten oder Glühwein zu genießen. Bei uns Altfrankfurtern gibt es natürlich heißen „Ebbelwoi“!


    Der Kalender wird immer dünner und, wenn die Feiertage um sind, richtet sich unser Augenmerk auf das Neue Jahr. Wie wird es werden? Diese Frage stellen sich alle Generationen seit Jahrhunderten. In unserer derzeitigen Situation bleibt uns nur das Daumendrücken, denn die Realitäten verheißen nichts Gutes!

    Ist der Atomausstieg wirklich endgültig?


    Ich wage mal eine Prognose: Das letzte Wort zum Kernkraftausstieg in Deutschland ist noch nicht gesprochen.

    Seit einer Woche herrscht in Deutschland Dunkelflaute. Die Solarkollektoren schimmern stumpf in den Nebel oder die Dunkelheit, ein müdes Lüftchen lässt die gigantischen Rotoren der Windstromanlagen meist im Leerlauf drehen, um die Rotor-Lager zu schonen. Von den 130 Gigawatt installierter – das heißt maximal möglicher – Leistung von Wind und Sonne stehen lausige acht Gigawatt zur Verfügung. Die vielgepriesenen „Erneuerbaren“ tragen mit wenigen Prozenten zur Stromversorgung bei, während Kohle, Gas, Kernkraft und ein bisschen Import es richten müssen, damit die Lichter nicht ausgehen.

    Selbst ein naturwissenschaftlich eher minderbegabter Mensch wie Robert Habeck kommt nicht umhin zu erkennen, dass auch eine Verdoppelung oder Verdreifachung der Windräder und Solarkollektoren den Bedarf nicht decken könnte. Es mag ihn die bange Frage beschleichen: „Wo kommt im nächsten Winter der Strom in einer solchen dunklen und windarmen Zeit her, wenn die Kernkraftwerke verschrottet sind und die Kohlekraftwerke wegen Kohlemangel nicht liefern können oder auch abgeschaltet sind? Es gibt nicht genug Gaskraftwerke. Und wenn es sie gäbe, gibt es nicht genug Gas. Dazu kommt noch eine miserable Klimabilanz dieser Irrsinnspolitik: Mit 724 Gramm CO2 pro erzeugter Kilowattstunde ist Deutschland derzeit nach Polen Vizeeuropameister im CO2-Ausstoß.

    Die Regierung treibt seit mehr als einem Jahr ein unverantwortliches Spiel mit den letzten drei Kernkraftwerken. Die Betreiber planten die rein politisch erzwungene Außerbetriebnahme seit mehreren Jahren, durch Brennstoffwirtschaft, durch Personalpläne, ja durch ganze Unternehmensstrategien. Und dann, wenige Monate vor der endgültigen Abschaltung, begann ein Streit in der Regierungskoalition, bei dem alle zu Wort kamen und gefragt wurden, die keine Ahnung hatten, nur die betroffenen Unternehmen nicht. „Zwei Jahre Weiterbetrieb“ – FDP, „Abschaltung zum 31.Dezember 2022 oder in Reserve bis April 23“ – Grüne, „Streckbetrieb bis April“ – SPD waren die politischen Streitpunkte, die im Bundestag mit mehreren Anträgen monatelang zerredet wurden. Die Ingenieure wurden nicht gefragt. Und als sie sich ungefragt zu Wort meldeten, reagierte die Politik „verwundert“.


    weiterlesen: https://www.achgut.com/artikel…stieg_wirklich_endgueltig

    Novemberrückschau 2022: Wirkte Kohlendioxid 70 Jahre lang abkühlend in Deutschland?

    Die novemberliche Erwärmung ist ausgereizt!

    Mit etwa 6,4°C lag dieser November um ein gutes Grad über dem Vergleichszeitraum 1991 bis 2020 – aber weit weg von Monatsmittel-Wärmerekorden, die Sonnenstunden gibt der DWD mit etwa 140% über dem Langjährigen Mittel an. Zwar verlief der Monat Dank häufiger Süd- und Südwestlagen recht mild, aber um den 20.11. gab es einen markanten Kälteeinbruch; stellenweise wurden am 19./20. die bislang tiefsten Minima für dieses Datum seit Aufzeichnungsbeginn gemessen. Wir wollen diese DWD Angaben für den November in eine noch längere Vergleichsperiode einordnen.

    Svante Arrhenius freute sich noch, dass Kohlendioxid seine Heimat Schweden angeblich wärmer machen werde. Alter Schwede! Seine Heimat wurde wärmer – aber nur dank höherer Sonnenaktivität, AMO-Warmphase und großflächigen Wärmeinseleffekten. Um den Standort der Wetterstationen herum wurde es wärmer. Den direkten Beweis einer CO2– Erwärmung oder gar die CO2-Klimasensitivität in der Größe festlegen, das konnte er nicht. Auch die Letzte Generation der Kleber*Innen und Bilderstürmer*Innen verschweigt bewusst die wahren Gründe der leichten Klimaerwärmung oder hat einfach keine Ahnung.


    weiterlesen: https://eike-klima-energie.eu/…bkuehlend-in-deutschland/

    Das hatte sich schon angedeutet, da der Gesundheitsminister die Abschaffung promotet hatte und auch die restlichen Ländergesundheitsminister ebenfalls dazu bewegen will. Ist vermutlich der Auftakt zu kommenden Konferenzen.

    Deutschland aktuell & das Schmankerl zum Nikolaus: Warum geht Europa, warum geht Deutschland unter?

    Der Österreicher Gerald Markel

    … bringt es im Kontrafunk am 4.12.2022  im Rahmen der Sonntagsrunde in 2 Minuten auf den Punkt:



    Deutschland & das Schmankerl zum Nikolaus: Warum geht das Land, warum geht Deutschland unter?
    Deutschland & das Schmankerl zum Nikolaus: Warum geht das Land, warum geht Deutschland unter?
    www.mediagnose.de


    Bericht zur Coronalage: Die Pandemie der Geimpften – mit Ansage


    Vorwort von Gunter Frank.

    Robert Clancy, emeritierter Professor für Pathologie an der University of Newcastle Medical School, hat eine Übersichtsarbeit über die Corona-Krise veröffentlicht, in der wesentliche Fehler und Missstände aufgeführt werden. Alle diese Punkte wurden bereits auf Achgut von Andreas Zimmermann seit 2021 ausführlich, detailreich und mit belastbaren Quellen beschrieben. Dennoch habe ich die Redaktion gebeten, anzufragen, ob eine deutsche Übersetzung dieses Textes auf Achgut.com veröffentlicht werden dürfe. Sowohl Robert Clancy als auch die Zeitschrift „Quadrant“ haben diese Erlaubnis erteilt.

    Das Besondere an diesem Text ist, dass diese Kardinalfehler noch einmal aus dem Munde eines in der medizinischen Wissenschaftswelt etablierten und erfahrenen Kollegen in aller Klarheit zusammengefasst werden. Wie beispielsweise die zuständigen Experten als Berater während der Pandemie blockiert, ja dämonisiert wurden. Wie das Ignorieren alten Wissens zur Schleimhautimmunologie zu völlig falschen Rückschlüssen führen musste. Sonst hätte man von Anfang an verstanden, dass die Gen-Impfung prinzipiell nicht vor einer Infektion schützen kann.

    Clancy beschreibt knallharte Geschäftsinteressen, die die Wissenschaft korrumpierten, um Gen-Patente endlich zu Geld zu machen. Und das, obwohl eine solche Gen-Impfung, ebenfalls prinzipiell, mit hohen Risiken unbekannter Art verbunden ist. Er beschreibt, warum die Gen-Impfung bei Delta noch vor schweren Fällen schützen konnte (ein Punkt, den ich persönlich noch nicht für ausreichend geklärt halte), jedoch schon bei Omikron diese Annahme illusorisch wurde. Und vor allem, warum wir inzwischen von einer Pandemie der Geimpften ausgehen müssen.

    Robert Clancy schließt mit der Notwendigkeit einer juristischen Aufarbeitung dieser Fehler, als vielleicht einzigem Weg, um zu guter Wissenschaft und verantwortlichem ärztlichen Handeln zurückzufinden.

    Kurz, dieser Text hat eine außergewöhnliche Qualität. Jeder, der auf dieser Basis das Corona-Desaster kritisiert, befindet sich auf dem festen Boden solider, hochwertiger Wissenschaft.


    weiterlesen:https://www.achgut.com/artikel…_der_geimpften_mit_ansage

    Risiko eines „spektakulären Kälteausbruchs“ … haben die Länder ihre Wachsamkeit aufgegeben?

    In seiner jüngsten Weatherbell-Samstagszusammenfassung wirft der erfahrene Meteorologe Joe Bastardi einen Blick auf das Winterwetter der kommenden Wochen in der ganzen Welt.

    Was Joe Bastardi definitiv von den Meteorologen unterscheidet, die ich hier in Deutschland verfolge ist, dass er sich bei seinen längerfristigen Vorhersagen nicht nur auf die so genannten Ensemble-Modelle verlässt, sondern weit in die Archive zurückgeht und nach ähnlichen Mustern sucht, die sogar vor Jahrzehnten stattgefunden haben (Analogien), um besser erkennen zu können, in welche Richtung sich das Wetter in den kommenden Wochen wahrscheinlich entwickeln wird.

    Deutsche Meteorologen wie hier, hier und hier veröffentlichen ein- oder sogar zweimal täglich Videos, in denen sie über die Ergebnisse der vielen Modell-Ensembles berichten – etwas, für das man eigentlich keine meteorologische Lizenz braucht. Allzu oft hört man, wie diese Wetterexperten plötzlich ihre Vorhersagen für mehr als 7 Tage ändern, im Gleichschritt mit dem neuesten Ensemble-Lauf. Die meisten von uns wissen jedoch, dass solche Vorhersagen nur bis zum nächsten Ensemble-Lauf gültig sind, weil die Modelle in 7 Tagen eine Kehrtwende machen können und oft auch machen.

    weiterlesen: https://eike-klima-energie.eu/…or-spektakulaerer-kaelte/

    Leider hat sich die grüne Politik sich dem Thema der Nukleartechnik völlig verschlossen und lehnt jede Neuentwicklung auf dem Gebiet ab, auch wenn diese nicht nur sicher ist, sondern auch das Lagerproblem abgebrannter Brennstäbe herkömmlicher Reaktoren lösen könnte, indem sie diese wiederverwertet. Es entsteht nämlich so gut wie kein Abfall. Es kann auch keine Kernschmelze stattfinden. Die in Deutschland entwickelte Dual Fluid-Technik wird jetzt in Kanada verwirklicht und könnte der Durchbruch in der Energiefrage bedeuten. Da haben die deutschen Bedenkenträger wohl eine Chance verpasst.

    Stimmt!

    Locke 38 . dass du den menschengemachten Klimawandel für real hälst, ist völlig in Ordnung! Klima an sich ist ein völlig neutrales Wort und sagt aus, dass man einen Zeitraum "von - bis" bewertet, unter Berücksichtigung von Fakten die man diesem Zeitraum erfaßt und zuordnet hat. Das Resultat ist dann statistisch das "Klima" dieses Zeitraums. Wenn man andere bewertete Zeiträume ebenfalls gewichtet und zur Verfügung hat, sind sicherlich Schlüsse möglich. Eine Behauptung, dass der Klimawandel menschengemacht ist, konnte bislang nicht nachgewiesen werden, ist aber auch nicht gänzlich auszuschließen. Vermutlich gibt es jede Menge von Fakten die den "statistischen Wert" Klima beeinflussen. Wenn wir allein bedenken, dass vor ca. 8000 Jahren in unseren Breiten die Temperatur durchschnittlich um 5 Grad höher war, ist das sicherlich nicht den Menschen alleine zuzuordnen. Auch die bekannten Eiszeiten und vor allem die unbekannten kleinen Eiszeiten sind Indikatoren dafür, dass es weit größere Prozesse, auch außerhalb der Erde gibt, die Einfluß auf das "Klima" haben.


    Wie wir die letzten Jahre erfahren durften, wurde die Coronapandemie als strategisches Werkzeug genutzt, um Veränderungen herbeizuführen, die gewiß nicht das "Wohl" der Menschheit im Auge hat. Es ist durchaus denkbar, dass das angebliche "Klima" die gleiche widerliche Charakteristik hat. Insofern sollten wir da wachen Auges und Ohrens sein, denn es scheint, dass Manipulation der Massen hier den Ausschlag geben.


    Energiebewußtsein gehört ebenfalls zu dieser Betrachtung. Die Anfänge der Partei "die Grünen" haben da wertvolle Dienste geleistet. Allerdings ist es schwer denkbar, dass unsere Gesellschaften eine Wendung um 180 ° vollzieht. Die ist auch von den Finanzgrößen dieser Welt nicht gewollt, da kontraproduktiv. Diese netten Damen und Herren geben auch die Richtung, sprich Manipulation vor. Dass die dann auch mal Patente aufkaufen, um sie in den Tiefen ihrer Keller verschwinden lassen, gehört zu ihren Geschäftsmodellen.


    Es ist auch schön, wenn der oder die Einzelne auf seinem Grundstück oder seinem Gebäude energietechnisch vorsorgt und Anlagen installiert, die ihn autark machen von der Großversorgung; zumindest im Notfall! Das ist den meisten Menschen allerdings nicht möglich, da die wesentlichen Vooraussetzungen, wie Geld und Wohngebäude mit Grundstück, fehlen.


    Unsere ideologisierten Klimaaktivisten müssen wir in Kauf nehmen, denn auch sie sind Teil der Gesellschaft und es gehört zu den Pflichten einer Gesellschaft auch Minderheiten zu akzeptieren. Allerdings gehört auch dazu, dass Straftaten entsprechend geahndet werden.

    Der Apfelbaum

    Jetzt Anfang Dezember sieht unser uralter Apfelbaum zum „Grausen“ aus. Fast völlig entlaubt, aber noch mit einigen Früchten und wenigen Blättern versehen, ist er der Lebensraum vieler Vögel. Am Morgen zur Frühstückszeit ist er das Zentrum unseres Interesses. Anstatt sich auf das Frühstück zu konzentrieren schauen wir gebannt der Vogelwelt zu, wie sie mit unterschiedlichen Interessen den Baum nutzen.


    Der Grünspecht ist unser absoluter Liebling. Er sucht sich die Vergabelungen der dicken Stämme und Äste aus, um sich seine Leckerbissen rauszupicken. Bevor er im Baum landet, hören wir schon seine Rufe: gückgückgückgück! Vermutlich heißt das, nun bin ich hier der Chef. Auch verachtet er das Vogelhaus nicht. Allerdings hat er seine eigene Art dort Futter zu sich zu nehmen. Er arbeitet sich von unten am Pfahl hoch und pickt das Futter von unten, indem er seinen Schnabel durch die Holzrillen drückt und sich die Kerne holt; das ist wirklich zum „Piepen“!


    Baumläufer und Kleiber rennen wie immer den Stamm rauf und runter und picken dabei in der Rinde herum. Es sieht aus wie ein Wettrennen, wobei das Runterlaufen kopfüber ein besonderes Schauspiel ist. Eine Amsel landet auf eine der noch vorhandenen Früchte und es schaukelt erheblich. Dann pickt sie in der Frucht herum und schwupps landet eine zweite Amsel ebenfalls auf der Frucht. Dass das nicht gutgehen kann ist selbstredend! Der Apfel und beide Amseln fallen gemeinsam runter. wobei sie ganz aufgeregt mit ihren Flügeln dabei schlagen. Am Boden geht der Streit um den Apfel weiter. Irgendwie haben sie sich dann geeinigt und picken beide in der Frucht herum.


    Zwei kleine Blaumeisen haben sich ebenfalls einen vertrockneten kleinen Apfel ausgessucht und naschen gemeinsam und ohne Streit an ihm herum. Der Baum wird auch dazu genutzt, dass sich die Vögel Kerne aus dem Vogelhaus holen, um sie genußvoll im Baum zu verzehren.


    Es ist ein reger Verkehr, der sich da vor unseren Augen abspielt! Unsere zwei Rotkehlchen schauen der Szene fast gelangweilt zu und hocken aufgeplustert auf den Ästen und schauen sich das Treiben an. Manchmal gibt es dann auch besondere Gäste wie den Kernbeißer. Wenn er sich im Vogelhaus tummelt, haben die anderen Vögel Pause und warten geduldig ab, bis er vollgefressen wieder von dannen zieht. Dompfaff und Distelfink sind hie und da auch zu beobachten.


    Die frechen Haussperlinge sind sowieso immer zugegen. Sie nutzen den Eibenbaum als Unterkunft und gibt es besondere Laute im Garten, dann tauchen wie auf Kommando mehrere Köpfe aus der Eibe heraus. Das wollte ich schon mal fotografieren, doch das ist ein Ding der Unmöglichkeit, denn wenn ich parat stehe zur Fotoschau taucht nicht ein Kopf aus der Eibe heraus. So ist das eben mit dem Federvieh!


    Unsere Vogelkollonie macht immer viel Freude und nach so einem „Vogelfrühstück“ kann es keine mißliebigen Launen geben, weder vom Federvieh noch von den zweibeinigen Menschen.


    Noch interessanter dürfte es die nächsten Tage werden, denn Schnee liegt in der Luft. Dann ändert sich auch schlagartig das Verhalten unserer Vögel und ihre Bewegungen im Schnee sind zeitlupenmäßig und sie wirken mit aufgeplusterten Federn wie kleine Kugeln.


    Schönes 2. Adventswochenende! https://www.deutsche-vogelstimmen.de/grunspecht/

    Wissenschaft im freien Fall (1)


    Von Andreas Zimmermann.

    Die institutionalisierte Wissenschaft hat im Rahmen der sogenannten „Corona-Pandemie“ jegliche Existenzberechtigung verwirkt. Eine Serie in drei Teilen, geschrieben mitten aus dem Wissenschaftsbetrieb heraus.

    Die angebliche „Corona-Krise” ist zu allererst eine politische Krise der – leider muss man es mittlerweile so sagen – sogenannten freiheitlichen, westlichen Demokratien. Denn fast alle gewählten Politiker in den westlichen Ländern sind Anfang 2020 schlagartig in totalitäre Verhaltensweisen verfallen, begleitet von bis zu diesem Zeitpunkt nicht vorstellbarem Hass und Hetze, um der Mehrheit der Bevölkerung einen Sündenbock für ihr eigenes Versagen zu präsentieren.

    Gleichzeitig haben die letzten zweieinhalb Jahre gezeigt, dass sämtliche Institutionen, die eigentlich als Schutzmauern der Demokratie wirken sollten, wie Polizei, Justiz, Medien und Zivilgesellschaft, bereits unter dem ersten Ansturm des Totalitarismus zerbröselt sind und ihre Mitglieder sich größtenteils begeistert auf die Seite der immer totalitärer und enthemmter agierenden Politiker geschlagen haben.

    Polizisten, einst firmierend unter dem Motto „Dein Freund und Helfer”, entpuppten sich schon mal als gewaltbereite Horde, die friedliche alte Damen zusammenprügelten oder bereits fixierten Demonstranten das Knie ins Gesicht rammten.

    Die Justiz, und ganz speziell das Bundesverfassungsgericht, diente in der Wahrnehmung der Betroffenen in erster Linie dazu, jedem noch so offensichtlich verfassungswidrigen Gesetz oder Handeln der Bundesregierung einen Persilschein auszustellen.

    Und die meisten Medien haben den politischen Amoklauf nicht etwa kritisch hinterfragt, sondern begeistert beklatscht und bei jeder Gelegenheit angeheizt.

    Ach ja, fast hätte ich die „Zivilgesellschaft” vergessen. Diese hat sich vor allem durch das Aufleben des Denunziantentums hervorgetan, wenn etwa Nachbarn „illegale Kindergeburtstage” bei der Polizei gemeldet haben.


    weiterlesen: https://www.achgut.com/artikel/wissenschaft_im_freien_fall_1

    Wissenschaft im freien Fall (3)


    Von Andreas Zimmermann.

    Wissenschaft hat mittlerweile in vielen Feldern nur noch insofern einen Nutzen, als sie Hinweise darauf gibt, in welche Richtung sich der politisch-korporatistische Amoklauf demnächst wenden wird. Aus dieser Perspektive betrachtet, gibt es klare Warnzeichen, dass die nächste „Pandemie“ bereits geplant ist.

    Viele Wissenschaftler sind in den fast drei Jahren der gesellschaftspolitischen „Corona-Krise“ aus niederen Beweggründen – wie dem Wunsch, Karriere zu machen oder öffentliche Aufmerksamkeit zu erhalten – zu Tätern geworden. Und man sollte sich keinen Illusionen hingeben: Einsicht, Reue oder gar ein Umdenken sind, wie bei praktisch allen Tätern der letzten Jahre, nicht in Sicht. Äußerungen einzelner Politiker, wie etwa kürzlich vom sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer, sollte man dahingehend nicht überbewerten. Genauso wie das längst überfällige Aus für die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Deutschland. Denn nach der „Pandemie” ist vor der nächsten „Pandemie“.

    Was die Politik betrifft, haben die auf dem G20-Gipfel geäußerten Pläne, Impfzertifikate dauerhaft zur Voraussetzung für internationale Reisen zu machen, die – wie Norbert Häring offengelegt hat – wohl auf Wünsche der B20-Großkonzerne zurückgehen, zumindest in den alternativen Medien eine gewisse Aufmerksamkeit gefunden. Was aber selbst hier bisher kaum diskutiert wird, ist das Ausmaß, in dem sich auch erhebliche Teile der institutionalisierten Wissenschaft dem Narrativ der „künftigen Pandemien” und ihrer „Bewältigung” verschrieben haben.

    Eigentlich auch kein Wunder, denn wie in vielen Forschungsgebieten gibt es auch hier schon lange Geld, vor allem für die richtige politische Haltung – sei es von der Pharmaindustrie, direkt von Regierungen oder von dubiosen Organisationen wie der Gates-Stiftung, GAVI oder anderen. Eine hervorragende Zusammenfassung, wie lange Institutionen wie WHO und Gates-Stiftung sich und die verantwortlichen Politiker mit Planspielen auf die Implementierung politischer Maßnahmen als Reaktion auf eine weltweite „Pandemie” vorbereitet haben, findet sich in Paul Schreyers Buch „Chronik einer angekündigten Krise”.


    weiterlesen: https://www.achgut.com/artikel/wissenschaft_im_freien_fall_3

    Wissenschaft im freien Fall (2)


    Von Andreas Zimmermann.

    Wissenschaftler haben ebenso wie wissenschaftliche Zeitschriften und Institutionen nicht nur sämtliche Regeln guter wissenschaftlicher Praxis über Bord geworfen, sondern sich auch in bisher kaum dagewesener Weise der Politik angedient.

    Da ich als Mitarbeiter einer deutschen Hochschule zum System der institutionalisierten Wissenschaft gehöre, handelt es sich bei der nun folgenden Analyse um eine Insideransicht. Das hat sowohl einen Vor- als auch einen Nachteil. Der Vorteil ist, dass ich das System seit langer Zeit und in vielen Facetten kenne. Der Nachteil ist, dass ich natürlich noch weniger objektiv bin als jemand, der außerhalb dieses Systems beschäftigt ist. Ich hoffe, dass insgesamt der Vorteil den Nachteil überwiegt.

    Aus dieser Innenansicht heraus möchte ich argumentieren, dass es mindestens vier Gründe für das eklatante Versagen des Systems „Wissenschaft” im Zusammenhang mit der „Corona” genannten, gesellschaftspolitischen Krise gibt, wobei sich diese Gründe mit großer Wahrscheinlichkeit auch auf den Umgang von „Wissenschaft” und Wissenschaftlern mit anderen, „politisch heiklen” Themengebieten übertragen lassen, wie etwa Klimawandel und seine Folgen, wie von Wolfgang Meins gerade eben auf der Achse des Guten diskutiert hat, oder die gesamte, für die Mehrheit der Bevölkerung vermutlich kaum verständliche „Genderdiskussion”, um nur zwei prominente Beispiel zu nennen. Die Gründe für das Versagen der Wissenschaft auf all diesen Themengebieten, die ich diskutieren möchte, sind, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, die folgenden:

    1. Ein struktureller Drang zu Konformismus
    2. Ein seit langer Zeit größer werdender Einfluss der Politik
    3. Die moderne Aufmerksamkeitsökonomie
    4. Ein Finanzierungs- und Karrieresystem, das massiv auf nachgelagerte Korruption setzt

    weiterlesen: https://www.achgut.com/artikel/wissenschaft_im_freien_fall_2

    Nelli , ist noch viel schlimmer! Die Waffen werden verleast oder verkauft! Sobald dann ein Frieden oder was auch immer zustande kommt, werden die Rechnungen präsentiert. Die Ukraine benötigt jetzt schon mehrere Milliarden EURO um überhaupt den Staatshaushalt finanzieren zu können, die in der Hauptsache von Europa getragen werden. Was glaubst du wohl wer diesen "Waffenscheiß" bezahlt? Ich verrate dir nun jetzt nichts Neues mehr, denn das liebliche Europa wird Leasingraten, offene Schulden der Ukraine an die USA übernehmen. Der Gipfel ist dann noch, das wir den Aufbau der Ukraine ebenfalls mit unseren Steuergeldern bezahlen dürfen! Solltest du dazu Fragen haben, dann mach das mal bei Frau von der Leiden, oder bei unserer "Büllerbüregierung"!

    Meterologischer Winteranfang

    Der auslaufende Herbst zeigt sich bei uns in seinem völlig vernebelten Gesicht mit Temperaturen, die sich der Nullgradgrenze nähern. Nun soll es doch am 2. Adventswochenende etwas schneien. Das allerdings ist nichts Ungewöhnliches, denn ab Buß- und Bettag sind Schneefälle keine Seltenheit. Liegenbleiben tut die weiße Ware allerdings meistens nur in entsprechenden Höhenlagen. Es juckt schon in den Fingern, ob man zum Adventswochenende nicht mal hoch nach Winterberg fahren soll, um in tief verschneiten Wäldern Winterathmosphäre zu inhalieren. Dummerweise beschäftigen sich viele Mitmenschen mit dem gleichen Gedanken, und es ist damit zu rechnen, dass man schon bei der Anfahrt im Stau steht und das dann noch bei Schneefall.


    Als Rentner ist man dann auch völlig frei und verschiebt das auf Wochentage nach dem Adventswochenende und genauso wollen wir es auch halten. Es laden auch viele Weihnachtsmärkte am Adventswochenende ein, sie zu besuchen. Hier im Bergischen gibt es dann auch die Märkte, die sich einem Thema widmen und so hat man dann die Qual der Wahl. Bis 2020 gab es bei uns im kleinen Ort Odenspiel einen Markt der besonderen Art. Der Dissmannhof hat sich darauf fokussiert Weihnachtsbäume zu ziehen, die dann an den Adventswochenenden vor Ort verkauft wurden. Es ist ein ziemlich großer Häuser-und Scheunenkomplex und aus der Tradition des Weihnachtsbaumverkaufs nutzte man das ganze Gelände zu einem stilvollen Weihnachtsmarkt. Neben den üblichen Ständen der Kunst- und Gewerbetreibenden gab es auch sonst viel Gutes. Vom Reibekuchen über Wildspezialitäten, Weihnachtsbock und Glühwein gab es alles, was das Herz so begehrt. Ganz großes Augenmerk galt vor allem den Kindern, die selbstredend alles bekamen von süß bis sauer was man essen oder trinken kann. Neben den Spielecken im Hof gab es auch die Möglichkeit zu reiten.


    Hier mußten auch die Eltern nicht auf ihre Kinder aufpassen, denn es war ein natürlich begrenzter Platz, wo Alt und Jung das machen konnten, wonach ihnen der Sinn stand. Abends gab es dann auch Singgruppen, die ihr bestes gaben, und irgendwann ging es dann mit gekauftem Weihnachtsbaum wieder nach Hause. Diesen kleinen Markt in Odenspiel versäumten wir nie, denn hier gab es keine überkandidelten und überfrachteten Konsumorgien, sondern hier fühlte man sich wohl in gemütlichen Grüppchen, denen es wichtig war, diesen Tag gemeinsam zu verbringen.


    Seit Corona gibt es ihn nicht mehr, diesen traditionellen Platz zum Wohlfühlen im Advent. Nun muss man sich andere Märkte suchen, die es natürlich gibt und die einem das geben, was man auf solchen Märkten erleben möchte. Es hat schon was, wenn man dann über diese Plätze spaziert und Schneeflocken auf einen rieseln. Die Gedanken wandern dann auch immer zurück an die eigene Kindheit. Vergleiche sind nicht angebracht, denn jede Zeit, vor allem die eigene Kinderzeit, ist immer eine „glückliche Zeit“, die wir Kinder genossen und auch so in uns archiviert haben; unangenehme Dinge wurden einfach nicht gespeichert und das ist gut so!


    Winteranfang und Adventszeit bilden eine Symbiose und werden auch heute noch so interpretiert. Auch als älterer Mensch kann man sich dem nicht entziehen. Ganz im Gegenteil gibt es nichts Schöneres als mit Kindern und Enkeln die vorweihnachtliche Zeit zu genießen. Hier zeigt sich dann auch die Familie, die gerade in der Adventszeit zusammenrückt trotz aller Probleme, die diese Zeit mit sich bringt. Das allerdings war auch schon immer so, denn ein Leben ohne Höhen und Tiefen ist Stagnation, Stillstand der Empfindungen. SCHÖNE ADVENTSTAGE!