Beiträge von Silberstern

    Danke bermibs und tanteallround

    Ich vertraue ganz stark den Naturheilmitteln. Beim schreiben des Textes war ich einfach gerade am Anschlag (kommt zum Glück nur selten vor :-) und teilweise fühle ich mich mit dem Weg den wir gewählt haben alleine. Da um uns alle die Kinder bei Scharlach mit Antibiotika behandelt haben, hatte ich auch keine Referenz: was bei Scharlach noch zum Normbereich gehört. Die meisten Eltern um uns gehen klar den schulmedizinischen Weg.

    Das Forum ist eine tolle neuentdeckte Unterstützung. Danke euch allen!!

    Herzlichen Dank für die Ausführungen. So eine Heilpraktikerin hätte ich gerne an meiner Seite. Ich bin immer noch auf der Suche.

    Angocin ist bereits im Einsatz. Bei den genannten Mitteln für die Darmsanierung muss ich mich noch schlau machen ob ich das hier auch bekomme. Wir wohnen in der Mitte der Schweiz. Kennst du jemanden der hier praktiziert und du empfehlen kannst? (Wohl eher unwahrscheinlich.... aber probieren kann ich es ja.)

    Liebe Grüsse

    Sarah

    Hallo liebes Forum


    Ich heisse Sarah und wohne in der Schweiz. Bereits seit längerer Zeit beschäftige ich mich privat mit der Naturheilkunde. Durch die Impfthematik bin ich im Netz auf Herrn Gräber aufmerksam geworden und dankbare Leserin seines Newsletters.

    Als zweifache Mutter und auch für mich persönlich ist es nicht immer einfach in Gesundheitsbelangen "den Wald vor lauter Bäumen noch zu sehen".

    Ich freue mich, wenn ich mich durch dieses Forum weiterbilden kann.


    Liebe Grüsse

    Sarah

    Hallo ihr Lieben


    Ich bin neu im Forum und habe nun bereits viele Beiträge interessiert gelesen. Mich beschäftigt zurzeit das Thema Scharlach und Antibiotika. Ich bin Mutter von zwei Jungs (nicht geimpft) welche beide an Scharlach erkrankt sind. Angefangen hat es bei beiden Kindern mit Fieber, (leichtes Fieber) später Erbrechen und schlapp sein. Am dritten Tag klagte der ältere (7jährig) über Halsschmerzen. Da kam mir Scharlach erstmal in den Sinn. Der jüngere (5jährig) hatte keine Halsbeschwerden, hatte aber aufgrund eines Hustens (1Woche vorher) Belladonna C30 1 Gabe und anschliessend über den Tag verteilt C30 im Wasser aufgelöst.

    Am 4. Tag waren beide Jungs wieder fit. Der ältere klagte nicht mehr über Halsschmerzen. Ich staunte über die schnelle Besserung. Am Nachmittag entdeckte ich dann den Ausschlag und ging zum Kinderarzt. Der Kinderarzt diagnostizierte Scharlach aufgrund der typischen Merkmale - ohne Abstrich.

    Er empfahl Antibiotika. Sonst nichts. Wir entschieden uns für die Quarantäne und gegen Antibiotika. Begleitet werden wir von unserer Homöopathin.

    Ich nehme an, dass ich inzwischen auch an Scharlach erkrankt bin. Doof.... ich hätte ja eigentlich an eine Behandlung (alternativ) bei mir und meinen Mann denken sollen.


    Lange Rede - kurzer Sinn: zurzeit komme ich mir unfähig und hilflos vor. Der jüngere ist am Tag topfit, aber er hatte nun zweimal aufeinander in der Nacht leichtes Fieber und beim älteren bleiben die Mandeln geschwollen, so dass ich bei ihm nun doch zu Antibiotika gegriffen habe. Meine Homöopathin war nicht erreichbar und ich fühlte mich nicht mehr imstande alleine gut zu reagieren. Normalerweise finde ich solche "Selbstdoktormedikationen" nicht gut, nun habe ich es selbst getan. Bitte keine Belehrungen, danke.


    Kann mir jemand von euch helfen, was ein gutes, weiteres Vorgehen ist??

    Am Montag werde ich zu meiner Ärztin gehen und abklären, ob es bei mir auch Scharlach ist. Was noch? In anderen Beiträgen habe ich von Angocin gelesen. Für mich ist es immer wieder schwierig als Laie den Weg ohne die Schulmedizin zu gehen. Ich danke euch für eure Hilfe.

    Lg!