Explosion verursacht Stromausfall im Stadtzentrum von Amsterdam und in den westlichen Stadtteilen
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Aktualisierung: Der Stromausfall war um 17:35 Uhr weitgehend behoben.
Große Teile der Amsterdamer Innenstadt sowie Stadtteile im Westen und Südwesten der Hauptstadt waren am Mittwochnachmittag ohne Strom, nachdem eine Explosion in einem der wichtigsten Umspannwerke der Stadt gemeldet worden war. Es gab vier Leichtverletzte, und Zehntausende Haushalte und Unternehmen waren ohne Strom. Die Menschen wurden aufgefordert, den Notdienst nur in „lebensbedrohlichen” Situationen anzurufen, bevor die Stromversorgung nach mehr als 90 Minuten endlich wiederhergestellt wurde.
Kurz nach 16:00 Uhr wurden Feuerwehrleute zum Umspannwerk in der Marnixtraat gerufen, nachdem Menschen den Notdienst angerufen und einen Rauchgeruch gemeldet hatten, wie aus den Aufzeichnungen des Notdienstes hervorgeht. „Während Wartungsarbeiten in der Marnixstraat kam es zu einer Explosion”, erklärte ein Sprecher der Feuerwehr gegenüber AT5, ohne genau anzugeben, was bei der Explosion beschädigt wurde.
„Infolgedessen sind viele Anschlüsse ausgefallen, und mehrere Straßen in der Stadt sind nun ohne Strom”, so der Sprecher. Obwohl es nicht zu einem Brand kam, waren laut Angaben eines Sprechers des Energieversorgers Liander gegenüber ANP etwa 50.000 Kunden in vielen Teilen der Stadt ohne Strom.
Die Behörden versendeten eine NL-Alarmmeldung an die Menschen in der betroffenen Region, in der sie sowohl auf Niederländisch als auch auf Englisch mitteilten, dass die voraussichtliche Dauer des Stromausfalls „derzeit unbekannt“ sei. Die Alarmmeldung wurde an Mobilgeräte in Teilen der Stadtbezirke Centrum, West, Nieuw-West und Zuid gesendet.
In der Meldung hieß es weiter: „Benutzen Sie keine Aufzüge und prüfen Sie, ob Ihre Nachbarn Hilfe benötigen. Rufen Sie die 112 nur in lebensbedrohlichen Notfällen an.“ Die Reaktion wurde zu einem regionalen Notfall der Stufe 2 erklärt. Das Protokoll sieht die Einrichtung eines einzigen Einsatzleiters vor Ort und eines regionalen Einsatzteams an einem externen Standort vor, um die Koordination der Katastrophenhilfe und das Krisenmanagement zu unterstützen.
Na, in Holland funktioniert das Krisenmanagement, nur in Berlin ist man zu blöd!