: https://report24.news/erste-beweise-…be-abgeaendert/
Erste Beweise: RKI-Protokolle wurden innerhalb des RKI vor Freigabe abgeändert
Report24 war eines der ersten Medien, die nach der
Pressekonferenz vom 23. Juli zu Vorsicht mahnten: Es ist zwar schön, nun
endlich ungeschwärzte Daten vorliegen zu haben, welche scheinbar aus
dem RKI stammen – aber wie vertrauenswürdig sind sie? Dabei sorgte nicht
nur die Veröffentlichung für Fragen. Vielmehr zeigten die Metadaten
eine rege Änderungshistorie, Protokolle aus 2020 wurden 2024 zuletzt
gespeichert. Nun wird immer deutlicher: Innerhalb des RKI fanden
Manipulationen und Löschungen statt.
Im Vergleich zwischen dem Entwurf des Protokolls für den 25. März
2020 mit der herausgegebenen Endversion zeigte sich, dass eine Anmerkung
der RKI-Mitarbeiterin Dr. Ute Rexroth entfernt wurde. Diese hatte
zunächst gesagt, dass es äußerst „gewagt“ sei, zwischen den
Maßnahmen und dem Infektionsverlauf der Pandemie eine „Causalität
herzustellen“. Schließlich seien saisonale Effekte auch beim
Corona-Virus zu vermuten und man stehe ja ohnehin „am Ende der
Grippesaison“. (Zitat: Apollo News).
In der Endfassung findet sich diese kritische Anmerkung nicht mehr.
Dabei ist zu befürchten, dass alle Protokolle innerhalb des RKI
überarbeitet und bereinigt wurden. Es stehen aber nicht für alle Tage
auch die Entwürfe und Zwischenversionen zur Verfügung. Tatsächlich
müsste man hinterfragen, ob das RKI über ein revisionssicheres Archiv
verfügt – und gerichtlich angeordnet werden, dass alle Versionen, vom
ersten Entwurf bis zum letztendlich freigegebenen Protokoll
herauszugeben sind. 
: https://report24.news/rki-bestaetigt…s-unserem-haus/
RKI bestätigt auf AfD-Anfrage: Ja, Daten aus dem Leak stammen aus unserem Haus
Der AfD-Abgeordnete Martin Sichert hat seitens des RKI eine
Rückmeldung zu der Frage erhalten, ob es sich bei den „Velazquez“-Leaks
um authentische Daten aus dem RKI handelt. Dies wird bejaht. Keine
Informationen gibt es über die Vollständigkeit und die mittlerweile
bewiesenen Veränderungsschritte innerhalb des RKI. Zu diesen
nachträglichen Änderungen und Löschungen bis hinein ins Jahr 2024 ist
inzwischen auch mindestens eine Strafanzeige eingereicht worden.
Anfragen hinsichtlich der Authentizität der Unterlagen, die von Frau
„Velazquez“ am 23. Juli der Öffentlichkeit präsentiert wurden,
beantwortete diese in der Regel mit schieren Block-Orgien auf X. Denn
ihrer Ansicht nach wären die Unterlagen „erhaben“ und bräuchten keine
weiteren Beweise und Erklärungen. 