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„Corona-Inzidenzen“ plötzlich aus den Medien verschwunden.
Kontrollgruppen zeigen die Wahrheit
Besonders deutlich wurde das sichtbar, als die Maskenpflicht im ÖPNV in Bayern beendet worden ist und in Baden-Württemberg nicht. Die Kurven für „Neuinfektionen“ verlaufen parallel, sogar mit einem leichten Vorteil für Bayern. Siehe Grafik unten. Spätestens hier ist der praktische Beweis erbracht worden, dass der Maskenzwang keinerlei positive Wirkung hat, eher im Gegenteil. Kein Wunder also, dass Lauterbach laut protestiert hat gegen diesen Akt der Vernunft. Damit bin ich bei dem nächsten Punkt angekommen. Es darf keine Kontrollgruppen geben. Die großflächige Impfnötigung diente genau diesem Zweck. Wie oft haben Lauterbach & Co Ungeimpften den baldigen Tod vorhergesagt? Ich denke, daran haben die selbst nicht geglaubt, aber das war wohl die letzte Stufe der Impfnötigung, die wie alle vorangegangenen mehr auf Angst und Emotionen gesetzt haben, denn auf rationale Argumente.
Zum Ärger der Jünger Coronas gibt es eine Kontrollgruppe, nämlich die etwa 20 Prozent der Ungeimpften. In England und den USA geht man ehrlicher mit dem Thema um. Dort gibt es mittlerweile nicht nur breite Diskussionen, sondern auch Zahlenwerke, die belegen, dass Covid-gespritzte die Masse an Corona-Infektionen und Todesfällen ausmachen. Und nein, nicht nur in absoluten Zahlen, sondern im Verhältnis gespritzt zu nicht gespritzt. In allen Ländern mit hoher Impfquote gibt es eine hohe Übersterblichkeit und die Lebenserwartung sinkt erstmalig in der Geschichte deutlich. Siehe Grafik unten. Unberührt von diesem Trend ist Schweden, das von Anfang an einen Weg der Vernunft gegangen ist.
Die unerklärliche Übersterblichkeit
Auch hierzu versuchen sich die Coronatoren herauszureden. Man habe keine Idee, was diese Übersterblichkeit ausgelöst hat. Eine einfache Kurzanalyse zeigt aber, was jeder mit etwas Resthirn schnell erkennen kann. Das Jahr 2020, also das Jahr mit Corona und ohne Covid-Spritzen, fällt nicht aus der Reihe der Sterbefälle. 2021, mit Beginn der sogenannten Impfungen und der Hochzeit der Corona-Diktate, haben sich die Inzidenzen verzehnfacht und die Übersterblichkeit war da und sie setzt sich fort in 2022. Können Sie sich noch erinnern? 2020 gab es „Grenzwerte“ für Inzidenzen von 35. Seit 2021 gibt es keinen Inzidenzwert mehr unter 100. Für eine Analyse muss man fragen: Was hatte sich geändert? Außer den Impfkampagnen und den Corona-Maßnahmen nichts! Was also käme als Ursache für die fatalen Entwicklungen sonst infrage? Ach ja, Hitzetote im Sommer und natürlich „Long-Covid“. An den Corona-Spritzen kann es ja auf keinen Fall liegen. Die sind ja sorgfältig geprüft und so sicher wie keine Impfung zuvor, sagen die Coronatoren wider besseres Wissen.
Schon im Mai 2020 sagte der damalige Gesundheitsminister Spahn, man wird um Verzeihung bitten müssen. Das aber heißt, schon damals wusste man, was hier angerichtet worden ist. Nun könnte man glauben, die Impfkampagne wäre im guten Glauben initiiert worden. Das könnte man noch durchgehen lassen, aber binnen kurzer Zeit zeigte sich, dass diese Spritzen keinerlei positive Effekte produzieren konnten. Selbst wenn man die Denkfähigkeit eines Minderbemittelten voraussetzte, hätte diese praktische Erfahrung zu einem sofortigen Impfstopp führen müssen.
Einfach verzeihen ist nicht angebracht
Die Angst der Jünger Coronas vor fallenden Inzidenzen ist berechtigt. Wenn nämlich nach Beendigung aller Corona-Maßnahmen kein messbarer Anstieg an Inzidenzen und Todesfällen festgestellt werden kann, dann ist das der praktische Nachweis, dass der gesamte Corona-Zirkus nur bösartigen Absichten geschuldet ist oder die federführenden Akteure sich jeglicher Rationalität verweigert haben. Und nein, niemand kann sich darauf berufen, es nicht besser gewusst haben zu können. Zu viele echte Wissenschaftler haben ihre Warnungen publiziert und die wurden verunglimpft und in die „rechte Ecke“ verbannt. Jetzt aber wird unübersehbar, wie recht sie hatten und haben.
Ich möchte jetzt nicht in der Haut derjenigen stecken, die Ungeimpfte als Volksschädlinge bezeichnet haben und sie aus dem gesellschaftlichen Leben verbannen wollten. Und nein, ich zumindest werde keinem von diesen verzeihen. Sie haben sich einfach zu faschistoid verhalten und ich kann auch kein Mitleid empfinden, wenn einige von denen an ihrer dritten und vierten Spritze verstorben sind. Schlimm ist nur, wie viele an Impfschäden leiden, die ohne Überzeugung der Impfnötigung nachgegeben haben. Die sind es, vor denen sich die Coronatoren fürchten müssen. Aus deren Reihen sind bereits die ersten Entschädigungsprozesse angestrengt worden. Angesichts der praktischen Nachweise, dass alle Corona-Diktate sinnlos und nicht verhältnismäßig waren, kommt auf die Gerichte da eine schwere Aufgabe zu. Ob wir jemals erleben werden, dass die führenden Personen, die den Corona-Wahnsinn vorangetrieben haben, einer Strafe zugeführt werden? Da wird sich noch viel ändern müssen, in unserer total verrotteten Gesellschaft. Aber die Weichen sind gestellt und ich hoffe, dass einige von denen jetzt schon wenigstens schlecht schlafen. 
Impfen....Impfen und die Maske zum Schutz vor der bösen Microbe in der Nacht beim Schlafen aufsetzen!
