Beiträge von Vielehobbys

    Hallo Rainer,

    herzlich willkommen. Krankheiten entstehen, weil wir etwas falsch gemacht haben. Die Frage ist was. Durch die Beantwortung dieser Frage und die Suche der Lösung des Problems lernen wir im Leben und entwickeln uns weiter. Ich wünsche Dir viele neue hilfreiche Erkenntnisse und baldige Genesung! :):thumbup:

    Knoblauch verträgt auch nicht jeder. Überhaupt ist es mit der Verträglichkeit sehr individuell. Was dem einen gut bekommt, kann dem anderen richtig wehtun. Ich liebe Knoblauch und habe früher viel Knoblauch gegessen und und gut vertragen. Nachdem mir ein Zahnarzt unverträgliche Dentalstoffe verpasst hat, fing ich an, zahlreiche Unverträglichkeiten zu entwickeln. Die unverträglichen/schädlichen Zahnfüllungen haben mit der Zeit meine Nerven so sehr gereizt und überempfindlich gemacht, dass ich eine MCS=Multiple chemische Sensibilität entwickelt habe und auf einmal viele Dinge nicht mehr vertragen habe. Das ist keine klassische Allergie, sondern ein durch schädliche Stoffe überempfindlich gewordenes Nervensystem.

    Es könnte sich aber bei Deinem Sohn um eine klassische Allergie handeln. Oder wie schon weiter oben geschrieben, um eine Reaktion auf in Chlorella enthaltene Metalle oder andere Stoffe, denn jeder Mensch hat einen anderen Stoffwechsel. Dann könnte eine Jodunverträglichkeit eine mögliche Ursache sein. Und so weiter und so fort.

    Nichts zu danken, wir lernen alle von einander. Wie wurde eigentlich dieses Aneurysma entdeckt, etwa zufällig bei einer Routine-Untersuchung oder hatte Dein Sohn ganz konkrete Beschwerden, die zur Untersuchung geführt haben? Wenn er keine Beschwerden hatte, dann ist das schon mal ein gutes Zeichen. Wann wurde es entdeckt? Und wie groß ist es jetzt? Es soll Menschen geben, die damit lange ohne Probleme leben. Es ist sowieso von Fall zu Fall unterschiedlich. Wenn er keine Beschwerden hat und keinen hohen Blutdruck und wenn er nicht raucht, dann ist es wahrscheinlich, dass er damit nie Probleme haben wird.

    Wichtig ist auch eine sehr gesunde Lebensweise mit sanftem Sport, regelmäßigen körperlichen Bewegungen in einem optimalen, gesunden Maß sowie eine Ernährung, die dafür geeignet ist, die Herz- und Blutgefäß-Gesundheit zu verbessern und zu stärken. Vitamin C ist sehr wichtig für gesunde Gefäße, am besten aus natürlichen Quellen. Honig enthält wichtige gesunde Stoffe, darunter Acetylcholin für das Herz, aber nur guten echten Imkerhonig essen, z. B. mit Walnüssen zusammen - eine gesunde Leckerei. Walnüsse und Weizenkeime enthalten Omega3-Fettsäuren und Vitamin E, die eine Schutzfunktion haben. Eine Teemischung aus Ringelblumenblüten, Johanniskraut, Hibiskusblüten, Akazienblüten (insbesondere von der Robinie/Scheinakazie), Hirtentäschel ist gut für das Herz und die Blutgefäße. Weißdorn auch. Rohen Weißkohl regelmäßig essen, Weißkohl ist ein Multitalent, wenn es um die Stärkung der Gesundheit geht. Ingwer und Knoblauch für eine gute Durchblutung.

    Vielleicht kann man mit solchen Maßnahmen eine Besserung ohne OP erreichen? Einen Versuch ist es meines Erachtens wert.

    Hallo Sita58,

    wenn Dein Sohn herzkrank ist, darf/sollte er meines Erachtens eigentlich keine Kontrastmittel bekommen, da er als Risikopatient gilt. Das Kontrastmittel ist auch nicht unbedingt notwendig, da Aortenaneurysmen auch ohne Kontrastmittel diagnostiziert und untersucht werden können.

    Gute Alternativen zur CT sind der Ultraschall und die MRT=Magnetresonanz-Tomographie, die ohne Kontrast mittel auskommen. Die MRA=MR-Angiographie kann ohne Kontrastmittel durchgeführt werden, was sie zu einer guten Alternative macht.

    Ob man Röntgenstrahlen und Kontrastmittel ausleiten kann? Ich bezweifle das. Aber vielleicht wissen hier andere mehr darüber? Ich persönlich würde das Risiko erst gar nicht eingehen. Aber ich bin sowieso inzwischen stark schulmedizin-skeptisch geworden.

    Viel Glück für Deinen Sohn! :):thumbup:

    .......Bei Arztbesuchen sich nicht übertölpeln lassen, sondern freundlich sagen, was man nicht möchte, bin deshalb bei unterschiedlichen Ärzten, auch Kardiologen schon herausgeschickt worden, nun, es gibt ja genug Ärzte.

    Ich auch. Die Ärzte mögen anscheinend keine selbstständig denkenden Patienten. Nachdem ich bei unzähligen Ärzten und Zahnärzten gewesen bin und erlebt habe, wie es dort abläuft, und festgestellt habe, dass sie mir nicht nur nicht helfen können, sondern sogar schaden wollen, habe ich aufgehört zu Schulmedizinern zu gehen. Das ist jetzt schon mindestens 20 Jahre her. Behandle mich und die Familie selbst mit Hilfe des Großen schöpferischen Geistes, aus dem alles hervorgeht und mit dem alles verbunden ist.. :saint::thumbup: Meine Mutter, 87 Jahre alt, geht auch nicht zum Arzt, obwohl sie selber beruflich schulmedizinisch tätig war, hat Jahre lang im Krankenhaus gearbeitet, in der Rehabilitation als Physiotherapeutin, und später als Sportlehrerin und Trainerin. Sie behandelt sich selbst mit Naturheilkunde.

    Du hast recht, liebes Murmeltierchen. :):thumbup: Natürlich sein ist am besten. Ich habe auch durch Zahnärztepfusch einige Zähne verloren, aber noch genug Beisserchen im Mund, um problemlos essen zu können. :) Und trotz Zahnlücken habe ich nie Probleme mit meinem Äußeren gehabt. Ganz im Gegenteil, Verehrer gibt es immer noch jede Menge und zwar gut aussehende. ;) Leider weiß ich nicht. was die an mir finden, denn ich trete eher so auf, dass ich sie auf Abstand halte. Vielleicht der Körpergeruch? :D:D:D Jedenfalls will ich nur meine Ruhe haben. 8) :saint:

    Aber jetzt im Ernst. Alles, was an Fremdstoffen in den Mund/Kopf eingepflanzt wird, ganz gleich ob biokompatibel oder nicht, ist eben ein Fremdkörper und hat das Potenzial krank zu machen. Deshalb lieber weniger Zähne, aber gesünder. Wer unbedingt beruflich oder auch in Gesellschaft ein makelloses Gebiss braucht, kann auf herausnehmbare Prothesen zurückgreifen, die nicht ständig im Mund sind und Dauerreiz ausüben.

    Ein besonders schwerwiegendes Problem sind die Befestigungsmaterialien, d. h. die Dentalkleber, denn nach meiner Recherche enthalten alle modernen Dentalkleber ohne Ausnahme Acrylate. Das bedeutet, dass auch biokompatible Materialien wie Zirkonkeramik nicht ohne Acrylate auskommen können, weil sie nur damit gut befestigt werden können. Acrylate sind leider sehr problematisch und kommen für mich nicht in Frage.

    Von Dr. Lechner habe ich schon vor vielen Jahren gehört. Selbstverständlich gibt es gute Ärzte, aber auch ihre Möglichkeiten sind leider begrenzt. Das Problem ist, dass auch diese Zahnärzte keine echten wirklich natürlichen Alternativen als Dentalstoffe zur Verfügung haben. Es geht nicht darum. ob sie gut sind, sondern, ob sie passende Materialien haben. Ich habe damals herausgefunden, dass es nur Metalle und Kunststoffe gibt. Keramik wird auch mit Kunststoff-Klebern befestigt. mehr gibt es meines Wissens nicht. Oder kennst Du vielleicht natürliche biologische Alternativen?

    Kennst du Artemisia annua?

    Interessant ist die Tatsache, dass es sich um eine uralte ausgezeichnete Heilpflanze handelt, die schon in der TCM eingesetzt wurde und auch heute noch bei vielen Krankheiten helfen kann, und das weiß man einerseits aus traditioneller Erfahrung und andererseits auch aus zahlreichen Studien:

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    Artemisia annua - der Einjährige Beifuß - ist eine Heilpflanze, die aus der traditionellen chinesischen Medizin bekannt ist. In wissenschaftlichen Studien zeigt das Kraut beeindruckende Heilkräfte gegen verschiedene Erkrankungen, darunter Malaria und Krebs.

    Die Pflanze hat eine lange Geschichte in der traditionellen chinesischen Medizin und wird wegen ihrer vielfältigen medizinischen Eigenschaften geschätzt (1). Einsatzgebiete sind z. B. die Behandlung von Fieber, Entzündungen, Kopfschmerzen, Blutungen und Malaria.

    Neben dem Einjährigen Beifuß werden auch andere Beifuß-Arten, wie z. B. der Gemeine Beifuß (Artemisia vulgaris) als Heilpflanzen eingesetzt. Der Gemeine Beifuß ist besonders beliebt als Mittel gegen Verdauungsbeschwerden und Frauenleiden.


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    Neben ihrer Anwendung als Heilpflanzen werden Beifuß-Arten auch als Gewürzpflanzen eingesetzt. Estragon (Artemisia dracunculus) ist ein bekanntes Bespiel dafür. Aber auch der Gemeine Beifuß wird in der Küche verwendet, insbesondere für deftige Speisen und traditionell zur Zubereitung der Weihnachtsgans.

    Artemisia annua enthält verschiedene Pflanzenstoffe, für die mögliche gesundheitsförderliche Wirkungen nachgewiesen wurden. Der am meisten beforschte Inhaltsstoff ist der Wirkstoff Artemisinin, der für seine Wirksamkeit gegen Malaria bekannt ist und in Studien u. a. auch eine Wirksamkeit gegen Krebs und virale Infektionen gezeigt hat.

    Artemisinin zählt zur chemischen Stoffgruppe der Sesquiterpene und kommt in den Blättern und Blüten von Artemisia annua vor. Neben Artemisinin enthält die Pflanze nach aktuellem Stand noch 17 weitere Sesquiterpene) sowie weitere Pflanzenstoffe wie Flavonoide und ätherische Öle.

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    Neben der Wirksamkeit gegen Malaria (siehe nächster Abschnitt) deuten neuere Studien auch auf einen möglichen Einsatz von Artemisia annua gegen Krebs hin (10). Dabei wurde insbesondere die Wirkung von Artemisinin untersucht.

    Artemisinin wirkt dabei selektiv auf Krebszellen, während gesunde Zellen weitgehend unbeschädigt bleiben. Wissenschaftler des BioQuant-Zentrums der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben in Zellversuchen festgestellt, dass Artemisinin in den Tumorzellen den Eisenstoffwechsel beeinflusst und freie Radikale erzeugt, wodurch es schließlich zum Zelltod kommt (11).

    Eine Wirksamkeit könnte gegen verschiedene Krebsarten gegeben sein, so z. B. gegen Brustkrebs (12) und Dickdarmkrebs (13). In den genannten Humanstudien wurde Artemisinin (Artesunat, das als Malaria-Medikament im Handel ist) gut vertragen. In der zuerst genannten Studie (12) wurde insbesondere die Verträglichkeit überprüft. In der Dickdarmkrebs-Studie wurde auch die Wirkung beobachtet.


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    Es zeigte sich, dass in der Artemisinin-Gruppe im Verlauf von 42 Monaten nach der Studie nur 1 Patient (von 9) einen Rückfall erlitt. In der Placebogruppe waren es 6 Patienten von 11. Auch war die Apoptoserate (Selbstmordrate) der Krebszellen in der Artemisinin-Gruppe höher als in der Placebogruppe.

    Neben der Wirkung gegen vorhandene Krebszellen, könnte Artemisia annua aufgrund des hohen Gehalts an Antioxidantien auch eine präventive, also schützende Wirkung (14) vor Krebs haben.

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    Artemisinin wurde in den 1970er Jahren in China entdeckt und steht seitdem im Fokus der Malaria-Forschung (4). Im Jahr 2015 wurde die chinesische Pharmakologin Youyou Tu für die Entdeckung von Artemisinin mit dem Medizinnobelpreis ausgezeichnet (5)....

    Studien weisen außerdem auf eine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung von Artemisia annua hin. Die Pflanze könnte insbesondere bei entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparats geeignet sein.

    Zahlreiche Laboruntersuchungen zeigen eine Wirksamkeit von Extrakten des Einjährigen Beifußes gegen eine Vielzahl an Infektionserregern.

    Insbesondere die ätherischen Öle, die in einem Destillationsverfahren gewonnen werden können, zeigen eine Wirkung gegen verschiedene bakterielle Krankheitserreger und schädliche Pilze (16).

    Außerdem können die Inhaltsstoffe von Artemisia annua dabei helfen die Wirksamkeit von anderen antimikrobiellen Wirkstoffen zu verstärken und einer Entstehung von resistenten Erregern vorzubeugen (17)

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    Einjähriger Beifuß bei Covid

    Laborstudien zeigen, dass Heißwasser-Extrakte aus Artemisia-annua-Blättern (19) gegen verschiedene Covid-19-Varianten wirken (19). Ein Tee aus Beifuß-Blättern könnte daher die antivirale Abwehr stärken.

    Neben der Wirksamkeit gegen Infektionskrankheiten und Krebs zeigt Artemisia annua auch vielversprechende Wirkungen gegen Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes Typ 2. Laborstudien und Tierstudien zeigen, dass die Inhaltsstoffe von Artemisia annua auf verschiedene Weise der Entstehung von Diabetes entgegenwirken können bzw. bei der Behandlung hilfreich sein könnten (26).

    Auch gegen Übergewicht und Arteriosklerose. Artemisia annua enthält verschiedene Pflanzenstoffe, die entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften besitzen. Diese Eigenschaften können zur Vorbeugung und Behandlung von Atherosklerose beitragen, indem sie die Entzündungen in den Blutgefäßen reduzieren und die Bildung von Plaques verhindern.

    https:/ / www.zentrum-der-gesu…lpflanzen/artemisia-annua▹

    Alle Metalle, Gold eingeschlossen, können im Körper schaden. Das Gleiche gilt auch für Kunststoff-Füllungen. Ich selbst habe alles entfernt, sowohl Metalle als auch Kunststoffe. Nicht nur weil man darüber nachlesen kann, dass sie schädlich sind, sondern vor allem weil ich tatsächlich durch Metalle und Kunststoffe krank gemacht wurde. Nach der Entfernung ging es mir viel besser und viele Symptome und Beschwerden verschwanden. Je länger man diese im Mund hat, desto schwieriger allerdings die Heilung nach der Entfernung, weil sich chronische Beschwerden und nicht mehr reparable Schäden entwickeln können. Trotzdem geht es einem viel besser danach und weitere und größere Schäden können verhindert werden. Viele Krankheiten werden durch Zahnärzte verursacht, durch die Einbringung der giftigen und schädlichen Stoffe im Mund/Kopf der Menschen.

    Nach der Entfernung muss man den Körper entgiften. Bei vorhandenen Metall-Allergien muss man vorsichtig sein, und langsam entgiften, weil die Reaktionen bei Freisetzung der im Gewebe/auch Zahnfleisch abgelagerten Allergene heftig und belastend sein können. Ob man Allergien gegen Dentalstoffe hat, kann mittels LTT-Test festgestellt werden.

    Übrigens hast Du schon mal das so genannte Ölziehen versucht? Hier nachzulesen: https://www.naturland.de/de/naturland/b…ASAAEgIDifD_BwE

    ... Die müssen selbst dann Geld schicken, wenn die Daheimgebliebenen auch problemlos ohne dieses Geld auskämen. Jemand, der das nicht tut, gilt als lieblos und egoistisch.

    So ist es, und deshalb sind die Verwandten, die das Geld regelmäßig als selbstverständlich erwarten, egoistisch und lieblos, denn umgekehrt geben sie nichts zurück, sie wollen nur haben. Eine gute Bekannte von mir, eine Philippinin, die in Deutschland lebt, hat sich sogar verschuldet und hart gearbeitet, um ihre Schulden zu bezahlen, obwohl sie Rheuma hat, damit ihre riesengroße Familie auf den Philippinen regelmäßig Geld bekommen konnte. Umgekehrt hat sie von ihrer Großfamilie gar nichts bekommen. Das finde ich schlimm. Sie hätte deshalb beinahe ihre eigene Wohnung in Deutschland verloren, weil sie den Kredit nicht mehr pünktlich zurückzahlen konnte. Wir haben ihr dann geholfen, eine andere Bank zu finden, bei der sie bessere Konditionen hat und genug Zeit hat, um den Kredit in Ruhe langsam zurückzuzahlen.

    .........
    Denn auf den Philippinen leben wohlhabendere Menschen........

    Also die philippinischen Frauen, die ich hier in Deutschland kenne und die mit deutschen Männern verheiratet sind, müssen ihre philippinische Verwandtschaft finanziell unterstützen und schicken immer Geld in ihre Heimat. Ich glaube nicht, dass es so viele wohlhabende Menschen dort gibt.

    Mag sein, dann hätte er das aber auch explizit schreiben können...

    Du hast also doch richtig vermutet/verstanden, dass Franz-Anton seine Insel meinte. :):thumbup: Du kennst die Besonderheiten der Forumsmitglieder hier besser als ich. ;)

    Zu den Mitteln gegen Krebs kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es viele wirksame Heilpflanzen gibt, denn viele enthalten die gleichen Alkaloide. Selbstverständlich muss man richtig dosieren, denn Alkaloide sind bekanntlich in höheren Mengen giftig. Die Dosis macht das Gift. Hier reichen kleine Mengen völlig aus. Ich kenne viele Menschen, meinen Opa eingeschlossen, die mit solchen Kräutern ihren Krebs geheilt haben. Hinzu kommt die richtige Diät und die Beseitigung der Ursache, denn sonst würde der Krebs immer wieder neu entstehen, wenn die Ursache nicht beseitigt wird. Logisch.

    ............ Orte, an denen ... die Menschen die höchste Lebenserwartung hatten. Es waren oft Orte am Meer oder am Rande von großen Seen. In seinem Buch charakterisierte er dabei fünf Blue Zones. Letztlich waren es dann aber immer gewisse Ähnlichkeiten - die Menschen dort ernährten sich gesünder und bewegten sich bis ins hohe Alter, waren also bis dahin körperlich aktiv.

    ... Und, lass mich mal raten, mieden die Schulmediziner wie die Pest! :D:thumbup::D:thumbup::D:thumbup::D:thumbup::D:thumbup::D:thumbup::D:thumbup::D:thumbup:

    Nicht wahr? ;)8):saint:

    ......Auch Greenpeace hat einen großen Artikel dazu
    Waldzerstörung im Gran Chaco - ein Verbrechen am Klima
    .......

    Greenpeece gehört auch zum Globalistenclub, pardon!,;) "Weltverbesserer"-Gang, und ist scheinheilig. Die teilen sich die Zuständigkeiten: die einen sorgen für die Probleme, die anderen wollen sie angeblich lösen und üben Einfluss in bestimmte Richtungen und kassieren RiesenSummen. Sie haben es faustdick hinter den Ohren.