Beiträge von Vielehobbys

    So ist es, überhaupt hat keiner das Recht, andere Menschen zu verurteilen, sondern man sollte bei sich selbst anfangen, kritisch zu sein. Selbstkritik erfordert Charakterstärke, den anderen die Schuld zu geben ist immer die bequemere Lösung, außerdem ist es schwer, Schuld objektiv zu definieren. Vielleicht war die Mutter gar nicht schwach, sondern stark, weil sie es ausgehalten hat, aus welchen Gründen auch immer. Es ist auch nicht leicht, zu verstehen, warum jemand so handelt, wie er handelt, weil man sich in ihn einfühlen, hineinversetzen können muss, was meistens schwierig ist. Das erfordert kognitive und emotionale Empathie.

    Hinzu kommt, dass man Glöckler nicht verurteilen kann, weil es nichts zu verurteilen gibt, er schadet ja nur sich selbst damit, indem er seine Gesundheit durch diese OPs schädigt, vielleicht hat er auch deshalb wohl schwere Fibromyalgie? Aber er kann ja nichts dafür, dass er sich nicht so gefällt, wie er natürlich ausgesehen hat, sondern sein Aussehen ständig ändern muss. Für mich hat das einerseits psychische Ursachen wegen seiner traumatischen Kindheit, aber auch Probleme mit der Wahrnehmung?:/ Ist nur eine Vermutung. Dass er schon mit 6 Jahren gemerkt hat, dass er Männer sexuell attraktiv findet, deutet darauf hin, dass seine Homosexualität vorgeburtliche und/oder frühkindliche Ursachen hat. Und damit sind wir bei den Genen, Hormonen etc., also den biologischen Ursachen.

    Der Vater war schwer alkoholkrank, d. h. die extreme, ja tödlich wirkende, unkontrollierte Gewalttätigkeit war durch den Alkohol bedingt, vielleicht war er aber auch insgesamt psychisch gestört, also ein kranker Mann. Die Mutter soll Glöckler nach dem Treppensturz und vor ihrem darauf folgenden Tod, gebeten haben, der Polizei nicht zu erzählen, dass der Vater sie gestoßen habe, sie wollte wohl die Familie schützen. Sie muss ihren Mann geliebt oder zumindest ihn bedauert haben, dass er so ein Schwächling war, vermute ich.:/ Und auch wegen der Kinder, denn wer sollte sie wohl ernähren?

    Alles in allem eine von zahlreichen tragischen Familiengeschichten aufgrund von Alkoholsucht und psychischen Störungen. Darunter leiden immer die Kinder, dass ihre Eltern schwach und krank sind, aber diese Eltern sind unfähig anders zu sein und zu handeln. Eigentlich bräuchten sie passende Therapien. Das wird leider nicht immer erkannt und eingesehen, und früher war es auch besonders verpönt, schwach und krank zu sein, deshalb zog man erst gar nicht in Erwägung, professionelle Hilfe zu suchen. Außerdem musste man arbeiten und die Familie ernähren und es gab auch noch nicht viele passende Therapeuten. Wie auch immer, das Leben ist für viele anscheinend kein Zuckerschlecken und wer es schafft, die Schwierigkeiten gut zu meistern, ist stark und ein Glückspilz, denke ich.:/

    Eigentlich hatte ich Harald Glöckler erwähnt, weil er in D seit vielen Jahrzehnten als Modedesigner bekannt ist und er damals im TV sehr viel über seine Probleme in seiner Kindheit mit seiner Mutter erzählt hat und auch darüber berichtet wurde.
    Seine daraus resultierende tiefe Ablehnung seiner Mutter hat meiner Ansicht nach letztendlich zu einer ablehnenden Haltung des weiblichen Geschlechts als Liebespartner geführt.

    Das ist ein Irrtum. Es ist genau umgekehrt: es war nicht die Mutter, sondern der Vater, mit dem Harald Glöckler traumatische Erlebnisse hatte. Außerdem wurde er von Männern sexuell missbraucht. Ich hatte früher Berichte mit ihm gesehen, auch den Besuch von Krause bei ihm zu Hause, wo er von seinem gewalttätigen Vater spricht und davon, wie die Mutter drunter gelitten hat.. Hier kann man es noch einmal nachlesen:

    Zitat

    Glööckler beschreibt seine Kindheit als traumatische Zeit, vor allem geprägt durch seinen gewalttätigen und alkoholkranken Vater.[7] Darüber hinaus sei es zu einer sexuellen Nötigung durch einen Freund der Familie gekommen, die er aber aufgrund seines instabilen Elternhauses nie thematisiert habe.[7] Als Glööckler 13 Jahre alt war, starb seine Mutter nach einem Treppensturz. Obwohl als Unfall eingestuft, beschuldigt Glööckler seinen Vater, seine Mutter die Treppe hinuntergestoßen zu haben.[7]

    : https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Gl%C3%B6%C3%B6ckler

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    Eher ein neuer Trick den Menschen mRNA schmackhaft zu machen oder auch alter Wein in neuen Schläuchen.:/

    Logo. Die Experimente werden leider mit erschreckender Besessenheit fortgesetzt, und die Ergebnisse sind immer weniger zu übersehen, es gibt kaum noch vollkommen gesunde Menschen, im Gegenteil, die Gesundheit wird leider systematisch zerstört. Wo das hinführen soll, ist mir ein Rätsel.:/

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    Wir haben mit Harald Glöckler, einem Mann der sich auch Brüste hat operieren lassen und den alle kennen dürften, doch ein sehr gutes Beispiel dafür, warum er so ist wie er ist. ^^

    Harald Glöckler ist bekannt, und ein Mann, der seine natürliche Schönheit meines Erachtens durch OPs total beseitigt hat. Traurig. Aber vielleicht ist er ja glücklich damit? Wer weiß...:/

    gmx.ch/magazine/unterhaltung/videos/shorts/stars/sah-harald-gloeoeckler-frueher-40693014

    Der Herr Tichy hat tatsächlich eine Büste von Lenin in seinem Regal links im Video, seltsam. Darauf hat mich ein Zuschauerkommentar unter dem Video aufmerksam gemacht:

    : https://www.youtube.com/watch?v=CyTJEXLYqbw&t=202s

    Zuschauerkommentare:

    Danke, das Video ist sehr interessant, kurz, raubt nicht zu viel Zeit, bringt aber wichtige Infos!:):thumbup: Das Video über Autismus hat einen irreführenden Titel, es müsste heißen: "Is Autism Caused By Vaccines Or Not?" Der Autor erklärt dies, also den falschen Titel, damit, dass kritische Meinungen bei Youtube gelöscht werden, deshalb präsentiert er Fakten und Informationen ohne etwas konkret zu behaupten, so dass jeder Zuschauer selbst seine Schlussfolgerungen ziehen kann. Letztendlich führen die aufgezählten Fakten unweigerlich zu dem Schluss, dass Impfungen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Autismus verursachen können, was mir und vielen anderen schon früher bewusst war.

    Besonders gut finde ich, dass im Video therapeutische Möglichkeiten aufgezeigt werden, die sich aus den Erkenntnissen ergeben, dass Aluminium eine Rolle bei Autismus spielt sowie Entzündungsprozesse im Gehirn von Autisten zu starken Beeinträchtigungen der Gehirnfunktionen führen können. Dazu gehört u. a. die Einnahme von Vit D, aber auch andere Substanzen. Kurz, interessant, informativ und hilfreich.:saint::thumbup:

    Um mit einem Mann glücklich zu werden, muss man ihn sehr gut verstehen und ihn ein bisschen lieben. Um mit einer Frau glücklich zu werden, muss man sie sehr lieben und darf gar nicht erst versuchen sie zu verstehen.

    Er zu Ihr nach dem Liebesakt: "Warum sagst du mir nicht, wenn du einen Orgasmus hast?" Sie: "Ich würde ja gern, aber du bist ja nie dabei!"

    Lisa heult sich bei Sarah aus: "Ich fürchte, mein Mann ist mir untreu. Was soll ich nur tun?" "Du musst seine Eifersucht wecken. Betrüg ihn doch auch mal!" "Das bringt nichts, das mach ich schon seit drei Jahren."

    Um die Menschen mit Geschlechtsidentitätsproblemen besser verstehen zu können, muss man auch wissen, warum sie sind wie sie sind, ergo die biologischen Fehler/Unfälle/Dissonanzen in ihrer pränatalen und postnatalen Entwicklung kennen. Darüber gibt es Forschungsmaterial. Was berichtet die KI über transsexuelle Menschen anhand von wissenschaftlichen Daten?

    Zitat

    Hormone spielen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung des biologischen Geschlechts und der Geschlechtsidentität. Bei trans* Personen kann es zu einem Ungleichgewicht in der Hormonproduktion oder -wirkung kommen, was zur Geschlechtsdysphorie (die Ungleichheit zwischen dem empfundenen und dem biologischen Geschlecht) führen kann. Ungleichgewichte können jedoch auch durch gegengeschlechtliche Hormone in der Hormontherapie verursacht werden.

    Hormonale Ungleichgewichte und Transsexualität:

    • Biologische Einflussfaktoren: Die Entwicklung des biologischen Geschlechts ist stark von Hormonen während der vorgeburtlichen Entwicklung beeinflusst. Forscher haben herausgefunden, dass Mann-zu-Frau-Transsexuelle im Mutterleib möglicherweise weniger Androgenen ausgesetzt waren, als die Durchschnittsmenge.
    • Geschlechtsdysphorie: In einigen Fällen können Hormone, die die Entwicklung des biologischen Geschlechts auslösen, nicht richtig auf Gehirn, Geschlechtsorgane und Genitalien wirken, was zu Unterschieden zwischen ihnen und somit zur Geschlechtsdysphorie führt.
    • Hormontherapie: Die gegengeschlechtliche Hormontherapie, die zur Geschlechtsangleichung eingesetzt wird, kann ebenfalls hormonelle Ungleichgewichte verursachen. Sie kann zu Veränderungen im Körper, aber auch zu Nebenwirkungen wie Thrombosen (MTF) oder Akne (FTM) führen.


    Zitat

    Hormontherapie bei Trans Personen:*

    • Geschlechtsangleichende Hormontherapie: Die Hormontherapie, die die Hormone des empfundenen Geschlechts gibt und die des angeborenen Geschlechts unterdrückt, kann dabei helfen, den Körper an das empfundene Geschlecht anzupassen.
    • MTF (Mann-zu-Frau): Bei dieser Therapie werden Östrogene gegeben, um die weiblichen Geschlechtsmerkmale zu fördern. Die Behandlung kann jedoch auch zu erhöhten Blutgerinnungsrisiken und Leberbelastung führen.
    • FTM (Frau-zu-Mann): Hier wird Testosteron verabreicht, um die männlichen Geschlechtsmerkmale zu entwickeln. Als Nebenwirkung kann Akne oder eine erhöhte Anzahl roter Blutkörperchen auftreten.
    • Langzeitrisiken: Beide Therapien können langfristig das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder hormonabhängige Krebsarten erhöhen.
    Zitat

    Wichtige Hinweise:

    • Die gegengeschlechtliche Hormontherapie kann zu irreversiblen Veränderungen führen, wie z.B. Hodenatrophie und Abnahme der Spermiogenese, was zur Infertilität führen kann.
    • Vor Beginn der Hormontherapie sollte eine gründliche Beratung durch medizinische Fachkräfte erfolgen, um die Risiken und Nebenwirkungen zu besprechen und die individuellen Bedürfnisse des Patienten zu berücksichtigen.

    Es gibt zahlreiche Studien zum Thema, es wird seit vielen Jahren geforscht. Die Ergebnisse weisen biologische Ursachen nach, also Abweichungen und Defekte im sexuellen Verhalten homosexueller Menschen, die genetischer und hormoneller Art sind und mit veränderten Gehirnstrukturen korrelieren, mit anderen Worten genetisch bedingte Abweichungen in der Struktur bestimmter Gehirnregionen, die mit dem hormonellen Haushalt in Verbindung stehen, ihn quasi steuern. Diese Gehirn-Areale sind bei heterosexuellen Frauen und heterosexuellen Männern unterschiedlich, ein Geschlechterunterschied, bei heterosexuellen Frauen und homosexuellen Männern dagegen sind sie ähnlich, was darauf hindeutet, dass zwischen heterosexuellen Frauen und homosexuellen Männern Ähnlichkeiten in der sexuellen Anziehung bestehen, d. h. dass beide Gruppen sich von Männern angezogen fühlen. Das könnte erklären, warum bestimmte Männer andere Männer sexuell attraktiv finden.

    Bei lesbischen Frauen wiederum fand man bei Untersuchungen zu viele Androgene, männliche Hormone, im Blut, wie die britische Ärztin Rina Agrawal von der Londoner Frauenklinik zeigen konnte. Wenn weibliche Babys im Mutterleib mehr Androgenen ausgesetzt waren, zeigten sie später als Frauen häufiger bi- oder homosexuelles Verhalten.

    Zitat

    Ein Unterschied in der Hypothalamusstruktur zwischen heterosexuellen und homosexuellen Männern

    Abstrakt

    Der vordere Hypothalamus des Gehirns ist an der Regulierung des typisch männlichen Sexualverhaltens beteiligt. Die Volumina von vier Zellgruppen in dieser Region (interstitielle Kerne des vorderen Hypothalamus (INAH) 1, 2, 3 und 4) wurden in postmortalem Gewebe von drei Probandengruppen gemessen: Frauen, mutmaßlich heterosexuelle Männer und homosexuelle Männer. Es wurden keine Unterschiede zwischen den Gruppen hinsichtlich der Volumina von INAH 1, 2 oder 4 festgestellt. Wie bereits zuvor berichtet, war INAH 3 bei heterosexuellen Männern mehr als doppelt so groß wie bei Frauen. Es war jedoch auch bei heterosexuellen Männern mehr als doppelt so groß wie bei homosexuellen Männern. Dieser Befund weist darauf hin, dass INAH zumindest bei Männern dimorph zur sexuellen Orientierung ist und legt nahe, dass die sexuelle Orientierung ein biologisches Substrat hat.

    https:/ / pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1887219/

    https:/ / onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/hbm.25370▹

    Niemand wirft hier etwas vor, es geht bloß darum, dass nur heterosexuelle Paare Kinder zeugen können. Und das ist der natürliche Zustand, den es auch vor dem Christentum gegeben hat. Das hat mit Religion nichts zu tun. Ganz im Gegenteil, die neue Religion der Genderisten ist es, die den Leuten ihre Märchen erzählen will, die mit der Realität nichts zu tun haben. Und sie schreien: "Haltet den Dieb!"

    In der Natur geht es nur um die Fortpflanzung, und diese ist bei homosexuellen Paaren nicht möglich und führt zum Aussterben der Art. Das wissen wir. Deshalb verstehe ich die ganzen Beispiele mit homosexuellen Tieren nicht und ich persönlich kenne keine, aber ich kenne homosexuelle Menschen und habe überhaupt nichts gegen sie, doch ich glaube dass es sich dabei um hormonelle Dissonanzen handelt. Jedenfalls können sie keine Kinder miteinander zeugen. Und das ist wahrlich kein Geheimnis. ;)

    Ich habe bei Tieren beobachtet, dass die Männchen in der Paarungszeit wie berauscht sind und das dazu führen kann, dass sie für vieles wie blind sind. Bei den Frosch- und Erdkröten-Männchen z. B. kann es passieren, dass sie die Weibchen aus Versehen töten:

    Zitat

    Für Weibchen manchmal tödlich

    Bei diesen Fröschen beschränkt sich das Brutgeschehen auf wenige Tage bis zwei Wochen im Frühjahr... Dabei versammeln sich nach Forscherangaben massenhaft Tiere am Teich, wobei Männchen in großer Überzahl sind und um die selteneren Weibchen konkurrieren..."Die Männchen sind nicht wählerisch und umklammern mit großer Kraft alles, was sich bewegt", hieß es. Bisher habe man angenommen, dass sich die Weibchen "nicht gegen die Nötigung durch die Männchen wehren können". Manchmal klammerten viele Männchen ein Weibchen. Die Forscher sprechen hierbei von einem "Paarungsball", der für Weibchen häufig tödlich ende.

    ...Um den zahlreichen paarungswilligen Männchen zu entgehen, zeigen Grasfroschweibchen laut einer Berliner Studie verschiedene Abwehrstrategien. Besonders erstaunlich sei die Beobachtung gewesen, dass sich die weiblichen Tiere auch manchmal tot stellen, wie das Museum für Naturkunde Berlin zu einer aktuellen Studie ihrer Forscher Carolin Dittrich und Mark-Oliver Rödel mitteilte.

    Weibchen strecken dabei demnach ihre Vorder- und Hinterbeine steif aus und bewegen sich nicht, bis das Männchen loslässt.

    : https://www.geo.de/natur/tierwelt…--33902152.html

    Ich musste meine Erdkröte Rosi einmal von einem paarungswilligen, ja paarungsbesessenen Erdkröten-Männchen befreien. Sie war schon alt und geschwächt, doch es gab keine anderen, jüngeren Erdkröten am kleinen Gartenteich, deshalb umklammerte das Männchen meine Rosi und ließ sie nicht los. Ich habe beobachtet, dass ihr das nicht recht war und wie sie versucht hat, sich zu befreien, doch das Männchen war nicht leicht abzuschütteln. Deshalb habe ich die beiden Tierchen mit meinen Händen voneinander getrennt. Rosi war gerettet. Doch das Männchen wollte nicht so leicht aufgeben, es war so berauscht in seinem Paarungsverhalten, dass es nichts gemerkt hat, es umklammerte plötzlich meine Hand, ganz fest davon überzeugt, dass meine Hand die Kröte Rosi sei. Das war ganz lustig.:D ich habe meine Hand vor mein Gesicht gehalten, dem Kröten-Männchen in die Augen geschaut und zu ihm gesagt: "Siehst Du denn nicht, dass ich nicht Rosi bin?" Endlich hat das kleine Männchen seinen Irrtum gemerkt, bekam Angst, vermutlich dachte es, ich sei ein Fressfeind und wollte es verspeisen. Es ließ meine Hand los, sprang auf den Erdboden und flüchtete.:) Der Überlebenstrieb hatte sich wieder eingeschaltet und den Fortpflanzungstrieb abgelöst.:D

    ... die Wichtigkeit der sexuellen Verwirrungen ...

    Verwirrungen jeglicher Art sind immer gut, um Menschen zu verwirren. :D In der Natur ist es einfach, da gelten bestimmte Gesetze. nach denen das Ganze funktioniert. In der Politik dagegen gelten oft Verkomplizierungen und/oder Verwirrungen als Mittel zum Zweck.

    Dabei ist es doch ziemlich einfach, es zu begreifen, z. B. anhand von alltäglichen Tatsachen. Ein Beispiel: Mann und Frau = Stecker und Steckdose, zwei Frauen = zwei Steckdosen, zwei Männer = zwei Stecker.8)